Scheitert Bayern München an seinen Nerven?

Von am 4. Juni 2009 – 8.00 Uhr 11 Kommentare

Man soll das Fell des Bären nicht verkaufen, bevor man ihn nicht erlegt hat, heißt eine alte Redewendung. Und sie scheint auch auf den FC Bayern München zuzutreffen, dem viele die Meisterschale nach dem Sieg beim Hamburger SV am liebsten bereits per Post zugeschickt hätten.

Doch nach der sang- und klanglosen 0:4-Niederlage gegen den FCR 2001 Duisburg und dem verschenkten Vorteil der besseren Tordifferenz gegenüber dem 1. FFC Turbine Potsdam wird die Titel entscheidende Partie beim TSV Crailsheim statt einer lockeren Pflichtaufgabe zum brisanten Nervenspiel.

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Die im Sportpark Aschheim ungewöhnliche Kulisse von 3 112 Zuschauern, die Bedeutung des Topspiels und die mehrwöchige Spielpause lähmte den Bayern-Frauen sichtlich die Beine und so reichte den müden Spielerinnen des frisch gebackenen UEFA- und DFB-Pokalsiegers eine durchschnittliche Leistung, um den Bayern-Traum von der Meisterschaft ins Wanken zu bringen und sich selbst noch einmal ins Titelrennen zurück zu katapultieren.

Wörle: „Druck hat uns gelähmt“
„Bei meiner Mannschaft ging heute gar nichts“, so Bayern-Trainer Günther Wörle, der während des Spiels von Gegentor zu Gegentor immer blässer wurde. „Der Druck hat uns richtiggehend gelähmt. Sehr bedauerlich bei dieser Kulisse.“ Doch ob der hohen Niederlage gegen den zweifachen Titelträger wird der Druck nun am Sonntag noch größer.

Denn nun befindet man sich in der unbequemen Ausgangssituation, im schlimmsten Fall gar noch die Champions-League-Teilnahme zu verspielen, einen Punktverlust in Crailsheim darf man sich nicht leisten, vorausgesetzt, Potsdam (gegen den VfL Wolfsburg) und Duisburg (gegen den SC Freiburg) bewältigen ihre Heimspiele fehlerfrei.

Herzschlagfinale am Sonntag
Die Crailsheimerinnen wollen sich zudem mit Anstand aus Liga eins verabschieden, das Duell gegen ihren früheren Trainer dürfte die Gastgeberinnen zusätzlich motivieren. „Mit der heutigen hohen Niederlage kommt es am kommenden Sonntag zum Bundesliga-Herzschlagfinale.“

Erstaunlich war dabei, dass ausgerechnet die Routiniers im Team das Nervenflattern bekamen und nicht etwa die jungen Spielerinnen, wie die souverän agierende Katharina Baunach oder die später eingewechselten Julia Simic und Stefanie Mirlach, die das Bayern-Spiel sichtlich belebten. „Das tut richtig weh. Doch wir werden den Kopf hochnehmen und nach vorne schauen“, so Nicole Banecki, die nach einer guten halben Stunde Pech hatte, als sie mit einem Schuss nur die Latte traf (33.).

Bayern läuft ins offene Messer
Doch fast mit dem Pausenpfiff leitete Inka Grings mit einem verwandelten Foulefmeter das Bayern-Fiasko ein (45.). Innenverteidigerin Sandra de Pol, die nicht gerade ihren besten Tag erwischte, hatte Simone Laudehr mit einer Grätsche im Strafraum ins Straucheln gebracht, die ging mit Verzögerung zu Boden, ein harter, wenn auch vertretbarer Elfmeterpfiff von Schiedsrichterin Christine Beck.

In der zweiten Halbzeit wollten die Gastgeberinnen den Zuschauern zeigen, was sie wirklich können, doch weit aufgerückt und mit zahlreichen individuellen Fehlern liefen sie den Duisburgerinnen ins offene Messer. Laudehr eroberte noch in der Anfangsviertelstunde der zweiten Halbzeit im Mittelfeld den Ball, überlief locker die Bayern-Abwehr und netzte abgebrüht zum 2:0 ein (56.).

Psychologe Wörle gefragt
Und spätestens als dann auch noch die eingewechselte, kleine Vanessa Martini ausgerechnet per Kopf nach einem Freistoß die Führung in die Höhe schraubte (66.), stand fest, dass die Bayern an diesem Tag kein Bein mehr auf den Boden kriegen würden, zumal Mirlach die beste Bayern-Chance ausließ (77.).  Grings versetzte dem entthronten Tabellenführer in den Schlussminuten mit ihrem 27. Saisontreffer den endgültigen K.o. (86.).

In den kommenden Tagen dürften vor allem die psychologischen Fähigkeiten von  Bayern-Trainer Wörle gefragt sein. Es gilt, die ramponierte Bayern-Seele wieder aufzupäppeln und mit voller Energie und Konzentration in drei Tagen ins Endspiel in Crailsheim zu gehen, wo jeder erzielte Treffer entscheidenden Einfluss auf die Meisterschaft nehmen wird.

Markus Juchem (51) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

11 Kommentare »

  • Lucy sagt:

    Wird das ein super spannender letzter Spieltag – cool 🙂

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  • Paul sagt:

    Freu mich auch auf den letzten Spieltag. Kopf hoch Bayern, Duisburg ist zur Zeit super drauf, da klappt alles, da ist viel Selbstvertrauen im Spiel. Haben schon andere gemerkt, dass man an Duisburg nicht vorbei kommt. Ich find gut das jetzt Duisburg mit der besten Truppe kam, die spielten gut und jetzt gibt es auch keine Vorwurf mehr des Wettbewerb verzuges.

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  • laasee sagt:

    In Kazan – FCR gewinn 6:0
    In Berlin – FCR gewinn 7:0
    In Munchen – FCR gewinn 4:0

    In Kazan – Inka tor 3
    In Berlin – Inka tor 2
    In Munchen – Inka tor 2

    Moglicherweise FCR und das Nummer 9 sollten die gutschrift fur das handeln des fussballs auf einem neuen Niveau gegeben werden – eher als sprechen uber ’nervoses FCB‘.

    Respekt!

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  • Stefan sagt:

    Ich freu mich sehr auf das Wochenende, ganz gleich wie es ausgeht…

    Eigentlich das Beste, was dem FF passieren konnte – kurz vor Schluss so knapp. Und das an einem Wochenende, an dem es keine nennenswerte männliche Fußballkonkurrenz gibt!

    Wir dürfen frohlocken 🙂 ! Die ultimative Chance für den FF!

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  • Stefan sagt:

    P.S. Natürlich bin auch ich froh, dass der Vorwurf der Wettbewerbsverzerrung aus dem Raum ist, dass Duisburg mit der bestmöglichsten Mannschaft aufgetreten ist – ganz gleich, wie das Spiel ausgegangen wäre…

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  • Dr. Helmut Pichler sagt:

    Also, das grosse Geschrei in der Vorwoche, von wegen Wettbewerbsverzerrung“ hat meiner persönlichen Ansicht nach Duisburg noch zusätzlich motiviert (auch im Pokalfinale) und den Münchnerinnen daher keinesfalls genützt. Der FCR wollte beweisen, wie gut er ist und das ist ihm gelungen, in Aschhheim war gestern die momentan beste Elf Europas zu sehen. Der FCR hat aber bereits 2 Pokale und in diese Bewerbe viele Ressourcen investiert, wird daher nicht mehr Meister. Oder zweifelt wirklich jemand daran, sollte Bayern schon scheitern, daß Turbine gegen Wolfsburg ohne Dreier bleibt? Unbescheiden wünsche ich mir auch nach dem gestrigen Spiel, daß Bayern die Schale holt und zwar aus mehreren Gründen: Potsdam wurde 2 mal besiegt, Frankfurt und Duisburg je einmal, dazu wurden einige Kantersiege gefeiert. Überdies war die Niederlage Nummer 1 in Frankfurt ziemlich unglücklich und der gestrige „Auftakt“ mit dem Elfmeter(????): Laudehr hat sich für meine Begriffe erst sehr spät entschlossen, „zu stürzen“. Und der Zeitpunkt des Verlustreffers kurz vor der Pause… soll aber das Lob für die Gesamtleistung der Duisburgerinnen nicht wirklich schmälern.
    Trotzdem, mit einem „ausgeprägten“ vollen Erfolg am Sonntag holt Bayern endgültig die Schale!

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  • Ralf sagt:

    Man muss fast schon mit Allem rechnen!

    Als Katholik verfüge ich schon aus konfessionellen Glaubensgründen über eine gehörige Portion Phantasie – sonst halt‘ ich das ja garnicht aus.
    🙂

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  • Steffen sagt:

    Ich fand die Niederlage gegen Frankfurt nicht unglücklich, sondern verdient. Frankfurt war besser, und Bayern hat alles versucht, dass 0:0 zu halten, hätten es auch fast geschafft, hätten aber auch schon eher in Rückstand kommen können.

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  • Ralf sagt:

    Max Diderot schrieb unlängst:
    „Was die Psychologie aus Menschen machen kann!“

    Wenn die Potsdamerinnen vor dem DFB-Pokal-Finale den ‚Eulenspiegel‘ mit dem ‚Schminkspiegel‘ verwechseln.
    Lieber Max, den Fußballschuh‘ zieh ich mir als FCR-Fan nicht an. 🙂

    „Dass der Herrgott nun so das Füllhorn aufgetan hat“ mit einem 0:4 in München, wie Bernd Schröder so trefflichst formulierte – dazu kann ich nur sagen: „Der Herr gibt’s den Seinen … auf’m Fußballplatz.“
    Der FCR hat sich ganz im Sinne des sportlichen Respekt’s und Fairplay-Gedankens revanchiert. Wie es sich mit Anstand gehört.

    Und dem Hessischen ‚Destructivus‘ (siehe: Streit um Asterix) wünsche ich auch in Zukunft ‚besorgte Geistesblitze‘.

    Wer Löwinnen-Anhänger reizt, der muss damit rechnen, dass von Zeit zu Zeit die Krallen ausgefahren werden – und manchmal beissen sie auch zu.
    Das man sich an dem einen oder anderen Happen verschluckt …
    Das kommt sogar im richtigen Löwenleben in der Savanne vor!

    In diesem Sinne an die Mannschaft und an alle Beteiligte an diesen zwei Titeln:
    Aus dem ‚Süd’en Deutschlands ein ‚Afrika’nisches „Glück Auf!“ in den Ruhrpott.
    – Shosholoza –

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  • laasee sagt:

    Hi Ralf

    Und ist morgen = „Wunder Sonntag“. Kantersieg in Duisburg. Schreien in Potsdam. Gesamtverzweiflung fur der FCB in Crailsheim.

    Und die Orchesterspiele, Samba, Samba, Samba.

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  • Ralf sagt:

    „HEUREKA“

    Ääääh… Fasel-Fusel.

    Ich wusste wirklich nicht, dass der ‚Problembär Bruno‘ mit vier Treffern erlegt worden ist!
    Sakradi…. Sauber!

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Bundesliga 2019/20
16.08.19 18.30 Uhr 1. FFC Frankfurt 3 Turbine Potsdam 2 17.08.19 13.00 Uhr FF USV Jena 1 TSG Hoffenheim 6 17.08.19 13.00 Uhr SC Freiburg 1 Bayern München 3 18.08.19 14.00 Uhr 1. FC Köln 2 MSV Duisburg 1 18.08.19 14.00 Uhr VfL Wolfsburg 1 SC Sand 0 18.08.19 14.00 Uhr SGS Essen 3 Bayer Leverkusen 1 23.08.19 19.15 Uhr Bayern München 3 1. FFC Frankfurt 0 24.08.19 13.00 Uhr TSG Hoffenheim 4 1. FC Köln 0 25.08.19 14.00 Uhr MSV Duisburg 1 VfL Wolfsburg 6 25.08.19 14.00 Uhr SC Sand 3 SGS Essen 0 25.08.19 14.00 Uhr Turbine Potsdam 6 FF USV Jena 2 25.08.19 14.00 Uhr Bayer Leverkusen 1 SC Freiburg 0 13.09.19 19.15 Uhr 1. FC Köln Turbine Potsdam 15.09.19 14.00 Uhr VfL Wolfsburg TSG Hoffenheim 15.09.19 14.00 Uhr SC Freiburg SC Sand 15.09.19 14.00 Uhr Bayern München Bayer Leverkusen 15.09.19 14.00 Uhr 1. FFC Frankfurt FF USV Jena 15.09.19 14.00 Uhr SGS Essen MSV Duisburg 20.09.19 19.15 Uhr TSG Hoffenheim SGS Essen 21.09.19 13.00 Uhr Turbine Potsdam VfL Wolfsburg 22.09.19 14.00 Uhr SC Sand Bayern München 22.09.19 14.00 Uhr FF USV Jena 1. FC Köln 22.09.19 14.00 Uhr Bayer Leverkusen 1. FFC Frankfurt 22.09.19 14.00 Uhr MSV Duisburg SC Freiburg 27.09.19 19.15 Uhr Bayer Leverkusen SC Sand 28.09.19 13.00 Uhr SGS Essen Turbine Potsdam 29.09.19 14.00 Uhr 1. FFC Frankfurt 1. FC Köln 29.09.19 14.00 Uhr Bayern München MSV Duisburg 29.09.19 14.00 Uhr SC Freiburg TSG Hoffenheim 29.09.19 14.00 Uhr VfL Wolfsburg FF USV Jena 11.10.19 19.15 Uhr 1. FC Köln VfL Wolfsburg 12.10.19 13.00 Uhr TSG Hoffenheim Bayern München 13.10.19 14.00 Uhr SC Sand 1. FFC Frankfurt 13.10.19 14.00 Uhr FF USV Jena SGS Essen 13.10.19 14.00 Uhr MSV Duisburg Bayer Leverkusen 13.10.19 14.00 Uhr Turbine Potsdam SC Freiburg 18.10.19 19.15 Uhr Bayer Leverkusen TSG Hoffenheim 20.10.19 14.00 Uhr SC Sand MSV Duisburg 20.10.19 14.00 Uhr 1. FFC Frankfurt VfL Wolfsburg 20.10.19 14.00 Uhr SC Freiburg FF USV Jena 20.10.19 14.00 Uhr SGS Essen 1. FC Köln 20.10.19 14.00 Uhr Bayern München Turbine Potsdam 27.10.19 14.00 Uhr FF USV Jena Bayern München 27.10.19 14.00 Uhr MSV Duisburg 1. FFC Frankfurt 27.10.19 14.00 Uhr VfL Wolfsburg SGS Essen 27.10.19 14.00 Uhr TSG Hoffenheim SC Sand 27.10.19 14.00 Uhr Turbine Potsdam Bayer Leverkusen 27.10.19 14.00 Uhr 1. FC Köln SC Freiburg 03.11.19 14.00 Uhr Bayern München 1. FC Köln 03.11.19 14.00 Uhr 1. FFC Frankfurt SGS Essen 03.11.19 14.00 Uhr SC Freiburg VfL Wolfsburg 03.11.19 14.00 Uhr Bayer Leverkusen FF USV Jena 03.11.19 14.00 Uhr SC Sand Turbine Potsdam 03.11.19 14.00 Uhr MSV Duisburg TSG Hoffenheim 23.11.19 14.00 Uhr VfL Wolfsburg Bayern München 23.11.19 14.00 Uhr SGS Essen SC Freiburg 23.11.19 14.00 Uhr Turbine Potsdam MSV Duisburg 23.11.19 14.00 Uhr 1. FC Köln Bayer Leverkusen 23.11.19 14.00 Uhr FF USV Jena SC Sand 23.11.19 14.00 Uhr 1. FFC Frankfurt TSG Hoffenheim 01.12.19 14.00 Uhr SC Freiburg 1. FFC Frankfurt 01.12.19 14.00 Uhr Bayer Leverkusen VfL Wolfsburg 01.12.19 14.00 Uhr TSG Hoffenheim Turbine Potsdam 01.12.19 14.00 Uhr Bayern München SGS Essen 01.12.19 14.00 Uhr MSV Duisburg FF USV Jena 01.12.19 14.00 Uhr SC Sand 1. FC Köln 08.12.19 14.00 Uhr TSG Hoffenheim FF USV Jena 08.12.19 14.00 Uhr MSV Duisburg 1. FC Köln 08.12.19 14.00 Uhr Turbine Potsdam 1. FFC Frankfurt 08.12.19 14.00 Uhr Bayern München SC Freiburg 08.12.19 14.00 Uhr SC Sand VfL Wolfsburg 08.12.19 14.00 Uhr Bayer Leverkusen SGS Essen 15.12.19 14.00 Uhr VfL Wolfsburg MSV Duisburg 15.12.19 14.00 Uhr SGS Essen SC Sand 15.12.19 14.00 Uhr 1. FFC Frankfurt Bayern München 15.12.19 14.00 Uhr SC Freiburg Bayer Leverkusen 15.12.19 14.00 Uhr FF USV Jena Turbine Potsdam 15.12.19 14.00 Uhr 1. FC Köln TSG Hoffenheim 15.02.20 14.00 Uhr FF USV Jena 1. FFC Frankfurt 16.02.20 14.00 Uhr Bayer Leverkusen Bayern München 16.02.20 14.00 Uhr SC Sand SC Freiburg 16.02.20 14.00 Uhr Turbine Potsdam 1. FC Köln 16.02.20 14.00 Uhr MSV Duisburg SGS Essen 16.02.20 14.00 Uhr TSG Hoffenheim VfL Wolfsburg 23.02.20 14.00 Uhr SC Freiburg MSV Duisburg 23.02.20 14.00 Uhr 1. FC Köln FF USV Jena 23.02.20 14.00 Uhr Bayern München SC Sand 23.02.20 14.00 Uhr SGS Essen TSG Hoffenheim 23.02.20 14.00 Uhr 1. FFC Frankfurt Bayer Leverkusen 23.02.20 14.00 Uhr VfL Wolfsburg Turbine Potsdam 01.03.20 14.00 Uhr FF USV Jena VfL Wolfsburg 01.03.20 14.00 Uhr MSV Duisburg Bayern München 01.03.20 14.00 Uhr Turbine Potsdam SGS Essen 01.03.20 14.00 Uhr SC Sand Bayer Leverkusen 01.03.20 14.00 Uhr TSG Hoffenheim SC Freiburg 01.03.20 14.00 Uhr 1. FC Köln 1. FFC Frankfurt 29.03.20 14.00 Uhr Bayer Leverkusen MSV Duisburg 29.03.20 14.00 Uhr Bayern München TSG Hoffenheim 29.03.20 14.00 Uhr SGS Essen FF USV Jena 29.03.20 14.00 Uhr SC Freiburg Turbine Potsdam 29.03.20 14.00 Uhr 1. FFC Frankfurt SC Sand 29.03.20 14.00 Uhr VfL Wolfsburg 1. FC Köln 05.04.20 14.00 Uhr TSG Hoffenheim Bayer Leverkusen 05.04.20 14.00 Uhr FF USV Jena SC Freiburg 05.04.20 14.00 Uhr MSV Duisburg SC Sand 05.04.20 14.00 Uhr Turbine Potsdam Bayern München 05.04.20 14.00 Uhr VfL Wolfsburg 1. FFC Frankfurt 05.04.20 14.00 Uhr 1. FC Köln SGS Essen 26.04.20 14.00 Uhr Bayer Leverkusen Turbine Potsdam 26.04.20 14.00 Uhr 1. FFC Frankfurt MSV Duisburg 26.04.20 14.00 Uhr Bayern München FF USV Jena 26.04.20 14.00 Uhr SC Sand TSG Hoffenheim 26.04.20 14.00 Uhr SC Freiburg 1. FC Köln 26.04.20 14.00 Uhr SGS Essen VfL Wolfsburg 03.05.20 14.00 Uhr VfL Wolfsburg SC Freiburg 03.05.20 14.00 Uhr 1. FC Köln Bayern München 03.05.20 14.00 Uhr TSG Hoffenheim MSV Duisburg 03.05.20 14.00 Uhr FF USV Jena Bayer Leverkusen 03.05.20 14.00 Uhr Turbine Potsdam SC Sand 03.05.20 14.00 Uhr SGS Essen 1. FFC Frankfurt 10.05.20 14.00 Uhr Bayern München VfL Wolfsburg 10.05.20 14.00 Uhr SC Freiburg SGS Essen 10.05.20 14.00 Uhr SC Sand FF USV Jena 10.05.20 14.00 Uhr MSV Duisburg Turbine Potsdam 10.05.20 14.00 Uhr Bayer Leverkusen 1. FC Köln 10.05.20 14.00 Uhr TSG Hoffenheim 1. FFC Frankfurt 17.05.20 14.00 Uhr SGS Essen Bayern München 17.05.20 14.00 Uhr 1. FC Köln SC Sand 17.05.20 14.00 Uhr Turbine Potsdam TSG Hoffenheim 17.05.20 14.00 Uhr VfL Wolfsburg Bayer Leverkusen 17.05.20 14.00 Uhr 1. FFC Frankfurt SC Freiburg 17.05.20 14.00 Uhr FF USV Jena MSV Duisburg