Wolfsburg patzt, Bayern an der Spitze

Von am 19. Oktober 2014 – 16.28 Uhr 31 Kommentare

Der 8. Spieltag der Allianz Frauen-Bundesliga hatte es in sich. Denn der bisherige Tabellenführer VfL Wolfsburg kam gegen den FF USV Jena überraschend nicht über ein Remis hinaus und verlor dadurch die Tabellenführung an den FC Bayern München. Turbine Potsdam verspielte beim MSV Duisburg gar eine Zwei-Tore-Führung.

Der Meister und bisherige Tabellenführer VfL Wolfsburg am im heimischen VfL-Stadion am Elsterweg trotz einer Vielzahl guter Chancen nicht über ein enttäuschendes 0:0 gegen den FF USV Jena hinaus. Für die Wolfsburgerinnen war es nach dem Heimspiel gegen den FC Bayern München bereits das zweite torlose Remis in dieser Saison. Der FC Bayern München bleibt übernahm somit dank eines um vier Tore besseren Torverhältnisses die Tabellenspitze.

Kellermann: „Tut weh, diese zwei Punkte liegen gelassen zu haben“
Wolfsburgs Trainer Ralf Kellermann meinte: „Dass Jena eine harte Nuss werden würde, darauf waren wir vorher gefasst. Der Gegner hatte defensiv auf dem Platz eine gute Struktur, demgegenüber fehlte uns heute nach so vielen Spielen in den letzten Wochen die Frische. Trotzdem hatten wir mehr als genug Gelegenheiten, um das Spiel für uns zu entscheiden. Es tut weh, diese zwei Punkte liegen gelassen zu haben. Wir hätten gern auch nach diesem Spieltag weiter an der Spitze gestanden. Nun werden wir die Länderspielpause nutzen, um unsere Kräfte zu bündeln. Danach müssen wir die nächsten Spiele wieder konzentriert angehen.“

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Kraus: „Haben uns leidenschaftlich gewehrt“
Jenas Trainer Daniel Kraus erklärte: „Wir sind natürlich sehr glücklich über dieses Ergebnis. Nach den vielen Negativerlebnissen bedeutet dieser Punkt für uns einen großen Schritt. Wolfsburg hat bis zum Schluss gedrückt, aber wir haben uns leidenschaftlich dagegen gewehrt und hatten außerdem eine sehr gute Torhüterin zwischen den Pfosten. Wenn man als Team gut zusammenarbeitet, das hat man gesehen, dann hat man auch das nötige Glück und wird am Ende belohnt.“

Potsdam verspielt Zwei-Tore-Führung
Turbine Potsdam musste sich beim MSV Duisburg trotz einer 2:0-Führung am Ende mit einem 3:3 (2:1)-Remis begnügen. Dabei sah es zunächst nach den Treffer von Genoveva Anonma (25.) und Tabea Kemme (30.) nach einem Sieg für die Gäste aus. Doch der Anschlusstreffer von Carole Costa kurz vor der Pause brachte die Hoffnung zurück (45.).

Duisburg mit Moral und Glück
In der zweiten Halbzeit gelang Geldona Morina der Ausgleich (57.), doch Turbine ging durch ein Eigentor von Rahel Kiwic erneut in Führung (80.). Dennoch reichte es am Ende nicht zu einem Sieg, denn Virginia Kirchberger gelang kurz vor Spielende per Kopf der Ausgleich für die Gastgeberinnen (87.), die zuvor in sieben Spielen nur einen Treffer erzielt hatten und in der letzten Minute Glück hatten, als Potsdam noch einmal Latte und Pfosten traf.

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Schröder: „Das war Schlafwagenfußball“
Turbine-Trainer Bernd Schröder ging mit seiner Mannschaft hart ins Gericht. „Wir sind von unserem eigenen Anspruch, den wir haben, spielerisch, kämpferisch ebenso wie läuferisch, im Moment meilenweit entfernt. Uns fehlten Spritzigkeit, Passspiel, Zweikampf und Handlungsschnelligkeit. Ein Großteil der Spielerinnen stand neben den Schuhen. Das war Schlafwagenfußball.“

Tolle Tore
Duisburgs Trainerin Inka Grings meinte: „Ich freue mich unheimlich für meine Mannschaft, sie hat alles abgerufen, was sie derzeit drauf hat, und drei ganz tolle Tore erzielt. Deshalb haben wir auch das Quäntchen Glück verdient, das wir heute hatten.“

Frankfurt ohne Probleme
Der 1. FFC Frankfurt gab sich beim 3:0 (1:0)-Sieg im Heimspiel gegen Bayer 04 Leverkusen anders als in der vergangenen Saison diesmal keine Blöße. Kerstin Garefrekes brachte die Gastgeberinnen früh in Führung (7.). Kurz nach der Halbzeit erzielte Dzsenifer Marozsán das 2:0 (56.), Simone Laudehr setzte kurz vor Spielende den Schlusspunkt (87.). Frankfurts Trainer Colin Bell meinte: „Es war ein Sieg des Willens. Auch nach dem 2:0 haben wir weiter kompakt gespielt und nicht nachgelassen. Die Mannschaft hat gebissen und gefightet und sich den Sieg erkämpft.“

Obliers lobt seine Elf trotz Niederlage
Leverkusens Trainer Thomas Obliers erklärte: „Wir haben trotz der Niederlage ein gutes Spiel gemacht. Beim ersten Gegentor waren wir nicht konsequent genug, am Ende hat sich Frankfurts individuelle Klasse durchgesetzt und wir haben unsere nicht Chancen verwertet.“

Wolfsburgs Trainer Ralf Kellermann

Trainer Ralf Kellermann kam mit seinem Team nur zu einem 0:0 gegen Jena © Frank Gröner / girlsplay.de

Klatsche für den SC Freiburg
Die SGS Essen kam beim SC Freiburg zu einem zumindest in der Höhe unerwarteten 4:1 (4:0)-Sieg. Dabei legte Essen den Grundstein zum Sieg bereits in der Schlussviertelstunde ersten Halbzeit, in der Sara Doorsoun-Khajeh (31.), Lea Schüller (38., 45.) und Margarita Gidion (41.) mit einem wahren Torfestival für die Entscheidung sorgten. Den Gastgeberinnen gelang durch Sarah Puntigam nur noch der Ehrentreffer (77.).

Freiburg ohne Saft und Kraft
Freiburgs Trainer Dietmar Sehrig suchte Gründe für die Niederlage: „Heute war der Akku nicht bei 100 Prozent. Wir wussten, dass wir gegen Essen topfit sein müssen, um zu bestehen. Das haben wir im ersten Spielabschnitt nicht geschafft. Wir sind oft hinterher gelaufen, waren körperlich nicht auf der Höhe und haben uns ungewohnte Fehler im Spielaufbau geleistet.

Essen eine Halbzeit bärenstark
Essens Trainer Markus Högner erklärte: „Wir haben eine hervorragende erste Hälfte gespielt, vielleicht die beste Halbzeit der laufenden Saison. In der zweiten Halbzeit haben bei manchen Spielerinnen zehn bis fünfzehn Prozent gefehlt.“

Heimsieg für Hoffenheim
Die TSG 1899 Hoffenheim kam gegen Aufsteiger Herforder SV zu einem 3:0 (1:0)-Sieg und gewann somit sein drittes Heimspiel in Folge. Anne Fühner, die nach der Verletzung von Katharina Kiel erstmals in der Startformation stand, erzielte unbedrängt aus fünf Metern die Führung (19.), Stephanie Breitner per direktem flachen Freistoß (47.) und erneut Fühner am langen Pfosten (49.) sorgten anfangs der zweiten Halbzeit für die Entscheidung.

Lob von Ehrmann
Hoffenheims Trainer Jürgen Ehrmann meinte: „Vom Spielaufbau her war es heute unser bestes Spiel – mit kurzen Pässen und Spielverlagerung. Im letzten Platzdrittel waren wir noch etwas zu ungenau.“ Sein Gegenüber Jürgen Prüfer sagte: „Wir sind mit anderen Erwartungen her gekommen. Wir haben es wieder mal nicht hingekriegt, unter drei Gegentoren zu bleiben und selbst so durchschlagskräftig zu sein, dass es für einen Punkt oder mehr reicht.“

Bayern glanzlos, aber souverän
Bereits am Samstag hatte der FC Bayern München mit 4:0 (1:0) gegen den SC Sand gewonnen. Die Treffer erzielten Vivianne Miedema (8., 31.), Melanie Behringer (27.) und die eingewechselte Eunice Beckmann (84.).

Allianz Frauen-Bundesliga, Ergebnisse 8. Spieltag

FC Bayern München SC Sand 4:0 (3:0)
SC Freiburg SGS Essen 1:4 (0:4)
1. FFC Frankfurt Bayer 04 Leverkusen 3:0 (1:0)
MSV Duisburg 1. FFC Turbine Potsdam 3:3 (1:2)
TSG 1899 Hoffenheim Herforder SV 3:0 (1:0)
VfL Wolfsburg FF USV Jena 0:0

Allianz Frauen-Bundesliga, Tabelle

Rang Verein Spiele Torverhältnis Punkte
1. FC Bayern München 8 21:2 20
2. VfL Wolfsburg 8 16:1 20
3. 1. FFC Frankfurt 8 25:6 19
4. 1. FFC Turbine Potsdam 8 18:9 16
5. SGS Essen 8 15:8 15
6. SC Freiburg 8 15:16 12
7. TSG 1899 Hoffenheim 8 7:9 11
8. FF USV Jena 8 9:13 7
9. Bayer 04 Leverkusen 8 5:15 6
10. SC Sand 8 5:18 4
11. MSV Duisburg 8 4:23 2
12. Herforder SV 8 9:29 2

Markus Juchem (50) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

31 Kommentare »

  • jochen-or sagt:

    @altwolf

    Absolut top beobachtet!

    Tempoveränderung und auch Tempoverschleppung sind auch Bestandteil des modernen Fußballs.
    Die schematisch vorgetragenen Schläge nach weit vorne, aber auch die ewigen schnell ausgeführten Einwürfe, auch wenn man führt, sind nicht immer das richtige Mittel und zudem auch kräftezehrend.
    Das aufwendige Pressing gegen Frankfurt hat offensichtlich viel Substanz gekostet. Vielleicht trainiert man aber auch nicht individuell genug, denn manche dürften das aufwendige Training weniger gut verkraften als andere.

    Anders kann man wohl nicht erklären, dass TP in den Folgespielen gegen Wolfsburg und Bayern erkennbar gegen Ende nichts zuzusetzen hatte.

    Mich würde interessieren, ob es tatsächlich nur am Geld liegt, dass Ex-Spielerinnen wie u.a. Peter, aber auch Kerschowski im nicht weit entfernten Wolfsburg oder bei anderen Vereinen landen, aber so wenige den Weg zurück nach Potsdam finden.
    Kritik daran, dass sich das Training nicht ausreichend an den individuellen Bedürfnissen der Spielerinnen ausrichtet, hat man ja zuletzt ( Mjelde) deutlich gehört.
    Ähnliches wurde mir von nahestehenden Personen bestätigt.

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  • enthusio sagt:

    Ich verstehe nicht, warum Bernd Schröder sein Wechselkontingent nicht ausschöpft, wenn er so unzufrieden mit seiner Mannschaft ist.
    Die drei Neuzugänge bekommen einfach keine Gelegenheit, sich zu beweisen, aber Szaj wird einem kleinen Verein wie Essen mit irgendwelchen Versprechen und sicherlich besserem Gehalt vor der Nase weggeschnappt.
    Muß man das verstehen, Herr Schröder ?

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  • waiiy sagt:

    @einwurf: Die gleichen Fragen stelle ich mir bei Turbine auch manchmal. Wenn ich lese, dass „keine Spielerin Normalform erreicht hat“, frage ich mich, wer denn das bewerkstelligen soll, wenn nicht der Trainer?

    Wenn das die Sportler allein könnten, würde es schon lange keine Trainer mehr geben. Das traut man am ehesten noch den Triathleten zu. Aber selbst die sammeln sich dann wieder in Gruppen und mit Trainer.

    Solche Aussagen sind in meinen Aussagen Armutszeugnisse, die sich die Trainer selbst ausstellen. Das sind die Grundaufgaben von Trainern: Fitness, Taktik, Technik. Und wenn man die nicht hinkriegt, dann ist was faul. Aber da fehlt mir auch manchmal ein wenig die Selbstkritik von manchen Stellen.

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  • FF-Fuchs sagt:

    100% Übereinstimmung für @ einwurf, obwohl ich das Spiel nicht gesehen habe. Diesmal überraschte den Trainer wenigstens nicht die Zuschauerzahlen, wie in Essen im Pokal.

    Ich sehe in dieser Mannschaft soviel Potenzial, doch werden diese Spielerinnen auf ihrem Niveau stehen bleiben,und keine Fortschritte mit diesem Trainer erzielen. Und falls sich hier nichts ändert, sage ich voraus, dass nach dieser Runde weitere Leistungsträgerinnen den Verein verlassen werden.

    Keine Weiterentwicklung, Stillstand, kein Wunder finden immer weniger Zuschauer den Weg ins Stadion.

    Ich kann den Verantwortlichen von Freiburg nur empfehlen, eigene Eitelkeiten zu unterlassen und im Sinne der Mannschaft für die besten Rahmenbedingungen zu sorgen und dazu gehört auch ein erfahrener und guter Trainer. Diese Mannschaft ist nicht wegen, sondern trotz des Trainers auf dem 6. Platz.

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  • Georg sagt:

    @tpfn Meiner Meinung nach sind die von dir genannten Comeback’s nicht gerade als plötzlich zusehen zumindest von Weseley und Sarholz ,was mir Sorge macht das man bei Tp nichts vom Perspektivteam sieht sogar eine Felicitas Rauch in der zweiten rumdümpelt genauso wie eine Ingrid Wels ,von den Neuverpflichtungen brauchen wir erst garnicht reden .Die Wechsel werden nicht ausgenutzt…hmmm also für mich sieht das nach Ideenlosigkeit aus..und da sind wir bei der Trainertroika !

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  • kelly sagt:

    ja ich finde die Turbine Trainer nicht flexibel immer der gleiche spielstil.bringt doch mal die amigirls von Anfang an-sonst hätte man sie gar nicht holen sollen.

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  • Detlef sagt:

    @Kelly,
    KATE und Rachel hatten keine Pause gehabt, und die komplette Vorbereitung nicht mitgemacht!!!

    Es ist aber hier viel Richtiges geschrieben worden, woran unser Spiel im Moment krankt!!! 🙁

    Dabei geht die Grunsatzdiskussion mM nach in die falsche Richtung!!!
    Man erinnere sich bitte an die Lobeshymnen auf die TURBINEN und besonders auf Schröder, als wir Frankfurt quasi aus dem KARLI fegten!!! 🙂
    Da spielten wir genau den selben Stil!!! 😉

    Auch die Behauptung, Achim wäre jetzt „Schuld“ an dieser Formkrise, halte ich für unhaltbar!!!
    Der Spielstil trägt nach wie vor die Handschrift des Altmeisters!!!
    Auch zu spätes-, oder zu weniges Wechseln ist seit Jahren sein „Markenzeichen“!!! 🙂

    Die Beobachtung von Altwolf ist völlig richtig, das Tempowechsel im TURBINE-Spiel sehr selten sind!!!
    Das liegt mM vor allem daran, daß uns die Spielerinnen alle verlassen haben, die das perfekt könnten!!!
    Die letzte TURBINE war VIOLA, und davor BABBS und KESSI,zT auch MAREN!!!

    Unser jetziges „Personal“ hat schon gewisse Automatismen entwickelt,den Ball sofort hoch und weit nach vorn zu dreschen, sobald sie in Ballbesitz kommen!!! 🙁
    Daran ist Schröder sicher nicht unschuldig, da er dauernd hineinbrüllt „NACH VORN“, und die verunsicherten jungen Spielerinnen tun das dann auch!!! 🙁

    Die interne Kommunikation muss also verbessert werden, da unsere „etwas zu kurz“ geratenen Stürmerinnen im Kopfballduell meist ohne Chance sind!!!
    Also muss von denen „auf dem kurzen Dienstweg“ die Anweisung kommen, „Mädels, den Ball flach halten“!!! 🙂

    Jetzt müssen wir die Länderspielpause dazu nutzen unsere Wunden zu lecken, und diese Abläufe danach verbessern!!!

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  • waiiy sagt:

    @Detlef: Nein, gegen Frankfurt wurde anders gespielt. Es gab kaum hohe, weite Bälle. Es wurde flach in die Spitze gespielt. Simic wurde in der Mitte gesucht, anstatt sie zu überspielen. Das lag aber eben auch daran, dass Frankfurt in der Verteidigung mit gelernten Offensivkräften spielte, die mit Nagasato und Anonma überfordert waren.

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  • Holle sagt:

    @Detlef

    Dir ist ein grober Fehler unterlaufen, indem Du „Rachel“ nicht durchgängig in Großbuchstaben geschrieben hast(!!!) 😉

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  • Detlef sagt:

    @waiiy,
    Ich war damals auch im Stadion, und erinnere mich, daß auch in diesem Spiel oft mit langen Bällen der Erfolg gesucht wurde!!!
    Natürlich gab es auch andere Spielzüge, wie auch in WOB, wo einer davon dort zum 1:0 führte!!! 🙂
    Das sollte unsere Hauptausrichtung sein, und nur ausnahmsweise mal mit langen Bällen operiert werden!!!

    @Holle;
    Ich gelobe Besserung!!! 😉

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  • FF-Interessierte sagt:

    Glückwunsch an Essen. Tolle Leistung mit 4 Toren in der 1. HZ und das auswärts geg. Freiburg. Noch 2-3 Jahre und paar Sponsoren mehr und Essen mischt ganz oben mit. Davon bin ich überzeugt. Ich freue mich überhaupt, dass mal eine andere Mannschaft als eine von den Großen die Tabellenführung übernommen hat. So ist die BL spannend und interessant.

    Auch spannend und interessant wird es langsam im unteren Bereich der Tabelle. Glückwunsch und ein dickes Lob für die MSV-Ladies. Was für ein Spiel! Zweimal im Rückstand gewesen und zweimal zurückgekommen. Das muss man geg. Postdam erstmal schaffen. Toll gemacht. Ein klasse Einstand von Emilie Fillion mit der mustergültigen Flanke, die zum 2-2 geführt hat. Weiter so, Emilie! So, jetzt könnt ihr Zebra-Fans langsam wieder ins Stadion kommen und die Mannschaft unterstützen. Im PPC scheint wieder die Sonne, der Eintritt wurde reduziert (Stehplatz jetzt nur noch 5 Eur) und MSV schießt wieder Tore. Was will man mehr? Ganz klar, mehr davon! Ich hoffe nur, dass diese Phase weiter anhält und ein Sieg geg. Sand eingefahren wird. Die Mannschaft ist letzten So. auf jeden Fall auf den Geschmack gekommen Tore zu schießen. Das war immens wichtig für die Psyche.
    Frau Grings, das war wirklich nicht schlecht 😉 Und ich glaube, es kann und wird noch besser werden.

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