Die unwürdige Demontage der Birgit Prinz

Von am 2. Juli 2011 – 13.05 Uhr 55 Kommentare

Von der Trainerin gedemütigt, von den Medien demontiert: Deutschlands Rekordnationalspielerin Birgit Prinz hätte sich bei der Frauenfußball-WM im eigenen Land, ihrem letzten großen internationalen Wettbewerb, einen würdigeren und respektvolleren Umgang verdient.

In der 53. Minute des Spiels gegen Nigeria dürfte für die Kapitänin eine kleine Welt zusammengebrochen sein. Silvia Neid nahm sie vom Feld – in einem WM-Spiel beim Stand von 0:0 in ihrer Heimatstadt Frankfurt. Das ist ihr vorher in einem so wichtigen Spiel noch nicht widerfahren, größer hätte die Demütigung aus den eigenen Reihen wohl kaum ausfallen können.

Purer Frust
Und so schleuderte sie wütend die Kapitänsbinde vor die Füße von Linda Bresonik („Ich stand einfach am nächsten“), bevor sie am Seitenrand mit einem vehementen Handschlag Silvia Neid eindrücklich zu verstehen gab, was sie von der Auswechslung hält. Und danach immer noch dermaßen wütend war, dass sie dasselbe mit ihren Teamkolleginnen auf der Ersatzbank machte. Es war eine ungewöhnliche emotionale Gefühlsregung der sonst so beherrschten Birgit Prinz, die andeutete, wie es in der 33-Jährigen brodelte.

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Leistungstief
Zugegeben: Die Leistung von Prinz war gegen Nigeria nicht berauschend. Doch dasselbe ließe sich wohl über nahezu ein halbes Dutzend ihrer Teamkolleginnen auch sagen. Dass direkt nach ihrer Auswechslung aus einer Standardsituation der deutsche Siegtreffer fiel, war eher dem Zufall geschuldet, denn einer verbesserten Mannschaftsleistung, denn das deutsche Spiel wurde auch nach der Führung nicht wirklich besser.

Nach dem Spiel wieder gefasst
Am liebsten hätte sich Prinz nach dem Spiel verkrochen, doch in der Mixed Zone stellte sie sich dann doch der Schar der wartenden Journalisten.  Ihr Ärger sei „eine Mixtur“ gewesen aus der Unzufriedenheit über die eigene Leistung und der Tatsache, dass sie vom Feld genommen wurde. „Glücklich war ich nicht, aber wer ist das, wenn er nach 50 Minuten ausgewechselt wird?“ Zu ihrer Leistung wollte sie nichts sagen. „Das sollen andere beurteilen.“

Birgit Prinz

Birgit Prinz steht derzeit unter öffentlichem Beschuss © Sven-E. Hafft / girlsplay.de

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Prinz-Bashing ist in
Auch der 214-fachen Nationalspielerin sollte man das Recht auf eine glücklose Leistung einräumen, genauso wie ihren 20 Teamkolleginnen bei der WM.  Doch unverschämtes und niveauloses Prinz-Bashing ist derzeit  „in“. Ob Tom Bartels in der ARD-Übertragung, oder der „Berliner Kurier“, der die dreifache Weltfußballerin als Fremdkörper bezeichnet und ihr rät, sich selbst aus der Startelf zu nehmen, über „Focus Online“, der behauptet, das Team müsse eine „gealterte Rekord-Internationale Birgit Prinz durchschleppen“.

Physischer Gegner zeigt Grenzen auf
All dies wird weder Prinz‘ Verdiensten um den deutschen Frauenfußball gerecht, noch ihrem aktuellen Leistungsvermögen. Dass Prinz langsamer und weniger torgefährlich geworden ist und sich gegen international immer besser geschulte Abwehrspielerinnen immer schwerer tut, ist kein Geheimnis und seit längerer Zeit bekannt. Doch auch den jungen Spielerinnen wurden gegen Nigeria Grenzen aufgezeigt, im immer anspruchsvoller werdenden Frauenfußball.

Unterstützung durch Teamkolleginnen
Prinz ist aufgrund ihrer Präsenz und des Respekts, den sie bei den WM-Gegnern immer noch genießt nach wie vor ein wertvoller Bestandteil der DFB-Elf.  Doch dazu muss sie ihren Möglichkeiten entsprechend adäquat eingesetzt werden. Prinz‘ Mitspielerinnen lassen sich vom Medien-Gewitter jedenfalls nicht anstecken und zeigen Größe. „Wir stehen alle zu Birgit und wissen, was sie kann“, sagt etwa Linda Bresonik. „Wir unterstützen sie und sind alle für sie da und hoffen, dass es bald wieder aufwärts geht.“

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Markus Juchem (50) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

55 Kommentare »

  • Fee sagt:

    „Wenn man die Kapitänin in einem so engen WM-Spiel beim Stand von 0:0 schon Anfang der zweiten Halbzeit auswechselt, ist das eine Demütigung. Zumal es genügend andere potenzielle Kandidatinnen für eine Auswechslung gegeben hätte.“

    @MJ
    Sehr interessant. Bitte erklären Sie mir doch bitte wen Sie ausgewechselt hätten und dann möcht ich noch wissen welches Interesse die Trainerin haben könnte Frau Prinz zu demontieren. Und zur Kapitänin: mir ist keine Regel bekannt das man die nicht auswechseln darf, oder sind einige Spielerinnen gleicher als andere. Desweiteren, wenn ich mir in den Foren einge Kommentare so ansehe, da kann man auch von Neid-Bashing reden. Bundesföhnwelle und Fleischereifachverkäuferin fallen mir das sofort ins Auge.

    Prinz-Bashing in der Presse: das Pendel schwingt nach links, WS-Artikel dazu ,das Pendel schwingt nach rechts. Die Wahrheit liegt wohl irgendwie in der Mitte. 😀

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  • Karli sagt:

    Ist schon erstaunlich wie das Hauptthema der Vorbereitung und des Kanada Spiels keine Erwähnung mehr findet: LB auf die Bank. Sie könnte die Profiteurin der Prinz Diskussion sein, wenn ihr das Umlenken des medialen Interesses zur besserer Konzentration auf den Fußball verhilft. LB´s Potential zu einer erfolgreichen WM beizutragen schätze ich höher ein als das von BP.

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  • laasee sagt:

    „Prinz-Bashing in der Presse: das Pendel schwingt nach links, WS-Artikel dazu ,das Pendel schwingt nach rechts. Die Wahrheit liegt wohl irgendwie in der Mitte.“

    Frau Neid is the problem.
    Frau Neid is the only person who should be getting big criticism.
    Frau Neid knows that Birgit is not a top striker anymore.
    Frau Neid should apologise to Birgit, to the team and to the fans.

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  • Detlef sagt:

    Als Hautproblem sehe auch ich die frühere „Unantastbarkeit“ einer Birgit Prinz an!!!
    Deshalb ist es für mich auch eher ein Problem von Frau Bundestrainerin, als ein Problem von Birgit Prinz selbst!!!

    Es ist beileibe nicht ihre erste Formkrise, die Birgit durchmacht!!!
    Davon hat sie in ihrer Karriere schon etliche erlebt, und auch „überlebt“!!!
    Auch ich habe sie früher immer wieder hart kritisiert, aber nach ihrer fantastischen Saison mit Frankfurt, war es absolut richtig, sie in den Kader der WM zu berufen!!!

    Was für alle Beteiligten völlig neu ist, ist doch das Ausmaß an Berichterstattung, daß auf uns „niederprasselt“!!!

    Das Heuchlerische daran ist doch vor allem, daß gerade eine Birgit Prinz früher immer hochgejubelt wurde (vor allem von Galeske & Co), obwohl sie schon damals nur mäßige Leistungen zeigte!!!
    Das sie nun aber heute, die selben Leistungen derart zerflettern, ist aber genauso unangebracht!!!
    Sachliche Berichterstattung sieht einfach anders aus!!!

    Birgit Prinz ist das Vorbild einer ganzen Generation von jungen Mädchen, die sich auch ihretwegen mit Fußball beschäftigen!!!
    Aber diese Vorbildfunktion hat sie nach ihrer Auswechslung eben nicht erfüllt, was berechtigte Kritik auslöste!!!

    Wenn Birgit wirklich so selbstkritisch ist, wie immer behauptet wird, dann muß sie sich ebenso mit dem Platz auf der Bank anfreunden, wie eine ARIANE HINGST oder eine Inka Grings!!!

    Sie sollte zwar weiterhin ihre Chance bekommen, dieser WM ihren Stempel aufzudrücken, aber bei Nichtgelingen sollte sie auch ihre Auswechslung akzeptieren!!!

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  • laasee sagt:

    @Detlef

    The big problem was not that Prinz played but that she was played as a striker.
    In midfield, yes – Prinz is still a far better player than Kulig, Laudehr and da Mbabi.
    Neid has created this crisis – that is not good.

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  • melli sagt:

    birgit prinz passt in keine schublade. und ist in ihrer art nicht nur für manche journalisten unangenehm. sie kristisiert z.b. bei der weltfußballerinnenwahl in zürich die auswahl der top 3, obwohl sie selbst dazu gehört. das hat größe. wie auch ihr selbstkritisches auftreten sonst. damit kann nicht jeder umgehen, z.b. jene selbstgefälligen journalisten, die nichts anderes zu tun hat, als banale fragen zu stellen. ergo-man macht sie kleiner, indem man sie demontiert; weil zu mehr jene angesprochene größe fehlt. ich bin kein bp-fan, aber ich schäme mich sehr oft für kollegen, die sich medienvertreter nennen. was da an fragen kommt – peinlich. wie am donnerstag in ffm. das dt. team war durchgehend nicht überzeugend. wer muss in der mixed-zone den kopf dafür hinhalten? bp! ist ja aber auch kein wunder. ein großteil der herren (sehr auffällig) kennt ja auch die anderen spielerinnen kaum. dieser bildzeitungstrend macht mir angst. unter journalismus verstehe ich was anderes. kritik an bp ist sicher angebracht, aber nicht wie gerade aktuell praktiziert. ihre „lebensleistung“ für den frauenfußball ist zu schade für den selbstfindungstrip vieler durchschnittsschreiberlinge. aber das ist unsere heutige (medien)welt. der leser verlangt nach solchem müll!!!

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  • jezz sagt:

    „Zitat Uwe Samstag, 2. Juli 2011 um 13.56 Uhr
    @jezz
    Was ist Verhältnismässig? Wie hätte wohl S.Neid reagiert wenn es I.Grings gewesen wäre?“

    Das kann NUR S. Neid selbst beantworten!

    Aus meiner Sicht ist es anmaßend, so zu tun, als sei Ihnen die Antwort bekannt, nur um Stimmung gegen Birgit Prinz zu machen.

    Aber, vielleicht kennen Sie S. Neid ja persönlich? Dann hätte Ihre Pseudo-Frage eine Berechtigung und meine Anmerkung wäre unberechtigt. Aber, eben NUR dann !

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  • jezz sagt:

    Zitat: „melli sagt: Sonntag, 3. Juli 2011 um 15.01 Uhr
    […] der leser verlangt nach solchem müll!!!“

    Tun WIR das wirklich?

    Stellt sich doch die Frage was die LeserInnen wirklich verlangen oder ob sie sich inzwischen (resigniert) mit dem abgeben, was ihnen geliefert wird. Mangels vernünftiger Berichterstattung (die ja im FFußball eh spärlich ist, insgesamt gesehen, meine ich).

    Aber auch zu anderen Themen bezweifle ich, dass die LeserIn zufrieden ist mit den berichteten Banalitäten.

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  • Bernd Zeller sagt:

    Eindeutig ist die grundsätzlich negative Berichterstattung der Medien von Anfang an, zuerst gegen Lira und dann gegen Birgit. Es bleibt abzuwarten, wer folgen wird.
    Was mir fehlt, sind klare Standpunkte der Bundestrainerin, die sich zwar objektiv hinter die Mannschaft stellt, aber nicht zu erkennen gibt, dass Lira und Birgit zur Mannschaft gehören.
    Wie soll ihr Verhalten zu deuten sein? Lira, die keine Probleme hat, sich als Teil des Teams zu verstehen, auf der Ersatzbank sitzt und in der 87. Minute eingewechselt wird, warum nicht gleich nach der Halbzeit? Birgit, Weltfußballerin, kurz nach der Halbzeit auswechseln, warum nicht gleich in der Pause? Für mich Mobbing vom Feinsten.

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  • laasee sagt:

    All the problems start with the crazy 3 months preparation.
    The shortened schedule of the Buli was not in the best interests of FF.
    Also, the Lira transfer from Potsdam to Frankfurt should have been delayed until after WM.
    It became a side-show and a distraction.
    Turbine suffered at CL Final because they did not have proper preaparation time.
    That was a massive own goal for German football.

    Next is the big mistake of Neid not deciding on her best team for the games before WM.
    Then there is the new contract for Neid just days before WM – it makes no sense.
    For the Canada game Inka is on the bench and Birgit is the striker – that has no logic.
    The same happens for the Nigeria game.
    Then there is the attitude of Birgit to being substitued – a PR disaster.
    Now there is criticism of the PK with Lira.

    Everything is going wrong and that is very worrying.

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  • waiiy sagt:

    Ich denke, dass wirklich niemand auf die Situation Anfang der 2. Halbzeit des Spiels einging. Da wurden die 11 Spielerinnen noch einmal auf die 45 folgenden Minuten eingestellt, dass sie nicht untergehen und wenn möglich noch 3 Punkte holen. Es ging um nichts geringeres als die Teilnahme am Viertelfinale. Und dann geht die Mannschaft raus und nichts passiert. Da hätte ich als Silvia Neid auch ein Zeichen setzen wollen und zwar eines, was auch die letzte Spielerin auf dem Platz begreift. Und da muss dann eine Birgit Prinz durch, für die Mannschaft, auch wenn andere genauso schlecht sind an dem Tag. Man kann ja auch keine 10 Spielerinnen auswechseln, zumal eine Wechselmöglichkeit schon in Hälfte 1 genutzt werden musste.

    Alles andere hat sich Birgit Prinz dann auch zu einem Teil selbst zuzuschreiben durch ihre Reaktion und durch ihre begrenzten Möglichkeiten im Umgang mit den Medien.

    Außerdem ist es ziemlich zweifelhaft, die Medien, die Birgit Prinz viele Jahre vielleicht sogar zu hoch in den Himmel gelobt haben, damit zu schelten, dass es ungerechtfertigt ist, wie sie jetzt angegangen ist. Und für den FF ist es allemal gut, dass das Thema so präsent ist und auch unter vielen Zuschauern diskutiert wird, die sonst nicht Fann des FF sind. Das wollten wir doch alle erreichen…

    Und sicher hat sie auch eine gute Saison angeht, wenn man die blanken Fakten sieht. Ich kann mich aber auch gut an ziemlich entscheidene Spiele erinnern, bei denen sie eher harmlos war und die Fans sich nicht in die Hosen gemacht haben, wenn sie am Ball war (sondern z.B. eher bei Kerstin Garefrekes). Und bei der WM gibt es ja fast nur entscheidende Spiele.

    Ach ja, viele schreiben ja über die Vorbild- und Mitreißfunktion. Das sehe ich auch so, aber da zeigt sie sehr oft genau die falsche Körpersprache, so auch gegen Nigeria. Vielleicht muss man sie als Trainerin ja auch rausnehmen, dass gerade die jüngeren Spielerinnen sehen, dass es nicht geht, sich schon nach wenigen Minuten nach der Pause hängen zu lassen.

    Ob und in welchen Spielen sie noch wertvoll werden wird, werden wir sehen. Allgemein kann man wohl sagen, dass ihre Hilfe umso geringer sein wird, je schneller und ballsicherer der Gegner sein wird, weil die Schnelligkeit nicht mehr ihre Stärke ist. Silvia Neid hat gesagt, dass international schneller als in der Bundesliga gespielt wird. Damit hat sie recht.

    Übrigens ist Inka Grings ein gutes Beispiel, wie man reagiert, wenn man mal draußen sitzt. Sie rackert und rennt, was die Knochen hergeben und zeigt nicht solche Reaktionen…

    waiiy

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  • laasee sagt:

    „Übrigens ist Inka Grings ein gutes Beispiel, wie man reagiert, wenn man mal draußen sitzt. Sie rackert und rennt, was die Knochen hergeben und zeigt nicht solche Reaktionen…“

    waiiy – that is a very good observation, my compliments to you.
    (not that I am biased towards Fraulein Inka).

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  • uwe sagt:

    Zitat: jazz

    Aus meiner Sicht ist es anmaßend, so zu tun, als sei Ihnen die Antwort bekannt, nur um Stimmung gegen Birgit Prinz zu machen.

    Ich habe nur auf ihre Antwort reagiert zum Kommentar des Users Michael.Der seine Meinung kundgetan hat und mit dieser sicher nicht alleine steht.
    Wie Sie bei diesem Kommentar Stimmungsmache gegen B.Prinz herauslesen können wird wohl ihr Geheimniss bleiben.
    Und nein ich weiss nicht wie Frau Neid bei Inka gehandelt hätte, kann es mir aber, wie so viele denken. Denn Inka hat bei weiten nicht so ein Standing bei Frau Neid und den Medien wie B.Prinz. Ein gewisser Herr Schröder sprach sogar „von einer tickenden Zeitbombe“ als Inka beim ersten Spiel auf der Bank saß. Von einen Grings Bashing konnte ich da allerdings hier nichts lesen.

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  • KarlMai sagt:

    @laasee:

    „(not that I am biased towards Fraulein Inka)“

    Was mich immer wieder mit Dir versöhnt, trotz aller deiner Zuspitzungen und trotz Differenzen in der Sache, die ja durchaus konstruktiv sein können für eine Debatte, ist deine Selbstironie 🙂

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  • OK sagt:

    das spiel gegen nigeria wurde gewonnen. aber wollen wir so ein geholze beim frauenfussball sehen? das spiel hatte alles, warum ich nicht mehr zum männerfussball gehe: sexistische diskriminierung durch die trainerin nigerias und kick-box-einlagen. begleitet wurde das ganze durch eine inkompetente schiedsrichterin.
    birgit prinz hat nicht schlechter als in den spielen davor gespielt, andere, wie celia oder alex schon. trotzdem fand ich die auswechslung und auch das sie sauer war ok…..
    auf der anderen seite gab es eine wirklich gute abwehrleistung an der sich zukünftige gegnerrinnen die zähne ausbeissen werden. das wird hier kaum gewürdigt, warum eigentlich nicht?
    zu den medienvertretern (die frau vom zdf ?name? mal ausgenommen) kann ich nur sagen: wenn ihr nach leistung bezahlt würdet, müsstet ihr geld mitbringen….

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