DFB-Pokal: Frühes Aus für Turbine Potsdam

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Der 1. FFC Turbine Potsdam ist bereits in der 2. Hauptrunde des DFB-Pokals ausgeschieden. Dabei war der Vizemeister bei der SGS Essen lange Zeit klar die bessere Mannschaft und verspielte eine 2:0-Führung, ausgerechnet eine Ex-Turbine-Spielerin sorgte am Ende für den Pokal-K.o.

Die SGS Essen sorgte am Sonntag für die größte Pokal-Überraschung: Gegen den 1. FFC Turbine Potsdam feierte das Team von Trainer Markus Högner einen vor allem nach dem Spielverlauf überraschenden 3:2 (0:0)-Sieg.

Potsdam verspielt Zwei-Tore-Führung
Dabei schienen die Potsdamerinnen nach Toren von Genoveva Anonma (48.) und Ada Hegerberg (63.) bereits auf der Siegerstraße, zumal das Team zwei weitere Male Pech hatte, nur Aluminium zu treffen. Doch Charline Hartmann (76.), Linda Dallmann (79.) und Sara Doorsoun-Khajeh (87.) drehten die Partie zugunsten der Essenerinnen.

Schröder fassungslos
Ein fassungsloser Turbine-Trainer Bernd Schröder meinte nach der Partie: „Ich muss ehrlich sagen, dass ich so ein Spiel noch nicht erlebt habe. Wir waren klar überlegen, hatten Chancen en masse, doch meine Mannschaft hat die Partie zu früh abgehakt, das war richtig Mist. Wir haben nicht mehr konzentriert weiter gespielt und der Gegner hat Druck gemacht. Die eine hat sich auf die andere verlassen und am Ende hat Essen sogar verdient gewonnen.“

Högner: „Spiel dauert 90 Minuten“
Essens Trainer Markus Högner erklärte: „Ein Spiel dauert 90 Minuten, das haben wir selbst gegen Cloppenburg vor einigen Wochen leidvoll erfahren müssen. Bis zur 70. Minute war ich nicht zufrieden, wir waren nicht aggressiv genug. Aber Kompliment an meine Mannschaft, dass wir wieder zurückgekommen sind und das Spiel Gott sei Dank noch umbiegen konnten. Charline Hartmann hat mit ihrer Körpersprache die ganze Mannschaft mitgerissen.“

Doorsoun-Khajeh: „Einfach nur geil“
Doorsoun-Khajeh, die in der vergangenen Saison noch für den 1. FFC Turbine Potsdam spielte und kurz vor Schluss den Siegtreffer erzielte, erklärte: „Es freut mich, dass wir 90 Minuten Vollgas gegeben haben, das ist einfach nur geil. Wir haben trotz des Rückstands immer an uns geglaubt und nie aufgegeben.“

Jubel der SGS Essen
Die SGS Essen bejubelt den Überraschungserfolg gegen Potsdam © Zetbo / Framba-Fotos.de

Hagen-Hattrick bei Bayern-Sieg
Der FC Bayern München kam beim TSV Crailsheim zu einem klaren 7:0 (4:0)-Erfolg. Bereits nach einer halben Stunde war die Partie nach Toren von Clara Schöne (11.), Amber Brooks (16.) und der erstmals von Beginn an spielenden Erika Tymrak (12., 30.) entschieden, in der zweiten Halbzeit sorgte Sarah Hagen mit einem lupenreinen Hattrick (54., 60, 84.) für ein standesgemäßes Ergebnis, insgesamt sechs Treffer gingen auf das Konto von US-Spielerinnen.

Jena ohne Mühe
Der FF USV Jena kam zu einem 4:1 (2:0)-Sieg beim FSV Gütersloh 2009. Caroline Schiewe brachte die Gäste mit einem verwandelten Foulelfmeter in Führung (18.), nur Augenblicke später erhöhte Ria Percival (19.). Iva Landeka schraubte die Führung in die Höhe (59.), ehe die eingewechselte Laura Liedmeier der Anschlusstreffer gelang (82.). Doch Louisa Lagaris stellte den alten Abstand wieder her (85.).

Freiburg siegt glanzlos
Der SC Freiburg hatte beim 3:1 (2:1)-Sieg gegen Aufsteiger VfL Sindelfingen mehr Mühe als erwartet. Nach der Führung von Sylvia Arnold (33.) gelang Anna-Lena Vollmer der Ausgleich (38.), doch Sara Däbritz brachte die Freiburgerinnen noch vor der Pause wieder in Führung (45.). Den Schlusspunkt setzte dann Sandra Starke (70.).

Sehrig bemängelt Chancenverwertung
Freiburgs Trainer Dietmar Sehrig meinte: „Wir sind der Favoritenrolle über die gesamte Spielzeit gerecht geworden. In der ersten Hälfte haben wir den besseren, schnelleren Fußball gespielt. Auch in der zweiten Hälfte hatten wir noch viele Chancen. Insgesamt ist der Sieg verdient, wir hätten auch noch höher gewinnen können – aber im Pokal zählt nur das Weiterkommen.“

Auswärtsteams dominieren
In den weiteren Spielen kam der SC Sand zu einem 4:0 (0:0)-Sieg beim ETSV Würzburg und auch der SV Meppen (2:0 beim FC Viktoria 1889 Berlin) und der SV Werder Bremen (2:1 beim 1. FC Lübars) kamen zu Auswärtssiegen. Zwei Spiele wurden erst nach Verlängerung bzw. Elfmeterschießen entschieden: Der VfL Bochum gewann mit 3:1 nach Verlängerung gegen den SV 67 Weinberg, der FFV Leipzig hatte beim Herforder SV mit 5:4 nach Elfmeterschießen das glücklichere Ende für sich.

Achtelfinale im November
Sieben Spiele wurden bereits am Samstag ausgetragen, dabei warf der 1. FC Köln Erstligist TSG 1899 Hoffenheim mit 2:0 aus dem Wettbewerb. Das Achtelfinale im DFB-Pokal wird noch in diesem Jahr am Wochenende 16./17. November ausgetragen.

DFB-Pokal, 2. Hauptrunde, Ergebnisse

Samstag, 28. September

FCR 2001 Duisburg – SV B/W Hohen Neuendorf 6:0 (3:0)
BV Cloppenburg – Magdeburger FFC 6:0 (2:0)
SC 07 Bad Neuenahr – 1. FFC Frankfurt 0:5 (0:2)
1. FC Köln – TSG 1899 Hoffenheim 2:0 (1:0)
TSG Burg Gretesch – VfL Wolfsburg 1:9 (0:6)
GSV 1910 Moers – Bayer 04 Leverkusen 0:9 (0:3)
1. FC Saarbrücken – 1. FFC 08 Niederkirchen 3:0 (2:0)

Sonntag, 29. September

Herforder SV – FFV Leipzig 4:5 n.E. (0:0, 0:0)
FC Viktoria 1889 Berlin – SV Meppen 0:2 (0:0)
VfL Bochum – SV 67 Weinberg 3:1 n.V. (1:1, 0:1)
1. FC Lübars – SV Werder Bremen 1:2 (0:1)
SGS Essen – 1. FFC Turbine Potsdam 3:2 (0:0)
FSV Gütersloh 2009 – FF USV Jena 1:4 (0:2)
TSV Crailsheim – FC Bayern München 0:7 (0:4)
SC Freiburg – VfL Sindelfingen 3:1 (2:1)
ETSV Würzburg – SC Sand 0:4 (0:0)

Letzte Aktualisierung am 5.12.2019 / * = Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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Lucy
Lucy

Zum Glück ein Archivfoto, nicht dass man noch sieht, wie Sara Doorsoun jubelt. Ansonsten würde sie sofort an den Pranger gestellt… ;-)Mit EX-Turbinen versteht man ja eh schon keinen Spaß… 😉

xXx
xXx

Unfassbar die letzten 15 Minuten von Potsdam, wie man so ein Spiel noch aus der haben geben kann, ist doch unglaublich. In einem Do-or-Die-Spiel, wie es Pokalspiele nunmal sind, kann man halt auch nicht mit einer 2:0-Führung 15 Minuten vor Spielende meinen, dass Ding schon gewonnen zu haben und einfach abschalten. Dann hat man es auch einfach nicht verdient. Und was Berger da beim 2:2 und 2:3 angestellt hat, ist genauso unfassbar. Wenn sie wirklich derzeit besser ist, als Sarholz, dann hat Turbine Potsdan ein schweres Torhüterinnenproblem. War leider zu befürchten nach dem Abgang von Naeher, als man das dann… Weiterlesen »

hapl27
hapl27

Wahnsinn SGS Essen! Totgesagte leben länger! Mich freuts, da Potsdams Auftreten ab der 70. Minute absolut inakzeptabel war. Essen hat das in ihrem Rahmen mögliche getan und wurde,unter gütiger Mithilfe von Berger, dafür belohnt. Zur Frage Berger/Sarholz ist zu sagen, das Sarholz wohl verletzt/krank ist und momentan nicht auflaufen kann. Die Frage die ich mir heute abermals gestellt habe ist, warum bekommt Lisa Weiß keine richtige Chance in der Nationalmannschaft!? Auch heute hat sie wieder eine Ruhe und Sicherheit ausgestrahlt, die hätte man sich auf Potsdamer Seite heute bei Berger gewünscht. In meinen Augen ist Weiß (noch) deutlich stärker als… Weiterlesen »

Speedy75
Speedy75

@hapl27
Bei Lisa Weiß ist es wohl ähnlich wie bei Kathrin Längert aus irgend einem Grund will man denen keine wirkliche Chance in der Natio geben.

fisch
fisch

Unfassbar, innerhalb von 11 Minuten 3 Tore kassiert. Das Unheil fing ja mit der 1. Auswechselung und der danach folgenden Unsortiertheit an und nahm mit der Verletzung von Berger und ihren vermutlich darin begründeten Aussetzern seinen Lauf. Natürlich hat Essens Trainer völlig recht, dass ein Spiel 90 Minuten hat. Potsdams Trainerbank hat das aber heute vergessen, statt ab dem 2:0 auf Sicherung zu spielen. xXx hat nicht ganz Unrecht, dass es für Turbine noch ein dickes Ende bis zum Winter geben könnte, bei mir als Turbinefan stirbt die Hoffnung aber zuletzt. …und Pech hatte Turbine mit den Pokalauslosungen (DFB- und… Weiterlesen »

Realist
Realist

Sarholz / Berger ??

Es fällt mir schwer nicht müde zu lächeln. Wenn man statt Sarholz, Berger nutzt …kann man halt auch mal verlieren. Schade … aber es gibt ja noch ne Menge Möglichkeiten in dieser Saison.

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Die ersten drei Kommentare sind einfach nur schrecklich zu lesen, bei mir als Turbine-Fan sitzt die Enttäuschung aktuell natürlich noch tief, aber wenn ich sowas lese, bekomme ich einen Hals. @ Lucy Deinen Sarkasmus kannst du getrost bei dir behalten, wenn du keinen konstruktiven Beitrag verfassen kannst/willst solltest du es vielleicht ganz sein lassen. Erst überlegen bevor du solch hetzerische Aussage tätigst und dir, an dieser Stelle zurecht, den Unmut von mir und anderen zuziehst, mehr gibt es dazu nicht zu schreiben. @xXx Berger macht aktuell den besseren Eindruck, einmal davon abgesehen das Saarholz die komplette letzte Woche nicht mittrainieren… Weiterlesen »

Tiberias
Tiberias

(mit meiner Turbine-Brille) Wie kann man ein solches Spiel aus der Hand geben! Bei allem, was ich seit ca. 2…3 Jahren an Bernd Schröder kritisiere, er hat völlig recht: Die „Turbinen“ wähnten das Spiel nach 70 Minuten gefühlt gewonnen. Und dann haben sie Fehler gemacht – „vom Busfahrer bis zum…“ – Warum wurde Anne Berger nicht rausgenommen? Zu welchem Zweck wurde Toni so spät eingewechselt, und für wen? Wer hatte das Kommando auf dem Platz? (ohne meine Turbine-Brille) Gratulation an die SGS Essen, ihr habt das großartig gemacht! Ihr habt nie aufgesteckt, ihr habt immer gut dagegen gehalten, auch wenn… Weiterlesen »

Ina
Ina

Bitter, dass die Mannschaft sich am Ende wohl zu sicher fühlte. Nochmal zu der Sarholz/Berger-Diskussion: Sarholz hat zur Zeit einen Infekt (inkl. Herzbeutelentzündung) und muss erstmal wieder fit werden. Leistungen beider Torhüterinnen nun zu vergleichen ist garnicht möglich. Keiner weiß, ob Berger sich verletzt hat, daher auch nicht ob die Fehler daraus entstanden. Hätte nicht passieren dürfen (mit Blick auf Berger UND der restlichen Mannschaft, denn Gegentore sind unterm Strich – selbst bei Individualfehlern – AUCH eine Verkettung von Fehlern der gesamten Mannschaft, sprich: Passt man vorne auf, kann hinten nichts passieren). Ich weiß: Hätte, hätte, Fahrradkette. Ansonsten: Trotz der… Weiterlesen »

hapl27
hapl27

@… So wahnsinnig schlecht kann die SGS nicht gewesen sein, wenn ihnen am Ende 15 gute Minuten gegen den amtierenden Vizemeister und Vizepokalsieger gereicht haben um eine Runde weiterzukommen. Wie gesagt, sie haben im Rahmen ihrer Möglichkeiten gespielt und dazu ja von Beginn an auch nicht die erste Elf aufgestellt, sondern die Nationalspielerinnen, die unter der Woche ein Spiel hatten, geschont. Von gerecht oder ungerecht möchte ich nicht sprechen, weil wie Turbine Trainer Schröder heut so schön sagte : „Fußball ist keine Naturwissenschaft.“ Am Ende gewinnt eben nicht unbedingt die Mannschaft die es vom Papier her gemusst/gesollt hätte, sondern die,… Weiterlesen »

grammofon
grammofon

Oh man, gut dass ich das Spiel heute nicht sehen konnte. Das tut echt weh.

@Lucy: Das war hier jetzt wirklich nicht angebracht! Doorsoun war in Potsdam beliebt und ihr wird es keiner übel nehmen!

Jan
Jan

Das Wunder von Essen! :
Nach 2:0-Führung verliert der klare Favorit am Ende 3:2. (wie ’54)

karl
karl

@… Was soll denn bitte an Lucy’s Beitrag ketzerich sein ? Soweit ich es erkennen kann nimmt der beitrag bezug auf einen aehnlichen Beitrag von SF zum Frankfurter Spiel(https://www.womensoccer.de/2013/09/28/dfb-pokal-koeln-wirft-hoffenheim-raus/#comment-648079 ) , aber Turbine fans duerfen wohl „ketzeriche“ beitraege leisten und alle anderen nicht ? ist es das was du damit ausdruecken willst? Auch wenn ich euren Frust verstehe solltet ihr wenigstens was die Beitraege hier betrifft fair bleiben.

be
be

Entscheidender als die Gründe für die Gegentreffer in den letzten Minuten finde ich die erste Halbzeit. Gemessen an der Auftrittsstärke Essens hätte Potsdam zur Pause locker mit zwei Toren führen können (ja, müssen). So kam, was kommen musste…

balea
balea

Das eine Mannschaft ein paar Gänge in der 75. Minute runterschaltet wenn sie mit 2 Toren führt und vorher nicht wirklich auf einen gefährlichen Gegener traf, kommt wohl öfter vor. Essen nutzte die Unordnung des Wechsels bei Potsdam und machte ein schönes Kontertor. Daraufhin stiess Berger heftig im Strafraum mit einer Spielerin zusammen und war deutlich benommen. Vielleicht hätte man gewechselt, wenn Sarholz auf der Bank gewesen wäre? Wie auch immer hat Essen dann aufgedreht und zwei Konter gefahren die durch zwei katastprohale Torfraufehler reingingen. Mit einer nur durchschnittlichen Leistung wäre kein weiteres Tor gefallen und der Drops gelutscht. Was… Weiterlesen »

Jan
Jan

@hapl27
Dass es Potsdamer Spielerinnen bei Silvia Neid gefühlt doppelt so schwer haben, in der N11 nominiert, geschweige denn aufgestellt zu werden, mag Bernd Schröder nun seit einigen Jahren u.a. dazu bewogen zu haben, vermehrt ausländ. Talente zu berufen – woran er seitdem viel tiefe u. wahre Freude empfinden mag. – „Sollte uns das nicht zu denken geben? Ich glaube: Nein.“ (würde Otto Waalkes wohl sagen) 😉

rockpommel
rockpommel

Nun, als unparteiischer Zuschauer im Stadion sage ich mal folgendes:

Da hat heute „Not gegen Elend“ gespielt. Spielerisch war das von beiden Teams nicht viel.

Trotzdem Glückwunsch nach Essen, über den Kampf und Siegeswillen absolut verdient.

Potsdam wird es in dieser Form schwer haben unter die ersten vier Teams in der Liga zu kommen.

hapl27
hapl27

@Jan:

Ich verstehe den Zusammenhang nicht. Meine Anspielung bzgl. Nationalmannschaft bezog sich einzig auf Lisa Weiß. Den Bezug zu Potsdam und den dort (in meinen Augen tollen) ausländischen Talenten verstehe ich nicht.

Schenschtschina Futbolista
Schenschtschina Futbolista

Die wenigsten hier ziehen ihre Kritik aus dem DFB-TV-Stream, und falls doch, mit einigen optischen Fehlwahrnehmungen! Anders kann man diese Schuldigsprechung von Kaba nicht deuten. Ich meine hier eindeutig die Verurteilung von Kaba, ihre ausnahmslose Anlastung der Gegentreffer und wie sie daraufhin an den Pranger gestellt wird – unterste Schublade. Ihr könnt sicherlich schreiben was ihr wollt, dagegen gibt es keine Handhabe, aber auch ich habe eine Meinung dazu, und die lautet, dass das die Gegentreffer ausnahmslos eine Gemeinschaftproduktion der Hintermannschaft waren, an deren Kettenende Kaba stand. Schuß abgefälscht und damit eine veränderte Flugbahn, Unterlaufen der eigenen Torfrau u.s.w. u.s.f.… Weiterlesen »

speedy75
speedy75

Heute gab es im SWR-Fernsehen übrigens einen kleinen Beitrag zum Pokalspiel zwischen den Freiburger und den Sindelfinger Frauen. So was kommt dort äußerst selten vor deshalb um so bemerkenswerter.

Die Turbinen müssen aus ihren Fehlern lernen.
Das Thema dass sie zu viele Torchancen liegen lassen gibt es ja nun schon eine ganze Weile.
Btw. wo ist eigentlich waiiy?