Inka Grings trifft bei Zürich-Debüt

Von am 10. September 2011 – 20.36 Uhr 25 Kommentare

Inka Grings ist der Einstand beim FC Zürich Frauen gelungen. Gegen den FC Basel absolvierte sie am Samstagabend ihr erstes Spiel in der Nationalliga A und traf beim 4:1 (2:0)-Sieg am fünften Spieltag gleich ins Schwarze.

Grings, die mit der Rückennummer 33 ins Spiel ging, traf nach einer halben Stunde zur zwischenzeitlichen 2:0-Führung. Die Show stahl ihr allerdings Sturmpartnerin Fabienne Humm, die drei Tore erzielte (23., 46., 57.), das Tor für die Gäste erzielte Jehona Mehmeti (81.). Auch Grings‘ frühere Teamkollegin Sonja Fuss bestritt ihr erstes Spiel für den Schweizer Nationalligisten.

Mit dem fünften Sieg im fünften Spiel festigten die Zürcherinnen somit die Tabellenspitze (15 Punkte), gefolgt vom SC Kriens (13 Punkte).

Markus Juchem (50) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

25 Kommentare »

  • CSLini sagt:

    @djane:

    Bin übrigens Deutsche.. abr woher sötsh du das emu o wüsse?!?

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  • labrys sagt:

    nee, gegen den FC Staad war ich verhindert 🙁 Vielleicht gehe ich zum CL spiel und danach erst wieder gegen Schwyz oder Yverdon….dazwischen natürlich die A-Natio 😉 Doof nur, das es fast immer nur in Zürich oder Aarau ist -.-

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  • CSLini sagt:

    @labrys:

    🙂 Yverdon ist ja als Cup-Sieger auch nicht gerade auf dem besten Weg…

    @Sheldon:

    Wusstest du, dass Die Schweizer U17 N11 z.B

    von 6 Spielen gegen Italien in den vergangenen 5 Jahren.. 3 davon gewonnen haben 1 Unentschieden gespielt haben und 2 Niederlagen einkassiert haben?!?

    oder von 3 Spielen gegen Schweden 2 gewonnen haben und eines davon unentschieden ausging….

    oder gegen England 1mal verlohr und einmal gewann

    gegen Deutschland zwar 3mal verlohr dennoch 2 Siege einholten…

    Ich spreche hier auch nicht von dem Momentanen Stand der Dinge doch in einigen Jahren sind gerade diese Spielerinnen der u17 auch diejenigen die einestages ganz vorne mitmischen werden..auch anhand dieser Statistik kannst du mir doch nicht sagen, dass wir nicht vorne mitmischen können…

    Klar die momentane National A – Mannschaft ist nicht auf dem Niveau aber glaub mir…auch die kleine Schweiz ist im Stande grosses zu Leisten…

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  • labrys sagt:

    Sheldon, klar braucht es eine Inka Grings oder Fuss nicht….Aber warum baut die Industrie Ferraris oder Porsches, wenn man in einigen Ländern nicht über 120 fahren darf? Warum tragen Leute Markenkleider für mehrere Hundert Franken/euro wenn man No-Name sachen haben kann? gott es gibt noch viele Beispiele….warum braucht die Bundesliga Landström?Thunebro?Nagasato?Krieger?Ando?Bürki?Anonma? das ist doch auch ne verschwendung, es gibt soviele gute deutsche Spielerinnen, denen werden auch „ausländische“ Spielerinnen vor die Nase gesetzt.

    Da kommen 2 (!!!!!) Spielerinnen in die Schweiz und schon wird so ein riesen Tamtam gemacht….. es gibt 10 Mannschaften in der Nationallliga, also um die 200 Spielerinnen, 1% sind Inka und Sonni…

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  • waiiy sagt:

    Also ich finde, dass eine gute deutsche Spielerin als Export ins Ausland gegangen ist und gleich im ersten Spiel ein Tor geschossen hat, das freut mich. Immerhin zeigt es, dass sie ihre Klasse auch dort durchsetzen kann. Dass nach den wenigen Trainingseinheiten, noch weit über die Hälfte der Spielzüge über andere Spielerinnen laufen (und damit auch die Tore durch andere geschossen werden), ist doch normal. Egal, wie der Wechsel gelaufen ist, drücke ich den beiden die Daumen, dass sie dort eine Attraktion werden und dass wir als Exportland genauso stolz sein können, wie es Japan mit Ando und Nagasato in Deutschland sein können. Soviel Nationalstolz sollten wir als Deutsche schon haben.

    waiiy

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