Wohin wechselt Célia Okoyino da Mbabi?
Nationalstürmerin Célia Okoyino da Mbabi hat auf ihrer Facebook-Seite bekanntgeben , dass sie den finanziell angeschlagenen Frauenfußball-Bundesligisten SC 07 Bad Neuenahr verlassen wird. Wohin die Reise geht, ist noch unklar, doch es gibt Angebote aus dem In- und Ausland.
„In den letzten Monaten habe ich viel über meine fußballerische Zukunft nachgedacht, und mit der Zeit ist in mir die Entscheidung gereift, den Verein – unabhängig von den aktuellen Ereignissen – nach 9 wunderschönen Jahren zu verlassen“, schreibt Okoyino da Mbabi auf ihrer Facebook-Seite . Nun sei es an der Zeit für eine Veränderung.
Zukunft offen Zu welchem Verein sie wechseln wird, wollte die 76-fache Nationalspielerin noch nicht verraten. „Was meine Zukunft betrifft habe ich mich noch nicht entschieden, wo die Reise hingehen soll“, so Okoyino da Mbabi. Die 24-Jährige muss sich um ihre sportliche Zukunft allerdings keine Sorgen machen, denn Vereine im In- und Ausland buhlen um eine Verpflichtung.
PSG will dritte Deutsche So soll unter anderem vom französischen Vizemeister Paris Saint-Germain ein Angebot vorliegen, bei dem bereits in Linda Bresonik und Annike Krahn zwei deutsche Nationalspielerinnen unter Vertrag stehen. PSG kann mit dem Pfund wuchern, in der kommenden Saison 2013/14 als zweiter französischer Vertreter an der UEFA Women’s Champions League teilzunehmen.
Frankfurt mit Colin Bell als Trumpfkarte Gute Karten auf eine Verpflichtung Okoyino da Mbabis dürfte inzwischen wieder der 1. FFC Frankfurt haben, der der Stürmerin im Vorjahr einen Wechsel an den Main noch nicht schmackhaft machen konnte, aber mit der bevorstehenden Verpflichtung des bisherigen Bad Neuenahrer Trainers Colin Bell eine neue Trumpfkarte im Ärmel hat.
Kein Interesse von Wolfsburg, Anfrage aus München Nicht zu den Interessenten gehört hingegen der VfL Wolfsburg, obwohl der Triple-Sieger noch auf der Suche nach einer Topstürmerin ist. Auf Womensoccer-Anfrage erklärte Okoyino da Mbabis Berater Dominik Kaesberg: „Von Wolfsburg gibt es weder ein Angebot noch eine Anfrage.“ Nach Womensoccer-Informationen gibt es aber weitere Interessenten aus der Bundesliga , etwa den FC Bayern München .
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