Führungsduo hält Frankfurt auf Distanz

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Vier Spiele in der Frauenfußball-Bundesliga standen am Mittwoch auf dem Programm. Nach der überraschenden Niederlage gegen den VfL Wolfsburg am vergangenen Samstag meldete sich der 1. FFC Frankfurt mit einem 5:1 gegen den SC Freiburg zurück. Doch trotz dieser drei Punkte kommt es an der Tabellenspitze zu keinerlei Veränderungen, denn Tabellenführer Potsdam und Verfolger Duisburg gaben sich ebenfalls keine Blöße.

Gleich sieben Tore schenkte der 1. FFC Turbine Potsdam dem FF USV Jena ein. Es dauerte bis zur 41. Minute, ehe die „Turbinen“ durch einen Treffer von Anja Mittag mit 1:0 in Führung gingen. Doch in der zweiten Halbzeit hatten die Gäste dem Deutschen Meister nichts mehr entgegenzusetzen. Fatmire Bajramaj erhöhte bereits in der 50. Minute auf 2:0, es folgten Treffer von Viola Odebrecht, Marie-Louise Bagehorn, Mittag sowie ein Doppelpack von Neuzugang Yuki Nagasato.

Duisburg legt in Bad Neuenahr nach
Das Tief scheint beendet, der FCR 2001 Duisburg zurück in der Spur. Nach dem knappen 1:0-Erfolg gegen Potsdam im DFB-Pokalhalbfinale legten die Duisburgerinnen in der Meisterschaft nach und gewannen beim SC 07 Bad Neuenahr mit 3:1. Nach einer halben Stunde brachte Alexandra Popp die Gästeelf in Führung, nur zehn Minuten später legte die Japanerin Kozue Ando nach. Nach dem Anschlusstreffer durch Anne Bartke in der 55. Minute sah es noch einmal spannend aus, doch Inka Grings machte mit dem dritten Duisburger Treffer die Hoffnungen der Kurstädterinnen zunichte.

Freiburg unterliegt in Frankfurt
„Das Spiel haben wir in sieben Minuten verloren“, haderte Freiburgs Trainer Ede Beck mit der Niederlage beim 1. FFC Frankfurt. Nach der frühen Frankfurter Führung durch Kerstin Garefrekes (6.) glichen die Breisgauerinnen in der 23. Minute durch Mele French aus – doch zwischen der 41. Und 47. Minute musste der SC gleich drei Gegentreffer einstecken: Conny Pohlers, Garefrekes und Petra Wimbersky erhöhten auf 4:1, Birgit Prinz ließ nach 61 Minuten den 5:1-Endstand folgen. Zufrieden zeigte sich der Gästetrainer allerdings mit der Moral seiner Elf: „Immerhin haben wir nicht aufgegeben, sondern weiter gekämpft, aber das Spiel war dann eben verloren.“

Hamburg tastet sich heran
Im Duell der Tabellennachbarn behielt der Hamburger SV gegen die SG Essen-Schönebeck die Oberhand. Die Hanseatinnen gewannen mit 2:0 und festigten den achten Rang mit nun sechs Punkten Vorsprung auf die SGS. Durch die gleichzeitige Niederlage des FF USV Jena in Potsdam liegen der HSV und Jena nun gleich auf. Vor gerade einmal 83 Zuschauern taten sich die Hamburgerinnen lange schwer, dann brachte ein Doppelschlag den Heimsieg unter Dach und Fach. In der 61. Minute gelang Aferdita Kameraj das 1:0, gerade einmal zwei Minuten später erzielte Maja Schubert den Endstand.

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