Amber Brooks verlässt Bayern München

Von am 11. Dezember 2013 – 12.35 Uhr 59 Kommentare

Frauenfußball-Bundesligist FC Bayern München verliert eine seiner wichtigsten Stützen. US-Mittelfeldspielerin Amber Brooks zog eine Option in ihrem Vertrag und kehrt mit sofortiger Wirkung in die USA zurück.

Brooks, die im bisherigen Saisonverlauf fünf Tore für die Bayern erzielte und insgesamt in 21 Pflichtspielen 10 Tore machte, will mit der Rückkehr in ihre  Heimat ihre Chancen auf eine Berücksichtigung in der US-Nationalelf erhöhen.

Die 22-Jährige stand seit Jahresanfang in Diensten des FC Bayern und gab Anfang November ihr Debüt in der US-Nationalmannschaft. „Manchmal sind die schwerste und die richtige Sache ein und dasselbe“, ließ Brooks bereits am vorigen Sonntag über Twitter verlauten.

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Amber Brooks

Amber Brooks kehrt in die USA zurück © FCB Frauenfußball

Bayerns Frauenfußball-Managerin Karin Danner erklärt: “Wir bedauern die Entscheidung von Amber Brooks. Sie hat im vergangenen Jahr mehrfach bewiesen, dass sie zu den Stützen im Team gehört und ist bei uns zur A-Nationalspielerin gereift. Ihren Wunsch, in der US-Nationalmannschaft durch räumliche Nähe besser Fuß zu fassen, respektieren wir und möchten Amber keine Steine in den Weg legen.“

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Danner meint weiter: „Jedoch können wir den Druck nicht nachvollziehen, den der US-Verband auf Spielerinnen ausübt, die nicht in den USA spielen. Für die Zeit beim FC Bayern möchten wir uns bei Amber bedanken und wünschen ihr für die Zukunft viel Erfolg.”

Zuvor hatten bereits zwei weitere US-Spielerinnen, Torhüterin Bianca Henninger und Erika Tymrak, ihr kurzes Intermezzo beim FC Bayern München beendet.

Markus Juchem (50) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

59 Kommentare »

  • dummkopf sagt:

    „Kann mich mit einigen deiner Kommentare ja durchaus anfreuden, aber dieses daurnde Gerede von “Hetze”, “Hass”, was du anderen gegen die deutsche NM unterstellst, wenn lediglich Kritik geäußert wird (die ich auch nicht immer teile), nervt!!!“

    Schade.

    Auf die Nerven geht mir das überhaupt nicht.
    Bemitleidenswert trifft es eher. Allerdings eben auch sehr, sehr gefährlich für jemanden selber wenn man die Umwelt dermassen wie ein Zerrbild der Wirklichkeit wahrnimmt, und dann auch noch allzu leichtfertig solche Worte in den Mund nimmt. Die Frage bleibt offen, inwieweit auch eine Gefahr für andere davon ausgehen mag.
    Wenn jemand andersdenkende als „Hasser“ und harmlose Kritiker als „Hetzer“ wahrnimmt, wie fällt dann erst die Reaktion gegenüber überzogener Kritik oder tatsächlicher „Hetze“ aus?

    Von Einzelexemplaren vielleicht beherrschbar, aber man sah und sieht doch mehr als oft genug, was passieren kann, wenn sich ähnlich veranlagte Leute zu Gruppen zusammenfinden.

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  • wrack sagt:

    @ Sheldon: „Ich glaube nicht, dass auf dem Zettel von Neid ganz oben wirklich Siege und Titel stehen. Ich denke schon, dass Neid die Atmosphäre viel wichtiger ist.“ und
    „Für die USA ist die WM nicht das größte!“

    In Deutschland herrscht – dem Grundgesetz (und Gott) sei Dank – Glaubensfreiheit. Allerdings wüßte ich doch gern von dir, wo diese Behauptungen geschrieben stehen. Ein Zitat wäre hilfreich 🙂

    Für mich besteht kein Zweifel, dass die WM das stärkste UND bedeutenste Fußballturnier ist. Für die Amerikaner gilt jedenfalls: Olympiade war gestern, das nächste Ziel ist die WM 2015.

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  • AdiPreissler sagt:

    Tatsächlich, die Mannschaften von CONCACAF und UEFA sind qualitativ gleichwertig. Sheldon hat wie immer recht.

    Weltranglistenplatz/Land
    1 USA
    7 Kanada
    25 Mexiko
    40 Costa Rica
    46 Trinidad
    54 Haiti
    60 Panama
    72 Guatemala
    86 El Salvador
    90 Hondura
    93 Nicaragua
    107 Dominica

    2 Deutschland
    5 Frankreich
    6 Schweden
    8 Norwegen
    11 England
    12 Italien
    13 Dänemark
    14 Niederlande
    15 Spanien
    19 Island
    20 Schottland
    21 Russland

    https://de.fifa.com/worldranking/rankingtable/women/index.html

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  • Sheldon sagt:

    @Adi Preissler: Weltrangliste gut und schön, aber alles, was dort unterhalb von Platz 4 steht, ist nicht ernsthaft konkurrenzfähig. Insofern ist EM bzw. CONCACAF für beide Teams Pflicht.

    @wrack: Frag mal irgendeine amerikanische Fußballerin, ob sie lieber Weltmeister oder Olympiasiegerin werden würde, wenn sie wählen müsste. Dann wirst du sehen, dass deine Sicht eine rein deutsche Sicht ist.

    Dass Neid Titel nicht so wichtig sind, zeigt sich doch in der Formulierung ihrer Ziele. Joa, wir sind zwar Favorit, würden uns aber auch mit dem Viertelfinale zufrieden geben. Olympia verpasst? Nicht so schlimm…

    Die Ziele werden schon dann nach unten korrigiert, wenn die Qualität eigentlich da wäre, auch die normalen Ziele zu erreichen.
    Ohne Zweifel steht für mich fest, dass Neid ihr Posten wichtiger ist als Titel.

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  • Sheldon sagt:

    @wrack: Ach und noch was: Eine Spielerin, die nicht die U-Mannschaften durchlaufen hat, hat ja selbst keine Chance, wenn sie die Bundesliga rockt (vgl. Islacker)

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  • wrack sagt:

    @ Sheldon: „Joa, wir sind zwar Favorit, würden uns aber auch mit dem Viertelfinale zufrieden geben.“

    Einschlägiges Zitat ?

    „Ohne Zweifel steht für mich fest, dass Neid ihr Posten wichtiger ist als Titel“

    Und wieder die Nachfrage einer These mit einer ganz neuen These beantwortet.

    „Frag mal irgendeine amerikanische Fußballerin, ob sie lieber Weltmeister oder Olympiasiegerin werden würde, wenn sie wählen müsste.“

    Beweisuntauglich. Fast jeder Sportler wird sagen: Das nächste Turnier oder das, was man noch nicht gewonnen hat. Der übliche Konjunktivus Sheldonis. Nicht einmal eine Quelle geschweige denn Zitat. Ich verschwende meine Zeit.

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  • Sheldon sagt:

    @wrack: Und was ist an deinem „Für mich besteht kein Zweifel, dass die WM das stärkste UND bedeutenste Fußballturnier ist“ nun besser?

    Natürlich kann man das beweisen. Eine Spielerin wie Alex Singer zum Beispiel, keine N11-Spielerin, hat beide Titel noch nicht gewonnen, weiß nicht, ob sie jemals in der N11 spielen wird. Frag sie doch mal beim nächsten Spiel, ob sie eher Weltmeisterin oder eher Olympiasiegerin werden wollen würde, wenn sie wählen müsste. Oder Sarah Hagen oder Niki Cross oder Gina Lewandowski usw.

    Haste 10 zusammen, hast du ein repräsentativen Wert. Darfst halt andere Antworten nicht gelten lassen.

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  • O. Christ sagt:

    Sheldon schrieb:
    „Weltrangliste gut und schön, aber alles, was dort unterhalb von Platz 4 steht, ist nicht ernsthaft konkurrenzfähig. Insofern ist EM bzw. CONCACAF für beide Teams Pflicht.“

    So so, ein Spiel gegen Nicaragua entspricht also vom Schwierigkeitsgrad einem Spiel gegen Frankreich und Siege gegen Norwegen und Schweden sind genauso einfach wie Spiele gegen Haiti und Panama gewinnen. Ach, Sheldon, deine Thesen sind oft auf (fränkischem) Sand gebaut.

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  • Sheldon sagt:

    @O.Christ: Ich meine damit, dass das zwar nicht unbedingt den gleichen Schwierigkeitsgrad hat, aber so wie diese Teams spielen, einfach nicht konkurrenzfähig ist. Gegen solche Teams darfst du nicht verlieren, sonst läuft irgendwas grundlegend falsch. Eigentlich gibt es im internationalen Fußball mit den USA nur ein Team, gegen das man wirklich verlieren darf, alles andere ist Beiwerk.

    Würde Neid wirklich auf Titel schauen und erfolgsorientiert arbeiten, dann würden wir bei Europameisterschaften nicht nur die ganzen Spiele mit 1:0 abliefern, sondern mit 3:0, 4:0 und nebenher noch eine Show abziehen, dass dem Zuschauer hören und sehen vergeht. Aber das weiß man ja schon.

    Zumindest haben die Spielerinnen in Colin Bell einen Trainer, der genau so arbeitet. Zunächst sorgt er dafür, dass kein Spiel mehr unter 3:0 gewonnen wird (daran arbeitet er sukzessive, von den Ausrutschern zu Beginn über das Pokalspiel gegen Wolfsburg hin zu dem eiskalten 3:0 in Potsdam).
    Und wenn die Mannschaft so dominant ist, dass sie diese Abschlussstärke ausspielen kann, dann wird in 3-4 Monaten auch die Trickkiste wieder ausgepackt werden dürfen, wenn sie sicher funktioniert.

    Und da hat man ja mit Bajramaj, Celia, Marozsan, Ando usw. ja über eine ganze Reihe an Spielerinnen, die über einige Qualitäten in diesem Bereich verfügen.

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  • wrack sagt:

    @ Sheldon: „Und was ist an deinem “Für mich besteht kein Zweifel, dass die WM das stärkste UND bedeutenste Fußballturnier ist” nun besser?“

    U.a. das „Für mich…“. Es kennzeichnet eindeutig, dass diese Meinung von mir stammt und nicht von Silvia Neid, wie du bei deinen Pseudo-Zitaten suggerierst.
    Auch deine virtuelle „Meinungsbildung“ bei US-Spielerinnen ist Kindergarten-Argumentation.

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  • Ralligen sagt:

    „olympia ist kein reines fussballturnier“
    Vielleicht kann mir hier im Forum jemand mal weiterhelfen,ich verstehe nicht warum das Fussballturnier (Olympia) kein reines Turnier wie Euro oder WM sein sollte,es spielen die gleichen Spielerinnen sowie gibt es eine Vorrunde danach K.O. Runde und am Ende ein Finale.
    Der einzige Unterschied was vielleicht anders ist,das der Wettbewerb in einem zügigem Terminablauf stattfindet(Algarve-Cup)und eingebunden in das Fest der Jugend ist.
    Freue mich auf eine sinnvolle Erklärung möchte aber keine propagantistische Meinung dazu hören.
    Aber vielleicht ist das genau so eine Aussage wie das Deutschland mehr Euro-Titel wie die USA geholt hat.
    @Dummkopf “ 14. Dezember 2013 um 12.36 Uhr“
    Genau diese Gefahr sehe ich auch so und es macht agressiv wenn hier vielleicht eine wunderschöne Sportart für irgendwelche Weltanschauungen missbraucht wird,bekomme ich sooo einen Hals dabei.Diese abschäuliche Zeit darf nie vergessen werden!!!! und Worte wie “Hetze”, “Hass”, lassen mich sehr empfindlich werden.
    P.S. Daumendrücken heute für „Super INGA“ und viel Glück gg. Essen.Schönes Wetter und Inga Grings Live spielen sehen was will man mehr.Danke DFB-TV

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  • Ralligen sagt:

    @Alle
    Mich hat das Pokalfieber wahrscheinlich schon erfasst anders kann ich es mir nicht erklären das ich die von mir sooo geschätzte Inka mit „G“ geschriegen hatte,Sorry.@laasee

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  • DAWIDenko sagt:

    Betreff: Pokalfieber 😉

    Freiburg – Cloppenburg 1:0 (Freiburg ist im Halbfinale Anstoß 11h)

    Frankfurt führt in Bremen 1:0 Tor Marozsan
    und Sand gegen Jena ebenfalls 1:0 seit der 1. Minute

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  • wrack sagt:

    @ Ralligen: „Der einzige Unterschied [zwischen dem ol. Turnier und der WM] was vielleicht anders ist,das der Wettbewerb in einem zügigem Terminablauf stattfindet(Algarve-Cup)und eingebunden in das Fest der Jugend ist.“

    Ich bin der Meinung, dass es sowohl historische (Vgl. Quali- und Turnier-Modus bei Wiki) als auch aktuelle Unterschiede gibt, die die WM stärker besetzen und bedeutender machen. Ich spreche von Meinung, weil diesmal meine Einschätzung weitgehend nicht auf Zahlen und objektivierbaren Fakten beruht.

    Ich versuche, es kurz zu machen:

    – Die WM ist von den beteiligten Nationen und der Qualifikation her das zahlenmäßig größte Fußballturnier.
    – Die WM beginnt schon mit der Qualifikation, das Finalturnier ist nur der Endpunkt. Die WM-Quali ist nachhaltiger für die Auswahl der stärksten Nationen als die Olympia-Quali, wo Deutschland z.B. 1 Jahr (!) vor dem ol. Turnier seine einzige Teilnahmechance (Da konnte man nix mehr glattbügeln) in einem Spiel mit einem Gegentor in der Verlängerung verspielte. Deutschland, und das ist m. E. keine deutsche Sicht allein, hätte das ol. Turnier in LOndon verstärkt.
    – Bei der Olympiade ist die Quali für das Viertelfinale schneller erreicht, früher reichte schon ein Sieg, aktuell ist das auch die 66% Miete.
    – Medial muss sich das ol. Frauenfußball-Turnier die Aufmerksamkeit mit vielen anderen Sportarten teilen. Freilich beginnen die Medien vieler Natioen erst seit verhältnismäßig kurzer Zeit, die FF-WM überhaupt wahrzunehmen. Die Tendenz aber ist steigend, gerade in den FF-Nationen, wo der Fokus seit jeher bei einer WM ungeteilt war. Bei der Olympiade z.B. ist der Olympiasieg eine amerikanische Goldmedaille unter Dutzenden.
    – Nordkorea durfte trotz nachgewiesenen Dopings bei der Olympiade mitmachen. Das hat den Wert des Turniers in London für mich zusätzlich gesenkt.
    – Die WM 2015 wird nun mit 24 Nationen gespielt, das Turnier wird größer, es kommt ein Achtelfinale dazu, bedeutet: 1 Spiel mehr zum Titel und den Ehrenplätzen.

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  • KarlMai sagt:

    dummkopf:

    Bemitleidenswert trifft es eher. Allerdings eben auch sehr, sehr gefährlich für jemanden selber wenn man die Umwelt dermassen wie ein Zerrbild der Wirklichkeit wahrnimmt, und dann auch noch allzu leichtfertig solche Worte in den Mund nimmt. Die Frage bleibt offen, inwieweit auch eine Gefahr für andere davon ausgehen mag.
    Wenn jemand andersdenkende als “Hasser” und harmlose Kritiker als “Hetzer” wahrnimmt, wie fällt dann erst die Reaktion gegenüber überzogener Kritik oder tatsächlicher “Hetze” aus?

    Von Einzelexemplaren vielleicht beherrschbar, aber man sah und sieht doch mehr als oft genug, was passieren kann, wenn sich ähnlich veranlagte Leute zu Gruppen zusammenfinden.
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    Ralligen:

    Genau diese Gefahr sehe ich auch so und es macht agressiv wenn hier vielleicht eine wunderschöne Sportart für irgendwelche Weltanschauungen missbraucht wird,bekomme ich sooo einen Hals dabei.Diese abschäuliche Zeit darf nie vergessen werden!!!! und Worte wie “Hetze”, “Hass”, lassen mich sehr empfindlich werden.
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    Geht es nicht eine Nummer kleiner?

    Ja, auch mir geht gerd.karl manchmal auf die Nerven, weil er oft übers Ziel hinausschießt.

    Aber ihn als gefährlich einzustufen und zu vermuten, dass sich um ihn und „irgendwelche Weltanschauungen“ von ihm letztlich eine Rotte von ähnlich gefährlichen Menschen zusammenfinden wird, die dann nicht mehr „beherrschbar“ sein wird, sondern uns in „diese abscheuliche Zeit“ zurückführen werden…

    Najaaa… *kopfschüttel*

    Wir sind hier keine Psychiater, und wir sollten auch nicht so tun, als ob wir bei anderen Kommentatoren deren psychologische Verfasstheit diagnostizieren könnten.

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  • Sheldon sagt:

    @wrack: Man merkt, dass du weder jemals in den USA warst und auch keine Amis kennst…

    Weißt du, was Olympia in Amerika bedeutet? Wie kommt es denn, dass die USA bei Olympia bisher in jedem Finale stand und dort nie eine Schwäche zeigte?

    Mit einem Olympiasieg stehst du auf einer Stufe mit Personen wie Carl Lewis, Mark Spitz, Michael Phelps oder Serena Williams. Du stehst aber auch bei den Mannschaftssportarten neben Stars wie Michael Jordan, Kobe Bryant oder LeBron James.

    In einem Land wie Amerika mit seinen 300 Millionen Einwohnern ist das nochmal wichtiger. Die Leute, die ein NFL-, NBA-, NHL- oder MLB-Spiel für das WM-Finale im Frauenfußball sausen lassen, ist noch verschwindend gering.

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  • gerd.karl sagt:

    ach leute, sheldon und andere holen immer gegen die deutsche nationalmannschaft aus, die nati ist europameister geworden, sheldon und andere motzten, und sowas Meine ich mit hetze, leute die das machen sind für mich hasser der deutschen nationalmannschaft.

    sie lassen kein gutes haar an der trainerin und den spielerinnen, leute, die sind europameister geworden.

    ANUSCHKA BERNHARD WURDE AUCH STARK KRITISIERT, UND DIE U-17 MÄDELS SIND EUROPAMEISTER GEWORDEN.

    und auch das totschlag argument, oh das muss aber ein rechter sein, der verteidigt deutschland, er mag das land, er mag die deutsche frauennationalmannschaft, das ist nicht so.

    DEN LIEBE FREUNDE, ICH BIN SPD MITGLIED.

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  • Sheldon sagt:

    @gerd.karl: Wenn du mit „Motzen“ Kritik meinst, dann gebe ich dir recht, wir motzen.
    Aber muss das was Schlechtes sein? Es gibt Vereine, die holen sich einen Motzki für die Chefetage – und bei denen läuft es erstaunlicherweise.

    Was waren die ersten Worte von Matthias Sammer nach der 9:2-Gala der besseren B-Elf im letzten Jahr gegen Hamburg? „Wow, wir haben 9 Tore geschossen, wir sind alle happy!“? Nein!
    Matthias Sammer hat rumgemotzt, weil Bayern am Ende sich noch 2 Tore hat einschenken lassen.

    Soviel dazu, dass man mit Motzen, sprich Kritik gleich ein Hasser sein soll. Und geh mal zu nem Spiel von Frankfurt und stell dich hinter die Bank von Bell und beobachte ihn. Frankfurt kann Meister werden und der geht immer noch in die Decke wegen der ein oder anderen Nachlässigkeit.

    Und zu deiner Parteigesinnung: Etwas Offtopic, aber: Meines Erachtens sind CDU und SPD nicht mehr weit davon entfernt, die große Einheitspartei zu werden. Fraglich ist nur, ob es wirklich gut für Deutschland ist, wenn alle SPD-Mitglieder das einfach so abnicken und die Wähler die Pille schlucken!

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  • wrack sagt:

    @ Sheldon: „Man merkt, dass du weder jemals in den USA warst und auch keine Amis kennst…“

    Du liegst mal wieder völlig daneben 🙂

    „Du stehst aber auch bei den Mannschaftssportarten neben Stars wie Michael Jordan, Kobe Bryant oder LeBron James.“

    Abby Wambach und Michael Jordan stehen auf keinen Fall auf einer Bekanntheits- oder Popularitätsstufe in den USA. Und wenn du einen Amerikaner fragst (um einmal die sheldonische Methode zu kopieren), wird er bei Jordan zuerst dessen NBA-Titel mit Jahreszahl aufzählen, seine Wurfstatistiken und vielleicht am Ende noch hinzufügen: „Ach, und Gold bei Olympia hat er auch mal gewonnen. Wann ? Hm, ja, äh…“
    Deine Vorstellungen von den USA erscheinen mir wie Fernseh-Extrakte plus Phantasie. Die USA unterscheiden sich soziologisch von Bundesstaat zu Bundestaat, von Küste zu Küste, weitgehend sogar fast wie Europas Nationen (von wg. die USA „kennen“).
    In überwiegenden Teilen des Landes ist der NATIONALE Sport DAS, was über allen anderen Sportarten steht. Football und Baseball – zwei der drei beliebtesten Sportarten – sind noch nicht einmal olympisch, im Basketball zählen nach meinen Eindrücken nationale Titel mehr als das Nationalteam oder sogar olympisches Gold. Leider habe ich da keine Quelle, aber dir gegenüber wäre das auch eine noch nie erwiderte Artigkeit, weswegen ich nicht suche 🙂

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