U20-WM: DFB-Elf schlägt USA

Von am 27. August 2012 – 11.15 Uhr 37 Kommentare

Zum Abschluss der Vorrunde bei der U20-WM in Japan kam die deutsche Auswahl zu einem unerwartet deutlichen Erfolg gegen die USA, der das Selbstvertrauen für die K.-o.-Runde gestärkt haben dürfte. Im Viertelfinale geht es am Freitag gegen Norwegen.

In Miyagi kam die Elf von Trainerin Maren Meinert zu einem souveränen 3:0 (1:0)-Erfolg. Lena Lotzen (35., 53.) und Melanie Leupolz (55.) erzielten die Treffer.

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Highlights der Partie anschauen

Tore zum richtigen Zeitpunkt
„Ich bin mit dem Resultat und dem Spielverlauf sehr zufrieden“, so Meinert, die ergänzte: „Wir haben die Gruppenphase ohne Gegentor beendet und sind Gruppensieger, das war unser Ziel. Das Ergebnis täuscht aber ein wenig darüber hinweg, dass es ein ausgeglichenes Spiel war. Meine Mannschaft hat großartig gekämpft und zum richtigen Zeitpunkt die Tore gemacht.“

DFB-Elf kommt gut in die Partie
Von Beginn an war die DFB-Elf gut in der Partie, Annabel Jäger sorgte mit einem Schuss früh für ein erstes Ausrufezeichen, doch US-Torhüterin Breane Heaberlin war auf dem Posten (2.). Ein Versuch von Ramona Petzelberger war Mitte der ersten Halbzeit Beleg für die gute Leistung der DFB-Elf, doch Heaberlin klärte erneut.

Führung durch Lotzen
Doch die Deutschen wurden für ihr forsches Auftreten belohnt: Lena Lotzen nutzte einen Abwehrfehler von Kassey Kallman per Kopfball von der Strafraumgrenze zur 1:0-Führung (35.).  Die Amerikanerinnen wurden gegen Ende der ersten Halbzeit zwar etwas stärker, ohne jedoch große Torgefahr zu versprühen.

Druckvolles Spiel
Und auch in der zweiten Halbzeit war es die deutsche Mannschaft, die das Tempo vorgab. Die nach der Pause eingewechselte Melanie Leupolz scheiterte erst noch mit einem Schrägschuss (48.) und auch Dzsenifer Marozsan verpasste nach Vorarbeit von Leonie Maier eine gute Gelegenheit, die Führung auszubauen (52.).

Lena Lotzen

Lena Lotzen traf doppelt gegen die USA © Nora Kruse / ff-archiv.de

Frühe Entscheidung
Doch dann ging es Schlag auf Schlag: Heaberlin konnte einen Schuss von Lina Magull nicht festhalten, Lotzen reagierte am schnellsten und verwertete zum 2:0 (53.). Und nur Augenblicke später fiel die Entscheidung, als nach Vorarbeit von Maier Leupolz per Vollspann den Ball im Netz versenkte (55.).

DFB-Elf am Freitag gegen Norwegen
Damit sieht Deutschland als Sieger der Gruppe D ins Viertelfinale ein, wo es am Freitag , 31. August, (ab 9 Uhr live auf Eurosport) in Saitama gegen Norwegen, den Zweiten der Gruppe C, gehen wird. Norwegen gewann sein abschließendes Gruppenspiel gegen Argentinien mit 4:1 (1:0).

USA nun gegen Nordkorea
Auch die unterlegene USA konnte sich dank des besseren Torverhältnisses gegen China für das Viertelfinale qualifizieren, wo es gegen den Sieger der Gruppe C, Nordkorea gehen wird, der sich mit 2:1 (1:1) gegen Kanada durchsetzte. Der 1:0 (1:0)-Sieg der Chinesinnen gegen Ghana durch einen Treffer von Zhao Xindi (35.) reichte nicht für ein Weiterkommen.

Markus Juchem (51) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

37 Kommentare »

  • Matthew sagt:

    Bin auf die Viertelfinals gespannt.

    Was ich bisher von Japan gesehen habe, hat mir recht gut gefallen. Schon relativ beeindruckend: Technik, Kreativität und Spielfluss. Es bleibt abzuwarten, ob sie sich gegen stärkere, auch kraftvollere Gegner behaupten können (und ob das Spiel gegen Neuseeland einfach Pech war, obwohl sie ja dort auch dominiert haben).

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  • FFFan sagt:

    Eine wichtige Erkenntnis aus dem Spiel ist, dass auch der ‚zweite Anzug‘ passt. Obwohl Maren Meinert die Aufstellung auf vier Positionen veränderte, spielte die Mannschaft wie ‚aus einem Guss‘.

    Laura Benkarth wird mit jedem Spiel ohne Gegentor selbstbewusster und erweist sich als großer Rückhalt.
    Auch Leonie Maier spielt als Rechtsverteidigerin bislang ein ganz starkes Turnier und war gegen die USA Ausgangspunkt zweier Tore. Die Innenverteidigung mit Luisa Wensing und Jennifer Cramer ist mittlerweile eingespielt, auch die Abstimmung mit den Nebenleuten funktioniert. Links wird Carolin Simon wieder ihren Platz einnehmen, obwohl ihre Vertreterin Annabel Jäger ihre Sache ordentlich gemacht hat (dass man diese Alternative jetzt mit Erfolg getestet hat, könnte noch wichtig werden, falls Simon sich im Viertelfinale die zweite gelbe Karte einhandelt).
    Im zentralen Mittelfeld standen mit Ramona Petzelberger, Dzsenifer Marozsan und Lina Magull die drei kreativsten Spielerinnen erstmals gemeinsam in der Startelf. Diese Variante hat Zukunft! Auf der rechten Außenbahn ist Melanie Leupolz klar stärker als Karoline Heinze und sollte daher im nächsten Spiel wieder von Beginn an spielen. Umkämpfter ist die Position auf der linken Seite: hier gibt es mit Anja Hegenauer, Nicole Rolser und Silvana Chojnowski drei Anwärterinnen.
    Im Sturm dürfte Lena Lotzen ihre Position gefestigt haben, nachdem sie gestern zwei Tore erzielte (eins davon sogar per Kopf!) und damit einige Kritiker widerlegte.

    Der nächste Gegner sollte auf jeden Fall zu schlagen sein. Was ich bisher von Norwegen gesehen habe, jagt mir nicht gerade Angst ein, auch wenn sie mit der 17-jährigen Caroline Hansen eine individuell herausragende Spielerin besitzen. Man darf allerdings nicht den Fehler machen, sich von dem Testspielsieg im Juli blenden zu lassen.

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  • waiiy sagt:

    Ich kann mich den meisten hier nur anschließen.

    Besonders hervorheben möchte ich an dieser Stelle die Hintermannschaft. Die steht einfach sehr sicher. Allen voran Benkarth, die bei weitem die beste Torhüterin des Turniers ist. Erschreckend, was beispielsweise gestern im amerikanischen Strafraum nach Ecken abging. Das sieht in unserem Torraum doch viel ruhiger und abgeklärter aus.

    In der Innenverteidigung sieht man, dass Cramer eigentlich Außenverteidigerin ist und dadurch manchmal einen Tick falsch in die Zweikämpfe in der Mitte geht. Aber trotzdem stehen die Beiden sehr sicher, auch in den Wissen, dass sie hinter sich noch Benkarth haben. ein „zu Null“- Durchmarsch wie bei den Frauen bei der WM 2007 scheint möglich.

    Spielerin des Turniers ist in meinen Augen Leonie Maier. Unglaublich, wieviel Druck sie macht, sobald sie mal einen Meter Platz zum Antritt hat. Da passiert dann immer etwas nach vorn. Trotzdem lässt sie nach hinten nichts zu und kommt nie zu spät zurück.

    Mit diesem Druck von Maier kam Leupolz in der 2. Halbzeit deutlich besser zurecht. Sie hat diesen Schwung gerade zu Beginn der 2. Halbzeit voll mit.

    Wie auch nach dem 2. Spiel stelle ich fest, dass die Standards von Maro richtige Länge und Höhe haben. Da sollte Kahlert genau hinschauen. Neben Maro und Lira sollte Behringer keine Ecken mehr schießen.

    Gefreut haben mich die 2 Treffer von Lotzen. Trotzdem finde auch ich, dass sie ihre Körpersprache verbessern sollte. Der Kopf muss mehr hoch und es darf auch mal ein (überlegenes) Lächeln aufs Gesicht. Die Leistung dazu bringt sie. Sie sollte auch das Selstbewusstsein haben und zeigen. Aber das ist eine Kleinigkeit und die Tore, die sie schießt, sind wichtiger.

    waiiy

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  • Sheldon sagt:

    Ich sehe auf links Chojnowski doch deutlich vorne. Sie hat nen ordentlichen Zug nach vorne.
    Ni. Rolser sehe ich sowieso nicht auf links (hat sie dort schon je bei Bad Neuenahr gespielt?), sondern eher Mittelsturm oder rechts!

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  • karl sagt:

    Ich seh das genauso wie waiiy . Insbesondere finde ich auch dass Leonie Maier die Spielerin des Turniers ist. Kann mich nicht erinnern dass sich jemals eine Aussenverteidigerin so sehr als Spielmacherin betaetigt haette, und wenn waer das lange her, so zu Stegemanns Zeiten. Es ist aber sicher fraglich ob das die offiziellen auch so sehn , denn die haben soweit ich weis noch nie ne Abwehrspielerin dazu gewaehlt.
    Ich muss natuerlich auch sagen dass ich nur die Spiele der USA , Deutschlands und Italiens komplett gesehen habe , es koennte also noch andere Spielerinnen in anderen Mannschaften mit aehnlicher Praesenz geben….

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  • Sheldon sagt:

    Es wäre super, wenn man das Modell von Maier auf links in die N11 übernehmen könnte. Dort spielt zur Zeit immer Schmidt, und da bringt Maier doch technisch sehr viel mehr mit.
    Es ist interessant, wie sich das Gewicht der N11-Spielerinnen immer mehr verlagert.
    Schlägt Maier in der A-Mannschaft genauso ein, dann kommen auf einmal die 3 stärksten Spielerinnen aus Bad Neuenahr. Dazu könnten auch einige Spielerinnen von Bayern den Sprung in die Nationalmannschaft schaffen. Neben Kathrin Längert und Lena Lotzen sehe ich vor allen Dingen Katharina Baunach dort als Alternative für die rechte Abwehrseite.
    Um die Abwehr jedenfalls werden wir uns in Zukunft wohl keine all zu großen Sorgen mehr machen zu brauchen!

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  • Fair Gamer sagt:

    Starkes Spiel!

    Ich fand USA gegen Ghana sehr stark, vor allem im Sturm. Gegen China habe ich sie nicht gesehen. Hätte eher mit einem Unentschieden gegen Deutschland gerechnet, da ich dachte die USA machen mindestens 1 Tor evtl. 2.
    Bin gespannt auf das Spiel USA-Nordkorea. Mal sehen wie die USA im Viertelfinale abschneiden.

    Ich hoffe das Deutschland gegen Norwegen kein Gegentor kriegt bevor sie selbst eines schießen. Wenn das so ist kann eigentlich nichts passieren.

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  • karl sagt:

    @Sheldon: Da hast du voellig recht. Genauso sollte man das machen. Ob sich das mit den Nationalspielerinnen dann aber wirklich mehr zu den anderen Vereinen verlagert halte ich schon fuer fraglich, denn die Trainer von Frankfurt, Potsdam und Wolfsburg werden ja sicher auch die Spiele der U20 ansehn und da werden schon einige begehrlichkeiten geweckt worden sein und noch werden.

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  • Sheldon sagt:

    @karl: Natürlich werden Begehrlichkeiten geweckt werden, doch so manchem Trainer dürften bald die Argumente ausgehen, sie von ihren angestammten Vereinen wegzulotsen. Gerade bei Bad Neuenahr oder Bayern, denn diese Spielerinnen haben mitbekommen, dass man nicht nur mit Frankfurt, Potsdam oder Wolfsburg Titel holen kann, sondern durchaus auch mit „kleineren“ Vereinen. Das zeigt auch die Tendenz, dass bei Bad Neuenahr, Bayern und Freiburg dieses Jahr kaum fremdgefischt wurde. Und diese Tendenz ist nicht neu, auch in den Jahren davor wurden diese Verein relativ wenig behelligt.
    Es wird schwierig zu sein, Spielerinnen aus Bad Neuenahr oder Bayern im nächsten Jahr überhaupt zu bekommen, sollte die Mannschaft die CL erreichen. Denn diese beiden Vereine haben mit Bell und Wörle zwei der besten Trainer der Bundesliga. Nur Geld wird bald nicht mehr reichen.

    Daher denke ich schon, dass es höchstwahrscheinlich zu einer doch nicht unbedeutenden Änderung der Vereinsstruktur innerhalb der Nationalmannschaft kommen wird.
    Gerade die Frankfurter Spielerinnen werden darunter leiden. Keßler sehe ich deutlich vor Laudehr im zentralen Mittelfeld, Magull deutlich vor Marozsan. Maier wie schon erwähnt überzeugt mich technisch mehr als Schmidt, im Tor bahnt sich der Wechsel zu Schult bereits an.
    Auch die anderen Verteidigerinnen von Frankfurt werden mächtig Druck bekommen. In der Innenverteidigung wird Bartusiak insbesondere von Josephine Henning und Johanna Elsig unter Druck gesetzt werden, auf der rechten Seite wird es Babett Peter mit Tabea Kemme, Carolin Simon und Katharina Baunach zu tun bekommen.
    Für Melanie Behringer sehe ich überhaupt keine Verwendung mehr, dafür ist die Konkurrenz im Mittelfeld viel zu stark.
    So könnten am Ende nur noch Chojnowski, die auf links sehr gut spielt, Marozsan oder Kulig im ZDM und Bajramaj auf der rechten Seite von der einstigen Frankfurter Armada übrig bleiben.

    Wird es so kommen, dann wird das schneller gehen, als man es erwartet, denn dann würde man einen großen Schnitt vollziehen und die N11 mit jungen Spielerinnen besetzen.

    Meine Traumelf in ein paar Jahren:

    Schult – Maier, Elsig, Henning, Baunach – Kulig, Keßler – Bajramaj, Magull, Mittag – Celia

    3mal Wolfsburg, 3mal Bad Neuenahr, 2mal Frankfurt, 1mal Bayern, 1mal Potsdam und einmal Malmö. So könnten sich die Zeiten ganz schnell ändern!

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  • karl sagt:

    Sheldon, Das koennte natuerlich so kommen wie du schreibst, aber ich glaub auf Marozsan oder Behringer wuerde ich nicht verzichten , und ich glaub die Bundestrainerin wuerde das auch nicht. Naja, lassen wir uns ueberaschen 🙂 🙂

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  • Sheldon sagt:

    Wie kommst du auf Behringer? Behringer ist die, auf die ich am allerehesten verzichten würde, und die Bundestrainerin hat ja auch schon angedeutet, dass Behringer bei ihr keinen Freifahrtschein besitzt.

    Marozsan ist ein Fall, bei dem es davon abhängt, wie ihre weitere Entwicklung verläuft. Im defensiven Mittelfeld hat sie einfach zuviel Konkurrenz, anders als in der U20, im offensiven Mittelfeld sehe ich Magull vorne, sollte sie sich so weiterentwickeln wie bisher. Das hieße allerdings auch, dass sie Spielpraxis in Wolfsburg bekommen müsste.
    Aber du hast recht, sie wäre quasi die 12. Frau, die erste Alternative!

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  • Wolle sagt:

    @Sheldon: Träume ruhig weiter,natürlich wrden Fft + Wob weiterhin die besten Spieler holen die Sie wollen. Dafür sind Sie witschaftlich einfach 2 Nummern großer wie der Rest. Beispiel BN: Lies einfach mal das Interview von B. Stemmler https://fansoccer.de/4445/interview-mit-sc-07-bad-neuenahr-prasident-bernd-stemmeler/ . Ende der Saison laufen Verträge von Celia, Schult, Maier + Rolser aus. Ich bin zwar Fan von BN, glaube aber nicht, dass eine der Genannten verlängert. Ist zwar schade, man hat jetzt über ein paar Jahre wirklich eine tolle Mannschaft aufgebaut. Aber Geld regiert nun mal die Welt und ganz besonders den Fußball. Ob sich diese dann in Fft + Wob durchsetzen bleibt abzuwarten, da bin ich schon jetzt gespannt wer z.B.in Wob wirklich spielt, und wer nur auf der Tribüne Platz nehmen darf.
    Was die N11 angeht glaube ich ist der Sprung von U20 zur A-Mannschaft immer noch gewaltig. Die genannten Spielerinnen sollten jetzt erst mal im Ligaalltag Ihre Leistungen besätigen. Die einzigen, die dort schon länger überzeugen sind für mich Benkrath, Wensing + manchmal Maro, vor allem aber Leo Maier. Das liegt aber vielleicht an meiner BN-Brille.

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  • grammofon sagt:

    Was ist denn das hier? Nach einem guten Spiel sollen die alle auf einmal schon in die N11 aufrücken? Ich will hier gar nichts klein reden, aber es ist noch eine ganz andere Sache, gegen die ü20 der USA zu spielen.

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  • Sheldon sagt:

    Wer spricht hier denn von alle? Lediglich Leonie Maier, die bisher ein hervorragendes Turnier spielt und zu der Abwehr bei Bad Neuenahr gehörte in der letzten Saison, die über 600 Minuten kein Gegentor erhielt, und Lina Magull, die offensiv unglaubliches Potential hat, habe ich als Kandidatinnen genannt.

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  • Andreas sagt:

    Auf der Seite vom DFB ist übrigens ein netter Artikel/Interview über Leonie Maier und ihre Einschätzung zum bisherigen Turnierverlauf.

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  • FFFan sagt:

    @ Andreas:

    Hier ist der von dir angesprochene Artikel:

    Ich freue mich schon auf Freitag, wenn ‚Leo‘ wieder mit ihren von Annette Seitz in besagtem DFB-Artikel beschriebenen „Stakkatoschritten“ auf dem rechten Flügel ihre „Powerläufe“ startet!

    Übrigens sind auch andere Spielerinnen unserer U20 schon in ähnlicher Weise vorgestellt worden.

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  • Andreas sagt:

    Hier noch ein Auszug aus einem anderen Artikel vom DFB, der die Meinungen hier im Forum zur U20 Nationalmannschaft bestätigt. Außerdem wird es vielleicht das Bild der Bundestrainerin hier im Forum weiter aufhellen.

    Das sieht auch Bundestrainerin Neid so: „Ich bin während der gerade laufenden WM in Japan ein richtiger Fan der aktuellen U 20 geworden und habe auch schon einige Spielerinnen auf meinem Zettel. Es ist ja auch immer mein Ziel, junge Spielerinnen in die Nationalmannschaft zu integrieren und diese werden ja in der Bundesliga ausgebildet.“

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