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2010

Potsdam kann fürs Viertelfinale planen

Titelverteidiger 1. FFC Turbine Potsdam kann nach dem deutlichen Erfolg gegen den SV Neulengbach bereits nach dem Achtelfinal-Hinspiel der Champions League für das Viertelfinale planen.

Beim 7:0 (2:0)-Sieg im Karl-Liebknecht-Stadion eröffnete Nadine Keßler nach schönem Pass von Inka Wesely den Torreigen (7.), Anja Mittag stellte mit ihrem ersten Treffer den Pausenstand her (28.).

In der zweiten Halbzeit konnte Turbine seine Überlegenheit immer häufiger in Tore ummünzen. Kapitänin Jennifer Zietz unter Mithilfe des Innenpfostens (58.), Viola Odebrecht (63.), Yuki Nagasato (65.) erneut Mittag (77.) und ein zweites Mal Zietz (90.+2) schraubten das Ergebnis in eine Höhe, die das Team sorgenfrei in einer Woche zum Rückspiel nach Österreich reisen lässt.

Schröder will nicht jammern Turbine-Trainer Bernd Schröder war vor allem mit der zweiten Halbzeit zufrieden: “In der ersten Halbzeit haben wir nicht das gezeigt, was wir können. Im zweiten Durchgang lief es dann besser, nach einem 7:0 wollen wir auch nicht jammern. Dennoch hätten wir noch einige Tore mehr schießen können.”

Neulengbach sieht Klassenunterschied Gäste-Trainerin Sabine Brand musste vor allem die physische Überlegenheit der Potsdamerinnen anerkennen. “Vor allem zum Ende des Spiels hin fehlte uns die Physis und hat man den Klassenunterschied zwischen beiden Mannschaften deutlich gesehen.”

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