Turbine Potsdam gewinnt eigenen Hallencup

Von am 27. Januar 2014 – 0.14 Uhr 39 Kommentare

Gastgeber 1. FFC Turbine Potsdam hat am Sonntag mit einem klaren Erfolg gegen Vorjahressieger Brøndby IF den 2. Turbine-Hallencup gewonnen.

Im Finale setzte sich das Team von Trainer Bernd Schröder vor fast 2 000 Zuschauern in der MBS-Arena deutlich mit 5:0 durch, Antonia Göransson (2), Steffi Draws, Julia Simic und Ada Hegerberg erzielten die Tore für die Gastgeberinnen, die den Gegner bereits in der Vorrunde zweimal bezwungen hatten.

Alle Ergebnisse im Überblick

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Schröder: „Toller Sport geboten“
Schröder meinte: „Am Ende hat man gesehen, dass wir athletisch noch einiges zulegen konnten, was bei Brøndby nicht mehr der Fall war. Es war ein emotionales Finale, dem Publikum wurde toller Sport geboten. Durch das Publikum haben wir eigentlich mit einem Spieler mehr auf dem Platz gestanden, das hat man auch gemerkt. Unsere Mannschaft hat im gesamten Turnier den Charakter gezeigt, den sie auch hat und mit Athletik, W den sie auch hat und mit Athletik, Willen und Zielstellung schließlich verdient gewonnen.“

Der 1. FFC Turbine Potsdam bejubelt den Sieg beim Turbine-Hallencup

Der 1. FFC Turbine Potsdam bejubelt den Sieg beim Turbine-Hallencup © Nadine Bieneck / 1. FFC Turbine Potsdam

Neulengbach wird Dritter, YB stellt Torschützenkönigin
Turnierdritter wurde der österreichische Meister NÖSV Neulengbach nach einem 3:1-Sieg gegen Glasgow City LFC. Im Spiel um Platz 5 behielt Sparta Prag die Oberhand gegen MTK Hungária, Siebter wurde der FC Honka, der BSC Young Boys mit 1:0 bezwang.

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Der Turnierletzte stellte allerdings die beste Torschützin des Turniers, Florijana Ismaili erzielte im Turnierverlauf zehn Treffer. Turbines Antonia Göransson wurde zur besten Spielerin gekürt, Brøndbys Katrine Abel zur besten Torhüterin des Turniers ausgezeichnet.

Markus Juchem (50) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

39 Kommentare »

  • Detlef sagt:

    @dummkopf,

    Ich bin mir nicht ganz sicher, welches Problem Du mit den „Abgrenzungen von Ländergrenzen“ hast???
    Dieses Turnier lebt ja davon, daß sich da die jeweiligen Top-Teams aus 8 „national abgegrenzten Ligen“ miteinander messen können!!! 😉
    Und wie uns zB die Schottinnen und die Östereicherinnen später im Hotel versichert haben, wäre so eine Veranstaltung wie diese, auf ihrem „abgegrenzten Gebiet“ schlichtweg unvorstellbar!!! 🙁
    Also warum darf man da nicht die Vorzüge einer FF-verrückten Region hervorheben??? 😉

    Was die Fanlagergrenzen angeht, so sind diese im FF sowieso nicht so festbetoniert wie im MF!!!
    Schon gar nicht, wenn es sich um internationale Wettbewerbe handelt!!! 🙂

    Vor den „Schubladen im Kopf“ ist wohl niemand wirklich sicher, selbst wenn es sich um den tolerantesten Menschen ever handeln würde!!! 😉
    Das liegt wohl in der Natur des Menschen, alles Neue in irgend eine „bekannte Kopfschublade“ zu packen, selbst wenn man schnell merkt, daß es dort gar nicht hineinpaßt!!!
    Gerade uns Deutschen wird ja eine gewisse Ordnungsliebe nachgesagt, und dafür sind Schubladen doch recht praktisch!!! 🙂

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  • dummkopf sagt:

    @Detlef
    Das hast du ja sehr freundlich geschrieben.
    Ich will es nicht unfreundlich unbeantwortet lassen.
    Manches sehe ich anders als du, das ist ja normal.
    Und mein Text oben ist auch extra sehr kurz und unvollständig.
    Eben weil ich kein Fass in eine falsche Richtung aufmachen will, lass uns hier nicht diskutieren, sondern gemeinsam das gelungene Fussballfest würdigen. Glückwunsch an ALLE, die dazu beigetragen haben, gleich welcher Nationalität und Landesregion, ich denke,da sind wir uns einig.

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  • Antje sagt:

    @ Schenschtschina Futbolista

    Antonia kam rein, schaute sich um, schoss ein Tor und rannte wieder zur Bande, um wie selbstverständlich rauszuklettern. Dabei bemerkte sie erst spät, dass sämtliche Teamkolleginnen sie davon abhalten wollten. Als sie endlich die Lage checkte, rannte sie wie Otto Walkes (wohl eher unbeabsichtigt) zurück auf ihre Position und musste selbst darüber lachen. Das blieb auf unserer Zuschauerseite nicht unbemerkt und war lustig mit anzusehen.
    Im Endspiel versetzte sie mit Karacho ein sattes Ding ins gegnerische Netz und posierte recht überraschend, doch stolz wie Oskar zu den Zuschauern. Das löste noch mehr Jubel aus.
    Als ihr Name zur „Besten Spielerin“ aufgerufen wurde, war lange Zeit nichts von ihr zu sehen. Allmählich waren Gelächter und Tumult in der Turbineriege zu erkennen. Zu vermuten ist, dass sie überhaupt nicht gecheckt hatte, dass tatsächlich sie gemeint war.
    Das alles war nur Situationskomik, kaum beabsichtigt und wertvoll wahrscheinlich nur für diejenigen, die es zufällig miterleben konnten.

    Die Gruppen kann ich nur vage aus dem Gedächtnis zusammenbringen. Absolut keine Garantie meinerseits:
    1. Block: Zietz, Hegerberg, Simic, Draws
    2. Block: Kemme, Bremer, Anonma, Göranson
    3. Block: Andonova, Nagasato, Mjelde, Wälti

    Eingewechselt wurde ab und an Evans, die im Übrigen auch sehr oft für gute Stimmung unter den Zuschauern und natürlich den schottischen Spielerinnen sorgte.

    @dummkopf:
    Ich beispielsweise schreibe absichtlich nur von Zuschauern, da dies alle Facetten an Menschen in der Halle beinhaltet: Von Hard-Core-Fan bis zufälliger Gast ist alles dabei, auch die Gastspielerinnen und deren Begleitungen, die ebenfalls sämtliche Spiele verfolgten, wenn sie sich nicht gerade selbst auf dem Spielfeld beweisen mussten.

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  • Katerli sagt:

    ich denke, man sollte darüber doch etwas sprechen, denn da verbirgt sich doch ein interessantes allgemeines Problem dahinter: das Verhältnis von Nationalem und Internationalem.
    Ich denke, in einer gesunden Gesellschaft schließt sich das keineswegs aus. Ich kann durchaus ein „Internationalist“, darunter verstehe ich: internationale Interessen vertreten, gegen jeglichen Nationalismus und vor allem nationalistischen Kleingeist sein und stolz auf mein Land und dessen Errungenschaften sein (so es die gibt).
    Zum anderen, zum Fußball gehört auch eine Fankultur. Und das ist auch gut so, solange es sich nicht – wie im MF oft, im FF seltener – „unsittlich“ gegen andere Mannschaften richtet. ALso ich nehme für mich in Anspruch, auf meine Turbinen und deren Fans am vergangenen Wochenende stolz zu sein (auch weil sie gerade dies in diesem Turnier wunderbar demonstriert haben), aber zugleich mich an eben diesem internationalen, sympathischen „Flair“ zu erfreuen, dass hier eben Fansein auch über Ländergrenzen hinweg ging. Oder wäre es denkbar, dass die Spielerinnen anderer Mannschaften in den Fanblock der Turbinen gekommen wären und sogar noch ihren „Gegner“ mit angefeuert, gefeiert und deren Schal getragen hätten, wenn diese sich nicht in Völkerverständigungsweise verhalten hätten?

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  • dummkopf sagt:

    @Katerli
    Mit allem, was du da sagst stimme ich absolut überein!

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    @Antje
    Danke für Deine bildhafte Beschreibung der Geschehnisse um, mit und durch Toni. Der Endspielzusammenschnitt gibt dies in der Tat so nicht wider. 😀

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  • dummkopf sagt:

    @katerli
    Ich finde Ein-Satz-Kommentare meist ungut, hatte vorhin aber nicht mehr Zeit. Natürlich muss man – so wie die Bayern ihre Historie, Bräuchtümer, Sprache und Eigenheiten haben, und die Preussen eben andere – nicht seine nationale Identität aufgeben oder in Zweifel ziehen, um „weltoffen“ und „international“ zu denken.
    Aber eben mit dieser Differenzierung verlässt du ja schon die „schubladige“ National-Denke. Weil über dieses Turnier ein Fan aus Basel sich hoffentlich genauso freuen kann, wie einer aus Freiburg, auch wenn es nicht in „seinem“ Land stattgefunden hat. Und ich würde mich genauso freuen, wenn es in Wien stattgefunden hätte. Deshalb sehe ich es auch primär als Werbung für den Frauenfussball ohne Grenzen allgemein, und eben nicht für den Frauenfussball eines bestimmten Landes.
    Auch nicht für eine „FF-verrückte Region“, weil wir erst noch daran arbeiten müssen, bis es die überhaupt irgendwo gibt. Wenn, dann für alle Anwesenden, die es hinbekommen haben, internationales über nationales Denken zu stellen.
    Womit wir dann bei der nächsten Schublade „Fussball-Fan“ wären.
    Auch hier gibt es leider wieder eine Kleingeister-Schublade: „gröhlend, angetrunken, randalierend“ und du musst dich als „Fan“ bei Laien erst einmal aus dieser Schublade heraus-erklären.
    Deshalb gehört zum Fussball leider auch nicht die EINE Fankultur, sondern zum Glück auch eine ANDERE!, nämlich die, die wir hier gesehen haben.
    Und ist nicht bei aller Freude auch ein Stück positive „Überraschung“ mit dabei, dass es zum Glück so auch (noch) , und sogar noch toller geht: international über national und gemeinsame Freundschaft zum Sport über „Fan-Lagerdenken“.

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  • maxsee sagt:

    Dank an Inka Wesely für die guten und qulifizierten Interviews mit ihren Mannschaftskameraden. Auch daran konnte man den inneren Zsammenhang erkennen. Wenn dieser Teamgeist auch die kommende Saisonhälfte bestimmt, erwarte ich viel von den Turbinen.

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  • grammofon sagt:

    @dummkopf, detlef, antje, katerli, et al.

    Ich kann es nur begrüßen, wie ihr hier diese Diskussion über Nationalitäten führt. So was zu lesen macht mich echt stolz, ein Teil dieser ‚anderen‘ Fan-Kultur zu sein. 🙂

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  • tpfn sagt:

    @dummkopf
    da du mit deinem Bedenken zu nationaler Schublade etc. wohl explizit auf meinen Beitrag anspielst, möchte ich hiermit klarstellen, dass es nicht meine Absicht war den Nationalstolz hervorzuheben.

    Vielmehr war es ja so, dass die ausländischen Spielerinnen mit ihren Begeisterungshymnen von bekanntlichermaßen eher regionalen Begebenheiten (Potsdam&Turbine) auf ganz Deutschland schlossen, was man ihnen nicht verdenken kann, da ihnen hier das Insiderwissen fehlt.

    Und weil ihre Begeisterungsstürme Fangesänge auf Deutschland und dessen FF-Kultur waren fühlte ich mich irgendwie auch persönlich gebauchpinselt und wollte es nicht unerwähnt lassen hier meine Freude kundzutun, mal nicht Neid, Respekt, Anerkennung oder auch Missgunst uns Deutschen gegenüber zu vernehmen, sondern Sympathie, Glücksgefühl, Begeisterung und Freude, kurzum Herzensangelegenheiten, die mit Deutschland sonst eigentlich nie in Verbindung gebracht werden.

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  • dummkopf sagt:

    @tpfn
    Schön, dass du das klarstellst, was ja leider auch nicht jedermanns Sache wäre. Ich hatte in meinem Kommentar ja auch die Vermutung geäussert, weil ich mich sonst an noch nichts derartiges von dir erinnern konnte.
    So gesehen kann ich das auch nachvollziehen, weil unserem Land schon das „Lob“ der anderen besonders gut tut, weil wir eben doch immer noch irgendwie an den Schatten der Vergangenheit zu knabbern haben.
    Umso wichtiger und „befriedigender“ ist es dann für uns alle, dieses Feld neu zu bestellen, und nicht denjenigen das Feld zu überlassen, die sich verhalten, als hätten sie diese Schatten nie verstanden, oder Forderungen und Behauptungen aufstellen, als wollten sie wieder dahin zurück.
    Daher würde ich es auch gerne als vertiefenden Schritt sehen, man gibt das „Lob“ der Gäste, das man über die verschiedenen Kanäle empfangen hat(wieso auch nicht offen seitens TP, und mit mehr als Standardfloskeln), auch an diese wieder zurück, denn ohne deren offene „Gastkultur“ wäre die ganze Angelegenheit ja wohl auch nicht so harmonisch verlaufen.

    Und nachdem ich eigentlich das Gegenteil befürchtet hatte, überrascht es mich auch sehr positiv im Sinne dieser Seite, dass hier eine Kommentarreihe entstanden ist, deren Niveau glaube ich niemanden vertrieben hat.

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  • Detlef sagt:

    @ maxsee,
    wo kann man denn diese Interviews ansehen???
    Auf der TURBINE-Seite habe ich nix gefunden!!! 🙁

    @tpfn,
    Ich bin normalerweise sehr vorsichtig und sparsam mit dem Wörtchen stolz, da es viel zu oft mißbraucht wird!!!
    Stolz kann/darf man eigentlich nur über etwas sein, woran man selber mitgewirkt hat!!!
    Da aber jeder Zuschauer, der zumindest die Aktionen beklatscht hat, oder dem wenigstens ab und zu ein Ohhhh oder Ahhhh über die Lippen gekommen ist, zu der tollen Stimmung seinen Beitrag geleistet hat, und somit auch die Mannschaften gepusht hat, darf der dann auch mal stolz darauf sein!!! 😉

    dummkopf schrieb;
    „Auch nicht für eine “FF-verrückte Region”, weil wir erst noch daran arbeiten müssen, bis es die überhaupt irgendwo gibt.“

    Also zumindest in Potsdam gibt es die schon!!! 🙂
    Hier kommen im Schnitt 2500 Zuschauer zu den Heimspielen von TURBINE!!!
    Damit hat der FF in Potsdam mehr Anhänger als der MF!!! 😉
    Die MBS-Arena war total ausverkauft, und zu Auswärtsspielen fahren ohne Zweifel von keinem anderen FF-Verein mehr Fans als von TURBINE!!! 🙂
    Bernd Schröders Aussage am Schluß der Veranstaltung, Potsdam wäre die FF-Hauptstadt von Deutschland finde ich zwar etwas gewagt, aber eine FF-verrückte Metropole sind wir ganz sicher!!!

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  • Altwolf sagt:

    @Detlef.In keiner Stadt Deutschlands assoziiert man den FF mit einer Stadt wie Turbine mit Potsdam und hat in den Empfindungen seiner Bürger diesen Stellenwert und dies schon über Jahre. Also dieses Statement trifft absolut zu und das ist auch gut so. 🙂

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  • horst sagt:

    etwas ab vom thema – aber weiß jemand, ob, wann und wo das testspiel am samstag gegen malmö stattfinden wird?
    besten dank bereits!

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  • enthusio sagt:

    @horst:

    das Spiel gegen Rosengard (früher Malmö) findet am kommenden Samstag,01.02. um 12 Uhr am Luftschiffhafen auf dem Kunstrasenplatz statt.

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  • horst sagt:

    @enthusio
    danke!

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  • dummkopf sagt:

    @detlef
    Ok, einverstanden.
    Jedem „alten Potsdamer“ muss man absolut das Recht zugestehen, seine Stadt als Metropole oder gar Region anzusehen – Aber unter den 2500 Zuschauern, die da kommen, sind ja leider auch nicht alle verrückt. (Und ich mag mir auch gar nicht vorstellen was passieren würde, wenn jeder Superstar-Zuschauer Bohlen-Verrückt wäre, ogottogott)
    Jedenfalls wollen wir doch einfach mal hoffen, dass man die Stadt noch mega-super verrückter machen kann, so dass wir bei Spitzenspielen in Ballungszentren wie Potsdam (samt deren Vororten wie Berlin) mal konstant im 10000er Bereich liegen.
    Wobei ich gar nicht mal glaube, dass man dazu mehr Verrückte braucht. Eine halbwegs moderne und professionelle Werbung würde das wohl auch leicht hinbekommen können.

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  • Detlef sagt:

    @Frau Fußball,
    DANKE für die Links!!! 🙂

    @dummkopf,

    Natürlich sind die 2500 Zuschauer noch weiter ausbaubar!!!
    Ob man in absehbarer Zeit mal stabile 10.000 Zuschauer erreichen könnte, wage ich mal arg zu bezweifeln!!!
    Mit 4000-5000 wäre ich schon hoch zufrieden, denn das Potenzial dafür wäre durchaus schon heute vorhanden!!! 🙂
    Das sind dann ganz sicher nicht alles „FF-verrückte“, aber könnten trotzdem treue Zuschauer werden/sein!!!

    Dafür fehlt es allerdings an der richtigen Werbung, da gebe ich Dir völlig Recht!!! 🙁
    Die Außendarstellung des Vereins und der Mannschaft hat sich allerdings in den letzten Jahren deutlich verbessert, sodaß ich mir vorstellen könnte, daß bald ein professioneller Werbespezialist zu unserem Sponsorenpool gehören wird!!!

    Auch dieses internationale Hallenturnier kann uns in Zukunft noch mehr Leute ins KARLI „spülen“!!! 🙂
    Und wenn dort die Leistungen der Mannschaft-, sowie das Catering und das Rahmenprogramm weiter verbessert werden, dann bin ich mir sicher, daß viele „neue Freunde“ auch in Zukunft wiederkommen werden!!! 😉

    Einen besseren Beitrag dazu könnten/müßten auch die beiden Fanklubs von TURBINE noch leisten!!!
    Mund zu Mund Propaganda ist die billigste, und oft die effektivste Form der Werbung!!! 🙂
    Aber auch selbstgedruckte Zettel, auf denen das jeweils aktuelle Heimspiel beworben wird, bringen durchaus neue Zuschauer!!!
    Diese Zettel kann man zB im eigenen Auto, oder an schwarzen Brettern in Supermärkten anbringen!!!

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