Wolfsburg Deutscher Meister, Potsdam in der Champions League

Von am 12. Mai 2013 – 16.41 Uhr 75 Kommentare

Der VfL Wolfsburg hat sich mit einem Heimsieg gegen den SC 07 Bad Neuenahr zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte den deutschen Meistertitel gesichert. Neben Wolfsburg qualifiziert sich der 1. FFC Turbine Potsdam als zweites Team für die UEFA Women’s Champions League, da der 1. FFC Frankfurt zum Saisonabschluss verlor.

Dem VfL Wolfsburg wäre rechnerisch der Titel bei einer Niederlage noch zu nehmen gewesen, doch mit einem 4:0 (1:0)-Sieg gegen den SC 07 Bad Neuenahr vor 5 859 Zuschauern in der Volkswagen-Arena brachten die Wölfinnen die erste deutsche Meisterschaft unter Dach und Fach. Martina Müller (9., 57.), Conny Pohlers (64.) und Kapitänin Nadine Keßler (73.) erzielten die Treffer. Nationalspielerin Alex Popp musste in der ersten Halbzeit mit einer Verletzung am rechten Fuß vom Platz getragen werden, eine genauere Diagnose wird erst eine Untersuchung im Krankenhaus liefern.

Video zum Meistertitel des VfL Wolfsburg

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Zum Bundesliga-Tippspiel

Kellermann: „Wunderbares Gefühl“
Ralf Kellermann, Trainer und Sportlicher Leiter, erklärte: „Das ist ein wunderbares Gefühl. Wir haben ein überzeugendes Spiel gezeigt und auch die Ziele erreicht, die wir uns noch gesetzt hatten: Wir wollten in der Gesamtbetrachtung die beste Offensive haben und auch noch einmal ohne Gegentor bleiben. Beides ist uns heute gelungen. Jetzt haben wir uns für die nächsten Wochen eingespielt und noch etwas Selbstvertrauen getankt.“

Stimmen zu ersten deutschen Meisterschaft des VfL Wolfsburg

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Pure Freude bei Müller
Müller freute sich über den ersten Vereinstitel ihrer Karriere: „Ich muss das erst mal sacken lassen, das ist Freude pur. Wir waren in dieser Saison unberechenbar, jede einzelne Spielerin war für ein Tor gut. Wir haben konstant Leistung gebracht, deswegen haben wir verdient die Schale geholt.“

Der VfL Wolfsburg bejubelt seinen ersten Meistertitel

Der VfL Wolfsburg bejubelt seinen ersten Meistertitel © Sven-E. Hafft / girlsplay.de

Keßler: „Überragende Entwicklung“
Kapitänin Nadine Keßler, die die Meisterschale von DFB-Vizepräsidentin Hannelore Ratzeburg überreicht bekam, erklärte: „Wir haben vor allem auch die Spiele gewonnen, die vermeintlich einfach erscheinen, das war entscheidend, dass wir am Ende oben stehen. Ich freue mich, dass die Mannschaft so eine überragende Entwicklung genommen hat.“ Neben dem VfL Wolfsburg wird in der kommenden Saison der 1. FFC Turbine Potsdam Deutschland in der UEFA Women’s Champions League vertreten.

Frankfurt verspielt Champions-League-Teilnahme
Die Potsdamerinnen gewannen beim FSV Gütersloh 2009 durch Treffer von Jennifer Cramer (44.) und Yuki Ogimi (62.)  mit 2:0 (1:0) und profitierten dabei von der 1:2 (0:2)-Heimniederlage des 1. FFC Frankfurt gegen den FC Bayern München. Sarah Hagen (31.) und Lena Lotzen (41.) brachten die Gäste vor der Pause in Führung, Lise Overgaard Munk gelang erst spät der Anschlusstreffer (86.), so dass die Frankfurterinnen zum zweiten Mal in Folge als Tabellendritter nicht an der europäischen Königsklasse teilnehmen werden.

Martens trifft doppelt bei Duisburg-Sieg
Der finanziell angeschlagene FCR 2001 Duisburg kam am letzten Spieltag zu einem 4:2 (2:1)-Sieg gegen den FF USV Jena und schob sich damit an den Thüringerinnen vorbei auf Platz 9. Für die Gastgeberinnen trafen Vanessa Wahlen (3.) zweimal Lieke Martens (10., 63.) und Gülhiye Cenigz (89.), für die Gäste waren Susann Utes (38.) und Vivien Beil (59.) erfolgreich.

Zweimal Remis
Der SC Freiburg und die SGS Essen teilten beim 1:1 (1:1) die Punkte. Sylvia Arnold (8.) brachte die Gastgeberinnen in Führung, Charline Hartmann sorgte noch vor der Pause für den Endstand (33.). Auch in der Partie zwischen dem VfL Sindelfingen und Bayer 04 Leverkusen gab es beim 2:2 (1:1) keinen Sieger. Merza Julevics Führung (12.) glichen die Gäste postwendend durch Merle Barth aus (15.). Carolin Simon brachte Leverkusen in Führung (67.), doch Nicole Loipersberger gelang kurz vor Schluss der Ausgleich (85.).

Frauenfußball-Bundesliga, Ergebnisse und Abschlusstabelle

FSV Gütersloh 2009 1. FFC Turbine Potsdam 0:2 (0:1)
VfL Sindelfingen Bayer 04 Leverkusen 2:2 (1:1)
VfL Wolfsburg SC 07 Bad Neuenahr 4:0 (1:0)
FCR 2001 Duisburg FF USV Jena 4:2 (2:1)
SC Freiburg SGS Essen 1:1 (1:1)
1. FFC Frankfurt FC Bayern München 1:2 (0:2)
Rang Verein Spiele Torverhältnis Punkte
1. VfL Wolfsburg 22 71:16 53
2. 1. Turbine Potsdam 22 70:16 49
3. 1. FFC Frankfurt 22 52:26 47
4. FC Bayern München 22 49:24 43
5. SC Freiburg 22 33:31 32
6. SGS Essen 22 26:30 30
7. SC 07 Bad Neuenahr 22 25:29 30
8. Bayer 04 Leverkusen 22 31:40 26
9. FCR 2001 Duisburg 22 37:47 24
10. FF USV Jena 22 24:47 22
11. VfL Sindelfingen 22 14:73 12
12. FSV Gütersloh 2009 22 19:72 7

Markus Juchem (50) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

75 Kommentare »

  • Katerli sagt:

    @Wolle: na ja – 1. Frage: wieviele U19 Nationalspieler hatte Frankfurt im Vgl. zu BN? 2. Frage: Wohin sind die 7 gegangen? Und vielleicht wird ja auch Celia noch von Diedrich eingekauft. Das leidige Geld …
    Aber es gibt wohl keine Mannschaft, die so durch den Manager dominiert wird wie Frankfurt. Oder wie kommt es, das unter Kahlert dort Nationalspielerinnen Grottenfußball spielten, aber jetzt Duisburg unter Kahlert trotz Kaderschwund und vielen PRoblemen jetzt wieder deutlich besseren Fussball spielt?

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  • Detlef sagt:

    @wolle,
    Vollkommen richtig!!!
    SiDi mag ein gehöriger Teil des Frankfurter Problems sein, aber ihn ganz allein für das Debakel verantwortlich zu machen ist dann doch zu kurz gedacht!!!
    Da gibt es ja auch noch andere Entscheidungsträger, die wohl viel zu oft zu allem „Ja und Ahmen“ gesagt haben, was SiDi vorgeschlagen hat!!!
    Und wie Michele und Sokrates angedeutet haben, scheinen auch die „offiziellen Fans“ in dieser Tretmühle mitzulaufen!!!

    Aber das allein kann nicht der Grund für das zT jämmerliche Versagen des FFC Deutschland sein!!!
    Denn in Potsdam haben wir fast identische Zustände wie sie in Mainhatten herrschen!!!
    Auch hier regiert ein Mann den ganzen Verein, und alle (die Fanklubs inclusive) machen eifrig mit!!!
    Wer mit Schröder nicht alles abspricht, und Eigeninitiative zeigt, der wird „zum Abschuß“ freigegeben!!!

    An der „Diktatur“ von SiDi kann es also nicht allein liegen!!!
    Also wo sind die Ursachen für das erneute scheitern der Frankfurter Startruppe???
    Sind es vielleicht die Stars selber???
    Hinterfragen sich die gut honorierten FFCF-Sterne ab und zu mal, ob sie den Betrag auch wirklich wert sind, der da jeden Monat auf ihrem Gehaltsscheck steht???
    Oder sind sie mit den Köpfen vielleicht wo ganz anders, wo es noch mehr „Ruhm und Ehre“ und noch mehr Geld gibt???
    Hat man in Mainhatten nicht sogar selber zum eigenen „Abstieg“ beigetragen, indem man (wie Smy sich ausdrückte) dem Natiotrikot alles unterordnete???
    Hat man die Interessen des eigenen Vereins, nicht vielleicht den Interessen des DFB geopfert???
    Und wie kommt man da jetzt wieder raus???

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  • Katerli sagt:

    @Detlef: Du hast mit der Diktatur in Potsdam ganz bestimmt Recht und ich frag mich oft, wie lange das noch gut gehen kann. Aber es gibt einen (nicht unbedeutenden) Unterschied: Schröder ist der Allroundman, der Manager und Trainer zugleich, er kann also Spielerinnen holen, nicht weil sie einen Namen haben, sondern weil er weiß, wie und ob sie in die Mannschaft passen. IN Frankfurt – so zumindest mein Eindruck – bestimmt der Manager, welche Spielerinnen der Trainer irgendwie ins System reinbringen soll. Und das kann gar nicht gehen

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  • wolle sagt:

    @Katerli: Dahin wo das „Gesamtpaket“ stimmt, z.B. Lev.
    Genau das meine ich ja, mit einem SiDi wäre dies nicht passiert.
    Ich kann mich noch an einen Kommentar von Sheldon über BN erinnern: „Da wächst etwas zusammen“. Dem war leider nicht so.
    Und wenn man ehrlich ist kann aus eigener Kraft nur Fft. und TP in der Spitze mithalten was Gehälter angeht. Lev, Bayern, demnächst Hoffenheim und der VW-Club bedienen sich aus dem Topf der Herren-Abteilung.
    Ähnliches wie in BN geschieht doch auch in Duisburg oder Essen.
    Ein SiDi würde glaube ich überall mit offenen Armen aufgenommen. Man muss ihm halt einen kompetenten, durchsetzungswilligen Trainer vor die Nase setzen. Das hätte er zumindest in Essen und BN.

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  • grammofon sagt:

    @wolle: Aber nach deiner Argumentation ist das einzig Gute an SiDi sein Geld. Und ob das Geld nun von einem Herren-Verein kommt oder von einem reichen „Manager“… spielt das wirklich eine Rolle? Bei Bayern und Wolfsburg scheinen die Vereine zumindest den Frauen-Abteilungen noch die Freiheit zu lassen, ihre Mannschaft selbst zu managen, was mir hier wichtig erscheint.

    Aber klar, wenn BN oder Essen ein Angebot bekämen, dass man ihnen einen Jahresetat von 2 Millionen sichern könnte, und sie dafür einen Manager-Posten an einen reichen Ousider vergeben müssten, dann würden sie das Angebot natürlich annehmen. Es wäre zwar mMn für den FF insgesamt nicht förderlich weil dadurch Mannschaften nicht nach dem Leistungsprinzip sondern mehr oder weniger künstlich hochgepuscht werden (während andere Vereine, wo gut gearbeitet wird geschwächt werden), aber sie müssten das Angebot natürlich annehmen.

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  • noworever sagt:

    @wolle
    „Man muss ihm halt einen kompetenten, durchsetzungswilligen Trainer vor die Nase setzen …“

    „Man“ ist jedoch genau der neuralgische punkt.

    dass dieser „Mann“ sich (s)einen kompetenten, (gegen sich)durchsetzungswilligen vor die eigene nase setzt … gliche einem sidi … den ‚man‘ so eigentlich noch nicht erfahren hat.

    … ein sidi mit einer neuen einsicht … quasi, ein runderneuerter sidi 😉

    lassen wir uns doch einfach überraschen – wunder gibt es immer wieder!

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  • Sheldon sagt:

    Wieder diese Diskussionen über Geld…

    Man hat doch gesehen, dass 1. die Proficlubs nicht wirklich wie hier einige träumen, die 1. Liga mit Geld überschwemmt.

    Bayern kriegt gerade mal soviel, dass sie oben einigermaßen mithalten können und hier und da mal eine etwas teurere Spielerin kaufen und auch halten können, der Freiburger Erfolg war eigentlich immer einer guten Jugend- und Kollektivarbeit geschuldet, beim HSV hat man ja gesehen, was passiert, und Leverkusen oder Köln usw. stehen weit, weit weg davon, irgendwas in der 1. Liga zu reißen.

    Die einzigen Vereine, wo das so aussieht, sind Hoffenheim und Wolfsburg vielleicht. Und Hoffenheim macht nicht wirklich viel draus. Wenn sie Glück haben, retten sie sich gerade mal eben so in die 1. Liga.

    Nur Geld allein bringt es also nicht. Das „Gesamtpaket“ ist längst umfangreicher geworden. Heute brauchst du Leute, die sich durch eine hohe Gesamtkompetenz auszeichnen, die verstehen, wie der Laden läuft. Die Ahnung vom Management, vom Sportlichen, von guter Medienarbeit etc. pb. haben.

    Das wird der neuralgische Punkt sein, nicht das Geld. Denn mit Geld ist es so: Es kann schnell da sein, ist aber meist auch sehr, sehr schnell wieder weg, wenns nicht läuft.

    Das wird bei den Frauen nicht anders sein als bei den Männern. In die Frauen wird doch nur bei Wolfsburg und Hoffenheim soviel investiert, weil bei den Männern nix mehr läuft. Wenn auch bei den Frauen irgendwann die Luft raus ist, dann werden es wahlweise die Basketballer, Eishockey-Spieler oder Badminton-Spieler sein, die als nächstes einmal hochgelebt werden lassen.

    Solange man sich mit dem Geld nicht erstmal Erfahrung auf der Trainerbank und im Jugendbereich holt und das Geld von Beginn an in hochmoderne Ausbildungsanlagen steckt, und so Stück für Stück die ganze Sache aufbaut, wird das ein kleines Strohfeuer bleiben.
    Ich glaube nicht an die große Übernahme der MF-Clubs. Denn bei denen wissen die Leute eben nicht, wie FF wirklich läuft. Die Arbeit, die man dort investieren müsste, kennen die meisten wahrscheinlich gerade mal noch aus den Geschichten ihrer Großväter, nämlich aus der Zeit, als die MF-Bundesliga noch genauso bescheiden und beschaulich war wie die FF-Bundesliga. Aus einer Zeit, wo nicht die triumphiert haben, die das große Geld in Spielertransfers und Gehälter gesteckt haben, sondern eben genau die, die jeden Penny 5-10mal umgedreht haben, bis sie ihn ausgegeben haben.

    Und genau das sehe ich bei SiDi nicht so: Ihm fehlt nämlich jegliche sportliche Motivation dazu. Die ganz Großen in dem Geschäft, das sind genau die, die mal eine ganz, ganz bittere Niederlage zu verdauen hatten und wirklich auch nur jede Kleinigkeit verhindern wollen, dass so etwas noch einmal passiert: Wie Hoeneß, der Deutschland 1976 um den EM-Titel brachte durch seinen Schuss in die Wolken, oder wie Sammer, der zu der Dresdner Mannschaft gehörte, die beim Wunder von der Grotenburg 1986 die tragische Rolle spielte. Wer einmal so eine Demontage, so eine Demütigung erlebt hat vor aller Welt und seinen Stolz behalten möchte, der wird zum Workaholic, um genau das zu verhindern.

    Das Problem in Deutschland ist, dass wir nicht mehr zulassen, gedemütigt zu werden. Wir reden uns auch jede noch so große Demontage schön und verhindern so, echte Verlierer zu erzeugen. Damit verhindern wir natürlich Depressionen etc., aber eben auch echte Typen, die den Fußball voranbringen.

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  • Sheldon sagt:

    Schade, die üblichen, immergleichen Standardfloskeln. Vielleicht hat Dietrich nicht mitbekommen, dass seine Fassadenwahrung schon lange nicht mehr funktioniert, weil die Fassade schon längst kaputt ist.

    Das erinnert mich an diese Szene: https://www.youtube.com/watch?v=nj_DnV0Q7P0

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  • Detlef sagt:

    @noworever,
    Ein sehr guter Artikel!!!

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  • balea sagt:

    Das passt zwar hir nicht rein, ist aber vielleicht ganz interessant: B Schröder hat ein Saisonfazit gezogen, indem er zum einen ziemlich heftig im Nachklapp auf Ogimi rumhackt und zum anderen mitteilt, dass Turbine eigentlich Almuth Schult haben wollte…

    (wenns einen besseren Platz für das Posting gibt, bitte dahin schieben…)

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Rumhacken ist nicht das richtige Wort! Er kritisiert sie, und das völlig zu recht, wie auch andere Spielerinnen (Kemme, Anonma). Hält aber auch mit positiven Einschätzungen (Singer, Bremer) nicht hintern Berg. U.U. hätte man diesen Saisonrückblick etwas zusammenfassen können, aber informativ war er allemale; auch der (fehlende) Nachwuchs bekam sein Fett weg.
    Allerdings kommt die US-Spielerin nun doch nicht von den Washington Spirit, sondern vom Naeher-Team Boston Breakers, d.h. die hier vermutete Ingrid Wells fällt raus! Bloss das es Heather O’Reilly ist, mag ich im Moment noch gar nicht glauben.

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  • Markus Juchem sagt:

    @Schenschtschina Futbolista: Wenn mich nicht alles täuscht sprach Schröder von einer jungen Amerikanerin, 23 oder 24, O’Reilly ist mit ihren 28 Jahren ja schon ein alter Hase im Geschäft. Und sie dürfte wohl auch das Potsdamer Gehaltsgefüge sprengen.

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  • speedy75 sagt:

    Das Interview gibt es auf jeden Fall wieder interessante Einblicke, ob man nun alle Meinungen vom ihm teilt lass ich mal dahingestellt.

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    @Markus
    Gebe Dir uneingeschränkt Recht, da spricht zuviel dagegen und wäre daher auch nicht wirklich meine Vermutung gewesen!
    Aber so, wenn man sich im Team dort umschaut, kann ich gar keinen Tipp abgeben, wer´s denn dann sein wird.
    Fakt ist, eine Verpflichtung, die erst Ende August zu Team stößt, kann Turbine nicht umgehend helfen. Selbst Schröder spricht immer von einem halbe Jahr Anpassungs- und Eingewöhnungszeit.
    Und dennoch, ich bleibe dabei, meine absolute Wunschspielerin ist und bleibt Kealia Ohai! 🙂
    Jung, dynamisch im Antritt, hohe Grundschnelligkeit, torgefährlich im Abschluß -> Zeug zum Publikumsliebling.

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