Alex Popp und Luisa Wensing wechseln nach Wolfsburg

Von am 23. Januar 2012 – 17.25 Uhr 71 Kommentare

Große Freude in Wolfsburg, Trauerstimmung in Duisburg: Nationalspielerin Alexandra Popp und Teamkollegin Luisa Wensing werden ab der kommenden Saison für Ligakonkurrent VfL Wolfsburg spielen.

Beide Spielerinnen wechseln ablösefrei nach Niedersachsen und erhalten jeweils einen Dreijahresvertrag bis zum 30. Juni 2015.

Freude bei Kellermann
„Ich freue mich, dass es gelungen ist, diese beiden Spielerinnen von unserem Konzept in Wolfsburg zu überzeugen und unter Vertrag zu nehmen. Alexandra Popp ist vielseitig einsetzbar und wird als offensive Allrounderin geholt. Luisa Wensing kann als Außenverteidigerin sowohl auf der rechten als auch auf der linken Seite eingesetzt werden. Sie werden unsere Mannschaft weiter verstärken und uns helfen, den eingeschlagenen Weg erfolgreich weiterzugehen“, so der Sportliche Leiter und Cheftrainer Ralf Kellermann.

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Alexandra Popp

Alexandra Popp wird ab der Saison 2012/13 ein Wölfin" © Volker Nagraszus / girlsplay.de

Keine leichte Entscheidung
Popp erklärt: „Für mich bedeutet diese Entscheidung eine große Herausforderung für meinen weiteren Werdegang. Sie fiel mir zunächst nicht leicht, aber letztendlich hat das Gesamtpaket den Ausschlag für den VfL Wolfsburg gegeben. Ich freue mich sehr auf die Zeit.“

Und Wensing ergänzt: Ich bin überzeugt, dass ich mich durch den Wechsel sportlich und privat weiterentwickeln werde. Ich habe meine Entscheidung nicht von Alexandra abhängig gemacht, aber es macht natürlich gerade die Anfangszeit etwas leichter, wenn man mit jemandem kommt, mit dem man schon drei Jahre zusammenspielt.“

Enttäuschung in Duisburg
Duisburgs Vorsitzender Thomas Hückels erklärt: „Mit unserem Angebot für Beide sind wir an die Grenze des für uns Machbaren gegangen; die Spielerinnen haben aber mitgeteilt, dass die Wolfsburger ein noch attraktiveres Gesamtangebot gemacht haben. Vorstand und sportliche Leitung sind bereits intensiv damit beschäftigt, für qualitativ guten Ersatz zu sorgen.“

„Das ist natürlich extrem bedauerlich und bedenklich“, erklärt Duisburgs Cheftrainer Marco Ketelaer enttäuscht, „wir haben eine sehr erfolgreiche Hinrunde gespielt, können sogar noch Meister und Pokalsieger werden und dann diese traurige Entwicklung, das ist mehr als schade.“

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Markus Juchem (50) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

71 Kommentare »

  • Sheldon sagt:

    @Metatron: Das war ein aufgezeigtes Szenario, das mit relativ großer Wahrscheinlichkeit eintreten wird!

    Es geht auch nicht darum, dass diese Aussage wahr sein muss. Es geht nur darum, ein logische Schlussfolgerung aufzuzeigen, was ein möglicher Fall sein kann, wie es in Duisburg weitergeht!

    @berggruen: Nein, das würde ich nicht! Und ich bin froh, dass ich das von ganzem Herzen sagen kann.

    Auch wenns Off topic ist: Ich bin in einer knapp zehnjährigen Ausbildung (Studium+Praxis) drin mit unglaublichem Pensum im Studium (nach dem Bachelor/Mastersystem ist das Studium auf eine 40 Stunden Woche ausgelegt mit 4 Wochen Urlaub pro Jahr), um dann später knapp 80% des normalen Gehaltes meiner Berufsklasse zu bekommen, was im Monat knappe 3.500 Euro brutto sein werden!
    Und das bei 65 Stunden pro Woche, wurde errechnet!
    Aber dafür werde ich in dem Job mit Leib und Seele arbeiten, ungeachtet des monatlichen Gehaltsschecks! Wenn es einigermaßen zum Leben reicht und ich meine Familie damit durchfüttern kann, dann ist alles okay!

    Und übrigens: Ich werde damit – trotz 10jähriger Ausbildung – wahrscheinlich weniger kriegen als der Großteil unserer Nationalspielerinnen, aber beklag ich mich darüber?!

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  • Dirk sagt:

    Also lieber Sheldon, Du amüsierst mit Deinen Theorien 🙂

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  • Sheldon sagt:

    Wolfsburg soll schon wieder den nächsten Transfer planen und an Melanie Behringer dran sein!
    Wer wird als da wohl noch alles verpflichtet werden?!
    Ich tippe noch so auf 10-15 Transfers, darunter wäre ja langweilig 😀

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  • H2O sagt:

    @Sheldon
    Einige deiner Anmerkungen finde ich wirklich bedenkswert aber bei anderen frage ich mich ernsthaft, ob du diese nur zur Provokation aufgestellst oder tatsächlich erst meinst. Wäre gut, wenn du das vielleicht nochmal für einen wie mich klarstellen könntest. 🙂

    Über die Aussage

    „Ich finde den Artikel sehr gut! Endlich mal jemand, der klar Stellung zu diesem ganzen Transfer****** bezieht! Und Schröder zeigt ein Problem ganz klar auf: Wolfsburg ist einfach nur unfähig dazu, eine Mannschaft zu trainieren und Jugendarbeit zu betreiben!“

    habe ich mich schon etwas geärgert. Ich mag den Mann durch seine Art einfach zu sehr und habe auch zu viel Respekt vor ihm, als das ich ihm meine eigene Meinung unterschieben würde. Bernd Schröder hat in dem Artikel den VfL stilvoll und in angemessenen Ton kritisiert. Er hat aber nichts von Unfähigkeit, Zweifel an der Ausbildungsarbeit und der bevorstehenden Übernahme der Liga durch den VfL gesprochen.
    Wenn doch, dann zeig mir bitte an welcher Stelle.

    „Wäre ich Trainer eines Bundesligisten und würde man mir auch nur den kleinsten Etat eines Bundesligisten stellen, ich würde mein Team innerhalb von 3-4 Jahren in die CL führen, OHNE Nationalspielerinnen, OHNE großartige Transfers!
    Es liegt doch nur an dem Konzept, was ein Trainer hat, dann kann er aus den Spielerinnen mehr als 150% rausholen. Nur bei Wolfsburg wird noch nicht mal 75% aus den Spielerinnen rausgeholt!“

    Hmm, wie sieht denn dein Konzept aus, dass so viel besser ist als das von lizensierten Trainern, die schon seit vielen Jahren aktiv Fußballmanschaften leiten?
    Welche Erfahrungen hast du denn da bis jetzt?

    Fußball gehört ja sowieso zu den spielen, wo der Trainer eher einen geringeren Einfluss hat. (im Gegenteil zum Handball, A-Football, Basketball,…).

    „Dass Wolfsburg mit diesem Kader noch nicht Meister geworden ist, spricht glasklar für die mangelnden Kompetenzen im Trainerstab, wie dies auch bei Frankfurt der Fall ist!“

    Also mit diesem Kader spielt Wolfsburg ja erst seit dieser Saison, wie sollen sie da schon Meister geworden sein? Außerdem hat meiner Meinung nach Potsdam und Frankfurt einen deutlich besseren Kader und selbst Duisburg würde ich etwas stärker einschätzen.

    „Freuen wir uns also, dass es auch heute noch Trainer gibt (Schröder, Ketelaer), die das Spiel David gegen Goliath annehmen und die mit sehr geringen Mitteln die Liga beherrschen!“

    Bei David gegen Goliath ging es um Leben und Tod. Nur einer der beiden konnte überleben. Glücklicherweise sind solche Zeiten in Deutschland im allgemeinen und auch im Fußball vorbei. Die verschiedenen Ansätze werden in der BL nebenher existieren und mal schauen was daraus wird.

    Ich weiß übrigens auch nicht, was du hier mit sehr geringen Mitteln meinst. Im Vergleich zum Männerfußball sicher, aber da geht es allen in der Liga so. Wenn du aber im Bezug auf die Liga sprichst, dann sollte eher Jena oder Leipzig mit sehr geringe Mittel in Verbindung gebracht werden.

    Generell bringst du so eine gewisse wir (Schröder, Ketelaer) gegen den Rest der Welt (FFC, VfL, DFB (keiner kümmert sich)) Stimmung hervor, gewürzt mit so einigen für mich nicht nachvollziehbaren Behauptungen, phantasievollen Interpretationen und für mich ebenfalls nicht angebrachten Abwertungen von Spielern und Trainern anderer Vereine.

    Sei mir nicht böse aber es gibt da einen Trainer bei einem sehr populären spanischen Fußballklub an den mich diese Argumentationsweise manchmal erinnert hat. 😉

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  • Sheldon sagt:

    Ach ne, es gibt noch einige andere sehr gute Trainer außer Mourinho, zumal ich Mourinho eher auf die Ebene SiDi heben würde, denn der hat Geld!

    Außerdem, so beschissen Mourinho auch rüberkommen mag, man muss ihm eines lassen: Er hat zweimal die CL gewonnen, 6 nationale Meisterschaften geholt und mit Inter das Triple gewonnen!

    Und das Allerinteressanteste an diesem Typ: Er war der Lehrling von van Gaal und baute zusammen mit diesem das Nachwuchszentrum in Barca auf und legte damit den Grundstein für die heute weltbeste Mannschaft! Und unter seiner Amtszeit kam Messi zu Barca!
    Wenn du mich also mit ihm vergleichen willst, dann fühle ich mich geehrt, Mourinho mag ein ***** sein, aber in der letzten Instanz hat er so ziemlich alles erreicht, was ein Trainer überhaupt erreichen kann!

    Jetzt weiter zu deiner Argumentation: Wenn man ein bisschen Erfahrung mit Schröders Interviews hat, dann weiß man, worauf er hinaus will, auch wenn ers mit Blumen verpackt. Der zweite Abschnitt des Artikels weist genau auf die von mir angesprochenen Aspekte hin!

    Fußball ist ein Sport, in dem der Trainer viel, sehr viel ausrichten kann, gerade im taktischen Bereich. Er muss das Spiel „lesen“ können, muss die richtigen Entscheidungen treffen, dient als Motivator, als Denker und Lenker, muss auf Spielsituationen reagieren können. Er ist der Betrachter von außen!

    Beispiele, wieviel Einfluss ein Trainer auf ein Team hat, gibt es viele: Herberger 1954, Rehhagel 2004, Sasaki 2010, van Gaal 1995 bei Ajax, auch van Gaal 2010 und Mourinho 2004 und 2010, Udo Lattek, Hans Meyer, Lucien Favre, Jürgen Klopp, Mirko Slomka, sie alle haben aus Mannschaften, die keiner auf der Rechnung hatte, eine Truppe geschnitzt, die Meisterschaften gewinnt oder für Überraschungen gut ist!

    Schön, dass du wenigstens die Geschichte von David und Goliath kennst. Man sollte meinen, dass die heute nur noch ein Bruchteil der Deutschen kennt!
    Und doch geht es im Frauenfußball um Leben und Tod, was meinst du, wieviele Vereine jedes Jahr „insolvent“ gehen und ihre FF-Sparte schließen müssen? Zu viele!
    Und wenn diese Einseitigkeit in der Bundesliga zunimmt, dann sind nicht nur unterklassige Teams gefährdet, sondern jede Mannschaft, die nicht unter den ersten 4 steht!
    Essen, Leverkusen, Bad Neuenahr, Lok Leipzig, HSV oder Jena, sie alle sind ständig davon bedroht, man hat es ja allein an Duisburg gesehen, die als CL-Anwärter beinahe vor dem finanziellen Ruin standen!
    Und nicht immer kommt so ein Marco Ketelaer um die Ecke und saniert den Verein von Grund auf! Und zack ergeht es vielen Vereinen so wie dem FSV Frankfurt, wie Heike Rheine, wie TSV Siegen, wie Grün-Weiß Brauweiler, auch wie beispielsweise Saarbrücken, die auf einmal durchgereicht werden und aufpassen müssen, dass der Verein nicht komplett auseinanderbricht!

    Wie gesagt, es geht um Leben und Tod, Fressen oder Gefressen werden!
    Und im Verhältnis, was die Finanzen angeht, kann sich beispielsweise Duisburg nur durch effektivstes Wirtschaften halten!

    Und zum letzten Punkt: Wer mich kennt, weiß, dass ich beim FF nur schwarz-weiß kenne! Denn anders kommt der FF nicht voran. Er ist noch nicht so stabil, dass es Fanfeindschaften oder so etwas geben darf, die Zeit des Taktierens ist noch nicht gekommen!
    Erstmal geht es darum, den FF an sich zu stärken und da müssen ALLE an einem Strang ziehen!
    Und wer da nicht mitmacht, sondern in seine eigene Tasche wirtschaftet, der muss sich nunmal als „Feind“ des FF deklarieren lassen! So läuft das Spiel!
    Und ich bin auch nicht einfach einer, der den FF in sein Unglück reinlaufen lässt und „mal schauen“ sagt, sondern es muss hier ganz klar auf die Missstände im FF hingewiesen werden, denn das Ende ist auch entweder „schwarz“ oder „weiß“:
    Entweder Untergang im Strudel des Extremkapitalismus des freien Marktes oder eine aufblühende Liga in geordneten Bahnen, die gefestigt ist und die sich den Vorrang in Europa sichert!

    Denn eins sollten wir nie vergessen: Wir sind nicht nur Frankfurt oder Potsdam, Wolfsburg oder Duisburg, Essen oder Hamburg, sondern wir sind auch alle Deutschland, die deutsche Nationalmannschaft! An der hängt noch das Werden und Vergehen des Erfolges des FFs, an der hängt auch das Image!
    Und wir sollten sie auch immer im Blick haben!

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  • H2O sagt:

    Anmerkung:
    @Sheldon
    Bedenkenswert war im obigen Beitrag von mir positiv gemeint. 🙂
    Also, dass ich da deiner Meinung bin.
    Mir ist gerade aufgefallen, dass man dies beim lesen auch anders verstehen kann.

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Na ja, H2O, wenn man die Summe aller Sheldonschen Aussagen, die nach einer leider viel zu kurzen Womensoccer-Abstinenz hier hineingetippt wurden, ohne Rücksichtnahme auf deren Wahrheitsgehalt etc., bildet, kann man doch eigentlich nur zu der Quintessenz kommen:Es gibt nur Einen, der alles weiß und richtig macht, folglich alle Anderen nur Stümper und Nichtskönner sind, und das ist … !
    Wer diese unfassbar schwere Lösung dennoch herausfindet, kann Ansprüche auf einen Gewinn in Form von Erkenntniszuwachs anmelden!

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  • Fee sagt:

    „Na ja, H2O, wenn man die Summe aller Sheldonschen Aussagen, die nach einer leider viel zu kurzen Womensoccer-Abstinenz hier hineingetippt wurden, ohne Rücksichtnahme auf deren Wahrheitsgehalt etc., bildet, kann man doch eigentlich nur zu der Quintessenz kommen:Es gibt nur Einen, der alles weiß und richtig macht, folglich alle Anderen nur Stümper und Nichtskönner sind, und das ist … !
    Wer diese unfassbar schwere Lösung dennoch herausfindet, kann Ansprüche auf einen Gewinn in Form von Erkenntniszuwachs anmelden!“

    So siehts aus.

    Oder anders gesagt: der Zirkus ist wieder in der Stadt. 😀

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  • waiiy sagt:

    @Emmi: Sicher gibt es diese Fälle gerade auch bei Potsdam, wo man die Konkurrenzsituation extrem verschärft hat. Aber einige Beispiele stellen sich auch ein wenig anders dar:

    Torhüter: Ich denke nicht, dass auf Dauer eine Berger und Sarholz im gleichen Team spielen werden, da sie beide das Zeug haben in anderen Vereinen die Nr. 1 zu sein. Dass 2 Torhüterinnen zugleich von der Jugend mit in die 1. Mannschaft gemeldet werden, ist sowieso selten, soll aber wohl beiden auch die Trainingspraxis mit den beiden etatmäßigen Torhüterinnen geben. Ich sehe mittelfristig eine der Beiden als Nr. 2 (wer auch immer gehen wird).

    Christin Demann: Sie hat ihre Chancen durchaus genutzt und bekommt Spielpraxis. Sie war aber mehr im defensiven Mittelfeld bzw. auch außen eingesetzt. Sie wird sich durchsetzen, weil auch andere immer wieder Pausen kriegen.

    Inka Wesely: Sie hat leider ein wenig Kredit verspielt. Da kann Schröder wohl nicht aus seiner Haut, sodass sie weniger beachtet wird. Sie hätte sicher mehr Zeit verdient, zumal sich der Abgang von Babett Peter mehr als andeutet.

    Daniela Löwenberg: Sie hat in der letzten Saison sehr unsicher gewirkt, wird seitdem nicht mehr beachtet. Sie ist aber auch Opfer der Umstellung von Zietz und Schmidt, die in Potsdam wohl so leicht keiner draußen lassen möchte. Aber es ist bezeichnend, dass sie auch bei Verletzung von Schmidt keine Einsatzzeit (auch nicht von der Bank) erhalten hat. Meine Prognose – keine Chance in Potsdam.

    Im Sturm habe ich es vor der Saison schon genauso gesehen wie Du. Was man aber bei Potsdam bedenken muss: Durch das „antiquierte“ System ist natürlich mindestens 1 (meist sogar 2) Plätze mehr im Sturm zu vergeben als bei den anderen Vereinen. Außerdem wurde vor der Saison auch eine Stürmerin (Wich) abgegeben. Aber es kam schon viel von außen, das stimmt. Was man auch nicht vergessen darf, dass Vidarsdottir nicht unter allen Umständen in Sturm einsetzen „muss“. Sie kann auch die Position „10“ spielen und soll wohl auch Hanebeck ein wenig Beine machen.

    Insgesamt ist es natürlich auch ein Aspekt, dass Potsdam jedes Jahr auch in der CL aktiv ist und dadurch natürlich die Personaldecke ein wenig dicker sein muss. Letzte Saison hatte man schon Sorgen bei einigen Spielen, wo sich an der Seitenlinie nur noch 2 Spielerinnen warm gelaufen haben. Das will man wohl jetzt vermeiden.

    Aber allgemein stimmt es schon, dass man versucht, „aufzurüsten“. Ich sehe das aber eher nicht wie Sheldon als Reaktion auf Frankfurt oder Wolfsburg. Ich denke, dass es eher das Bestreben ist, einmal spielerisch mit Lyon mitzuhalten, nachdem der CL-Sieg 2010 eine große kämpferische und mannschaftliche Leistung war, aber man schon da und vor allem 2011 spielerisch nicht mitgehalten hat. Gut, dass man nicht bei den anderen Vereinen in Deutschland gewildert hat.

    waiiy

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  • gerd karl sagt:

    wolfsburg i der cl, sehr gut

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  • Der König sagt:

    Womensoccer Klassiker 😀

    Krissi sagt:
    23. Januar 2012 um 17.58 Uhr
    Ich kanns kaum glauben…ehrlich gesagt frage ich mich, was die beiden denn (noch) wollen??? Ich denke mal – ist aber nur meine Meinung – dass in diesem Falle die Kohle zieht – sportlich gesehen würde ich nämlich die Entscheidung der beiden nicht nachvollziehen können…

    Winter sagt:
    23. Januar 2012 um 18.09 Uhr
    Wer interessiert sich denn für den Retortenverein Wolfsburg. …Duisburg tut gut daran seiner Philosophie des Aufbaus von der Jugend bis zur Bundesliga-Mannschaft treu zu bleiben. Mit etwas Glück spielen sie nächstes Jahr CL.
    Toi, toi, toi – für dieses Ziel!!!

    Krissi sagt:
    23. Januar 2012 um 18.54 Uhr
    @Frieda: hab ich nicht geschrieben, dass es den beiden vorzuwerfen ist – habe nur gesagt, dass es meiner Meinung nach der entscheidende Faktor war, dass beide den Verein wechseln. Und ich persönlich finde auch nicht, dass Wolfsburg vom sportlichen Aspekt besser ist als Duisburg…

    Der König hat gesprochen.

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