ALNO neuer Hauptsponsor der Frauenfußball-Nationalmannschaft
Die ALNO AG, einer der führenden Küchenhersteller weltweit, wird neuer Hauptpartner der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft. Ziel der Partnerschaft ist es, gemeinsam mit dem DFB den Stellenwert des Frauenfußballs auszubauen. Mit seinem Engagement führt ALNO das Feld von fünf Premium-Partnern der Mannschaft an.
Die Partnerschaft zwischen ALNO und dem DFB wurde heute in Frankfurt am Main im Beisein von DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger, DFB-Generalsekretär Wolfgang Niersbach, DFB-Trainerin Ulrike Ballweg, den beiden Weltmeisterinnen Birgit Prinz und Kerstin Garefrekes sowie dem Vorstandsvorsitzenden der ALNO AG, Dr. Georg Kellinghusen, und Dr. Jürgen Diegruber, Managing Partner des Hauptgesellschafters GermanCapital, geschlossen. Der Vertrag läuft zunächst über vier Jahre.
Frauenfußball langfristig weiterentwickeln „Wir sind sehr stolz darauf, ab sofort Partner der weltweit erfolgreichsten Frauenfußball-Nationalmannschaft zu sein und damit Verantwortung für die Weiterentwicklung dieses faszinierenden Sports zu übernehmen“, sagte Dr. Georg Kellinghusen bei der Vertragsunterzeichnung. DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger erklärte: „Wir sind glücklich über das Engagement der ALNO AG. Der Frauenfußball hat in den vergangenen Jahren eine tolle Entwicklung in Deutschland erlebt. Mit ALNO haben wir einen starken Partner für die Fortsetzung dieser Erfolgsgeschichte gefunden.“
Dr. Georg Kellinghusen charakterisierte das Engagement der ALNO AG als eine „langfristige Partnerschaft“. Dr. Kellinghusen weiter: „Unsere Partnerschaft wird durch gemeinsame Initiativen und Aktivitäten über die rein finanzielle Unterstützung hinaus gehen. Hierzu entwickeln wir mit dem DFB gemeinsame Aktivitäten. Dabei werden wir mit Nachdruck die Mannschaft auf ihrem Weg zur WM 2011 im eigenen Land unterstützen.“
Ideale Partnerschaft Fußball steht innerhalb der Sponsoringstrategie des Unternehmens schon lange an erster Stelle. Denn seit mehr als drei Jahrzehnten engagiert sich ALNO bereits für den Regionalligisten SC Pfullendorf, der am Standort der ALNO-Zentrale in der ALNO-Arena seine Spiele austrägt. Nun hat der Küchenhersteller durch die Partnerschaft mit dem DFB eine neue Etappe eingeleitet.
„Die Frauenfußball-Nationalmannschaft repräsentiert in idealer Weise die traditionellen ALNO-Tugenden wie Leistung, Zuverlässigkeit und Zielstrebigkeit“, sagt Dr. Georg Kellinghusen. „Gleichzeitig zeigen wir mit unserem Engagement aber auch die visionäre und moderne Seite der Marke. Wir wollen überraschen und begeistern, so wie es die Mannschaft immer wieder aufs Neue tut. Für ALNO ist die Unterstützung der Frauen-Nationalmannschaft wichtiger Bestandteil einer Reihe von Maßnahmen, mit denen wir die Marke jünger und moderner machen und noch stärker emotional aufladen möchten.“
Sponsoren entdecken Frauenfußball ALNO setzt somit den Trend fort, dass immer mehr Sponsoren den Frauenfußball für sich entdecken und ein Umdenken eingesetzt hat. Über das Volumen des Kontrakts wurde nichts bekannt, doch es ist klar, dass der neue Partner deutlich mehr Geld in die Hand nehmen muss als Vorgänger Katjes Fassin im Jahr 2004.
„Die ganz großen Unternehmen haben bei uns angefragt“, skizziert Doris Fitschen, Marketing-Verantwortliche beim DFB die derzeitige Situation. Und Stephan Althoff, Leiter Konzernsponsoring der Telekom, erklärte kürzlich in der Fachzeitschrift w & v: „Frauenfußball gewinnt an Bedeutung. Da macht es Sinn, das Aushängeschild Nationalmannschaft und die WM zu sponsern – auch vor dem wirtschaftlichen Hintergrund, dass wir unser Telekommunikations-Know-how einbringen werden.“
Es bleibt zu hoffen, dass in Zukunft die Unternehmen auch bereit sein werden, in die Liga zu investieren und nicht nur in das Aushängeschild Nationalmannschaft.