Turbine Potsdam überwintert auf Platz 2

Von am 21. Dezember 2013 – 16.27 Uhr 32 Kommentare

Der 1. FFC Turbine Potsdam hat das Nachholspiel vom achten Spieltag der Frauenfußball-Bundesliga gegen die SGS Essen klar gewonnen und schob sich in der Tabelle wieder an Meister VfL Wolfsburg vorbei auf Platz 2.

Vor 1 450 Zuschauern kamen die Potsdamerinnen im heimischen Karl-Liebknecht-Stadion zu einem ungefährdeten 4:0 (1:0)-Sieg.

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Berger für Weiß im Essener Tor
Turbine erarbeitete sich von Beginn eine spielerische Überlegenheit, ging aber zunächst zu fahrlässig mit den Chancen um oder scheiterte an Essens Torhüterin Anja Berger, die statt der etatmäßigen Nummer Eins Lisa Weiß zwischen den Pfosten stand.

Hegerberg bricht Bann
Es dauerte bis zur 29. Minute, ehe Hegerberg mit einem Schuss aus halbrechter Position durch die Beine von Berger den Bann brach und die Gastgeberinnen in Führung gingen. Die Gäste kamen nur selten zu gefährlichen Chancen, etwa bei einem Freistoß aus der Distanz von Irina Ioannidou (30.) oder durch Linda Dallmann, die kurz vor der Pause bei einem 14-Meter-Schuss den Ausgleich auf dem Fuß hatte, doch Alex Singer konnte auf der Linie klären (42.).

Turbine Potsdam jubelt

Pauline Bremer (li.), Antonia Göransson (Mi.) und Asano Nagasato freuen sich über einen Treffer (Archiv-Bild)  © Sascha Pfeiler / girlsplay.de

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Frauen-Bundesliga: Topspiel Potsdam gegen Wolfsburg

Entscheidung durch Nagasato
Anfangs der zweiten Halbzeit gönnte sich Potsdam im Spiel nach vorne eine kleine Auszeit, doch Pauline Bremer baute die Führung nach Zuspiel von Asano Nagasato aus spitzem Winkel aus (65.). In der Folge hatte Johanna Elsig Pech mit einem Pfostenschuss (70.), doch spätestens mit dem 3:0 durch einen Kopfball von Nagasato war die Entscheidung gefallen (75.).

Comeback von Cramer
In der Schlussphase kam Nationalspielerin Jennifer Cramer erstmals nach ihrer Verletzung wieder zum Einsatz, nach Vorarbeit von Bremer setzte Genoveva Anonma aus kurzer Distanz den Schlusspunkt (86.).

Frankfurt vor Potsdam und Wolfsburg
So überwintert der 1. FFC Turbine Potsdam (23 Punkte) auf Platz 2 hinter dem 1. FFC Frankfurt (26 Punkte) und zwei Punkte vor dem VfL Wolfsburg (21 Punkte), der allerdings noch das Nachholspiel gegen den BV Cloppenburg am 15. Februar 2014 in der Hinterhand hat.

Ergebnisse Frauenfußball-Bundesliga, 8. Spieltag

FF USV Jena Bayer 04 Leverkusen 2:0 (1:0)
TSG 1899 Hoffenheim BV Cloppenburg 2:4 (2:1)
VfL Sindelfingen FC Bayern München 1:1 (0:1)
FCR 2001 Duisburg 1. FFC Frankfurt 0:5 (0:2)
VfL Wolfsburg SC Freiburg 4:1 (1:1)
1. FFC Turbine Potsdam SGS Essen 4:0 (1:0)

Tabelle

Rang Verein Spiele Tore Punkte
1. 1. FFC Frankfurt 10 44:8 26
2. 1. FFC Turbine Potsdam 10 28:11 23
3. VfL Wolfsburg 9 29:6 21
4. FC Bayern München 10 21:13 18
5. FF USV Jena 10 13:15 14
6. SGS Essen 10 22:16 12
7. Bayer 04 Leverkusen 10 21:18 12
8. SC Freiburg 10 15:19 10
9. FCR 2001 Duisburg 10 11:21 10
10. BV Cloppenburg 9 14:22 9
11. TSG 1899 Hoffenheim 10 17:34 8
12. VfL Sindelfingen 10 2:54 1

Markus Juchem (50) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

32 Kommentare »

  • Eric sagt:

    A. Singer und A. Göransson haben wirklich ein gutes Spiel gemacht und mich vollkommen überzeugt. Toni hätte sich nur noch mit einem Tor belohnen müssen. Bei N. Andonova war ich wieder mal enttäuscht, sie ist eine überragende Fußballerin der aber leider Schnelligkeit und Zweikampfhärte fehlen und aus diesem Grund zu Recht ausgewechselt wurde. Ihr „Ersatz“ Asano Nagasato hat da mir einer Torvorbereitung und einem selbst erzielten Treffer einen deutlich besseren Eindruck hinterlassen.

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  • dummkopf sagt:

    @detlef

    Oh weh. BS hat auch Rotationsprobleme?
    Eine Formation nur ändern, wenn sich einige verletzen, und sich dann wundern, dass die neu hinzugekommenen eher besser spielen als die Verletzten. Das kommt mir doch irgendwoher anders auch bekannt vor.
    Evans extra mit Jetlag aus Südamerika zu holen nachdem sie dort 3 Spiele in einer Woche gespielt hat, war hmmmm.
    Zu verstehen nur vielleicht als Motivations-Weckruf an alle, dass man weiterhin alles geben muss. Aber sie unter diesen Voraussetzungen in der Startelf spielen zu lassen, wäre sicher eine Schwächung gewesen.

    zu Doorsun:
    Bin sicher kein spezieller Fan, und habe sie letztes Jahr nicht näher verfolgt. Und ihr Wechsel und ihre auffallende „Zurückhaltung“ im Spiel bei Essensind schon seltsam, deuten eventuell auf suboptimale Motivation(?), werden aber ihre Gründe haben.
    Aber wir wollen einmal neutral bleiben:
    Fakt ist: Sie wurde als Neuzugang in der Vorrunde 12/13 von TP in 11 Punkt-, 3Pokal- und 4CL-Spielen jeweils IMMER über 90 Min eingesetzt. Hatte da wohl ein deutlich BESSERES Standing als die heutigen N11s KEMME und insbesondere CRAMER. Auch was ich dieses Jahr an fussballerischem Können gesehen habe, zeigt mir: Sie hätte mindestens(!) genausogut wie Cramer für die EM nominiert werden können und wohl auch nicht weniger überzeugt.
    Und wie Cramer auch ist sie deutlich besser als zB Behringer, oder gar Bunte oder Blässe, überhaupt keine Frage, vom Bayern-Mittelfeld gar nicht zu reden, (die hätten vielleicht 2 Duisburgerinnen als Verstärkung holen sollen).

    Als TP Fan hätte ich mich jedenfalls geärgert, wenn man meine Mannschaft schwächt, indem man – solange es noch um alles geht – Spielerinnen die in der Vorrunde 17x immer durchspielen nach Bekanntgabe ihres Wechsels dann in der gesamten Rückrunde nur noch 3x (kurz) einsetzt.

    Aber nochmal: Natürlich wirken ihr Engagement und Motivationslage seltsam gedrosselt, und das mag auch für die Nicht(mehr)nominierungen eine Rolle gespielt haben. Ich weiss es nicht.

    Ich hoffe jedenfalls, dass Högner einen guten Grund hat, sie da oft links abzustellen, statt mehr ins Zentrum des Geschehens zu (d)rücken.

    Vielleicht hat ja enthusi mehr Infos.
    Und die TP-Fans können sagen, wie sie die Leistung Doorsuns im Vergleich zu Cramer bei TP letzte Saison gesehen haben.

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  • cujo31 sagt:

    Wie oben schonmal geschrieben wurde stand auch gegen potsdam nur noch eine notelf auf dem platz in der es wenig möglichkeiten gab die position groß zu tauschen.
    Find deswegen die bewertung gegenüber doorsoun nicht gerechtfertigt.
    Ist für uns in den meisten Spielen bisher eine gute Verstärkung.
    Wir haben halt nicht soviele etablierte buli-spieler auf der bank das man 9 Verletzte auffangen kann.
    Ich bin selbst zufrieden wie man sich die letzten Spiele bis zur winterpause verkauft hat.
    So nun allen ein schönes weihnachtsfest.

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  • Sheldon sagt:

    @Dummkopf: Du vergisst, dass Doorsoun in der letztjährigen Vorrunde bei Turbine nur soviel ran durfte, weil Turbine teilweise mehr Verletzte als spielfähige Spielerinnen hatte.

    Der Vergleich zu Cramer, Kemme, Bunte und Blässe hinkt doch mehr als gewaltig. Denn alle Spielerinnen spielen eine andere Position als Doorsoun, die man normalerweise im DM einsetzt.

    Und überzeugt hat sie bei Turbine auch nicht. Sie stand zwar so häufig auf dem Platz, aber mit ihr gingen eben auch die Spiele gegen Arsenal, Frankfurt und Wolfsburg verloren. Gegen Freiburg nur 0:0. Ich wüsste nicht, dass ihr Wechsel zu Essen schon im Frühjahr feststand, soweit ich mich recht entsinne, wurde der erste im Mai/Juni bekannt, und zwar, nachdem Doorsoun bei Potsdam aussortiert wurde.

    Cramer spielte insgesamt in 18 Spielen von Anfang an, im linken Mittelfeld oder auf der linken Abwehrseite. Dabei verpasste sie das erste Spiel, weil sie parallel bei der U20-WM aktiv war.
    Als sie gegen Wolfsburg ausgewechselt wurde, führte Potsdam noch.

    Bei Kemme weiß ich nicht genau, womit die Pause zwischen dem 8. und 11. Spieltag zusammenhing. Ihre frühe Auswechslung gegen Arsenal legt eine Verletzungspause nahe. Ansonsten stand Kemme aber fast immer auf dem Platz!

    Zudem ist Kemme Kapitänin bei Potsdam, ihr Standing also zu bezweifeln, halte ich für sehr fraglich.

    Noch ein Wort zu Behringer: Behringer ist für mich von der Qualität her deutlich über Doorsoun. Zur Zeit sehe ich lediglich Elsig mit ihr im DM auf einer Stufe!

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  • kelly sagt:

    hallo ich finde toni görannson eine sehr gute spielerin!!!Wirkt aber sehr verunsichert,aber ich glaube hat nicht so ein dickes fell wie lisa,wenn sie angeschrien werden!!!schroeder und seinschreihals co,sollten auch mal englisch lernen!!!mein gefühl sagt ,das toni ihre koffer bald packt wie damals pohlers und caroline thomas,die nicht damit klarkamen so angeblufft zu werden es geht auch anders!!!!

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    @kelly
    Wieviele Turbinespiele hast Du live und in der Nähe der Trainerbank sitzend miterlebt?
    Meine Erkenntnisse dbzgl. besagen, dass keine Spielerin ernsthafte Probleme mit Schröders Art hat. Ich will ja nicht gleich von Ignoranz sprechen, aber diese Brüller verpuffen eher als das sie nachvollziehbare Wirkung zeigen. Ausserdem sind es i.d.R. lediglich Versuche der Einflußnahme auf Spielsituationen als ein Niedermachen von Spielerinnen.
    Und zu Toni, die hat Vertrag bis Sommer 2015, mit Koffer packen ist da also nichts! Auch bei Sundhage hat(te) sie nicht immer einen Platz in der Start11 bzw. ist sie unangefochtene Stammspielerin.
    Sie ist beidfüßig, schnell und auch zweikampfstark, aber muß noch abgeklärter werden und stabiler im Abrufen ihrer Leistungen. Sie jung, dynamisch und entwicklungsfähig und eine ganz sympatische Liebe, die gut im Team und bei den Fans ankommt – sie gehört einfach zu Turbine und in die Startformation – keine Frage für mich!

    @Sheldon
    Falsch, seit Saisonbeginn ist Ulla Draws Kapitänin der Turbinen!

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  • jochen-or sagt:

    @kelly

    Du sprichst mir mit Toni aus dem Herzen – und zeigst auch die fundamentale Schwäche (und vielleicht auch Stärke) von Schröder auf – diese ewige Brüllerei und Meckerei.
    Auch ich glaube nicht, dass Toni ihren Vertrag bei Turbine verlängern wird – wie so viele andere vorher.
    Vielleicht wird Schröder dies auch nicht wollen.

    Diese blöde Bemerkung nach einer Nachfrage nach Tonis gutem Spiel im Fernsehen, dass “ sie nicht zur ersten Elf gehöre“.
    Nicht gefragt, überflüssig und damit umso mehr geringschätzig und herabwürdigender – dafür allein müsste man ihm mal einen Kurs in Menschenführung spendieren.

    Offensichtlich schweißt dies alles aber die Mannschaft umso mehr zusammen. Da muss man nur die sozialen Netzwerke/Foren verfolgen. Der Spirit im Team scheint zu stimmen. Bemerkenswert wie sich alle mit Asano nach deren Tor freuten – aber auch dass Genoveva wiederum nach ihrem Tor allein zur Bank sprintete und von den anderen nur mehr oder weniger intensiv danach abgeklatscht wurde.

    Prima, dass Singer so stark spielte – auch für mich stärker denn je – und ich bin eher jemand, der sie bisher eher als nicht stark genug (Spiel nach vorne ?) für ein Spitzenteam erachtete.
    Aber sie hat – gerade für die Norwegerinnen, Lisa und auch andere – offensichtlich eine wichtige soziale Funktion.

    Zu Essen: Prima, dass da 8 Fans so einen Riesenlärm machten.
    Ganz großartig fand ich die Torfrau – ebenfalls eine Berger, aber aus Gütersloh.

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  • DAWIDenko sagt:

    Bezüglich Sara Doorsoun und Turbine:

    Natürlich war es für Sara Doorsoun auch auf Grund der Verletzungsituation leicht in der Hinrunde zu spielen. Das ist natürlich ein Faktum. Viele Alternativen hatte Schröder da nicht.
    Allerdings war Sara,genauso wie Lisa Evans schon in der Vorbereitung eine Gewinnerin. ( Das sagte auch Bernd Schröder zum Stand der Vorbereitung in einem Interview)

    In der Hinrunde spielte Sara furios auf, und war m. E. nach eine der Besten in der neufomierten Turinbe-Elf.
    Natärlich gingen Spiele mit ihr verloren. Über Frankfurt brauchen wir aber da jetzt icht mehr reden. Wolfsburg war eine äußerst schlechte Kolektivleistung. Das Arsenal Rückspiel war äußérst zwiespältig. In der bemerkenswerten 2 Halbzeit als Turinbe zurückkam war Sara neben Lisa und Toni die beste.
    Dort war sie die große Antreiberin im Mittelfeld, stelle dabei Kellin Winters in den Schatten. Leitete das Offensivspiel sehr stark ein. Freiburg habe ich nicht gesehen. 😉
    In der Rückrunde, nachdem sie kurz verletzt war, spielte sie irgendwie keine Rolle mehr. Kam höchstens in einigen Spieln zu Kurzeinsätzen.

    Meiner persönlichen Einschätzung nach spielte sie dabei äußerst belebend.

    -Allerdings war ich gerade nach der super Hinrunde schon ein großer Fan von ihr geworden.
    Besonders die Spiele gegen essen, sowie die furiose 2. Hälfte des Arsenal-Rückspiels überzeugten mich vollkommen.-

    Auch auf der Tribüne wurde häufig bedauert, dass Sara zu selten eingesetzt wurde.
    Meine große Enttäuschung war für mich das sie auch nicht im DfB-Pokal Spiel in ihrer Heimat Köln mitspielen durfte.

    Als am Ende ihr Abgang feststand, traf mich dies besonders. Da sie zunächst für mich eine relativ unbekannte Spielerin war und ich von ihren tollen Fähigkeiten im Mittelfeld mehr als überzeugt bin.
    Meiner Meinung anch ist sie eine Spielerin, die im Mittelfeld jede Postition spielen kann. Gute Balleroberung, gutes Passspiel, sie ist sehr schnell, technisch versiert und extrem ehrgeizig. In Essen trifft sie mittlerlweile auch selbst das Tor. Hat aber wie mir scheint auch mehr Freiheiten im Spiel während sie bei Potsdam hauptsächlich rechts im Mittelfd im 3-4-3 vermehrt defensive aufgaben übernommen hatte.
    Gut zugegebenermaßen setzt Pauli Bremer vermehrt auch offensive Akzente, während Lia Wälti über links, ähnlich wie Sara primär defensive Aufgaben im Spiel wahrnimmt.

    Zu Beginn der Saison 12/13 galt sie zudem auch als Anwärterin des Postens der neuen Abwehrcheffin.
    Ihr würde ich auch das Potential einer Führungsspielerin zubilligen.

    Von den individuellen Fähigkeiten sehe ich bei Sara auch im Vergleich mit Jenny Cramer größere Vorteile, ebenso vermeht in der Schnelligkeit.

    Jenny Cramer sehe ich als eine solide Teamspielerin mit leichten Schnelligkeitsdefiziten. Taktisch verhält sie sich sehr gut. Stärken sehe ich besonders in der Defensive, allerdings auch bei eigenen Flanken, und bei Standards, insbesonders bei indirekten Freistößen.

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  • enthusio sagt:

    Und das nächste Torwarttalent der SGS Essen wird vielleicht in ein paar Jahren auch von sich reden machen:

    https://www.derwesten.de/sport/lokalsport/essen/sgs-talent-lena-pauels-im-eiltempo-zum-em-titel-id8807107.html

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  • DAWIDenko sagt:

    @ sheldon:
    „Bei Kemme weiß ich nicht genau, womit die Pause zwischen dem 8. und 11. Spieltag zusammenhing. Ihre frühe Auswechslung gegen Arsenal legt eine Verletzungspause nahe. Ansonsten stand Kemme aber fast immer auf dem Platz!“

    Bei Tabbi wurde damals, wie später bei Verena Faißt Pfeiffersches Drüsenfieber diagnostiziert.
    Schon davor beim Arsenal HInspiel musste sie kurz vor Anpfiff mit starker Erkältung passen.
    Beim Rückspiel in Potsdam wollte Bernd Schröder auf Grund der schwierigen Aufgabe mit dem Einsatz seiner Kapitänin ein Zeichen setzten. Sie war , wie sich schnell herausstellte nicht fit und wurde dann zur 2. Halbzeit „erlöst“.
    Nachher stellte sich dannn die von mir oben erwähnte Krankheit heraus.
    In der Rückrunde kam sie aber wieder zurück.

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  • DAWIDenko sagt:

    Toni hat noch einen Vertrag bis 2015. Nach jetzigem Stand sieht es nicht nach einer Verlängerung aus.
    Alex Singer´s Vertrag läuft zum Ende dieser Saison aus.
    Die soziale Funtion im Team habe ich auch schon so vermutet.
    Wäre echt schade wenn sie geht.

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Ich wünsche allen WS-Anhängern und -machern ein Frohes Weihnachtsfest inkl. besinnlicher und dennoch kurzweiliger Feiertage bei guter Stimmung und Gesundheit im Kreis der Familie oder wem auch immer! 🙂

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