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2009

Frankfurt im Pokal ohne Bartusiak

Der 1. FFC Frankfurt muss im DFB-Pokal-Achtelfinale gegen den SC Freiburg am Samstag ohne Saskia Bartusiak auskommen. Doch dafür kann Trainer Sven Kahlert zwei andere Spielerinnen zurück im Kader begrüßen.

Bartusiak steht aus Studiengründen für die Partie nicht zur Verfügung. Dafür kann Kahlert wieder auf Alexandra Krieger und Meike Weber zurückgreifen. „Beim Spiel unserer zweiten Mannschaft gegen Wörrstadt konnte ich mich persönlich davon überzeugen, dass die Beiden wieder auf einem guten Weg sind und ich sie in meine Wochenendplanungen einbeziehen kann“, so Kahlert, der optimistisch auf die bevorstehende Aufgabe blickt.

Verbesserte Defensive „Wir haben in den letzten beiden Spielen, gegen Essen-Schönebeck und Jena, über weite Strecken wirkungsvollen Offensivfußball gezeigt. Zudem war unser Defensivverhalten gegen die Thüringerinnen schon deutlich verbessert, auch wenn wir hieran noch weiter arbeiten müssen. Natürlich gehen wir als Favorit in dieses DFB-Pokal-Achtelfinale und nehmen diese Rolle auch uneingeschränkt an.“

Freiburg will Verkrampfung lösen Freiburgs Trainer Günter Rommel spricht im Vorfeld der Partie von einem “guten Los, bei dem wir nichts zu verlieren haben. Wir werden hinfahren und versuchen, die erste Halbzeit gegen Bayern am vergangenen Sonntag zu bestätigen und diese auszubauen. Ziel ist, unsere Form weiterhin zu stabilisieren. Aber es ist kein Trainingsspiel, wir nehmen den Pokal - trotz widriger Umstände in der Liga - sehr, sehr ernst. Das Spiel ist dazu angetan, dass wir unsere Verkrampfungen lösen und locker aufspielen und mit einem Erfolgserlebnis Selbstvertrauen tanken können.“

Schlagwörter: 1. Bundesliga • 1. FFC Frankfurt • Saskia Bartusiak • SC Freiburg