Bajramaj-Wechsel läutet neue Ära ein

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Mit der Verpflichtung von Fatmire Bajramaj hat der 1. FFC Frankfurt eine neue Ära eingeläutet, die Beckhamisierung des Frauenfußballs. Denn der teuerste Einkauf der Bundesliga-Geschichte soll vor allem eines: den Wert der Marke 1. FFC Frankfurt steigern. Turbine-Trainer Bernd Schröder verfolgt die zunehmende Kommerzialisierung mit Argwohn.

Das Rauschen im Blätterwald war groß, als am vorigen Montag Bajramajs Wechsel von Potsdam nach Frankfurt offiziell verkündet wurde und sich bereits tags zuvor bei Turbine-Trainer Bernd Schröder der angestaute Ärger darüber entladen hatte, dass seine Lieblingsspielerin, eine gleichermaßen grandiose wie selbstkritische Fußballerin, vermehrt Züge eines fremdgesteuerten Marketingprodukts aufweist. Für die einen ist die Entwicklung hin zu den Mechanismen des Männerfußballs Professionalisierung und logische Entwicklung auf dem Wege zu größerer Popularität, für ein Urgestein wie Schröder ist sie der Totengräber des Frauenfußballs.

Schröder schimpft auf Dietrich und Ness
„Auch wir können Angebote wie Frankfurt machen, aber ich mache hier nicht meine Philosophie kaputt“, polterte Schröder nach dem Einzug ins Champions-League-Finale in Richtung seines Erzfeindes, Frankfurts Manager Siegfried Dietrich. „Wir werden unser Geld in den Nachwuchs stecken und nicht in große Spielerinnen, von denen haben wir genug. Andere können machen, was sie wollen, wir haben unseren Stil und setzen auch weiterhin auf das duale System aus Hochleistungssport und Ausbildung“, so Schröder. Ein Preisgefecht mit Frankfurt zum Nutzen des inzwischen ungeliebten Bajramaj-Managers Dietmar Ness, den Schröder unverhohlen „Pharisäer“ nennt, wollte sich der 68-Jährige nicht liefern.

Fatmire Bajramaj (Mi.) sorgt derzeit für mächtig Wirbel
Fatmire Bajramaj (Mi.) sorgt derzeit für mächtig Wirbel © Melanie Sobotta / girlsplay.de

Neue Dimension
Denn mit einem fünfstelligen Monatsgehalt und einem gar kolportierten sechsstelligen Handgeld für Bajramaj hätte Schröder wohl wirklich die Potsdamer Philosophie auf eine harte Probe und das Gehaltsgefüge im Team auf den Kopf gestellt. Ein Risiko, das er nicht eingehen wollte. Vorbei hingegen die Zeiten, in denen zwischen Ness und Dietrich Eiszeit herrschte und Talente wie Nadine Keßler und Josephine Henning statt wie erhofft nach Frankfurt stattdessen nach Potsdam gelotst wurden. Für Dietrich ist Schröders Verhalten typisch: „Herr Schröder lebt in seiner eigenen Welt. Es war davon auszugehen, dass er ausrastet und ohne sachlich zu bleiben seine Wut raus lässt.“

Während sonst bei Neuverpflichtungen rein die fußballerische Qualität einer Spielerin betont wird, hielt Frankfurt nach dem gelungenen Transfer-Coup nicht hinterm Berg, worum es neben dem sportlichen Aspekt vor allem geht: Um das „sehr professionelle Auftreten in den Medien und bei Sponsoren, genauso aber auch ihr Engagement als Integrationsbotschafterin des DFB und ihren Einsatz im Rahmen von sozialen Projekten.“

Siegfried Dietrich (li.) und Bernd Schröder
Zwei wie Hund und Katze - Siegfried Dietrich (li.) und Bernd Schröder © Frank Scheuring / girlsplay.de

Vermarktungsmaschinerie anwerfen
Bereits in den vergangenen Monaten lag der Fokus für Bajramaj überwiegend neben dem Fußballplatz, bei Reisen von Miami bis Kapstadt und unzähligen PR-Terminen blieb nur noch wenig Zeit für das Wesentliche: Fußball spielen und trainieren. Ein Vorgeschmack auf die Zukunft, denn im Falle einer erfolgreichen WM dürfte sich daran nicht viel ändern, zumal sowohl Spielerin, Manager als auch Verein bestrebt sein werden, das riesige Vermarktungspotenzial in bare Münze zu verwandeln. Es besteht die Gefahr, dass Bajramajs sportliche Weiterentwicklung darunter leiden wird, David Beckham lässt grüßen. Frankfurts Trainer Sven Kahlert wird viel Fingerspitzengefühl brauchen, um im Umgang mit seinem neuen Schützling die richtige Tonlage zu treffen.

Droht der Bundesliga Langeweile?
Doch die zunehmende Kommerzialisierung des Frauenfußballs und das Wettrüsten um Spielerinnen bringen auch Probleme mit sich. Dass sich immer mehr Nationalspielerinnen auf immer weniger Vereine, allen voran Frankfurt, verteilen und sich im FCR 2001 Duisburg einer der deutschen Topvereine aus finanziellen Gründen aus der Spitzenriege zu verabschieden droht, dürfte man auch beim DFB mit Sorge verfolgen. Denn mit dem Schwung der Heim-WM im Rücken möchte man auch die Entwicklung der Liga vorantreiben, auf ein Niveau, das zwischen dritter und vierter Männerliga angesiedelt ist. Doch dazu gehört die Spannung des sportlichen Wettkampfs, die unter den aktuellen Entwicklungen leiden könnte. Hinzu kommt, dass sich bei den von den großen WM-Stadien verwöhnten Zuschauern im Bundesliga-Alltag schnell Ernüchterung breit machen dürfte, wenn sie auf teils drittklassigen Sportplätzen mit schlechter Infrastruktur und Verkehrsanbindung ihren WM-Stars beim Kicken zuschauen sollen.

Hoffen auf Wolfsburg
WM-OK-Chefin Steffi Jones, die nach der Frauen-WM ab 1. September 2011 als Direktorin die neu geschaffene Direktion Frauen- und Mädchenfußball übernehmen wird, brachte bereits vor einigen Jahren ihre Befürchtung zum Ausdruck, dass die Kluft innerhalb der Liga zu groß werden könnte. Sie forderte gar ein Solidaritätsprinzip, bei dem die Großen die Kleinen finanziell unterstützen sollten, um den sportlichen Wettbewerb am Leben zu erhalten. Es bleibt abzuwarten, inwieweit andere Vereine in die Bresche springen können, wie der VfL Wolfsburg, der gleich mehrere Spielerinnen aus Potsdam und Frankfurt holte, darunter die beste Torschützin der vergangenen Saison, Conny Pohlers. Ob das reicht, um die Topteams aus Frankfurt und Potsdam dauerhaft zu ärgern, muss sich erst zeigen.

Marco Ketelaer
Marco Ketelaer - wohin führt der Weg des FCR 2001 Duisburg? © Sandra Kunschke / girlsplay.de

Zweckoptimismus?
Duisburgs Trainer Ketelaer sieht sich für die kommenden Herausforderungen gerüstet, auch wenn seine Elf in Potsdam einen zerstrittenen Eindruck hinterließ, allen voran Inka Grings, die in der Pressekonferenz gegen ihre Mitspielerinnen giftete: „Potsdam wollte gewinnen, wir nicht.“

Ketelaer meint:  „Wir werden in der neuen Saison einen guten Kader zusammen haben und entsprechend angreifen, auch wenn uns das Geld aus der Champions League es einfacher gemacht hätte. Ich gehe davon aus, dass wir alle Nationalspielerinnen halten können und bin recht zuversichtlich, dass sie weiter für uns im Einsatz sein werden. Ich denke, dass wir immer noch gut aufgestellt sind und gehe nicht davon aus, dass es existenzielle Probleme gibt.“ Doch an anderer Stelle wird offen über eine Verkleinerung des Kaders spekuliert.

Potsdam-Trainer Schröder ist sich sicher, dass der 1. FFC Turbine Potsdam die Abgänge verkraften und Frankfurt in der kommenden Saison wird Paroli bieten kann. „Wir haben 40 Jahre Erfahrung im Frauenfußball, da können sich andere 15 Spielerinnen neu kaufen, das ist noch lange keine Mannschaft.“ Schröders größte Hoffnungen ruhen dabei ausgerechnet auf einer Zweitligaspielerin, mit deren Familie er seit Jahren befreundet ist.

Vorschusslorbeeren für Hanebeck, weitere Verpflichtungen in Arbeit
Patricia Hanebeck, deren Verpflichtung unter dem Druck der früh bekannt gewordenen Abgänge früher als geplant öffentlich gemacht wurde, soll den Weggang von Keßler kompensieren und die Lücke im Mittelfeld füllen. „Sie hat alles, was eine zentrale Mittelfeldspielerin braucht und sie gehört eigentlich in die Nationalmannschaft. Sie ist beim 1. FC Köln zwei Jahre in der Versenkung verschwunden, aber wenn sie sich so einbringt, wie wir uns das vorstellen, wird das eine tolle Saison und eine Spielerin, die uns sehr helfen wird“, so Schröder.

Mit zwei weiteren neuen Stürmerinnen, darunter eine europäische Topstürmerin, sowie zwei jungen Spielerinnen für Abwehr und Mittelfeld hofft Schröder, dem 1. FFC Frankfurt auch in der kommenden Saison Paroli bieten zu können. Gleich drei Spielerinnen des FCR 2001 Duisburg sowie eine von Champions-League-Finalgegner Olympique Lyonnais sollen auf der Wunschliste stehen.

Letzte Aktualisierung am 8.12.2019 / * = Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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Julee
Julee

„zwei jungen Spielerinnen für Abwehr und Mittelfeld“

„Gleich drei Spielerinnen des FCR 2001 Duisburg […] sollen auf der Wunschliste stehen“

Poppi, Lulle und?

sisyphos
sisyphos

Ich sag mal: Simon, daraus macht Schröder ja seit Jahren keinen Hehl, dass sie eine seiner Wunschspielerinnen ist. Aber Wunsch und Wirklichkeit klaffen halt manchmal extrem auseinander … … was im Übrigen auch für die Spielstärke von Patti gilt, der ich natürlich in Potsdam alles Gute wünsche, mich aber auch frage, wie oft Schröder sie in den zwei Jahren in der 2. Liga gesehen hat. Ich habe sie in bzw. mit Köln sicherlich weit mehr als ein Dutzend Mal gesehen – die Spiele, in denen sie mir positiv auffiel oder herausragte, kann ich an einer Hand abzählen. Aber ich hoffe,… Weiterlesen »

laasee
laasee

Inka said the truth.

After sacking MVT it was obvious that FCR were never going to go to London.
Only a fool or a clown would have expected a demoralised team to beat Potsdam.

What Inka said at the PK might be better viewed as really being directed at the „gentlemen“ of the club.

djane
djane

also irgendwie verstehe ich unter „rumgiften“ was anderes als die Aussage „Potsdam wollte gewinnen, wir nicht“…
hängt sicherlich auch vom Tonfall ab, aber da Inka sich selber ja wohl auch zu „wir“ zählt kann man nun nicht sagen, das sie damit nur ihre Mitspielerinnen kritisiert…

Speedcell
Speedcell

Ich denke die transferpolitik von potsdam ist nicht verwerflich. Es sind gestandene spielerinnen gegangen,die mit zum teil gestandenen spielerinnen und jungen spielerinnen ersetzt werden sollen. In potsdam wird man wohl nicht die andere hälfte der nationalmannschaft zusammenkaufen,die nicht in frankfurt spielt. Bin mal gespannt,wer diese europäische topstürmerin sein soll. Eigentlich fallen mir da nur lotta schellin und kelly smith ein…

waiiy
waiiy

Ich denke, dass auch Inka Grings eine europäische Top-Stürmerin ist. Was mich an ihr am Sonntag erschreckt hat, dass sie ihre Mitspielerinnen auf dem Feld zur Sau gemacht hat. Dabei hätte sie als Kapitän und erfahrene Spieler besser motivieren sollen, auch in dieser schwierigen Situation nach dem Tor. Ansonsten könnte ich mir von Lyon neben Lotta Schelin auch Lara Dickenmann vorstellen. Aber die Aussage an sich ist natürlich schon richtig klassisch gesetzt vor dem CL-Finale. Da brauchen wir uns in Potsdam auch nicht mehr beschweren, wenn andere Vereine sich frühzeitig über Potsdamer Personalien äußern. Wer könnte es bei Duisburg sein?… Weiterlesen »

Garrincha
Garrincha

Wir leben in einer freien Marktwirtschaft. Beinahe jeder versucht doch, sich wirtschaftlich auf ein möglichst hohes Level zu stellen. Der Sport allein wird im Frauenfußball nicht für ein überdurchnittliches Auskommen sorgen können. Um das zu erreichen müssen auch andere Wege beschritten werden. Aber es muß auch allen Beteiligten klar sein, was Kommerzialisierung für den Einzelnen heißt. Die Erwartungshaltung steigt mit dem Einkommen. Das ist in jedem Beruf so. Ab einem gewissen Lebensstandard kommt auch die Vereinnahmung durch die Medien und die Öffentlichkeit dazu. Sportler, Schauspieler, Musiker erzielen – vermeintlich leicht – ein sehr hohes Einkommen – gemessen am Aufwand und… Weiterlesen »

Winter
Winter

Also, wir lehnen uns mal in Potsdam gaaaanz ruhig zurück, selbst wenn es mal ein, zwei Jahre keine Titel gibt. Die Philosophie des Vereins stimmt und der Weg den Schröder oder sein Team bestreiten auch. Der Kern der Mannschaft besteht aus den eigenen Reihen, denen Treue und Dankbarkeit etwas bedeuten, denn sie haben die Entwicklung des Vereins und ihre eigene Entwicklung über Jahre mitgeprägt. -Sarholz-Kemme-Peter-Schmidt-Zietz-Odebrecht-Kerschowskis-Mittag- Einige von denen haben sich selber stark belohnt, in dem sie 2007/2008 nicht weggegangen sind und der Vereinsführung vertraut haben. Diese über Jahre entwickelten Talente sind die Basis für gegenwärtige und zukünftige Erfolge, egal wen… Weiterlesen »

Schenschtschina Futbolista
Schenschtschina Futbolista

Wenn der Begriff der europäischen Top-Stürmerin fällt, assoziiere ich damit nicht automatisch auch Ausland! Die als Beispiel genannten Spielerinnen sind auch nicht unbedingt preiswerter als eine Lira und von daher fraglich, ob diese Kategorie von Schröder tatsächlich gemeint ist.

laasee
laasee

@waiiy

If Potsdam had sacked Schroder and then Turbine had lost in the semi-final of CL, do you think that Zietz or Mittag would have acted any differently?

When the „soul“ of a club is ripped apart it is impossible to have harmony.

xXx
xXx

Wer weiß schon, was für Schröder unter den Begriff „europäische Topstürmerin“ fällt. In den Augen von Schröder war Patricia Hanebeck aus der 2. Liga ja auch eine „hochkarätige Verpflichtung“.

Schenschtschina Futbolista
Schenschtschina Futbolista

Genau das wollte ich damit ausdrücken, und ich ergänze mal, dass eine Poppi als U20-WM-Torschützenkönigin durchaus auch das Prädikat einer europ. Top-Stürmerin verdient. 😉

laasee
laasee

@SF

That is why MVT is a top coach and you are a pundit on a forum.

Jochen-or
Jochen-or

Der Artikel spricht einige wichtige Entwicklungen an, die sich tatsächlich andeuten und die womöglich den FF ändern – gleichgültig ob man dies will oder nicht. Ich selbst genieße die Intimität bei den Spielen und die geringe Distanz zwischen Spielerinnen und den (noch wenigen) Fans im FF. Nach einem Besuch im Olympiastadion ist der Besuch im „Karli“ geradezu ein Vergnügen und höchste (Ent-)Spannung aus der Nähe erlebt. Wie Garrincha schreibt werden jedoch die Beteiligten, die ja für ihren Sport leben, auch im FF das Verlangen haben, wirtschaftlich möglichst gut gestellt zu sein. Dies geht aber eben – wie auch bei den… Weiterlesen »

Rainer
Rainer

In der Bundesliga dürfte Frankfurt nächstes Jahr einen Durchmarsch machen, wenn Potsdam nicht durch die eine oder andere spektakuläre Neuverpflichtung Paroli bieten will. Wenn es um Lyon-Spielerinnen geht, dann kann es eigentlich nur Lotta Schelin sein, an der man nicht uninteressiert ist. Ich sehe jedenfalls nicht, dass Potsdam Frankfurt bei all den Neuverpflichtungen das Wasser reichen können wird. Ein bisserl kommt es drauf an, ob die eine oder alter älter werdende Wahlhessin ihren Rücktritt vom Leistungssport nach der WM erklärt. Ich halte es eigentlich nicht für gut, wenn Frankfurt sozusagen die Spannung aus der Liga wegkauft. Noch mehr als eine… Weiterlesen »

Winter
Winter

@ Jochen or

Schöne und tiefgründige Analyse! Ich denke, es wird zur WM und danach einen kurzen Schub für die Vereine geben, nach einem Jahr wird sich alles wieder beruhigt haben.

Rainer
Rainer

Ja, da gebe ich Bernd Schröder völlig recht. Die WM wird ein tolles Fest, aber der Alltag wird den Betrieb sehr schnell wieder einholen. Das wird wahrscheinlich nur Wochen dauern.

Marcel
Marcel

Also ich kann mir nicht vorstellen das Poppi zu Turbine wechselt denn die hat ja eigentlich noch Vertrag bis 2012 und ich kann mir beim besten willen auch nicht vorstellen das Schröder Ablöse zahlt.

xXx
xXx

Dann bleibt die Frage wohin sie sonst wechseln wird. Der FCR wird einige Spielerinnen los werden müssen. Und Popp ist eine der begehrtesten, während man andere teure Spielerinnen (z.B. Grings, Fuss, Bresonik) wohl nicht so einfach los werden wird. Und irgendwo am Kader müssen diese Einsparungen ja trotzdem gemacht werden. Nach Frankfurt wird Popp nicht gehen. Kein Platz mehr im Kader nach der Bajramaj-Verpflichtung und SiDi hat ja schon angekündigt, dass man dort in der Offensive nicht mehr machen wird und an Popp kein Interesse (mehr) hat, nachdem nun Lira verpflichtet werden konnte. Blieben nur Potsdam und vielleicht noch WOB… Weiterlesen »

Detlef
Detlef

Ich glaube ja schon länger, daß die WM kaum positive Nachwirkungen auf die BuLi haben wird!!! Es wird einen relativ überschaubaren Zeitraum geben, indem der FF keine unwesentliche Rolle in den Medien einnehmen wird, aber daß wird sich sehr schnell wieder normalisieren!!! Wahrscheinlich hat Rainer recht, und nach spätestens 14 Tagen, hört und sieht man nichts mehr vom FF, außer den Natiospielen!!! Wer schließt denn dann noch einen hoch dotierten Werbevertrag mit einer LIRA BAJRAMAJ ab, wenn die nur in ein paar wenigen Länderspielen über die Mattscheiben der TV-Geräte flimmert??? Oder glaubt jemand, daß nach der WM alles anders wird,… Weiterlesen »