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2014

WM-Quali: DFB-Elf will gegen Slowenien glänzen

Nach dem 3:2-Duselsieg am vergangenen Samstag in Irland will die deutsche Frauenfußball- Nationalelf das Heimpublikum im Mannheimer Carl-Benz-Stadion im WM-Qualifikationsspiel gegen Slowenien am Donnerstag (ab 18 Uhr live in der ARD) mit attraktivem Fußball verwöhnen.

Im siebten WM-Qualifikationsspiel zur Frauenfußball-WM 2015 in Kanada soll nicht nur der siebte Sieg unter Dach und Fach gebracht werden, der eigene Anspruch des Teams ist auch, eine bessere Leistung zu zeigen als zuletzt beim zähen Erfolg in Dublin.

Keßler gelobt Besserung „Wir waren natürlich selbst nicht zufrieden, denn wir hatten uns ganz klar etwas anderes vorgenommen, so Mittelfeldspielerin Nadine Keßler , die Besserung gelobt. „Wir wollen diesmal von Anfang an da sein und absolute Präsenz zeigen, unsere Passgenauigkeit verbessern und so spielen, wie wir es gewohnt sind, um dann mit einem souveränen Sieg vom Feld zu gehen.“

Wohl nicht nochmal zweistellig Im Hinspiel hatte die DFB-Elf keine Mühe, den überforderten Gegner mit einem 13:0 zu deklassieren. Bundestrainerin Silvia Neid meint: „Slowenien will sicherlich nicht noch einmal 13 Tore gegen uns kassieren, sie werden sich tief hinten reinstellen. Wir haben uns aber darauf vorbereitet und wollen das letzte schlechte Spiel vergessen machen.“

Šašić wieder fit Dabei setzt Neid auch auf ihre wiedergenesene Topstürmerin Célia Šašić, die zuletzt in Irland noch fehlte, aber rechtzeitig zum Slowenien-Spiel wieder fit geworden ist. „Sie hat überhaupt keine Probleme mehr“, gab Neid am Tag vor dem Spiel Entwarnung.

Bremer vor Debüt? Einen guten Eindruck hinterließ im Team Neuling Pauline Bremer , um deren Nominierung es im Vorfeld mächtigen Wirbel gegeben hatte. „Sie hat sich in den Trainingseinheiten hervorragend geschlagen, so als wäre sie schon immer dabei gewesen.“ Ob die Potsdamerin am Donnerstag an ihrem 18. Geburtstag auf einen Einsatz spekulieren kann, ließ Neid offen. „Man kann sie ohne Probleme spielen lassen und vielleicht passiert es ja auch.“