Jalila Dalaf will Karriere neu beleben

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Jalila Dalaf aus Sarstedt unweit Hannover, als kleines Kind mit ihrer Familie vor den Repressalien gegen das Jesidentum aus dem kurdischen Syrien geflüchtet und 2010 B-Juniorinnen-Meisterin mit dem 1. FFC Turbine Potsdam, will nun ihre vielversprechenden Karriere als Stürmerin neu beleben – beim VfL Wolfsburg.

„Ich will es noch mal wissen und will professionell spielen“, sagt die 21-Jährige, die nach einigen Fußballstationen über Potsdam, Köln, Bad Neuenahr und Leverkusen im letzten Jahr wieder ins Elternhaus südlich von Hannover zurückgekehrt ist. Derzeit bastelt sie am Fachabitur, hilft ihrem Vater in der Landschaftsgärtnerei und will nebenbei modeln. „Ich habe gerade ein Shooting als Fitness-Model gemacht“, verrät sie.

alia Dalaf wurde 2010 mit dem 1. FFC Turbine Potsdam B-Juniorinnen-Meisterin
Jalia Dalaf wurde 2010 mit dem 1. FFC Turbine Potsdam B-Juniorinnen-Meisterin © Rainer Hennies

Den Eltern zum Trotz
Der Weg zum Fußball war steinig und verlief zunächst gegen die Eltern. Aber Jalilas Temperament verstärkte ihre Überzeugungskraft. „Ich habe mich aber gegen meine Mama durchgesetzt“, erinnert sich Jalila, die daraufhin ihrer ersten Fußballschuhe geschenkt bekam. Ihr Vater hat dann sogar bei Spielen zugeschaut. Erster Verein war der VfL Giften. Es folgte PSV GW Hildesheim. Der Mellendorfer TV wurde zum Sprungbrett. Immerhin wurde sie mit den MTV-Mädchen deutsche Meisterschaftsdritte, wechselte dann ins Sportinternat nach Potsdam, mit dem sie in der Türkei die Schul-WM gewann.

B-Juniorinnen-Meisterin
Mit Turbine Potsdam wurde sie 09/10 als Kapitän deutsche Meisterin der B-Jugend. Mit im Team waren Größen wie Kristin Demann aus Holtensen, spätere U19-Europameisterin, heute TSG Hoffenheim. Sandra Starke schaffte es in den DFB-Nachwuchs, kickt heute beim Bundesligisten SC Freiburg. Jennifer Cramer ist sogar A-Nationalspielerin. Jalila Dalaf spielte zuletzt beim PSV Grün Weiß Hildesheim. „Eigentlich wollte ich eine Fußballpause, habe dann aber meinem alten Verein für ein paar Spiele ausgeholfen. Wir haben den Oberliga-Abstieg dennoch nicht verhindern können.“

Jalila Dalaf
Fußballerin und Hobby-Model: Jalila Dalaf © Nele Schechowsky

Ausgebrannt
Die Auszeit und Rückkehr nach Sarstedt war nötig geworden, denn das Kicken verursachte zunehmend mehr Stress. Unsäglicher Leistungsdruck in Potsdam, soviel Training, dass Jalila in der Schule manchmal einschlief. Das Angebot des Zweitligisten 1.FC Köln schien die Rettung, aber das Leben dort gestaltete sich als schwierig. ein Wechsel zum Konkurrenten SC Bad Neuenahr half auch nicht. Wieder daheim hat Jalila Dalaf neue Kräfte getankt und beim VfL Wolfsburg unterschrieben.

Neuer Anlauf
„Erst einmal für ein Jahr in der Zweitligareserve“, sagt die technisch beschlagene, durchsetzungskräftige junge Frau, Vorbilder Neymar und Christiano Ronaldo. „Der VfL bietet Perspektiven“, erhofft sie sich einen Sprung ins erste Team. Das ist bekanntlich Deutscher Meister und Champions-League-Sieger. Der Traum von der großen Karriere ist also wieder zurück. Trainingsbeginn war in dieser Woche. Der Anfang eines möglicherweise langen Weges. Aber steinige Herausforderungen kann man meistern. Das hat Jalila Dalaf schon früh erfahren.

Mein Leben als Hope Solo
7 Bewertungen
Mein Leben als Hope Solo
  • 340 Seiten - 01.07.2013 (Veröffentlichungsdatum) - Edel Books - Ein Verlag der Edel Germany GmbH (Herausgeber)

Letzte Aktualisierung am 11.12.2019 / * = Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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Schenschtschina Futbolista
Schenschtschina Futbolista

Klingt nicht so richtig nach einem durchdachten Plan und Platz im Leben bzw. Sport. Bißchen hier, ein bißchen da, aber seit Potsdam nichts Ganzes und nichts Halbes mehr. Mit 21 sollte sie aber jetzt die Kurve kriegen, ansonsten wird’s das wohl dann gewesen sein… Profi-FF ist nunmal kein Tralala!
Habe sie selbst noch spielen sehen und durfte mehrfach mit der Zunge schnalzen, aber dann war Schicht im Schacht, würde Schröder sagen.

Detlef
Detlef

Ich hatte mich schon gewundert, wo JALILA abgeblieben ist!!!
Ich hatte ihr damals eine ähnliche Karriere wie TABBI oder JENNY zugetraut!!!

Na dann bin ich mal gespannt, ob sie sich bei WOB durchsetzen kann???
Wenn sie allerdings „professioneller spielen“ möchte, dann wird sie auch in der Autostadt den „unsäglichen Leistungsdruck“ und sehr viel Training aushalten müssen!!!
Leichter als in Potsdam wird es JALILA also auch in WOB nicht haben!!!

Altwolf
Altwolf

Eine ungewöhnliche und „steinige“ Fußball-Karriere, geprägt offenbar durch ihren „eisernen“ Willen, vielleicht aber auch von einem zu „großen“ Ehrgeiz.

Vielleicht hat sie nun die Möglichkeit mit weniger Druck wieder „Spaß“ am Fußballspielen zu finden, dann wird auch die Leistung ansteigen und vielleicht auch zu „mehr“ reichen.

Ich wünsche ihr bei den „Wölfinnen“ viel Erfolg mit dem „nötigen“ Spaß und der „erforderlichen“ Leichtigkeit beim Fußball.

Altwolf
Altwolf

@Detlef. Ich kannte J.Dalala bisher nicht und habe da mal etwas über sie nachgelesen. Sie hatte offenbar in der B-Jugend mit TP ihre größten Erfolge und offenbar mit L.Meyer im Sturm gut harmoniert. Was mich etwas irritiert hat sind ihre Aussagen über die „Internatszeit“ bei Turbine, wo sie zwischen 14 – 17. Lbj.gelebt hatte. Dort gibt sie an, während dieser Zeit so gut wie keine „individuelle “ freie Zeit für sich selbst mal gehabt zu haben, so daß auch zu ihrer Familie wenig Kontakt möglich war. Das vermittelt doch eher den Einduck einer „Kasernierung“, wie ich das so nicht erwartet… Weiterlesen »

Schenschtschina Futbolista
Schenschtschina Futbolista

@Altwolf Auch wenn Du Dich zwischen Deinem 1. und 2. Kommentar zwischenzeitlich informiert haben willst, sind Deine Äußerungen qualitativ nicht besser geworden! Also weshalb nicht vorher? Selbst im 1. äußerst Du recht widersprüchlich > Eine ungewöhnliche und “steinige” Fußball-Karriere, geprägt offenbar durch ihren “eisernen” Willen, > vielleicht aber auch von einem zu “großen” Ehrgeiz. Falls diese Kriterien wirklich zutreffend gewesen sein sollen, wäre der Weg von Jalila nicht dermassen abgeknickt und ins Leere gelaufen, denn wieso sollten diese fundamentalen Dinge plötzlich abhandenkommen und das gleich auf zig FF-Stationen? Nur unmittelbare Zeitgenossinen wie z.B. die erwähnte Demann, können da mitreden und… Weiterlesen »

fisch
fisch

Geht schon wieder los in der neuen Saison bei womensoccer.
Frankfurter Huldigungen (Beitrag gestern) und Potsdamer Miesmache bei jeder sich bietenden Gelegenheit.

Altwolf
Altwolf

@SF,@fisch. Meine Kommentare zu dieser Spielerin sind weder „widersprüchlich“ und schon gar nicht mit der Absicht Turbine irgendetwas „Negatives“ nachzusagen. Wenn du/ihr meine Kommentare ohne Voreingenommenheit lesen würdet, könntet ihr entnehmen, daß ich aus den „Berichten“ über und von ihr, diesen Eindruck bekommen, jedoch diesen auch wieder in Frage gestellt habe, da ich die „Gepflogenheiten“ in den NLZ/Internaten nicht beurteilen kann und deshalb ja auch @Detlef (einen User, den ich schätze, da er nicht gleich „Verrat“ schreit, wenn man Fragen aufwirft) gebeten vielleicht etwas darüber sagen zu können. Ich bin auch nicht über die Abläufe bei WOB informiert und schließe… Weiterlesen »

Casey
Casey

Ich kenne ein Mädchen das so ziemliche in der selben Zeit wie Jalila im Internat war und ich kenne ein Mädchen das jetzt derzeit bei Hoffenheim im Programm ist und jetzt auch in einer Gastfamilie wohnt Meiner Meinung nach ein Unterschied von Tag und Nacht, das was da in Hoffeheim gemacht wird ist bei weitem „Kind“gerechter und trotzdessen (oder gerade deshalb?) erfolgreich Natürlich weiß ich nicht wie das ganze heutzutage bei Potsdam läuft aber ich kann definitiv sagen das ich bei dem was ich gehört habe mich nicht darüber wundere das Jalila ihre Zeit dort nicht so toll fand, genau… Weiterlesen »

samba92
samba92

Ich denke, es ist nichts Neues, dass man als Spielerin bei TP bis an und auch des öfteren über seine Leistungsgrenze gehen können muß. Bulispielerin wird man hier ( und garantiert auch in den meisten anderen FBL-Vereinen) nicht im „Schongang“. Natürlich muß man dafür auch die nötige Disziplin (u.a. abends rechtzeitig in’s Bett!?) aufbringen. Man könnte meinen, wenn man den weiteren Karriereweg Jalilas nach ihrer harten Zeit bei TP betrachtet, dass diese vielleicht nicht ganz ausreichend war. (?) Hat sie doch innerhalb recht kurzer Zeit zwei weitere Vereine getestet und für „nicht ertragbar“ befunden. „Unsäglicher Leistungsdruck“ in Potsdam…. Was sind… Weiterlesen »

waiiy
waiiy

@Altwolf: Die Aussagen über die Zeit in der Sportschule sollte man nicht auf die Goldwaage legen. Das sehen Jugendliche oftmals ein wenig krasser, als es ist bzw. sind in einer Sportschule auch einige Dinge notwendig, die man als Schülerin + Sportlerin nicht so einsieht, weil sie das Leben einschränken. Es ist doch klar, dass die Zeit eng wird, wenn man sportliche hochwertige Leistungen und den schulischen Abschluss unter einen Hut kriegen will. Da ist die Sportschule ja auch den Eltern verpflichtet, dass die Schule neben dem Sport nicht zu kurz kommt (gerade in Sportarten, wo man sein Leben während der… Weiterlesen »

Detlef
Detlef

@Altwolf, Ich kenne die Zustände im Potsdamer Internat ja auch nur von den Erzählungen der TURBINEN, zB aus Interviews und von „TURBINE zum Anfassen“!!! Dort sind ja alle angehenden Spitzensportler untergebracht, ob nun Kanuten, Leichtathleten oder Schwimmer, usw!!! Und ja, ein gewisser Grad an „Kasernierung“ ist eigentlich jedes Internat, denn es handelt sich ja um Minderjährige, die von ihren Erziehungsberechtigten in die Obhut der Internatsbeschäftigten gegeben wurden!!! Ein Internat ist also keine Pension, wo jeder kommen und gehen kann wann er will!!! Es gibt Regeln und Pflichten wie in der Schule, wo sich jeder dran halten muß!!! Übrigens hat zB… Weiterlesen »

waiiy
waiiy

@Casey: […] Es ist vielmehr Normalität in allen Sportarten auf allen Sportschulen, dass Schüler immer wieder ausscheiden, weil sie andere Bedingungen erwartet haben. Auf der Sportschule werden Kinder und Jugendliche gefördert, um im besten Fall in ihrer Sportart das Prädikat „Weltklasse“ zu erreichen. Und da kommt man nicht hin, wenn man sich dem Sport und der Schule nicht mit 100% Konzentration verschreibt. Außerdem sollte hier Turbine Potsdam oder ein anderer Fußballverein nicht mit einer Sportschule in einen Topf geworfen werden (da Jalila Dalaf das tut, sieht man auch, welchen „Überblick“ sie hat). In der Sportschule sind die Fußballerinnen nur ein… Weiterlesen »

Casey
Casey

@Detlef:Ich sehe du kennst dich mit dem Programm von Hoffenheim nicht aus, Hoffenheim setzt vorallem aus Talente aus der Umgebung (Sinsheimer Raum,Heidelberg,…) UND legt Wert darauf die Mädchen nicht als fast noch Kinder von Zuhause weg zu holen. Da kommt es gelegen das die Mädchen aus der Umgebung sind. Der von dir beschriebene Fall ist entweder ein Einzelfall (ich kenne etliche der Mädels) ODER liegt an einer schlechten Öffentlichen Verkehrsanbindung, das Förderzentrum der Mädchen liegt in einem Ort dessen Verkehrsanbindung mit den Öffentlichen richtig blöd ist deshalb werden die Spielerinnen an „Sammelpunkten“ abgeholt (zB. Mannheim Hauptbahnhof) und dort auch wieder… Weiterlesen »

Chris
Chris

Einigen scheint hier nicht klar zu sein, dass das Internat nicht zu Turbine Potsdam gehört, sondern zum OSZ Potsdam und die Sportschule Friedrich-Ludwig Jahn auch dazu gehört. Internatsleben ist hart, keine Frage. Man ist von seiner Familie getrennt und auch oft allein. Aber mit verlaub, dass weiß man doch vorher. Welchen Sinn hat zudem eine Sportschule, wenn der Sport nicht gefördert? Das man in Potsdam keinen Wert auf Ausbildung legt, ist auch nicht richtig. Die Spielerinnen erhalten alle eine mittlere Reife, das Abi wird teilweise auf 15 Jahre verlängert (wie bei Cramer), zudem wird mit den Ausbildungsbetrieben und Universitäten besprochen,… Weiterlesen »

Altwolf
Altwolf

@Detlef,@waiiy,@casey,@samba92. Erst einmal vielen Dank dafür, daß Ihr überhaupt zu diesem Thema Stellung genommen habt, da es doch sehr „komplex“ ist und sicherlich auch von der „Persönlichkeit“ und dem „Charakter“ der einzelnen Spielerin abhängig ist. Da die „Sportschule“ in Potsdam Fußball neben anderen Sportarten als Teilsparte betreut,bestehen auch an der Kompetenz junge Menschen an den Spitzensport heranzuführen auch keine Zweifel und sind vom Konzept her und in ihren Abläufen auch „unabhängig“ von Turbine zu sehen. Vielleicht liegt auch der „Unterschied“ zu anderen „NLZ“ darin, daß in der Sportschule offenbar überwiegend „Einzelsportarten“ betreut werden und diese jungen Menschen schon vom Charakter… Weiterlesen »

Casey
Casey

@Chris:

„Wenn es doch in Potsdam so schrecklich ist, wie haben es dann so viele am Ende doch durchgehalten und spielen heute in der ersten Liga und sind auch Teil der Nationalmansnchaft.“
Solche Aussagen sind gerade die Erschreckenden und das was ich bereits erwähnt, Erfolg Erfolg Erfolg. Und was ist mit den Spielerinnen als Person ? Hauptsache es wird auf den Erfolg geachtet aber wie es den Spielerinnen dabei geht ist egal, solange sie „Erfolgreich“ sind ist das Ziel ja erreicht

Zaunreiter
Zaunreiter

Gut, ich war wohl etwas übermütig beim Schreiben und ich gelobe, mich zu mäßigen und weniger politische Bilder einfliessen zu lassen. Aber generelle Kritik an den Kriterien, die aufgestellt werden, wie sich ein Leistungssportler in der Öffentlichkeit zu verhalten hat und an der vorherrschenden Meinung, dass er oder sie Deutschland in der Öffentlichkeit vertritt, sollte schon erlaubt sein. Bei dem Bild fühle ich mich an ein anderes „Fußball-Model“ erinnert…*sinnier* Ich glaub, die hieß Filic Koc und stammte auch aus dem niedersächsischen. Auf dem Bild aber sieht Jalila der libanesischstämmigen Boxerin Roda El-Halabi ähnlich, die sich wieder zurückkämpfte und erneut Weltmeisterin… Weiterlesen »

Altwolf
Altwolf

Da hier ja darauf hingewiesen wurde, daß ja sehr viele Top-Spielerinnen eine Turbine-Vergangenheit haben, würde mich „konkret“ interessieren:

Wer hat die Sportschule vom 14-17 Lbj. durchlaufen
(so wie z.B. J.Dalaf) ?

Wer hat zumindest 1-2 Jahre dort absolviert ?

Wer hat bei Turbine ohne Sportschu-Zeit gespielt ?

Es wäre sehr informativ, wenn dies jemand beantworten könnte.

Chris
Chris

@Casey Ich frage dich noch mal. Warum gehe ich an eine Sportschule? Genau weil ich Sport nicht nur als Hobby betreiben will. Um nach ganzen Oben zu schaffen braucht man Disziplin, Talent und auch etwas Glück. Und auch sehr wichtig, man braucht den nötigen Charakter. Tut mir leid, aber wenn man keinen Druck aushält sollte man keinen Leistungssport betreiben. Denn genau diese Kleinigkeiten machen aus einer guten, eine überragende Spielerin. Und die ich hier erwähnt habe, haben alle eine sehr gute Ausbildung genossen und auch teilweise studiert. Wer nämlich in der Schule/Ausbildung leistungsmäßig absagt, wird aus dem Training herausgenommen. Ist… Weiterlesen »

Casey
Casey

@Chris : Du verstehst überhaupt nicht worauf ich hinaus will, les doch bitte weiter oben nochmal was ich über meine Freundin schrieb die in Potsdam war und das konkret Beispiel eines Mädchens aus Hoffenheim. Das was an Potsdam an Jugendarbeit geleistet wird mag zwar erfolgreich sein aber aber das was dahinter steckt und wie es gemacht wird finde ich alles andere als vorbildlich oder gut, ich weiß nicht ob das in Potsdam JETZT noch so läuft wie zur Zeit meiner Freundin. Andere Vereine schaffen es doch auch, gerade von Hoffenheim kenne ich das Jugendförderprogramm sehr gut und wie ich bereits… Weiterlesen »