Jalila Dalaf will Karriere neu beleben

Von am 3. August 2014 – 10.33 Uhr 30 Kommentare

Jalila Dalaf aus Sarstedt unweit Hannover, als kleines Kind mit ihrer Familie vor den Repressalien gegen das Jesidentum aus dem kurdischen Syrien geflüchtet und 2010 B-Juniorinnen-Meisterin mit dem 1. FFC Turbine Potsdam, will nun ihre vielversprechenden Karriere als Stürmerin neu beleben – beim VfL Wolfsburg.

„Ich will es noch mal wissen und will professionell spielen“, sagt die 21-Jährige, die nach einigen Fußballstationen über Potsdam, Köln, Bad Neuenahr und Leverkusen im letzten Jahr wieder ins Elternhaus südlich von Hannover zurückgekehrt ist. Derzeit bastelt sie am Fachabitur, hilft ihrem Vater in der Landschaftsgärtnerei und will nebenbei modeln. „Ich habe gerade ein Shooting als Fitness-Model gemacht“, verrät sie.

alia Dalaf wurde 2010 mit dem 1. FFC Turbine Potsdam B-Juniorinnen-Meisterin

Jalia Dalaf wurde 2010 mit dem 1. FFC Turbine Potsdam B-Juniorinnen-Meisterin © Rainer Hennies

Anzeige

Den Eltern zum Trotz
Der Weg zum Fußball war steinig und verlief zunächst gegen die Eltern. Aber Jalilas Temperament verstärkte ihre Überzeugungskraft. „Ich habe mich aber gegen meine Mama durchgesetzt“, erinnert sich Jalila, die daraufhin ihrer ersten Fußballschuhe geschenkt bekam. Ihr Vater hat dann sogar bei Spielen zugeschaut. Erster Verein war der VfL Giften. Es folgte PSV GW Hildesheim. Der Mellendorfer TV wurde zum Sprungbrett. Immerhin wurde sie mit den MTV-Mädchen deutsche Meisterschaftsdritte, wechselte dann ins Sportinternat nach Potsdam, mit dem sie in der Türkei die Schul-WM gewann.

B-Juniorinnen-Meisterin
Mit Turbine Potsdam wurde sie 09/10 als Kapitän deutsche Meisterin der B-Jugend. Mit im Team waren Größen wie Kristin Demann aus Holtensen, spätere U19-Europameisterin, heute TSG Hoffenheim. Sandra Starke schaffte es in den DFB-Nachwuchs, kickt heute beim Bundesligisten SC Freiburg. Jennifer Cramer ist sogar A-Nationalspielerin. Jalila Dalaf spielte zuletzt beim PSV Grün Weiß Hildesheim. „Eigentlich wollte ich eine Fußballpause, habe dann aber meinem alten Verein für ein paar Spiele ausgeholfen. Wir haben den Oberliga-Abstieg dennoch nicht verhindern können.“

Jalila Dalaf

Fußballerin und Hobby-Model: Jalila Dalaf © Nele Schechowsky

Jetzt lesen
VfL Wolfsburg ist B-Juniorinnen-Meister

Ausgebrannt
Die Auszeit und Rückkehr nach Sarstedt war nötig geworden, denn das Kicken verursachte zunehmend mehr Stress. Unsäglicher Leistungsdruck in Potsdam, soviel Training, dass Jalila in der Schule manchmal einschlief. Das Angebot des Zweitligisten 1.FC Köln schien die Rettung, aber das Leben dort gestaltete sich als schwierig. ein Wechsel zum Konkurrenten SC Bad Neuenahr half auch nicht. Wieder daheim hat Jalila Dalaf neue Kräfte getankt und beim VfL Wolfsburg unterschrieben.

Neuer Anlauf
„Erst einmal für ein Jahr in der Zweitligareserve“, sagt die technisch beschlagene, durchsetzungskräftige junge Frau, Vorbilder Neymar und Christiano Ronaldo. „Der VfL bietet Perspektiven“, erhofft sie sich einen Sprung ins erste Team. Das ist bekanntlich Deutscher Meister und Champions-League-Sieger. Der Traum von der großen Karriere ist also wieder zurück. Trainingsbeginn war in dieser Woche. Der Anfang eines möglicherweise langen Weges. Aber steinige Herausforderungen kann man meistern. Das hat Jalila Dalaf schon früh erfahren.

Schlagwörter: ,

30 Kommentare »

  • Altwolf sagt:

    Bemerkenswert ist die Tatsache, daß sich der VFL auf seiner Homepage bisher gar nicht zu diesem „Neuzugang“ geäußert hat und ich nur in den „Wolfsburger Nachrichten“ einen kleinen Artikel über J.Dalaf lesen konnte und der bezieht sich auf diesen Artikel hier von „wommensoccer“.

    (0)
  • holly sagt:

    @Altwolf, sie spielt ja erstmal in der zweiten Mannschaft. Von der 2 gibt man nicht jede neue Spielerin bekannt.
    Wenn sie neben dem modeln überhaupt Zeit zum Fussball hat.
    Mal sehen wie lange sie beides nebeneinander zu kordinieren schafft. Auch wenn die Nordstaffel der 2 BL nicht so stark ist wie die im Süden, kann man da nicht mit halber Kraft spielen.

    (0)
  • Detlef sagt:

    Altwolf schrieb;
    „Hier könnte auch der Grund für die “psychische” Erschöpfung” bei J. Dalaf liegen, denn fußballerisch hat sie doch offenbar in der B-17 gute Leistungen erbracht.“

    Ich weiß nicht so recht was Du damit meinst??? 🙁
    Ruderer und Kanuten sind ja nur im Einzelwettbewerb wirklich „Einzelkämpfer“!!!
    Die weitaus größere Anzahl sitzt im Zweier, Vierer oder gar Achter, also da wo Teamgeist gebraucht wird!!!
    Außerdem trainieren die TURBINCHEN doch Minimum zweimal täglich miteinander, wo sie mM nach Zeit genug haben, auch ihren Teamgeist zu trainieren!!! 🙂
    Jetzt ist mir nicht ganz klar, wie da eine “psychische” Erschöpfung” zustande kommen sollte??? 🙁

    Rein „fußballerische Sportschulen“ können natürlich nur Profivereine des MF auf die Beine stellen!!!
    Öffentliche Sportschulen, die mit Steuergeldern finanziert werden, müssen da wesentlch breiter aufgestellt sein, um ihre Daseinsberechtigung zu haben!!! 🙁
    Und was den kulturellen Hintergrund von JALILA angeht, so kann sicher nicht jede Schule, besonderes Einfühlvermögen zeigen, da einfach zu viele verschiedene Charaktere unter eine Hut zu bringen sind!!!

    @Casey,
    Ich möchte das Nachwuchsfördersystem von Hoffenheim ganz sicher nicht kritisieren, geschweige denn schlecht reden!!!
    Im Gegenteil, daß was man dort erreicht hat, ist mM nach außergewöhnlich!!!
    Allerdings bin ich etwas irritiert!!! 🙁

    Es ist schon etwas her, da spielte die TSG noch in Liga Zwei, da laß ich ein Interview mit Ralf Zwanziger!!!
    Er wurde unter anderem gefragt, wie er sich die Zukunft des FF in Hoffenheim vorstelle!!!
    Da sagte er klar und deutlich, daß er sich für die Mädchen genau die selbe gute Ausbildung, wie sie es für die Jungs schon länger in Hoffenheim gibt wünsche!!!
    Und hier nannte er explizit TURBINE POTSDAM als sein großes Vorbild, mit Sportschule, Internat und Trainingsplätzen gleich vor Ort!!! 🙂
    Das würde zwar noch etwas dauern, da im Moment die Infrastruktur noch fehle, aber das wäre das Ziel!!!

    Und wenn man sich aufmerksam in den FF-Klubs Süddeutschlands umhört, so ist immer wieder die Rede davon, daß Hoffenheim ihnen die jungen Talente abwirbt!!!
    Das ist perse nichts Schlimmes, wenn Hoffenheim ihnen professionelles Training PLUS gute Ausbildungschancen bieten kann!!!

    Beides paßt aber irgendwie nicht zu der Philosophie, die die TSG Deiner Meinung nach hat!!! 🙁

    Und das die schulische Ausbildung ein grundlegender Baustein bei TURBINE ist, zeigt schon die Zusammenarbeit mit der Sportschule Friedrich-Ludwig-Jahn!!!
    Auch die vielen Ausbildungsplätze bei TURBINES Sponsoren zeigen deutlich, daß in Potsdam nicht nur der Fußball im Vordergrund steht!!!
    Und selbst nach dem Abitur ist noch lange nicht Schluß, denn viele TURBINEN haben danach ein Studium aufgenommen!!! 🙂
    Und es gibt nicht nur in der Sportschule, sondern auch bei TURBINE viele „gute Geister“, die sich um das körperliche wie seelische Wohl der jungen Fußballelevinnen kümmern!!! 😉

    Es tut mir leid, daß Deine Freundin da anscheinend andere Erfahrungen gemacht hat!!! 🙁
    Aber wenn man sich mit „alten“- und aktuellen TURBINEN über das Potsdamer Model unterhält, so gibt es durchweg nur positives Feedback, auch wenn immer wieder zu hören ist, daß es teilweise schon schwer war so weit weg von Zuhause!!!

    (1)
  • Detlef sagt:

    @Altwolf,
    Also wer jetzt alles mit 14 schon zur Sportschule gekommen ist, weiß ich nicht 100%-ig, aber JENNY ZIETZ, VIOLA ODEBRECHT, NAVINA OMILADE, ANNELIE BRENDEL, JULIANE HÖFLER, ANJA MITTAG, CONNY POHLERS, MARIE-LOISE BAGEHORN, PIA MARXKORD, TABEA KEMME, JENNY CRAMER, KRISTIN DEMAN, STEPHANIE ULLRICH, CAROLIN SCHIEWE, KATHLEEN RADKE, PEGGY KUZNIK, KAROLINE HEINZE, ANNA SARHOLZ, DESIREE SCHUHMANN, FRANZISKA LIEPACK sind zumindest ein paar Spielerinnen, die lange auf die Sportschule gegangen sind!!! 😉

    BIANCA SCHMIDT, ISABEL und MONIQUE KERSCHOWSKI, ULLA DRAWS sind mM erst mit 15/16 Jahren zur Sportschule gekommen!!!

    Nicht auf die Sportschule sind mM nach;
    PIWI, NATZE, INKEN BECHER, ARI HINGST, BABBS, NADINE KESSLER, JOSI HENNING, LIRA, COCO SCHRÖDER, DANI LÖWENBERG, INKA WESELY, KAROLIN THOMAS und JESSICA WICH gegangen!!!

    (0)
  • Altwolf sagt:

    @holly.

    Da hast du sicherlich Recht und eine möglichst geringe „mediale“ Aufmerksamkeit kann ihr nur gut tun, um sich schrittweise wieder an das erforderiche Niveau anzupassen und sich insbes. auch die nötigen körperlichen Vorausetzungen anzueignen.

    Wenn sie sich selbst diese Saison erst einmal dafür Zeit läßt, wird es schon klappen, zumal ihr Lyn Meyer aufgrund der gemeinsamen Zeit bei Turbine vielleicht dabei behilflich sein kann.

    (0)
  • FF-Tale sagt:

    Ganz allgemein: Ein bisschen unklar, wieso hier überhaupt soviel diskutiert wird.

    1. Der Nachrichtenwert hält sich ja doch eher in Grenzen (Oberligaabsteigerin wechselt zu einem Zweitliga-Team plus Potsdam-Seitenhieb. Na und?) In WOB interessiert es offensichtlich auch kaum (siehe Altwolfs letzter Beitrag). Okay, ein paar absolute Potsdam-Insider haben jetzt eine neue Folge von „Was ist eigentlich aus … geworden“ gesehen, aber angesichts der (sportartenübergreifend) riesen Anzahl in Deutschland „einkasernierter“ 🙂 Nachwuchssportler(innen), kann man da endlos viele Stories schreiben über einen x-beliebigen jungen Menschen.

    2. Interessant sind solche Sportlerbiographien ja schon mit Höfen und Tiefen, aber die öffentlichen Äußerungen dazu kommen ja meist eher nach Karriereschluss in Memoiren etc. und nicht schon von einer erst 21-Jährigen. Das irritiert hier ein bisschen. Noch irritierender die Tatsache: Es hätte doch bestimmt ein wohlwollender Artikel über ein früheres Talent werden sollen (alternativ eine persönliche PR-Geschichte), Resultat aber: Dalaf sieht sich hier jetzt Behauptungen wie „psychisch schwach“, „nicht ehrgeizig genug“ etc. gegenüber.
    Vielleicht wäre sie da besser nicht-öffentlich geblieben und hätte erst einmal (siehe Artikelüberschrift) ihre Karriere leise und solide wiederbelebt? Dann hätte man ja in einem Jahr immer noch darüberschreiben können.
    PS: Warum sie sich zum Karriere-Wiederbeleben ausgerechnet die ganz oberen 1 Prozent des globalen Leistungs-FF(!) ausgesucht hat und nicht irgendetwas „gemäßigteres“, darauf gibt der Artikel ja leider auch keinen Aufschluss. (Eine weitere Irritation, die hier aufkommt).

    3. Und die Debatte über Leistungszentren: Entweder man nennt es (positiv) lebensinnstiftende, zielorientierte Selbsterfüllung oder (negativ) Jugend-Verheizen in Kasernen als Ausgeburt der Leistungsgesellschaft. Die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen. Da kann man auch über Musikinternate und Musikhochschulen diskutieren oder über ganz andere Bildungs- und Lebensbereiche. Auf jeden Fall lässt sich doch eine Diskussion über so ein Thema nicht einfach damit schwarz-weiß abhandeln, indem man Potsdam mit Hoffenheim oder irgendeinem x-beliebigen Dorf vergleicht, das greift doch viel zu kurz und hilft nicht weiter, oder?

    Vor allem bringt es (ganz konkret zurück zum Artikel!) Dalaf nix mehr, deren Internatszeit ist nämlich so oder so schon vorbei. Ob ihr dieses ganze Öffentlich-machen mit dieser Geschichte überhaupt geholfen hat, daran darf man (siehe die ersten zwei Punkte oben!) sowieso gezweifelt werden.
    Kurzum: Wirkt ein bisschen irritierend und eher wie ein Eigentor für Dalaf diese ganze Story hier 🙁 (zum Glück nur eine nachrichtenwert-technisch unbedeutende und deshalb nicht von großer Tragweite).

    (0)
  • Sheldon sagt:

    Die ganze Geschichte erinnert mich stark an die Story um Aylin Yaren, die nach der WM auch so hoch gehypt wurde. Was ist aus ihr geworden? Ein paar Spiele in Absteigerteams der Bundesliga, und schon war sie weg vom Fenster.

    Dalaf hat die Zeit verpasst, in der der Sprung von der U17 hin zu den Profis geschafft werden muss und damit auch leistungstechnisch ein Sprung verbunden ist. Diese mit wertvollsten Jahre hat sie verpasst und die werden nicht mehr aufzuholen sein. Das sind die Jahre, in denen es dran bleiben heißt, und wenn du da aufhörst, wirst du den Sprung nach oben nie wieder schaffen!

    (0)
  • Altwolf sagt:

    @Detlef.

    Zunächst einmal Dank für die Auflistung der Spielerinnen, was ich persönlich sehr interessant finde um einfach mal zu sehen, welche Spielerinnen-Charaktere u. Persönlichkeiten dort ihre Entwicklung genommen haben.

    Mein Hinweis auf eine mögliche „psychische“ Erschöpfung zielte darauf ab, daß in ihrem kulturellen Umfeld ein Mädchen nicht einen solchen „Sport“ betreibt, geschweige denn auch noch mit Jungen spielt.

    Sie hat sich offenbar zum Ziel gesetzt dies gegen den Willen der Eltern durchzusetzen und dies ja auch erreicht und sogar bis ins Potsdammer Internat geschafft mit einer entsprechenden Anerkennung ihrer fußballerischen Fähigkeiten.

    Der Übergang nun von der B-17 in den Frauenbereich ist eigentlich nochmal ein „Neuanfang“ mit noch höheren Ansprüchen und da, glaube ich,kommt wohl dieser Bruch zustande, nämlich schon ganz oben gewesen zu sein und nun wieder von unten anfangen zu müssen. Hier benötigt man Unterstützung vom privaten Umfeld, wie auch vom Trainerteam, um diese Situation auch mental zu verarbeiten.

    Es geht mir dabei nicht um die „bessere“ Ausbildung und Betreuung in einem NLZ oder Sportschule ,welchen Clubs auch immer, sondern kann man die „Gefährdung“ solcher jungen Menschen im Leistungssport evtl. erkennen und entsprechend mit Hilfen abfedern.

    Die Frage stellt sich auch, ob Eltern, Trainer und Pädagogen der Schulen sich vor der Aufnahme ein Bild davon machen, ob dieses Kind auch den entsprechenden Charakter, Willen und auch schon eine gewisse psychische Stabilität besitzt , um solch eine Herausforderung schon tragen zu können. das gilt sinngemäß auch für andere Sportarten und auch für die Musikschulen und Ähnliches.

    @FF-Tale.

    Wenn man einen solchen Artikel in ein Forum als Information gibt, wird in der Regel eine Reaktion erwartet und da es hier durchaus auch User gibt, die nicht nur die Spielergebnisse ihres Lleblingsvereines kommentieren wollen, kann man auch schon einmal tiefgreifendere Themen diskutieren und sich auch einmal „schlau“ machen lassen.

    Einen besonderen Nachrichtenwert hat dies sicherlich nicht.

    (0)
  • holly sagt:

    @ FF Tale, meine Vermutung ist das sie Wolfsburg gewählt hat wegen der Nähe zu ihrer Heimat.
    Sehe das ganze skeptisch, irgendeine Agentur wird sie ja für das Modeln haben, aber ob die ihr damit einen Gefallen getan haben glaube ich auch nicht.(vermute mal das der Pressetext von der Agentur stammt)
    Jetzt wird sie unter extremer Beobachtung stehen. Der einzige Vorteil villeicht für Wob II das sie am Anfang mehr Zuschauer haben werden(falls sie überhaupt spielt).

    @ Sheldon, Yaren verdient aber richtig gutes Geld mit ihren Freestyle Fussball Vorführungen. Für sie ist der BL Fussball oder zweite Liga nur ein Zubrot.

    (0)
  • Heidelore Tschurtschenthaler sagt:

    Jalila Dalaf hat gestern beim BV Cloppenburg einen Vertrag unterschrieben, siehe Nordwest-Zeitung, Münsterländer Tageszeitung und der Home- pge des Bv Cloppenburg. Verpflichtet wurden weiterhin lisa Josten und Janine Angrick vom VFL Bochum.
    Alle 3 Spielerinnen wird Gelegenheit gegeben sich schulisch weiter zu bilden, und sich fußballerisch weiter zu entwickeln.
    In Cloppenburg wird eine neue Manschaft mit den Eckpfeilern aufgebaut.

    (1)