Erfolgreiche Nasen-OP bei Kim Kulig

Von am 27. November 2012 – 19.53 Uhr 6 Kommentare

Nationalspielerin Kim Kulig hat sich heute nach ihrem im Training erlittenen Nasenbeinbruch erfolgreich einer Operation unterzogen.

„Die OP ist gut verlaufen“, ließ Kulig via Twitter wissen. „Ich bin zwar noch etwas Mattscheibe, aber mir geht es von Stunde zu Stunde besser.“

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Vermutlich kein Einsatz mehr im Jahr 2012
Aufgrund des Nasenbeinbruchs verpasst die 22-Jährige nicht nur das letzte Länderspiel des Jahres am Donnerstag, 29. November, gegen Frankreich (ab 15.15 Uhr live in der ARD) in Halle an der Saale. Sie wird in diesem Jahr auch in den verbleibenden Bundesliga-Spielen des 1. FFC Frankfurt vermutlich nicht mehr zum Einsatz kommen.

Schnell wieder fit werden
„Als Vollblut-Fußballerin fällt es mir schwer, meiner Mannschaft in diesem Jahr nicht mehr helfen zu können, gerade deshalb versuche ich, meine Genesung bestmöglich voranzutreiben! Ich will mich natürlich erholen und schnell wieder fit werden“, so Kulig in einem ersten Statement nach ihrer Nasenbein-Operation.

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Markus Juchem (51) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

6 Kommentare »

  • enthusio sagt:

    @Markus Juchem:
    im vorletzten Satz muß es „nicht nur“ statt „nicht“ heißen.

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  • Markus Juchem sagt:

    @enthusio: Danke, korrigiert.

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    > @enthusio: Danke, korrigiert.

    Hi, hi, passend zum Thema! 😀

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  • waiiy sagt:

    Gute Besserung Kim!

    Dieser Fakt war SportBild übrigens eine Mitteilung auf Facebook mit Foto wert! Ich hoffe, diese kleinen Anzeichen weiten sich aus, dass immer mehr berichtet wird. Vielleicht sollten alle den Beitrag bewerten, dass SportBild weiter damit macht…

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  • Andreas sagt:

    Ich frage mich was es bei diesem Beitrag von waiiy für einen Grund gibt, den roten Daumen zu drücken. Ist doch gut, wenn berichtet wird. In meiner großen regionalen Zeitung stand am WE mal wieder nichts über die Frauenbundesliga drin, nicht mal ein Wort zum Spitzenspiel vom Freitag. Das ist doch die Realität über die mediale Präsenz des Frauenfussballs. Da muss man doch froh sei über jeden Bericht.

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  • waiiy sagt:

    @Andreas: Genau das denke ich auch immer. Popularität muss immer eins der Ziele sein. Und auf manchen Plattformen erreicht man eben auch Menschen, die man sonst vielleicht nicht kriegen würde…

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