Achim Feifel verlässt Turbine Potsdam

68

Der personelle Aderlass beim 1. FFC Turbine Potsdam geht in die nächste Runde. Nun hat auch Trainer Bernd Schröders designierter Nachfolger Achim Feifel wegen vertraglicher und sportlicher Unstimmigkeiten den Verein verlassen.

Es war kein leichter Gang, den Turbine Potsdams Assistenztrainer Achim Feifel nach dem Abschlusstraining vor dem letzten Heimspiel gegen den FF USV Jena zu bewältigen hatte. Ziel war das Büro von Trainer Bernd Schröder. „Ich bin zu ihm gegangen und habe ihm gesagt, dass ich den Vertrag nicht verlängern möchte“, so Feifel gegenüber Womensoccer.

Designierter Nachfolger
Vor einem Jahr hatte Schröder den Frauenfußball-Kenner nach Potsdam geholt, mit dem Hintergedanken, sein Lebenswerk nach seinem Rückzug in die Hände des 50-Jährigen zu legen. Und bis zum Frühjahr waren sich die beiden Parteien einig, den gemeinsam eingeschlagenen Weg nach Auslaufen des Einjahresvertrags fortsetzen zu wollen. „In den letzten Monaten ist dann aber wegen einer vertraglichen Verlängerung nichts mehr passiert“, erklärt Feifel.

Hoffnung geplatzt
Der frühere Trainer vom Hamburger SV und Rossiyanka WFC hatte sich sicherlich Hoffnung gemacht, bereits ab der Saison 2015/16 das Amt als Cheftrainer zu übernehmen. Dem machte Schröder allerdings mit der Ankündigung einen Strich durch die Rechnung, noch eine Saison anhängen zu wollen und erst 2016 in den Ruhestand zu gehen.

Konträre Meinungen
„Es gab außersportliche und vertragliche Dinge, die mitgespielt haben, warum wir uns nicht auf eine Vertragsverlängerung einigen konnten“, erklärt Feifel. Richtung Saisonende kamen die beiden dann auch sportlich nicht mehr auf einen grünen Zweig. „Da sind zu konträre Meinungen aufeinandergeprallt. Deswegen war es besser, getrennte Wege zu gehen.“

Neue Nachfolgeregelung gesucht
Für Turbine Potsdam kommt der Abgang von Feifel zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt. Neu verpflichtete Spielerinnen wie Torhüterin Lisa Schmitz oder auch Stürmerin Ilaria Mauro sind unter anderem mit der Perspektive nach Potsdam gekommen sein, unter Feifel zu trainieren. Ungewiss ist, wer nun als Schröder-Nachfolger aufgebaut werden soll.

Lieber Chef als Assistent
„Nach 25 Jahren Trainertätigkeit war es in Potsdam meine erste Station als Co-Trainer und ich habe immer mehr gemerkt, dass ich mich in dieser Rolle nicht wohl fühle und sie nicht meiner Persönlichkeit entspricht“, so Feifel, der nun hofft, schnell wieder als hauptamtlicher Trainer Unterschlupf zu finden. „Wenn es geht, schon ab dem Sommer. Es wäre schön, wenn es direkt weitergehen würde. Ich hoffe, dass bei einem Verein Bedarf ist, das werden wir sehen.“

Werder sucht Trainer
Bedarf wäre derzeit unter anderem bei Aufsteiger SV Werder Bremen, dessen Trainerin Chadia Freyhat als Berufssoldatin in der Bundesliga nicht wie gefordert als hauptamtliche Trainerin tätig sein kann. Freyhat sagt: „Ich bin Beamtin. Es wäre Wahnsinn, wenn ich bei der Bundeswehr kündigen würde.“ Feifel könnte sich vorstellen, für den Aufsteiger tätig zu werden.

Achim Feifel
Achim Feifel: „Konnten uns nicht auf Vertragsverlängerung einigen“ © Sascha Pfeiler / girlsplay.de

Offene Zukunft
„Da bin ich offen. Ich kann mir gut vorstellen wie in Rossiyanka oder in Potsdam mit einer gestandenen Mannschaft mit vielen ausländischen Spielerinnen zu trainieren, aber ich kann mir auch wieder vorstellen, wie beim HSV junge Spielerinnen zu scouten und sie zu gestandenen Bundesligaspielerinnen zu entwickeln.“

Zahlreiche Baustellen
Doch der Abgang von Feifel ist nicht die einzige Turbine-Baustelle. Die Medienarbeit liegt seit Anfang April und dem Weggang der Presseverantwortlichen Nadine Bieneck, der zum 30. Juni gekündigt wurde, brach. Auch Team-Managerin Aferdita Podvorica muss Ende Juni den Verein verlassen. Potsdams Urgestein und gute Seele Jennifer Zietz beendet ihre Karriere, hinzu kamen die unrühmlichen Abschiede von verdienten Spielerinnen, wie Genoveva Anonma (Portland Thorns) oder Anna Sarholz, die zukünftig beim Landesligisten SV Babelsberg 03 das Tor hüten wird.

Quo vadis Turbine?
Die Turbine-Sponsoren dürften derzeit die abnehmende Medien-Präsenz und die Gesamtentwicklung mit Argwohn verfolgen und es bleibt zu hoffen, dass der Verein im Konzert der Großen nicht mehr und mehr den Anschluss verliert.

1. FFC Turbine Potsdams Trainer Bernd Schröder äußert sich im Telefongespräch mit uns zu folgenden Punkten:

Über Genoveva Anonma

Bernd Schröder stellt entgegen anderslautenden Medienberichten klar, dass Genoveva Anonma nicht vom Verein entlassen wurde. „Genoveva Anonma wäre sicherlich gerne hiergeblieben, aber ihr neuer Berater wollte sie offenbar woanders spielen sehen. Wir haben ihr einen neuen Vertrag angeboten und wir hätten sie gerne noch behalten. Ich habe nur im Nachhinein gesagt, wenn sie schon weg geht, dann ist es vielleicht ganz gut, dass sie mal ein neues Umfeld kennenlernt und ins Ausland geht. Es ist völlig falsch zu sagen, wir hätten sie gezwungen, wegzugehen.“

Über Anna Sarholz

Bernd Schröder legt Wert darauf zu betonen, dass Torhüterin Anna Sarholz nicht aus sportlichen, sondern aus pädagogischen Gründen kein neuer Vertrag angeboten wurde und ihr Abschied nicht unwürdig gewesen sei. „Anna Sarholz hat von uns einen hervorragenden Abschied bekommen. Sie hat in Köln das DFB-Pokal-Finale gespielt und sie hat im letzten Bundesligaspiel die zweite Halbzeit gespielt. Es geht mir nicht ums Sportliche, sondern um die Entwicklung dieses Mädchens.“

Über die Medienarbeit

„In Sachen Medienarbeit waren wir sensationell aufgestellt, wir sind jetzt auf dem Weg das wieder auf die Reihe zu kriegen. Wir sind in der Bewegung und arbeiten an einer neuen Struktur. Wir werden einen neuen Athletiktrainer und eine neue Pressesprecherin einstellen. Das Problem ist, dass es jetzt so aussieht, wie wenn Turbine untergeht, das ist natürlich Unsinn. Wir haben über vier Jahre die konstanteste Zuschauerzahl aller Vereine und wir haben eine riesige Sponsorengemeinde.“

Über die neu verpflichteten Spielerinnen

„Sie kommen weder wegen Feifel noch wegen Schröder nach Potsdam. Sie kommen wegen des Vereins. Es wäre schlimm, wenn sie wegen einer einzelnen Personen kommen würden, das funktioniert nie.“

Letzte Aktualisierung am 16.11.2019 / * = Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

68
Hinterlasse einen Kommentar

avatar
67 Kommentar-Themen
1 Themen-Antworten
2 Follower
 
Kommentar, auf den am meisten reagiert wurde
Beliebtestes Kommentar-Thema
27 Kommentatoren
Schenschtschina FutbolistaKaterlihollytpfnwaiiy Neueste Kommentartoren
  Abonnieren  
neueste älteste meiste Bewertungen
Benachrichtige mich bei
tpfn
tpfn

Wenns um Turbine geht wird scheinbar jeder gern zum Bild-Redakteur. Dass Schmitz und Mauro wegen Feifel wechselten, glaube ich nichtmal wenn sie das jetzt hier persönlich schreiben würden. Schröder hat doch nie gesagt dass er nach dieser Saison aufhören möchte, solch eine Situation hätte ich mir nur vorstellen können wenn Turbine Meisterschaft und DFB-Pokal gewonnen hätte, aber diese Ziele wurden weit verfehlt. Die Reorganisation die Turbine zZ betreibt finde ich richtig klasse, hätte ich der alten Lady gar nicht zugetraut, bei einer angeblichen „Vetternwirtschaft“ bzw. „Kleingartenvereinsführung“ wären solche radikalen aber bitter notwendigen Schritte garnicht möglich gewesen. Das Outsourcing der Medienarbeit… Weiterlesen »

labersack
labersack

Dadurch, daß nicht nur der Trainer immer realitätsferner agiert, führt die Reorganisation der Turbine auf direktem Weg ins Chaos.

balea
balea

Die Trennung von Nadine Bieneck empfinde ich als extrem herben Verlust. Ich nehme mal an, dass den Verantwortlichen im Verein nicht wirklich bewusst war, welche enorme Breitenwirkung sie dem Verein dadurch genommen haben, anderenfalls hätten sie gleich für einen entsprechenden Ersatz gesorgt.

Zu den anderen Abgängen habe ich noch keine abschliessende Meinung, allerdings ist diese Unruhe sehr bedenklich. Entscheidend wird sein, wie der Verein mit diesen Änderungen umgeht, nicht, was darüber spekuliert wird.

wisser
wisser

Feifel nach Bremen? Wir haben doch nicht den 1.April!!
Um Gottes Willen!

kelly
kelly

fc hollywood

waiiy
waiiy

Ich bin meist Optimist und hoffe, dass diese Runden des Personalkarussells etwas Positives hervorbringen werden. Jahrelang habe ich mir gewünscht, dass verkrustete Sturkturen aufgebrochen werden und das Moderne Einzug hält. Vielleicht ist das ein Anfang. Aber es bleibt wohl dabei, dass zur diesem Wandel auch eben Schröder zumindest von der Trainerbank zurücktreten muss…

Tiberias
Tiberias

@ tpfn, entweder bist du bestochen oder dir fehlt der Blick auf das, was gerade läuft! Der massenhafte Rauswurf von Personal ist also „Reorganisation“ und „richtig klasse“? Vielleicht ist auch der Rauswurf von Achim Feifel „richtig klasse“? Bernd Schröder höchstselbst hat ihn geholt und dann für zu leicht befunden. Und selbst wenn man einen personellen Umbau erst mal mit notwendigen Trennungen beginnt, so ist dieser miserabel kummuniziert worden. Aber das findest du wohl auch „richtig klasse“ oder „etwas neutralere Berichterstattung“. Die Außendarstellung des Vereins ist derzeit eine Katastrophe und der Rest nicht besser.

O. Christ
O. Christ

Und der bisherige Turbine-Sponsor Thinius, der sich ja öffentlich über Missstände beklagt hatte, finanziert jetzt beim SV Babelsberg 03 die neue Nr. 1, Co- und Mädchentrainerin Sarholz.

FFFan
FFFan

Noch vor wenigen Wochen hat Bernd Schröder Achim Feifel als seinen Favoriten für die Nachfolge bezeichnet: „Ihn habe ich hierher geholt, er steht im Fokus“.

Kam es da zu einem Sinneswandel oder ist Schröder im Verein selbst inzwischen ein Stück weit ‚entmachtet‘ worden und darf seinen Nachfolger nicht mehr selbst bestimmen?

Detlef
Detlef

@tpfn, Ich pflichte Dir insofern bei, als das solch radikale Umstrukturierungen lange überfällig waren!!! Da man sie seit Jahren auf die lange Bank geschoben hat, sind sie jetzt um so krasser und radikaler!!! Es gab schon seit einigen Jahren immer wieder Gerüchte, daß es innerhalb des Vereins zu kontraproduktiver Grüppchenbildung gekommen ist!!! Da hat man wohl zu lange nur zugeschaut!!! Ziemlich zeitig in der Saison hatte Schröder bereits angekündigt; „Wenn wir die CL-QUALI nicht schaffen, dann brennt hier der Baum“!!! Das man den Altmeister aber so wörtlich nehmen mußte, hätte ich damals nicht gedacht!!! Wie paßt das jetzt aber alles… Weiterlesen »

Tiberias
Tiberias

@ Detlef, man kann sich natürlich auf den Standpunkt stellen, dass Achim Feifel die aktive Seite war, da er keine Verlängerung wollte. Vielleicht hast du aber schon mal das Wort „rausekeln“ gehört. Ich würde mir als 50-jähriger, der selbst schon Teams erfolgreich geführt hat, auch nicht alles bieten lassen. Der „heilige Bernd“ hat Feifel manchmal aussehen lassen wie einen dummen Schuljungen, und seine Ausraster dürften nicht gerade einen kollegialen Umgang befördert haben. Von der Umsetzung Feifel-eigener Ideen ganz zu schweigen.

Schenschtschina Futbolista
Schenschtschina Futbolista

Die Situation, wie es zum Feifel-Abgang kam, ist so wie Du sie interpretierst nicht unbedingt nachvollziehbar und in sich schlüssig! Du gehst nämlich im Gegensatz zu mir von einem abrupten Abgang ohne irgendwelche Anzeichen zuvor aus – ich dagegen bestreite das vehement! Eine Zusammenarbeit wie unter den genannten Voraussetzungen und erst recht Zielstellungen beendet man nicht von heut auf morgen; da ist Feifel nicht der Typ/Charakter dafür. Übrigens, äußerst Du Kritik an der meinigen im anderen Beitrag, findest diese aber gleichzeitig in diesem hier erneut ziemlich unisono wieder, bloss damit ist es auch schon genug. Meine Erwartungshaltung war eigentlich, dass… Weiterlesen »

enthusio
enthusio

@Detlef: Ich zitiere die PNN: „In der Endphase der zurückliegenden Saison waren vonseiten Schröders zunehmend kritische Zwischentöne hinsichtlich der Trainingsmethodik zu vernehmen. Er habe sich zu viel reinreden lassen, sagte Schröder im Zusammenhang mit seiner Ankündigung, in der kommenden Saison noch einmal allein mit eigener, ordnender Hand Regie zu führen. „Die Frage, ob sich die Vorstellungen einer gemeinsamen Arbeit erfüllt haben, können nur die beiden Trainer beantworten“, sagte Kutzmutz. Doch offenbar gab es Zweifel auf beiden Seiten.“ https://www.pnn.de/regionalsport/968736/ Demzufolge ist Schröder auf Distanz zu Feifel gegangen, der ja wohl als langjähriger Trainer seine eigene Meinung hat und nicht vor Schröder… Weiterlesen »

grammofon
grammofon

Hier mal was zu einem anderem Thema, aber da der Wechsel von Sarholz zu 03 auch oben im Artikel erwähnt wird, denke ich es passt gut hierher: Als Fan von Turbine und von Babelsberg 03 bin ich jedenfalls sehr froh, dass Anna der Stadt Potsdam erhalten bleibt. Und ich bin mal gespannt, ob der Anna-Sarholz-Fanclub, der nach dem letzten Spiel im Karli für solch rührende Szenen gesorgt hat, im nächsten Jahr dann auch zu den Spielen in der Landesliga kommt. Immerhin stand ja auf ihrem Banner: „Egal welcher Verein“… Ich kann es jedenfalls nur empfehlen. Ich war schon im letzten… Weiterlesen »

tpfn
tpfn

@detlef danke, du hast verstanden warum ich Hurra schreie und den Hut davor ziehe dass Turbine selbst vor radikalsten Lösungen nicht zurückschreckt um die dringend notwendige und überfällige Umstrukturierung/Reorganisation umzusetzen. Die meisten hier werden von den internen Querelen/Grüppchenbildungen bei Turbine nichts wissen, deshalb sind sie von den Radikalmaßnahmen geschockt und denken der Untergang steht bevor. Aber wenn zB. ein neuer Trainer längerfristig bei Turbine gebunden werden soll, muss er sich wohlfühlen und seinen Job machen dürfen und das ist nicht möglich wenn einige Personen oder Gruppierungen aufgrund ihrer langen Vereinszugehörigkeit meinen sie hätten den Hut auf, sollte mich nicht wundern… Weiterlesen »

tpfn
tpfn

Dass „Der- oder d i e j e n i g e muss passen“, so Kutzmutz, kann alles oder nichts bedeuten, leider kenne ich Kutzmutz nicht. MVT wäre meine persönliche Wunschkandidatin.

labersack
labersack

MTV in Potsdam! Wenigstens ein TP-Fan der seinen Humor noch nicht verloren hat.

tpfn
tpfn

@enthusio Du siehst das falsch! Da fehlt der „rote Faden“. Du musst das ganzheitlich betrachten dann wird ein Schuh draus. Turbine sucht einen Nachfolger für Schröder, keinen der nur 1-2Jahre bleibt sondern logischerweise jemanden für längerfristig und wie Kutzmutz so schön sagte „Der- oder diejenige muss passen“ Stichwort Vereinsstruktur/Vereinsphilosophie. Was wird also eine Organisation machen, die seit 40Jahren von ein und der selben Person gecoacht wurde, nie einen Führungswechsel durchmachen musste, somit überhaupt keine Erfahrung auf diesem Gebiet hat, deren Strukturen und Positionen selbstredend über Jahre hinweg eingespielt haben, wo Sympathien und Gewohnheiten mit Sicherheit auch ne Rolle spielten. Richtig,… Weiterlesen »

enthusio
enthusio

@tpfn:

Solltest Du Turbine-Vereinsmitglied sein, kannst Du ja am 12.6. die richtigen Fragen stellen und hoffen, dass wahrheitsgemäß geantwortet wird. Danach wirst Du ja hoffentlich klarer sehen, welche Pläne es gab, wie sie umgesetzt wurden und was am Ende dabei rausgekommen ist. Und vor allem: wie es weitergehen soll.

Im übrigen tragen zumindest die unsägliche Torwartrotation und die Veränderungen im Kader (Sarholz, Andonova) eher Schröders (und nicht Feifels) Handschrift. Daher glaube ich keine Sekunde an Deine Theorie von Feifel als „inoffiziellem Cheftrainer im Hintergrund“ von Schröders Gnaden.

tpfn
tpfn

@enthusio

„Wechsel unter falschen Voraussetzungen
Neu verpflichtete Spielerinnen wie Torhüterin Lisa Schmitz oder auch Stürmerin Ilaria Mauro sind mit der Perspektive nach Potsdam gekommen, unter Feifel zu trainieren.“

Wenn man sich diesen Satz mal durch den Kopf gehen lässt, ist es garnicht mal so abwegig, dass Schmitz Feifel`s Wunschkandidatin war und dies die Initialzündung für Sarholz vorzeitigen Abschied gewesen sein könnte. Hat aber Sinn, denn dieser Satz scheint ja von Feifel persönlich gekommen zu sein, denkt mal drüber nach!