Champions League: Sieg für Bayern, Niederlage für Wolfsburg

Von am 23. März 2017 – 22.38 Uhr 37 Kommentare

In der UEFA Women´s Champions League darf Meister FC Bayern München vom Aufstieg ins Halbfinale träumen. Ein Treffer von Vivianne Miedema verhalf den Münchenerinnen zu einem glücklichen Sieg gegen Paris Saint-Germain. Der VfL Wolfsburg steht hingegen nach der Heimniederlage gegen Olympique Lyon mit dem Rücken zur Wand.

Der FC Bayern München gewann das Viertelfinal-Hinspiel gegen die Französinnen vor 7 300 Zuschauern im Grünwalder Stadion mit 1:0 (0:0).

Miedema trifft

Mit einem platzierten Flachschuss aus 15 Metern sorgte die niederländische Nationalspielerin Vivianne Miedema für den einzigen Treffer des Tages und somit für eine gute Ausgangsposition vor dem Rückspiel in Paris am kommenden Mittwoch.

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Bayern mit Glück und Korpela

Dabei hatten die Gäste über weite Strecken des Spiels mehr vom Spiel und die reifere Spielanlage, doch es mangelte an der Effizienz gegen die Elf von Trainer Thomas Wörle, die auch das nötige Quäntchen Glück hatte. So vergab Vero Boquete bereits in der Anfangsphase frei vor Bayern-Torhüterin Tinja-Riikka Korpela, die per Fuß klärte. In der Schlussphase hatte die Finnin erneut das besser Ende für sich, als sie einen Kopfball der Brasilianerin Cristiane klärte.

Bayerns Vivianne Miedema (re.) im Duell mir Sabrina Delannoy von Paris Saint-Germain

Das Tor von Vivianne Miedema (re.) lässt Bayern München vom Halbfinaleinzug in der Champions League träumen © foto2press / Sven Leifer

Wolfsburg hält nur eine Halbzeit mit

Der VfL Wolfsburg musste hingegen vor 3 700 Zuschauern im heimischen AOK-Stadion eine 0:2 (0:0)-Niederlage gegen Olympique Lyon hinnehmen. Nach zunächst ausgeglichener Partie übernahmen die Französinnen Ende der ersten Halbzeit immer mehr das Kommando.

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Schult patzt, Marozsán trifft

In der zweiten Halbzeit erzielten Camille Abily mit einem direkten Freistoß gegen eine schlecht postierte Wolfsburger Torhüterin Almuth Schult (62.) und Dzsenifer Marozsán mit einem platzierten Schuss (74.) die Tore der Französinnen, die bereits mit einem Bein im Halbfinale stehen.

Barcelona und Manchester auf Halbfinalkurs

Der FC Barcelona und Manchester City haben sich mit Auswärtssiegen eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel geschaffen. Bereits am Mittwoch gewann der katalanische Verein mit 1:0 (1:0) beim FC Rosengård. Leila Ouahabi traf in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit (45.+2). Manchester City setzte sich ebenfalls mit 1:0 (1:0) beim Fortuna Hjorring durch. US-Spielerin Carli Lloyd erzielte den einzigen Treffer der Partie (36.).

Markus Juchem (50) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

37 Kommentare »

  • Emma Woodhouse sagt:

    @enthusio:

    Vielleicht war ich auch zu nah am Lyon-Fanblock 😀 In der Zusammenfassung hört man die Wolfsburg-Fans besser. Um mich herum war es jedenfalls mucksmäuschenstill. Und man hat dann ja auch keine Lust als einzige laut zu sein.

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  • enthusio sagt:

    @Detlef:

    Wie Du selbst schreibst, war bei Lyon „nix mehr von der totalen Dominanz zu spüren, mit der sie noch das letzte CL-Finale angegangen sind“. Dea sehe ich auch so.
    Ich bin weiterhin der Meinung, dass es – auch im Blick auf die Torchancen – ein Spiel auf Augenhöhe war und Lyon insgesamt sicherlich um ein Tor besser war, mehr aber auch nicht.
    Es war deshalb ein verdienter Sieg Lyons, weil sie in einem Duell zweier gleichwertiger Mannschaften zwei ihrer Torchancen (etwas glücklich bei Abilys Freistoßtor und auf jeden Fall gekonnt in Vorbereitung und Vollendung bei Marozsans Tor) genutzt haben, während Wolfsburg gegen eine – wie Du es ja auch gesehen hast – nicht gerade sattelfeste Lyoner Abwehr eben kein Tor erzielen konnte.

    Insofern schreibe ich Wolfsburg für das Rückspiel noch nicht ab, auch wenn es natürlich schwer wird.

    (11)
  • Harrym sagt:

    Ich fand das Spiel von Bayern keine Antiwerbung.Es war spannend ein schönes Tor, richtige Zweikämpfe und sehr starke Technikerinnen bei Paris. Bayern hat gut gekämpft. Das sie Probleme haben den Ball gepflegt nach vorne zu spielen ist bekannt. Ich finde das für den Anspruch von Bayern auf Dauer nicht akzeptabel. Mal sehen ob das Verantwortliche auch so sehen

    (11)
  • OrbisJack sagt:

    Okay, ich habe nur die erste Stunde des Bayerns spiel gesehen und es war genug für mich ohne gedanken die andere Spiel anzuschalten. Dass sie das noch gewonnen haben hat mich überrascht. Da hat PSG fast alles im Griff, und ich fand es schwer vorzustellen dass Bayern ûberhaupt am Strafraum käme. Die eine Lauf von Miedema von der mittel linie bis sie gezwungen war ein abstoss an PSG zu gebe war Sinnbild…kein einzige mitgelauhfen. Aber ja, 7000 plus…da kann Bayern nicht meckern, aber wie viel von der neulinge dort wäre davon überzeugt.

    Wolfsburg-Lyon war für mich eine ander kalibar. Sehr ansehlich für mich, ausgeglichen bis die HZ, mit Harder als beste Wölfin. 2.Hz hat Lyon aber besser gespielt und verdient gewonnen.

    Wolfsburg muss jetzt eine Art Mega-Nacht erleben in eine Woche um dass doch noch zu schaffen. Nicht unmöglich aber unwahrscheinlich. Lyon kann aber kein gebrauch von der auswärtstor regel aber machen, nur Wolfsburg, also wer weiss?

    (3)
  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    > Alex Morgan fand ich ganz schlimm und es ist mir ein Rätsel, warum sie 90 Minuten spielen durfte.
    Wer sowas schreibt, hat Exklusivrechte! Siehst Du sicher anders, Emma, nur ist das ganz gar nicht mein Eindruck. Für jemand, der sogar live dabei war, war vermutlich kein Opernglas greifbar, wäre aber sinnvoll gewesen.
    Daher finde ich es geradezu schlimm und ein einziges Rätsel, wie man zu dieser exorbitanten Einschätzung kommen kann!
    Ich fand es auch nicht schlimm, wie Blässe in aller Regelmäßigkeit die Zweikämpfe mit ihr verlor…

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  • Altwolf sagt:

    Beiden Teams ein Dankeschön für ein tolles Spiel, was all das zeigte, weshalb man sich für den FF begeistern kann.

    Klar bin ich auch enttäuscht, da das Ergebnis nicht ganz das wiederspiegelt, was ich emotional im Stadion empfunden habe.
    Nie hatten wir gegen OL soviele Torchancen wie in diesem Spiel und deshalb auch ein Kompliment an die Wölfinnen für ihren engagierten Auftritt.
    Sie wollten den Sieg unbedingt, aber an diesem Tag sollte es einfach nicht sein.
    So konnten sie OL durch konsequentes Pressing durchaus vor Probleme stellen und diese so zu langen Bällen oder auch zu Fehlpässen zwingen. Doch dies funhktioniert nur gemeinsam und weil das im Verlauf des Spieles immer seltener gelang, kam OL auch immer besser ins Spiel, was sich dann ja auch in den letzten 15 Min. der 1.HZ wiederspiegelte.

    Wir haben ein excellentes Flügelspiel aber damit verbunden auch ein großes Manko, das nämlich bei solchen Angriffen das Zentrum nicht zeitgleich besetzt wird.
    Während dies in der Vergangenheit hervorragend von Z.Jakabfi umgestzt wurde (ihre 8 Tore bestätigen das) lassen A.Popp bzw. die MF-Spielerinnen S.B. Gunnarsdottir, V.Bernauer u. E.Bussaglia diese Automatismen vermissen. Sie rücken nicht entsprechend nach und wählen die defensivere abwartende Haltung, um vor Kontern abgesichert zu sein.
    So verpasst man immer wieder gute Anspielmöglichkeiten für die Flügelspielerinnen.
    Um gegen OL den nötigen Druck zu erzeugen benötigt WOB eine 100%ige Fitness aller Wölfinnen, doch haben die beiden aufeinanderfolgenden Spiele gegen Bayern offensichtlich Spuren hinterlassen. Insbes. A.Popp hatte e. völlig gebrauchten Tag mit Fehlen der sonst vorbildlichen intensiven Aggressivität,der ständigen Präsenz auf dem Platz und einer mentalen Frische, die ihr heute völlig abhanden gekommen ist, denn sie allein hätte bei besserer Handlungsschnelligkeit für 2 Tore sorgen können.

    Aber auch C.Hansen sah man an, das sie oft noch zu viel Zeit benötigt, um die Situation zu erfassen und kommt so zu oft einen Tick zu spät.

    Die technischen Möglichkeiten der einzelnen OL-Spielerinnen u. insbes. d. höhere Ball- u. Passsicherheit ermöglichten OL eine zunehmende Kontrolle über d. Spielgeschehen, obwohl sie über d. größten Teil der Spielzeit spielerisch im Sinne von Kombinationsfußball bzw. schnellem Umschalten kaum Vorteile gegenüber d. VFL WOB hatten.
    Die Anspiele in die Spitze gingen eher selten aus Kombinationen hervor, wurden jedoch durch d. individuelle Qualität insbes. e. A.Morgan für d. Tor von A.Schult gefährlich.

    Das nun ausgerechnet eine eher mißglückte Flanke durch Almuts Fehleinschätzung zum Tor wurde, ist nur eher e. Ergänzung des heute fehlenden Spielglücks.
    Anders die gute Aktion von Maro nach Vorarbeit von A.Hegerberg zum 2:0. Sie scheint , auch wenn in HZ 1 noch fast unsichtbar, unter der sehr fordernden Art von Trainer G.Precheur, Fortschritte gemacht zu haben, denn sie zeigte sich gerade in HZ 2 deutlich agiler als von der AFBL gewohnt.

    Während OL nach d. 2:0 immer souveräner wurde, wurde WOBs Spiel immer unkontrollierter, so daß selbst nach Ballgewinn durch planloses Herausschlagen und oft fehlenden Anspielstationen (sind wir wieder beim MF) die Bälle umgehend wieder verloren gingen.

    Leider kamen an diesem Tag, gerade zum Ende d. Spieles, auch noch einige Schiri-Entscheidungen dazu, die d. Wölfinnen nicht gerade in ihrem Bemühen, vielleicht doch noch 1 Tor zu erzielen, unterstützten.
    A.Schult eigentlich mit e. guten Leistung, wenn ihr bloß nicht dieser Fehler unterlaufen wäre; andererseits wird sie auch immer wieder durch unsinnige Rückpässe ( I.Kerschowski) ohne Not in Schwierigkeiten gebracht. Warum kann man den Spielerinnen so etwas nicht untersagen ?
    Herrausragend N.Fischer, wie sich auch die Defensive gegen diese TOP-Offensive gut aus der Affäre zog. B.Peter da doch mit einigen Schwierigkeiten.
    Sehr gut auch wieder A.Blässe mit unermüdlichem Einsatz u.d. mit A.Morgan gerade in HZ2 e. ganz schwere Arbeit zu verrichten hatte.

    L.Dickenmann, I.Kerschowski u. die 3 MF-Spielerinnen mit ordentlichem Spiel in d. Defensive,jedoch wenig Initiative nach vorne und leider beim Herausspielen aus der Abwehr zu selten anspielbar.

    Wieder richtig gut P.Harder und C.Hansen, die zeigen, daß sie auch der Abwehr OLs Probleme machen können , doch zum erfolgreichen Agieren fehlte leider der Abnehmer, der dann auch mal vollstreckt.
    Auch T.Wullaerts aussichtsreicher Versuch nach gutem Spiel über d. Flügel endete am Pfosten.
    Wir brauchen beim Rückspiel in Lyon unbedingt wieder e. fitte A.Popp, um noch eine kleine Chance aufrecht erhalten zu können.

    3705 Zuschauer haben sicherlich e. Top-FF-Spiel gesehen und es hätten sich doch deutlich mehr einfinden sollen, denn bessere FF-Spiele werden kaum zu sehen sein.

    Schön, das auch Fans aus Jena „Flagge“ zeigten u. d. Wölfinnen-Fan-Club eine Choreo auf d. Gegentribüne arrangiert hatte.

    Verbundenheit zeigten mit ihren Wölfinnen auch das Management, Trainer und 2 Spieler d. Männer-Profis.

    Nicht zu vergessen der GW an d. Bayern-Mädels für ihren 1:0 Sieg über PSG:

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  • Altwolf sagt:

    @SF.
    Der VfL sollte sich dieses Bildmaterial vielleicht mal besorgen,..“

    Keine Sorge, das gehört bei den Wölfinnen zur Einstimmung auf jedes Spiel gegen OL.

    (3)
  • enthusio sagt:

    @Altwolf:

    Schöne Analyse des Spiels.

    Man konnte auch am Rande des Spiels interessante Beobachtungen machen.
    Einige französische Lyon-Fans kamen nicht mit dem Flieger, sondern mit einem Kleinbus zum Spiel.
    Im Stadion waren neben den Fans der beiden beteiligten Mannschaften auch vereinzelte Fans aus Essen, Jena und Potsdam anwesend.
    Von den aus Jena angereisten Fans weiß ich, dass einer von ihnen Alex Morgan-Fan ist und deshalb mit seinen Kumpels das Spiel besucht hat. Allerdings standen sie nicht im Lyoner Block.
    Die Essener Fans sympathisierten dagegen mit Wolfsburg, standen z.T. mit im „Wölfinnen“-Fanblock und waren selbstverständlich auch wegen des Auftritts der Hochkaräter aus Lyon angereist.
    Ein älteres Ehepaar mit von Autogrammen übersäter Potsdam-Fahne begrüßte während des Aufwärmens besonders herzlich Ada Hegerberg und Josephine Henning, die Ex-Turbinen.
    Ein mir bekannter und am Frauenfussball interessierter Lokalradio-Journalist aus der Nähe von Marburg/Lahn, der sonst meist zum 1.FFC Frankfurt fährt, war zum ersten Mal im AOK-Stadion, thronte zufrieden mit herrlichster Sicht aufs Spielfeld auf der Pressetribüne und war sehr angetan vom neuen Stadion.
    Ich habe mich köstlich amüsiert. 🙂

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  • bale sagt:

    alex morgan hat sehr gut gespielt, sie war überall und hat sogar verteidigt,ihr erstes!!topspiel für sie auf internationalem europäischen vereinsfussball und carli lloyd trifft für man.city

    (14)
  • Altwolf sagt:

    @enthusio.

    Wann hat man schon einmal so ein Spiel vor der Haustür ?
    Auch wenn wir nicht weiterkommen sollten, so muß man doch so ein Spiel geniessen.

    Schade nur, das diese Anstoßzeit sein mußte, was doch viele FF-Fans daran gehindert hat sich auf den Weg zu machen.
    Mein Sitznachbar beim Spiel kam aus Stade und ist dann erst nach Mittenacht wieder zu Hause, was ja auch für die Essener- ,Jena- u. Trubinen-Fans gilt.

    (6)
  • Emma Woodhouse sagt:

    @Schenschtschina Futbolista:

    Dafür, dass sie so gehypt wird, war ihre Leistung echt nicht gut. Eine einzige Torchance und sonst kam da nicht viel. Gewonnene Zweikämpfe mit anschließenden Fehlpässen bringen nichts. Mit Hegerberg kam dann endlich die Dynamik und Schnelligkeit ins Spiel, die Morgan gefehlt hat.

    (-15)
  • F.B. sagt:

    @Emma Woodhouse:
    Ich weiß nicht, welchen Blick du auf das Feld hattest, aber selbst ich als Wolfsburg-Fan, der in der Regel stark auf die eigenen Spielerinnen fixiert ist und nicht so genau mitbekommt, wer sich von den Gegnerinnen wie verhält, fand Alex‘ Leistung überragend. Besser kann man auf der linken Seite – offensiv und defensiv – nicht spielen. Ein Tor wäre sicher für sie das I-Tüpfelchen gewesen, aber ich finde es sehr beachtlich, wie sie sich in den letzen Jahren von einer im Grunde reinen Stürmerin zu einer auch stark nach hinten verteidigenden Spielerin entwickelt hat.

    (14)
  • Schenschschtina Futbolista sagt:

    @E.W.
    Die Daumen sprechen manchmal doch die richtige Sprache!
    Die Einen hypen eben, und die Anderen sind einfach nur Miesmacher, Neider etc.

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  • Zaunreiter sagt:

    Ich weiß nicht, wo Emma Woodhouse die Erkenntnis her nimmt, dass Alex Morgan schlecht gespielt haben soll. Vielleicht hat sie ja das Spiel im Paralleluniversum gesehen. 😉
    In diesem Spiel war sie – für mich – auf der „Rapinoe-Position“. Und da hat man und frau auch gesehen, wie sie dauernd aktiv nach hinten mitgearbeitet hat. Ist mir von ihren Spielen in Orlando letztes Jahr nicht so in Erinnerung. Aber so ein Wechsel in die Lyoner „Weltauswahl“ – so formulierte das Matthias Stach von Eurosport – setzt anscheinend noch Potential frei.
    Es muss doch ein großartiges Gefühl sein, wenn Frau mit „ihresgleichen“ wie Abily, Marozsan, Kumagai oder Renard zusammenspielen kann.

    Apropos: So ein Spiel einer Weltauswahl würd ich mir mal wünschen. So eine Starting XI unter Jill Ellis gegen eine Starting XI unter Pia Sundhage. Das wärs doch. 😉

    Dann noch zu @Volker: Mit dem Wort „Zickenkrieg“ wär ich vorsichtig. Da fehlt nur noch das Wort „Stutenbissigkeit“. – Also ich mein, wie schon beim Thema „Alex Morgan“, stehen da auch in Paris und München lauter Frauen ihre „Frau“, wie Seger, Cruz Trana, Abbé, Lewandowski, Boquete, Behringer, etc. wo ich mir als „Normalsterblicher“ die Finger danach lecken würde, mit denen zu spielen. Also da erwarte ich professionelles Verhalten und kein Rumgezicke, wie du es vermutet hast. Und da darf frau sich auch mal gegenseitig die Meinung sagen. Mal die div. Brasilianerinnen, bei denen die Nerven dauernd blank zu liegen scheinen, außen vor gelassen.

    @enthusio: Mit dem Herrn – aus meiner Sicht lahnaufwärts – vom Marburger Radio hatte ich auch schon mein „Vergnügen“.

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    @Zaunreiter
    Seger und PSG? – das war einmal! Auch sie ist nach Lyon weitergezogen, wie Hamraoui. Da kann man schon schnell mal den Durchblick verlieren…

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  • FFFan sagt:

    Analyse zu Bayern-PSG (Quelle: miasanrot.de):

    https://miasanrot.de/fcb-frauen-paris-saint-germain/

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  • Zaunreiter sagt:

    Ups… @Frau Fußball, du hast recht. Ich hab sie im TV im zweiten Spiel des Abends gesehen, wo beide ein weißes Trikot trugen, aber dann gestern in meinem Beitrag noch gedanklich an der Seine verortet. 😉
    Wie schnellebig doch die Zeit heute ist. 😉

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