Ariane Hingst erleidet Außenbandriss
Nationalspielerin Ariane Hingst zog sich beim DFB-Pokalsieg des 1. FFC Frankfurt gegen den 1. FFC Turbine Potsdam einen Riss des vorderen Außenbands im rechten Sprunggelenk sowie eine Kapselzerrung zu.
Diese Diagnose ergab ein vom FFC-Mannschaftsorthopäden Dr. Ingo Tusk analysierte Kernspintomografie. Die Verletzung wird konservativ mit einer Schienenstabilisierung und Infiltrationstherapie behandelt, bei optimalem Heilungsverlauf wird Hingst eine Pause von drei bis vier Wochen einlegen müssen.
Hoffen auf zweiten WM-Lehrgang Die 31-Jährige jedoch zuversichtlich, ab dem zweiten DFB-Lehrgang an den WM-Vorbereitungen der deutschen Nationalmannschaft teilnehmen zu können. Die Defensivspielerin zog sich die Verletzung bereits in der ersten Halbzeit des Pokalfinales zu, biss jedoch auf die Zähne und spielte weiter.
Genesungswünsche FFC-Manager Siegfried Dietrich erklärt: „Der nun diagnostizierte Außenbandriss ist ein schwerer Schlag für Ariane Hingst! Wir danken Ari, dass sie trotz ihrer Verletzung bis zum Schlusspfiff für den FFC-Sieg alles gegeben hat, wünschen ihr eine schnelle Genesung.