WM-Quali: DFB-Elf feiert Kantersieg in Kroatien

Von am 27. November 2013 – 17.15 Uhr 35 Kommentare

Die deutsche Nationalelf hat auch ihr fünftes Qualifikationsspiel zur Frauenfußball-WM 2015 in Kanada gewonnen. Bei winterlichen Bedingungen in Osijek machten sich die DFB-Akteurinnen gegen Kroatien anders als im Hinspiel durch frühe Tore das Leben leicht. Eine Spielerin durfte sich über ihr Debüt im Nationaldress freuen.

Beim 8:0 (3:0)-Sieg sorgten Dzsenifer Marozsán (12., 22.) und Célia Šašić (13.) früh für die Entscheidung. Nach der Pause schossen Anja Mittag (53.), erneut Marozsán (65., 80.) sowie die eingewechselte Alex Popp (72.) einen deutlichen Erfolg heraus, den Schlusspunkt setzte Saskia Bartusiak mit ihrem ersten Länderspieltreffer im 79. Länderspiel (90.).

Highlights des Spiels anschauen

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Bajramaj verschießt Elfer
Die DFB-Elf war von Beginn an Ton angebend und hatte früh die Chance zur Führung, als nach einem Foul von Kristina Nevrkla an Leonie Maier die kasachische Schiedsrichterin Yuliya Medvedeva-Keldyusheva auf den Elfmeterpunkt zeigte, Lira Bajramaj den Ball aber knapp neben den linken Pfosten setzte (8.).

Frühe Führung
Die deutsche Mannschaft ließ sich dadurch aber nicht irritieren und kombinierte munter weiter, Šašić spielte den Ball unter Bedrängnis zu Mittag, die quer auf Marozsán schob, so dass die Frankfurterin nur noch einschieben musste (12.).

Šašić zieht an Neid vorbei
Kurz darauf profitierte Deutschland von einem Fehler der kroatischen Torhüterin Doris Bačić, Šašić bedankte sich mit dem 2:0 (13.) – ihr 49. Treffer im Nationaldress, mit dem sie Silvia Neid in der ewigen Torschützinnenliste überholte.

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Markus Juchem (50) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

35 Kommentare »

  • laasee sagt:

    @holly

    Doris Bačić was Germany’s best player.

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  • Altwolf sagt:

    @Sheldon.Schade,daß du meinen Hinweis auf deine Formulierungen nicht selbstanalytisch erkennen kannst.Ich will dir das nun doch an deinen Worten verdeutlichen was ich meine.
    „-wie schon mit der Aufstellung vermutet, kam von dem magischen Viereck (Bartusiak, Krahn, Keßler, Leupolz) überhaupt nichts“.

    Deine „Vermutung“ ist schon von vornherein mit einer negativen „Vorverurteilung“ belastet und endet mit der Verstärung deiner Aussage mit dem „rigorosen“ überhaupt Nichts.Dazu erhebst du vier Spielerinnen zu einem „magischen“ Viereck auf einen Sockel, der den Abfall in deiner Leistungsbewertung noch deutlicher ausdrücken soll.Kein Mensch wäre je auf die Idee gekommen diese 4 so zu bezeichnen. Das ist „subversiv“ , also zerstörerisch gegenüber diesen 4 Spielerinnen und wie ein roter Faden bezieht sich deine Kritik ausschließlich auf N.Keßler u. M.Leupolz durch deine Kommentare, wobei unverkennbar ist,daß du sie da unbedingt nicht spielen sehen möchtest.
    Du kritisierst die Defensive, läßt dabei aber L.Meier u. B.Schmidt außen vor, um sie nicht in deine abwertende Kritik miteinbeziehen zu müssen. Nicht N.Keßler ist die Abwehrchefin,sondern S.Bartusiak ist für die Organisation hinten zuständig.Das defensive MF hat dann aushelfend einzuspringen,wenn es z.B. bei den Vorstößen der AV zum Ballverlust kommt. Darüber gibt es kein Wort dazu von dir.

    „Zu der Leistung von Keßler und Leupolz: Wieviele Ballkontakte hatten die denn?“
    Was sagt das denn aus, wenn wie üblich die Spieleröffnungen fast ausschließlich über die Außen initiert werden, was letztendlich A.Krahn u.S.Bartusiak entscheiden? Auch wenn sich das defensive MF anbietet und nicht angespielt wird ist das doch kein Kriterium zur Leistungsbeurteilung der Beiden.
    Wie viele Ballkontakte hatte denn z.B. M.Behringer, die du auch lieber nicht in deine kritische Beurteilung einbeziehst, was auch in gewissem Maße für C.Sasic gilt.

    „Und Keßler befindet sich zur Zeit in einer totalen Krise, nix mehr zu sehen von der einstigen Klasse. Ich glaube, sie war an keinem einzigen Tor auch nur ansatzweise beteiligt, vollständig abgetaucht!“
    Wenn das nicht eine absolut „plakative“ Abwertung ihrer Leistungen der letzten Spiele ist, dann fehlt dir irgendwie die Objektivität, denn vergleichbar müßte deine „Kritik“ auch D.Maroszan betreffen, die in den Spielen davor auch oft abgetaucht war und nicht wie dieses Mal im Spiel richtig drin war.
    Ich hätte deine Kommentare nicht lesen wollen, wenn statt L.Bajramaj,N.Kessler den Elfer vergeben hätte.

    Das du ein „Fan“ von L.Meier bist sei dir unbenommen,aber von „objektiver“ Kritik nimmst du sie aus, wie auch M.Behringer „deine 6er“ ist und dafür alle Mitkonkurenten auf dieser Position mit „überzogener“ Kritik versiehst.
    Du solltest dir auch die Frage stellen,warum du nicht die ganze Mannschaft in die Pflicht nimmst das Spiel zu gestalten ? Wer vorne den Ball vertändelt oder Fehlpässe spielt,ist auch in der Verantwortung diesen Fehler auszubügeln und nicht nur den Defensiven anzulasten,und dann von dir noch ihr „Fett“ abkriegen.

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  • dummkopf sagt:

    @lassie
    Spielplan: fixtures, schedule
    Traumtor: superb or sublime strike, goal of the season. Not dream goal, thats right.

    @sheldon
    Viele taktische Kommentare in letzter Zeit sehr stark!
    Nur in der Aussendarstellung ist dir Fr. N.v.D. natürlich über.
    Und manchmal halt deine Liebesbrillen. Hier auch.
    Ja, die seltenen aber manchmal durchaus vorhandenen Löcher dort hinten sind Fr.N.v.D. sicher nicht aufgefallen.
    Aber Löcher zw. def.MF und Verteidigung sind auch nicht in erster Linie Doppel6 ers Schuld.
    Die muss die Innenverteidigung zumachen durch dichteres vorrücken. Die Löcher dort könnten doch die 6er nur verhindern, wenn sie sich zurückziehen und erst weiter hinten angreifen. Bitte nicht gegen so einen Gegner.

    Ab und zu einmal kleine Unklarheiten zwischen den 6ern, wer zuerst wohin gehen soll. Normal, beim 2. Spiel miteinander. Man kann aufgrund dieses Spiels wirklich wenig Beurteilung vornehmen. Maro hat Pluspunkte gesammelt. Schön für sie, und auffallend. Hatte sich doch durch schlichtes Nichtvorkommen auf den Sonderlob-Listen der N11 in den letzten 12 Monaten fast schon ein wenig ins Abseits manövriert.

    Der Platz(der übrigens eben nicht von der UEFA oder FIFA ist!), ok. Warum aber ein 8:0 in CRO jetzt im Vergleich zu einem 6:0 in SVK so himmelweit anders aufgenommen wird, kann wahrscheinlich nur mit reduzierter Erwartungshaltung erklärt werden.
    Falls nicht manche durch den Schlammwühl-Wohlfühleffekt das Spiel aufgewertet haben.

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  • dummkopf sagt:

    @sheldon
    Leider schreibst du so viel, dass ich kaum hinterherkomme. Daher komme ich gar nicht dazu beizupflichten, wie ich das bei 80% machen würde. Wenn ich mir hier meist die anderen % rauspicke, nicht falsch verstehen.
    Eins fällt mir besonders auf. Du verwendest erstaunlich oft die Begriffe Läufer und Halbpositionen etc. Die sind seit ca. 1965-70 fast verschwunden, und wenn sie bei dir so drin sind, nehme ich an, deine Anfänge gehen vor diese Zeit zurück. Also deine Fussballanfänge, wohlgemerkt.

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  • Sheldon sagt:

    @Altwolf: Okay, die Bezeichnung „magisches Viereck“ muss ich erklären. Die stammt nicht von mir, sondern von einem ZDF(?)-Reporter, glaube ich bei der WM 2010, der Carlos Dunga zitiert hat und das nicht auf Spieler, sondern auf die Positionen bezogen hat. Wieso „magisches“? Weil diese 4 Positionen die Positionen sind, die am meisten für den Spielaufbau zuständig sind. Sowohl defensiv als auch offensiv läuft normalerweise das Spiel über diese Stationen, daher ist es auch nicht verwunderlich, dass in vielen Spielen DMs die meisten Ballkontakte haben. Wer auf diesen Positionen spielt, muss sich den härtesten Kritik aussetzen.

    Davon waren Keßler und Leupolz gestern weit entfernt. Und damit hatte Deutschland einige Möglichkeiten weniger, weil ganze 4 Spielerinnen nicht eingebunden waren. Zu Krahn und Bartusiak hat man sich hier schon mehrfach und hinlänglich geäußert, und jeder dürfte meine Meinung zu ihnen kennen.

    Außerdem verstehe ich Keßler als defensivere der beiden durchaus als Abwehrchefin, was ich auch schon hinlänglich erklärt habe. Und so wenig Ballkontakte sind schon ein Negativzeichen, weil normalerweise DMs IMMER anspielbar sein müssen. Wäre das der Fall gewesen, wäre sie sicher stärker miteingebunden gewesen.

    Zu den anderen Spielerinnen: Sowohl Behringer als auch Celia sind weder sonderlich aufgefallen noch sonderlich abgefallen. Celia mit einem Tor, Maier und Behringer mit einer Vorlage (mehr als Keßler, nur mal als Anmerkung). Natürlich sehe ich sie defensiv auch in der Pflicht, was sie aber auch durchaus getan haben. Maier hat gerade nach Ecken immer wieder im Sprint Konter abgefangen, auch Schmidt ist Spielerinnen abgelaufen. Kroatien hatte kaum mal Ballbesitz, und wenn sie wirklich mal bis zum Strafraum gekommen sind, dann immer nur durch die Mitte, nie über außen. Wüsste auch nicht, was es an Maiers Spiel auszusetzen gäbe, wenn es das gäbe, würde ich sie natürlich auch kritisieren, wie ich es zuletzt bei Bayern getan habe, wo sie erstaunlich defensiv ist und sich zu selten mit nach vorne einschaltet.

    @Dummkopf: Du wirst lachen, zu dem Zeitpunkt hatten meine Eltern noch die Windeln an. Ich verwende die Terminologie deswegen, weil ich sie passend finde. Schmidt und Maier spielen im Stile von Läuferinnen, ackern nämlich die beiden Seiten ohne Pause durch. Formal zwar AVs, aber was sagt das schon über ihre wirkliche Rolle im Spiel aus, zumal gegen so einen Gegner?
    Und Halbpositionen? Sagt meines Erachtens mehr über die Außenstürmerinnen aus als LOM oder ROM. Gerade, wenn sie von außen hereinziehen, befinden sie sich auf Positionen, für die es eigentlich keine taktische Positionsangabe gibt. Es sind Positionen zwischen Außenstürmerin und Mittelstürmerin, was ziemlich exakt den alten Halbpositionen entspricht.

    Ich nutze Terminologie nicht, weil sie up-to-date ist, sondern um damit das auszusagen, was diese Wörter aussagen wollen.

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  • laasee sagt:

    @Sheldon

    The biggest problem is the Coach and the rigid system she has.
    Germany play very predictable – they win because almost all other teams in Europe are at a low level.

    Why play 4 defenders against Croatia?
    Much better to have 3 defenders in a 3-5-2 system which could easily be adapted to 3-2-5 system for all games in this Qualifying Group.

    Germany as the major FF nation in Europe should be the one that has the most imagination.

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  • wrack sagt:

    @ Dummkopf: „Warum aber ein 8:0 in CRO jetzt im Vergleich zu einem 6:0 in SVK so himmelweit anders aufgenommen wird, kann wahrscheinlich nur mit reduzierter Erwartungshaltung erklärt werden.“

    Das Spiel gegen die Slowakei war nicht unterhaltsam, da wirkt natürlich der Kontrast zum Kroatien-Spiel schon durch die Zeitnähe. Zum objektiven (!) Kontrast:
    Gegen die Slowakei trotz frühem Tor wenig Chancen und Fehlpassorgie in der 1. Halbzeit. Ein gefühltes 0-0 (1-0) zur Halbzeit.
    Gegen Kroatien kamen die Pässe gut, viele Chancen erspielt, Elfmeter verschossen, 3-0 bei gefühltem 6-0 zur Halbzeit.
    Gegen die Slowakei stand es bis zur 83. Minute 3-0, dann fielen die drei weiteren Tore. Gegen Kroatien stand es da schon 7-0 bei gefühltem zweistelligen Ergebnis.
    Tore sind das Salz des Spiels. Natürlich nicht für die „Gourmets“, die die Pommesbude verdammen 🙂

    Keiner hat hier von einem Bombenspiel gegen Kroatien gesprochen. Ich habe mich bei der Natio bedankt, weil sie mir ein unterhaltsames Spiel gezeigt haben. Und sie haben gut gespielt.

    @ Sheldon: „…ganze 4 Spielerinnen nicht eingebunden waren“

    M.E. maßlos übertrieben. Das ist wie im Fußball: Werden die Pässe (Behauptungen) unpräzise, sieht alles schlechter aus und das Ergebnis (Folgerungen) stößt auf Zweifel.

    „…Celia …[nicht] … sonderlich abgefallen“

    Das habe ich in beiden Spielen anders gesehen und das als Celia-Fan der ersten Stunde, was du von dir ja wahrlich nicht sagen kannst. Celia, die zumindest gegen die Slowakei ja auch angeschlagen war, würde vermutlich selbst zustimmen, dass sie in beiden Partien nicht so wirkungsvoll im Spiel war wie sonst. Ich spreche hier nicht von Toren oder Chancen, denn das war immer der kleinere Teil ihrer bemerkenswerten Leistungen für das Team.
    Am Beispiel meines Lieblings wollte ich dir damit sagen, dass deine Beobachtung von Spielerinnen tendenziös sind.
    Mein Eindruck: Nicht, was du beobachtest, bestimmt wesentlich dein Urteil, sondern das, was du a priori beobachten WILLST (selectiv exposure)

    „Da bin ich ein Sammer…“

    Ich habe schon lange vermutet, dass du dieses Forum als Rollen-Fantasy-Spiel mißbrauchst 😉

    @ laasee: Why play 3 defenders against Croatia? To beat them ? How useful would this be with respect to the future. I don’t know. And you don’t know.

    „Germany play very predictable – they win because almost all other teams in Europe are at a low level.“

    Goals win games, not surprizes. Football is a simple game. All FF-teams in the world are at a low level compared with the USA, Germany and a third nation, sometimes France, sometimes Japan, sometimes Brazil, sometimes Sweden…

    Unter dem Strich dieses ersten Teils der deutschen WM-Quali: Deutschland hatte keine Chance, hier Lorbeeren zu ernten. Aus drei von 5 Spielen haben sie zum Jahresabschluss nach der gewonnenen EM für die meisten unterhaltsame Fußballstunden gemacht. In den anderen Spielen haben sie ihre Pflicht erfüllt. Ich bin unter dem Strich sehr zufrieden mit diesem Jahr. Mögen manche „Experten“ herablassend auf uns „fachlich“ eher schweigsame „Konsumenten“ herabblicken, WIR sind die, die durch unser Interesse den FF in Deutschland populär machen.

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  • Sheldon sagt:

    @wrack: Zeig mir, wo Keßler und Leupolz in der ersten Halbzeit überhaupt mal irgendwie ins Spiel eingebunden waren. Alle Angriffe liefen über Außen und über Marozsan.

    Faktisch hat Deutschland über lange Zeit in folgendem System gespielt:

    Bartusiak, Krahn – Maier, Marozsan, Schmidt – Mittag, Celia, Bajramaj. Wo Leupolz und Keßler dazwischen gehangen haben, bleibt mir schleierhaft.

    Die Beurteilung von Spielerinnen ist immer tendenziös, solange man nicht die Fakten einfach hinklatscht. Und selbst da ist es immer eine Frage der Auswahl.
    Natürlich beobachtet man ein stückweit immer, was man sehen will. Denn jeder geht mit einer gewissen Erwartungshaltung heran, die ein Kriterium für die Beurteilung heran.
    Ich zum Beispiel gehe mit einer anderen Erwartungshaltung an die „6“ heran als viele hier. Meines Erachtens sind diese vor allem taktische Anweiser und Strukturierer des Spiels. Das ist bei einem solchen Spiel immer eine Konzentrationssache. Aber letztlich ist das Ziel immer, so zu stehen, dass der Ball immer in der gegnerischen Hälfte verbleibt. Die „6“ muss also während des Spiels immer in Bewegung sein, Räume schließen, die sich auftun, Bälle abfangen und verteilen, die Spielerinnen ordnen usw.

    @laasee: Bin ganz bei dir. Du kennst meine Ausführungen zum deutschen Systemfußball, falls nicht, so seien sie dir wärmstens empfohlen.

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  • Altwolf sagt:

    @Sheldon.Nachdem du hier so entschieden deine Beurteilungen rechtfertigst, habe ich nochmal das Spiel insbes. die ersten 20 Minuten Revue passieren lassen und die von dir so kritisierten Spielerinnen besonders in Augenschein genommen.
    Mein Fazit: Hast du das Spiel in den ersten 20 Minuten überhaupt gesehen? Oder du kannst die Spielerinnen auf einem kleinen Bildschirm nicht auseinanderhalten.

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  • Sheldon sagt:

    @Altwolf: Auch hier wieder nichts Konkretes. Schade…

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  • Altwolf sagt:

    @Sheldon.Da machst du es dir zu einfach,denn du stellst Behauptungen in den Raum,die du nicht belegst.Beide von dir gescholtenen Spielerinnen sind eindeutig in das Spielgeschehen integriert u. haben nicht weniger und nicht mehr Ballkontakte als andere auch.Du ignorierst z.B.das das 2:0 vom eigenen 16er durch Pass von N.Kessler auf A.Mittag,dann zu D.Maroszan u.über die Torfrau zu C.Sasic gekommen ist,die nun endlich von ihren 3 klaren Torchancen in den ersten 20 Min.vollstrecken konnte.Wenn du so etwas nicht wahrnimmst,dann schaust du nur die „Highlights“ oder du erkennst nichts oder willst es nicht erkennen.Es gibt genügend andere Szenen,wo auch M.Leupolz am Aufbau des Spieles beteiligt ist.Also stell nicht „Pauschalbehauptungen“ auf,die sich bei Betrachtung des Spieles nicht halten lassen.Das ist „schade“.

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  • dummkopf sagt:

    @lassie
    Imagination? You are asking for a little bit too much mate.
    First it would be helpful to start with a small basic plan.
    All Germany do is to pitch 11 players and simply expect them to be superior to their opponents one by one.
    But why bother as long as this is enough to reach EM title and WM is still 2 years away.
    But to be honest: research and innovation have never been the job of the big dogs in the front row including the USA.

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  • dummkopf sagt:

    @wrack

    Du kannst so herrlich flüssig unlogische Argumentationsketten zu Papier bringen.
    Wie du hier den grossen Unterschied zwischen den beiden Spielen erklärst mit „gefühlten“ Toren, Zeitpunkten und ….
    … um am Ende dann doch wieder darauf hinzuweisen, Tore sind das Salz in der Suppe, auf das es schliesslich ankommt.
    Ja was denn jetzt?
    Sind es die gefühlten, die Zeitpunkte oder die tatsächlichen Tore, oder ist das alles salzerlei?
    Egal, am Ende gibst du mir ja Recht, 6:0 oder 8:0 ist salztechnisch so viel Unterschied auch nicht.
    Du bist doch auch ein heimlicher Gourmet, der die Pommesbude verdammt, du magst es bloss noch nicht zugeben. 😉

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  • wrack sagt:

    @ dummkopf: Ich korrigiere:
    Tore und Torchancen („gefühlte Tore“) sind das Salz des Spiels.

    Allerdings: @ dummkopf: „Egal, am Ende gibst du mir ja Recht, 6:0 oder 8:0 ist salztechnisch so viel Unterschied auch nicht.“

    Du bist kein Mathematiker, oder ? 🙂
    Ich verweise dich bzgl. gemessener Unterschiede zwischen den Spielen schlicht auf die Statistik der Spiele bei UEFA.com. Recht hast du sowieso nicht, das ist kein juristischer Fall 🙂

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  • O. Christ sagt:

    @sheldon:
    Nicht Lagaris, sondern Landeka heißt die kroatische Spielerin.

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