Bayern München ehrt seine Europameisterinnen

Von am 1. August 2013 – 22.15 Uhr 32 Kommentare

Der FC Bayern München hat am Donnerstagabend im Rahmen des Audi-Cup-Finales in der ausverkaufen Allianz Arena seine beiden Europameisterinnen Lena Lotzen und Leonie Maier geehrt.

Die beiden Spielerinnen wurden von FC Bayern Münchens Präsident Uli Hoeneß und dem Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge vor 68 000 Fans in der ausverkaufen Allianz Arena beim Finale des Audi-Cups zwischen dem FC Bayern München und Manchester City geehrt.

Ehrung für Lena Lotzen und Leonie Maier

Von links nach rechts: Karl-Heinz Rummenigge, Lena Lotzen, Leonie Maier, Karin Danner, Uli Hoeneß © FCB Frauenfußball

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Ab in den Urlaub
Nach der erfolgreichen EM in Schweden, wo die DFB-Elf am Sonntag im Finale von Solna mit einem 1:0-Sieg gegen Norwegen den EM-Titel holte, geht es für die beiden Spielerinnen nun in den verdienten Erholungsurlaub.

Bundesligaauftakt in Wolfsburg
Ab Mitte August steigen beide wieder ins Mannschaftstraining ein. Der FC Bayern München startet am Samstag, 7. September, 13 Uhr, mit einem Auswärtsspiel bei Meister VfL Wolfsburg in die neue Saison.

Erstes Spiel im neuen Grünwalder Stadion
Eine Woche später gibt es dann gegen den SC Freiburg in der neuen Heimspielstätte an der Grünwalder Straße das Debüt auf eigenem Platz.

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Markus Juchem (50) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

32 Kommentare »

  • Markus Juchem sagt:

    @Altwolf: Hab ja auch nix von Luftlinie geschrieben, aber mehr als 15 Kilometer sind es vom Zentrum nun mal nicht. Aber tut wenig zur Sache, der Standort war sicherlich für die Spiele suboptimal. Mal sehen, wie lange es dauert, bis die Münchner mitkriegen, dass die Bayern-Frauen im Grünwalder Stadion spielen, bisher hat man das seitens des Vereins eher zurückhaltend kommuniziert, um es mal elegant auszudrücken. 😉

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  • Sheldon sagt:

    @Altwolf: Es geht hierbei nicht darum, wie wenig der Anteil ist, den man investiert, sondern wieviel man dafür herausbekommt. Der FCB ist nunmal kein Verein, der mit seinem Geld herumwirft, ohne irgendwelches Kapital daraus zu schlagen. Obs einem passt oder nicht.

    Fakt ist doch nun einmal, dass bei 70.000 Zuschauer in jedem Spiel, die bereit sind, zwischen – sagen wir mal 20 Euro und 200-300 Euro (VIP-Loge) bei Bundesligaspielen (CL-Spiele natürlich umso teurer) bei 17 BL-Spielen + 4-5 CL-Spielen, also 21-22 Spielen im Jahr -> das beläuft sich durchaus auf Einnahmen von locker mal 30-40 Millionen Euro, dazu Fernsehgelder, die gerade in der CL auch in den zweistelligen Millionenbereich gehen, dazu noch Preisgelder, da ist man insgesamt durchaus bei schätzungsweise 70 Millionen Euro.

    Bei FF kommen da vielleicht bei 1000 Zuschauern pro Schnitt, die im Durchschnitt 10 Euro für ne Karte bezahlen, bei 11 Spielen gerademal 110.000 Euro zusammen. Rechnet man noch Preisgelder und vllt CL dazu, dann ist man vielleicht maximal gerade bei ner halben Million, wenns hochkommt.

    140mal mehr Einnahmen! Dazu eine Flut an Sponsoren, während beim FF vielleicht mal 2-3 Sponsoren zu finden sind.

    Es ist nunmal so: Wer heute in den FF groß investiert, der wirft das Geld aus wirtschaftlicher Sicht zum Fenster heraus. Am Ende sollte man nicht die Ausgaben vergleichen, sondern wirklich die Bilanz, nämlich Einnahmen im Verhältnis zu den Ausgaben.

    Außerdem: Wieso sollte Bayern investieren? Man hat diese Saison 4 der 6 BL-Spiele gegen die Großen gewonnen. Man hat jeden der großen mindestens einmal geschlagen. Man gehört zu den besten Teams Deutschlands und damit zu den besten Teams der Welt. Wenn man sogar so mit den ganz Großen mithalten kann, wieso dann unnötig Geld verschleudern?
    Zumal man die guten Spielerinnen ja anscheinend sowieso halten kann. Ein paar wenige Stammspielerinnen wurden in den letzten Jahren abgeworben: Behringer, Islacker, Simic, vllt noch Banecki.

    Anscheinend macht Bayern bis jetzt aus rein finanziell-wirtschaftlicher Sicht alles richtig, gemäß den Verhältnissen.

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  • Altwolf sagt:

    @Sheldon.Es ging hier nicht um den FF allgemein,der sich wirtschaftlich rentieren muß um die erforderlichen Kosten zu decken,sondern allein um die Stellung des FF beim Ausnahme- Club Bayern München.Wenn du das rein wirtschaftlich betrachten willst,dann solltest du auch die Sponsoren des FC Bayern z.T.jedenfalls auch auf die Frauenabteilung übertragen,denn die laufen ja auch mit dem Hauptsponsor auf dem Trikot auf. Andererseits würden sich alle 2. Mannschaften u.Jugendmannschaften nicht rentieren,da die ebenfalls auf Zuschüsse angewiesen sind.Nur die Hoffnung aus denen mal einen Spieler für die 1.Mannschaft zu generieren ist nach strengen wirtschaftlichen Kriterien Spekulation.Es ist nicht sehr glaubhaft,wenn man bei e. FC Bayern mit oberem Mittelmaß zufrieden ist.Du möchtest offenbar ein Konzept hinter diesem Status des FF beim FC Bayern vermitteln,jedoch wenn man dort ernsthaft etwas betreiben möchte, um auch ein Spitzenteam zu formen, dann erfordert es auch Investitionen in die Infrastruktur und das Umfeld, was vielleicht mit dem Spielbetrieb an der Grünwalder Straße jetzt beginnt.Ich bin gespannt, was da noch kommt.Mit einzelnen Siegen gegen die 3 Top-Clubs können sich Essen u.Freiburg zufrieden geben,aber micht der „Mia san mia“-Verein Bayern München (oder gilt das nur für d.1.Herren-Mannschaft).
    Was der Verein mit seinem Geld macht, ist mir eigentlich unwichtig und ob er wirklich nur danach handelt,für sein Engagement immer etwas herauszubekommen, kann und will ich nicht beurteilen.Mich wundert nur Deine rel.unkritische Haltung ( ganz im Gegensatz zu Deinen sonstigen Kritiken bezüglich Geschehen in anderen Vereinen) gegenüber diesem Verein.Bisher jedenfalls kann ich ein Bekenntnis des FC Bayern zum FF nur schemenhaft erkennen, aber vielleicht liegt das an der großen Entfernung von ca. 600 km.

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  • Zaunreiter sagt:

    @Sheldon: Wenn die Sponsoren aus deiner Sicht ihr Geld zum Fenster rauswerfen, dann würde ich dafür plädieren, die Bundesliga einzustampfen. Dann macht man mehrere Regionalligen, deren Meister und Vizemeister dann im Pokalsystem den Meister ausspielen. Wäre auch billiger.

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  • Altwolf sagt:

    @Sheldon.Zu den von Dir angesprochenen generellen Punkten,wie die finanziel-wirtschaftliche Struktur im FF,sehe ich zwar auch, daß die erforderlichen Eckpunkte z.B.der positiven Bilanz von Einnahmen und Ausgaben stimmen müssen, doch warum soll das nicht auch im FF möglich sein.Wenn man das Potential an möglichen FF-Besuchern nimmt,liegt dies deutlich höher als bei allen anderen Sportarten – ausgenommen der Männerfußball.Schaut man sich die Zusasmmensetzung der Besucher an, so findet man dort männliche Rentner,wenige jüngere Männer,deutlich mehr Frauen, sowohl ältere als auch jüngere aber insbes. auch Mädchen, wobei viele davon in Gruppen oder als Familie ein Spiel wahrnehmen.Fragt man diese mal nach ihrer Motivation sich FF anzusehen,so kommt auch das „Besondere“ des FF zum Vorschein.Wenn man nun diese Besonderheiten mehr in die Öffentlichkeit bringt, ohne nun den Männerfußball zu diskreditieren,dann kann man auch mehr FF-Interessierte gewinnen und dann auch die entsprechenden Folgeabläufe (Sponsoren,Medien usw.) initiieren.Warum sollen diese Mechanismen nicht greifen, wo wir soviele weibliche Mitbürger haben, die sich bisher nicht für den Sport als Zuschauer interessiert haben.Es geht nicht darum „eingefleischte Männer-Fans“ umzustimmen und nun FF gut zu finden, sondern bisherige Nicht-(Wähler)-Zuschauer zu generieren bzw. erst einmal zu interessieren.Gerade über den Aspekt als Familie solche Spiele wahrzunehmen wäre ein da ein Kernmotiv.Dafür benötigt man aber auch in den Vereinen entsprechend engagierte Personen, die sich das zur Aufgabe machen.

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  • ziefle sagt:

    @sheldon
    „Bei FF kommen da vielleicht bei 1000 Zuschauern pro Schnitt, die im Durchschnitt 10 Euro für ne Karte.“

    Bei den Spielen bei denen ich war gab´s keine 300 Zuschauer (im Schnitt lt.dfb 340, im Top-Spiel gegen Potsdam 830) also weit weg von 1000 im Schnitt!!!!

    Allerdings ist das auch kein Wunder bei der gastronomischen Armut – nur Wiener Würste – eines Top-Vereins nicht würdig.

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  • waiiy sagt:

    @Altwolf: Du wirfst dem FC Bayern quasi Konzeptlosigkeit beim Umgang mit den Sponsorengeldern vor. Das ist schwierig zu beweisen. Ich denke schon, dass es ein Konzept gibt, dass es aber anders aussieht als beispielsweise bei Wolfsburg oder Potsdam.

    @Zaunreiter: Sheldon meint große überregionale Sponsorenpartner, die die Frauen und Jugendmannschaften im Verein quasi „mitnehmen“ (wie Adidas u. T-Mobile bei Bayern). Für diese zahlt sich ein Engagement natürlich nicht aus. Aber für sie ist das Image vielleicht in den Größenordnungen auch wichtiger. Kleinere, regionale Sponsoren können aber durchaus mehr Interesse an der FF Bundesliga haben und daraus auch einen Gegenwert ziehen (siehe die Sponsorenpools diverser anderer Vereine).

    @Sheldon: Im Prinzip müssten die Bayern für die Frauen ein eigenständiges Sponsorenkonzept entwickeln und „eigenes“ Geld generieren oder eben die Frauen als finanzielles Minus-Geschäft aber mit sportlichem Erfolg pushen. Beides sollte bei der Tragkraft des Vereins möglich sein, wenn man es ernsthaft will. Die Frage ist, ob man es will.

    Wenn man ehrlich ist, war diesen Sommer DIE Stoßstürmerin Deutschlands auf dem Markt. Da hätte man mit Lotzen / da Mbabi den Traumsturm bilden können, wenn man solch ein Konzept gehabt hätte und es hätte auch so darstellen können. Aber dann hätte man wohl auch nicht die beliebteste Spielerin (auch wenn sie 2 Jahre nicht gespielt hat) ziehen lassen, was teilweise immer noch auf Unverständnis bei den wenigen Fans des Vereins stößt.

    Natürlich sieht es bei Bayern wie ein langsamer gefestigter Aufbau aus und Leonie Maier ist auch ein wichtiger Baustein. Aber man darf Chancen auch nicht verstreichen lassen, wenn es denn stetig sein soll.

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  • Altwolf sagt:

    @wally. Nein ,ich werfe dem FC Bayern keinen konzeptlosen Umgang mit den Sponsorengeldern beim FF vor, sondern ich glaube, daß es dort ein Budget für die FF-Sparte gibt,das nicht den „angemessenen“ Support eines solchen Vereines wiederspiegelt. Wie Du es dann selbst auch ausführst, hat der FF dort offenbar nur einen geringen Stellenwert und dadurch den Verantwortlichen im FF auch keine „großen“ Sprünge möglich sind, jedoch „Presse-Sprecher“ Sheldon uns das nun als positives Konzept erklären möchte. Diese Geste von K.-H.Rummeninge u. U.Hoeneß die Europameisterinnen zu präsentieren ist oberflächlich gesehen zwar schön, aber die Führungsetage des Fußball-Clubs Bayern München steht nicht hinter einem Engagement für den FF.Man wird sehen, ob durch die Spielortverlegung an die Grünwalder Straße auch mehr Hinweise vom Verein ausgehen dort mal zu erscheinen.Hier in WOB werden die Termine der U23,der A- und B- Jugend,wie auch der Frauen-Buli-Spiele auf der Anzeigentafel vor jedem Buli-Spiel angezeigt.So etwas wäre auch bei d. Bayern möglich und sicherlich für die Zuschauerzahlen förderlich.

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  • Sheldon sagt:

    @Zaunreiter: Dein System würde dem jetzigen Stellenwert der FF-Bundesliga durchaus mehr entsprechen als ein aufwendiges Ligensystem mit wöchentlichen langen Reisen und übermäßig vielen Spielen. Finanziell würde das die Vereine deutlich entlasten. Man muss sich mal vorstellen, dass die Bundesliga erst eingeführt wurde, als man ein Zuschaueraufkommen hat, sodass man in der ersten Saison ein Durchschnittszuschauerschnitt von etwa 25000 hatte. Das hat man bei den Frauen nicht mal in Japan.

    @Altwolf: In Bayern wird alles der 1. Herren untergeordnet (wie eigentlich bei jedem Verein). Es ist ein Verein, der keinen Groschen wegwirft, der nicht diesem Imagegaranten an einer anderen Stelle fehlen könnte. Und das ist auch gut so. Denn wenn man die Männer nicht mehr hat, dann machen die Frauen auch keinen Sinn.
    Selbst die Junioren und die 2. Mannschaft generieren insofern Gewinne, als dass man die Talente für Ablösesummen verkaufen kann.

    Im übrigen: Was ist „angemessen“? Wenn das danach ginge, wieviele Erfolge oder welches Medieninteresse besteht, dann hätte Birgit Fischer ja Millionen verdienen müssen. Hat sie aber nicht!

    Das Potential an Zuschauern auf Vereinsebene ist überhaupt noch nicht da. Die Stadien sind vielleicht zu 20% gefüllt, bei den großen Vereinen vielleicht zu 50%. Wo siehst du dort ein größeres Zuschaueraufkommen als in anderen Sportarten? Beim Handball, Basketball, Eishockey hast du überall mehr Zuschauer, obwohl das alles Hallensportarten sind.
    Und den Trugschluss zu begehen, es gäbe in Deutschland zu diesem Zeitpunkt Menschen, die sich nicht für den MF, dafür aber für den FF interessieren, würde ich nicht tun. Denn bei den positiven Schlagzeilen, die der MF zur Zeit produziert, ist dort kaum große Massen zu erwarten!

    Bayern lässt den Dingen einfach ihren natürlichen Gang. Das geht nicht von heute auf morgen und das geht auch nicht in einem oder zwei Jahren, sondern das muss über einen langen Zeitraum wachsen, wenn es gut werden will.

    Da hinein passt auch die Nichtverpflichtung von Celia. Celia hätte die Gehaltsstruktur gesprengt, und dabei wohl kaum einen großen positiven Nutzen erzeugt. Mit Lotzen und Hagen hat man zwei der absoluten Topstürmerinnen der Liga, die Nr. 4 und 5 der letztjährigen Torschützenliste. Wozu sich damit also belasten?
    Dagegen hat man mit Maier die wertvollste Spielerin von Bad Neuenahr, vielleicht der Liga verpflichtet. Maier kann IV, RV, LV, LA und auch RA spielen. 6 Positionen, vielleicht irgendwann auch noch DM, bei ihrer Qualität. Die vielseitigste Spielerin Deutschlands. Und das zu einem Zeitpunkt, wo sie noch deutlich preiswerter war als Celia.

    Zudem ist die Mannschaft, die Bayern hat, doch mehr als beachtlich:

    Längert – Maier, Wenninger, Cross, Baunach – Brooks, Romert – Feiersinger, Bürki – Lotzen, Hagen

    Bank: Schroffenegger, Lewandowski, Huyleur, Schöne, Schnaderbeck, Rudelic

    Bank immer noch recht dünn, alles andere ist hochklassig. Keine einzige Schwachstelle!
    Passt doch, oder?

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  • Sheldon sagt:

    Noch ein kleiner Nachtrag, da wir hier darüber gesprochen haben: Statt vom EM-Sieg in den Printmedien zu profitieren, leidet die FF-Bundesliga erwartungsgemäß unter der stark gewachsenen europäischen Dominanz der Männer. So hat der Kicker zum ersten Mal seit Jahren die Berichterstattung über die Frauenbundesliga nahezu komplett gestrichen, lediglich eine Spalte auf der letzten Seite mit den Terminen sowie einem Bild von Martina Müller mit den Pokalen.
    Damit ist man beim Kicker in der Wertigkeit noch unter die Regionalliga gerutscht. Es stehen also alle Anzeichen eher auf ein Abflauen des FF-Interesses statt des „großen“ Booms…

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  • DAWIDenko sagt:

    @ sheldon: “ So hat der Kicker zum ersten Mal seit Jahren die Berichterstattung über die Frauenbundesliga nahezu komplett gestrichen, lediglich eine Spalte auf der letzten Seite mit den Terminen sowie einem Bild von Martina Müller mit den Pokalen.“
    Das ist soweit richtig.
    Im Kickersonderheft fehlt seit dieser Saison die Berichterstattung über die neue Saison. Allerdings habe ich in der letzten Ausgabe vom Montag gelesen, dass es zeitnah zum Bundesliagastart im September eine Sonderbeilage geben soll, wahrscheilich ähnlich wie, diesmal über die Regionalligen.
    Der Kicker nahm jedenfalls dazu, als Antwort auf einen empörten Leserbrief, Stellung.

    Letztes Jahr brachte die Sport-Bild eine Sonderbeilage zur Frauen-Bundesliga heraus. Mal sehen ob in Anbetracht der erfolgreichen EM etwas ähnliches Folgen wird.
    Im Statistikteil der Sport-Bild wurden bereits die ersten 4 Spieltage angekündigt mit allen Partien mit Datum versehen, auch auffallend illustriert.

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  • Sheldon sagt:

    @DAWIDenko: Danke für die Info. Das mildert das Ganze etwas. Dennoch hat das Sonderheft eine deutlich größere Auflage als der normale Kicker. Dadurch verliert man eine große Gruppe, an der das vorbeiführt…

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