EM-Quali: Gegen Rumänien ohne Okoyino da Mbabi

Von am 29. Mai 2012 – 15.27 Uhr 24 Kommentare

Die DFB-Elf muss im EM-Qualifikationsspiel am Donnerstag, 31. Mai (ab 18 Uhr live in der ARD) auf Stürmerin Célia Okoyino da Mbabi verzichten.

Die torgefährliche Offensivkraft zog sich im Training mit ihrem Verein SC 07 Bad Neuenahr  einen Muskelfaserriss im rechten Oberschenkel zu.

Okoyino Da Mbabi spricht über ihre Verletzung

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Drei bis vier Wochen Pause
DFB-Teamarzt Dr. Bernd Lasarzewski erklärt: „Diese Verletzung macht einen Einsatz beim Spiel am Donnerstag nicht möglich. Celia muss mit einer drei- bis vierwöchigen Spiel- und Trainingspause rechnen.“

Da Mbabi hat das Teamquartier am Dienstag bereits wieder verlassen, Bundestrainerin Silvia Neid nominierte Martina Müller vom VfL Wolfsburg für das Spiel nach. Nach Fatmire Bajramaj ist Célia Okoyino da Mbabi bereits der zweite Ausfall für das Spiel, Anja Mittag fehlt wegen einer Gelbsperre.

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Markus Juchem (50) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

24 Kommentare »

  • Holle sagt:

    @Sheldon
    Was machst Du eigentlich in den täglich 2 Stunden, in denen Du nicht bei WS liest oder postest, oder solche tollen Statistiken recherchierst 😉 ?

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  • Sheldon sagt:

    Erstmal danke für die erstaunlich gute Bewertung meines Beitrages!

    @FFFan: Natürlich hast du recht, dass Pele, Müller, Puskas und Kocsis immer von Anfang an gespielt haben. Das kann man daran festmachen, dass es zur Zeit von Pele, Puskas und Kocsis noch gar keine Auswechslungen gab!
    Allerdings kann ich dir nicht zustimmen, dass Grings selbst immer nur eingewechselt wurde. In ihren ersten 54 Länderspielen stand sie zumindest 43 Mal von Anfang an auf dem Platz.
    Diese Statistik befindet sich leider noch im Aufbau, sodass ich dir da noch keine genauen Zahlen sagen kann!
    Allerdings mag ich diese Minutenrechnung nicht so gerne, denn jede Spielerin, die in einem Spiel spielt, kann auch in diesem Tore schießen, egal wie lange sie drin ist. Das hat gerade erst Conny Pohlers in beeindruckender Manier in der letzten Saison (2010/2011) bewiesen.

    @Holle: Für die meisten Beiträge brauche ich gar nich so lange, weil ich diese ganzen Statistiken schon mal angelegt habe, als ich in der Schule war. Damit habe ich zumindest die ganzen ehemaligen Spieler schon aktuell.
    Zudem weiß ich, wie man schnell an die Literatur im Internet kommt, sodass ein Beitrag solcher Qualität keine 20 Minuten mehr dauert.
    Was allerdings Beiträge betrifft, die ohne große Recherche ablaufen, für die brauche ich maximal (je nach Länge) 5-10 Minuten!

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  • Jochen sagt:

    Hallo Ihr Fachleute,

    wie heisst es so schön: Glaube keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast!

    Zu den „Torjägern“ und deren Quoten möchte ich anmerken, dass zu jenen Zeiten viel offensiver und weniger taktisch gespielt wurde.
    Ich möchte es fast als „Hurra-Fussball“ bezeichnen.

    Vielleicht liegt die ‚magere‘ Torausbeute von Inka Grings ja auch daran, dass sie in ihren evtl. ‚besten Jahren‘ aus der Natio verbannt war.

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  • Sheldon sagt:

    @Jochen: Das mag sein, aber auch unter Grings wurden doch nur die rückständigen Mannschaften abgeschossen. Ich will nur an die Spiele gegen Portugal erinnern…

    Es ist auch erstaunlich, dass Inka Grings sowohl unter Theune-Meyer als auch unter Neid aus der Mannschaft geflogen ist, auch unter Ketelaer und Herhaus. Wer mit keinem Trainer der Welt klar kommt, der ist selbst schuld und der hat auch keinen Platz im Fußball, denn Fußball ist und bleibt eine Mannschaftssportart!

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