Hope Solo: Olympia-Teilnahme trotz Dopingverstoßes

Von am 9. Juli 2012 – 23.31 Uhr 46 Kommentare

US-Torhüterin Hope Solo hat wegen eines Verstoßes gegen die Anti-Doping-Regularien eine öffentliche Verwarnung der US-Anti-Doping-Agentur USADA erhalten, wird aber dennoch an den Olympischen Spielen in London 2012 teilnehmen können.

Die 30-Jährige war zuvor bei einer am 15. Juni außerhalb des Wettkampfs genommenen Urinprobe positiv auf das verbotene Canrenon getestet worden. Solo hat die Verwarnung akzeptiert und kann somit am Olympischen Frauenfußball-Turnier teilnehmen.

Die Substanz kommt in harntreibenden Medikamenten vor. Canrenon gehört zu den spezifischen Substanzen, was zu einem verminderten Strafmaß führen kann, wenn es in der Probe eines Athleten entdeckt wird. Solo war die Substanz in therapeutischer Dosis verabreicht worden.

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Hope Solo

Hope Solo: „Aufrichtiger Fehler“ © Nora Kruse / ff-archiv.de

Solo: „Aufrichtiger Fehler“
„Ich habe das Medikament von meinem persönlichen Arzt aus pre-menstruativen Gründen verschrieben bekommen, ich wusste nicht, dass es ein harntreibendes Mittel enthält. Als ich davon erfuhr, habe ich sofort mit der USADA kooperiert und ihnen alle notwendigen Informationen zur Verfügung gestellt, so dass sie gleich den Schluss ziehen konnten, dass ich einen aufrichtigen Fehler begangen habe und das Medikament meine Leistung in keinster Weise gesteigert hat“, so Solo.

Genaue Untersuchung
„Als jemand, der an einen sauberen Sport glaubt, bin ich froh, mit der USADA zusammengearbeitet zu haben, diese Angelegenheit zu klären und ich freue mich darauf, mein Land bei den Olympischen Spielen in London 2012 repräsentieren zu dürfen.“

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Rückendeckung für Solo
USADA-Geschäftsführer Travis T. Tygart erklärte: „Wie in allen Fällen untersuchen wir die Umstände sehr genau und wir tun alles, was für saubere Athleten und die Integrität des Sports fair und wichtig ist.“

In einer Erklärung des US-Verbands heißt es: „Nach Gesprächen mit Hope unterstützen wir voll und ganz ihre Klarstellung, dass der positive Canrenone-Test auf den Gebrauch eines aus pre-menstruativen Gründenverschriebenen Medikaments ihres persönlichen Arztes  zurückzuführen ist und in keinem Zusammenhang zu einer Leistungssteigerung steht.“

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Markus Juchem (50) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

46 Kommentare »

  • wrack sagt:

    @ Sheldon: „Armstrong hat niemanden betrogen.“

    Ich habe in Berichten von Veranstaltungen der Stiftung Armstrong neben kranken Kindern gesehen, die ihn angehimmelt haben. Ich habe Fans von Armstrong gehört, einige Jugendliche, die selbst Radsport betrieben. Ich habe Armstrong gehört, der in den Medien gelogen hat und niemand hat mit der Pistole hinter ihm gestanden. Armstrong hat Millionen für eigene Zwecke eingenommen, basierend auf Täuschung von Geldgebern (Doping hört nicht bei der Tour auf, du darfst die Olympiade mit einbeziehen) – das nenne nicht nur ich Betrug und das wird der inzwischen sehr stille Herr Armstrong vielleicht auch noch ausbaden müssen. Darf ich auch noch darauf aufmerksam machen, dass in einigen Ländern Europas Armstrong wegen seines Dopings und der Umstände inzwischen als Straftäter gelten würde ? Ob der Radsport Doping nun „duldet“, wie du zynisch schreibst, oder nicht.

    „Wer wirklich geglaubt hat, dass irgendeiner der Athleten bei der Tour ohne Doping fährt bzw. fahren kann, ist einfach nur naiv. Ich habe die Tour jahrelang verfolgt, obwohl ich genau wusste, woher der Wind bei Armstrong, Ullrich, Basso usw. wehte.“

    Ich war und bin noch „naiv“ und glaube, dass es mehr als einen Athleten gegeben hat, der die Tour und andere Radrennen, bei denen Armstrong teilgenommen hat, ohne Doping gefahren ist. Bei dem einen oder anderen hat man bestenfalls ein schlechtes Gefühl gehabt, sonst hätten sich die meisten den „Chemie-Wettkampf“ nicht angesehen. Das du natürlich schon immer genau gewußt hast, dass z.B. Ulrich bei seinen Siegen gedopt war, heißt nicht, das es alle wußten – du rühmst dich ja selbst eines besonderen Weitblicks – im Rückblick 🙂 . Was mich aber wundert, ist, das du damals mit diesem Knüller nicht an die Öffentlichkeit gegangen bist :-).

    „…bei den Radprofis, wo Doping nicht legal, aber geduldet ist“

    Tja, dazu führen eben die Handlungen von Armstrong, Ullrich und Co – zu abgebrühten „Sport“-Fans.

    „ist es (Doping) im Frauenfußball extrem verpönt und eine echte Leistungsverzerrung (wo es doch bei der Tour nur eine relative gab, schließlich quälten sich trotzdem noch alle und sauber war keiner).“

    Wo ist hier die innere Konsistenz deiner Argumente: Du zitierst den „juristischen Selbstschutz“ der Doping-Sünder, aber den nicht belasteten Tour-Teilnehmern gibst du nicht einmal ein „Im Zweifel für den Angeklagten“ ?

    Der gilt vielleicht für Hope Solo, die vor der Leinwand eines Armstrong (und nur da) wie eine amerikanische Klischee-Heldin wirkt: Sie hat mit ihrer Selbstanzeige „das Richtige getan“. Als Befürworter einer harten Linie gegen das Doping ist sie für mein Empfinden freilich etwas zu sanft behandelt worden.

    Zu den Büchern von Sportstars, die du als „Geldschneiderei“ bezeichnest – lustig vor dem Hintergrund der „Heldentaten“ der einstigen Geldmaschine Armstrong, der die wenigsten Einnahmen durch Literatur gehabt haben dürfte:
    Einige dieser von dir verrissenene Bücher (u.a. !) haben – dokumentiert – bei nicht wenigen Kids in den USA durchaus positive Effekte gehabt – z.B. Zuwendung zum Sport oder Abwendung von Gangs. Jedenfalls haben sie nicht annähernd den Schaden angerichtet, für den der ehemalige Tour-Sieger Armstrong (Dein Held) steht.

    In der Summe deiner Ausführungen bist du einmal mehr ganz du selbst geblieben, wie ich dich seit zwei Jahren kenne, von deiner einstigen Verdammung einer Celia auf Basis eines nie gesehenen Spiels bis hin zum „Kantersieg“, weswegen ich einen leicht abgewandelten Satz von dir gebrauche:

    „…dass man Sheldon nicht mehr lesen muss, um ihn zu bewerten“ 😉

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  • Sheldon sagt:

    @wrack: Ich weiß, dass der Staat sich allzu gerne in Angelegenheiten einmischt, die ihn nichts angehen, insbesondere Doping. Der Radsport ist nun einmal damit aufgewachsen, gerade die Tour. Oder glaubst du wirklich, dass um 1900 die französischen Bauern auf ihren Straßenrädern tatsächlich 14 Stunden im Sattel saßen und die 2000er-Berge hochfuhren, ohne komplett zugedröhnt gewesen zu sein? Und glaub mir, das war nicht nur Voltaren, was ja auch zu den tollen Dopingmitteln gehört 😉
    Dass Doping überhaupt erst verboten wurde, passierte erst nach dem ersten Todesfall in den 60ern, als einer mal das Maß nicht kannte.

    Zu Armstrong: Zunächst einmal sind bis jetzt bereits GANZE EHEMALIGE TEAMS des konsequenten Dopings überführt worden: US Postal, Festina, Once, Telekom, alle gedopt.
    Das zieht sich durch andere Teams weiter: Die drei großen Kapitäne von Phonak sind alle des Dopings überführt (Zülle, Landis, Hamilton), Gerolsteiner ist daran kaputt gegangen, obwohl sie zu den Anti-Doping-Vorreitern gehörten (Schumacher, Kohl). Auch ein Oscar Pereiro wurde auf Doping getestet. Von Größen wie Cipollini ganz zu schweigen. Und auch die großen Helden der Franzosen – Richard Virenque und Laurent Dufaux – fuhren nicht nur mit Energy Drinks, sondern wurden beide positiv auf Doping getestet.
    Man könnte noch stundenlang so weitermachen, seitenweise Dopinggerüchte und -vorwürfe gegen jeden Fahrer im damaligen Peloton vorbringen, aber das würde den Rahmen sprengen.
    Zumindest die Treppchen, die hinter Armstrong kamen, waren alle ebenso gedopt.
    Und wenn mittlerweile selbst ein Fränk Schleck auffliegt, von dessen Unschuld man immer ausgegangen ist, und auch ein Jens Voigt beschuldigt wird, wer kann dann noch glaubhaft beteuern, die Tour gefahren zu sein ohne Doping???

    Darüber hinaus habe ich nie behauptet, dass die Tour de France ein sportlicher Wettkampf ist. Ich habe oben bereits gesagt, es ist reine Show. Ebenso wie ein Wrestlingkampf. Keiner soll mir erzählen, dass da irgendwas echt ist. Wenn sich mal jemand ernsthaft verletzt, dann ist das ein Unfall.
    Ich fände es auch besser, wenn der Radsport nicht mehr bei Olympia vertreten wäre. Das bringt sowieso nichts und es kommen nur künstliche Sieger zum Vorschein.

    Was die „Fans“ von Armstrong angeht:
    1. glaube ich nicht, dass die kranken Kinder ihn primär angehimmelt haben, weil er gut und ehrlich Rad fährt, sondern weil er ihnen Hoffnung für ihre Heilung gab. Für sie war er der Krebsbezwinger, nicht unbedingt der Radsportstar.
    2. wurde niemand gezwungen, ihn zu sponsorn. Weder Nike noch irgendeiner der anderen. Denen ging es nur genauso um Profit. Jetzt Schadensersatzforderungen einholen zu wollen, ist dreist, denn sie haben die Ernte bereits gehabt.
    Hätten sie sich einmal vernünftig mit der Geschichte des Radsports auseinandergesetzt, dann wäre ihnen klar gewesen, dass sie sich da sportlich mit dem Teufel ins Bett legen.
    In Verbindung mit Nike kam übrigens ein cooler Spruch zutage (im Vergleich zu Tiger Woods): „To be sponsored by Nike, you’re allowed to cheat on your wife, but you’re not allowed to cheat on your bike“ 😀
    3. „Die nicht belasteten Tour-Teilnehmer“ – wird es bald nicht mehr viele von geben, wenn Hamilton seinen Rachefeldzug durchzieht. Fahrer wie Hinault und Merckx können nur noch den Finger erheben, weil sie selbst niemand mehr überführen kann. Doch mit großer Sicherheit waren auch diese gedopt. Insofern bewege ich mich da gar nicht mehr „in dubio pro re“, da es kein „in dubio“ mehr gibt.

    Ich habe auch nicht gesagt, dass Stars keine Bücher schreiben dürfen, nur solange es darin um Selbstverherrlichung geht.

    Was nun Hope Solo anbelangt, Selbstanzeige hin oder her: Diese Selbstanzeige hat sie sicherlich einem schlauen PR-Berater und einer guten Justizabteilung zu verdanken, die bereits vorher alles in die Wege geleitet haben für einen sauberen Abgang. Schließlich stand für Solo etwas Sportliches auf dem Spiel, ihre Karriere. Armstrong brauchte das nicht. Er ist einer der wenigen Radsportler, den man nur mittels Indizien überführen konnte, und das hätte man sowieso, ob man wollte oder nicht, denn die Armstrong-Hetze war ein Politikum, da ging es nicht mehr um Sport! Er hat sich einfach in seiner Karriere zu viele Feinde angeschafft, ansonsten wär das nicht so gelaufen.
    Armstrong kann das aber ziemlich egal sein, denn er hat dafür eine Stiftung in die Welt gründen können, die mit seinem Geld sehr viel Gutes tun konnte und noch tun wird. Die Spenden sind übrigens seit den Dopingvorwürfen in die Höhe geschossen, von durchschnittlich 3000 Euro pro Tag auf bis zu 80000 Euro pro Tag. Von Schaden keine Spur!

    Dass es Armstrong nicht um sich selbst ging, zeigt, dass er sich komplett aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hat und jetzt nicht noch einen reißerischen Prozess anstrengt, um sich weiter in die Öffentlichkeit zu drängen. Er hat sogar den Sitz seiner Stiftung abgegeben, um ihnen weitere Unannehmlichkeiten zu ersparen.

    Zurück zu Hope Solo:
    1. Für mich ist es ein Unding, dass eine Sportlerin zu Lebzeiten eine Biographie herausbringt. Ob das nun Philipp Lahm ist oder Hope Solo, ist da egal.
    2. Für mich ist es weiterhin ein Unding, dass eine Sportlerin dies tut, nachdem sie gerade des Dopings überführt wurde und sie weiterhin unter akutem Dopingverdacht steht, gerade aufgrund ihres steilen Aufstiegs.
    3. Für mich ist es klar, dass sich dieses Buch in den USA verkauft, da die Amis auf dramatische Karrierenentwicklungen stehen.
    4. Für mich ist es Ironie des Schicksals, dass gerade nun, wo alle auf Armstrong herumtrampeln, Hope Solo, die selbst nicht besser ist, so ein Buch herausbringt.

    Alles in allem ist dieser Schritt sicherlich keine Werbung für den FF und ich bitte darum, Hope Solo mit derselben Strenge zu verurteilen wie einen Lance Armstrong, wenn nicht sogar noch härter!

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  • wrack sagt:

    @ Sheldon:

    „…nachdem sie gerade des Dopings überführt wurde.“

    Mitnichten wurde Solo überführt, sie hat sich selbst angezeigt. Ist der Unterschied klar ?

    „Für mich ist es ein Unding, dass eine Sportlerin zu Lebzeiten eine Biographie herausbringt. “

    Auf den KANN ich nicht verzichten: Wann soll sie es denn dann herausbringen ? 🙂

    „…wer kann dann noch glaubhaft beteuern, die Tour gefahren zu sein ohne Doping???“

    Die Feinheit liegt in dem Wort „glaubhaft“. Jeder nicht überführte oder nicht durch Indizien „erdrückte“ Radsportler kann sagen, er habe die Tour ohne erlaubte Hilfsmittel gefahren und hat m.E. nach Anspruch auf Glaubwürdigkeit. Aber gerade Typen wie Armstrong haben ja offenbar auch deine Sicht geprägt, die die Glaubhaftigkeit von Unschuldigen wegwischt und auf diese Weise den Radsport kaputtgemacht haben. Und sei es auch nur ein Unschuldiger, der sich da wochenlang auf dem Rad gequält hat, um nun von dir mit den Dopern zusammengetrieben zu werden.

    „…die kranken Kinder ihn primär angehimmelt haben, weil er gut und ehrlich Rad fährt, sondern weil er ihnen Hoffnung für ihre Heilung gab“

    Armstrong kann keinen Krebs heilen. Ich glaube nicht, dass die meisten schwerkranken Kinder sich Gedanken über Spenden machen. Die hatten das „große Sportlervorbild“ vor Augen.
    Was ist das überhaupt für eine seltsame Einstellung, nicht zu fragen, woher das Geld für die Spenden kommt. Auch Drogenbosse spenden, Sheldon. Und das fällt ihnen erklärbar leicht – wie auch Armstrong.

    „. Er ist einer der wenigen Radsportler, den man nur mittels Indizien überführen konnte… Dass es Armstrong nicht um sich selbst ging, zeigt, dass er sich komplett aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hat und jetzt nicht noch einen reißerischen Prozess anstrengt, um sich weiter in die Öffentlichkeit zu drängen. Er hat sogar den Sitz seiner Stiftung abgegeben, um ihnen weitere Unannehmlichkeiten zu ersparen.“

    🙂 Lance Armstrong ist wirklich ein Ausbund an Uneigennützigkeit und Integrität (Ironie)

    „…wurde niemand gezwungen, ihn zu sponsorn. “

    Du bist ja auch nicht gezwungen, einem Drücker an der Tür, der dir die Hucke voll lügt, ein überteuertes Abo abzukaufen. Trotzdem sind sich die meisten Länder in ihren Gesetzen einig, dass mittels Lügen erschlichener Profit zum Nachteil eines Anderen nicht ungestraft bleiben darf.

    „Ich weiß, dass der Staat sich allzu gerne in Angelegenheiten einmischt, die ihn nichts angehen, insbesondere Doping. “

    Zum Schutze unserer in Sportvereinen spielenden Kinder fordere ich den Staat auf, Doping unter Androhung von Strafen aus diesen Gemeinwesen fernzuhalten. Doping resultiert oft auch in Drogen- Medikamenten)-Handel, da ist der Staat ohnehin in der Pflicht.

    „Darüber hinaus habe ich nie behauptet, dass die Tour de France ein sportlicher Wettkampf ist. Ich habe oben bereits gesagt, es ist reine Show. Ebenso wie ein Wrestlingkampf.“

    Außer dir und wenigen anderen hat das in den vergangenen Jahren die Mehrheit nicht gewußt – nirgendwo wurde veröffentlicht: Das ist ein Fake, eine Dauerwerbesendung oder Ähnliches. Auch die Buchmacher, die Wetten auf die Sieger und Platzierten in der ganzen Welt angenommen haben, waren entweder nicht informiert oder Teil einer globalen Verschwörung.

    „Die Spenden sind übrigens seit den Dopingvorwürfen in die Höhe geschossen, von durchschnittlich 3000 Euro pro Tag auf bis zu 80000 Euro pro Tag. Von Schaden keine Spur!“

    Seit den Dopingvorwürfen… Das ist etwas vage. Kannst du den Zeitpunkt genauer angeben, vielleicht mit Quelle ?

    „Fahrer wie Hinault und Merckx können nur noch den Finger erheben, weil sie selbst niemand mehr überführen kann. Doch mit großer Sicherheit waren auch diese gedopt. Insofern bewege ich mich da gar nicht mehr “in dubio pro re”, da es kein “in dubio” mehr gibt.“

    Also wat nu ? Mit „großer Sicherheit“ oder „Ohne Zweifel“. Na, du kannst natürlich glauben und bezweifeln, was du willst. Aber wenn du diese Sicherheit hast, warum hältst du dann den Radsport für völlig duchseucht, den – als Beispiel – Männerfußball aber nicht ? Auch da geht es um viel Geld, wir sehen Wettbetrug und Schiedsrichterkorruption ? Musst du, wenn du nicht völlig willkürlich bist (und genau das bist du), nicht von der BL annehmen, dass da munter geschoben wird, ohne Ausnahme ?

    „ich bitte darum, Hope Solo mit derselben Strenge zu verurteilen wie einen Lance Armstrong, wenn nicht sogar noch härter!“

    Nein, abgelehnt, Solo ist hübscher als Armstrong.

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  • FFFan sagt:

    Hope Solo hat diese Woche geheiratet. Vorher musste ihr Verlobter allerdings erst noch aus dem Polizeiarrest freikommen…

    https://www.bild.de/sport/fussball/hope-solo/party-pruegel-vom-verlobten-ex-football-star-27187948.bild.html

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  • kelly sagt:

    hallo leute ich drücke hope so die Daumen,das sie es schafft ihrem leben eine stabile Richtung zu geben zum Glück hat sie den sport,aber durch ihre Kindheit zieht es sie leider zu den falschen Partnern!!!bitte eine Therapie machen und auch neu anfangen etc.meinen support hast du toi toi toi

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