Champions League: Siege für Wolfsburg und Bayern

Von am 18. Oktober 2018 – 6.02 Uhr 27 Kommentare

In den Achtelfinal-Hinspielen der UEFA Women´s Champions League haben sich der VfL Wolfsburg und der FC Bayern München mit Siegen eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel erarbeitet.

Ewa Pajor bejubelt ihren Treffer zum 2:0

Ewa Pajor bejubelt ihren Treffer zum 2:0 © imago / regios24

Wolfsburg dreht in der zweiten Halbzeit auf

Der VfL Wolfsburg gewann gegen Atlético Madrid mit 4:0 (0:0). Nach einer torlosen ersten Halbzeit sorgte Pernille Harder für die Führung (46.), Ewa Pajor erhöhte nur kurz darauf (49.). Die Tore von Caroline Graham Hansen (61.) und erneut Harder (67.) sorgten dann dafür, dass der Deutsche Meister mit einem komfortablen Polster zum Rückspiel nach Madrid reist.

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Arbeitssieg für den FC Bayern

Nicht ganz so deutlich ist der Vorsprung des FC Bayern München, der beim FC Zürich Frauen mit 2:0 (2:0) gewann. Ein Eigentor von Elvira Herzog (12.) sowie ein Treffer von Dominika Škorvánková (31.) verschaffen den Münchenerinnen eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel.

Hinspiel-Ergebnisse im Überblick

Lillestrøm SK – Brøndby 1:1
Linköpings FC – Paris Saint-Germain 0:2
FC Barcelona – Glasgow City 5:0
AFC Ajax – Olympique Lyon 0:4
VfL Wolfsburg – Atlético Madrid 4:0
FC Zürich Frauen – FC Bayern München 0:2
Chelsea Women – AC Florenz 1:0
FC Rosengård – Slavia Prag 2:3

Markus Juchem (50) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

27 Kommentare »

  • Altwolf sagt:

    @Sheldon/Fan2

    Wie heißt es so treffend, „mit dem 2. sieht man mehr“, wenn man nur „einäugige“ Betrachtungsweisen an den Tag legt, dann sieht man tatsächlich nur PSG international als Konkurenz zu OL.

    Mag ja sein, daß L.Dickenmann in OL mehr auf das Konto überwiesen bekommen hatte, jedoch saß sie da zuletzt überwiegend auf der Bank u. ich kann mich noch gut an das Finale erinnern, wo sie in HZ 2 eingewechselt und kurz vor Schluß wieder ausgewechselt wurde.

    Also eigentlich doch sportlich e. deutliche Verbesserung.
    Und sind Titel persönlich dann so bedeutend, wenn man sie auf der Bank erworben hat ?

    Mich verwundert doch etwas deine Argumentation was jetzt Titelsammlungen und Gehälter betrifft, das waren doch bisher immer Gründe gegen die Spielerinnen, insbes. wenn sie bei WOB spielten bzw. spielen.

    Auch die Entscheidungen von Spielerinnen nicht zu OL zu wechseln, zeigt doch, dass sie nicht nur am Geld orientiert sind u. ihnen ihre Entwicklung und Chancen auf Spielzeit bei anderen Clubs auch wichtig sind.

    “ Mit Lyon lassen sich wenigstens internationale Titel holen“
    Ja, da hat WOB kaum Chancen überhaupt in die Nähe solcher Titel zu kommen.
    Nach 2 CL-Titeln, 2-maliger Finalteilnahme u. knappem Ausscheiden gegen OL im 1/4-Finale ist das auch „völlig abwegig“ an solch e. Titel zu denken.

    C.Hansen u. A.Hegerberg sind für mein Empfinden vom Spielerinnen-Typ nicht direkt zu vergleichen u. e. Vergleich kann nicht allein an erzielten Toren festgemacht werden.

    Caro hatte in den zurückliegenden Spielzeiten immer wieder Probleme mit ihren Abschlüssen, da ist A.Hegerberg sicherlich effektiver, zudem müßtest du als „fleißiger, aktiver“ Spielebeobachter erkannt haben, daß A.Hegerberg überwiegend zentral u. C.Hansen auf den Aussenpositionen spielt und daher mehr Torchancen vorbereitet, denn Abschlüsse hat.
    Leider hatte sie auch in den Anfangszeiten bei WOB lange Verletzungszeiten.

    Doch gegen wen erzielt denn A.Hegerberg ihre Tore ?

    Gegen WOB hat sie bei den beteiligten Spielen 2 Tore hinbekommen. Eines davon erst in d. Nachspielzeit und in Überzahl.

    Das A.Hegerberg eine Top-Stürmerin ist, ist unbestritten, doch wenn sie, wie bei OL auch TOP-Spielerinnen um sich hat, die ihr auch die Torchancen ermöglichen, dann kann man das auch von ihr erwarten.

    (5)
  • Fan2 sagt:

    @Altwolf: Und genau das ist der Punkt. Hegerberg ist da hin gegangen, wo sie Topspielerinnen um sich herum hat. Damals war sie 19 und hatte sich bei Potsdam nicht durchsetzen können. Damals wurde Hansen als kommender norwegischer Topstar gehandelt. Doch Hansen ging zu Wolfsburg, Hegerberg ging zu Lyon. Seitdem hat sich eben Hegerberg entwickelt, weil sie bei einem Klub war, wo sie Topspielerinnen um sich hatte. Bei Wolfsburg hätte sie sich nicht so entwickelt.

    Mir ist bewusst, dass Hegerberg und Hansen nicht vergleichbar sind in ihrem Spieltypen. Dennoch sind ihre Leistungen doch deutlich in den letzten Jahren auseinandergegangen.

    Wie du schon richtig gesagt hast, Hansen war oft verletzt, genauso wie Popp, Jakabfi, auch Peter oder Goeßling hatten lange Verletzungspausen, jetzt Dickenmann. Hegerberg hat seit 2015 trotz hoher Belastung keine ernsthafte Verletzung mehr gehabt. Zufall? Ich glaube kaum.

    Ja, und dann kommt immer wieder dieses Scheinargument mit „Gegen wen hat er die Tore denn geschossen?“ Ja, sie hat 2 Tore gegen Wolfsburg geschossen. 2 von 7 Toren. In den vier Spielen gegen Lyon hat keine Spielerin mehr Tore geschossen. Nur Abily hat auch zwei Tore geschossen.

    Die Überzahl war von Wolfsburg selbst verschuldet, Hegerbergs Tor hat die Vorentscheidung gebracht.

    Was zu ihren Toren in der Liga: Lyon spielt in der Liga eigentlich immer nur gegen Teams, die hinten drin stehen. Trotzdem schießt sie mit Regelmäßigkeit ihre 2-3 Tore. Damit hat Hegerberg Lyon praktisch im Alleingang zu 3 Meisterschaften geschossen und hat gerade in der Meisterschaft immer wieder in wichtigen Tore gegen PSG geschossen.
    Durch Hegerberg braucht sich Lyon keinerlei Sorgen um die ersten Monate der Saison machen. Sie hält Lyon mit ihren Toren sowohl in der CL als auch in der Liga den Rücken frei, sodass sie ihre Energie sparen können. Und wenn Hegerberg dann mal n schlechten Tag hat, dann ist sie immer noch gut genug, um zwei Verteidigerinnen zu binden und die Räume für Marozsan und Le Sommer zu reißen.

    Meine Argumentation braucht dich nicht zu verwundern. Denn genau darum geht es. Zu Lyon geht man aus denselben Gründen wie zu Wolfsburg: Wegen dem Geld und wegen dem Erfolg. Weshalb sich also dann mit der Nr.2 begnügen? Wieso nicht gleich zur Nr.1?

    Das kann eigentlich nur einen Grund haben. Und zwar, dass die Leistung für Lyon noch nicht ausreicht. Denn einen anderen Grund kann es nicht geben, und gab es wie du ja selbst bestätigt hast, bei Dickenmann auch nicht.

    (-11)
  • enthusio sagt:

    @ meinen lieben Wolfsburg-Hasser Fan2:

    Es ist immer wieder amüsant zu lesen, welche Argumente Dir einfallen, die Leistung Wolfsburger Spielerinnen zu relativieren.

    Du hättest allerdings bei Deinem Loblied auf Ada Hegerberg noch erwähnen können, dass sie sich charakterlich nicht unbedingt vorbildlich verhält und 2017 nach der EM erklärt hat, nicht mehr für Norwegen spielen zu wollen.

    https://ffschweden.wordpress.com/2017/08/30/ada-hegerberg-macht-pause/

    Bekanntlich hat es ja auch in Potsdamer Zeiten schon mit ihr Probleme gegeben.

    Auch ohne Hegerberg, dafür aber mit Hansen hat Norwegen sich aber sehr souverän für die WM 2019 in Frankreich qualifiziert und in seiner Gruppe Europameister Niederlande ausgeschaltet.
    Das zeigt uns: Auch eine Top-Spielerin wie Hegerberg ist ersetzbar – nicht nur in der Nationalmannschaft, sondern sicherlich auch in Lyon.

    Übrigens ist Europas Spielerin des Jahres Pernille Harder bekanntlich nach Wolfsburg und nicht nach Lyon gewechselt. Die Argumentation in Deinem letzten Absatz („… dass die Leistung für Lyon noch nicht ausreicht…“) ist also durch diesen Fakt schon eindeutig widerlegt. 🙂

    Ich denke, dass Lyons Trainer eine andere Meinung zur Leistungsstärke der Wolfsburger Spielerinnen hat als Du und Ihnen – anders als Du – den gebotenen Respekt entgegenbringt.

    (9)
  • Fan2 sagt:

    @enthusio: Lyon ist unter anderem deshalb die beste Mannschaft Europas, weil sie jedem Gegner mit Respekt begegnen, und dementsprechend diszipliniert auftreten. Was ja zumindest bei einer Wolfsburger Spielerin im letzten CL-Finale nicht der Fall war.

    Zu Harder: Wen interessiert diese Auszeichnung denn, die auch Hegerberg schon zuteil geworden ist? Bei der Wahl zur Weltfußballerin landete Marozsan und nicht Harder auf Platz 2. Deswegen, weil Marozsan in Lyon die „10“ blockiert, würde Harder nur auf der Bank Platz nehmen. Auch hier im Vergleich: Marozsan hat dreimal die CL gewonnen, Harder noch nie. Was soll Lyon mit ihr, wo sie die beste „10“ Europas haben können?

    Aus dem Artikel nun ableiten zu wollen, dass Hegerberg sich charakterlich nicht vorbildlich verhält, kann ich nicht erkennen. Fakt ist, Hegerberg ist aus der N11 zurückgetreten. Das hat sie nach einer EM getan, die katastrophaler für Norwegen nicht hätte laufen können. 3 Niederlagen, 0:4 Tore. Der Negativtrend, in dem 2013 eine kleine Ausnahme bildete, setzte sich in brachialer Art und Weise fort. Und das trotz neuem Trainer. An dem wurde dann auch in guter deutscher Manier festgehalten. Da brauchst du dich dann auch nicht wundern, wenn da dann deine beste Spielerin keinen Bock mehr drauf hat.

    Ja, Norwegen hat sich für die WM qualifiziert. Doch dass sie sich „sehr souverän“ qualifiziert haben, ist ja wohl die größte Lüge, die ich je gehört habe.
    Norwegen hat sich bloß deshalb qualifiziert, weil Niederlande gegen Irland gepatzt hat und kein Tor zustande bekommen hat, eine Mannschaft, gegen die auch Norwegen nur durch einen Elfmeter zum Torerfolg gekommen ist. Bei Punktgleichheit hätte Niederlande sowohl das bessere Torverhältnis als auch den besseren direkten Vergleich gehabt. Knapper geht es kaum.

    Doch sich für die WM zu qualifizieren und dort auch erfolgreich zu sein, sind dann doch zwei Paar Schuhe. Norwegen müsste eigentlich einen Top4-Top8 Platz Minimum als Ziel haben, und selbst das ist aktuell doch mehr als fraglich. Bei großem Lospexh ist selbst ein Aus in der Vorrunde nicht ganz auszuschließen. Da kann ich Hegerberg schon verstehen, dass sie sich sagt, dass das nicht ihr Anspruch ist und dass sie, solange der norwegische Verband es nicht gebacken bekommt, endlich einen vernünftigen Trainer zu engagieren, sich dann eben auf den Verein konzentriert. Denn mit dem kann sie um Titel spielen, was mit der norwegischen N11 aktuell nicht möglich ist. Und das nicht, weil das Potential nicht da wäre: Holstad, Mjelde, Hegerberg, Minde, Hansen, Thorisdottir, Thorsnes, das sind allesamt international erfahrene Spielerinnen.

    Wie gesagt, ich kann hierin, in einer solchen persönlichen Entscheidung überhaupt kein Fehlverhalten erkennen. Jeder kann und muss es für sich selbst entscheiden, ob und unter welchen Bedingungen er für sein Land spielen will. Niemand ist dazu gezwungen, für die eigene N11 zu spielen. Ich finde so eine Entscheidung sogar respektabler als so ein Ding wie wir es in Dänemark erlebt haben, die glücklicherweise deswegen auch nicht mit zur WM fahren, wo die WM nämlich für eigene Interessen der Spielerinnen verschenkt worden ist. Womit wir wieder beim Thema Harder wären.

    (-12)
  • Altwolf sagt:

    @heldon/Fan2

    Es ist ermüdend die Fortsetzung deiner opportunistischen Zuwendungen u. Fortsetzung als Erfolgs-Fan festzustellen und doch überrascht es nicht wirklich.

    Nachdem offenbar die Fan-Phase für den SC Freiburg so langsam zum Erliegen gekommen ist, hast du nun offenbar in OL eine neue Heimat gefunden.

    Zweifellos siehst du auch deren Spiele regelmäßig, so wie du ja auch die Spiele der AFBL regelmäßig verfolgst und somit auch die Spielerinnen im Einzelnen beurteilen kannst – schließlich hat DFB-TV ja seine Highlights um einige Minuten ausgeweitet.

    Auch empfinde ich es bemerkenswert, daß Du dich auch noch als A.Hegerberg-Versteher präsentierst.
    Offenbar sind für dich „Einzelinteressen“ u. persönliche Ansprüche an die Mitspielerinnen und an den Verband in diesem „Geschäft“ Fußball höherwertiger, so wie Du ja betonst „Da kann ich Hegerberg schon verstehen, dass sie sich sagt, dass das nicht ihr Anspruch ist und dass sie, solange der norwegische Verband es nicht gebacken bekommt“, zeigst Du dich damit solidarisch, aber die Initiative einer P.Harder im Sinne der Spielerinnengemeinschaft gegenüber e. sturen Verbandsvorstand verurteilst du.

    Hast Du eigentlich schon mal bemerkt, daß so ein Fußballspiel ein Team-Sport ist und keine Spielerin ohne die anderen Mitspielerinnen etwas bewirken und ohne deren Leistungen keine Spielerin herausragen kann ?

    In diese Bewertung, ob nun OL mit Maro die „beste“ 10 Europas in ihren Reihen hat, will ich gar nicht einsteigen, denn für mich passt Maro gut zu OL und für uns in WOB ist P.Harder auf dieser Position die Idealbesetzung und wir könnten uns dafür keine „Bessere“ vorstellen.

    Und nur so nebenbei, bei anderen N11-Teams ist mir nicht aufgefallen, daß Spielerinnen ihr Team verlassen, nur weil das eigene N-11-Team eine schlechte , weil erfolglose Phase, durchgemacht hatte. Jedenfalls kenne ich keine, die den Rücktritt auf dem Höhepunkt ihrer Leistungsfähigkeit vollzogen hat, lediglich aus Alters- bzw. gesundheitlichen Gründen. So etwas steht man üblicherweise gemeinsam durch und verläßt nicht einfach das sogg. „sinkende Schiff“, um sich möglicherweise bei der Vermarktung (?) nicht zu schaden.
    Auch bei der deutschen N-11 hat das in der zurückliegenden schwierigen Phase (auch mit umstrittener Trainerin) keine Spielerin in Erwägung gezogen.

    Du solltest darüber mal ernsthaft nachdenken, was du uns hier auftischst.

    (7)
  • Fan2 sagt:

    @Altwolf: Tut mir leid, das sagen zu müssen, aber es war gerade Lena Goeßling, die ihren Rücktritt in Erwägung gezogen hat, aus ganz ähnlichen Gründen. Durchziehen musste sie ihn nicht, da der DFB sich durchaus kooperativ gezeigt hat.

    Ich glaube auch kaum, dass es lediglich um die Erfolglosigkeit geht, sondern das es hier ähnlich wie unter Jones zu einem systematischen Verfall des FFs in Norwegen kommt.

    Ja, Fußball ist ein Mannschaftssport. Doch für die N11 gilt gleichzeitig: Keine Spielerin ist dort angestellt! Jede Spielerin kann aus freien Stücken entscheiden, ob sie sich der N11 zur Verfügung stellt. Wie @enthusio schon sagte, Hegerbergs persönliche Entscheidung tat der N11 nicht weh. Sie wird ihre Forderungen vorgelegt haben, und der Verband ist diesen nicht nachgekommen. So hat sie der N11 die Möglichkeit gelassen, sich eigenständig auf die WM vorzubereiten und anderen Spielerinnen es überlassen, dort zu spielen. Und wenn der Verband doch irgendwann feststellt, dass Hegerbergs Forderungen berechtigt sind bzw. man diesen nachkommen kann bzw. es wichtiger ist, sie dabei zu haben, dann wird Hegerberg sicherlich auch zurückkommen.

    Das ist ein clean cut. Harder hat mit ihrer dummen Streikaktion ihrem ganzen Land dagegen geschadet, weil die WM nun verpasst wurde, was den dänischen FF um Jahrzehnte zurückwirft. Als Vizeeuropameister nicht bei der EM dabei. Und anders als Hegerbergs Entscheidung war dies keine persönliche Entscheidung, sondern eine, die das ganze Team betraf. Anstelle das diejenigen, die verwöhnt wie sie sind, mit den Zuständen nicht einverstanden waren, zurückgetreten sind und den Platz für andere Spielerinnen frei gemacht haben, haben sie das Team zum Streik überredet. Hätten die Hegerbergs auch so vorgehen sollen und so ihrerseits dafür verantwortlich sein sollen, wenn Norwegen daraufhin die WM verpasst hätte?

    (-12)
  • Michael sagt:

    Mittwoch, 31.10.2018 – ab 19:00 Uhr: UWCL-Rückspiel FC Bayern Frauen vs. FC Zürich Frauen – live und kostenlos auf FC Bayern.tv

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