Neuer Spielort für Bayern gegen Jena
Das Nachholspiel zwischen dem FC Bayern München und dem FF USV Jena wird am Sonntag, 30. Januar, 14 Uhr, witterungsbedingt auf Kunstrasen ausgetragen.
Anstelle im Sportpark Aschheim wird das Spiel nun an der Säbener Straße 51 – 57 auf der Sportanlage des FC Bayern München ausgetragen. Erst zum zweiten Mal nach 2006 wird dort ein Spiel der Frauenfußball- Bundesliga stattfinden.
Längert neue Kapitänin Angeführt wird das Team im neuen Jahr von Torhüterin Kathrin Längert , die die Kapitänsbinde von Nina Aigner übernommen hat. Die Österreicherin muss berufsbedingt und wegen Knieproblemen kürzer treten. Tanja Wörle bleibt stellvertretende Spielführerin.
Platz 5 als Zielsetzung Bayern-Trainer Thomas Wörle erklärt: „Aufgrund des Wetters mussten wir etwas improvisieren. Wir waren mal in Aschheim, mal an der Säbener Straße auf Kunstrasen oder sind schlicht auf der Tartanbahn gelaufen.” Er gibt die Zielsetzung für die restliche Saison vor: „In der Meisterschaft wollen wir in den restlichen sieben Spielen bestmöglich abschneiden und Platz 5 nochmals attackieren. Wir wollen weiterhin die Entwicklung der Mannschaft vorantreiben und schnell dazulernen!”
Huyleur integriert Mit dabei ist dann auch Neuzugang Rebecca Huyleur . „Rebecca hat sich gut eingefügt, muss sich aber sicher noch an die deutlich höhere Trainingsintensität und das höhere Spieltempo gewöhnen. Sie hat noch etwas Nachholbedarf im konditionellen Bereich, ist aber sehr ehrgeizig!”
Ohne Bachor Verletzt sind derzeit fünf Spielerinnen: Isabell Bachor , die mit einem Muskelfaserriss 2 bis 3 Wochen ausfallen wird. Viki Schnaderbeck wird nach einer Knieverletzung erst in 1 oder 2 Wochen wieder ins Training einsteigen können. Annika Doppler nahm eine Fußverletzung aus 2010 mit, sie befindet sich nun aber wieder im Lauftraining.
Baunach noch in der Reha In der Reha sind nach wie vor die Langzeitverletzten Katharina Baunach und Corinna Paukner : Bei Baunach sieht es aktuell erheblich besser aus, sie muss sich aber noch mit Reha begnügen. Paukner dagegen ist etwas weiter: Nach ihrer Knorpelverletzung wird sie bald wieder ins Mannschaftstraining einsteigen.