Auflösung des FCR 2001 Duisburg nimmt Konturen an

Von am 26. September 2013 – 14.02 Uhr 19 Kommentare

Die Mitglieder des finanziell angeschlagenen FCR 2001 Duisburg haben auf einer Versammlung am Mittwochabend den Weg freigemacht für Verhandlungen über die Zukunft des Bundesligisten. Bei nur zwei Gegenstimmen und zwei Enthaltungen beauftragten die Mitglieder den Vorsitzenden Dr. Gregor Reiter und den vorläufigen Insolvenzverwalter Dr. Andreas Röpke, mit den Vereinen VfB Homberg und MSV Duisburg über eine Übertragung des kompletten Spielbetriebes zum Beginn der Rückrunde zu verhandeln.

In der leb- und ernsthaften Debatte, die der MSV-Vorsitzende Udo Kirmse aufmerksam verfolgte, plädierten auch der Aufsichtsratsvorsitzende Ferdi Seidelt sowie FCR-Urgestein Knut Baak für diese Lösung. Nachfolgend werde dann über das Vermögen des FCR 2001 Duisburg e.V. das Insolvenzverfahren eröffnet – eine Konsequenz, die Reiter und Röpke erneut wegen der großen Schuldenlast des Vereins als „alternativlos“ bezeichneten.

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19 Kommentare »

  • enthusio sagt:

    Hier ein schöner Artikel über den FCR Duisburg und Jennifer Oster, der die Entwicklung der letzten Jahre treffend beschreibt.

    http://www.derwesten.de/sport/jennifer-oster-hat-mit-dem-fcr-duisburg-fast-alles-erlebt-id8495410.html

    Interessant ist allerdings, worin die Ursache für den finanziellen Niedergang gesehen wird: „Ein bisschen hat der Verein über seine Verhältnisse gelebt, entscheidender war wohl, dass der Hauptsponsor seine Gelder um die Hälfte gekürzt hat.“
    Darüber kann man wohl geteilter Meinung sein.

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  • grammofon sagt:

    @enthusio: Sehr sympathischer Artikel. Danke für den Hinweis.

    Zitat aus dem Artikel: „Die Renovierung einer Wohnung für eine neue Spielerin übernahm ein Fan-Klub. Das Essen an den Spieltagen liefern ebenfalls die Fans.“

    Das hatte ich auch schon mal woanders gelesen. Also, ich hab echt Respekt vor den Duisburger Fans. Solche Aktionen finde ich klasse.

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  • FF-Talent sagt:

    Verwunderung: Warum nur zwei Kommentare zu diesem brisanten Thema? Haben sich alle abgefunden mit dem Duisburg-Debakel?
    Vor Saisonstart hieß es, die ganze Saison ist sicher, jetzt doch schon im Dezember alle Lichter aus. Kein Aufschrei bei dieser Nachricht?

    @ grammofon: Natürlich müssen die Fans das Essen liefern, vom Wirt der Vereinsgaststätte bekommen sie ja nix mehr (Stichwort Weihnachtsfeier). Und von Insolvenzmasse allein, wird man auch nicht satt.

    Spaß beiseite, ohne die Fanbasis aus den „guten alten Tagen“ wäre da schon längst alles vorbei beim FCR, muss man denen zugute halten. Respekt.
    Allerdings: Die Zitat „lebhafte“ Diskussion dauerte nicht einmal zwei Stunden. Bei einer Debatte um Vereinsexistenz und erneutem Wortbruch gegenüber der eigenen Anhängerschaft, hätte man von derselben Mitgliederbasis allerdings schon mehr „auf den Tisch hauen“ erwarten können, oder? Die Teilnehmerzahl war ja auch sehr bescheiden angesichts des Themas (ca. 80 Leute). Und von Homberg war ja nicht einmal einer da bei der Versammlung, sowas macht auch keinen guten Eindruck (auf beiden Seiten). Homberg will eine FF-BuLi-Mannschaft „geschenkt“ und erscheint nicht einmal zum wichtigen Termin. Auf der anderen Seite labern Vorstand und Insolvenzverwaltung von „Zukunft“ und „Homberger Interesse am FCR“, nur für die FCR-Veranstaltung interessiert sich bei Homberg offensichtlich niemand. Da nützt auch eine fast 100%-ige Abstimmung pro Vereinsfusion nix, wenn die Gegenseite nicht (mehr) will. Gilt für Homberg und Pleite-MSV.

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  • speedy75 sagt:

    @FF-Talent
    Die Fanbasis leisstet echt ne Menge beim FCR das muss man anerkennen.

    Zur Beurteilung von einigem anderen bin ich da zu weit weg.
    Aber allein aus den ganzen Artikeln etc. sieht man wie viel da nicht mehr stimmt.

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  • ziefle sagt:

    @FF-Talent
    Wieso bekommt der Pleite-MSV oder Macho-VfB die Mannschaft geschenkt?
    Die Mannschaft ist doch das einzige Kapital des insolventen Vereins FCR – hier muss doch der Insolvenzverwalter im Interesse der Gläubiger (Stadionwirt) danach schauen, dass hier möglichst viel rum kommt.

    Die eine oder andere Spielerin hat ja durchaus einen Marktwert.

    In Bad Neuenahr lief dies nachvollziehbar und ehrlich. Ich kann nicht verstehen warum der DFB, Potsdam u.a. den FCR unterstützt haben und unterstützen mit irgendwelchen Aktionen.
    Wobei Schröder hat ja auf der Pressekonferenz in Sindelfingen gesagt:“Wir hätten Sindelfingen unterstützen sollen und nicht Duisburg!“

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  • kelly sagt:

    ja da stimme ich schröder zu es war im nach hinein eine billige farce für uns fans habe schals und t-shirts gekauft beim fcr muss richtig aufgeräunt werden wie schade die schuld wird und wurde hin und her geschoben muss ja einer gemerkt haben sie haben nicht mit offenen karten gespielt wie unfair und unehrlich

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  • Ulf sagt:

    Was soll man noch zu einem Verein sagen, wo die bestimmenden Herrschaften nicht mal mehr merken, welchen (Ruf)Schaden sie alleine damit angerichtet haben, indem sie die Zeche für die Weihnachtsfeier der Angestellten geprellt haben. Spielschuden sind Ehrenschulden. Früher sagte man: steig nicht zu dem Onkel ins Auto, heute heißt es: meine Tochter wird nicht bei FCR Fußball spielen.
    Der Verein wird wie ein Kleingartenverein geführt und nicht wie eine Firma. Der Verein ist beratungsresident selbst gegenüber Vorschlägen, die ihm nichts kosten. Ich habe meine Mitgliedschaft beendet. Etwas besseres als den Tod finden wir überall (Esel,Hund,Katze,Hahn).

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  • FF-Talent sagt:

    Interessante Kommentare, die jetzt noch dazugekommen sind!

    @ ziefle: „Geschenkt“ war im Kommentar oben extra in Anführungszeichen gesetzt (wohlwissend, dass es den Sachverhalt nur grob umschreibt). 😉

    Deshalb etwas genauer: Laut Theorie geht der FCR ja insolvenzrechtlich korrekt pleite, löst sich auf und der Spielbetrieb geht bei MSV/VfB nahtlos weiter.

    Zwar muss im Zuschussgeschäft Frauenfußball dann der MSV/VfB alle Gehälter, Spielbetrieb etc. zahlen. Von „geschenkt“ kann dann erst einmal keine Rede sein.
    Aber:
    1. Es ist laut FCR-Presseäußerungen anscheinend nicht geplant, den momentanen Kader wieder zu verdünnen. Es werden also im Winter keine Spielerinnen mit Marktwert verhökert um die Vergrößerung der Insolvenzmasse zu bedienen.
    2. Die Verträge beim Insolvenzverein FCR werden wahrscheinlich alle aufgelöst oder laufen dann aus (mit Hilfe von Vereins- und DFB-Recht). Ablösen etc. fallen also auch unabhängig von einzelnen Winter-Transfers weg.
    3. Im gegenseitigen Interesse („Zukunft des Duisburger FF“) wird man wohl auf einen Verkauf der BuLi-Lizenz von FCR zu MSV/VfB verzichten.
    4. Der FCR darf als Verein im Insolvenzverfahren meines Wissens keine Mitglieder mehr aufnehmen, d.h. alle gehen gleich zum neuen Club (zukünftiger Mitglieder- und Einnahmenzuwachs für MSV/VfB!)
    5. Eine Erstliga-Mannschaft mit Erstliga-Spielrecht bekommt man selten, oft muss man dafür ziemlich weit unten anfangen und viel Geld und/oder Zeit investieren (siehe z.B. Mäzen-Clubs). Der MSV/VfB bekommt mit dem FCR dazu noch ein Team mit großer Vergangenheit (Prestige). Der teure, ganze anscheinend prestigelose Unterbau mit 2. Mannschaft etc. wird sowieso fallengelassen (laut Vorstand und Insolvenzverwaltung). Letzteres übrigens eine Riesentragödie, die kaum einer beachtet!

    Bsp.: Der neue Leipziger FF-Club musste dieses Jahr extra Geld an Lok Leipzig für die Zweitliga-Lizenz überweisen (im Gegensatz zu Duisburg, siehe Punkt 3) und das obwohl Lok die Frauen eigentlich sowieso loswerden wollte.
    Nimmt man diesen Punkt und die anderen vier von oben dazu,
    wird die FCR-Übernahme (im Gegensatz zu z.B. Leipzig) tatsächlich mehr ein „Geschenk“ und keine allzu teuer bezahlte Angelegenheit werden.
    Ich wiederhole mich: Offen bleibt aber trotzdem, ob die Gegenseite das Geschenk überhaupt (noch) will. Was die Gläubigerversammlung zu diesem Geschenk auf ihre Mitkosten sagt, ist ja auch noch nicht klar.

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  • Obresa sagt:

    Der FCR Duisburg ist in kürze Geschichte. Wie die Zukunft konkret aussieht, steht immer noch in Sternen. Leidtragende sind und bleiben immer die Aktiven. Auch die engagierte Anhängerschaft, die zweifelsohne kleiner geworden ist, weiß noch nicht welche Merchandising-Artikel (in blau-weiß oder gelb-schwarz)demnächst an den Mann oder die Frau gebracht werden sollen.

    Immer wurde (auch von FCR -Seite)die Professionalisierung im Frauenfußball progagiert. Letztlich gewinnt man den Eindruck, bei jedem Kreisligist läuft es besser ab.
    Um alles wird immer irgendwie ein Geheimnis gemacht (u.a. Zahlen werden zum Schutz der Gläubiger nicht genannt). Das ist halt so im Insolvenzverfahren hört man von Vereinsseite.

    Man sollte mal lieber Klartext reden, die Fakten auf den Tisch legen und Roß und Reiter beim Namen nennen.

    Wer hat schuld? Wie konnten solche Fehlbeträge entstehen? Sponsorenabende wurden abgehalten (geladen z.B. ein Paul Breitner), was haben sie gebracht? Spendenaktionen gestartet, was ist mit dem Geld passiert? Ausrichter der Weihnachtsfeier und ehemalige Angestellte laufen noch ihrem Geld (aussichtlos?) hinter her.

    Das hat auch nichts mit Moral zu tun. Alle haben ein Recht auf die Wahrheit. Es haben genug gelitten (finanziell und auch moralisch ), jetzt müssen auch mal die (Ex)Verantwortlich herhalten.

    Auch wenn der FCR nicht mehr zu retten ist, sollte man zu mindestens einen „sauberen“ Schlussstrich ziehen und aufdecken,was aufzudecken ist.

    Das ist man denen schuldig, die ihr Herzblut dem FCR gegeben haben!!

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  • ziefle sagt:

    @FF-Talent

    Interessant das alles, aber zu Deinem 2.

    Angenommen der FCR bekommt ein Angebot bspw. von Cloppenburg für die Torspielerin Petersen (hier hat offensichtlich Cloppenburg ein Problem) über 5.000Euro Ablöse.
    Kann der Insolvenzverwalter dann diese Spielerin einfach für umme an Pleite_MSV oder Macho-VfB abgegen??

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  • Beobachter sagt:

    Am 4. 3. 2013 erschien in der Zeitung WAZ ein Zitat von der ehemaligen Cheftrainerin Petra Hauser, die nach ihrem Rausschmiss sagte „Dieser Verein ist tief in meinem Herzen gestorben“.
    Es sind inzwischen viel mehr ehemalige Fans des FCR hinzugekommen, denen es genauso geht.
    Und das hat alles nicht nur mit dem Aspekt Finanzen zu tun, sondern damit, wie von den Herren an der Spitze des Vereins der Absturz organisiert wurde und wird.

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  • FF-Talent sagt:

    Zitat ziefle: „Angenommen der FCR bekommt ein Angebot bspw. von Cloppenburg … über 5.000 Euro Ablöse. Kann der Insolvenzverwalter dann diese Spielerin einfach für umme an Pleite-MSV oder Macho-VfB abgeben?“

    @ ziefle: Ohne Anspruch auf vollständige Richtigkeit, aber die (öffentlich kommunizierte) Situation ist offenbar folgende:

    Der neue Club (MSV/VfB), der das Spielrecht mitsamt Kader übernimmt und fortführt(!) wird nicht gleich bewertet wie ein „außenstehender“ Konkurrent (z.B. Cloppenburg). Ersterer kann (und wird) Vorrang haben im laufenden Verfahren.
    Die Insolvenzverwaltung hat ja auch das Ziel den Laden in Richtung einer sichereren Zukunft zu bringen (falls möglich), zukunftssichernder Kader für 1. Liga ist da inklusive. Dieses Ziel steht dann bei den Planungen also auch VOR anderen Interessen von früher (z.B. mit Transfererlösen die Altschulden reduzieren).

    Und wenn der Insolvenzverein inkl. allen Mitgliedschaften (laut aktuellem Plan?) also tatschlich zum Jahresende aufhört zu existieren, werden die zu dem Zeitpunkt dann formal „vereinslosen“, weil mitgliedschaftslosen Spielerinnen sowieso keinen Ablöseregeln unterliegen (sofern vertraglich nichts anderes festgelegt ist). Das Erlöschen der Mitgliedschaft (FCR) und der gleichzeitige Vereinsbeitritt (MSV/VfB) muss nur den allgemeinen DFB-Wechselfristen und -Formalitäten entsprechen, ohne darüberhinausgehende Finanzentschädigungen (Ablösen etc.).

    Überhaupt sind die Zahlenspielchen mit „Marktwert des Kaders“, „teuerste Spielerin“, „Was kostet der Verein?“ etc. ein bisschen irreführend: Es handelt sich rechtlich um die Insolvenz eines gemeinnützigen Vereins(!), da wird die Frage „Was fließt mit in die Insolvenzmasse?“ sowieso anders ausgehen als bei Insolvenzunternehmen in der freien Wirtschaft. Der Kader (als „Nicht-Sachwert“) wird wohl außen vor bleiben können.

    Das Transferfenster ist bei der FCR-Auflösung zwar geöffnet, aber von Seiten der Gläubiger gibt es ja auch keine rechtliche Druckmöglichkeit den Verkauf einzelner Spielerinnen zur Schuldentilgung zu fordern.
    Und sollten tatsächlich Angebote von anderen Clubs vorliegen: Es steht nirgends, dass der Insolvenzverein FCR die dann annehmen muss. Allgemein kommen ja auch immer wieder Transfers überhaupt nicht zustande wegen diversen (unplanbaren oder nicht-finanziellen) Unzulänglichkeiten.
    Für den erfolgreichen Abschluss einer Transferverhandlung gibt es keine rechtssichere Garantie im Voraus oder ähnliches. Deshalb kann (und darf) der Insolvenzverwalter im Verfahren auch potenzielle Transfererlös-Spielchen von vornherein auch gar nicht miteinkalkulieren oder darauf hoffen.

    Fragen von Spielertransfers stellen sich also offensichtlich zur Zeit weder der Insolvenzverwaltung (betriebswirtschaftlicher Bereich) noch den Mannschaftsverantwortlichen (sportlicher Bereich). Oder ausnahmsweise positiv formuliert: Beim FCR muss man keinen erneuten personellen Aderlass zur Rückrunde befürchten. 😉

    PS zum Thema Transfer und Vereinswechsel: Sollte irgendetwas bei einem Hau-ruck-Vereinswechsel von FCR zu MSV/VfB im Winter schiefgehen mit Mitgliedschaftswechsel, Wechselfristen etc. kann es ganz schnell passieren, dass der dann neue Duisburger FF-Club im Januar ein riesen Kaderproblem hat. Worst-case: Es fehlen zum Rückrundenstart noch aktualisierte Spielerlaubnis-Scheine, Spielerinnen sind noch vertragslos oder nicht einsatzberechtigt. Siehe Freiburg vor ein paar Jahren oder aktuell Juvisy und Arsenal London: Kommt es dann im allgemeinen Wirrwarr zu Verwechslungen oder Fehlern (Spielberichtsbögen, Mannschaftsmeldungen etc.) ist Duisburg ganz schnell Punkte los am Grünen Tisch und dann wird es auch in der Tabelle eng! Zwar ein rein hypothetisches Worst-case-Szenario (Duisburg aber leider zuzutrauen). Das wird noch spannend. … genug geschrieben! 😉

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  • FFFan sagt:

    Der Plan mit der Übertragung des Spielrechts auf den MSV Duisburg oder den VfB Homberg droht zu scheitern. Sollte es dazu nicht kommen, stünde wegen der unausweichlichen Insolvenz des FCR der erste Absteiger der Bundesligasaison 2013/14 bereits fest.

    http://www.framba.de/content/index.php?option=com_content&view=article&id=4885:fcr-2001-duisburg-vor-dem-endgueltigen-aus&catid=118:bundesliga

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  • enthusio sagt:

    Es gibt sehr schlechte Neuigkeiten aus Duisburg, die Zukunft des Duisburger Frauenfussballs sieht leider äußerst düster aus.

    http://www.derwesten.de/sport/lokalsport/duisburg/bundesliga-frauenfussball-in-duisburg-steht-vor-dem-aus-id8714538.html

    http://www.framba.de/content/index.php?option=com_content&view=article&id=4885:fcr-2001-duisburg-vor-dem-endgueltigen-aus&catid=118:bundesliga

    Wenn alles schlecht läuft, stehen mit Duisburg und (wahrscheinlich) Sindelfingen die beiden Absteiger schon sehr früh fest. Aber ob Duisburg überhaupt noch eine Zukunft im Frauenfussball hat, ist momentan äußerst unklar.

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  • ziefle sagt:

    Überrascht die Meldung wirklich irgendjemanden??? Mich nicht!!

    Nach dem 11.Tabellenplatz und dem anschließenden 6:0 in Sand war dies doch klar!

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  • labersack sagt:

    @ zieffle

    Umgekehrt wird ein Schuh draus. Wie soll man fußballspielen wenn einem das Wasser bis zum Hals steht?

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  • enthusio sagt:

    Wie nicht anders zu erwarten, ist die Informationspolitik des FCR Duisburg – selbst gegenüber Trainerteam und Mannschaft – unverändert schlecht. Der neue Vorsitzende Gregor Reiter ist „abgetaucht“. Schade um den Verein, sein Trainerteam, seine Mannschaft und seine Fans !

    http://www.derwesten.de/sport/lokalsport/duisburg/letzter-strohhalm-oder-abgesang-id8718635.html

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  • ziefle sagt:

    Ich halte das Vorgehen des DBF für skandalös und nicht tolerierbar wettbewerbsverzerrend.
    Alle anderen Clubs müssen bis zum 31.10. des Jahres das Einhalten der wirtschaftlichen Lizenzbedingungen nachweisen, ohne wenn und aber.
    Dies ist klar in den Lizenzbedingungen geregelt, allerdings scheint es so, dass der DFB in Zusammenarbeit mit dem FCR sich an die Regeln nicht zu halten braucht.
    Es werden immer wieder Fristen verlängert, obwohl sich seit der feudalen Weihnachtsfeier 2012, die bis heute nicht bezahlt ist, beim FCR gar nichts verändert hat.
    Von seiten des DFB werden die Clubs der 1. und 2. BuLi mit völlig unterschiedlichen Maßstäben bewertet und dadurch manche extrem bevorzugt und andere stark benachteilig – so ein Gebahren kann ich nicht ausstehen.

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