U19/U20: Lehrgang mit 40 Spielerinnen

Von am 20. Januar 2014 – 13.30 Uhr 35 Kommentare

Vom 9. bis 12. Februar hat DFB-Trainerin Maren Meinert 40 Spielerinnen der U19 und U20 zu einem Lehrgang mit Leistungstest in die Sportschule Kamen-Kaiserau eingeladen.

Der Kader der U19-Frauenfußball-Nationalelf setzt sich wie folgt zusammen:

Tor: Julia Gornowitz (Magdeburger FFC), Anna Klink (Bayer 04 Leverkusen), Lisa-Maria Weinert (FFV Leipzig)

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Abwehr: Vivien Beil (FF USV Jena), Laura Leluschko (Bayer 04 Leverkusen), Lena Lückel (FSV Gütersloh 2009), Stefanie Peil (1. FFC Frankfurt), Annika Regneri (TuS Issel), Sarah Schulte (SV Meppen), Lena Weiss (TSG 1899 Hoffenheim), Stefanie Zinner (ETSV Würzburg)

Mittelfeld: Lina Bürger (TSG 1899 Hoffenheim), Jenny Gaugigl (FC Bayern München), Lara Junge (1. FFC Turbine Potsdam), Judith Steinert (TSG 1899 Hoffenheim), Vanessa Wahlen (MSV Duisburg), Pia Züfle (SC Freiburg)

Angriff: Venus El-Kassem (Bayer 04 Leverkusen), Madeline Gier (SGS Essen), Sonja Giraud (SC Freiburg), Janina Meissner (TSG 1899 Hoffenheim)

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Der Kader der U20-Frauenfußball-Nationalelf setzt sich wie folgt zusammen:

Tor: Merle Frohms (VfL Wolfsburg), Meike Kämper (MSV Duisburg)

Abwehr: Merle Barth (Bayer 04 Leverkusen), Marie Christin Becker (Holstein Kiel), Wibke Meister (1. FFC Turbine Potsdam), Felicitas Rauch (1. FFC Turbine Potsdam), Sarah Romert (FC Bayern München), Liesa Seifert (1. FFC Turbine Potsdam), Manjou Wilde (SV Werder Bremen)

Mittelfeld: Silvana Chojnowski (TSG 1899 Hoffenheim), Rieke Dieckmann (SV Meppen), Annabel Jäger (BV Cloppenburg), Rebecca Knaak (Bayer 04 Leverkusen), Louisa Lagaris (FF USV Jena), Theresa Panfil (Bayer 04 Leverkusen)

Linda Dallmann

In Kaiserau mit dabei: Linda Dallmann (SGS Essen) © Zetbo / Framba-Fotos.de

Angriff: Pauline-Marie Bremer (1. FFC Turbine Potsdam), Linda Dallmann (SGS Essen), Margarita Gidion (SC Freiburg), Kathrin Schermuly (Eintracht Wetzlar)

Auf Abruf: Sharon Beck (Bayer 04 Leverkusen), Laura Birne (FFV Leipzig), Laura Kristin Engler (1. FFC Turbine Potsdam), Sarah Gäbler (FFV Leipzig), Franziska Jaser (FC Bayern München), Johanna Kaiser (Magdeburger FFC), Manon Klett (VfL Wolfsburg), Katharina Leiding (SGS Essen), Lena Ostermeier (SGS Essen), Carina Schlüter (DSC Arminia Bielefeld), Wiebke Seidler (Magdeburger FFC), Isabelle Wolf (SGS Essen)

Markus Juchem (50) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

35 Kommentare »

  • holly sagt:

    @ Sheldon vor nicht allzu langer Zeit war Kuznik noch eine der besten Verteidigerinnen in Dt. für dich
    Hat sie dich in Frankfurt diese Saison so sehr enttäuscht das Du mal wieder deine Meinung geändert hast?

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  • Sheldon sagt:

    @holly: Ja, hat sie. Sie konnte ihre Qualitäten, die sie bei Bad Neuenahr unbestritten hatte, bisher so nicht zeigen, zumindest nicht in dem Maße wie andere Spielerinnen. Sie ist einer der wenigen Schwachpunkte bei Frankfurt und wirkt merkwürdig unsicher bzw. verunsichert. Bälle schlägt sie unbedrängt ins Aus und sie scheint nicht das Selbstbewusstsein, weil vielleicht auch nicht das Standing bei Frankfurt zu haben, wie sie es ja unter ihrem alten neuen Trainer in Bad Neuenahr noch hatte.

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  • holly sagt:

    @ Sheldon

    aber das mit dem Ball ins Aus spielen machen ja sogar die N11 Spielerinnen zumindest in der N11 nur um nicht in Zweikämpfen schlecht auszusehen. Habe natürlich keine Ahnung ob das eine Vorgabe von der BT ist.
    Fand Peggy in den drei Spielen die ich in Frankfurt war nicht schlechter wie die anderen Verteidigerinnen.

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  • Sheldon sagt:

    @holly: Ich finde auch nicht, dass eine der N11-Spielerinnen besonders N11-Niveau hat. Da werden die nur genommen, weil man keine besseren hat!

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  • gerd karl sagt:

    sheldon, das sind nur floskeln die du ihr raushaust.

    deine kritik an deutschen national spielerinnen, egal ob a-nati oder die u-natios, das ist schon patologisch.

    für dich spielen die französinnen, engländerinnen und spanierinnen den angeblich besten fussball.

    sie holen aber keine titel.

    , beispiel

    die deutsche a-nationalmannschaft wird europameister, sheldon und andere motzen und machen die spielerinnen schlecht.

    die u-17 juniorinnen sind europameister 2013 geworden, sheldon hat natürlich kritische kommentare abgegeben.

    also für sheldon sind alle nicht deutschen spielerinnen weltklasse nur die deutschen nicht.

    nur komisch das die deutschen spielerinnen mit ihren mannschaften so viele titel holen.

    a-natio europameister 2013
    u-17 europameister 2013
    champions league sieger wolfsburg 2013

    man laut sheldon war der deutsche frauenfussball 2013 richtig schlecht.

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  • Sheldon sagt:

    @gerd.karl: Ich würde doch darum bitten, dass du mich nächstens zitierst. Aus meinen Kommentaren der letzten Wochen ging nichts derartiges hervor.

    Im Gegenteil: Einstufung von Schmidt, Marozsan, Garefrekes, Müller und Celia als Weltklasse auf ihren Positionen; auch in meinem Dream Team waren Spielerinnen aus Deutschland.

    Ich habe nirgendwo gesagt, dass Engländerinnen, Französinnen oder Spanierinnen den besten Fußball spielen, das ist schlichtweg Verleumdung.

    Und das mit den N11-Spielerinnen bezog sich nur auf die IVs, wo ich allerdings weltweit keine einzige Spielerin sehe, die hier bombensicher agiert (vielleicht am ehesten noch Renard und Georges).

    […]

    Dieser Kommentar wurde von der Redaktion in Übereinstimmung mit den Womensoccer-Leitlinien editiert. Die editierten Stellen wurden mit Auslassungszeichen […] markiert.

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  • holly sagt:

    gerd.karl

    die A N11 und die U17 haben aber nicht wirklich überragend gespielt im Jahr 2013.
    Ich denke zwischen A N11 und dem Nachwuchsbereich sollte man schon unterscheiden.
    Bei den U Mannschaften ist oft eine Nation mal ein Jahr gut. wo ist denn Polen geblieben die letztes Mal U17 EM wurden. Als Deutschland an Belgien gescheitert ist in der Quali und das ganz erbärmlich. Dieses Mal ist man in der Quali auch gerade so druchgekommen obwohl man Heimrecht hatte. Das hatte in Spiel 2 und 3 nichts überzeugendes(gegen die Fussball Weltmächte Niederlande u. Belgien)
    Die Spanierinnen haben für den U Bereich einen einigermassen guten Nachwuchs. Aber der ist nicht mit dem deutschen zu vergleichen. sie haben zwar Titel geholt im U Bereich (Spanien). Sie kriegen das aber nicht in die A N11 rübergerettet.
    In Europa ist die dt. N11 natürlich fast unschlagbar ausser gegen Norwegen und Schweden. Der Rest ist leider durchschnnittlich. Ok wenn man so wie bei der EM spielt kann man halt auch gegen andere Mannschaften in Schwierigkeiten kommen.

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  • karl sagt:

    “ Ich finde auch nicht, dass eine der N11-Spielerinnen besonders N11-Niveau hat. Da werden die nur genommen, weil man keine besseren hat! “
    Diese Aussage ist auf jeden Fall philosophisch wertvoll.
    macht man das nicht in allen Nationalmannschaften der Welt genauso? Wie soll man das denn sonst machen?
    man beruft die besten und hofft dass es reicht fuer die Pokale.
    Was auch immer N11- Niveau sonst sein mag …

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  • gerd karl sagt:

    holly, sheldon der deutsche frauenfussball war 2013 sehr erfolgreich.

    die a-nati hat trotz vieler verletzter spielerinnen und den einbau von vielen jungen spielerinnen, die jüngste mannschaft im turnier, die europameisterschaft 2013 gewonnen.

    denn wenn man was von fussball versteht, dann weiss man das eine mannschaft auch eingespielt sein muss.

    und diese nachteile hat die deutsche mannschaft im laufe des turniers abgestellt und ist verdient europameister geworden.

    die u-17 hat in ihrem turnier, ich habe die spiele gesehen, eine sehr gute leistung gebracht und ist ebenfalls verdient europameister geworden.

    kommen wir nun zu wolfsburg, dem triple sieger.
    wenn man sheldon und andere ihr hört könnte man meinen wolfsburg hätte nichts gewonnen.
    aber

    champions league sieger 2013 gegen lyon.
    deutscher meister 2013
    deutscher pokalsieger 2013 das ist schon was.

    sheldon und holly würden sagen, na ja geht so, nicht so gut gespielt.

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  • Sheldon sagt:

    @karl: Eine deutsche Mannschaft sollte den Anspruch haben, alle Positionen mit in allen Belangen Weltklasse-Spielerinnen zu besetzen. Das ist für mich N11-Niveau. Und da ist man auf keiner Position so weit entfernt von wie in der IV.

    @gerd.karl: Erfolg und Qualität haben absolut nichts miteinander zu tun! Da haben wir einfach unterschiedliche Maßstäbe!

    Ich zum Beispiel werde mit jedem Spiel, was ich von einer Mannschaft gesehen habe, kritischer, weil ich mit jedem Spiel mehr mehr Fehler sehe oder mehr Möglichkeiten, Dinge zu verbessern! Und da ich die meisten Spiele von Deutschland gesehen habe, erwarte ich dementsprechend deutlich mehr von Deutschland, als von den USA oder Frankreich!

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  • dummkopf sagt:

    @altwolf

    Ich antworte bei Gelegenheit.

    Das Niveau der Kommentare hier ist aber meiner Meinung nach inzwischen auch mit einer gehörigen Portion Humor für mich leider kaum mehr nachzuvollziehen.

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  • alexander sagt:

    Die damalige Spielführerin Marina Hegering verfügte über eine sehr schwere Fußverletzung k und kann erst seid kurzem wieder spielen. Z Frl Meier sage ichlieber nichts. Frau Dallmann N11?
    Bei manchen Spielerinnen sollte man das Alter berücksichtigen und nicht sofort jede 19 bis 22jährige für die N11 nomieren. Laßt die doch einmal erst reifen und die Schule erfolgreich beenden. dito Berufsausbildung. Dummköpfe gibt es bei den Männern.

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  • xyz sagt:

    Leider denken einige Leute,dass man als Fußballspielerin heute nur an seine Fußballkariere denken muss und vernachlässigen die Planung nach der Karriere!Selbst Top-Spielerinnen der Buli und Natio werden nie so viel Geld verdienen,dass sie nach ihrer Karriere ein sorgenfreies Leben führen werden.Wenn man schon in der Stadionzeitung von Frankfurt liest,dass 80% angeben Fußballspielerin zu sein und sonst nichts machen ist das schon bedenklich.Wie schnell alles vorbei sein kann,sieht man ja jetzt an Kim Kulig! Auch sie war ein strahlender Stern am Fußballhimmel.Wurd früh in die Natio nominiert und schön verheizt. Jetzt muss sie sich wohl wegen ihrer Verletzung beruflich umorientieren,denn über ihre sportliche Karriere kann kein Arzt eine Prognose abgeben.(wie man lesen konnte)Man kann nur hoffen,dass das Umfeld von noch sehr jungen Talenten,darauf achtet,dass immer eine berufliche Bildung (Berufsausbildung,Abi,Studium etc)parallel mit der Fußballkariere stattfindet!Und sie sich nicht auf Drängen von Beratern oder Trainern nur auf Fußball konzentrieren

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  • Sheldon sagt:

    @xyz: Keine Sorge, auch jede der Frankfurter Spielerinnen hat eine Berufsausbildung.

    Allein auf dieser Übersicht des Spiegels findest du Ausbildungsdetails zu Kulig, Peter, Alushi, Sasic, Garefrekes, Bartusiak, Schmidt, Behringer und Laudehr, also zum halben Ligakader: https://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/profi-fussballerinnen-und-was-machen-sie-so-beruflich-a-770408.html

    Schumann macht ein Studium im Fach Europäische Medienwissenschaften, Kuznik ist Bürokauffrau, genauso wie Marozsan usw.

    Natürlich kann es vorkommen, dass eine Spielerin zur Zeit nicht in ihrem Beruf arbeitet, nach einer abgeschlossenen Berufsausbildung, gerade bei den Älteren! Allerdings werden sie dann nach ihrer Karriere aller Voraussicht nach in ihren alten Job zurückkehren, oder aber andere Job angeboten bekommen, wie Model, Job im Verein, Expertin im Fernsehen etc.

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  • holly sagt:

    @ gerdkarl

    die U17 hat sich für das Jahr 2013 nicht für die EM Endrunde qualifiziert. Das sind sie kläglich gescheitert. Das Turnier das du in GB meinst ist schon die EM Endrunde 2014 gewesen. Von soveränem Fussball waren die da auch weit entfernt im HF und Finale.
    Aber so hat halt jeder eine andere Sicht der Dinge was ja auch ok ist. Für mich ist ein Jahr mit einer verpassten EM Quali nicht erfolgreich schon garnicht wenn man die führende Nation in Europa ist.

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