DFB-Pokal: Topteams souverän, Essen ausgeschieden

Von am 2. November 2014 – 17.20 Uhr 34 Kommentare

Die Top 4 der Allianz Frauen-Bundesliga hatten in ihren Achtelfinal-Spielen im DFB-Pokal am Sonntag nur wenig Mühe. Überraschend kam hingegen das Aus für Vorjahresfinalist SGS Essen, der auf eigenem Platz gegen Zweitligist FSV Gütersloh 2009 verlor.

Bundesliga-Tabellenführer FC Bayern München kam beim FF USV Jena durch einen Treffer von Vivianne Miedema zu einem knappen 1:0 (0:0)-Sieg.

Leonie Maier erstmals wieder im Kader
Der FC Bayern begann nach der Länderspielpause mit geänderter Startelf. Katharina Baunach, Eunice Beckmann und Kathie Stengel standen in der Anfangsformation, dafür nahmen Melanie Leupolz, Vivianne Miedema und Vanessa Bürki auf der Bank Platz, gemeinsam mit den wiedergenesenen Laura Feiersinger und erstmal auch wieder mit Leonie Maier.

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Bayern-Joker stechen
Eine Koproduktion der beiden in der 77. Minute eingewechselten Joker Melanie Leupolz und Vivianne Miedema brachte die Entscheidung, denn nach Flanke von Leupolz erzielte die Niederländerin den Treffer des Tages (78.).

Wolfsburg überrennt Cloppenburg
Der VfL Wolfsburg kam gegen den BV Cloppenburg zu einem 8:0 (2:0)-Kantersieg. Eine gute halbe Stunde lang hielt der BV Cloppenburg den Offensivbemühungen der Gastgeberinnen stand, doch dann erzielte Nilla Fischer die Führung (33.), die der Auftakt zu einer wahren Torflut werden sollte. Kurz vor der Pause erhöhte Alex Popp zum 2:0 (45.+1).

Damnjanovic trifft dreifach
In der zweiten Halbzeit drehten die Wolfsburgerinnen dann richtig auf, Lena Goeßling (48.), Jovana Damnjanovic (69., 71., 81.), Martina Müller (78.) und Vanessa Bernauer (89.) schraubten das Ergebnis in die Höhe.

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Spielszene Bayer 04 Leverkusen gegen 1. FFC Frankfurt

Frankfurts Torschützin Dzsenifer Marozsán (Mi.) im Zweikampf mit Carolin Simon © foto2press / Oliver Zimmermann

Frankfurt reicht eine starke Halbzeit
Der 1. FFC Frankfurt kam bei Bayer 04 Leverkusen zu einem souveränen 3:0 (3:0)-Sieg. Dzsenifer Marozsán (14. Foulelfmeter), Kerstin Garefrekes (30.) und Célia Šašić (35.) sorgten bereits vor der Pause für die Vorentscheidung gegen in der ersten Halbzeit harmlose Gastgeberinnen. Isabella Linden vergab fünf Minuten vor Schluss mit einem verschossenen Elfmeter die Chance, das Ergebnis freundlicher zu gestalten.

Bell: „Exzellente erste Halbzeit“
Frankfurts Trainer Colin Bell meinte: „Wir haben eine exzellente erste Halbzeit gespielt. Wir haben den Gegner kommen lassen und dann mit tiefen Bälle ausgehebelt. Bei der einen oder anderen Spielerin haben in der zweiten Halbzeit vielleicht die Kräfte etwas nachgelassen nach den Belastungen der vergangenen Wochen.“

Obliers beklagt mangelnde Aggressivität
Leverkusens Trainer Thomas Obliers erklärte: „Wir haben in der ersten Halbzeit nicht aggressiv genug gespielt. Wenn man die Zweikämpfe nicht annimmt, kann man kein Spiel gewinnen. In der zweiten Halbzeit waren wir Spiel bestimmend, wenn wir ein Tor gemacht hätten, wäre es vielleicht noch einmal eng geworden:“

Potsdam ohne Mühe
Der 1. FFC Turbine Potsdam gewann gegen den Herforder SV wie schon am ersten Spieltag der Allianz Frauen-Bundesliga mit 4:0 (2:0). Julia Simic (29. Foulelfmeter) sowie drei Tore von Pauline Bremer (36., 81., 87.) sorgten gegen den Aufsteiger für einen ungefährdeten Erfolg.

Essen scheitert an Gütersloh
Für die einzige Überraschung des Achtelfinales sorgte Zweitligist FSV Gütersloh 2009, der bei Erstligist SGS Essen mit 1:0 (1:0). Shpresa Aradini sorgte bei den Gästen für den viel umjubelten Siegestreffer (31.).

Spielszene SC Sand gegen MSV Duisburg

Wie im Vorjahr warf der SC Sand den MSV Duisburg aus dem Pokal © Udo Künster

Sand wirft Duisburg raus
Wie schon vor einem Jahr gelang dem SC Sand mit einem Erfolg gegen den MSV Duisburg der Einzug ins Viertelfinale. Patricia Hanebeck (74.) und Anne van Bonn (80.) erzielten die Treffer beim 2:0 (0:0)-Sieg. Es war der typische Pokalkampf zweier Mannschaften, die auch in der Bundesliga auf Augenhöhe stehen.

Ausgeglichene erste Halbzeit
Eine Woche vor der wichtigen Erstligabegegnung an gleicher Stätte hatte Sand vor allem in der ersten Halbzeit die besseren Chancen, die Gäste vom Niederrhein dafür den strukturelleren Aufbau im Mittelfeld. Duisburg stand mit zwei Viererketten direkt nach der Mittellinie sehr hoch und Sand fand zunächst nicht die Mittel, dieses Bollwerk mit einem überraschenden Pass zu überwinden.

Hanebeck bricht den Bann
Doch Mitte der zweiten Halbzeit erhöhten die Gastgeberinnen den Druck, Hanebeck gelang per Kopf am langem Pfosten die Führung (74.). Der Knoten war nun geplatzt und sieben Minuten später schlug Hanebeck eine Flanke in den Strafraum, die Anne van Bonn ebenfalls mit dem Kopf verwertete (81.).

„Die Mannschaft stand sicher und aufgrund unserer Möglichkeiten war der Sieg verdient“, so Sands Trainer Niko Koutroubis.

Munk schießt Köln weiter
Im einzigen Zweitligaduell der Runde erzielte Lise Munk mit einem Doppelschlag (60., 62.) für den 1. FC Köln beim 3:0 (0:0)-Sieg beim TSV Crailsheim zwei Treffer, den Schlusspunkt setzte Yvonne Zielinski (90.). Bereits am Samstag hatte sich der SC Freiburg mit einem 6:0 (3:0)-Sieg beim 1. FFC Niederkirchen für die nächste Runde qualifiziert.

DFB-Pokal, Achtelfinale, Ergebnisse (qualifizierte Teams fettgedruckt)

1. FFC Niederkirchen – SC Freiburg 0:6
TSV Crailsheim – 1. FC Köln 0:3
SC Sand – MSV Duisburg 2:0
FF USV Jena – FC Bayern München 0:1
VfL Wolfsburg – BV Cloppenburg 8:0
1. FFC Turbine Potsdam – Herforder SV 4:0
SGS Essen – FSV Gütersloh 2009 0:1
Bayer 04 Leverkusen – 1. FFC Frankfurt 0:3

Die Auslosung zum Viertelfinale findet am kommenden Samstag, 8. November, in der Halbzeitpause des Bundesligaspiels Bayer 04 Leverkusen gegen 1. FFC Turbine Potsdam statt.

Markus Juchem (50) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

34 Kommentare »

  • Detlef sagt:

    @waiiy,
    Ich kann Deinem Spielbericht größtenteils zustimmen!!!
    Hätte heute auch KATHY und RACHEL eventuell sogar von Beginn an gebracht, um die Nervosität aus der Mannschaft zu nehmen!!!
    War zu Beginn deutlich zu sehen, wie verunsichert unsere Mädels waren!!! 🙁

    Ich teile auch Deine Ansicht zu LIA, die auf dieser wichtigen Position noch immer nicht angekommen ist!!! 🙁

    Zu JULIA fällt mir auch nichts mehr ein, glaube aber fast, dass sie Potsdam mental schon verlassen hat!!! 2-3 geniale Momente, gegen so einen schwachen Gegner, daß ist einfach zu wenig!!! 🙁
    Damit wird sie selbst eine schwache Marozsan niemals aus der Natio verdrängen!!!

    Was sagst Du eigentlich zur Zuschauerzahl???
    Mir erscheint sie deutlich zu wenig!!!
    Vielleicht ein Zahlendreher???
    Statt 1200….2100?!?! 😉

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  • Ralligen sagt:

    @Dummkopf
    Zusatzfrage: Wer hat das Tor von Doorsun in Freiburg über rechts vorbereitet? Welche von den beiden.
    Antwort: Margarita Gidion
    Begründung:Meine These stützt sich anhand des Schuhwerks.
    Gidion-weiß ähnliches Schuhwerk
    Schüller-rose` ähnliches Schuhwerk

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  • waiiy sagt:

    @Detlef: Die Zuschauerzahl passte schon so. Im Pokal sind es halt immer genau die Zahlen, die auch im Stadion auftauchen, während bei Meisterschaftsspielen auch die Dauerkarteninhaber mit dabei sind, die nicht im Stadion erschienen sind.

    Ansonsten gab es wohl so einige Gründe, dass es gestern weniger Zuschauer waren:

    – Das lange Wochenende in Brandenburg, wo sicher einige weggefahren sind.
    – Das Ende der Ferien in Berlin und Brandenburg, wo viele noch weg waren.
    – Das schöne Wetter, was wohl einige für andere Dinge genutzt haben.
    – Die Ergebnisse der letzten 3 Spiele, die die Erfolgszuschauer nicht hinter dem Ofen vorlocken.
    – Der Stellenwert des DFB Pokal, der hinter der Meisterschaft hinterherhinkt und in dem Potsdam nicht eben erfolgreich war in den letzten Jahren.
    – Der Gegner, der schon zu Saisonbeginn sehr klar beherrscht wurde.

    Simic wird in meinen Augen falsch eingesetzt. Das liegt an den hohen Bällen, die von hinten kommen. Außerdem zieht es sie oft weit nach vorn, sodass sie dann als Anspielstation in der Zentrale fehlt.

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  • ruhri sagt:

    @sven: Habe mir mit Interesse Deine Kommentare durchgelesen, aber ich bin der Meinung, dass Du die Niederlage der SGS doch etwas zu fundamental negativ siehst. Hätte (hätte, Fahrradkette…) Maggi Gidion ihre fette Chance genutzt oder der Freistoß von Janssen wäre im Tor gelandet, wäre es in die Verlängerung gegangen und Essen hätte dann gesiegt, da bin ich mir sicher. Die Mehrzahl der Chancen lag eindeutig bei der SGS; auf Gütersloher Seite habe ich außer dem Tor noch eine Chance in der zweiten Halbzeit registriert, als ein Volleyschuss einen Meter am Pfosten vorbei ging.

    Und so einige Thesen von Dir möchte ich hier so auch nicht stehen lassen:

    1.) „Essen hatte mit dieser Schottin ein halbes Jahr nach der Winterpause eine sehr gute Spielerin, die aber leider dann wegen Heimweh nach Arsenal gegangen ist.“

    Emma Mitchell ist zu Arsenal gegangen um Champions League zu spielen.

    2.) „Linda Dallmann hat in den LETZTEN Jahren abgebaut. Sie spielt nicht schlecht, aber von diesen Lobeshymnen sieht man wenig von ihr inzwischen.“

    MMn hat Linda Dallmann die U20-WM wohl noch nicht ganz verdaut, in der vergangenen Saison war Dallmann in meinen Augen neben Hartmann und Weiß die absolute Leistungsträgerin.

    3.) „Wenn ich Jena, Freiburg und zum Teil auch Leverkusen sehe, dann frage ich mich, warum können wir das nicht auch mal auf Dauer so relativ konstant spielen und die Mannschaften ziehen an uns vorbei.“

    Also, eigentlich war die SGS gerade mit dem SC Freiburg in den letzten 2 Jahren durchaus auf Augenhöhe. Das ist angesichts der finanziellen Möglichkeiten und der personellen Austattung des SC (letzte Saison u. a. mit Benkarth, Däbritz, Leupolz, Abbe usw.) schon eine ordentliche Leistung, finde ich.

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  • FF-Tale sagt:

    Außer bei den Ost-Sendern nix gefunden, oder gab es (wider Erwarten) irgendwo noch zu anderen Partien TV-Bewegtbilder?

    Potsdam-Herford:

    Jena-FCB:

    @ Sven: Ohne jetzt zig Essen-Spiele gesehen zu haben (die Menge an möglichen Vergleichen fehlt also), aber gerade in Bezug auf die angesprochene spielerische Kreativität und Struktur im Mittelfeld haben z.B. Freiburg oder Jena wirklich spürbar zugenommen. Andererseits hapert es bei diesen beiden (im Gegensatz zu Essen) aber wiederum in der Abwehr bzw. im Sturm. „Irgendwas is immer.“ 😉

    Das grundlegende Problem wird m.M.n. wohl auch darin liegen, dass es z.Zt. (und zukünftig noch viel mehr!) schwierig ist, sich, Stichwort Essen, konkret als Ausbildungsverein oder kleiner Low-Budget-Club zu positionieren. Da scheint Einiges irgendwie in der Schwebe zu liegen. „Nur Ausbildungsverein“ geht nicht mehr und alles aufs liebe Geld zu schieben auch nicht.

    Das Image vom Ausbildungsverein: Hört sich natürlich gut an, 16- oder 17-jährige gegen eine Garefrekes, Müller, Anonma etc. aufzubieten, sieht aber spielerisch m. Erfahrung nach in den allermeisten Fällen (90%?) naturgemäß eher spielerisch-limitiert aus (um es einmal möglichst neutral/wertungsfrei zu formulieren).
    Andererseits stattdessen die Jungen durch Transfers zu ersetzen, ruft auch genügend Kritiker auf den Plan (aktuell bestes Bsp. Duisburg).
    Dazu kommt, der „klassische“ FF-BuLi-Aufsteiger war ja auch immer ein Ausbildungsverein, auf Augenhöhe der anderen kleinen FF-BuLi-Vereine konnte sich da ein Club wie Essen immer gut daran als konstanten Vergleichspunkt orientieren. Dass da neuerdings aber Kaliber wie Hoffenheim, Cloppenburg, Sand (nächstes Jahr vllt. Köln?) die Liga bereichern, macht das Ganze zusätzlich schwieriger, wenn es z.B. für Essen darum geht, sich da dann „richtig“ zu verorten, seinen zukünftigen, neuen Platz in der Liga zu finden. PS: Sportlich weiterentwickelt hat sich (allen Vorschusslorbeeren zum Trotz!) von diesen Aufgezählten in den letzten 1-2 Jahren aber auch nur der allerkleinste Bruchteil.
    Mischformen aus alledem wie z.B. in Freiburg oder ELV werden dann durch andere Konzeptlosigkeiten (in LEV gutes Bsp. im Transferbereich) behindert, stagnieren dann teils sogar aus hausgemachten Gründen. Auch diese Clubs hängen wie Essen in der Luft, wenn man sie nach konzeptionellen Zielen und zukünftiger (sportlicher) Entwicklung fragt.

    Immer nur „Minimalziel Klassenerhalt und ab und zu die Großen ärgern“ ist zwar realistisch (und leider das einzig wirklich Mögliche), aber als Prämisse für teamgeist-fördernde und sportliche Weiterentwicklung m.M.n. mittlerweile nur noch eine kurzzeitige (Standard-)Aussage und nicht mehr ausreichend langfristige Motivation. Klingt jetzt ein bisschen naiv und ist natürlich stark vereinfacht, aber: Wenn da die Clubs aus diesem momentanen Schwebe-Zustand herauskämen (und Nägel mit Köpfen machen), dann wären m.M.n. auch viele der von Sven (und vielen anderen!) beschriebenen und bemängelten Sachen einfacher abzustellen.

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  • Detlef sagt:

    @waiiy,
    Das mit den Dauerkartenbesitzern stimmte früher, als diese noch geknipst wurden!!!
    Aber heute, wo alles eingescannt wird, kann man exakt feststellen, wieviel Besucher wirklich da waren!!! 😉
    Gestern war die Haupttribüne gut voll, und die Gegengerade zumindest nicht arg leer!!!
    Laut Vereinsinfo gibt es 2006 Sitzplätze im KARLI, und die welche frei blieben, hätten mM locker mit Stehenden besetzt werden können!!! 😉
    Um mich herum gab es deshalb auch andere Fans, die spontan meinten „das kann nicht stimmen“!!!

    Welche Position sollte JULIA Deiner Meinung nach einnehmen???
    Weiter vorn oder etwas zurück???
    Das mit den langen Bällen sollte man sowieso lassen, da uns hierfür die Kopfballungeheuer vorn fehlen!!!

    Beste TURBINE war für mich gestern NATASCHA, knapp vor PAULI!!!
    Es war mal wieder ein Genuss, der Mazedonierin zuzusehen!!!
    MM nach sollte sie auf der 10 spielen, da ihre Paßgenauigkeit um Längen besser ist, als JULIAS!!!

    Und mit PAULI scheinen wir endlich wieder eine richtige Knipserin zu bekommen!!! 🙂
    Es wird sehr schwer werden, sie nach dieser Saison in Potsdam zu halten!!! 🙁

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  • horst sagt:

    Ich weiß es passt hier nicht ganz so rein.. Aber weiß jemand schon etwas darüber, ob 2015 wieder der Turbine hallencup stattfinden wird?

    Danke bereits.

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  • Peter sagt:

    Der Turbine-Hallencup findet vom 30.01. – 01.02.2015 wieder in der MBS-Arena statt

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  • dummkopf sagt:

    @ralligen.
    Danke, das nenne ich mal kriminalistisches Talent.
    Gidions sehr gute Spielübersicht war schon bekannt.
    Bekommt da aber noch ein Zusatzplus. Sauber gesehen und gespielt.
    Schüller eher die Athletin. Wäre schon toll gewesen, wenn die so etwas auch noch drauf hätte. Aber sie hat ja noch Zeit.

    Und Elsig hat tatsächlich „nur“ ein blaues Auge. Na da kann man ja wieder scherzen und sie evtl. nächstes Wochenende sogar in Vereinsfarben ums Auge wieder zurückerwarten.

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  • FFFan sagt:

    @ Detlef:
    „Was sagst Du eigentlich zur Zuschauerzahl???
    Mir erscheint sie deutlich zu wenig!!!
    Vielleicht ein Zahlendreher???
    Statt 1200….2100?!?!“

    Willst du damit andeuten, dass die Zuschauerzahl zu niedrig angegeben wurde?

    Im DFB-Pokal müssen m.W. die Zuschauereinnahmen mit dem Gegner geteilt werden…

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  • Cujo31 sagt:

    Als Vielfahrer der SGS kann ich nur eines zu den Leistungen sagen.
    Zuhause pfui und Auswärts hui.
    Gidion war in Freiburg mit Schüller auf den Außenstürmerposition eingesetzt.
    Gegen Gütersloh war Gidion eher rechtes Mittelfeld in der defensiveren Art,was man nach dem Spiel in Freiburg sowieso nicht verstehen kann.
    Daheim wird oftmals noch defensiver begonnen von der Grundeinstellung her.
    Zuhause gabs bisher nicht ein einiziges Spiel in der die Leistung über 90 Minuten stimmte. Maximal waren es 45-60,aber das reicht bekanntlich nicht.
    Zum Pokalspiel: Was bringt es wenn man zwar mehr Ballbesitz hat als der Gegner aber daraus einfach nichts macht. Gefährliche Torschüsse in den 90Minuten vielleicht 5 oder 6.

    Kommenden Sonntag kann man sich mal wieder überraschen lassen was es zu sehen gibt. Bei einem Sieg kann man die hinrunde dennoch auf PLatz 6 beenden denke ich.

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  • Detlef sagt:

    @FFFan,
    Ich bin wie geschrieben nicht der Einzige, viele andere Fans um mich Rum sahen es genauso!!!

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  • enthusio sagt:

    Es ist ja geradezu unglaublich, welch hochkarätige Chancen Essen gegen Gütersloh kläglich vergeben hat. Alleine die letzte Szene mit Caro Hamann in der Hauptrolle hatte ja schon Slapstickformat.
    Dann muß man sich auch nicht wundern, wenn man bei so einer Chancenverwertung gegen einen Underdog ausscheidet, der im ganzen Spiel nur zweimal aufs Tor geschossen hat.
    Was bin ich froh, dass ich am Sonntag in Potsdam war und dieses Spiel in Essen nicht mitansehen mußte.

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  • pit sagt:

    Lt.WAZ War in Essen der Rasen schuld, dass die SGS ausgeschieden ist.Gütersloh hatte zwar keine Schwierigkeiten. Wenn man das so sieht, dann kann ja alles so bleiben.Hauptsache es finden keine Änderungen statt.

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