Die Blicke richten sich nach Frankfurt

Von am 11. November 2011 – 11.43 Uhr 58 Kommentare

Im Mittelpunkt des neunten Spieltags der Frauenfußball-Bundesliga steht das Gipfeltreffen zwischen dem 1. FFC Frankfurt und dem 1. FFC Turbine Potsdam. Beide Teams haben sich in den vergangenen Wochen in unterschiedlicher Form präsentiert. Aber die hinter ihnen lauernden Mannschaften hoffen auf Punkteteilung.

Nach der Niederlage gegen den SC 07 Bad Neuenahr am vergangenen Wochenende möchte der FCR 2001 Duisburg den Anschluss an das Spitzenduo nicht verlieren – nötig wäre dazu ein Heimsieg in der Samstagspartie gegen den FC Bayern München. Gelingt der nicht, „müssen wir uns erst einmal von der Tabellenspitze verabschieden“, so Marco Ketelaer.

FCR setzt auf Heimstärke
Doch der FCR-Trainer hofft auf die Heimstärke seiner Elf. Zu Hause „waren wir bisher immer erfolgreich und haben gezeigt, wer der Herr im Hause ist“, verweist er auf die bisher makellose Bilanz im PCC-Stadion. Doch um die gegen den FCB fortsetzen zu können, wird eine deutliche Leistungssteigerung im Vergleich zum Spiel in Bad Neuenahr nötig sein, auch wenn die Bayern mit einer schmerzhaften Niederlage im Rücken nach Duisburg fahren und bisher eine alles andere als optimale Saison gespielt haben.

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„Wir haben eine sehr junge Mannschaft und seit Saisonbeginn einige Verletzungsprobleme, deshalb konnten wir die Erwartungen bisher nicht erfüllen“, sagt Bayern-Torfrau Kathrin Längert vor dem Duell mit ihrem Ex-Club. „In Duisburg befinden wir uns klar in der Außenseiterrolle, werden aber natürlich versuchen, eine Überraschung zu landen.“

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Yuki Nagasato erzielte bislang fünf Treffer. © Nora Kruse, ff-archiv.de

Frankfurt vor dem Gipfeltreffen unter Druck
Klar in der Außenseiterrolle befindet sich der 1. FFC Frankfurt gegen den 1. FFC Turbine Potsdam nicht (Sonntag, 14 Uhr, live im HR), doch die Vorzeichen stehen nach zwei Pflichtspielniederlagen in Folge nicht gut für die Frankfurterinnen, hinzu kommt die Verletzung von Ana-Maria Crnogorcevic. „Für uns ist es daher umso notwendiger, wirklich von Beginn an unsere spielerischen und kämpferischen Qualitäten in die Waagschale zu werfen und alle sich bietenden Torchancen konsequenter zu nutzen, als uns das in den vergangenen Wochen und Monaten gelungen ist“, fordert Trainer Sven Kahlert.

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Auf der anderen Seite hat man auf Frankfurter Seite aber größten Respekt vor dem gefährlichen Potsdamer-Sturmtrio Genoveva Anonma, Anja Mittag und Yuki Nagasato, das 20 der bisherigen 26 Saisontreffer erzielt hat. Sollte sich der Sturm ebenso erfolgreich zeigen, wie bisher, würde Potsdam im Falle eines Sieges seinen Vorsprung auf die Hessinnen auf sechs Punkte ausbauen.

Freiburg will Serie ausbauen
Sehr positiv in der Tabelle steht auch der  SC Freiburg. Der Sieg gegen den 1. FFC Frankfurt brachte den Aufsteiger auf den sechsten Tabellenrang, den die Mannschaft von Trainer Milorad Pilipovic gegen den VfL Wolfsburg verteidigen will. „Die Wolfsburgerinnen verfügen über eine hohe individuelle Qualität auf fast jeder Position“, warnt Pilipovic, hofft aber, dass „die Mädels aus dem Frankfurt-Spiel die wichtigen und richtigen Dinge mitnehmen und am Sonntag selbstbewusst auftreten.“ Sollte ein Sieg gelingen, könnte der VfL, der momentan fünf Punkte hinter den drittplatzierten Duisburgerinnen liegt, seine Chancen auf ein Eingreifen in den Kampf um die Champions-League-Qualifikation nahezu abschreiben.

USV vor wichtigem Gastspiel in Hamburg
„ Natürlich tat die Niederlage gegen Leipzig sehr weh, aber wir dürfen jetzt nicht den Kopf in den Sand stecken“, sagt Laura Brosius, Spielführerin des FF USV Jena vor dem Gastspiel beim Hamburger SV, und ihre Trainerin Martina Voss-Tecklenburg fügt an: „ Nach der Niederlage gegen Leipzig hat das Spiel eine noch größere Bedeutung für uns, wir haben uns für den November ein Punkteziel vorgenommen und gegen Leipzig drei Punkte eingeplant.“ Dem HSV geht es auf der anderen Seite darum, mit einem Sieg den Anschluss an die obere Tabellenhälfte zu wahren.

SGS zu Gast in Leverkusen, Kurstädterinnen reisen nach Leipzig
Tabellenschlusslicht Bayer 04 Leverkusen erwartet unterdessen die SG Essen-Schönebeck. Der SC 07 Bad Neuenahr reist mit dem Sieg gegen den FCR 2001 Duisburg im Rücken zum 1. FC Lok Leipzig.

Zum Bundesliga-Tippspiel

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58 Kommentare »

  • busyr sagt:

    @Lucy:

    Nicht gegebene rote Karten? Da musst du wohl ein anderes Spiel gesehen haben als ich. Ich fand sogar 2 der gelben Karten schon zuviel des Guten und für die harmlosen Fouls zuviel. Einzig das eine an der Seite von Genova gegen Lira musste ne gelbe Karte sein und das im Strafraum von Anja gegen Natze konnte gelb sein (wobei ich die Szene weniger schlimm fand als der Kommentator … sowohl Natze als auch Anjawaren beiden noch weit weg vom Ball, so dass ich es nicht schlimm fand, dass Anja da mit gestrecktem Ball hinging … war für mich eher ein unglücklicher Zusammenstoß). Aber rot? sorry, aber so hart war das Spiel nun wirklich nicht, wie du es hier darstellst Nen Abseitstor gab es auch nicht.

    Schau dir mal besser das Spiel mal nochmal als Video an … dann wirst du sicher auch einiges revidieren müssen von deinen Eindrücken. 😉

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  • Michele sagt:

    @busyr
    Odebrecht hatte Glück, dass sie nicht vom Platz geflogen ist. Sie springt Behringer von hinten in die Beine und sieht nicht mal gelb. Aber auch ich finde, dass mindestens die Karten gegen Kemme und Hanebeck übertieben waren.

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  • wrack sagt:

    Die gelben Karten gegen Odebrecht und Anonma durfte man absolut geben. Die gegen Hanebeck in der zweiten Halbzeit war nicht nötig. Schröder sagte in der Pause beim Interview sinngemäß, die Schiedsrichterin solle nicht so locker mit den Karten sein. Das hat die Schiri vielleicht gehört, denn bei Hanebeck zögerte sie so eigentümlich, als könne sie sich nicht entscheiden und zog sie dann doch. Vielleicht hat sie in diesem Moment die Worte SChröders im Ohr gehabt ?! 😉

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  • Krissi sagt:

    @busyr: ganz meine Meinung, die gelbe Karte für Anja kann / muss man geben, muss in der Situation wirklich nicht sein – Okay, Viola hatte wirklich Glück, dass sie nicht gelb (oder rot?, darüber kann man streiten…) gesehen hat – aber die anderen gelben Karten für Turbine waren nicht okay, zumal auch einige Frankfurterinnen merhfach Spielerinnen von Turbine gehalten und gezogen haben und da gab es auch nix (nicht mal Freistoß) – aber gut, das Spiel hat Turbine mE zurecht gewonnen. Mal schauen wie es im Pokal ausgeht…. 😉

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  • waiiy sagt:

    Ich denke, der Reporter hatte da nicht ganz Unrecht, als er ansprach, dass Frankfurt körperlich nicht so robust reinging. Die gelben Karten gegen Turbine waren berechtigt und es hätte auch die eine oder andere mehr sein können.

    Die Einzige, die von Frankfurt da mithielt, war Kumagai. Auch sie stieg hart ein und kaufte Anonma fast den Schneid ab. Das war ein tolles Duell, welches nicht umsonst ohne Tor für Anonma ausging.

    Ansonsten denke ich, dass Frankfurt da vielleicht solche Begegnungen wie sie Turbine in den letzten Jahren gegen Lyon (Finale 2010 war sehr hart geführt) oder auch Duisburg in der CL fehlen. In solch wichtigen Spielen muss man auch auf Kosten von gelben Karten mal gegenhalten. Lieber auch in der 67. Minute ausgewechselt werden, wenn man langsamer wird und dann GelbRot gefährdet ist (Hanebeck).

    Aber nicht zu viele Tipps in Frankfurter Richtung. Es kommen ja noch Spiele (Pokal und evtl CL…)

    waiiy

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  • FFFan sagt:

    @ karl:
    „Es waere vielleicht sinnvoll den Daumen runter button wieder abzuschaffen. Der Daumen hoch button reicht doch voellig aus.“

    Dem kann ich mich nur anschließen! Ich könnte auf die Bewertungsfunktion sogar komplett verzichten, zumindest aber auf deren Konsequenzen: ich brauche weder eine Gelbfärbung besonders ‚populärer‘ Kommentare und schon gar keine Ausblendung ‚unpopulärer‘ Kommentare (bzw. Kommentatoren, denn in vielen Fällen kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass hier nicht der Kommentar, sondern dessen Verfasser bewertet wird)!
    Es bringt ja auch nichts, denn meistens klickt man trotzdem drauf (und muss dies wohl auch, da sich nachfolgende Beiträge oft darauf beziehen).

    Die Administration sollte dies noch einmal überdenken, das jetzige System erscheint mir jedenfalls nicht ausgereift.

    (Sorry für OT) 🙂

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  • speedy75 sagt:

    @Lucy
    Ich komme aus dem Süden von Deutschland von daher war Frankfurt für mich in knapp 2 Stunden erreichbar.

    Vermeintliche rote Karte für Turbine habe ich übrigens nicht gesehen.
    Die beiden gelben Karten gegen Odebrecht und Anonma waren aber berechtigt.

    Auch die Kritik von Kahlert an seinen Spielerinnen kann ich nicht so ganz nachvollziehen.

    Im Nachgang muss ich auch noch sagen die Trikotregelung war auch wenig gelungen da hätten sich die Mannschaften anders einigen sollen.

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  • Michele sagt:

    Odebrecht hat überhaupt keine Karte gesehen gestern.

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  • Lucy sagt:

    @ Speedy
    Achso, dachte du wärst auch aus der Gegend Berlin/Potsdam und hatte mich deshalb etwas gewundert… 😉

    Zu der einen roten Karte, die auf jeden Fall hätte sein müssen (meine nicht Odebrecht):

    Jenny Zietz hat nach einem kleinen Kampf um den Ball Smi geschubst, aber es ging dann gleich wieder weiter in die andere Richtung und Smi hätte wohl gerne einen Freistoß gehabt (muss man nicht geben). Wie gesagt, das Spiel ging schon wieder weiter auf der anderen Seite, da hat Jenny sich noch mal umgedreht und Smi mit der Hand ins Gesicht geklatscht, so beim wegdrehen und das war genau vor unserem Block und Absicht… 🙁 Die Kameras werden das sicherlich nicht haben, da die ja immer dem Ball hinterher gehen.

    Von Jenny hätte ich so etwas am allerwenigsten erwartet !

    Das 2:0
    Ich konnte das nicht sehen, weil es auf der anderen Hälfte war, aber alle, die auf gleicher Höhe standen oder saßen, haben gesagt, dass das absolut abseits war.

    Aber egal, ob nun 1:0 oder 2:0, verdient war der Sieg auf jeden Fall.

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  • speedy75 sagt:

    Bei der gelben Karte meinte ich eigentlich Kemme nicht Odebrecht. Die beiden Karten gegen Mittag und Hanebeck hätte man meiner Ansicht nach nicht geben müssen.

    Hier wird ja auch schon ausführlich über das Spiel diskutiert.
    https://www.womensoccer.de/2011/11/13/potsdam-baut-tabellenfuhrung-aus/

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  • Sheldon sagt:

    @Lucy: Von Einsatz war bei Frankfurt vor allem in der zweiten Halbzeit gar nix zu sehen! Mit Gegenhalten war da absolut nix!

    Potsdam hat dagegen genauso gespielt, wie man es von ihnen erwartet hat, immer voll in die Zweikämpfe gegangen und jedem Ball nachgegangen. Das kann man mit Unfairness betiteln, genauso wie man andererseits das Plus an Fairness von Frankfurt mit mangelnder Einsatzbereitschaft abtiteln kann.

    Meines Erachtens war das Tor von Mittag niemals Abseits, weil der Ball mindestens auf gleicher Höhe war und es dann egal ist, wo Mittag steht. Da können wohl einige Frankfurter die Abseitsregel nicht!

    Die beiden Roten Karten, Zietz kann ich nicht beurteilen, Mittag kann man geben, genauso wie man auf Seiten der Frankfurterinnen einiges hätte geben können. Da waren zum Teil rüde Fouls, insbesondere mal wieder von Bajramaj bei, die nicht auf Einsatzbereitschaft, sondern einfach nur auf Hinterhältigkeit zurückzuführen sind. Wurde nicht gegeben, von daher erübrigen sich die Diskussionen!

    Was aber klar war, hätte Potsdam in Halbzeit II weiter so gespielt wie in Halbzeit I, das Spiel wäre noch 2, 3 Tore höher ausgefallen! Dass Frankfurt in Halbzeit II keinen Fuß mehr in die Tür gekriegt hat, obwohl Potsdam nur noch verwaltet hat, zeigt die Harmlosigkeit der Mannschaft…

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  • henry sagt:

    @sheldon: bevor du hier die frankfurter bezichtigst, die abseitregel nicht zu kennen, solltest du dich erst mal informieren worum es hier wirklich geht
    bezüglich der heiß diskutierten abseitsfrage geht es nicht um
    die spielsituation bei der mittag zum 2:0 einschenkt, sondern darum ob
    beim vorherigen pass von hanebeck auf anonma letztere im abseits stand

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  • melli sagt:

    @ lucy: „Das 2:0 – Ich konnte das nicht sehen, weil es auf der anderen Hälfte war, aber alle, die auf gleicher Höhe standen oder saßen, haben gesagt, dass das absolut abseits war.“

    interessant. ich saß auch dort, wahrscheinlich als einzige neutrale beobachterin. und ich sah: es war höchstens gleiche höhe, also kein abseits. haben dir die auf gleicher höhe stehenden und sitzenden auch mitgeteilt, dass im anschluss mindestens zwei mal ein vielversprechender potsdamer angriff abgepfiffen wurde – wegen abseits, das auch keins war?
    natürlich sieht man durch die vereinsbrille manches anders. und noch soviel: nach dem zusammenprall von mittag und angerer schrie ein älterer herr mit frankfurter schal um den hals: hoffentlich verreckst du, du …….. ich habe auf anderen plätzen schon viel emotionales gehört, auch in potsdam. aber sowas noch nicht.

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  • Lucy sagt:

    Es ist doch egal, ob es jetzt bei Potsdam oder auch bei Frankfurt noch andere umstrittenen Abseitspfiffe gab. Es geht hier um das Entstehen des 2:0. Und wenn die Turbinen so ein „umstrittenes“ Tor in der Vergangenheit rein bekamen, wurde hier wochenlang von den Fans darüber geredet. Also wird es wohl auch mal erlaubt sein, wenn man gegen Turbine ein nach Abseits riechenden Treffer anspricht !

    Vielleicht hast du dich ja auch geirrt, Melli ?! 😉

    Was den älteren Herrn mit (leider) Frankfurter Schal angeht… Ich hoffe, der kommt nicht wieder ! Leider mussten wir auch von der Terrasse, hinter dem Fanblock, von vier Typen übelste aggressive Beschimpfungen hören, welche absolut unterste Schublade waren und nicht in ein Stadion gehören ! 🙁 Zwei davon habe ich dort noch nie gesehen und die anderen zwei stehen sonst meistens weiter seitlich und sind schon öfter negativ aufgefallen. Ich denke, da sollten wir mal langsam den Fanbeauftragten vom Verein drauf ansetzen… Der Fanblock hat sich für so einige Pöbeleien am Sonntag geschämt…

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  • WalesGER sagt:

    leider leider ist mir schon beim CL Spiel aufgefallen, dass neuerdings Leute den Weg ans Bretanobad finden, die meiner Meinung nach mit Ihrem Auftreten und Ihrer Sprache und Ausdrucksweise in KEINE Stadion weder beim Frauen- noch beim Männerfussball gehören!?
    Ob das die Nebenwirkung ist, an der gestiegenen Popularität des Frauenfussballs? Einige Sprüche und Bemerkungen die da lauthals rausgeschrien werden, sind unter aller S** und ich denke, da muss der FFC aufpassen ( so wie jeder anderer Club im übrigen auch )….
    Die Vereinsbrille aufzuhaben und bei Fouls der eigenen Mannschaft eher mal „nichts“ zu sehen und bei den Gegnerinnen gleich ne Rote Karte oder so, ist noch grade nachvollziehbar..ebenso die Tatsache, dass es bei der gegnerischen Mannschaft im Zweifelsfall immer Abseits war und bei den eigenen „gleiche Höhe“ also KEIN Abseits 😉
    Aber solche Sprüche wie @melli da gehört hat -sind einfach unfassbar und solche Personen gehören nicht ins Stadion!

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  • waiiy sagt:

    Tja, nun wird hier seit 2 Tagen darüber diskutiert, ob Abseits vor dem 0:2 vorlag oder nicht. Das zeigt, dass die Schieds- und Linienrichterin es wohl schwer hatten mit der Entscheidung und dass man nicht so wirklich einen Vorwurf machen kann. 🙂

    waiiy

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  • Lucy sagt:

    Es sollte kein Vorwurf sein, da Turbine ja eh verdient gewonnen hat, aber man wird das doch auch mal anmerken dürfen 😉

    WalesGer, es kann gut sein, dass durch die WM (die man ja in Frankfurt doch sehr bemerkt/wahrgenommen hat, mit Fanmeile und mehreren Spielen…), viele andere Leute neugierig wurden und seitdem immer mal am Brentano vorbeischauen und eine völlig neue Kultur sozusagen einschleppen. Sicher lassen sich dadurch auch einige von denen anstecken, die so schon öfter hart an der Grenze dabei waren… Wir müssen das beobachten und zur Not auch an den Verein weitergeben.

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  • Sheldon sagt:

    Übrigens, ich hab überhaupt nix gegen die Bewertungsfunktionen! Gibt der Sache hier noch einen gewissen Kick 😉

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