Pokal-K.o. für Wolfsburg und München

Von am 16. November 2013 – 17.07 Uhr 94 Kommentare

Paukenschlag im DFB-Pokal: Erst bezwang der 1. FFC Frankfurt im Topspiel des Achtelfinales den VfL Wolfsburg, dann landete Zweitligist 1. FC Köln einen Überraschungssieg gegen den FC Bayern München.

Der 1. FFC Frankfurt hat mit einem verdienten 1:0 (0:0)-Sieg Titelverteidiger VfL Wolfsburg aus dem Wettbewerb geworfen. Kerstin Garefrekes erzielte nach starker Vorarbeit von Célia Šašić den Treffer des Tages (54.). Inka Grings (89.) und Mandana Knopf (90.) schossen den 1. FC Köln ins Viertelfinale.

Die Frankfurterinnen waren von Beginn an vor 2 240 Zuschauern im Stadion am Brentanobad die Ton angebende Mannschaft und gingen aggressiver in die Zweikämpfe.

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Frankfurt überlegen
Ein Heber von Bianca Schmidt prüfte erstmals Wolfsburgs Torhüterin Almuth Schult, die sicher hielt (7.). Und Frankfurt hatte weitere Chancen, etwa durch Šašić (19.) und Melanie Behringer (24.). Die Gäste versprühten nur selten Gefahr, etwa bei einem Kopfball von Luisa Wensing (29.).

Glanzparade von Schult
Die beste Chance zur Führung hatte Garefrekes nach schönem Pass von Kozue Ando, doch Schult reagierte glänzend (38.). Gegen Ende der ersten Halbzeit kam Wolfsburg etwas besser in die Partie, nach einem Fehler von Saskia Bartusiak kam Martina Müller zu einer Schusschance (43.).  In der zweiten Halbzeit spielte Schiedsrichterin Christine Baitinger mehrfach eine unglückliche Rolle.

Jubel des 1. FFC Frankfurt

Der 1. FFC Frankfurt bejubelt den Siegtreffer gegen den VfL Wolfsburg © Nora Kruse / ff-archiv.de

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Garefrekes trifft
Kurz nach Wiederanpfiff brachte Behringer Wolfsburgs Kapitänin Nadine Keßler im Strafraum zu Fall, über einen Elfmeterpfiff hätten sich die Gastgeberinnen nicht beschweren dürfen (46.). Doch dann schlug der 1. FFC Frankfurt zu: Šašić startete zu einem Lauf am linken Flügel, tanzte danach Nilla Fischer aus und passte maßgerecht zu Garefrekes, die den Ball nur noch einschieben musste (54.).

Wolfsburg enttäuscht
Wolfsburg war zwar um den Ausgleich bemüht, doch spielerisch fehlte die Präzision, physisch und mental offenbar zudem die Frische, Lena Goeßling verließ nach einer guten Stunde den Platz. Fischer war es, die mit einem Kopfball nach Flanke der sonst wirkungslosen Zsanett Jakabfi die beste Torchance der Gäste hatte (76.).

Baitinger übersieht Handspiel
In der Schlussviertelstunde kam Conny Pohlers an ihrem 35. Geburtstag zu einem Kurzeinsatz, der VfL Wolfsburg bewies Kampfgeist und warf noch einmal alles nach vorne, hatte aber Pech, als Baitinger ein klares Handspiel von Peggy Kuznik im Strafraum übersah und der fällige Elfmeterpfiff ausblieb (86.).

Bajramaj vergibt Entscheidung, Bunte letzte Chance
Frankfurt ergaben sich nun Kontergelegenheiten, eine davon hätte die eingewechselte Lira Bajramaj fast zur Entscheidung genutzt, doch erst scheiterte sie an Schult, im Nachschuss an der Latte (90.). Doch es blieb bis zur letzten Sekunde spannend, Stephanie Bunte vergab in der Nachspielzeit mit einem Schuss neben das Tor die große Möglichkeit zum Ausgleich.

Inka Grings

Inka Grings (re.) leitete mit einem Freistoßtor die Münchner Niederlage ein © Marion Kehren

Bayern nutzt Chancen nicht
Im Franz-Kremer-Stadion in Köln sahen 1 000 Zuschauer in der ersten Halbzeit einen überlegenen FC Bayern München, der aber aus einigen guten Chancen kein Kapital schlagen konnte. Inka Grings hatte kurz vor der Pause mit einem Kopfball die beste Kölner Chance. Doch wer gedacht, dass der Erstligist in der zweiten Halbzeit aufdrehen würde, sah sich getäuscht.

Entscheidung in den Schlussminuten
Carolin Dej hatte nach einer knappen Stunde die Kölner Führung auf dem Fuß, als sie Bayern-Torhüterin Kathrin Längert umkurvte, dann aber den Ball nicht im leeren Tor unterbrachte. In der Schlussphase, als vieles bereits auf eine Verlängerung hindeutete, überschlugen sich die Ereignisse: Erst sah Carina Wenninger wegen einer Notbremse die Rote Karte (88.), den fälligen Freistoß verwandelte Grings zur Kölner Führung (89.). In der Nachspielzeit machte dann Mandana Knopf bei einem Konter den Erfolg perfekt (90.).

Markus Juchem (50) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

94 Kommentare »

  • Neutral77 sagt:

    @Sheldon,

    wenn der Altwolf das Spiel nicht gesehen hat (wie er schrieb), dann kann er es auch nicht kommentieren.

    Aber wenn selbst der Fernsehreporter sagt (und die Fernsehbilder bestätigen dies eindeutig): Wie kann man dieses Foul von Behringer an Kessler trotz bester Sicht der Schiedsrichterin (ca. 5m dahinter ohne Sichtbehinderung) nicht pfeifen, bleibt ihm ein Rätsel, dann hat das nichts mit Vereinsbrille bei mir zu tun !!!

    Und dein ganzen Szenen mit hätte, hätte, hätte, brauch man nun wirklich zu kommentieren …..

    Fakt ist nun einmal, Frankfurt war spielerisch besser, hatte mehr Ballanteile und auch das gefälligere Spiel.
    Fakt ist, die richtig „klaren“ Torchancen waren ausgeglichen.
    Fakt ist, die Schiedsrichterin hat Wob zwei 100%ige Elfemeter verweigert.
    Fakt ist, Frankfurt hat ein Tor geschossen und Wob keins.
    Fakt ist, Frankfurt ist im Viertelfinale und Wolfsburg draussen.

    Alles andere mit hätte hätte hätte ist müßig …..

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  • Karl sagt:

    @sheldon: Das duerfte hier https://www.womensoccer.de/2013/08/27/1-fc-koeln-holt-inka-grings/ hinreichend erklaert sein.
    @dummkopf: So langsam haben wir begriffen dass aus deiner Sicht alle Frankfurter- und Nationalelf -Tore irregulaer erzielt worden sind, dass alle Frankfurter und nationalmannschaftssiege duselsiege sind , und dass die Frankfurter Spielerinnen sowieso eigentlich garnicht Fussball spielen koennen. Es ist aus meiner Sicht nicht noetig dass du das staendig wiederholst, aber tu dir keinen Zwang an. Vielleicht hast du ja Glueck und kriegst irgendwann die Nationalmannschaft nach deinem Geschmack umgebaut 🙂 , nach meinem Geschmack hat das aber noch gut 10 Jahre Zeit 🙂

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  • Aldur sagt:

    Neutral77 sagt:
    „Fakt ist, die Schiedsrichterin hat Wob zwei 100%ige Elfemeter verweigert.“

    Das ist nun keineswegs ein Fakt. Der Handelfmeter ist klar, aber wo der zweite „100%ige“ gewesen sein soll, leuchtet mir nicht so ganz ein.

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  • GG sagt:

    Mitunter geht es in den Beiträgen ja ganz schön hoch her (dieses ist erst mein dritter, seit ich dieses Forum entdeckt habe).

    Lediglich auf Grundlage der Berichterstattung in der Sportschau und den zwischenzeitlich verfaßten Augenzeugenberichten möchte ich zur Spitzenpartie anmerken, dass ich zunächst nicht verstanden habe, warum Maritz nicht aufgeboten worden ist – sie wäre m.E. und besonders in einem solchen Spiel die bessere Option als Rechtsverteidigerin gewesen.
    Und dann sollte nicht vergessen werden, dass WOB zwei wichtige Spielerinnen auswechseln musste: Wensing und Goeßling (@sheldon: der Lebensversicherung-Titel kam von mir; Erfolgsgarantin wäre jedoch vermutlich treffender gewesen).
    Die genauen Umstände hierfür kenne ich leider nicht – vielleicht kann hierzu ein Augenzeuge noch näheres beitragen ? – allerdings fallen Beide jetzt auch für die Nationalmannschaft aus. Die Diagnose bei Lena G. (Knochenquetschung + Bänderdehnung) deutet zumindest auf die Szene vor ihrer Auswechslung im CL-Rückspiel hin. Dieses vorausgesetzt war sie wohl nicht voll leistungsfähig. Das darf und soll jedoch auch nicht als Entschuldigung für ihren Beitrag am Zustandekommen des spielentscheidenden Treffers dienen – 4 Spielerinnen, incl. Goeßling, Fischer und Henning – können die Hereingabe von Sasic nicht verhindern !?
    Klar, FFC ist jetzt eindeutiger Favorit auf den Pokal, und ein Endspiel gegen Köln wäre aus Sicht eines FF-Fans besonders reizvoll. Was die Meisterschaft angeht – warten wir erstmal die Duelle gegen TP und WOB ab.

    Abschließend noch ein Wort zu Goeßling: Reicht es zum ballon d`Or 2013 (Weltfußballerin des Jahres) ? Wenn ich der heutigen Presseberichterstattung Glauben schenken darf, ist die Abstimmung am vergangenen Freitag beendet worden ? 4 Mannschaftstitel, min. 2 MVP-Auszeichnungen und zuletzt auch noch einige Tore – ich frage mich schon, wer sonst ??

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  • karl sagt:

    Da die Schiedsrichterin keine Hintertorkameraperspektive hat konnte sie das Handspiel doch sehr wwahrscheinlich garnicht sehen. Also konnte sie da auch nichts verweigern.

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  • dummkopf sagt:

    @karl
    Schau, Karl, ich will dir nichts Böses und ich tue dir nichts Böses. Und wenn du das so empfindest, tut es mir aufrichtig Leid. Ich kann das aber nur ändern, indem ich versuche, bei dir Verständnis zu erzeugen, ich kann ja nicht extra nur für dich irgendeinen Mist schreiben – siehst du sicher ein.
    Ich schreibe hier um zu Lernen. Dabei ist dein Kommentar sehr hilfreich, zeigt er mir doch, dass du meine Darstellung offensichtlich für nicht falsch hälst, sondern sie auf anderer Ebene „bekämpfst“. Du erklärst, du hast begriffen. Gut. Damit hast du nun aber fast ein wenig übertrieben. Es gab sicher zuletzt viele Diskussionen über irreguläre Frankfurter Tore oder Schiedsrichterglück.
    Wenn du dich dort unberechtigt behandelt gefühlt hast – schade – da war ich aber sicher nicht dabei.
    Und wenn du ein bisschen bei mir nachlesen willst, dann weisst du auch, dass ich eine Frankfurterin für die beste Spielerin dieser Saison halte. Ich schreibe das hier auch nochmal, extra um dir damit einen Gefallen zu tun. Schau, so sehr bemühe ich mich. Allerdings zugegebenermassen keine aus dem Dreieck Maro-Behri-LauROT.
    Vielleicht würde es dir ja auch helfen, da ein bisschen in den alten Kommentaren zu schmökern – sicher sogar. Ich kann dich nur aufrichtig darum bitten.
    Oder vielleicht hilft es dir, wenn ich mir einmal deinen Kommentar zum Vorbild nehme. Also sage ich, ich habe auch begriffen, dass du die N11 noch 10 Jahre so zusammenlassen willst (mit 🙂 ) – obwohl manche in 9 Jahren schon ziemlich alt sind. Es sei dir von Herzen gegönnt.
    Wenn du lieber hättest, dass ich mich darüber schwarz ärgern soll, fände ich das zwar Schade – aber irgendwie doch auch süss.

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  • Markus Juchem sagt:

    @karl: Bei einem Schiedsrichtergespann aus drei Personen auf dem Platz, wäre es schön, wenn es wenigstens eine sehen würde. 😉

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  • karl sagt:

    @dummkopf: Jeder liest halt in den Beitraegen was anderes , ich habe nur geschrieben was von deinen Beitraegen bei mir ankommt , und wenns dir hilft ist das ja auch ok. Und wenn du meinst ich fuehle mich irgendwie angegriffen von deinen Beitraegen hab ich mich vielleicht auch falsch ausgedrueckt , sorry, auch ich lerne noch. Aber ich halte deine darstellung fuer falsch , insofern hast du meinen Beitrag wohl doch fehlinterpretiert.
    Aber vielen Dank fuer dein beispiel und ich hoffe dass du verstanden hast was ich eigentlich meinte mit den 10 jahren und mir nur aufzeigen wolltest dass man auch das natuerlich in verschiedene richtungen interpretieren kann.
    @markus: Ja , eine der assistentinnen haette es moeglicherweise sehen koennen.

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  • Altwolf sagt:

    @Neutral77.Meinen ersten Kommentar habe ich abgegeben,als ich das Spiel noch nicht gesehen hatte.Durch den hier vermittelten Link war es mir dann später über hr möglich, es noch in ganzer Länge zu sehen.Ich habe mich zu den 11m-reifen Szenen nicht detailiert geäußert,da dies hier schon reichlich thematisiert worden ist.Da es nun mal eine Tatsachenentscheidung war,ist es aus WOB-Sicht bedauerlich, nützt da leider nichts,zumal das Handspiel nicht zu diskutieren ist. Die andere Szene kann man, je nach Blickwinkel,als 11er geben oder auch nicht.

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  • dummkopf sagt:

    nochmal was. wg Begreifen. Weil es gerade so schön passt.
    Ich kann nicht begreifen, warum man bei Fr. Baitinger nun darüber diskutiert, warum sie ein Hand oder Schieben oder Foulspiel nicht richtig erkennt.
    In Weiterspielen hat sie sekundenlang so etwas Grosses wie eine vor dem Tor liegende samt darübergebeugte Spielerin übersehen.
    Und wird seitdem vom DFB laufend für die Spitzenspiele eingeteilt.
    Wie kann man nur annehmen, dass sie nun die Dinge richtig wahrnimmt, die so klein sind wie ein Arm und deutlich unter einer Sekunde dauern.
    Und damals wäre auch für einen Hrn Kellermann der richtige Zeitpunkt gewesen, sich zu Wort zu melden. Heute sieht er natürlich nur wie ein schlechter Verlierer aus, dem solche Dinge grundsätzlich egal sind, solange sein Team nur nicht negativ betroffen ist …

    Zu begreifen wäre hier also, dass man das auch ganz unabhängig von Vereinsbrillen sehen kann, und dass einen manchmal auch die Dummheiten von gestern morgen wieder einholen – wenn man sie als solche nicht richtig begriffen hat.

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  • Jan sagt:

    @dummkopf: Gut, wenn Du meinst, Sasics Energieleistung und Garefrekes‘ Abschluss waren NICHT STARK – dann war Frankfurts Tor demnach also Dusel. Einverstanden. Und ich dachte immer, man müsse erst mal so stark spielen, um den Gegner gerade in entscheidenden Szenen ziemlich alt aussehen zu lassen. (Man denke da z.B. an Brasiliens 2 „Dusel“-Tore im WM-Finale 2002.)

    Kennt Ihr übrigens das Duseltron von Ijon Tichy?

    Zur 11m-Diskussion: Schiris sollte man da solange keinen allzu großen Vorwurf machen, bis endlich der Video-Beweis greift. In anderen Mannschafts-Sportarten gibt es ja diese Option, z.B. Hockey. FIFA u. UEFA sind diesbezüglich halt sehr konservativ. Es kann sich aber nur noch um wenige Jahrzehnte handeln, bin ich mir sicher. 😉

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  • dummkopf sagt:

    @Jan
    Schade, dein Humor gefällt mir so gut.
    Aber deine Logik?

    Wenn ein Tor nicht stark war, ist es bei dir demnach Dusel?

    Wenn du überlegen magst, kommst du vielleicht selber drauf, was da falsch lief. Und was das ganze dann noch mit Brasiliens Toren 2007 zu tun hat ist fast schon wie Mozart zu Händel. Sonst kommen wir sicher diesbezüglich nur schwer auf einen gemeinsamen Nenner und ich beschränke mich auf deinen Humor.

    Über den freue ich mich immer noch.

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  • dummkopf sagt:

    @GG
    Und mir haben alle 3 gut gefallen! Bitte weiter.
    Ist da ein Goessling-„Fan“ mit dem man über Wob fachsimpeln kann?
    Mit meinen sonst-Kumpels altwolf und sheldon ist das manchmal ein bisschen … (hallo Nowo 😉 ) schwierig.
    Ich meine auch, Maritz draussenzulassen war ein echter Keller.
    Auch sie hat zwar zuletzt etwas müde gewirkt, da auch hier nicht rechtzeitig mit ein wenig Belastungspausen gearbeitet wurde.
    Aber selbst Faisst, da immer noch ein Schatten des Frühjahrsniveaus, hätte ich vielleicht eher draussen gesehen. Von Bunte natürlich ganz zu schweigen.
    Auch klar ist, dass Odebrecht gegen Malmö nicht sehr positiv in Erscheinung getreten ist, allerdings dafür umso mehr bei TP und sicher sinnvoller zu bringen, als eine 30%-Goessling. Vom Risiko einmal ganz abgesehen. So kann man jemand auslutschen, bis auch der letzte Tropfen raus ist.
    Und über irgendwelche Kellerstürmer, das hat inzwischen sicher auch mein Kumpel @karl begriffen, fange ich erst gar nicht schon wieder an.
    Oder den Schachzug, die zuletzt gefährlichste und wieder in Schwung kommende Angreiferin, Popp, auf links zurückzuziehen gegen Schmidt und Garefrekes, um noch ein wenig sicherer zu gehen, dass vorne nichts geht …

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  • Jan sagt:

    @dummkopf: Was ich meinte, ist, dass es manchmal reicht, mit einfachen u. vllt. nicht ganz perfekten Mitteln Druck auszuüben, sodass selbst ebenbürtige Gegner mitunter simple Fehler begehen, die dann zum Tor führen – was dann zwar wie Dusel aussehen mag, genau genommen aber keiner ist. (Das Duseltron ist übrigens zu bewundern in „Planet der Reserven“ ; ca. 15 Min.)

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