Nur noch fünf Bewerber für DFB-Pokalfinale 2010
Von 15 auf fünf Kandidaten hat das geschäftsführende DFB-Präsidium die Zahl der Bewerber für das Endspiel um den DFB-Pokal der Frauen 2010 reduziert.
Nach dem ersten Bewertungsverfahren der eingereichten Unterlagen werden für die Ausrichtung des Frauen-Finals die Bewerbungen aus Frankfurt am Main, Gelsenkirchen, Köln, Leverkusen und Wolfsburg weiter in Betracht gezogen.
Große Stadien Für Frankfurt haben sich die Stadt und die Stadion Frankfurt Management GmbH, für Gelsenkirchen die Stadion Betriebsgesellschaft der Arena AufSchalke und der FC Schalke 04, für Köln die Stadt und der 1. FC Köln sowie für Leverkusen und Wolfsburg der jeweilige Bundesliga-Klub beworben. Die endgültige Entscheidung über die Vergabe des Ausrichters 2010 fällt das DFB-Präsidium in seiner Sitzung am 12. Juni 2009.
„Die positive Resonanz auf unsere Ausschreibung mit 15 Bewerbern hat es erforderlich gemacht, diesen Zwischenschritt einzulegen. Insgesamt wurden uns sehr ansprechende Entwürfe vorgelegt. Von den fünf verbliebenen Kandidaten können wir sagen, dass sie hervorragende Unterlagen und Konzepte eingereicht haben, die zum Teil über das geforderte Maß hinaus gingen“, sagt DFB-Generalsekretär Wolfgang Niersbach. „Wir werden die Prüfung nun vertiefen. Es geht um Kriterien wie die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, vorgesehener Charakter der Veranstaltung, Umfeld oder Konzept zur Zuschauergewinnung“, erklärt er weiter.
Dauerhaftes Interesse erforderlich Zu den Anforderungen, die der neue Standort erfüllen muss, zählt unter anderem auch, das Interesse des Bewerbers, das Finale um den DFB-Pokal der Frauen über 2010 hinaus auszutragen. Der Spielort für die Frauen-Endspiele ab 2011 wird allerdings erst nach der Auswertung des Finals 2010 festgelegt.
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