Potsdam festigt Tabellenführung

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Der 1. FFC Turbine Potsdam hat das Spitzenspiel des 9. Spieltags der Frauenfußball-Bundeslig beim 1. FFC Frankfurt mit 2:0 gewonnen. Während die Potsdamerinnen damit ihren Vorsprung an der Tabellenspitze auf fünf Punkte ausbauten, rutschte Frankfurt auf Rang drei ab.

„Wir haben 15 Minuten gebraucht, um ins Spiel zu kommen – und da stand es schon 0:2“, so Frankfurts Trainer Sven Kahlert. Für seine Mannschaft war es bereits die dritte Pflichtspielniederlage in Folge.

Cramer gelingt frühe Führung
Bereits in der achten Minute erzielte Jennifer Cramer die Führung für Turbine. „Wir haben von Anfang an mit viel Leidenschaft gespielt“, lobte Potsdams Trainer Bernd Schröder seine Elf. Nach Vorarbeit von Genoveva Anonma erhöhte Anja Mittag fünf Minuten später auf 2:0. „Die Spielerinnen waren nicht in der Lage, die Vorgaben umzusetzen“, haderte Kahlert. Während Frankfurt sich in der ersten Halbzeit noch einige Chancen erspielen konnte, erlahmte das Spiel nach dem Seitenwechsel nahezu komplett.

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Anja Mittag (r.) bedankt sich nach dem 2:0 bei Vorbereiterin Genoveva Anonma. © Nora Kruse, ff-archiv.de

Potsdam verwaltet Führung
Die Potsdamerinnen taten in den zweiten 45 Minuten nicht mehr als nötig für das Spiel, die Frankfurterinnen fanden dennoch keine Mittel, die Partie noch zu ihren Gunsten zu drehen. „Der Wille und die Einstellung haben bei manchen Spielerinnen gefehlt“, kritisierte der Trainer. Im Frankfurter Spiel war keine Linie zu erkennen, ein geordneter Spielaufbau fand nicht statt, die Fehlpassquote war eklatant. Positiv war für die Frankfurterinnen allein die Zuschauerzahl: Zum ersten Mal in der Bundesligageschichte war das Stadion am Brentanobad mit 5.200 Zuschauern ausverkauft.

Wolfsburg siegt in Freiburg
Der höchste Sieg des neunten Spieltags gelang dem VfL Wolfsburg beim 3:0 (3:0)-Auswärtserfolg gegen den SC Freiburg. „Aufgrund unserer Leistung in der ersten Halbzeit ist der Sieg verdient“, befand VfL-Trainer Ralf Kellermann. Schon in der vierten Minute erzielte die Ex-Freiburgerin Martina Moser per Abstauber das 1:0. Beim zweiten Treffer zeichnete sich die Schweizer Nationalspielerin als Vorbereiterin aus und flankte in den Fünfmeterraum, wo Nadine Keßler (23.) ohne Probleme zum 2:0 einköpfen konnte. Verena Faißt (31.) gelang der 3:0-Endstand. „Wir haben heute in den entscheidenden Situationen nicht genug dagegengehalten und nach vorne nicht konsequent genug agiert“, so SC-Trainer Milorad Pilipovic.

Punkteteilung in Hamburg
Vor nur 165 Zuschauern kam der Hamburger SV gegen den FF USV Jena nicht über ein 1:1 (1:0) hinaus. Maike Timmermann gelang in der 15. Minute der Führungstreffer. Amber Hearn glich eine Viertelstunde vor Spielende aus. Der USV bleibt trotz des Auswärtspunkts weiter auf einem Abstiegsrang.

Leverkusen weiter Schlusslicht
Die rote Laterne als Tabellenletzter behält jedoch Bayer 04 Leverkusen. Die Mannschaft von Trainerin Doreen Meier unterlag der SG Essen-Schönebeck mit 0:2 (0:0). Melanie Hoffmann erzielte in der 51. Minute die Gästeführung, Isabelle Wolf erhöhte in der Nachspielzeit. Durch den Sieg sicherte die SGS den fünften Tabellenplatz und hat nun vier Punkte Vorsprung auf den SC Freiburg auf Rang sechs.

Bad Neuenahr kommt in Fahrt
Nach dem schweren Saisonstart hat der SC 07 Bad Neuenahr beim 2:0 (0:0)-Auswärtserfolg gegen den 1. FC Lok Leipzig den zweiten Sieg in Folge gefeiert. Vor knapp 500 Zuschauern traf Laura Störzel in der 65. Minute zum 1:0. Den Endstand markierte Nationalspielerin Célia Okoyino da Mbabi nach 79 Minuten. Die drei Punkte lassen die Kurstädterinnen, die in der vergangenen Woche noch Tabellenletzte waren, auf den siebten Tabellenplatz klettern.

Duisburg klettert auf Rang zwei
Neuer Tabellenzweiter ist der FCR 2001 Duisburg. Die Duisburgerinnen gewannen bereits am Samstag mit 3:1 (2:0) gegen den FC Bayern München, der damit den Abstiegsrängen immer näher kommt. Jennifer Oster traf vor 1.320 Zuschauern in der 15. Minute zum 1:0, Alexandra Popp erhöhte fünf Minuten später auf 2:0. Nach dem Seitenwechsel kam der FCB durch Laura Feiersinger (48.) zum Anschlusstreffer, Weltmeisterin Kozue Ando gelang in der Nachspielzeit der 3:1-Endstand.

Der Rückstand der Duisburgerinnen auf Tabellenführer Turbine Potsdam beträgt fünf Punkte. Dennoch warnte deren Trainer Bernd Schröder vor Übermut. „Das ist nur eine Momentaufnahme.“

Letzte Aktualisierung am 20.11.2019 / * = Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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Michele
Michele

Herzlichen Glückwunsch, Turbine Potsdam. Das war heute eine perfekte und entschlossene Mannschaftsleistung. Man merkte Turbine an, dass sie unbedingt das Spiel gewinnen wollten. Bei Frankfurt suche ich seit Wochen ein Spielsystem, aber leider finde ich keines. Als Fan des 1. FFC Frankfurt, halte ich natürlich zu meiner Mannschaft, aber sie machen es einem nicht leicht. Lira hat nach dem Spiel in einem Interview indirekt das System ihrer Mannschaft kritisiert. Sie meinte, dass Potsdam halt mit drei Stürmerinnen spielt und dort immer jemand in der Mitte auf die Flanken lauert. Bei Frankfurt ist es eben nicht so. Die Schiedsrichterin hat meiner… Weiterlesen »

Winter
Winter

Frankfurt war platt. Sie hatten nicht wirklich etwas zuzusetzen. Eine Spielphilosophie war nicht zu erkennen. Angerer hat schlimmeres verhindert.

wrack
wrack

100% verdienter Sieg für Potsdam. Ein Indiz dafür: Nadine Angerer war m.E. beste Frankfurterin. An dieser Stelle auch mein Dank an sie, denn sie hat mir im Tipspiel die ersten 4 Punkte überhaupt beschert :-).
Die erste Halbzeit fand ich ziemlich aufregend, in der zweiten Halbzeit wars dann eher mau, weil Potsdam seine Klasse ausspielte, um den Sieg nach Hause zu bringen. In dieser Form wird den Torbienen der Meistertitel kaum zu nehmen sein.

Toll auch Bad Neuenahr, das von 10 auf 7 sprang. Und Celia hat einmal wieder ein Tor geschossen ! (Juchhu!)

Herr Schulze
Herr Schulze

Ich kann Michele nur beipflichten. Frankfurt lässt keine Spielanlage erkennen, im Gegensatz zu den tollen Potsdammerinnen, die jederzeit gefährlich waren und geradlinig gespielt haben. Herr Kahlert stellt sich mit seinen Sprüchen („Die Spielerinnen waren nich in der Lage…“) allmählich selbst in Frage. Abgesehen davon, dass ich seine Vorgaben, die angeblich unerfüllt bleiben kann, in dieser Saison nicht erkennen kann: Auch dass (schon wieder) Einsatz und Wille „bei manchen fehlten“ fehlten ist barer Unsinn – und nebenbei ein Armutszeugnis in eigener Sache. Lira Bajaramy hat recht, die Aufstellung passt nicht. Beste FFC-Feldspielerin war für mich Jennifer Marozan, die aber nur 30… Weiterlesen »

ff-reloaded
ff-reloaded

Glückwunsch an die Turbinen, aber mal ehrlich: der FFC konnte einen fast schon leid tun. Das sah aus, als ob lauter Profis gegen eine Handvoll Amateure (und Natze, der-sei-dank das nicht 5:0 ausgegangen ist) unterwegs sind; natürlich nicht, was die spielerische Qualität betrifft, aber die Einstellung..? Wann wenn nicht heute möchten die Frankfurterinnen denn engagiert um Bälle kämpfen? Das hätte ein Duell in Augenhöhe sein können, aber am Ende erinnert das ergebnislose Bemühen des FFC (und über weite Strecken des FCR in den vergangenen Wochen) an die A-Natio, in der halbherzig gewollt und nix gerissen wird. Motivations-Nachwehen der WM oder… Weiterlesen »

maxsee
maxsee

Ich gebe den Frankfurter Fans recht. Frankfurt hat keine moderne Spielanlage und es fehlt an der Einstellung.
Wenn ein Manager und ein Trainer aus grossen Namen – und das medial hochgepusht – kein Mannschaftskonzept herstellen kann, sondern sie nur einkaufen wollen, dann bleiben Namen Schall und Rauch.
Dem Frankfurter „Klüngel“ kann keiner helfen.

XQ
XQ

Unverständlich Herr Kahlert, der sagte, dass sein Team 15 Minuten gebraucht hat, um in das Spiel zu finden. Die Suche nach dem Einstieg in das Spiel dauert jetzt schon 3 Spiele, da kann er noch so ausrasten. Es fehlt jemand, die das Spiel lenkt. Und die Aufstellung, mit der er spielte, war doch mehr destruktiv und auf Konter ausgerichtet, als dass da eine kreative Spielgestaltung bei rauskommt. Herr Kahlert sollte nicht nur auf seine Damen meckern, seine Flexibilität in Aufstellung und Ausrichtung war doch heute der von Schröder hoffnungslos unterlegen. Er war auch nicht zu Korrekturen in der Lage. Meiner… Weiterlesen »

Krissi
Krissi

Kann mich meinen Vorrednern nur anschließen: verdienter Sieg von Potsdam! In der ersten Halbzeit die klasse Offensive ausgespielt und in der 2. HZ war dann eben die Defensive klasse. Hätte mich allerdings (auch als Turbine-Anhänger) interessiert wie es ausgegangen wäre, wenn Frankfurt den Ausgleich erzielt hätte… 😉

waiiy
waiiy

Klasse Vorstellung von Naeher! Sie hat nicht nur einmal glänzend reagiert. Aber das zeigt, das eine große Mannschaft durchaus auch eine große Torhüterin haben sollte. Ganz überragend fand ich heute auch Jennifer Cramer! Gegen sie hatte Kerstin Garefrekes nicht wirklich eine Chance. Dadurch lahmte das Flügelspiel auf rechts von Frankfurt doch sehr. Man könnte über Patti wieder meckern. Aber ein Rückpass zu Jennifer Cramer und ein Steilpass zu Genoveva Anonma reichten aus, um 2 Tore vorzubereiten. Wenn sie das in jedem Spiel tut, bin ich sehr zufrieden. 🙂 Ansonsten sah man heute bei Potsdam, dass man unter allen Umständen Fehler… Weiterlesen »

Silvijjaaa
Silvijjaaa

Klar war der Sieg verdient, aber der FFC war auch ein wenig im Pech. Der Lattentreffer gleich zu Beginn war nicht hilfreich und der erste Schuß der Turbienen war gleich drin. Das zweite Tor roch sehr nach Abseits, leider gibt es keine eindeutige Zeitlupe.
Aber die individuellen Fehler sind im Moment das Problem. Garefrekes und Smisek vergeben klarste Torchancen(wenigstens erarbeiten sie sich welche), Kumagai wieder mit einem dicken Fehler. So wird es gegen fast jede Mannschaft eng.
Für Frankfurt geht es nur um Platz 2 in dieser Saison und das wird schon schwer genug.

jochen-or
jochen-or

Frankfurt erschien in den Spielen, die man aus dem Nordosten verfolgen konnte, schwächer als im Vorjahr, Turbine inklusive der Bank stärker. Nicht unerwartet kommt daher der Erfolg von Turbine, zumal bei Frankfurt nicht alle an Bord waren. Lira – offensichtlich stark motiviert gegen ihre alten Kameradinnen – war m.E. in der ersten Hälfte noch die Auffälligste ihres Teams. Dieses hat nur ab etwa der 20. Minute bis zur Pause den Eindruck erweckt, die Niederlage noch vermeiden zu können. Nach der Pause lief auch bei Lira so gut wie nichts mehr. Dabei wurde Frankfurt von der Schiedsrichterin durchaus wohlwollend behandelt. Gelbe… Weiterlesen »

Mika
Mika

So kritisch sehe ich das Spiel von Frankfurt nicht. Nach den 2 Toren haben sie eigentlich recht gut verteidigt. Und Lira hat auch besser gespielt als zuletzt. Bei Potsdam interessant, dass Yuki nach der Einwechslung von Chantal den Platz von Patti im Mittelfeld übernommen hat. Scheint ihr aber nicht so zu liegen. Danach hat Frankfurt auch im Mittelfeld mehr Platz bekommen. Daran ist zu erkennen, wie wichtig Patti auch wegen ihrer Defensivleistung ist. Ungewöhnlich auch, dass Antonia im Sturm gespielt hat. Hat sie aber in ihrer kurzen Zeit auf dem Feld gut gemacht. Dass Schröder ausgerechnet bei so einem wichtigen… Weiterlesen »

Michael
Michael

Für mich hat die Mannschaft des FFC Frankfurt die Leistung gebracht, zu der sie im Moment in der Lage ist, d.h. wesentlich besser als gegen Paris, aber eben nicht ausreichend für Turbine. Den Spielerinnen nach der Partie mangelnden Willen und Engagement vorzuwerfen, ist ein größerer Hammer als das verlorene Spiel. Für mich steht nach solchen Äußerungen („Die Spielerinnen waren nicht in der Lage, die Vorgaben umzusetzen“) fest: Frankfurt hat ein Problem, ein Trainerproblem. Dass die meisten Spielerinnen (Ausnahmen explizit Bajramai und Bartusiak) im direkten Laufduell deutlich unterlegen sind, dass die meisten Zweikämpfe gegen die knallhart zur Sache gehenden Potsdamerinnen verloren… Weiterlesen »

waiiy
waiiy

Auf Frankfurter Seite hat mir heute eindeutig Nadine Angerer am besten gefallen. Aber auch Saki Kumagai war klasse. Sie ließ Genoveva Anonma nicht zur Entfaltung kommen und hat ihren Körper dabei geschickt eingesetzt. Da dies von der Schiedsrichterin nicht gepfiffen wurde, war das sehr klasse. In einem Kommentar habe ich gelesen, dass der Pass von Hanebeck auf Anonma vor dem 0:2 Abseits war. Ich habe mir die Ausschnitte noch einmal angeschaut. Daraus ist es nicht zu erkennen. Traurig finde ich die Reaktion von Sven Kahlert, die genau so in die Kabine aber nicht vor die (fast) landesweiten Mikrophone gehört hätte.… Weiterlesen »

sodalith7
sodalith7

Ich hoffe, dass Frau Neid heute einiges in hier Notizbuch geschrieben hat 😉 Potsdam hat eine absolut tolle MANNSCHAFTSLEISTUNG gezeigt. Es ist ein Spielsystem und auch eine Philosophie zu erkenne, die alle Spielerinnen verinnerlicht haben. An dieser Stelle möchte ich auch noch mal Babette Peter herausstellen. Für mich gehört sie zu den besten Innenverteidigerinnen im Frauenfußball. Herausragendes Stellungsspiel, tolles Zweikampfverhalten und sie hat dann noch die Ruhe mit präzisen Pässen das Angriffsspiel einzuleiten. Für mich hat sich auch den Eindruck bestätigt, dass es im Frauenfußball besser ist mit mehr als einen Stürmerin zu spielen. Ich verstehen einfach nicht, warum man… Weiterlesen »

MatzeM
MatzeM

@waiiy

Ich nehme an, dass Bernd Schröder die Mädels in der Halbzeit auch zurückgepfiffen hat, denn während des Turbine-Powerplays zwischen der 5. und 20. Minute haben sie im defensiven Mittelfeld doch einige Lücken gelassen, die Mainhatten in der Folge ganz gut nutzen konnte. Wenn man auf des Erzrivalen Platz zur HZ mit zwei Toren vorn liegt, wäre es doch auch dämlich, nicht auf Sicherung und Konter zu spielen, was die Turbinen in der 2.HZ ja auch ganz souverän durchgezogen haben.
Schon ab ca. der 60.Minute hatte ich das Gefühl: Das wars. Zur Halbzeit sah das noch ganz anders aus.

Matze

waiiy
waiiy

Ich habe gerade noch einmal einiges gelesen und finde die meisten Kommentare sehr richtig.

Dabei ist mir eins aufgefallen: Ich sehe eine Parallele zwischen Duisburg in der Saison 2010/2011 und Frankfurt in dieser Saison. Vielleicht sollte man das in Frankfurt verfolgen und eher die Reißleine ziehen als letzte Saison bei MVT…

waiiy

Krissi
Krissi

@MatzeM: du hast wahrscheinlich recht, aber im Gegensatz zu Kahlert macht Schröder seine Ansagen da, wo sie auch hingehören: in der Kabine! Das Kahlert seine Mannschaft vor aller Augen bzw. Ohren so runterputzt, ich weiß nicht, dass erinnert mích doch stark an Colin Bell. Und dass so etwas die Mannschaft motiviert wag ich zu bezweifeln…

waiiy
waiiy

@Michael: Ich gebe Dir vollkommen Recht und das ist wirklich traurig, dass Du damit so Recht hast…

waiiy

MatzeM
MatzeM

@Krissi
Völlig richtig. Dass Bernd Schröder, der ja nun völlig unverdächtig ist, ein guter Diplomat zu sein 😉 seine eigene Mannschaft vor der Kamera derart durch den Dreck zieht (so hart muss man das ausdrücken), wie Sven Kahlert das heute tat, hat man noch nicht erlebt. Das war wirklich übel und mit Sicherheit nicht konstruktiv!

Matze