Auf einen Blick: So lief der 2. Spieltag der Frauen-Bundesliga

Von am 9. September 2017 – 17.17 Uhr 31 Kommentare

Am 2. Spieltag der Frauenfußball-Bundesliga kassierte Vizemeister FC Bayern München gegen den SC Freiburg bereits im ersten Heimspiel der Saison eine Niederlage. Und biss sich dabei die Zähne an Freiburgs Torhüterin Laura Benkarth aus. Wolfsburg, Potsdam, Frankfurt und Essen gewannen auswärts und auch ein Aufsteiger holte den ersten Punkt.

Nahaufnahme von SC Freiburgs Torhüterin Laura Benkarth

Garant für den Erfolg in München: SC Freiburgs starke Torhüterin Laura Benkarth © Daniel Matic / girlsplay.de

Der FC Bayern München verlor vor 610 Zuschauern gegen den SC Freiburg mit 0:1 (0:1). Hasret Kayikci erzielte nach schöner Vorarbeit von Julia Simic mit einem Schlenzer den einzigen Treffer der Partie (20.), mit dem die Elf aus dem Breisgau saisonübergreifend den neunten Sieg in Folge feierte. „Unser Matchplan ist voll aufgegangen und wir freuen uns natürlich riesig über den Sieg“, so Torschützin Kayikci.

Anzeige

Freiburg spielstark und clever

Die Freiburgerinnen waren eine Stunde lang die bessere Mannschaft, nach der Führung von Kayikci (20.) hätte Simic fast noch vor der Pause erhöht, doch die Latte stand im Weg (38.). Mit der Einwechslung Melanie Behringers nach einer knappen Stunde kam endlich Schwung ins Bayern-Spiel.

Bayern mit Behringer stärker

Gleich mit ihrer ersten Aktion hätte die angestammte Kapitänin fast den Ausgleich erzielt, doch Benkarth lenkte den direkten Freistoß der Münchenerin in Weltklassemanier mit den Fingerspitzen an die Latte (60.).

Benkarth glänzt weiter

Bayern hatte in der Folge Glück, denn Torhüterin Tinja-Riikka Korpela stand bei einem Kayikci-Freistoß aus 30 Metern zu weit vor ihrem Gehäuse, der Ball prallte von der Latte an Korpela und ins Feld zurück (67.). In der packenden Schlussphase gewannen die Bayern immer mehr Übergewicht, doch Benkarth hielt noch zweimal glänzend.

Jetzt lesen
TSG 1899 Hoffenheim: der Sommerfahrplan steht

Freiburg übersteht Schlussphase in Unterzahl

Erst gegen Sara Däbritz (70.), dann erneut gegen Behringer (89.). Kurz vor Schluss musste Freiburgs Abwehrspielerin Jobina Lahr mit einer Gelb-Roten Karte vom Platz (87.). Eine vertretbare Entscheidung, wenngleich Schiedsrichterin Ines Appelmann nicht immer so konsequent pfiff und zahlreiche weitere Fouls ungeahndet blieben.

Gwinn hat Entscheidung auf dem Fuß

Fast im direkten Gegenzug verpasste Giulia Gwinn nach einem Konter allein vor Korpela die Chance, für die Entscheidung zu sorgen (90.). Doch Freiburg überstand die vierminütige Nachspielzeit schadlos und nahm nicht unverdient drei Punkte aus München mit.

Siegerfoto 😍 #auswärtsieg #kabinenselfie #models #fcbscf #einszunull #dieliga #triplea #oneteam #leggo

A post shared by Hasret Kayikci (@hasikayikci11) on

Scheuer begeistert

Freiburgs Trainer Jens Scheuer meinte: „Wir haben heute fantastisch Fußball gespielt, mutig, mit guten Kombinationen. Insgesamt hatten wir die größeren Torchancen, aber natürlich braucht man in einem solchen Spiel auch das nötige Quäntchen Glück. Das hatten wir und zudem mit Laura Benkarth eine überragende Torfrau, die heute ihre ganze Klasse gezeigt hat.“

Wörle: „Haben ersten Halbzeit verschlafen“

Bayern-Trainer Thomas Wörle sagte: „Wir haben die erste Halbzeit verschlafen, sind nicht gut ins Spiel gekommen. Wir haben kaum Zugriff bekommen, waren in den Zweikämpfen nicht so gallig, wie wir es sein wollten. Die zweite Halbzeit gehört dann uns, da zeigen wir unser wahres Gesicht und hatten gute Torchancen. Freiburg hat sich aber immer wieder dazwischengeworfen, es nach der frühen Führung gut gemacht. Uns hat das Quäntchen gefehlt.“

Alex Popp trifft bei Wolfsburg-Sieg

Der VfL Wolfsburg gewann beim SC Sand vor 1.124 Zuschauern nach einer Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit mit 4:0 (0:0). Pernille Harder brach den Bann (50.), die eingewechselte Alex Popp sorgte mit einem Flugkopfball für die Vorentscheidung (68.) – Wolfsburg spielte inzwischen nach der Gelb-Roten Karte gegen Jana Vojteková in Überzahl. Noelle Maritz (80.) und die ebenfalls eingewechselte Zsanett Jakabfi (84.) erzielten die weiteren Treffer für die Wölfinnen, die somit ihre Tabellenführung verteidigten.

Potsdam-Erfolg durch Elfmeter

Der 1. FFC Turbine Potsdam gewann beim MSV Duisburg vor 412 Zuschauern mit 1:0 (0:0). Elise Kellond-Knight traf nach einer knappen Stunde per Elfmeter gegen Lena Nuding, die nach überstandener Schulterverletzung im Duisburger Tor stand (59.). Svenja Huth war zuvor von Lucia Haršányová im Strafraum zu Fall gebracht worden. „Wir waren erneut über weite Strecken gleichwertig und haben Potsdam alles abverlangt“, so ein enttäuschter Duisburger Trainer Christian Franz-Pohlmann, dass es wie schon zum Saisonauftakt nicht für einen Punktgewinn gereicht hat. Potsdams Trainer Matthias Rudolph meinte: „Es war ein enges und von Anfang an umkämpftes Spiel. Duisburg war sehr aggressiv, das hat uns in der ersten Hälfte vor Probleme gestellt. In der zweiten Halbzeit waren wir griffiger und haben zunehmend die Kontrolle übernommen.“

Pawollek trifft bei Frankfurt-Sieg

Der 1. FFC Frankfurt gewann bei der TSG 1899 Hoffenheim vor 520 Zuschauern mit 1:0 (0:0). Tanja Pawollek machte mit ihrem sehenswerten Volleytreffer früh den Auswärtserfolg der Frankfurterinnen perfekt (5.). Die Japanerin Kumi Yokoyama ließ bei ihrem Startelf-Debüt die Chance auf den zweiten Treffer aus. In der zweiten Halbzeit, in der bei den Gastgeberinnen Nicole Billa ihr Comeback feierte, drängte Hoffenheim auf den Ausgleich, nach einem Freistoß von Kapitänin Stephanie Breitner hatte Tamar Dongus den Ausgleich auf dem Fuß (55.) und wenig später lenkte Frankfurts Torhüterin Bryane Haeberlin einen Schuss von Breitner an den Pfosten (62.). Frankfurt brachte den Sieg aber über die Zeit und hatte in der Schlussphase durch die mit einer Handmanschette spielende Kapitänin Marith Prießen die Chance auf einen zweiten Treffer, doch Hoffenheims Torhüterin Friederike Abt hielt glänzend (84.).

Essen siegt dank Blitzstart

Die SGS Essen siegte bei Aufsteiger 1. FC Köln vor 250 Zuschauern mit 5:2 (2:0). Sarah Freutel (12.), Marina Hegering (14.) und Linda Dallmann (18.) sorgten für einen Blitzstart der Gäste. Carolin Schraa verkürzte spät für die Kölnerinnen (79.), Essen legte in den Schlussminuten durch Freutel (84.) und die kurz zuvor eingewechselte Laura Radke (87.) noch einmal nach. Kurz zuvor hatte Köln durch Neuzugang Amber Hearn einen zweiten Treffer erzielt (86.).

Aufsteiger Bremen verdirbt Jena das Jubiläum

Zwei Mal ging der FF USV Jena in seinem 200. Bundesligaspiel gegen Aufsteiger SV Werder Bremen in Führung, doch am Ende musste sich die Elf aus Thüringen vor 436 Zuschauern mit einem 2:2 (2:1) begnügen. Jenas Führung durch Annalena Rieke (11.) glich Cindy König aus (21.). Noch vor der Pause ging Jena durch Neuzugang Amelia Pietrangelo in Führung (44.). Doch in der zweiten Halbzeit sorgte die eingewechselte Nora Clausen (73.) für den ersten Punktgewinn des Aufsteigers. Für Jenas Trainerin Katja Greulich fühlte sich das Remis wie eine Niederlage an.

Bremens Trainerin Carmen Roth meinte: „Wir haben zwei Rückstände aufgeholt und Moral bewiesen. Am Schluss hatten wir noch die große Chance von Cindy, aber ich denke insgesamt ist der Punkt für beide Mannschaften verdient.“

Markus Juchem (50) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

31 Kommentare »

  • Detlef sagt:

    @SCF Klausi,
    Wie Du den Berichten von FrankE und mir entnehmen kannst, hat der MSV sich mitnichten nur hinten reingestellt!!!
    Sie waren sogar überraschend offensiv, sodaß sie durchaus Räume angeboten hatten!!!

    Ob die MSV-Fans nun die schwache Chancenverwertung gemeint hatten, oder ob Freiburg auch so krasse Fehlpässe, ungenaue Zuspiele und technische Fehler unterlaufen sind wie uns, daß weiß ich nicht!!!

    Zumindest hatte die Fangemeinde der Zebras wohl mit deutlich höheren Niederlagen gegen die beiden Mitfavoriten gerechnet!!!

    Und gestern wäre sogar viel mehr für ihre Mädels drin gewesen!!!
    Sie müssen sich schon den Vorwurf gefallen lassen, die gestrige Schwäche der TURBINEN nicht für sich genutzt zu haben!!!

    Tja, und die schlechte Torausbeute, naja da haben wir wohl was gemeinsam!!! 🙁
    Also gilt es in zwei Wochen, wer die wenigsten Chancen versiebt, der gewinnt!!! 😉

    (0)
  • Zaunreiter sagt:

    @balea:
    Tja, ich werd jetzt wahrscheinlich lauter „Daumen runter“ kassieren, aber auf der Seite der US-Liga brauch ich als internationaler Fußballzuschauer nur auf ein Spiel zu klicken, wenn ich mir das anschauen will, sogar zur Live-Zeit Samstagsabends um 10 oder nachts um Eins oder Sonntagnachts um Eins.
    Und das funktioniert auch, wenn ich das Spiel später als Aufzeichnung sehen will. Nicht ganz ruckelfrei, aber ich bin zufrieden. Und wer es kürzer braucht, bekommt Hightlights in guter Qualität auf youtube.

    Nur mit einem Spielfeld dort bin ich nicht zufrieden und zwar mit dem Soldier-Field bzw. Jordan-Field in Boston, wenn da die Sonne tief steht, meint man, man würde geblendet.

    Das bekommt nwslsoccer.com für 10 franchises hin. Da werden dann auch „Alt-Internationale“ wie Aly Wagner oder Kate Markgraf ausgegraben und sind Co-Kommentatorinnen.

    Und der DFB bekommt das für 12 Vereine nicht hin?

    (16)
  • Detlef sagt:

    @Frau Fußball,
    Oje, Deine Argumentation ist mal wieder haarsträubend!!!
    Und wo Argumente fehlen, da kommst Du gleich wieder mit Beleidigungen!!!

    Ich habe fast alle Testspiele gesehen!!!
    Und das waren alles Gegner, die vom Niveau höher waren als ein Bundesligist, der mit ziemlicher Sicherheit gegen den Abstieg spielen wird!!!

    So schlecht wie gestern sahen sie dabei nie aus, nicht einmal ohne alle Nationalspielerinnen!!!
    Daher nehme ich die Sicherheit, daß sie gestern nur einen schlechten Tag hatten!!!

    Wie FrankE richtig geschrieben hat, hatte die Mehrzahl der Spielerinnen keine Normalform!!!
    Heißt also im Klartext, eigentlich sind sie viel besser!!! 🙂
    Was da gestern schief gelaufen war, muß das Trainerteam analysieren!!!
    Es ist also beileibe keine „Augenwischerei“, sondern das Miterleben, bzw beobachten!!!

    Und es ist dann auch ein Zeichen von Klasse, daß man so ein Spiel am Ende nicht verliert!!!
    Davon hatten wir letzte Saison übrigens auch ein paar in unser grandiosen Hinrunde!!! 😉
    Ich sage nur Sand, Gladbach und Leverkusen!!!

    Und was die Historie von TURBINE angeht, so brauchst Du mich nicht schulmeistern!!!
    Ich kenne sie seit 2002!!! 🙂
    Und „Kaffeesatzleserei“ betrifft ja die Zukunft, nicht aber die Historie!!! 😉

    (0)
  • Zaunreiter sagt:

    Nachtrag:

    Die Highlight-Videos zu den Spielen der „Allianz-Frauen-Bundesliga“ sind…hmmhh..wie sag ich es meinem Kinde *sinnier*…die sind stümperhaft.
    Da fehlen bei einigen Spielen die Zeitlupen der Tore,
    da fehlen fast überall laufende Bilder von mögliche Chancen,
    da werden fast überall die Texte von den Kommentatoren heruntergeleiert,
    da sind in Sand und in Duisburg hinsichtlich der Kameraführung Laien am Werk. Aber der Dilettant in Duisburg hat sich gefreut, daß er den Detlef aufs Bild bannen konnte, das ist doch auch mal was. 😉

    Also alles in allem muss der VHS-Kurs von DFB-TV noch üben.

    Dann noch eins zu den Verwertungsrechten.
    Man kann wenn man will. Man kann das entkoppeln, macht eine eigene Website, wie z.b. „allianz-frauen-bundesliga.de“, streamt die Spiele live mit hochwertigen Kameras und geübten Kameramännern und -frauen, stellt das auf Bezahlbasis und dann wär ich auch mit max. 20 Euro pro Monat in der Saison dabei.
    Aber bei dem Schrebergartenvereinsdenken des DFB ist das wohl zuviel „Neuland“. Gott was könnte ich mich über dieses digital unterentwickelte Land aufregen.

    (10)
  • SCF Klausi sagt:

    @ Detlef

    Weder noch.Die Duisburg Fans können eigentlich nur die Chancenverwertung gemeint haben.

    Wie gesagt,bei uns waren die MSV Mädels sehr defensiv eingestellt.Die einzig nennenswerte Chance des MSV in HZ 1 war eine Flanke von Hemmighofen,die Clara Schöne fast zum Eigentor verwandelte.Davor und danach fand der MSV offensiv quasi nicht statt.Erst in der Schlussphase hatte der MSV noch mal zwei oder drei Chancen,die aber alle im Nirwana endeten und nicht wirklich für Gefahr sorgten.

    Man merkte dem SC zwar eine gewisse Nervösität an und es gab auch ein paar unsauber gespielte Pässe,aber so krass dass man es als Fehlpassorgie bezeichnen kann war es nicht.

    Das Spiel fand überwiegend im Mittelfeld statt.Freiburg suchte Lücken und Duisburg zerstörte.Kam Freiburg mal durch,stand entweder eine Duisburgerin im Weg oder ihre Torhüterin war zur Stelle.Und die Situationen wo Freiburg die Duisburger Abwehr ausgespielt hat endeten im Toraus.

    (4)
  • Oskar Walter sagt:

    Damit nicht nur immer über Potsdam geredet wird, hier eine Meinung aus Sand. Schade, dass die Bildqualität des Videos so schlecht gelungen ist, insbesondere da diesmal ein besserer Rasenzustand vorgefunden wurde. Auch schade, dass eine Spielerin von Wolfsburg(Nr.7) ein Stück herausgetretener Rasen auch noch weggetreten statt wieder eingesetzt hat. Aber diese Spielerin fällt gegen Sand meistens auf. Die Schiedsrichterin habe ich vor dem Spiel gelobt, da ich sie bisher immer mit guten Leistungen gesehen habe. Nicht nur meiner Meinung nach hatte der Favorit diesmal allerdings deutliche Vorteile bezüglich gelber Karten etc., was dessen sehr guter Leistung besonders nach dem Platzverweis nicht schmälern soll. Deutlich besser als B.M. derzeit. Vielleicht sollte man Kritik gegenüber der Schiedsrichterin besser in einem sanften Gespräch als laut über den Platz äußern. Es wäre auch kein Fehler gewesen, die bereits zur Halbzeit vor dem Feldverweis stehende Spielerin auszuwechseln, zumal die Bank so schlecht nicht besetzt war. Außerdem ist Sylvia Arnold auf der rechten Seite weit stärker(zumindest in der Vergangenheit)gewesen als links und Auswechslungen erst ab der 80. Minute bringen keine entscheidenden Impulse mehr. Ansonsten eine tolle 1. Halbzeit von Sand und vermutlich der kommende Meister domminant in der 2. Halbzeit.

    (14)
  • FrankE sagt:

    Frage an die Frankfurter in Forum:
    Die ersten beiden Spiele stand beim FFC Bryane Haeberlin im Tor, ist Schumann derzeit nicht fit oder hat Bry sie aus dem Tor verdrängt?

    (7)
  • Detlef sagt:

    @Oskar Walter,
    Es ist nicht die Schuld der TURBINE-Fans, wenn aus den anderen Stadien so wenig Berichte kommen!!! 😉
    Also vielen Dank für Deine Eindrücke aus der Ortenau!!! 🙂

    Wo sind eigentlich die Anhänger aus dem Kraichgau???
    Ist von den ehemals so schreibwütigen FCR-Fans denn niemand zu den Zebras gewechselt???
    Und wo bleiben die Berichte aus der „FF-Hauptstadt Deutschlands“, wie die Domstadt von den DFB-Verantwortlichen gesehen wird??? 😉

    Und wo sind all die Anhänger aus der zweiten Liga??? 🙁

    (2)
  • adipreissler sagt:

    @FrankE
    Der Frankfurter Trainer hat die US-Amerikanerin zur Nummer 1 ernannt. Da Schumann als einzige Ersatztorhüterin auf der Bank sitzt, gehe ich davon aus, dass sie fit ist.

    (4)
  • FFFan sagt:

    Spielanalyse Bayern-Freiburg (Quelle: miasanrot.de):

    https://miasanrot.de/heimschlappe-bayern-frauen-freiburg/

    (3)
  • FrankE sagt:

    @adipreissler
    Danke für die Info. Bry zeigte bei uns eine tolle Einstellung, hat es aber nie geschafft sich durchzusetzen. Es freut mich für sie, dass es in Frankfurt besser läuft.

    (4)

Kommentar schreiben