Gegen Frankreich ohne Kim Kulig – Nadine Keßler rückt nach

Von am 20. November 2012 – 16.20 Uhr 37 Kommentare

Kim Kulig, Mittelfeldspielerin des 1. FFC Frankfurt, wird nicht am Länderspiel gegen Frankreich am Donnerstag, 29. November (ab 15.15 Uhr live in der ARD) teilnehmen können. Für sie rückt Nadine Keßler vom VfL Wolfsburg nach.

Die Mittelfeldspielerin des 1. FFC Frankfurt zog sich beim Training ihres Vereins einen Nasenbeinbruch zu. Kulig wird voraussichtlich bis zum Jahresende fehlen und somit auch in allen drei verbleibenden Spielen des 1. FFC Frankfurt in diesem Jahr nicht mehr teilnehmen können.

Bekommt Keßler eine Chance?
Keßler bestritt bisher in ihrer Karriere zwei A-Länderspiele als Einwechselspielerin, zuletzt am 1. März 2010 beim 5:0-Sieg gegen China beim Algarve Cup. Insgesamt wurden 23 Spielerinnen in den Kader für das Frankreich-Spiel berufen, das das letzte Länderspiel im Jahr 2012 ist.

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Markus Juchem (50) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

37 Kommentare »

  • karl sagt:

    @waiiy: Zu dem Thema kann man sicher geteilter Meinung sein. Ich gehe davon aus dass diejenigen die in der N11 spielen die besten sind.
    Und zum Thema Glueck. Das braucht man einfach um Titel zu gewinnen. ich kann mich nicht erinnern dass irgendjemand der kein Glueck hatte jemals einen Titel gewonnen hat.

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  • Sheldon sagt:

    @waiiy: Dem wäre nichts mehr hinzuzufügen, außer einer Konkretisierung vielleicht an einer Stelle:

    Dieses “Friede-Freude-Eierkuchen”-Rumgesülze hat uns in den letzten Jahren UM EINIGE TITEL UND DEN VERDIENST FÜR DIE JAHRELANGE HARTE ARBEIT VIELER TRAINER UND SPIELERINNEN gebracht, SODASS WIR DORT STEHEN, wo wir grad stehen und das kann wohl keinem gefallen, weder im Handball, im Volleyball, im Fußball noch sonstwo.

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  • Sharky sagt:

    @ Sheldon: Ich bin nicht taub. Und ich bin mit den ERGEBNISSEN der Natio nach Wolfsburg zufrieden. Anderer Sport ist hier für mich uninteressant.

    @ waiiy : „Wenn es eine Nation nicht schafft, die Spieler/-innen mit den besten Leistungen zu einem Team zusammenzubringen, was auf dem Platz dann die beste Leistung abrufen kann, ist das ein Fehlfunktion im Trainerteam.“

    Dann ist jedes Trainerteam defekt. Kein Trainerteam der Welt erschafft und bringt eine Mannschaft auf den Platz, die ihre beste Leistung abrufen kann. 90%, vielleicht 93%, im WM-Finale vielleicht sogar 96%, aber nie 100 %. Menschen sind keine Maschinen. Und keine Natio der Welt hat nur Spielerinnen in ihren Reihen, die zum Zeitpunkt des Spiels oder Turniers zu den besten im Verein oder der Liga gehören. Alle Trainer müssen damit leben, dass z.B. kurz vor einem Spiel in der Liga eine Frau 2,3 Tore schießt, die aber nicht nominiert ist.

    „Quintessenz daraus ist, dass wir Stolperer im Team haben, die gut harmonieren und ihre beste Leistung (die aber nicht an das Niveau anderer zur Verfügung stehender Spielerinnen ranreicht) abrufen, weil wir ein Trainerteam haben, das unfähig ist, die besten Spielerinnen einzubauen.“

    Ich denke bei diesem Kommentar mal an den inzwischen runtergefahrenen Hanebeck-Hype in diesem Forum und an ihre bescheidenen internationalen Leistungen zuletzt. Die besten Spielerinnen…! Das ändert sich nach deinen Leistungs-Prinzipien („ist die sportliche Leistung der Einzelspielerinnen auch zu allererst maßgebend, ob sie ins Nationalteam berufen werden“) jede Woche ! Wie realistisch ist das denn ? Ich habe fertig.

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  • Sheldon sagt:

    @Sharky: Dass ich in Großbuchstaben geschrieben habe, das war nur zur Verdeutlichung der von mir eingefügten Teile (leider gibts hier nicht sowas wie kursiv oder ähnliches)

    Es gibt genug Trainer, die jede Woche mehr als 100% aus ihren Spielern herausholt.
    Schaaf hat das bei Ailton geschafft. Schau dir die Tore an. Schaaf hat ihm das Selbstvertrauen und die Leichtigkeit gegeben. Das ist unglaublich, aus welchen Lagen der Tore geschossen hat, die kann er heute gar nicht mehr einnehmen.

    Klopp schafft das jede Woche mit den Jungs bei Dortmund. Rehhagel hat mit Zweitligaspielern 1998 die Meisterschaft geholt. Rehhagel hat mit dem absoluten Außenseiter Griechenland die EM gewonnen. Hiddink hat Russland und Südkorea zum Zaubern gebracht, Russland mit denselben Spielern ins EM-Halbfinale geführt, die zwei Jahre zuvor in der WM-Quali gegen Portugal und Slowakei gescheitert sind.

    Es geht auch nicht darum, nur die aktuell formstärksten Spielerinnen zu nominieren. Bei Miro Klose und Lukas Podolski war das so, dass die lange Zeit nur in der N11 gut gespielt haben. Das aber zuverlässig. In der Bundesliga Hänger, aber bei Turnieren konnte man sich auf diese Spieler verlassen.

    Es liegt immer daran, wie du die Spielerinnen behandelst. Und das mache ich Neid zum Vorwurf: Sie kann nicht zwischen persönlicher und sportlicher Kritik unterscheiden. Wen sie mag, ist gut, wen sie nicht mag, ist schlecht, so einfach scheint das Ganze zu sein!

    Uns fehlt der Rehhagel-Standard: „Ich kritisiere sie als Sportler; als Menschen sind sie mir heilig!“

    Wir brauchen einen Trainer bzw. eine Trainerin in der N11, bei der die Spielerinnen wissen, dass sie bei jeder Nominierung das volle Vertrauen ihres Trainers haben, aber dieses Vertrauen auch zurückzahlen müssen. Einen Trainer, der Autorität hat, der aber auch Respekt bekommt.

    Das System, was ich befürworte, ist keines, wo man nur die U-Nationalspielerinnen übernimmt, sondern ein System, wo die Nationalelf wieder eine echte Auswahlmannschaft darstellt. Ad fontes – zurück zu den Quellen!

    Sei versichert, es gibt Trainer (habe oben genug genannt), die 23 Spielerinnen aus ganz unterschiedlichen Vereinen innerhalb von wenigen Stunden zu einem Team formen können. Natürlich ist dieser Familiencharakter nicht so stark wie im Verein, aber auch in der N11 kann man zu einem festen Verbund werden, wenn der Trainer die Gedanken auf das gemeinsame sportliche Ziel lenken kann. Denn wenn alle dasselbe wollen und ihre eigenen Interessen hinten anstellen, dann kann eine solche Mannschaft schonmal wesentlich mehr leisten als das deutsche Team!
    Das ist auch der Grund, wieso die ersten beiden bei der WM Japan und die USA hießen. Beides waren Teams, in denen keine Spielerinnen ihre Interessen über die des Teams gestellt hat, sondern jede für die andere gekämpft hat. Bei den Japanerinnen noch aufgrund der Fukushima-Katastrophe, bei den US-Girls aufgrund des ausgeprägten Patriotismus.
    Bei den Japanerinnen ist dieses Extreme mit der Zeit wieder etwas verflogen, bei den Amis prognostiziere ich, dass, egal wie das Ami-Team aufgestellt ist, sie das jetzige deutsche Team bei einem Turnier immer schlagen werden. Wieso? Weil diese Spielerinnen wissen, was es für ein Vertrauen ist, dass sie N11 spielen dürfen und weil sie dadurch ein immenses Selbstvertrauen haben, ein Selbstvertrauen, das die deutschen Spielerinnen nicht mehr haben, einen Willen, den die deutschen Spielerinnen nicht mehr haben.

    Der Grund, wieso Ailton so eingeschlagen ist bei Bremen und danach bei keinem anderen Verein mehr, war genau dieser: Vertrauen! In Bremen war er in seinem ersten Jahr schon als Fehleinkauf abgestempelt worden, bekam aber weiter das Vertrauen und den Respekt, trotz all seiner Eskapaden und Skandale. Schaaf konnte immer trennen zwischen sportlich und menschlich. Das konnte sonst kein anderer Trainer bei ihm. Und deswegen ist dieses riesige Talent dem deutschen Fußball leider verloren gegangen…

    Ich empfehle die Youtube-Videos „Ailton – der König von Bremen“ und „Ailton“, darüber hinaus auch noch einmal das Video auf Kicker zu Otto Rehhagel. Da kann man sehr viel über die Psychologie des Fußballs lernen und kriegt ein bisschen Einblicke, wieso es soviele Wunder von der Weser gibt (Spartak Moskau, BFC Dynamo, Lyon, Genua). Auch an die Weitergabe an die N11 empfohlen!

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  • waiiy sagt:

    @Sharky: Du hast es nicht verstanden, was ich meine.

    Ich weiß, dass man nicht 100% abrufen kann. Selbst bei Maschinen erreicht der Wirkungsgrad nicht 100%. Aber ich wäre schon froh, wenn die meisten Spielerinnen in den meisten Spielen auf 60-70% kommen und nicht total ausfallen, wenn der Gegner unangenehm ist. Und einige der „Stammkräfte“ in der Nationalmannschaft haben nur ein Niveau von 60-70% anderer Spielerinnen, die nicht in der N11 eingesetzt werden. Wenn man das verrechnet, sind die Spielerinnen dann nur noch bei einer optimal erreichbaren Leistungsfähigkeit von nur ca. 50% im Vergleich zur nicht eingesetzten besseren Spielerin. Das ist das, was man immer nicht einrechnet.

    Und diese 60-70% muss man immer von jeder Spielerin erwarten können, in jedem Spiel, von Anfang an. Wenn das nicht geht, hat die Trainerin was falsch gemacht bei der Nominierung oder beim Training der Mannschaft.

    Da spreche ich nicht von spielbedingten Schwankungen nicht berücksichtigt, weil man nicht jedes Spiel gleicht gut spielen kann. Das sehe ich genauso. Aber selbst mittelfristig muss man auch Maßnahmen ergreifen, wenn bestimmte Spielerinnen das Niveau nicht (mehr) erreichen bzw. in einer Formkrise stecken. Bestes Beispiel ist übrigens die für mich beste Stürmerin der Welt Lotta Schelin, die derzeit nur sporadisch eingewechselt wird, weil sie völlig außer Form ist. Und solange man (wie die N11) ein Reservoir hat, in dem sich bessere Spielerinnen finden, sollte man es nutzen.

    Übrigens finde ich, dass Hanebeck schon genial spielen kann. Ich werde aber ihren Einsatz nicht in der N11 fordern, weil Ihre Spielweise (nahezu körperlos und mit weniger Laufbereitschaft) in der N11 nicht erwünscht ist und nicht ausgeglichen werden kann auf den Niveau von Nationalmannschaften. Dies wurde ihr seinerzeit auch recht deutlich gemacht, bevor sie nicht mehr berücksichtigt wurde. Sie ist sicher ein Sonderfall, weil man um sie eine Mannschaft bauen müsste (wie es Bernd Schröder getan hat), was sich eine Nationaltrainerin nicht erlauben kann.

    Aber da wir ja in diesem Thread sind, kann man zu bedenken geben, dass eine Nadine Keßler auch gegen körperlich dominante Gegenspielerinnen nicht auf ein Niveau zwischen 0-30% abrutscht, wie es Dzenifer Maroszan gern tut, wenn ihr eine Gegenspielerin ständig auf den Füßen steht (Doorsun hat es in ziemlich lockerer Art und Weise in Potsdam bewiesen). Wenn nun Maro 100% Leistung (technisch besser) bringen kann und Kessy 100% (körperlich besser), aber in solchen beschriebenen Spielen bei Kessy immer noch 60-70% ihrer Leistung kommt, ist sie da schon effektiver als Maro. Und seien wir uns einig, die Meisterschaften gewinnt man nicht 17:0 in der Quali sondern mit 1:0 gegen Japan bzw. die USA. Und genau in den Spielen versagen wir bei Turnieren.

    Aber Sheldon hat Recht, Nadine Keßler wird nicht (oder erst am Schluss) eingesetzt werden.

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  • wfm sagt:

    @Sharky
    Eigentlich hätte Dein einleitender Beitrag hier der Ausgangspunkt einer sachlicheren Diskussion sein können. Auch stimme ich Dir vielem zu.
    Ich habe es allerdings aufgegeben. Die Reißbrett-Strategen behalten nämlich immer Recht, weil sie nämlich mit bloßen Potenzialen konstruieren und lediglich virtuelle Mannschaften auflaufen lassen, die deshalb nie in die Verlegenheit kommen, sich in der Realität blamieren zu können.
    In dem Zwang um jeden Preis Recht behalten zu wollen, werden die Beiträge dann immer länger, in denen Vergleiche oder Beispiele herbeigezaubert werden, ohne Rücksicht darauf, ob da nicht Äpfel mit Birnen verglichen werden.
    Derart sich verselbständigende Monologe sind für mich absolute Spaßbremsen.
    Meine Empfehlung an sie: Computerspiele! Da könnt ihr gewinnen ohne Rücksicht auf unterschiedliche Charaktere, mentale Einstellungen, Teamfähigkeit, Leistungsbereitschaft usw.

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  • Sheldon sagt:

    @wfm: Wie sieht bei dir eine sachliche Argumentation aus? Eine Diskussion, in der nur die Beiträge sachlich sind, die du dazu erklärst?

    Wir haben hier nichts anderes als Sachargumente durchdiskutiert. Aufgrund der Fülle an falschen Voraussetzungen werden dann hier die Beiträge nunmal eminent lang, aber nur, weil wir sehr weit ausholen müssen und sehr ins Detail gehen müssen, um überhaupt zu Wort zu kommen. Fußball kann ein einfacher Sport sein, er kann allerdings auch hochkomplex werden, wenn man an der Einfachheit des Sportes vorbeisteuert und die falschen Denkansätze hat. Denn die Komplexität daran ist, den falschen Denkansätzen auf den Grund zu gehen.

    Im deutschen Fußball haben wir die falschen Denkansätze, sonst hätten wir uns bei der letzten WM und sonst auch international spielerisch ja nicht so blamiert. Es war ja nicht nur die Niederlage gegen Japan, es waren ja auch die sehr, sehr schmeichelhaften Siege gegen Kanada und Nigeria, wobei man gegen zweitere nicht über die technischen Mittel verfügte, sich aus der harten Gangart zu befreien.

    Es ist nicht umsonst so, dass es immer wieder die gleichen Trainer sind, die Erfolg haben (Rehhagel, Hiddink, Mourinho, Heynckes, Stevens, Slomka, Favre, …) und immer wieder die gleichen Trainer scheitern (Frontzeck, Neururer, Lienen, Babbel, …). Da sind bestimmte Denkansätze, die festgefahren sind und die entweder falsch oder richtig sind. So konnte Rehhagel 2 ganze Jahrzehnte immer wieder Erfolg haben, ob mit Werder, Bayern, Lautern oder Griechenland. Und auch Jupp Heynckes macht heute nur da weiter, wo er in den 90er Jahren angefangen hat!

    Diese falschen Denkansätze, die von einer Krise in die nächste führen, muss man schonungslos und möglichst komplett offen legen!

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  • wrack sagt:

    @ Sheldon (Seufz): „…die sehr, sehr schmeichelhaften Siege gegen Kanada und Nigeria,..“

    Für die Nachwelt soll erhalten und bewahrt werden: Nigeria hatte im Spiel gegen Deutschland bei der WM 2011 weder eine (1) Torchance noch eine (1) Torgelegenheit. Nur ein einziger Kullerball erreichte das deutsche Tor. Deutschland dagegen immerhin mit drei klaren Torchancen: 2. Minute Laudehr kurz vor dem Tor, 13. Kulig-Schuss 20 Meter, 54. 1-0 durch Laudehr, 60. Direktabnahme Garefrekes knapp am Tor vorbei.
    Gegen Kanada stand es nach 42 Minuten 2-0 (4:3 Torgelegenheiten für Deutschland). Zweite Halbzeit: Popp aus gut 20 Metern nur die Latte (65. Minute). 66. Minute traf Garefrekes bei einer Direktabnahme aus wenigen Metern das offene Tor nicht. 77. Minute Laudehr Pfosten 79. Minute scheiterte Grings an der Torfrau. Erst in der 82. Minute schoß Kanada den Anschlusstreffer mit Freistoß Sinclair. Und dieser Anschlusstreffer war zu diesem Zeitpunkt SCHMEICHELHAFT.

    Ein typisches Beispiel (Seufz).

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  • Sheldon sagt:

    @waiiy: Dennoch, in beiden Spielen hat Deutschland nicht überragend gespielt. Für mich hätte sich keine Spielerin über ein Unentschieden in diesen Spielen beschweren können!

    Deutschland hat in keinem Spiel bei der WM auch nur annähernd eine weltmeisterliche Leistung gebracht!

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  • Sheldon sagt:

    Sorry, waiiy, ich meinte natürlich @wrack. Hatte mich schon gewundert…

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  • laasee sagt:

    „Deutschland hat in keinem Spiel bei der WM auch nur annähernd eine weltmeisterliche Leistung gebracht.“

    At Moenchengladbach, 4:2 France – Inka Grings made a world class performance.
    The International and German media reported that.

    The problem then was that the Coach changed the team for the Japan game (with stupid tactics).

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  • Sheldon sagt:

    @laasee: Eine Spielerin macht noch kein Team. Wenn Grings wirklich so gigantisch wäre, hätten die Änderungen in der Aufstellung (die im übrigen nur Behringer für Bajramaj und Kulig für Goeßling hießen) überhaupt gar keine Relevanz gehabt.

    Außerdem sind 2 Gegentreffer für eine Weltklasseleistung zu viel!

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  • laasee sagt:

    @Sheldon

    You wrote previously that there was no World Class performance from Germany.
    Inka Grings made a World Class performance against France and created the impetus for the team.
    An individual player can do that and so help the whole team to gain confidence.

    Unfortunately, the Coach got it wrong for the Japan game with selection and tactics.
    Schmidt was repalced by Bresonik; Goessling by Kulig; Bajramaj by Behringer.
    So, all the good work that was achieved against France was wasted!
    But the Coach was not sacked – unbelieveable!

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  • wrack sagt:

    @ Iaasee, Sheldon: Tatsächlich war der Unterschied in der Aufstellung beim Japan-Spiel im Vergleich zum Frankreich-Spiel ab der 8. Minute (Verletzung Kulig, Goeßling kommt) nur Bajramaj, für die in Wolfsburg Behringer gekommen war. Wenn also eine den Unterschied gemacht HÄTTE, wäre das Bajramaj gewesen. Inka Grings ging erst in der 102. Minute und hat die Niederlage genauso wie alle anderen Spielerinnen zu verantworten… Ich habe ihr verziehen, Iaasee 😉

    @ Iaasee: „…with stupid tactics…“

    With simple tactics. Soccer is a simple game 😉

    @ Iasee: „But the Coach was not sacked – unbelieveable!“

    Glaube es endlich. Du KANNST damit leben, habe nur Vertrauen ! 🙂

    @ Sheldon: „Deutschland hat in keinem Spiel bei der WM auch nur annähernd eine weltmeisterliche Leistung gebracht.“

    Das gilt dann auch für Japan, dass mit zwei (2) Torchancen inc. Tor ein „sehr, sehr schmeichelhaftes“ 0-1 gegen Deutschland erzielte, weil Angerer in der 108. Minute die falsche Ecke wählte und Kulig sich bei ihrem gefährlichen Kopfball in der 8. Minute verletzte. Hätte das Knie Kuligs beim Absprung gehalten, wäre der Kopfball vielleicht reingegangen… Keine Japanerin hätte sich über eine Niederlage beschweren können. 🙂

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  • Sheldon sagt:

    @laasee: Dein Logik hat nen Kurzschluss! Einerseits sagst du, dass Grings so genial spielt, dass das Team keine Rolle spielt. Mit Grings steht und fällt alles. Andererseits scheint das Team eine so immense Rolle für Grings zu spielen, dass bereits 3 Veränderungen in der Elf sie komplett eliminieren.

    Dabei waren das nicht mal dramatische Veränderungen. Schmidt kam in der 8. Minute, Bresonik war auf der „6“ die mit Abstand beste in diesem Spiel! Das bedeutet im Klartext, der Qualitätsverlust lag an dem Tausch von Bajramaj und Behringer. Wenn Grings so abhängig von einer Spielerin ist, ist sie dann wirklich Weltklasse?

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  • Sheldon sagt:

    @wrack: Dann wäre Deutschland im Halbfinale ausgeschieden. Japan hat gegen Deutschland eines seiner schlechteren Spiele gemacht, zumindest offensiv. Defensiv haben sie auch nichts anbrennen lassen!

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  • laasee sagt:

    @Sheldon

    You have a big problem with Inka Grings.
    That is not healthy!

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