Prinz und Pohlers kritisieren Pokalfinale in Berlin

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Conny Pohlers und Birgit PrinzDer Beitrag „Das Pokalfinale muss weg aus Berlin“, indem ich am Freitag dargelegt habe, warum meiner Meinung nach das DFB-Pokalfinale der Frauen zum Wohle des Frauenfußballs an einem anderen Standort ausgetragen werden sollte, ist auf breite Resonanz gestoßen, wie Eure zahlreichen Kommentare belegen.

Seit gestern hat das Thema eine neue Dimension erhalten, denn erstmals äußerten sich auch einige der Top-Spielerinnen kritisch zum Austragungsort, nachdem die traurige Geisterkulisse von zu Beginn rund 3.000 Zuschauern beim DFB-Pokalfinale zwischen dem 1. FFC Frankfurt und dem 1. FC Saarbrücken auch den Akteurinnen auf dem Rasen nicht mehr verborgen blieb.

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Und so machten keine Geringeren als die dreifache Weltfußballerin Birgit Prinz und ihre Teamkollegin Conny Pohlers ihrem Ärger unverhohlen Luft.

Trotz des neuerlichen Pokalsiegs wirkte Prinz direkt nach Spielende angefressen. In ihrer ungekünstelten Art machte sie klar, dass für sie in ihrem bereits elften DFB-Pokalfinale der Reiz des Berliner Olympiastadions als Austragungsstätte seine Wirkung inzwischen verfehlt.

Schelte von Birgit Prinz
„Mir ist ein gut besuchtes Länderspiel lieber“, raunzte sie einer Handvoll Medienvertretern in den Katakomben des Berliner Olympiastadions entgegen, auch auf die Pressekonferenz hatte sie keine rechte Lust, so dass dort schließlich Tina Wunderlich und Conny Pohlers einspringen mussten.

Dass andere das Spiel gerne weiterhin als Doppelveranstaltung sehen würden, kommentierte Prinz mit den Worten: „Es gibt immer mehrere Meinungen.“ Und sie bekam nur wenige Minuten später Rückendeckung von einer Teamkollegin. „Ich stimme Birgit da voll und ganz zu. Ich würde auch lieber in einem kleineren Stadion spielen mit Fans, die für uns da sind“, so die zweifache Torschützin Conny Pohlers.

Wirtschaftliche Abwägungen
Doch vor allem aus wirtschaftlichen Gründen ist ein Weggang aus Berlin umstritten. Die beiden Finalisten erhalten jeweils 70.000 Euro aus TV-Einnahmen. Eine Menge Geld für einen Frauenfußball-Bundesligisten. „Man muss dann einfach in Kauf nehmen, dass nicht so viele echte Fans da sind“, meint FFC-Trainer Dr. Hans-Jürgen Tritschoks, der glaubt, dass bei einem separaten Pokalfinale das Interesse des Fernsehens erlahmen könnte.

„Dann würde das Spiel vielleicht nur noch im Regionalprogramm übertragen werden“, so die Befürchtung Tritschoks. Doch abgesehen von ökonomischen Aspekten meint er: „Sportlich würde ich zu einem eigenständigen Finale sofort ja sagen.“ Auch FFC-Manager Siegfried Dietrich räumt ein: „Uns steht nur ein kleines Kartenkontingent zur Verfügung.“ 1.250 Tickets erhielt jeder der beiden Finalisten, so dass nur ein Bruchteil der Fans beider Vereine seinem Team vor Ort die Daumen drücken kann.

DFB hält sich bedeckt
Eine ganze Menge Gründe sprechen inzwischen für ein eigenständiges Pokalfinale, doch beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) steht man den Umzugsgedanken derzeit (noch) eher skeptisch gegenüber. Hannelore Ratzeburg, DFB-Vizepräsidentin für Frauen- und Mädchenfußball, erklärt gegenüber Womensoccer.de: „Wir haben das Thema mit den Bundesligavereinen ja bereits diskutiert, aber man hält einen Umzug für verfrüht. Die Spielerinnen fahren gerne nach Berlin und in anderen europäischen Ländern beneidet man uns um diese Doppelveranstaltung. Und auch in den Familien hat es Tradition, dass man gemeinsam vor dem Fernseher das Frauenfinale und das Männerfinale anschaut. Wir hoffen auch, dass die Leute in den Stadien die Eintrittskarte für beide Spiele nutzen, aber wir können niemanden zwingen“, so Ratzeburg.

Ein eigener Austragungstermin würde möglicherweise mit anderen sportlichen Großereignissen kollidieren, so die Befürchtung Ratzeburgs. Zudem müssten die Medien erst für eine derartige Idee begeistert werden. „Hier sind diese bereits in einer Fülle vorhanden, woanders müssten sie erst einmal extra hinfahren.“

Eigenständiges Pokalfinale als Option für die Zukunft?
Doch auch sie räumt ein: „Wir verschließen uns nicht vor neuen Entwicklungen. Wenn alle irgendwann der Meinung sind, die Zeit ist reif, wir einen Gastgeber mit einem adäquaten Stadion finden und es schaffen, die Medien an Bord zu holen, ist ein eigenes Frauen-Pokalfinale schon denkbar, nichts ist unmöglich.“ Doch ihrer Meinung nach will der Schritt gut überlegt sein. „Denn dann gäbe es kein Zurück mehr.“

Dass es auch anders geht zeigt das Beispiel England. Dort kamen im vergangenen Jahr zum separat durchgeführten Frauen-Pokalfinale in Nottingham 24.000 Zuschauer. Und auch für das diesjährige Finale in Nottingham am 5. Mai wurden im Vorverkauf bereits wieder mehr als 10.000 Tickets abgesetzt. „Dort ist man aber auch weiter mit dem Frauenfußball“, so die überraschende Einschätzung Tritschoks.

[Poll=87]

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nadine
nadine

Sehr guter Beitrag, wobei mir die Kritik noch viel zu leise ausfällt. Positiv, wenn endlich auch mal Spielerinnen öffentliche Kritik üben. Die Kulisse und das Flair des gestrigen Pokalfinalspiels war erbärmlich, ebenso wie die TV-Übertragung, die bereits ab 16:30 Uhr mehr auf das Männerfinale ausgerichtet war als auf das Frauenspiel. SO schadet diese Live-Übertragung dem Frauenfußball mehr, als sie nützt. Fr. Ratzeburgs Kommentare klingen für mich mehr nach Ausflüchten als nach einem tatsächlichen Problembewusstsein. Warum nicht beide Spiele an einem Wochenende (Samstag/Sonntag; Freitag/Samstag) austragen, aber in unterschiedlichen Stadien? Ähnlich wie dem A-Junioren-DFB-Pokal-Finale in diesem Jahr? Oder wieso nicht das gleiche… Weiterlesen »

oliist
oliist

Ausser der Einschaltquote selbst, gibt es offensichtlich kein einziges gutes Argument für den Verbleib in Berlin und dem unmittelbaren Verbund mit dem Männerfinale.3,46 Millionen haben gestern wahrgenommen wie das leere Olympiastadion aussieht.Zum Vergleich:im letzten Jahr schalteten 3,70 Millionen das WM Halbfinale gegen Norwegen ein. Also bleibt der eigenliche Grund für das erhalten des Status quo:in diesem Land haben überproportional viele Menschen geradezu Panik vor notwendigen Veränderungen.Die gibt es meist erst,wenn es richtig schmerzt. Bleibt mir nur zu hoffen,daß 2009 noch weniger FF Fans ihren Weg nach Berlin finden,um die Verantwortlichen wachzurütteln,denn so darf es nicht weitergehen. 3000 Zuschauer zu Beginn… Weiterlesen »

ViolA
ViolA

ich sehe das ganz ähnlich. die argumente von fr. ratzeburg wollen mir nicht einleuchten. ihr muss doch klar sein, dass die meisten die eine karte kaufen für das finale der herren kommen und dass die überwiegend keine lust haben bereits 4 std vor anpfiff im stadion zu sitzen. und die, die gerne karten hätten um den frauen zuzugucken, die haben kaum ne chance dazu weil es nicht viele gibt. allein im ffc-forum sind mindestens 10 leute aufgetaucht die nach karten gefragt haben aber nicht weil sie sich für den ffc oder ff interessieren, nein nur weil sie noch ne karte… Weiterlesen »

Max Diderot
Max Diderot

Den Argumenten von Frau Ratzeburg kann man sich nicht verschließen. Und da sie im Idiom der DFB-Diplomatie redet, glaube ich, aus ihren Worten auch heraus hören zu können, dass es mittelfristig zu einer Änderung kommen könnte. Einer der Gründe, für eine abwartende Haltung des DFB, dürfte mit den aktuellen vertraglichen Bindungen (TV und Sponsoren) zu tun haben. Ich habe mal in Wikipedia nachgeschaut. Seitdem der DFB-Pokal im Frauenfußball ausgespielt wird, erstmalig am 2. Mai 1981, gab es nur ein Endspiel, das nicht mit jenem der Herren gekoppelt war. Am 8. Mai 1983 schlug der KBC Duisburg die Damen des FSV… Weiterlesen »

spoonman
spoonman

Ich denke, dass die Endspiele von Männern und Frauen mittelfristig getrennt werden müssen, darüber werden sich fast alle einig sein. Ich befürchte bloß, dass es dafür noch 2 bis 3 Jahre zu früh ist. Klar, ein Stadion mit 10.000 bis 15.000 Plätzen müsste vollzukriegen sein. Aber gibt es in dieser Größenordnung wirklich Arenen, die eines DFB-Pokalendspiels würdig wären? Mir fällt da keine ein. Die Kategorie „Schmuckkästchen“ fängt erst bei 20.000 bis 30.000 Plätzen an: Leverkusen, Mainz, Freiburg, etc. Aber was ist nun, wenn Frankfurt im Finale gegen Potsdam spielt? Wo soll man das austragen? Wenn man einen möglichst neutralen Ort… Weiterlesen »

Winfried Kramer
Winfried Kramer

Ich meine ebenso, dass das Frauenfinale vom Männerfinale getrennt werden muss. Ein Hin- und Rückspiel bei den jeweiligen betroffenen Teams wäre zwar die beste sportliche Lösung. Für das TV sind 2 Finalspiele aber unattraktiv – dies spricht für einen neutralen Ort. Vielleicht ist es wirklich noch zu früh dafür. Denkbar wäre aber ein ständiger fester Austragungsort in einer bevölkerungsstarken Region, z.B. dem Ruhrgebiet. Wegen dem FCR aber besser nicht Duisburg, sondern eher eine neutralere Stätte (daher auch bestimmt nicht Frankfurt). Berlin hat sich bei den Männern den Status des Endspielortes ebenfalls erst verdienen müssen. Zu Birgit Prinz: ob sie mit… Weiterlesen »

helena
helena

Es gäbe noch eine andere Lösung, die sowohl Berlin beinhaltet als auch die Doppelveranstaltung und gleichzeitig den FF-Fans mehr Rechte und Karten sichert: einfach eine Stunde eher anfangen (ob es nun 16.30 oder 15.30 beginnt, ist dann letztendlich auch gleich), 74000 Karten in den freien Handel bringen, vielleicht würden davon nur 10000 oder 15000 verkauft, aber eben an echte Fans (mir taten die Sarbrücker Fans leid, die wirklich versucht haben, gegen die Dortmunder Fans anzukommen, aber letztlich keine Chance hatten) und es kann nach dem Spiel auch eine würdige Feier stattfinden. Bis zum Einlaß der Fans der Männerfinalisten wäre genug… Weiterlesen »

ViolA
ViolA

ich wage mich nun mal aus dem fenster zu hängen, denn mir ist gerade eine vielleicht wahnwitzige idee gekommen, die ich aber trotzdem nicht für mich behalten möchte… vielleicht wäre dies aber dennoch eine lösung für die problematik. der dfb könnte eine art pilotprojekt starten über seine hp auf der ein vorher festgelegtes stadion als austragungsort für das finale des dfb-pokals der frauen angibt und die möglichkeit eröffnet karten für dieses spiel zu bestellen, aber unter folgenden konditionen: der dfb gibt keine zusicherung für die gültigkeit der bestellungen wenn das pilotprojekt scheitert (sprich die bestellung ist in so einem falle… Weiterlesen »

Max Diderot
Max Diderot

Nein, ViolA, ich denke, Deine Idee wird sich (schon aus rechtlich-organisatorischen Gründen) nicht realisieren lassen. Aber ist die Frage nach der Zuschauerakzeptanz, bei einem separaten Pokalfinale der Damen, überhaupt ein Problem? Jüngste Studien belegen das gewachsene Interesse am Frauenfußball. Und einige interessante Stadienvorschläge sind ja schon gekommen. Und die DFB-Spitze stimmte ja in den Tenor mit ein, dass die Zukunft des Fußballs weiblich sei. Also, mittelfristig (ich kenne die aktuelle Vertragslage des DFB nicht, vermute aber in den nächsten 5-8 Jahren) sollte sich ein entsprechendes Vorhaben realisieren lassen. Wichtig wäre in diesem Zusammenhang auch, dass der Frauenfußball nicht zu einem… Weiterlesen »

Markus Juchem
Markus Juchem

@ViolA und Max Diderot ViolA, die Idee klingt interessant, aber auch ein wenig kompliziert zu realisieren. Aber vielleicht wäre ja eine andere Möglichkeit, dass man das Frauen-Finale weiter nach vorne zieht, und auch separate Eintrittskarten verkauft. Dann könnten nach dem Frauenfinale die einen Fans nach Hause, bevor die anderen zum Männerfinale kommen. Ein derartiges Vorgehen hat es glaube ich bei manchen Turnieren früher auch schon mal gegeben, im Tennis ist das ja auch üblich z. B. bei den US Open beim Wechsel zwischen Day und Night Session. Max, die Idee mit dem Ligapokal gefällt mir sehr gut! Du hast ja… Weiterlesen »

ViolA
ViolA

@max wenn nicht die zuschauerzahlen ein problem sind, was ist es deiner meinung nach dann? letztendlich kommt es doch auf diese an. denn wenn genügend zuschauer kommen, dann wird auch das mediale interesse da sein – genauso wie eben beim uefa-cup halbfinale (zunächste nur die 3.) und finale nun (es und ard/zdf). die idee mit dem ligapokal finde ich auch sehr interessant. ich frage mich da aber wie gut sich das installieren wird, gerade in anbetracht der zeit. die saison geht bis mitte juni wie wir wissen. dieses jahr ist knappe 2 monate später olympia. 2011 startet die wm noch… Weiterlesen »

Max Diderot
Max Diderot

In einem anderen Zusammenhang benannte ich ja schon das, in meinen Augen, drängendste Problem im deutschen Frauenfußball – die mangelnde inhaltliche und formale Abstimmung der Vereine der I. und II. Bundesligen. Eine Art Dachorganisation (ähnlich der DFL im Herrenbereich) hielte ich für notwendig, um strukturelle und innovative Projekte anzuschieben. Eine solche Organisation könnte auch wendiger agieren als es der große Verband DFB vermag. Bleibt noch die Frage der Finanzierung eines solchen Unterfangens. Eine Möglichkeit wäre eine Art Fonds für die nachhaltige Entwicklung des Frauenfußballs in Deutschland. Kurze Spielverzögerung: Etwas ähnliches unternimmt die DFL, die einen Fonds unterhält, mit dem sie… Weiterlesen »

Max Diderot
Max Diderot

Die Arsenal Ladies gewinnen mit 4:1 im FA-Cup-Finale 2008 gegen die Damen von Leeds United. 24.582 Zuschauer waren zur mittäglichen Stunde (!) in Nottingham präsent und sicherlich noch viel mehr an den Bildschirmen und Radios. Möglicherweise analysiert ja der DFB schon, ob er nicht eine ähnliche und eigenständige Veranstaltung schultern könnte … wer kann es wissen?

Markus Juchem
Markus Juchem

@Max: Ich will die tolle Zuschauerzahl nicht schmälern, aber man muss zumindest fairerweise erwähnen, dass in England heute Feiertag ist, das relativiert die mittägliche Stunde.

ViolA
ViolA

weiß man denn wie viele letztes jahr bei dem finale da waren?

als kleine info hier…
es sind bis jetzt 6000 tickets für das finale des uefa cups weggegangen. ich denke mit einer zuschauerzahl von 10.000 ist man gut dabei.

Markus Juchem
Markus Juchem

Letztes Jahr waren es ebenfalls in Nottingham 24.529 Zuschauer, also fast identisch, 2006 aber nur 8.567, damals wurde im Stadion von West Ham United gespielt.

Die Zahl 6.000 habe ich gehört. Ich hätte ehrlich gesagt ein bisschen mehr erwartet, aber warten wir mal ab.

ViolA
ViolA

dann scheint sich dieser neue spielort ja zu bewähren. freut mich, dass es dort auf soviel interesse stößt.
ich habe auch mehr erwartet. bin gespannt wieviele es letztendlich werden. habe gelesen man geht mittlerweile von etwa 13.200 zuschauern aus.

Markus Juchem
Markus Juchem

Ich gebe Euch am Donnerstag mal ein Update wegen der Zuschauerzahl, am Mittwoch ist in Frankfurt Pressekonferenz zum UEFA-Pokal-Finale. Ursprünglich wollte man ja 15.000 bis 20.000 Zuschauer haben, das könnte schwer werden.

ViolA
ViolA

das ist richtig ja. ich glaube auch nicht, dass 20.000 noch ein realistisches ziel sind (es sei denn man verschenkt die karten).
vielen dank für die bemühungen schonmal im voraus. ich bin schon sehr gespannt was siggi dann von sich gibt. vor 2 wochen sprach er ja noch von den 20.000 (heimspiel hr)

Max Diderot
Max Diderot

Markus, das mit dem Feiertag ist richtig. Den „Early May Bank Holiday“ feiern nicht nur die Untertanen der Queen sondern auch all jene, die vom Kontinent stammen und auf der Insel etabliert sind. Trotzdem (oder gerade deswegen) halte ich den Zuschauerzuspruch für respektabel und anerkennenswert. Auf der offiziellen FA-Seite sind folgende Angaben zu finden: 2004 Arsenal 3-0 Charlton Athletic Zuschauer: 12.244 (QPR) 2005 Charlton Athletic 1-0 Everton Zuschauer: 8.567 (West Ham) 2006 Arsenal 5-0 Leeds United Zuschauer: 13.452 (Millwall) 2007 Arsenal 4-1 Charlton Athletic Zuschauer: 24.529 (Nottingham) Das Kürzel QPR steht für Queens Park Rangers. Dieser Klub ist wie auch… Weiterlesen »