Frankfurt verlängert mit Trainer Kahlert

Von am 18. Mai 2010 – 17.04 Uhr 2 Kommentare

Der 1. FFC Frankfurt hat seine Zusammenarbeit mit Trainer Sven Kahlert um ein Jahr verlängert. Damit wird der 39-Jährige den Verein auch in der WM-Saison 2010/2011 trainieren.

Kahlert erklärt: „Ich freue mich sehr, auch im nächsten Jahr den eingeschlagenen Weg mit der Mannschaft gemeinsam weitergehen zu können. Die Arbeit mit dem hochkarätigen Kader macht mir sehr viel Spaß und für das Vertrauen von Vorstand und Management bin ich sehr dankbar. Zusammen mit meinem Trainerteam werde ich alles dafür tun, die gerade im WM-Jahr hochgesteckten Ziele des Vereins zu verwirklichen.”

Der richtige Mann
FFC-Manager Siegfried Dietrich meint: „Wir sind sicher, dass wir mit Sven Kahlert den absolut richtigen Mann im Boot haben und freuen uns auf die Fortsetzung der sehr guten Zusammenarbeit. Gemeinsam mit ihm als Chefcoach und seinem sehr engagierten Trainerteam wollen wir in der WM-Saison auf die Erfolgsspur zurück und im Kampf um die Meisterschaft sowie im DFB-Pokal unserem Anspruch gerecht werden. Im Team geht es seit seinem Amtsantritt nicht nur stimmungsmäßig aufwärts, auch besonders in den beiden Top-Spielen in Duisburg und gegen Potsdam hat die Mannschaft wieder eindrucksvoll gezeigt, welches Potenzial in ihr steckt.”

Markus Juchem (51) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

2 Kommentare »

  • Winter sagt:

    Wenn man keine Titel gewinnen will, ist Sven Kahlert die richtige Wahl. Der Junge überschätzt sich von Zeit zu Zeit ein bisschen.

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  • uwe sagt:

    Eins muss man S.Kahlert lassen, er hat die Mannschaft wieder in die Spur gebracht.
    Nachdem auch er seine ersten Spiele gegen Duisburg und Potsdam verloren hat und die Rückrunde mit einer Niederlage gegen die Bayern anfing, konnte man zur Erkenntnis kommen das es in Frankfurt wohl nicht am Trainer alleine liegt. S.Kahlert hat es dann aber geschafft wieder ein Team aus einer Ansammlung von Stars zu formen.

    Eins ist aber auch klar,sollten die Frankfurter ähnlich schlecht in die nächste Saison starten ist er weg. Vertrag hin oder her.

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