DFB-Frauen ohne Goeßling, Kayikci und Leupolz – Simic rückt nach

Von am 18. Oktober 2016 – 19.05 Uhr 23 Kommentare

Die deutsche Frauenfußball Nationalelf muss in den beiden Länderspielen am kommenden Samstag (14.15 Uhr, ZDF live) in Regensburg gegen Österreich und Dienstag (16.10 Uhr, ARD live) in Aalen gegen die Niederlande auf Lena Goeßling, Hasret Kayikci und Melanie Leupolz verzichten. Dafür wurde Julia Simic vom VfL Wolfsburg nachnominiert.

Goeßling (Knochenödem) und Kayikci (Knieprobleme) mussten nach der medizinischen Eingangsuntersuchung vorzeitig aus dem Teamhotel abreisen. Leupolz (Mandelentzündung) war gar nicht erst angereist. Die Mittelfeldspielerin des FC Bayern München wird nach Rücksprache mit der medizinischen Abteilung auch nicht mehr zur Mannschaft stoßen.

Bundestrainerin Steffi Jones nominierte Julia Simic vom VfL Wolfsburg nach.

Markus Juchem (50) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

23 Kommentare »

  • Volker sagt:

    Liebe Freunde: Bevor wir uns weiter in teils recht unsinnigen Wiedersprüchlichkeiten verfangen würde ich vorschlagen das wir uns nach den Testspielen wieder hier treffen. Dann aber mit einer klaren und aktuellen Sichtweise, so meine Hoffnung. Und Detlef entschuldige bitte aber Bernd Schröder Befangenheit auf Grund eines „hübschen Lächeln“ vorzuwerfen. Hallo, das ist eine Sexsismus Unterstellung. Denk mal darüber nach.

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  • shane sagt:

    @volker&detlef: „Und Detlef entschuldige bitte aber Bernd Schröder Befangenheit auf Grund eines „hübschen Lächeln“ vorzuwerfen. Hallo, das ist eine Sexsismus Unterstellung. Denk mal darüber nach“

    zum einen, die laechel-bedingte befangenheit mag eine unterstellung. sexismus ist das aber nicht.

    zum anderen braucht mensch schroeder keinen sexismus unterstellen. seine interviews nochmal anzuschauen reicht voellig. ich respektiere und achte schreoeder sehr hoch fuer das was er fuer turbine im speziellen und den frauenfussball im allgemeinen getan und erreicht hat. ABER, ich kruemmte mich bei seinen interviews regelmaessig in heftigen fremdschaemanfaellen vor dem bildschirm, wenn sich der altmeister in statements ueber das wesen der frau an sich erging. das („die frau“ ist so, „der mann“ ist so, deswegen sind frauen/maenner predestiniert fuer dies oder das) ist sexismus. und da hilft auch nicht, dass das ja „nett“ gemeint war – auch positiver sexismus (und rassismus) ist sexismus (rassismus).

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  • Detlef sagt:

    @shane,
    Ich weiß was Du meinst, denn mir ging es oft ähnlich!!!
    Dazu immer sein Spruch; „Die Frauen versteht nur der liebe Gott“, und das nach 45 Jahren Trainertätigkeit!!! 😉

    Beim „positiven“ Sexismus bin ich anderer Meinung als Du!!!
    Kabarettisten benutzen ihn oft, um auf Mißstände in der Gesellschaft hinzuweisen!!!
    Zu dieser Berufsgruppe zählte Schröder allerdings nie, obwohl er einen ganz eigenen Humor besitzt!!! 😉

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