Wolfsburg auf Viertelfinalkurs

Von am 1. November 2012 – 19.23 Uhr 13 Kommentare

Der VfL Wolfsburg steht nach einem klaren Sieg gegen Røa IL im Achtelfinal-Hinspiel der UEFA Women’s Champions League bereits mit einem Bein in der nächsten Runde. Conny Pohlers schloss in der ewigen Torschützinnenliste zu Hanna Ljungberg und Anja Mittag auf.

Beim 4:1 (2:1)-Sieg im VfL-Stadion am Elsterweg sah es zunächst nicht nach einem Sieg für die Wölfinnen aus.

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Haavi überrascht Vetterlein
Denn der norwegische Meister ging Mitte der ersten Halbzeit durch einen Distanzschuss von Emilie Haavi in Führung – VfL-Torhüterin Alisa Vetterlein hatte zu weit vor ihrem Tor gestanden (22.). Wenige Minuten zuvor hatte Vetterlein noch einen Rückstand verhindert, als sie nach einem Fehler von Luisa Wensing gegen Haavi per Fußabwehr klärte.

Pohlers-Tor leitet Drangphase ein
Doch die Gastgeberinnen erholten sich schnell von diesem Schock und übernahmen das Kommando. Nach schöner Vorarbeit von Zsanett Jakabfi über die linke Außenbahn, war Pohlers zur Stelle und erzielte den Ausgleich – offiziell wurde der Treffer jedoch nachträglich als Eigentor von Gunhild Herregården gewertet (30.). In der folgenden Viertelstunde zog Wolfsburg ein regelrechtes Powerplay auf mit Chancen im Minutentakt.

Conny Pohlers

Conny Pohlers erzielte ihren 39. Treffer in einem europäischen Vereinswettbewerb © Sven-E. Hafft / girlsplay.de

Führung durch Jakabfi
Erst verfehlte Pohlers mit einem Kopfball nur knapp die Führung, dann machte es Jakabfi nach toller Vorarbeit von Alex Popp besser und erzielte mit einem Schuss unter die Latte die Führung (40.). Die Ungarin und auch Popp vergaben in den Minuten darauf weitere beste Chancen, die Führung auszubauen.

Zögerlicher Auftakt
Auch in der zweiten Halbzeit entwickelte sich die Partie zum Steigerungslauf. Pohlers mit einem Volleyschuss aus der Drehung (50.) und mit einem Schuss übers Tor nach Vorarbeit von Verena Faißt (67.) zeigten jedoch die Richtung an, in die es weiter gehen sollte.

Popp sorgt für Erleichterung
Nach Doppelpass von Nadine Keßler und der eingewechselten Martina Müller gelang Popp aus spitzem Winkel der wichtige dritte Treffer (74.), auf der Gegenseite sorgte Andreasen mit einem neuerlichen Distanzschuss für einen der wenigen Gefahrenmomente der Norwegerinnen in der zweiten Halbzeit (78.).

Rekordtreffer von Pohlers
Doch es war Pohlers vorbehalten, denn Schlusspunkt zu setzen: Mit einem Treffer aus der Drehung in Gerd-Müller-Manier sorgte sie für eine nahezu perfekte Ausgangssituation für das Rückspiel, zusammen mit Hanna Ljungberg und Anja Mittag liegt sie mit 39 Treffern der Spitze der ewigen Torschützenliste in europäischen Klubwettbewerben.

Markus Juchem (51) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

13 Kommentare »

  • laasee sagt:

    Conny should be first on the list because she got 39 goals in 33 games.
    Hanna played 39 games and Anja played 41 games.

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  • FFFan sagt:

    Der Champions-League-Neuling VfL Wolfsburg steht mit einem Bein im Viertelfinale! Selbst wenn man berücksichtigt, dass der norwegische Meister kein Gegner der ‚Güteklasse 1a‘ ist, war dies eine imponierende Vorstellung der ‚Wölfinnen‘, die eine hohe Laufbereitschaft an den Tag legten und durch schnelle Kombinationen, wirkungsvolles Pressing (dadurch viele Balleroberungen in der gegnerischen Hälfte) und sehr starkes Flügelspiel (wobei die Außenverteidigerinnen gut unterstützten) zu gefallen wussten. Nur die (gemessen an der Zahl der herausgespielten Chancen) schwache Torausbeute war -neben der erneut enttäuschenden Zuschauerzahl (685)- der einzige ‚Wermutstropfen‘. Eigentlich hätte der VfL schon im Hinspiel alles klar machen müssen. Jetzt braucht es im Rückspiel noch einmal 90 Minuten ‚högschde‘ Konzentration, dann bin ich mir sicher, dass da nichts mehr ‚anbrennt‘.

    Highlights Wolfsburg-Röa:

    Ich denke nicht, dass man Alisa Vetterlein beim Gegentor einen großen Vorwurf machen kann. In der Retrospektive ist es immer leicht zu sagen „sie stand zu weit vorm Tor“, aber im Grunde muss sie einige Meter vor ihrem Kasten stehen, um ggf. einen Steilpass in den Strafraum abfangen zu können.
    Glückwunsch an Conny Pohlers zu einer tollen Leistung und zum CL-Torrekord, den sie sich allerdings noch mit zwei anderen Spielerinnen teilen muss. War das in der 31.Minute wirklich ein Eigentor? Selbst auf den Fernsehbildern ist kaum zu erkennen, wessen Fußspitze zuletzt am Ball war. Schade, 40 wäre eine schöne Zahl gewesen. 😉 Aber aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben…
    Um so schöner war dafür der Treffer zum 4-1. In „Gerd-Müller-Manier“? In Conny-Pohlers-Manier! 🙂
    Hervorzuheben ist ansonsten noch, dass es mit nur acht Fouls eine äußerst faire Partie war; also leicht zu leiten für das tschechische Schiedsrichtergespann, das völlig richtig erkannte, dass Popp bei ihrem Tor nicht im Abseits stand, weil der Ball vom Gegner kam.

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  • enthusio sagt:

    Im Vergleich zu Arsenal London (gegen Potsdam) waren die Norwegerinnen nur ein zweitklassiger Gegner für Wolfsburg. Abgesehen von dem sehenswerten Führungstor war von ihnen offensiv nicht viel zu sehen. Die Wölfinnen hätten wesentlich höher gewinnen müssen, alleine Alex Popp vergab einige Hochkaräter. Trotzdem war es für mich beeindruckend zu erleben, wieviel Offensivpotential in Wolfsburg steckt und welche alte Klasse Conny Pohlers immer noch repräsentiert (Hallo Silvia Neid !). Man darf gespannt sein, wie weit es Wolfsburg in diesem Wettbewerb schaffen wird.

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  • waiiy sagt:

    Glückwunsch an Wolfsburg! Das war eine richtig gute Leistung. Besonders gefreut habe ich mich, dass Alex Popp dann doch ihr Tor geschossen hat. Sie hat es sich echt verdient.

    Beim Gegentor bin ich echt hin- und hergerissen. Wenn Vetterlein in der Nähe der Linie steht, fängt sie ihn mit der Mütze. Aber den Vorwurf müssen sich wohl mittlerweile alle Trainer (nicht nur im speziellen Fall Kellermann) gefallen lassen. Der/die „spielende Torhüter/-in“ wird immer mehr angepriesen. Und dabei wird manchmal vergessen, was die Hauptaufgabe des Torhüters ist, nämlich das „Tor hüten“. Und das ist mittlerweile so tief verwurzelt, dass das Vetterlein in der 2. Halbzeit gleich noch einmal passiert und Wolfsburg Glück hat, dass der Schuss das Tor verfehlt.

    Aber abgesehen davon sieht es nicht so aus, als wenn Roa ernsthaft ein Tor schießen könnte. Von daher glaube ich fest, dass Wolfsburg schon jetzt durch ist.

    waiiy

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  • Grace Kelly sagt:

    Vetterlein kann man wirklich keinen Vorwurf machen und die „spielende Torhüterin“ ist eine meiner Meinung nach gute Entwicklung für Aufbau und Konterspiel. Haavi hat einfach einen klasse Schuss abgegeben, der ihr bestimmt auch nicht jedes Spiel gelingt, der Ogimi das „Tor des Tages“ geklaut hat und der auch mal verdient hat, reinzugehen(vor allem wenn Wolfsburg danach noch 4:1 gewinnt).

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Muss enthusio zustimmen und die Euphorie von waiiy bremsen!
    Wären beide Paarungen überkreuzt zustandegekommen, hätte der Vfl mit seinem mäßigen Spiel, dass von vielen Ungenauigkeiten und Tändeleien durchsetzt war, gleichfalls nicht gewonnen. Und Popp war der Chancentod Nr. 1, wo sie ohne Busenfreund namens Zufall wohl keinen Treffer erzielt hätte. Popp hat im Vfl-Dress noch nicht eine akzeptable Leistung angeboten und wird zu sehr in den FF-Himmel gehoben, womit man ihr nichts Gutes tut. Müller ist ohne Frage meine 1. Wahl, an der Popp momentan noch zu kauen haben müßte!
    Eine USA-Reise hätte für sie gleichfalls kaum zur Diskussion stehen dürfen, da Null Berechtigung aus BL-Leistungen vorausging!
    Kessler und Odebrecht spielen Beide viel zu hippelig und überhastet und entscheiden sich oftmals für die falschen Lösungen im Leiten und Lenken eines Spiels.
    Ergo, auch beim Vfl ist noch viel, viel Luft nach oben und Arbeit zu leisten. Da Turbine z.Z. eine schwächere Phase durchmacht, könnte hier der Vfl zuschlagen und beide Nachholespiele siegreich gestalten. Und erst dann, wenn dies erfolgreich ausging, werden Kritiker wie ich zum Schweigen verurteilt sein. Frage wäre nur:wielange?

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  • Michael sagt:

    Ich gratuliere – wenn auch der Gegner nicht ganz so dolle war, hat Wolfsburg überlegen gespielt und verdient gewonnen hat. Conny Pohlers ist seit 9 Jahren meine absolute Lieblingsspielerin und ich kann einfach nicht verstehen, warum Sie nicht mehr für die deutsche Nationalmanschaft spielt. Für mich ist Sie seit gut einem Jahrzehnt eine der besten Stürmerinnen Deutschlands und Europas ( siehe Statistik Bundesliga und Championsleage). Im WM – Jahr in Deutschland, war Sie Torschützenkönigin in der Bundesliga und dass nur als Einwechselspielerin in Frankfurt, was für Sie und Ihre Qualität spricht. So eine Spielerin nicht im eigenen Lande für eine WM zu nominieren, ist eine Schande. Mit Ihr und Birgit Prinz im Spiel gegen Japan wäre meiner Meinung nach- einiges mehr drin gewesen, zumindest in der Offensive. Ich weiss, dass ist Schnee von gestern, aber ich kann einfach nicht nachvollziehen, warum man Sie bei einem so einen bedeutungsvollen Tunier nicht nominiert.
    Wenn jemand mehr darüber weiss, wäre ich dankbar für Informationen. Die Wahrscheinlichkeit, dass Conny nochmal für Deutschland spielt ist gering, selbst wenn Sie in einer Saison 40 Tore schiessen würde. Kann man wohl nichts machen- ich finde, dass sehr schade und hoffe, dass Sie die 40 packt – wäre cool.

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    > der Ogimi das “Tor des Tages” geklaut hat
    Mal ganz im Ernst, wenn man beide Tore vergleicht und dann noch dem Haavi-Tor Vorrang gibt, stimmt irgendwas nach meinem Verständnis nicht!
    Das techn. Vermögen, beginnend bei der Art und Weise der Ballannahme und die anschliessende Schußtechnik sprechen doch wohl eher für Ogimis Tor. Was absolut nicht heißt, dass ich dem anderen Tor alle Qualitäten abspreche oder das Ganze durch die rosarote Vereinsbrille sehe. 🙂

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  • elfmeter sagt:

    1000 Zuschauer mehr in Halle zum Länderspiel,in ihrer Heimatstadt,lieber DFB,wenn C.Pohlers mitspielen darf.Sie hat es verdient.

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  • Grace Kelly sagt:

    Ogimitor: technisch perfekt; Haavitor: spektakulär; Haavitor = Tor des Tages

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  • Maskal sagt:

    Das eine Conny Pohlers nicht in der Nationalmannschaft spielt ist für mich unverständlich, fahrlässig und darüber hinaus peinlich für den Deutschen Frauenfußball!!

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  • elfmeter sagt:

    DFB-TV und ARD Sportschau anschauen.Connys Hackentor steht in beiden
    Wettbewerben zur Auswahl „Tor des Monats“ Alle FF-FANs wissen was zu tun ist.

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  • DAWIDenko sagt:

    @elfmeter:

    vielen Dank für den Hinweis, bezüglich der Aufnahme von Connys Tor in die illustre Auswahl der ARD Sportschau.
    Es standen zwar eine Reihe von super Toren zur Auswahl, aber als FF-FAN sollte man ruhig auch Fraktionsdisziplin zeigen. (-;

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Bundesliga 2019/20
16.08.19 18.30 Uhr 1. FFC Frankfurt 3 Turbine Potsdam 2 17.08.19 13.00 Uhr FF USV Jena 1 TSG Hoffenheim 6 17.08.19 13.00 Uhr SC Freiburg 1 Bayern München 3 18.08.19 14.00 Uhr 1. FC Köln 2 MSV Duisburg 1 18.08.19 14.00 Uhr VfL Wolfsburg 1 SC Sand 0 18.08.19 14.00 Uhr SGS Essen 3 Bayer Leverkusen 1 23.08.19 19.15 Uhr Bayern München 1. FFC Frankfurt 24.08.19 13.00 Uhr TSG Hoffenheim 1. FC Köln 25.08.19 14.00 Uhr MSV Duisburg VfL Wolfsburg 25.08.19 14.00 Uhr SC Sand SGS Essen 25.08.19 14.00 Uhr Turbine Potsdam FF USV Jena 25.08.19 14.00 Uhr Bayer Leverkusen SC Freiburg 13.09.19 19.15 Uhr 1. FC Köln Turbine Potsdam 15.09.19 14.00 Uhr VfL Wolfsburg TSG Hoffenheim 15.09.19 14.00 Uhr SC Freiburg SC Sand 15.09.19 14.00 Uhr Bayern München Bayer Leverkusen 15.09.19 14.00 Uhr 1. FFC Frankfurt FF USV Jena 15.09.19 14.00 Uhr SGS Essen MSV Duisburg 22.09.19 14.00 Uhr SC Sand Bayern München 22.09.19 14.00 Uhr Turbine Potsdam VfL Wolfsburg 22.09.19 14.00 Uhr FF USV Jena 1. FC Köln 22.09.19 14.00 Uhr Bayer Leverkusen 1. FFC Frankfurt 22.09.19 14.00 Uhr MSV Duisburg SC Freiburg 22.09.19 14.00 Uhr TSG Hoffenheim SGS Essen 29.09.19 14.00 Uhr 1. FFC Frankfurt 1. FC Köln 29.09.19 14.00 Uhr SGS Essen Turbine Potsdam 29.09.19 14.00 Uhr Bayern München MSV Duisburg 29.09.19 14.00 Uhr Bayer Leverkusen SC Sand 29.09.19 14.00 Uhr SC Freiburg TSG Hoffenheim 29.09.19 14.00 Uhr VfL Wolfsburg FF USV Jena 13.10.19 14.00 Uhr 1. FC Köln VfL Wolfsburg 13.10.19 14.00 Uhr SC Sand 1. FFC Frankfurt 13.10.19 14.00 Uhr FF USV Jena SGS Essen 13.10.19 14.00 Uhr MSV Duisburg Bayer Leverkusen 13.10.19 14.00 Uhr Turbine Potsdam SC Freiburg 13.10.19 14.00 Uhr TSG Hoffenheim Bayern München 20.10.19 14.00 Uhr Bayer Leverkusen TSG Hoffenheim 20.10.19 14.00 Uhr SC Sand MSV Duisburg 20.10.19 14.00 Uhr 1. FFC Frankfurt VfL Wolfsburg 20.10.19 14.00 Uhr SC Freiburg FF USV Jena 20.10.19 14.00 Uhr SGS Essen 1. FC Köln 20.10.19 14.00 Uhr Bayern München Turbine Potsdam 27.10.19 14.00 Uhr FF USV Jena Bayern München 27.10.19 14.00 Uhr MSV Duisburg 1. FFC Frankfurt 27.10.19 14.00 Uhr VfL Wolfsburg SGS Essen 27.10.19 14.00 Uhr TSG Hoffenheim SC Sand 27.10.19 14.00 Uhr Turbine Potsdam Bayer Leverkusen 27.10.19 14.00 Uhr 1. FC Köln SC Freiburg 03.11.19 14.00 Uhr Bayern München 1. FC Köln 03.11.19 14.00 Uhr 1. FFC Frankfurt SGS Essen 03.11.19 14.00 Uhr SC Freiburg VfL Wolfsburg 03.11.19 14.00 Uhr Bayer Leverkusen FF USV Jena 03.11.19 14.00 Uhr SC Sand Turbine Potsdam 03.11.19 14.00 Uhr MSV Duisburg TSG Hoffenheim 23.11.19 14.00 Uhr VfL Wolfsburg Bayern München 23.11.19 14.00 Uhr SGS Essen SC Freiburg 23.11.19 14.00 Uhr Turbine Potsdam MSV Duisburg 23.11.19 14.00 Uhr 1. FC Köln Bayer Leverkusen 23.11.19 14.00 Uhr FF USV Jena SC Sand 23.11.19 14.00 Uhr 1. FFC Frankfurt TSG Hoffenheim 01.12.19 14.00 Uhr SC Freiburg 1. FFC Frankfurt 01.12.19 14.00 Uhr Bayer Leverkusen VfL Wolfsburg 01.12.19 14.00 Uhr TSG Hoffenheim Turbine Potsdam 01.12.19 14.00 Uhr Bayern München SGS Essen 01.12.19 14.00 Uhr MSV Duisburg FF USV Jena 01.12.19 14.00 Uhr SC Sand 1. FC Köln 08.12.19 14.00 Uhr TSG Hoffenheim FF USV Jena 08.12.19 14.00 Uhr MSV Duisburg 1. FC Köln 08.12.19 14.00 Uhr Turbine Potsdam 1. FFC Frankfurt 08.12.19 14.00 Uhr Bayern München SC Freiburg 08.12.19 14.00 Uhr SC Sand VfL Wolfsburg 08.12.19 14.00 Uhr Bayer Leverkusen SGS Essen