Kathrin Längert wechselt zum FC Rosengård

Von am 22. Mai 2014 – 12.29 Uhr 27 Kommentare

FC Bayern Münchens Torhüterin Kathrin Längert wird in der kommenden Saison in der schwedischen Liga spielen. Die 26-Jährige wechselt zum FC Rosengård in die Damallsvenskan.

Längert unterschrieb in Malmö einen Eineinhalbjahresvertrag und wird die Isländerin Thora Helgadóttir ersetzen, die am 2. Juli im Heimspiel gegen Piteå ihren letzten Einsatz haben wird.

Kathrin Längert

Kathrin Längert wechselt in die schwedische Liga © Karsten Lauer / girlsplay.de

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Erster Einsatz am 29. Juli
Da in Schweden das Transferfenster aber erst am 15. Juli öffnet, könnte Längert am 29. Juli im Auswärtsspiel bei Umeå IK ihr Debüt geben. Zum Team wird sie aber bereits Ende Juni stoßen.

Vorfreude auf internationales Team
„Ich freue mich sehr, im Sommer zum FC Rosengård zu stoßen“, so Längert. „Ich wollte schon immer einmal in einem internationalen Team spielen. Ich fühle mich geehrt, Teil eines der besten europäischen Teams zu werden. Ich werde mein Bestes geben, mich weiter zu verbessern und dem Team zu helfen, die Herausforderungen in der Damallsvenskan und der Champions League anzunehmen.“

Markus Juchem (50) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

27 Kommentare »

  • Mucky sagt:

    @ziefle:

    Es sieht alles danach aus, dass Alisa Vetterlein im Sommer nach München wechselt und die neue Nummer 1 bei Bayern wird.
    Ansonsten wird der Name Nadine Angerer auch immer mal wieder in den Topf geworfen.
    Nach dem starken CL Finale wurde auch Tyresös Torhüterin Carola Söberg als mögliche Kandidatin genannt.
    Auch über eine etwaige interne Lösung, also Schroffenegger als neue Nr. 1 und Gratz als Nr. 2 wird spekuliert.

    Aber es wird zu 99% auf Alisa Vetterlein hinauslaufen, da bin ich mir eigentlich recht sicher.

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  • ziefle sagt:

    @Mucky
    Vetterlein hat in Hoffenheim doch für 2 Jahre unterschrieben, soviel ich informiert bin ergibt sich lediglich eine Ausstiegsmöglichkeit bei einem Abstieg in die 2.Liga. Danach sieht es nach der Niederlage vom MSV heute aber nicht aus.

    Da macht der Name Petersen schon mehr Sinn.

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Mit der Lösung Alisa Vetterlein würde ich mich gern anfreunden, und damit wäre sie nach WOB endlich wieder bei einem starken Club!
    Mit den „starken Leistungen“, hier am obigen Beispiel von Söberg, habe ich so meine Probleme, denn z.B. Gugga Gunnarsdottir hatte im EM-Spiel gegen unsere N11 in der Tat eine ganz starke Leistung gezeigt und ihr Team vor einer deutlicheren Klatsche bewahrt. Bei meinen Turbinen konnte sie diese Leistung bisher keineswegs bestätigen, Kaba war für mich die stärkere Torfrau und zuletzt auch Felix!
    Auch Holder vom VfL Sifi ist eine gute Torfrau, trotz der über 100 Gegentore. Aber auch hier gilt, sie hat nie resigniert und ihrer jungen Vorderleuten nie in den Allerwertesten getreten oder an die Gurgel gegangen, wie ganz andere dt. Spitzensportler.

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  • quartz sagt:

    Wie heißt es im FF-Jargon in solchen Fällen immer so schön? „Der Verein und die Spielerin einigten sich in beiderseitigem Einverständnis auf eine vorzeitige Vertragsauflösung.“ 😉

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  • Mucky sagt:

    @ziefle:

    Wo ein Wille, da ein Weg. Wenn Vetterlein weg will und eine mögliche Offerte vom FC Bayern annehmen will, dann wird Hoffenheim ihr da auch keine (großen) Steine in den Weg legen. Das ist doch im FF Gang und Gebe. Vertrag hin oder her.

    Wie gesagt, ich bin recht sicher, dass Vetterlein ab der kommenden Saison als Nummer 1 bei Bayern zwischen den Pfosten steht.

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  • FF-Tale sagt:

    Unverblümt ausgedrückt: Wenn der FCB (als selbsternanntes zukünftiges Top-3-Team) tatsächlich Vetterlein verpflichtet, dann doch wohl nicht wegen ihrer aktuellen Leistungen, sondern auf grund ihrer vergangenen (erfolgreicheren) WOB-Zeiten, oder? Zu Petersens Leistungen in der BuLi spalten sich beim Duisburger Fußballvolk ja auch die Meinungen in mind. zwei Lager.

    Es ist natürlich nicht ausgeschlossen, dass evtl. beide bei einem neuen (wieder besseren) Club wieder an die alten Leistungen anknüpfen, das sei auch beiden sehr gegönnt(!!).
    Aber hat der FCB wirklich nicht noch andere Namen auf dem Zettel? Aus dem U-(Natio)Bereich jemanden? Oder international (USA, Skandinavien etc.)?

    Andere transferierbare BuLi-Torfrauen wie Holder oder z.B. Wylezek dürften angesichts der zukünftigen Marschroute beim FCB ja auch eher maximal dem Anspruch einer „guten Nummer 2“ genügen, oder?

    PS Frage an die FCB-Insider: Was ist beim FCB eigentlich mit Torfrau Schroffenegger? Wird sie wieder fit bis zur neuen Saison?

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  • Altwolf sagt:

    @FF-Tale.

    Einmal abgesehen von der neu zu besetzenden Torfrau-Position, die zumindest gleichwertig zu besetzen ist , um in der neuen Saison ernsthaft konkurenzfähig zu werden, stellt sich zumindest ein „nominell“ stärkeres MF mit M.Behringer u.M.Leupolz vor.

    In der Fähigkeit von T.Wöhrle daraus eine besser funktionierende Mannschaft zu formen wird man ihn nun auch besser messen können, was für eine Qualität er als Trainer hat.

    Kann er S.Hagen im Sturm ersetzen bzw. L.Lotzen besser in die Offensive einbinden und den Kader nicht nur in der Masse, so derzeit mein Eindruck, sondern auch in der Klasse verbessern ?

    Dazu müssen aber beide neuen MF-Spielerinnen ihre Leistungen bringen, die man von ihnen erhofft.

    Zu den TOP-3, denke ich, müssen sie erst einmal aufschließen können, wobei sich bei Turbine und WOB wenig beim Niveau verändern wird. Beim 1.FFC muß C.Bell den Aufschwung in der neuen Saison erst einmal bestätigen.
    Auch scheint sich durch den Weggang von L.Alushi u. M.Behringers,genauso, wie das höhere Spielerinnenalter von S.Bartusiak u. K.Garefrekes ein Umbruch anzubahnen, der auch eingeleitet werden will.

    Dazu käme noch eine deutlich höhere Belastung sollte e. CL-Platz erreicht werden können.

    Wenn da beim 1.FFC nicht noch qualitative Verstärkungen kommen, wäre der 1.FFC für mich ein „Wackelkandidat“ den der FC Bayern bedrängen könnte.

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