Bundesliga

Ob Bundesliga, 2. Bundesliga Süd oder 2. Bundesliga Nord - hier gibt es alles rund um die nationalen Topligen.

DFB-Pokal

Hier gibt's alle Infos und News rund um den bedeutendsten nationalen Wettbewerb im Frauenfußball.

Champions League

Wolfsburg und Frankfurt spielen in der Saison 2014/15 in der UEFA Women’s Champions League. Hier gibt’s alle Infos.

Nationalelf

Die Nationalteams sind das Aushängeschild des DFB. Hier findet Ihr alle Infos von der U15 bis zur A-Nationalelf.

Frauen-WM 2015

Die Qualifikation geht in die heiße Phase: Hier gibt's alle News auf dem Weg zur Frauenfußball-WM 2015 in Kanada.

Home » Bundesliga, International

Inka Grings wechselt zum FC Zürich Frauen

Markus Juchem am 29. August 2011 – 0.01 Uhr197 Kommentare
Anzeige

Dem FC Zürich Frauen ist ein echter Transfercoup gelungen: Der Schweizer Rekordmeister hat Deutschlands Nationalstürmerin Inka Grings und dazu auch ihre ehemalige Duisburger Teamkollegin und Nationalspielerin Sonja Fuss verpflichtet.

Am Wochenende erzielte der Verein mit beiden Spielerinnen Einigung, sowohl Grings als auch Fuss erhalten einen Einjahresvertrag. Ab dem 1. September werden beide Spielerinnen ihr vertragliches Engagement erfüllen. Wann sie das erste Mal zum Einsatz kommen werden, steht bisher noch nicht fest, offiziell werden die beiden in Kürze bei einer Pressekonferenz vorgestellt werden.

Inka Grings

Inka Grings stürmt ab 1. September für den FC Zürich Frauen © Zetbo / Framba.de

Berufliche Perspektive gab Ausschlag
„Es war anfangs keine leichte Entscheidung, da die Russen uns ebenfalls ein sehr sportlich qualitatives Angebot unterbreiteten, allerdings haben wir in der Schweiz beruflich gesehen eine produktivere Zukunft“, erklärt Grings. Und Fuss ergänzt: „In Anbetracht der familiären Situation hier in Deutschland, die Anbindung für Inka an die Nationalmannschaft und auch die Sprachbarriere in Russland, die man keinesfalls unterschätzen sollte, ist das für uns beide die sinnvollere Lösung.“

Stimmiges Gesamtpaket
Der Schweizer Verein schnürte mit Unterstützung der sportsmentoring agentur ‚shootingstar’ in kürzester Zeit ein produktives Gesamtpaket für beide, das neben dem normalen Spielbetrieb auch Zukunftsaussichten auf eine adäquate Berufsmöglichkeit bereitstellt.

Schub für den Schweizer Frauenfußball
Marion Daube, Geschäftsführerin des FC Zürich Frauen, erklärt: „Wir freuen uns riesig, Inka Grings und Sonja Fuss künftig in unserem Kader zu haben. Neben dem sportlichen Aspekt erhoffen wir uns auch, dass diese beiden Top-Spielerinnen dabei helfen können, das Interesse am Frauenfussball in der Schweiz weiter zu steigern.“

Tags: , , ,

Sie haben eine Frage zum Beitrag? Dann kontaktieren Sie mich doch per Mail! Oder folgen Sie uns einfach via RSS, Facebook oder Twitter!

zalando.de - Schuhe und Fashion online

197 Kommentare »

  • Ulf sagt:

    Hat dort nicht früher Wilhelmina Tell gespielt ?

  • Jarmusch sagt:

    Sachen gibt’s!

  • annawestphalia sagt:

    Ich freue mich zu hören, dass die beiden Ex-FCR-Spielerinnen anscheidnend eine sehr gut überlegte zukunftsorientierte Entscheidung getroffen haben und gratuliere dem Verein FC Zürich Frauen für den Neuzugang von 2 deutschen Top-Nationalspielerinnen. [...] Gratulation an Inka Grings und Sonja Fuß und viel Glück in der Schweiz! Ich habe die WEB-SIDE des FC Zürich Frauen bereits in meinem Favoriten geladen.

    Dieser Kommentar wurde von der Redaktion in Übereinstimmung mit den Womensoccer-Leitlinien editiert. Die editierten Stellen wurden mit Auslassungszeichen [...] markiert.

  • intersoccer sagt:

    wow! schade, dass Zürich dieses Jahr nicht in der Champions League spielt.

  • fribu sagt:

    @annawestphalia:
    Das werde ich auch gleich tun :-) Muß mich erst mal über den FC Zürich informieren…

    Das ist ja jetzt doch eine Überraschung, nicht nach Lyon, nicht nach Rußland. Aber cool. Inka und Sonja [...] wünsche ich viel Erfolg. Die Schweizer wissen eben, was gut ist. Siehe Schokolade, Käse, Währung, Volksentscheide etc. etc. ;-)

    Dieser Kommentar wurde von der Redaktion in Übereinstimmung mit den Womensoccer-Leitlinien editiert. Die editierten Stellen wurden mit Auslassungszeichen [...] markiert.

  • labrys sagt:

    als ich es heute morgen gelesen habe, musste ich lachen ^^
    Klar ist Zürich gut gelegen, doch sind die Fussballerischen Unterschiede zur Buli extrem hoch….ob das Frau Neid so toll findet? Dazu spielt nur der BSC YB CL :P

  • Jennifer sagt:

    Auf der einen Seite freut es mich, dass Inka und Sonja so ein “umfassendes Gesamtpaket” bekommen haben und sich darüber offensichtlich auch freuen. Auf der anderen Seite finde ich jetzt die Schweiz “als Wechsel ins Ausland” doch nicht so aufregend. Ich hätte mir für beide Spielerinnen (besonders für Inka) mehr Mut beim Wechsel gewünscht.
    Die Sprachbarriere vorzuschieben, na ja, Sprachen kann man lernen – wenn man will. Russland wäre sicherlich noch einmal ein ganz anderes Abenteuer geworden. Zumal es sich “nur” um einen Ein-Jahres-Vertrag handelt. Da kann man ja noch nicht von großer beruflicher Zukunft sprechen.

    So ist Inka nach der ganzen Aufregung der vergangenen Tage jetzt doch nicht so weit weg. Vielleicht lernen wir dadurch mehr über den Schweizer Fussball?

  • waiiy sagt:

    Manchmal sind die überraschendsten Entscheidungen die besten. Es spricht für die Weitsicht und ein gutes Management, dass die berufliche Perspektive nach der Laufbahn ein so gewichtiges Wort mitgespielt hat. Man darf gespannt sein, diese Perspektive aussehen wird.

    Alles Gute!

    waiiy

    PS: Markus, könnt Ihr jetzt für die Schweizer Liga ein “laasee-Forum” aufmachen? ;-)

  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Als ich diesen Artikal las, habe ich sicherheitshalber nochmal die Überschrift gelesen, vonwegen, ob das bereits nicht etwa ein vorgezogener “Topp oder Flop der Woche” (oder gar mehr) ist!
    Mein 1. Eindruck lautete, um bei FF-Termini zu bleiben, das ist eine Entscheidung mit Tendenz zum überhasteten Abschluss, ein Schnellschuss oder auch Torsch(l)usspanik. Alles keine guten Wegbegleiter, aber sicher der eiligen Vertragsauflösung nach der Entmachtung/Degradierung massgeblich geschuldet.
    Und ausserdem, wenn ein Kuranyi nach Moskau abgewandert ist, kann eine Grings mit ihrer Intelligenz doch allemale nach Russland wechseln.
    Nur, ob die Bundestrainerin dorthin zur Beobachtung fliegt, wage ich zu bezweifeln; einen Schweiztrip kann man jedoch mit einem Bankbesuch kombinieren. ;)
    Trotzallem wünsche ich den Beiden ein recht kurzweiliges und zufriedenstellendes Exkursionsjahr! :)

  • Starly sagt:

    Und warum ist es jetzt auch Sonja so wichtig, dass Inkas “Anbindung an die Nationalmannschaft” gewährleistet ist? Sie selbst wird der Natio ja nicht mehr zur Verfügung stehen. Warum denkt man da nicht erstmal selbst an Vorteile für sich selbst? Wirkt ein bisschen wie ein Anhängsel…

  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    …wenn man soviele Spiele in diversen Teams miteinander gespielt hat, wie diese Beiden, halte ich diese Rücksichtnahme durchaus für verständlich und nachvollziehbar. Sonja ist von daher eine mündige Spielerin, die sich nirgendwo unterbuttern etc. muss.

  • franksquasher sagt:

    Glückwunsch ! Sonja kann froh sein überhaupt ein solches Angebot bekommen zu haben…für Inka´s Verhältnisse eine Lachnummer. Sportlich gesehen hätte sie genauso gut in der 2ten Mannschaft des FCR weiterspielen können, das wäre wohl anspruchsvoller gewesen und hätte die Reisekosten gespart. Berufliche Perspektiven ? Einer der Hauptsponsoren ist ja ein Hotel, mir schwant Böses…
    Ich hatte schon meine Zweifel geäussert, ob Inka überhaupt den Willen hat eine größere Herausforderung im Ausland anzunehmen…richtig getippt…Russland, Frankreich oder gar Schweden…wäre doch alles viel zu unbequem und sich dann auch noch unterordnen…nee…dann lieber als alter Hecht in einen ganz kleinen Karpfenteich…selbst mit einem angebrochenen Fuss und 20 Kilo Übergewicht hat sie da ihre Stammplatzgarantie…das ist dann so gemütlich wie damals unter MVT beim FCR.
    Ich gönne es ihr trotzdem von Herzen, möge sie die Schweizer Liga noch ein paar Jahre kräftig aufmischen, allerdings bestätigt es die Einstellung des FCR, den Umbruch voranzutreiben…und den Zuschauern eine alternde Grings am Rheindeich zu ersparen, ich behalte da lieber die letzten schönen Jahre in Erinnerung…

  • waiiy sagt:

    Witzig ist in dem Zusammenhang, dass letzte Woche noch über Lyon diskutiert wurde… :-)

    waiiy

  • speedy75 sagt:

    Tja wenn man die Namen der Vereine aus dem näheren Umfeld hörte und wo es jetzt hin geht ist das schon ein grosser Unterschied.

  • Lucy sagt:

    Und was sagt jetzt laasee zu dat Janze ? ;-)

  • Jennifer sagt:

    laasee ist wahrscheinlich noch in der Schockstarre und hat ihren Computer vor Schreck aus dem Fenster geschmissen.

    Ich bin heute früh auch so richtig erschrocken als ich das gelesen habe. Für Inka ist dieser Wechsel doch murks, ganz ehrlich. Tut mir auch leid für sie. Außerdem spielt Zürich noch nicht einmal in der Champions League. Wenn schon wechseln, dann auch richtig … und vor allen Dingen in eine stärkere Liga.

  • berggruen1 sagt:

    Blöde Frage, aber wäre die russische Liga denn wirklich stärker als die schweizerische?

  • Michele sagt:

    Sind Fuss und Grings wirklich so gut befreundet? Fuss spricht immer in der “wir” Form.

  • kotoraka sagt:

    Spannend dürfte nun die Reaktion von Frau Neid sein, die als eines ihrer wesentlichen Kriterien die Leistung definiert hat. Wie zieht man/frau eine Inka einer Conny Pohlers vor, wenn erstere ihre Tore unter Zweitligabedingungen erziehlt. Pikanterweise spielt ein großer Teil der schweizer Nationalspielerinnen im Ausland um die eigene Stärke zu erhöhen.

  • franksquasher sagt:

    Besser kann man es kaum auf den Punkt bringen:

    http://j.mp/oWrAnR

    Ein Abgang wegen “fragwürdiger Vorkommnisse” ?? Eher ist der Abgang jetzt ein fragwürdiges Vorkommnis. Die Nr. 9 kann getrost wieder vergeben werden…

  • Markus Juchem sagt:

    @franksquasher: Kurze Ergänzung nur zum verlinkten Artikel, dass das Saisonfinale nicht bereits am 24. März 2012 steigt, da anschließend ja noch Play-offs ausgetragen werden.

  • Ulf sagt:

    Bemerkenswert, daß der schweizer Franken gegenüber dem Euro heute um 1,5% gefallen ist.
    Der Chaosforscher soll lt. gut unterrichteter Kreise heute schon in der Zürcher Bahnhofstraße gesichtet worden sein.

  • FFFan sagt:

    Da ist den beiden wirklich eine Überraschung gelungen! Interessanterweise hat diesmal offenbar auch keiner der vielen ‘Insider’ in den diversen FF-Foren etwas gewusst. :-D
    Hat Inka nicht davon gesprochen, dass sie die Landessprache ihrer neuen sportlichen Heimat auf keinen Fall spricht? Nun, vielleicht meinte sie damit, dass sie kein ‘Schwyzerdüütsch’ beherrscht. ;-)
    Wahrscheinlicher ist aber, dass der FCZ nicht unbedingt der Wunschverein war, aber andere Alternativen sich zerschlagen oder von vornherein nicht ergeben haben. Mit der Bedingung, nur gemeinsam mit Sonja zu wechseln, hat sie ihre Möglichkeiten selbst eingeschränkt.

    Mal sehen, was das für die Nationalmannschaft bedeutet. Vom Niveau her dürfte die Schweizer Liga eher der 2.Bundesliga entsprechen und für einen internationalen Wettbewerb ist der Verein in dieser Saison auch nicht qualifiziert. Das sind keine idealen Voraussetzungen. Aber am Ende entscheidet die Leistung und nicht die Liga.

  • laasee sagt:

    Yesterday the rumours of a possible move to Damallsvenkan proved to be inaccurate. Tyreso signed Whitney Houston (or whatever her name is) from America.
    I then thought that the original speculation of a move to Rossiyanka might prove correct.
    I decided upon a crash course of learning Russian and decided to drink lots of vodka to help me.
    I woke up with a hangover but could not speak Russian.
    Then I discover that Inka has signed for Zurich.

    The Inka Grings Story is always compelling, absorbing and absolutely fascinating.
    Without her FF would be boring and non eventful.

    I think that this decision is based on two prime factors :-
    (i) Her determination to continue with the N11. In Russia she would have been ‘out of sight – out of mind’. Rossiyanka only have four more league games this year.
    Playing for Zurich also means that she has access to German speaking Swiss media – which is a big positive.
    (ii) The fight for the soul of FCR. I think this is the prime consideration. Both Inka and Sonja were ‘humilated’ by the club and forced out. In Zurich Inka is better placed to continue the fight for ‘her club’ than if she was in Russia.
    Inka has immense pride, character and resilience – she was never going to just ‘walk away’ from FCR.

    There could be the possibility of Inka playing in the Swiss league and then returning to the Buli in January.
    That could present the possibility of Inka creating an unique record of being top goalgetter in two different leagues in the same season.

    One matter is absolutely certain – the only predictable element in the entire ‘Inka Grings Story’ is that goals are always guaranteed.
    Everything else is totally unpredictable and unscripted.
    I guess that is what makes her unique in FF.

  • SABE sagt:

    Ok, der Wechsel zum FC Zürich ist überraschend und mit Sicherheit auch keine sportliche Verbesserung für Inka. Aber hey, Inka wird Ihre Gründe dafür gehabt haben! Außderdem ändert dies nichts an ihren Qualitäten! ´
    Sie hat weiterhin die Chance auf nationaler Ebene Erfolge zu verbuchen (Meister, Pokal) und ggf. auch nochmal die Chance auf die Champions League (falls sich der FCZ dafür qualifiziert und Inka noch ein Jahr in Zürich dran hängt). Und natürlich spielen in Ihrem Alter auch die Zukunftsaussichten eine Rolle – verständlich!

    Meiner Ansicht nach, hätte sie den Schritt zwar schon früher wagen sollen, dann wären die Topclubs auch noch eine Option gewesen – aber so what! Und ein Wechsel nach Russland wäre mit Sicherheit auch keine sportliche Verbesserung gewesen, CL ok, aber wer einen Kalender mit Bikinifotos raus bringt, um die Zuschauerzahlen zu erhöhen???? Nein, Danke… es geht ja immer noch um Fussball und nicht irgendwelche anderen *Bälle* :-)

    Ich wünsche Ihr auf alle Fälle viel Spaß und Erfolg in der Schweiz! Und das dies jetzt für den FCR ein Schlag ins Gesicht ist mag sein – aber selber schuld…

  • Lucy sagt:

    Ich finde es irgendwie auch nicht so ganz gerecht, dass nur Inka oben in der Überschrift groß angekündigt wird, wo man bei womensoccer doch beim Verfassen des Textes wußte, dass auch Sonja wechselt…

    Ist Sonja keine Meldung wert, bzw. eine Erwähnung in der Überschrift ? ;-)

  • Jennifer sagt:

    Also, Lucy, mal ganz ehrlich: Wir warten doch seit Tagen darauf, wo Inka hinwechselt. Bei dem Sachverhalt interessiert sich niemand für eine Sonja Fuss – ist nun mal so. Inka hat die größere Fanschar und wird auch in der Bundesliga fehlen.

    Sonja Fuss hätte meinetwegen zum FC Zürich gehen können, die kennt sich in der 2. Liga aus, aber Inka? Nein, die gehört da nicht hin!

  • Jennifer sagt:

    @lasee: haha, all that vodka just to discover that Inka will be going to Switzerland. I bet you have to eat all the cheese now. You have some healthy days ahead of you! I also think that you should write Inka’s biography! That is going to be a very interesting story!

  • laasee sagt:

    @Lucy

    The essence of the story is Inka. That is not disrepectful of Sonja.
    Without Fraulein Uber Goalgetter of Eternity there is no story.

    ps – your concern for Sonja?…. I can not remember you complaining when she was left out of the WM squad.

    Now I must go and practise my ‘yodel’ singing.

  • Ulf sagt:

    nur als Fussnote: “bin Architekt, trink nur noch Sekt”

    http://j.mp/qkTyFk

  • Lucy sagt:

    Ich bin kein Fan von Sonja und habe auch nichts gegen Inka. Mich hat es nur gewundert, wenn doch beide im Bericht vorkommen, warum man dann nicht eine Zeile wie z.B. “Grings und Fuss wechseln gemeinsam zum…” gewählt hat. Weil so unbedeutend war Sonja doch nun auch wieder nicht in der Vergangenheit… (nein, ich will sie nicht auf eine Stufe mit Inka setzen, also ganz ruhig bleiben)

    Aber gut, jetzt wissen wir ja endlich alle, was aus Inka wird :-)

    @laasee

    Jodel dann aber bitte im schweizer Forum, sollte es eines geben :-D

  • Lucy sagt:

    Vielen Dank womensoccer, dass ich jetzt wohl auch auf der schwarzen Liste der Bösen stehe, seit letzter Woche ! Stehe ich jetzt unter besonderer Beobachtung oder warum müssen meine Beiträge neuerdings ALLE auf Freischaltung warten ?!? Oder wonach geht das hier ?

  • laasee sagt:

    @Jennifer

    Yeah, now I have cheese instead of vodka – better to be a mouse than an alcoholic.

    The next N11 game on 17 September is the EM qualifier against?…..the timing of events is surreal.

  • laasee sagt:

    @Lucy

    If Zurich fans cheer every Inka goal with yodel singing – then they will all lose their voices by 90 minutes………..but they will have big, big smiles and be über happy.

  • waiiy sagt:

    Immerhin hat sich durch die Verpflichtung von Inka Grings die Fanschar von Zürich um über 1% erhöht… durch laasee! Insofern schon ein sinnvoller Wechsel! :-)

    Da muss man echt Angst haben, dass der FF in Deutschland langweilig wird, war ja schon nach anderen diversen Auslandsgastspielen deutscher Spielerinnen der Fall… ;-)

    waiiy

  • waiiy sagt:

    @Lucy:

    da das Forum nebenberuflich betrieben wird, sind die Moderatoren nicht ständig am Rechner. Da bestimmte Beiträge durch Länge oder Signalwörter gefiltert und erst freigeschaltet werden müssen, ist es normal, dass man auch mal ein wenig (länger) warten sollte. Dafür sollte man Verständnis haben, wenn man für die Mitgliedschaft in einem Forum kein Geld für hauptamtliche Moderatoren bezahlen will.

    Hat also mit Sicherheit nichts mit einer “schwarzen Liste” zutun.

    waiiy

  • Lucy sagt:

    @waiiy

    Das ist aber komischerweise erst seit letzter Woche so. Früher kam das nur ganz selten mal bei mir vor ;-)

  • Markus Juchem sagt:

    @all: ALLE Kommentare durchlaufen die Moderation.

  • waiiy sagt:

    @Lucy: Ich neige manchmal dazu, recht lange Beiträge zu schreiben. Von daher weiß ich das, dass es mal länger dauern kann. Finde ich aber auch in Ordnung. Eigentlich ist es bewundernswert, wie schnell alles freigeschaltet wird. Deshalb mal vielen Dank an die Redakteure. :-)

    waiiy

  • Sarah sagt:

    Der Wechselder beiden Spielerinnen zeigt eines ganz deutlich. Es ist keine Entscheidung für das Ausland oder einem anderen Verein, sondern nur gegen den FCR. Und das kann jeder der sich im Umfeld des Vereines bewegt verstehen. Alles ist besser als dieser Verein. Selbst wenn es sportlich nicht vergleichbar ist, ist eines sicher. In Zürich bekommen die Spielerinnen die Anerkennung und Wertschätzung die sie aufgrund ihrer gezeigten Leistungen über Jahre und aktuell verdient haben. Auch die Menschlichkeit und der Respekt ist ihnen sicher. Allein deshalb macht dieser Wechsel mehr Sinn als viele denken.

  • Paul sagt:

    Also in Zürich müssen die beiden erst einmal Leistung zeigen bevor sie für ihre über die Jahre zurückliegenden …. .geschätzt werden. Kein Verein verteielt Verträge auf so ein >Unsinn. Mann will Leistung sehen und das einzig die Mädels erhöhen (Leistung und Erfahrung) ihren Marktwert …. mehr nicht.

  • oko sagt:

    ich denke, die Wechsel zeigen vor allem, dass längst nicht mehr nur die sportliche Seite den Ausschlag gegeben hat. Es wird doch deutlich, dass die beiden trotz mittlerweile verschiedener sportlicher Ansprüche vor allem versuchen, ihre (nicht nur sportliche) Zukunft gemeinsam zu planen. Und ich denke, dies ist eine wirklich weise und vor allem menschliche Entscheidung! Das Leben geht nach dem Fußball weiter, ich wünsche den beiden viel Glück für die Zukunft

  • franksquasher sagt:

    Der böse böse FCR…ich kanns nicht mehr hören…also mal ehrlich…wenn die Truppe auf dem Rasen einigermaßen zusammenpasst, das Stadion vorzeigbar ist, der Zuschauerschnitt die meisten anderen Bundesligisten in den Schatten stellt und die Kohle pünktlich rüberkommt…dann ist es doch vollkommen wurscht wer die Hütchen beim Training aufstellt, den Präsi gibt oder die Würstchen verkauft !!!
    Im Zuge der WM hat sich wohl ein gewisses Maß an Überschätzung breit gemacht. Das WM-Schiff wurde versenkt, der Katzenjammer ist groß. Bresonik hat sich lauthals angeboten, aber niemand wollte sie haben. Ebenso wie Holl. Oder die vielen “Talente”, die jetzt in Leverkusen oder Essen spielen. Jetzt Grings und Fuss, die sich meiner Meinung nach selbst in eine Topmannschaft reden wollten. Vertan, verschätzt…so kanns gehen.
    Wieso spielen diese Granaten denn nicht in Wolfsburg, in Frankfurt oder Potsdam ? Wieso nicht bei den Topmannschaften im Ausland ? Und warum sind Topspielerinnen wie Popp, Laudehr oder Krahn noch in Duisburg ?? Aus reiner Liebe zum Verein ?
    Und wieso trainiert MVT nicht eine der genannten Topmannschaften oder gar die National-Elf sondern sitzt auf diesem Abstellgleis in Jena ?
    Eben. Es sind keine besseren Angebote da. Der FCR ist immer noch eine der besseren Adressen der Liga, da kann Laasee noch so viel erzählen…

  • Ulf sagt:

    Danke. Der erste Beitrag, der wirklich drei Ausrufezeichen hinter jedem Satz verdient hätte.
    Manche hier sind ziemlich naiv, sehen den Frauenfußball mit verklärtem Blick (früher waren das die Latzhosenträger, die z.B. zu Auftritten der holländischen Gruppe Bots gingen) und wollen nicht wahrhaben, daß das Profitum auch bei den Frauen Einzug gehalten hat.

  • FFFan sagt:

    @ Lucy:
    “Weil so unbedeutend war Sonja doch nun auch wieder nicht in der Vergangenheit…”

    Volle Zustimmung! Wir reden hier über eine Spielerin, die vor ein paar Monaten noch Nationalspielerin war und die WM-Teilnahme nur knapp verpasst hat, und die wohl auch heute noch für die meisten Bundesligateams eine Verstärkung wäre!

  • Michele sagt:

    Ich wollte zu diesem Wechsel eigentlich nichts sagen, aber nun mache ich es doch. Für Inka ist dieser Wechsel eindeutig ein Rückschritt. Ob SN sie nun weiter für die Natio nominiert? Anderseits wollte Inka vielleicht nur zu einem Verein, der Sonja auch verpflichtet. Ich wünsche Inka sowie Sonja alles Gute für ihre berufliche und private Zukunft.

  • Speedy75 sagt:

    @franksquasher
    Sehr guter Beitrag wie ich finde.

  • laasee sagt:

    @franksquasher

    Just one question :-

    Do you approve of FCR humiliating Inka and forcing her out of the club?

  • waiiy sagt:

    Vielleicht fehlt Inka Grings auch langsam einfach der Biss. Ich kann verstehen, dass man ab einem bestimmten Alter nicht mehr bereit ist, sich auf dem Niveau zu quälen, auf dem sie spielt bzw. auf dem die Liga spielt. Da hat sie halt einen anderen Weg als Birgit Prinz gewählt. Sie bereitet sich auf den Beruf vor und verdient nebenbei immer noch Geld. Leider sind die Frauen ja selbst nach so einer Karriere nicht versorgt.

    Und Silvia Neid baut sie eine goldene Brücke, dass sie nicht mehr eingeladen werden muss, weil sie halt im Verein nicht mehr auf dem Niveau gefordert wird wie in der Bundesliga.

    Als nächstes wird sie mit Sicherheit in Zürich und auch in der ganzen Schweiz zum Star weren, weil sie viele Tore schießen wird mit der Klasse, die sie hat. So kann sie wieder wirklich viel Spaß am Spiel finden.

    Und vielleicht ist sie auch einfach realistisch genug, dass sie sieht, dass in Duisburg jetzt ein anderer Weg beschritten wird, bei dem sie immer ein Störfaktor sein würde, auch wenn ihre Leistung gut ist. Ich denke, in Duisburg wird gerade ein richtiger Umbruch vollzogen, bei dem einige auf der Strecke bleiben und bei dem es nicht ohne Reibungsverluste abgehen wird. Sie ist einer davon (und laasee auch, wenn man das nicht akzeptieren kann).

    waiiy

  • André sagt:

    Das Inka nicht mehr so…im Verein (FCZ Frauen)gefördert werden soll,halte ich persönl. für ein Gerücht…..
    Die Statistik des FCZ ist gar nicht soll schlecht,wie sie so von einigen hier dargestellt wird…..
    Das weitere Resultat wäre bzw. ist, das eine Frau Neid Inka Grings bezügl. einer lt. Forum genannten “Verschlechterung” des FCZ,nicht mehr für die Natio einladen sollte.
    Die von Inka erzielten Tore,ob Bundesliga od. Natio,hat bis jetzt bei den Frauen noch keine(!) erreicht…..

  • laasee sagt:

    It is reported that Inka will train with the mens professional team at Zurich.
    That means that her level of fitness will be 100%.
    Sylvia will be very happy with that.

    In Switzerland, Inka will get far more respect from fans than she gets from many on this forum.
    Inka will be very happy with that.

  • laasee sagt:

    @waiiy

    It is always best to deal with the facts of any situation.

    Inka was humiliated and forced out of FCR – that is fact!

    Another fact – Inka was the only German player to make a World Class performance at WM.

    Another fact – no player at Potsdam is better than Inka (I know that sometimes the truth hurts – but the truth is always the truth).

  • waiiy sagt:

    @laasee: Du sprichst immer nur in der Vergangenheit. Vielleicht ist das der Punkt, warum wir verschieden denken…

    Warum ist dann Inka nicht in Potsdam, Frankfurt oder Lyon, wenn sie so hervorragend ist (Ist = heute / War = Vergangenheit)? Offensichtlich passt sie aus irgendeinem Grund (Leistung, Charakter, Finanzen) nicht in das Konzept großer Klubs. Sonst würde sie jeder mit Kusshand verpflichten.

    Aber vielleicht irre ich mich auch und der FCZ ist auch der Überverein und die Schweizer Liga setzt ab dieser Saison die Maßstäbe.

    Ach ja, na klar, erhält man in einem Umfeld, in dem man heraussticht, mehr Respekt und Anerkennung. Das ist auch keine Kunst. Man sollte eher den Grund suchen, warum sie dies in Duisburg nicht mehr erhalten hat. Und da gibt es sicher wieder bei jedem Konflikt Ansatzpunkte auf beiden Seiten.

    Ich finde auch interessant, dass Inka gar nicht mit der Frauenmannschaft des FCZ sondern mit der Männermannschaft trainieren wird. Vielleicht spielt sie dann ja auch da?!? Oder ist Fußball in der Schweiz kein Mannschafstsport?

    waiiy

  • timmy sagt:

    Kann ich mir wirklich schwer vorstellen mit dem gesonderten Training. Das ist ja nicht grad förderlich für Gemeinschaft und das Spielverständnis in der Frauenmannschaft dann. Das ist doch höchstens zusätzliches Training, oder?

  • laasee sagt:

    @waiiy

    I think that you miss the central points of this drama.

    First, her heart is in Duisburg – not Potsdam, Frankfurt or any other Buli club.
    I am certain that at some point that she will return to FCR.

    Inka is intent on playing for the N11 – the immediate target is EM 2013 in Sweden.
    She only does 12 months in Zurich. Therefore the following 12 months playing with another club?

    Secondly, I notice that you have not responded to the fact that she was humiliated and forced out of FCR.
    Do you approve of FCR humiliating her?

  • Sheldon sagt:

    Mal ein andere Punkt zu diesem Wechsel:

    Kaum sind Spielerinnen wie Grings, Fuss, Holl weg, läuft es beim FCR richtig gut… 2 Siege in der BL, ein Sieg gegen den Vizemeister in Frankreich, das kann sich sehen lassen.
    Wer ist also der Störfaktor gewesen, Grings oder “The gentlemen”? Ich würde mal sagen, alles richtig gemacht, FCR!

    Der Wechsel von Grings und Fuss zu Zürich ist dabei sehr kurios. Zürich, eine Mannschaft, die auf internationaler Ebene erst dreimal vertreten war und dort auch nur in der UEFA-Cup-Quali Mannschaften wie Galway United und SFK 2000 Sarajevo schlagen konnten und dieses Jahr nicht einmal in der Champions League dabei ist.
    Dass Fuss in einen solchen mittelklassigen Verein gehört, ist allein schon von der Qualität her verständlich.

    Dass Grings nun auch hierhin geht, kann nur drei Ursachen haben: Erstens, sie will mit einer Mannschaft mit Fuss spielen, zweitens, es geht ums Geld oder drittens, es wollte sie kein anderer Verein.

    Und alles drei wäre sehr bitter bei einer solchen Spielerin wie Grings!

  • Sheldon sagt:

    Übrigens, laasee: Grings wird auch unter einem/einer neuen Trainer/in in Duisburg wohl keine Chance mehr bekommen. Vielleicht ist Ketelaer in 9 Monaten weg, aber dann wird er Duisburg so zukunftsfähig aufgestellt haben, dass Grings nicht mehr gebraucht wird.

    Und noch eines: Ich denke, angesichts der Ergebnisse der WM und der Spielweise hat Potsdam NUR Spielerinnen, die besser sind als Grings. Allein eine Inka Wesely hat es geschafft, Grings im CL-Rückspiel letztes Jahr so aus dem Spiel zu nehmen, dass sie keinen einzigen Zweikampf gewann und keine echte Torchance hatte. Und die sitzt bei Potsdam nur auf der BANK!!

  • Michele sagt:

    @Sheldon
    Vielleicht geht es ihr nicht mehr so ums sportliche.

  • Sheldon sagt:

    Das wäre möglich, Michelle, wenn auch sehr bedauerlich. Eigentlich hatte ich gedacht, Frau Grings hätte ihr Verhalten in den letzten Jahren, nachdem sie von Frau Neid ja zur WM 2007 quasi ausgeladen wurde, professionalisiert und gerade das Sportliche in den Vordergrund gestellt. Es wäre sehr schade und enttäuschend, wenn sie diesen Schritt nicht geschafft hätte, sondern es ihr weiterhin nur darum geht, im Verein oder in der N11 nur die Diva zu sein.

    Nach ihren letzten Auftritten bei Duisburg und ihrem doch sehr unrühmlichen Abgang dort ist diese Möglichkeit leider gar nicht mehr so unwahrscheinlich. :(

  • laasee sagt:

    @Sheldon

    The true assessment of a player is in competition at the highest level – the WM.

    Inka was the only German player to make a World Class performance in any of the four games – that is a simple fact.

  • Frieda sagt:

    @Sheldon

    Vielleicht geht es ihr auch einfach darum, bei der Person zu sein, die immer hinter ihr stand und mit der sie sich eine Zukunft aufbauen will? Fußball ist einfach nicht alles. Schon gar nicht im Frauenfußball.

  • waiiy sagt:

    @Frieda und Michele: Das ist richtig und nachvollziebar. Und ich habe auch Veständnis dafür. Dann sollte aber auch klar sein, dass die Nationalelf bald kein Thema mehr für eine nicht geforderte Spielerin ist.

    @laasee: Du lebst in der Inka-Traumwelt. Wann ist wirklich mal ein Spieler/eine Spielerin auf hohem Niveau aus dem Fußball-Niemandsland zurück gekehrt in alter Stärke oder besser?

    @Sheldon: Ja, dass sich in Duisburg seit Anfang der Saison einiges zum Positiven entwickelt hat, denke ich auch. Ich bin überrascht aber auch erfreut darüber. Und auch wenn Alex Popp noch ungeschliffen ist und nicht jedes Spiel auf höchstem Niveau spielt, wird sich in Duisburg bald keiner mehr Inka Grings zurück wünschen.

    waiiy

  • Sheldon sagt:

    [...]

    @laasee: Grings hat ein Spiel voll durchgespielt und war gegen Japan ebenfalls (fast) ein Totalausfall. Die einzigen Spielerinnen, die konsequent, wenn sie eingesetzt wurden, Leistungen erbrachten, waren Schmidt, Peter und Goeßling. Alle anderen hatten mindestens einen großen Hänger! Soviel nur zum Leistungsnachweis!

    Dieser Kommentar wurde von der Redaktion in Übereinstimmung mit den Womensoccer-Leitlinien editiert. Die editierten Stellen wurden mit Auslassungszeichen [...] markiert.

  • André sagt:

    lach…..
    die fast…komplette Mannschaft hatte einen Hänger….
    aber auch: die Japanerinnen hatte keiner(auch die Amis)auf der Rechnung….

  • FFFan sagt:

    @ Sheldon:
    “Ich würde mal sagen, alles richtig gemacht, FCR!”

    Klopft euch nicht zu früh auf die Schulter! Abgerechnet wird am Ende der Saison.

  • André sagt:

    ich finde es einfach toll, dass Inka weiter in der Natio spielt!!!
    ebenfalls natürlich ein nette Geste von Sylvia Neid!!

  • Sheldon sagt:

    @Andre: Ich weiß nicht, wieso keiner Japan auf der Rechnung gehabt haben soll?! Bei Olympia haben sie immerhin schon den 4. Platz belegt und ich hatte die Mannschaft von vornherein auf dem Zettel! Ich hatte sie schon vorher ein paar Mal spielen sehen und sie spielen einfach ihr Spiel, egal, wer der Gegner ist. Und irgendwann wären sie Weltmeister geworden, weil ihr Spiel technisch und taktisch einfach dem der anderen Nationen überlegen ist.
    Und spätestens nach Mexiko hätte man sehen können, wie sie spielen! Ich hatte sie mir aber eigentlich auch erst im Finale gewünscht, damit wir das Finale überhaupt erst einmal erreichen!

  • laasee sagt:

    @Sheldon

    None of the players had a good game against Japan.
    Markus Juchem wrote a brilliant article about the reasons for that.

    My point was that Inka was the only German player who made a World Class performance during WM.
    The entire world media is of the same opinion (except for the Potsdamer Neueste Nachrichten).

    Now we wait for Zurichs hot girl to score lots of goals for N11 against Switzerland in the EM qualifier.

  • laasee sagt:

    @waiiy

    You forgot to answer my question.

    I ask you again.

    Do you approve of FCR humiliating her?

  • Svensson sagt:

    @Sheldon:
    “Ich denke, angesichts der Ergebnisse der WM und der Spielweise hat Potsdam NUR Spielerinnen, die besser sind als Grings.”

    Hahahaha … Really?!
    In your dreams, Herr Potsdam-fan. :-)
    You wear very rose-colored glasses.

  • André sagt:

    wenn sie soooo gut sind,warum ist denn von denen keiner Torschützenjäger??

  • laasee sagt:

    Kinder in der Schweiz müssen von 1-10 auf eine neue Art jetzt zählen.

    ein, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht, inka, zehn.

    Sie tun ein Referendum und dann wird es amtlich.

    Das ist gut.

  • Sheldon sagt:

    @Andre: ???
    Anonma führt doch die Torschützenliste an, Nagasato kam letzte Saison erst nach dem Abbau von Bajramaj richtig in Fahrt, dazu ist das Mittelfeld und die Abwehr topbesetzt.
    Ich weiß nicht, ob es heute noch angebracht ist, den Wert eines Spielers nach seinen erzielten Toren zu berechnen. Da gehört sehr viel mehr zu, zum Beispiel Teamgeist und mannschaftsdienliches Spiel. Und das hat Inka zu keiner Zeit in Duisburg gezeigt, jedenfalls aus meiner Sicht, obwohl sie – anders als beispielsweise Anonma – durchaus Spielerinnen ihres Niveaus um sich hatte, die jetzt das Duisburger Spiel erfolgreich neu gestalten!

    @laasee: Eine gute Leistung sagt noch lange nix über die Qualität eines Spielers aus. Hjelmseth und McCallum haben gegen Äquatorialguinea auch fantastisch gespielt, Anonma gegen beide Teams ebenfalls. Auch Kyah Simon gegen Norwegen. Sind die jetzt alle auf einem Niveau mit Grings?

    @Svensson: Nenn mir eine Spielerin aus Potsdams erster Elf plus Ersatz (Sarholz, Berger, Schmidt, Peter, Kemme, Wesely, Odebrecht, Zietz, Göransson, Cramer, Hanebeck, Nagasato, Mittag, Anonma, Andonova, de Ridder), die es spielerisch nicht mit Grings aufnehmen könnte!

  • laasee sagt:

    @Sheldon

    Inka is at a different level.
    If you do not understand that, then you do not understand football.

    Inka is a special footballer – blessed with the ability to score goals better than anybody.
    In MF, Gerd Muller is still miles ahead of the other goalgetters.
    Inka is at his level – just look at her statistics.

  • Svensson sagt:

    Sheldon said:
    “Nenn mir eine Spielerin aus Potsdams erster Elf plus Ersatz (Sarholz, Berger, Schmidt, Peter, Kemme, Wesely, Odebrecht, Zietz, Göransson, Cramer, Hanebeck, Nagasato, Mittag, Anonma, Andonova, de Ridder), die es spielerisch nicht mit Grings aufnehmen könnte!”

    @Sheldon:
    – Okay.
    Sarholz, Berger, Schmidt, Peter, Kemme, Wesely, Odebrecht, Zietz, Göransson, Cramer, Hanebeck, Nagasato, Mittag, Anonma, Andonova, de Ridder.

    None of them score as many goals as Grings do.
    And that is what a topstürmer should do – score goals.

  • Sheldon sagt:

    @laasee: Gerd Müller hat auch zu einer anderen Zeit gespielt. Damals fielen in jedem Spiel noch viele Tore. Damals war der Klassenunterschied in der Bundesliga noch viel größer. Bayern und Gladbach hatten eine Ausnahmestellung und der Rest der Liga versank im Nirgendwo.
    Natürlich hatte Inka Grings mal diese Klasse, aber wie auch bei Gerd Müller kommt irgendwann einmal die Zeit, an dem Schluss ist. Bei Müller war dieses beispielsweise 1974 nach der WM (zum Vergleich: im Alter von nur 29 Jahren). Grings wird bereits 33 und spielt mittlerweile bei einem ausländischen, Zweite-Klasse-Verein. Und schau dir doch an, was passiert, wenn du ins Ausland gehst in Deutschland, die Liste ist sehr lang: Odonkor, Hinkel, Hildebrand, ja sogar ein Michael Ballack wurde abgesägt, was so wohl nicht passiert wäre, hätte er all die Jahre in Deutschland gespielt und Topleistungen gebracht.
    Sie hat einfach keine Leistungsargumente mehr. Selbst wenn sie noch so gut ist wie sie es einst war, so wird sie diese Leistungen nicht mehr zeigen können. Und dann passiert es wie bei vielen Spielern und Spielerinnen: Aus den Augen, aus dem Sinn!
    Lass sie noch eine EM spielen, die hat sie sich verdient, aber dann sollte sie auch einen Schlussstrich ziehen. Es ist besser so, für sie und für den deutschen Frauenfußball. Eine 35-jährige Inka Grings wird dann nicht mehr besser sein als eine 22-jährige Alexandra Popp, eine 21-jährige Nicole Rolser oder eine 20-jährige Kyra Malinowski. Und sie sollte es nicht darauf ankommen lassen, etwas ähnliches hinaufzubeschwören wie bei der WM 2011.

  • Jennifer sagt:

    @laasee: Inka was a special soccer player. Gerd Muller doesn’t play anymore – remember?! Same fate for Inka looming at the horizon since she will be 33 this year. You might be the only one who thinks that she will play on forever. Dream on. Also, Gerd Muller (as you have started using this comparison) didn’t have a great end of his career at Bayern Munich, no, they sorted him out and he went to Fort Lauderdale and Smith Brothers. He ended up being addicted to alcohol. I am sure that Inka won’t have to share the same fate … but just saying beware of your comparisons.

    Whatever you have called “facts” so far is just your imagination. Apart from Inka’s scoring record. That’s all.

    FC Zurich has no forum where you could share your (past) dreams about Inka, no?

  • André sagt:

    @sheldon

    Sarholz kann es mit Sicherheit nicht mit Inka auf nehmen…
    zum einen wegen ihrer Position…
    zum anderen aber auch…. weil Sarholz eineziemlich arrogante Art an sich hat
    ich denke mal,dass dies der Grund ihrer Nichtnominierung für die Natio ist….

  • Sheldon sagt:

    @Svensson: Ein Stürmer sollte seinen Mannschaftsteil ausfüllen. Nun haben wir bei Potsdam ein System mit 3 Spitzen, bei Duisburg dagegen ein System mit 1 starren Spitze (jedenfalls bis letzte Saison). Da ist es klar, dass sich bei Potsdam alle drei mit dem Toreschießen abwechseln, bei Duisburg Grings natürlich alle Bälle serviert bekommt.
    Dasselbe Prinzip bei Bayern: Unter Louis van Gaal war das System meist auf Robben und Ribery und deren Torschüsse ausgerichtet -> ergo schoss Gomez keine Tore. Jetzt richtet man alles auf Gomez aus und er trifft sogar “mit nem Medizinball ins Mauseloch”. Ist er jetzt ein guter Stürmer, weil er jetzt trifft oder ist er ein schlechter Stürmer, weil er mit van Gaals System nicht zurecht kam?

    Es geht nicht darum, wie viele Tore man schießt, sondern wie gut man seine Rolle in der Mannschaft ausfüllt (Beispiel Klose: In seiner Hochzeit bei Werder hat er nur 15 Tore, aber auch 15 Vorlagen gegeben). Und das tun alle bei Potsdam nach besten Stücken, bei Duisburg und in der N11 funktioniert dies aber nicht. Und dann kann man nicht immer sagen, alle anderen warens und Inka ist immer noch Weltklasse, wenns nicht funktioniert, dann muss immer die Kapitänin an vorderster Front den Kopf hinhalten. 23 Tore sind gut, 5 Torvorlagen dagegen sind für eine Stürmerin äußerst schwach!

  • Sheldon sagt:

    @Andre: Die Rechnung funktioniert ganz einfach. Es gibt da nämlich ein direktes Duell von Sarholz und Grings im Jahre 2009/10, im Halbfinale des CL-Halbfinals. Grings gegen Sarholz, Sarholz hält. Entscheidet das Ding ja wohl, oder?
    Außerdem hat Sarholz letzte Saison weniger Gegentore bekommen, als Grings Tore erzielt hat.
    Auch den zweiten Fakt, ich weiß nicht, worauf du den stützt. Eine gute Freundin von mir spielt selbst in der Jugend von Turbine und sie kennt “Felix” relativ gut. Und ich kann sagen, Sarholz hat überhaupt nix von Arroganz an sich, im Gegenteil, neben dem Platz ist sie generell eine sehr umgängliche Person.
    Dass die Fronten zwischen dem DFB und Turbine schon lange erkaltet sind, das liegt nicht nur an ihrer Person. Der DFB hat sie eingeladen als Torhüterin zur U-19-EM, das heißt, sie sollte direkt einen Tag nach dem Gewinn der Champions League losfliegen ins Trainingslager. Da sie dieser Einladung nicht nachgekommen ist, fühlte sich der DFB beleidigt, was aber auch nur ihr gutes Recht ist, wenn sie sich nicht in der Lage fühlt, nach einer Saison mit bis zu 37 Spielen nochmal gleich im Anschluss ein Jugendturnier zu spielen. Schließlich bist du beim Verein angestellt und wie schnell einer Spielerin, die nicht mehr voll konzentriert ist, das Kreuzband reißen oder Ähnliches zustoßen kann, haben wir bei Kim Kulig gerade erst sehen können.

    Also, ich bitte dich, wo soll Sarholz da schlechter sein als die Diva Grings?

  • waiiy sagt:

    @André:

    Insgesamt war das Potsdamer Spiel in der Saison 2010/2011 defensiver ausgerichtet. Das war unter den damaligen Umständen notwendig, um den maximalen Erfolg zu erreichen. Damit ist Potsdam in 2 Finale gekommen und hat die Meisterschaft gewonnen. Damit wurde dies voll gerechtfertigt und hat die These “Offense wins games, defense wins championchips” bestätigt. In diesem System war alles auf eine flixible Spielweise, bei der auch Ausfälle verkraftet werden konnten, ausgerichtet. Es wurden viele verschiedene Spielerinnen in vordersten Positionen eingesetzt und auch angespielt, sodass sich die Tore (die ja auf Grund des System weniger als bei Frankfurt und Duisburg waren) auch auf mehr Spielerinnen verteilt waren. Das passt insgesamt zur Philosophie des Vereins, dass die Mannschaft der Star sein soll und dass man nicht abhängig ist von einer Spielerin, die vielleicht dann auch launisch ist bzw. unerwartet verletzt sein bzw. den Verein verlassen könnte.

    Mit diesem System waren letzte Saison übrigens weder der Trainer von Potsdam, noch die Mannschaft, noch die Zuschauer vollends zufrieden. Deshalb wurde zu dieser Saison einiges dementsprechend geändert, was sich im ersten Spiel sehr positiv ansehen ließ. Man darf also gespannt sein, ob man im Vergleich zu Frankfurt und Duisburg in der Anzahl der Tore wieder aufholen wird. Das ändert aber nichts an der kompakten Stellung der Mannschaft hinten.

    Das teilweise recht unbedarfte und auch manchmal nicht richtige Auftreten von Anna Felicitas Sarholz kann man sicherlich mit ihrer Jugend rechtfertigen. Im Gegensatz dazu habe ich aber gerade bei Spielen in Potsdam schon ganz andere Sachen von einer erfahrenen, die Mannschaft führenden Inka Grings gesehen. Ihr Siegeswille führt leider oft gegen Gegenspielerinnen (Inka Wesely kann ein Lied davon singen) oder auch gegen Spielerinnen der eigenen Mannschaft (besonders die jüngeren in Duisburg mussten da Angst haben) zu Entgleisungen, die für eine Frau mit Binde einfach nicht tragbar sind.

    waiiy

  • laasee sagt:

    @Sheldon & Jennifer

    The measure of a goal scorer is simply goals.
    At WM, no other German player scored more goals than Inka.

    How long will Inka continue?
    That is determined by health, fitness, desire and motivation.
    Inka has never had a ‘level playing field’ within German football.
    That has been unfair on her – but it also acts as a form of inner motivation for the player, she has to keep proving again and again that she is the best.

    At the last thre tournament :

    Euro 2009 – Inka was top goalgetter and player of the tournament.
    Algarve Cup – Inka was top goalgetter and player of the tournament.
    WM2011 – Inka was the only German player to make a World Class performance. WM was a disaster for the N11 because of failings of the coach and DFB.

    So, it is always best to judge on the facts.
    That is better than trying to impersonate Octopus Paul.

    ps in English football – Sir Stanley Mathews was playing top level league football until almost 50 years of age……….Oma Inka at the FCR?

  • waiiy sagt:

    @laasee:

    Akzeptiere es einfach – sie ist weg aus der Bundesliga und keiner scheint zu weinen außer Dir.

    Stepanovic: “Lebbe geht weider.”

    Und besser als Platz 3 stand Duisburg auch letzte Saison nicht…

    waiiy

  • defense2 sagt:

    @waiiy:
    ich weine zwar nicht und habe zu Hause auch keinen Inka-Altar, aber ich werde sie schon vermissen…

    @laasee:
    irgendwann ist es doch wirklich mal gut.
    Wir alle wissen um Deine Inka-Verehrung und es behauptet hier sicher niemand, dass sie keinerlei Anerkennung verdient hätte.

    und zum eigentlichen Artikel:
    ich denke, sie weiß sehr wohl, welche Vor- und Nachteile diese Entscheidung mit sich bringt. Aber sie ist alt genug und hat sich nun mal entschieden – sie wird schon wissen, warum.

  • lassee sagt:

    @waiiy

    Ich interessiere mich für Inka.
    Ich interessiere mich für FCR.
    Ich interessiere mich für Buli.
    ich interessiere mich für N11.
    Ich interessiere mich für Vollständigkeit im Fußball.

    Sie noch haben nicht meine Frage beantwortet :-

    Genehmigen Sie FCR, das Inka demütigt?
    (Ich warte geduldig)

  • Schnufti sagt:

    Warum wird Grings dauernd als Diva dargestellt. Klärt mich mal bitte einer auf. Weil sie ihre Meinung sagt?

  • FFFan sagt:

    @ Sheldon:
    “Außerdem hat Sarholz letzte Saison weniger Gegentore bekommen, als Grings Tore erzielt hat.”

    Und deshalb ist Sarholz besser als Grings?

    Ich glaube, vor soviel ‘Logik’ müssen wir alle kapitulieren! :-D

  • laasee sagt:

    “Warum wird Grings dauernd als Diva dargestellt. Klärt mich mal bitte einer auf. Weil sie ihre Meinung sagt?”

    Im Fußball ist es verboten, damit girls ihren Verstand sprechen.
    Inka war ein Kritiker des coach N11 und 40 Monate Exil erhalten.
    6 Jahre später Marcus Juchem schrieben einen leuchtenden Artikel über den taktischen Unfall in Wolfsburg.
    WM2011 war eine günstige Gelegenheit für deutschen FF – es beendete als großes ‘eigentor’ besitzen.
    Im Rückblick – gehört zu haben kann besser gewesen sein, zu Inka 2005.

    Es ist nicht nur Inka. Conny Pohlers und Hope Solo haben auch für das Sprechen ihres Verstandes gelitten.

  • Schnufti sagt:

    Danke lassee!

  • Sheldon sagt:

    @laasee: Grings ist nicht der FCR Duisburg, Grings ist eine Angestellte des Vereins. Und wenn Grings weg will, weil ihre Philosophie nicht zu der aktuellen des FCR Duisburg passt, dann ist das so und dann hat das nix mit Demütigung zu tun, nur weil sie einmal nicht ihren Willen bekommt.

    @Schnufti: Es geht hier gerade um Grings’ Verhalten beim FCR Duisburg. Sobald ihr eine Aktion nicht gelungen ist und der Ball weg war, ließ sie den Kopf hängen, trabte schwerfällig zurück und fabrizierte ein ums andere Mal ein Frustfoul. Erinnert doch sehr ein eine Spielerin namens Lira Bajramaj und hat mit mannschaftsdienlichem Spiel herzlich wenig zu tun, sondern allenfalls mit Selbstdarstellung.
    So ein Verhalten auf dem Platz ist absolut unsportlich, den Fans gegenüber, weil sie Kampf und Einsatz sehen wollen und auch dem eigenen Team gegenüber, weil sie den Ruhm für die harte Arbeit von 10 anderen Leuten kassiert. Schlimmer ist es dann noch, wenn man ihr Verhalten mit der Kapitänsbinde legitimiert und es unterstützt, ihr also Rückendeckung gibt.
    Ich als langjähriger Werderfan bewundere und habe immer das Engagement von Pizarro, Almeida oder Klose in der Rückwärtsbewegung bewundert, die kamen beim gegnerischen Spielzug bis zur Grundlinie zurück, wo ich Grings in der gesamten vergangenen Saison nicht ein einziges Mal gesehen habe. Eine Weltklassestürmerin holt sich die Bälle im Mittelfeld und legt dann ein Solo wie Messi hin, aber steht nicht nur im Strafraum und lässt sich bedienen. Dann ist es bei ihrer Statur nun wirklich nicht so schwer, den Ball ins Tor zu machen, aber 10 andere Teamgefährtinnen leiden dann darunter, weil sie die Arbeit für 11 machen müssen.

    @FFFan: Ein Tor in der Bundesliga zu schießen ist nichts Besonderes. Schließlich hat Grings allein gegen Leverkusen 5 Tore erzielt, die zumeist nur noch Ergebniskosmetik waren. Da profitiert sie zunehmend von kleineren Mannschaften wie Herford, Saarbrücken, Leverkusen etc., gegen die sie alle ordentlich zulangen kann.
    Bei Sarholz ist es dagegen umgekehrt. Ein Gegentor, dass sie bekommt, hat eigentlich immer deutlichere Auswirkungen als ein Tor. Und aufgrund der vielen Tore in der Bundesliga ist ein Schnitt von 0,77 pro Spiel eine beachtliche Marke, während die Conny Pohlers, Birgit Prinz und Kerstin Garefrekes ähnliche beziehungsweise bessere Torquoten in der letzten Saison hatten. Von daher kann man schon angesichts von nur 17 Gegentoren in 22 Spielen sagen, dass Sarholz das Prädikat “Weltklasse” durchaus zusteht, im Gegensatz zu Grings (auch im Hinblick auf die Champions League)!

  • laasee sagt:

    @Sheldon

    Inka tor rekord mit FCR -

    Buli (einzelne Liga) :
    tor = 314, spiele = 222, minuten = 18492, tor pro spiel = 1.41, tor pro min. = 59.

    UEFA Cup/CL :
    tor = 34, spiele = 25, minuten = 2176, tor pro spiel = 1.36, tor pro min. = 64.

    Weltklasse.

  • Sheldon sagt:

    @laasee: Ich glaube, du hast das System nicht ganz verstanden, das ich andeuten wollte. Es ist doch so: Inka konnte sich beim FCR immer voll und ganz auf das Tore schießen konzentrieren, weil 10 andere Leute ihre Drecksarbeit gemacht haben. Das konnten Nagasato, Mittag, auch Prinz oder Garefrekes nicht, weil sie mannschaftsdienlich gespielt haben und nach hinten gearbeitet haben. Nagasato ist zwischenzeitlich sogar mal in die Abwehr rotiert, das heißt also, dass sie erstens sehr vielseitig ist und zweitens das Toreschießen erst nach der Teamarbeit kommt. Solange irgendwer ein Tor schießt und das Spiel gewonnen wird, zahlt sich die Arbeit aus.
    Grings mag viele sinnlose Tore geschossen haben, aber ihre Tore haben letzte Saison nicht dafür gesorgt, dass Duisburg einen Titel holte. Gegen Potsdam war sie komplett abgemeldet (CL-Rückspiel) und gegen die großen Beiden holte man nur 4 Punkte.
    Auch spricht es nicht unbedingt für Weltklasse, wenn man es mit diesen 342 Toren nur zu einem Meistertitel gebracht hat. Da zeigt sich, dass die wichtigen Tore im Regelfall andere schießen müssen, die sich aber zu zehnt in der Defensivarbeit aufreiben, weil Frau Grings kaum einmal über die Mittellinie mit zurückkommt.

  • ballander sagt:

    @sheldon: gut beschrieben. ich mag inka, bis auf einen punkt. dass sie ihre mitspielerinnen manchmal in einem ton und mit einer gestik anschreit, die überheblich und arrogant rüberkommt. da fehlt mir etwas aufbauendes, motivierendes. übersetzt sieht es so aus wie: “mensch, ihr pappnasen, was war denn das wieder für ein grottenschlechtes aufbauspiel und ich stehe hier und haette nen halbwegs ordentlichen ball locker im kasten untergebracht.” also so kam es bei mir an, wenn ich ihr im karli zugeschaut habe. ich finde, ein star ist eine spielerin erst, wenn sie weiss, dass sie ohne ihr team keinen erfolg hätte und sich auch dementsprechend benimmt! abby wambach fällt mir da ein.

  • waiiy sagt:

    @Sheldon: Deine Antwort an laasee liegt mir seit 2 Tagen auf der Zunge. Aber ist Unsinn, es überhaupt zu schreiben, weil es auf taube Ohren stößt. Von daher ist es die Mühe nicht wert. Bei genauerer Betrachtung sehen viele Leute, dass Inka Grings sich gegenüber ihrem vertraglichen Arbeitgeber unmöglich benommen hat, weil sie kurz vor Beginn der Saison (richtig divenhaft) auf einmal doch weg wollte, weil sie schmollte, weil ein (wie sich jetzt an Hand der Ergebnisse rausstelt) durchaus erfolgsorientier Trainer ihr die Binde weggenommen hat, wozu er durchaus berechtigt ist. Und wenn das eine Spielerin nicht abkann und sich deswegen gedemütigt fühlt, dann sollte sie ihr Geld an irgendeinem Schreibtisch verdienen und nicht auf dem Fußballplatz. Vielleicht ist sie auch einfach nur abgehauen, weil sie gemerkt hat, dass ihre Zeit gegen eine vordrängende Alex Popp abläuft und sie sich diesem Konkurrenzkampf nicht stellen wollte.

    Inka hat in Duisburg das Fußballspiel zunehmend als One-Woman-Show gesehen und war damit auch voll auf der Linie von MVT. Jetzt gibt es einen Trainer, der der gesamten Mannschaft Verantwortung geben möchte und da muss man die Wichtigkeit einer einzelnen Spielerin halt auch mal relativieren. Damit kam Inka wohl nicht zurecht.

    Aber diese Dinge wird laasee alle nicht akzeptieren. Deshalb muss man das nicht erwähnen, weil dann wieder als Antwort kommt, wie viele Tore sie doch geschossen hat und wie lange sie doch schon spielt und dass das Alter im Sport offensichtlich überhaupt keine Bedeutung hat.

    Von daher wissen hier die meisten, wie sie diesen Wechsel zu nehmen haben und wünsche Inka Grings auch alles Gute, vor allem auch für die Zukunft nach dem Fußball, die ja näher rückt. Wenn dafür der Schritt nach Zürich richtig ist, hat sie alles richtig gemacht.

    waiiy

  • eisbär sagt:

    @ Sheldon

    Wenn Sie behaupten, dass Inka Grings nur vorne auf die Bälle gewartet hat, dann haben Sie nicht viele Spiele des FCR verfolgt. Grings musste in vielen Spielen sich die Bälle aus der eigenen Hälfte holen, weil das Aufbauspiel nicht funktioniert hat. Auch hat sie mit nach hinten gearbeitet und war die erste, die Druck auf die Gegnerin ausgeübt hat.

    Ob Inka Grings Abgang kompensiert werden kann, wird sich noch zeigen. Ich hoffe, dass der FCR weiter vorne mitspielen kann, aber nach den ersten beiden Spielen diesbezüglich eine Prognose zu treffen, ist für mich zu früh, weil es bis jetzt gegen Gegner ging, die der FCR auch ohne Grings schlagen muss. Der erste echte Prüfstein wird Wolfsburg am 5.Spieltag sein.

  • Uwe sagt:

    @Sheldon
    zum letzten Beitrag muss unbedingt mal was gesagt werden: zum “Sozialverhalten” von Inka Grings auf dem Platz kann ich wenig sagen, aber: 353 Tore in einer der stärksten Frauenligen der Welt über einen langen Zeitraum von 16 Jahren(!!) sind definitiv eine großartige Leistung. Ich verstehe überhaupt nicht, wie man das mit “sinnlosen Toren” (was ist das überhaupt?)in Abrede stellen kann. Tore entscheiden nun mal Spiele. Nach dem Abgang einiger routinierter Spielerinnen kann es umso wertvoller sein, im Nationalteam eine erfahrene Mittelstürmerin zu haben. Ob sie ihre Form auch in der Schweiz halten kann wird man ja sehen. Bei der WM und speziell gegen Frankreich war sie jedenfalls eine der besten deutschen Spielerinnen und das ist ja sooo lange noch nicht her, oder.

  • laasee sagt:

    @waiiy

    Sie haben noch nicht meine Frage beantwortet.

    Genehmigen Sie FCR, das Inka demütigt?

    Beantworten Sie bitte die Frage.

    danke

  • waiiy sagt:

    In diesem Beitrag geht es aber um die Zukunft von Inka Grings, nicht um die Vergangenheit. Erfolge in der Vergangenheit sind dafür nur sehr bedingt relevant (und schnell vergänglich). Es zählt das Leistungslevel ins Ist-Zustand und das Entwicklungspotential in der Zukunft.

    Ansonsten sollten wir vielleicht viele andere Spielerinnen wieder aktivieren, die mal wirklich herausragende Dinge erreicht und viele Titel errungen haben.

    Ist-Zustand Inka Grings:
    Keiner kann es sagen (vielleicht Marco Ketelaer auf Grund ihrer Vorbereitung). Ein Spiel hat sie noch nicht absolviert. Und bei den anstehenden Clubspielen muss man die Stärke der gegnerischen Vereine und Spielerinnen berücksichtigen.

    Entwicklungspotential:
    Hier haben (zu Recht) viele Skeptiker schon etwas dazu geschrieben. Alle, die weiterhin zu 100% auf Inka Grings und ihre Leistung setzen, haben ihre Argumente nur aus der Vergangenheit hergeleitet, was schon ziemlich bezeichnend ist. Also darf man hier gespannt sein, aber eben auch sehr skeptisch.

    Vergangenheit (inklusive WM):
    Ja, Inka Grings ist eine begnadete Stürmerin, die einen Torriecher wie wahrscheinlich noch keine vor ihr in Deutschland hat.

    Ja, Inka Grings zerreißt sich auf dem Platz für IHRE Leistung.

    Ja, Inka Grings schießt sehr viele Tore, wobei sie (mit Ausnahme letzte Saison in Frankfurt) mit Vorliebe Spiele gegen ebenbürtige Gegner ausgelassen hat.

    Nein, sie wirkt in diesen engen Spielen weder als Vorbild noch als Motivator. Jedenfalls nimmt man das als gegnerischer Fan und wohl auch als gegnerische Spielerin so wahr (und das ist schlimm genug, weil dadurch der Respekt verloren geht).

    Ja, sie lässt den Kopf hängen, wenn das Spiel mal nicht so läuft, wie sie es sich vorstellt.

    Ja, sie pfeift Mitspielerinnen aufs Schlimmste zusammen (ich wollte eigentlich ein anderes Wort schreiben, was zu Recht gestrichen worden wäre) und zeigte so oft, dass die Duisburger nicht mehr als Team funktionieren.

    Also dürfen wir gespannt sein, wie die Leistung von Inka Grings sich in der Nationalmannschaft entwickeln wird. Wir werden es erst sehen, wenn sie mit gleichwertigen Spielerinnen im Team ist und wenn vielleicht auch der Gegner mehr Format hat. Leider kann es dann zu spät sein.

    Über den Wechsel und dessen Motivation wurde schon vieles (Richtige) gesagt.

    Und ob eine Inka Grings unter den gegebenen Umständen und unter den Blickwinkel des Umbruchs als Kapitänin der Nationalelf taugt, darauf kann sich jeder selbst auch eine ehrliche Antwort geben.

    waiiy

  • Sheldon sagt:

    @Uwe: “Sinnlose Tore” sind mE zum Beispiel die 4 Tore von Grings, nachdem es gegen Leverkusen schon 4:0 stand.
    Was ich damit sagen will, Grings schießt oft nur dann Tore, wenn ihre Mannschaft schon führt. Das man mit solchen Toren dann 353 Tore bekommt, das ist dann nicht erstaunlich, wenn in den betreffenden Spielen eh schon alles vorbei ist.
    Ich bestreite ja auch nicht, dass sie lange großartig war, aber zu einem Star gehört beim Frauenfußball mehr als beim Männerfußball Sozialverhalten und Teamfähigkeit. Und das war bei ihr nich vorhanden.

    @eisbär: Oh, ich habe letzte Saison viele Spiele gesehen, unter anderem so wichtige Spiele von Duisburg wie die CL-Spiele gegen Potsdam, das Rückspiel Potsdam gegen Duisburg in der BL oder Wolfsburg gegen Duisburg. Und das Bild, sobald es bei Duisburg nicht ganz geschmeidig lief, war immer dasselbe, der Capt’n hat als erstes hingeworfen und nichts mehr gemacht.

  • laasee sagt:

    @waiiy

    Beantworten Sie bitte die Frage.

    Genehmigen Sie FCR, das Inka demütigt?

    Ich zeige immer Respekt zu Ihnen auf diesem Forum.
    Tauschen Sie bitte aus.

    Die Antwort ist – ja oder nein.

    danke

  • laasee sagt:

    I believe that Inka has still not reached the peak of her talent.
    I believe that over the next several years we shall witness Inka playing at an even higher level of performance.
    It is going to be good.

  • Svensson sagt:

    @laasee:

    Are you in love with Inka Grings?

  • FFFan sagt:

    Eigtl. wollte ich in diesem (völlig ausgeuferten) Thread nichts mehr schreiben, aber jetzt wird’s mir doch ein wenig zu viel.

    Es ist -um es mit Völlers Worten zu sagen- “erbärmlich und schäbig”, wie einige versuchen, die Leistungen und Erfolge von Inka Grings kleinzureden und ihr gleichzeitig charakterliche Defizite unterstellen.

    Natürlich war das Spiel des FCR lange Zeit sehr stark auf sie zugeschnitten, aber gerade das war ja -zumindest eine Zeitlang- das Erfolgsrezept, das zum Gewinn des DFB- und UEFA-Pokals führte. Selbstverständlich hat Inka (wie auch viele andere Stürmerinnen und Stürmer im Fussball) davon profitiert, dass andere Teamkolleginnen die ‘Drecksarbeit’ für sie erledigt haben; aber das haben diese Spielerinnen gerne getan, weil sie wussten, dass es dem Erfolg der Mannschaft (und damit auch ihnen selbst) dient. Als Inka Grings 2009 und 2010 zu Deutschlands Fußballerin des Jahres gewählt wurde, hat sie dies stets zum Anlass genommen, den Anteil ihrer Mitspielerinnen an diesen Auszeichnungen hervorzuheben. Sie ist nicht die Egoistin, als die sie von einigen hingestellt wird!

    Das gilt auch für ihr Verhalten auf dem Platz. “eisbär” hat schon zu Recht darauf hingewiesen, dass sie nicht nur in der Spitze darauf gewartet hat, dass der Ball zu ihr kommt, sondern sich viele Bälle in der eigenen Hälfte geholt und auch sonst viel hinten ausgeholfen hat. Manchmal fast zu viel, weil dann nach Balleroberung vorne die Anspielstation fehlte für die ‘langen’ Bälle, auf die das Team nun mal ‘geeicht’ war.

  • Sheldon sagt:

    Die Frage habe ich doch weitestgehend beantwortet und waiiy hat mir zugestimmt. Ja, wir tun es, weil Inka Grings eine Angestellte ist, die erstens selbst um die Auflösung des Vertrags gebeten hat und zweitens alle Entscheidungen voll und ganz legitim waren. Demzufolge kann ich absolut keinen Grund erkennen, wieso Grings gedemütigt wurde und waiiy anscheinend auch nicht. Es ist alles so gelaufen, wie es auf einer normalen Arbeitsstelle auch läuft. Sie kann gerne vors Europäische Sportgericht damit ziehen, wenn es wirklich so schlimm ist. Aber das sollten wir der guten Frau selbst überlassen, inwieweit sie darüber nachdenken wird.

  • laasee sagt:

    @Svensson

    I am a football fan.
    I adore a small number of FF players – Inka, Kelly Smith and Hope Solo.
    I also have massive respect for those three footballers.

    I also believe that football should have integrity and respect.

    That is why I write about Inka Grings on this forum – it is a German forum and she is a German player.

    (sorry that my German writing is not very good – maybe if I eat lots of Swiss cheese I might improve)

  • laasee sagt:

    @Sheldon

    Let me explain the humiliation.
    Inka is told by the coach that she is not Captain.
    The coach states that the new Captain is chosen because of her loyalty to the club.
    Annike Krahn only signs one year contracts.

    Now do you understand what humiliation is?

    Incidentally – Inka is removed as Captain of FCR the day after Birgit Prinz retires from football.
    Of course it is just a coincidence.

  • SABE sagt:

    Es ist schon schockierend, mit welcher Selbstverständlichkeit hier Inka Grings, Ihre Entscheidung und überhaupt ihre ganze Karriere als Fussballerin zerrießen, schlecht geredet und runter gemacht wird.

    Und nein, ich habe nichts gegen eine freie Meinungsäußerung…aber immer verbunden mit dem nötigen Respekt!

    Eine Inka Grings mag man oder eben nicht… aber irgendwann ist es einfach gut…

  • Svensson sagt:

    For some readers it may look like I don’t respect Inka Grings. I do!
    I like Grings as a football player, and I didn’t want her to leave the Bundesliga.

    In my comments I’m questioning laasee and his fantasy world. Not Inka Grings.

  • Sheldon sagt:

    Ich sage mal so, ich respektiere Inka Grings selbst auch in vollem Maße! Doch das Bild, dass hier von ihr gemalt wird, das wird ihr in keinster Weise gerecht! Aber um Grings respektieren zu können, muss man sie erst einmal von ihrem Thron runterholen, den ihr hier eine unterjubeln wollen.
    Ich habe nix gegen sie persönlich, nur gegen den Startumult!

  • laasee sagt:

    @Svensson

    Do you understand the meaning of the word respect?

    @Sheldon

    Do you understand the meaning of the word respect?

    Before answering, I would suggest you both look back at the comments you have made about Inka.

    Sorry for embarrassing both of you.

  • Sheldon sagt:

    Joa, laasee, dann schreib ich dir mal zurück. Inkas frühere sportliche Leistungen habe ich nur geringfügig und teilweise infrage gestellt. Dass sie soviele Tore gemacht hat, steht ja nicht außer Frage, ich habe nirgendwo die Rechtmäßigkeiten der Statistiken geleugnet.
    Nur sind wir doch im Fußball schon viel weiter. Heute, wo im Männerfußball jede Zahl einzelnd umgedreht wird und alles bis ins Detail ermittelt wird, braucht man sich doch nicht mehr nur auf die reine Torstatistik berufen.
    Dabei zählen vor allen Dingen die Faktoren Scorerliste (Inka ist in dieser Rangliste seit Jahren deutlich hinter Spielerinnen wie KG oder BP gelandet, wegen der mangelnden Vorlagen), Schwierigkeitsgrad der Tore (dabei geht es darum, welchen Anteil die Vorlagengeberin an den Toren hatte), Wichtigkeit der Tore (ein 1:0 oder ein 2:1 ist sehr viel wichtiger als ein 7:0, da es dort noch um Punkte geht) und andere Faktoren…
    Außerdem ist zählt weiterhin zum Marktwert einer Spielerin das Verletzungs- und Krankheitsrisiko, das Entwicklungspotential, die Führungsfähigkeit und die Teamfähigkeit. Die ersten beiden Faktoren sind altersbedingt zu Ungunsten von Grings, die letzten beiden Faktoren hat sie gezeigt, dass sie diese nur geringfügig beherrscht.

    Dies sind meine Erkenntnisse. Es hat nichts mit mangelndem Respekt vor der Person Inka Grings meinerseits zu tun, aber man sollte auch wissen, dass man als Person des öffentlichen Interesses auch Kritik ertragen muss, insbesondere bei solchen Steilvorlagen. Niemand bekommt hier einen Sonderstatus. Das ist einfach die freie Meinungsäußerung!

  • laassee sagt:

    It is clear that we have different ideas of respect.
    For you it appears to equate with mere detail.
    For me it is an absolute concept.

    Let me give you one simple illustration.
    Inka is humiliated and forced out of FCR – she is shown a lack of respect by the Club.
    You support the action of the Club and therefore endorse the lack of respect that they have shown her.

  • waiiy sagt:

    Also ich sehe nicht, dass Inka bei Duisburg rausgeworfen oder davongeekelt wurde. Da hätte man sich nicht so einen späten Zeitpunkt kurz vor der Saison ausgesucht. Von daher ist laasee’s Argumentation total daneben.

    Inka hat gekündigt und es ist ihr Recht und ich finde es toll, dass man in Duisburg daraufhin nicht rumweint und dies nicht als Ausrede sucht, sondern es als Ansporn sieht und solche Leistungen und Ergebnisse bringt.

    Ich denke, laasee kommt einfach nicht damit zurecht, dass das Leben in Duisburg auch nach MVT und Inka Grings weitergeht und das sogar nicht so unverfolgreich.

    Und dass das nicht in den falschen Hals kommt: Inka war und ist eine richtig gute Stürmerin und hat viele viele Tore geschossen und kann sportlich sicherlich vielen Mannschaften weiterhelfen. Und wenn es bei Lyon, Frankfurt, Potsdam und Duisburg nicht mehr der Fall ist, ist es für eine Frau wie sie auch keine Niederlage. Immerhin haben andere in der Situation die Schuhe an den Nagel gehängt.

    waiiy

  • Dirk sagt:

    könnte man irgendwie de Worte “humiliation”, “chaos” & “gentlemen” auf eine black list setzen? Es reicht langsam…

  • Schnufti sagt:

    Offensichtlich hat hier jeder seine eigene Meinung und das ist auch völlig normal. Für mich sah das auch komisch aus, als ihr die Binde abgenommen wurde. Ob sie nun raus geekelt wurde oder nicht, sie wird für sich persönlich einen bestimmten Grund gehabt haben.

    Ob Diva, Top Stürmerin oder Schreihals, sie hat 16 Jahre für den FCR gute wie auch mal schlechte Leistungen erbracht. Und das sollte jeder im Hinterkopf haben.

    Und die Disskussion ob ein Tor sinnlos ist oder nicht spielt für mich keine Rolle. Tore sind Tore und sie hat eine beachtliche Marke hinterlassen, die wohl nicht so leicht zu knacken ist.

    Ich persönlich mag Inka, kann es aber auch verstehen wenn einer eine andere Meinung hat.

  • Frank W. sagt:

    @Sheldon “Wichtigkeit der Tore (ein 1:0 oder ein 2:1 ist sehr viel wichtiger als ein 7:0, da es dort noch um Punkte geht) und andere Faktoren…”

    Mal ein Vergleich zw. Grings und Pohlers(Torschützenkönigin) in der letzten Saison zur Wichtigkeit der Tore.
    Grings schoß 8 mal das erste Tor ihres Teams, schoß 6 Spielentscheidende Tore und 2 Ausgleichstore zum Remis.
    Pohlers schoß 2 mal das erste Tor ihres Teams und nur 1 Spielentscheidendes Tor.

  • laasee sagt:

    @waiiy

    My notion of ‘respect’ differs from yours.

    Let me give you two examples.

    (i)Before WM, many on here were writing that Inka was “history”.
    That was lacking in respect.
    Inka proved at WM that she was not “history”.
    The critics did not admit they were wrong. Now they change words and say that Inka “is too old”.

    (i)Respect can also be identified with forum etiquette.
    When someone is politely asked to answer a question but refuses, then that indicates a lack of respect.

    Respect is a personal ethic.

    @Dirk

    Do you not like people to have minds of their own?

  • waiiy sagt:

    Ja, laasee, es differiert. Offensichtlich.

    waiiy

  • Sheldon sagt:

    @laasee: Respect =/= Love!!!
    [...]
    Inka mag gute Leistungen erbracht haben, sie mag das alles getan haben, aber es geht doch schon längst nicht mehr ums Sportliche, es geht ums Menschliche! Und da konnte man in jedem Spiel an ihrer Körpersprache erkennen, schon seit Anfang der letzten Saison, wie ihre Haltung zum FCR ist. Das war nicht respektvoll, das war nur noch schwach! Kein Aufbäumen für die Kameradinnen, kein Zurückkommen und wenn sie mal zurückkam, dann fabrizierte sie nur noch Frustfouls!

    Und ich muss ehrlich sagen, persönlich stand Grings nach ihren ganzen Eskapaden immer auf meiner “black list” und dass, was jetzt abgelaufen ist, das hat nochmal eindrucksvoll bewiesen, wie sehr ich doch recht hatte. Fußball ist ein Teamsport und mich würde mal interessieren, ob laasee neben Grings und vielleicht noch Bresonik, Popp und Laudehr noch andere Spielerinnen von Duisburg kennt. Und dann frage ich dich, was respektloser ist: Eine Diva in ihre Schranken zu weisen und zurechtzustutzen, weil sie nicht teamtauglich ist, oder durch die Fokussierung auf eine Spielerin sämtliche andere Spielerinnen, die Duisburg letztes Jahr genauso auf Platz 3 und dieses Jahr ebenso bisher geführt haben, aus den Augen zu verlieren und ihnen den Stempel “Zweite Liga” aufzudrücken!

    Ich weiß nur, dass die 10 anderen Spielerinnen nächstes Jahr wohl CL spielen werden und Inka in der Quali ausscheiden wird (wenn Zürich überhaupt soweit kommt).

    [...]

    Dieser Kommentar wurde von der Redaktion in Übereinstimmung mit den Womensoccer-Leitlinien editiert. Die editierten Stellen wurden mit Auslassungszeichen [...] markiert.

  • CSLini sagt:

    Ich bin selber Spielerin der Nationalliga A in der Schweiz. Und finde teilweise Eure Komments respektlos, auch wie der Schweizer Frauenfussball dargestellt und belächelt wird, doch grösstenteils habt ihr doch keine Ahnung was hier abgeht!!!??
    Und villeicht bringen gerade solche Entscheide, wie die von Inka Grings und Sonja Fuss, den Damenfussball weltweit mehr ins Rollen und somit auch mehr in die Medien und wird damit Populärer, denn nur wo mehr Interesse an Etwasem ist gibt es auch mehr Möglichkeiten diese Interessen zu fördern und auszubauen. So zeigt auch eine Studie, dass der Schweizer Frauenfussball in den letzten 10 Jahren um ein fast 4faches gestiegen ist.

    Klar kann man das Niveau noch lange nicht miteinander vergleichen aber es gibt auch in der Schweiz riesige Talente wie z.B. Ramona Bachmann…

    Und ich denke auch, dass Hinter jedem Entscheid ein Gedanke steht auch wenn man ihn nicht immer vertehen kann oder will, so ist doch von jedem einzelnen ein Entscheid zu akzeptieren (nicht nur in der Fussballwelt) !!!

  • Dirk sagt:

    @lassee

    I do, but this is just too much,,,, This is why “fan” comes from “fanatic”…

  • André sagt:

    @CSLini

    schön das mal eine der FCZ Frauen zurückschlägt…. :-))

  • laasee sagt:

    @CSLini

    You are good. Very good.

    [...]

    @Dirk

    Freedom of Speech is a fundamental human right.
    You may not like what I write – but nobody forces you to read it!
    You have a choice.

    However, you have absolutely NO right to tell someone that they should ‘ration’ what they write.

    What gives you the moral authority to determine what other people should write, or how often they should repeat what they write?

    @Andre

    I agree with your comment 100%. Cool.

    Dieser Kommentar wurde von der Redaktion in Übereinstimmung mit den Womensoccer-Leitlinien editiert. Die editierten Stellen wurden mit Auslassungszeichen [...] markiert.

  • labrys sagt:

    @CSLini: Danke :)

    Die wenigsten hier haben überhaupt ein Spiel in der Nationalliga gesehen oder kennen sich damit aus. aber hier tummeln sich ja soviele Profis, ich lese hier schon gar nicht mehr. es gibt eine handvoll super Spielerinnen aus der SChweiz in deutschland und in ganz Europa, auf die der jeweilige Verein niemals verzichten würde…..

    Man hat ja schon andere LIgen belächelt…naja die Quittung kam ja bei der WM.

  • Sheldon sagt:

    Also, ich habe rein gar nix gegen die schweizerische Liga und den Aufbau dort! Die machen das zum Teil echt gut und wir sollten uns nicht wundern, wenn die Schweizerinnen uns eins auf die Nuss geben in zwei Wochen.
    Nur ist es doch auch so: Viele der jungen Talente (Dickenmann, Crno, Moser, Brunner, Meyer, Abbe, Thalmann, Maendly) spielen im Ausland. In der Schweiz mag es eine gute Jugendarbeit geben, doch die meisten Spielerinnen wandern dann ab, nach Lyon, Freiburg oder andere gute, internationale Clubs. Und letztlich hat ein Verein aus der Schweiz im UEFA-Cup/in der Champions League noch nie etwas gerissen.
    Man sollte nicht gegen alles so empfindlich sein. Hier spricht niemand von dem Stand in 5 Jahren, denn der interessiert in Sachen Grings niemand, sie ist dann fast 38 und wird wohl kaum noch profitechnisch spielen. Hier geht es gerade nur um die harten Fakten und die gegenwärtige Situation!
    Dennoch verfolge auch ich gerade die Situation in der Schweiz mit besonderem Maße an Aufmerksamkeit, gerade wegen des Spiels in zwei Wochen und auch wegen des Rückspiels. Doch Liga in der Schweiz und Nationalelf, nun, das sind in der Schweiz nochmal zwei ganz unterschiedliche Paar Stiefel, ähnlich wie in Deutschland vor 12-15 Jahren!

    [...]

    Dieser Kommentar wurde von der Redaktion in Übereinstimmung mit den Womensoccer-Leitlinien editiert. Die editierten Stellen wurden mit Auslassungszeichen [...] markiert.

  • Ulf sagt:

    Endlich hat sich jemand selbst entlarvt als Choleriker.

  • laasee sagt:

    @Sheldon

    Wenn inka 38 ist, stoppt sie jedoch vermutlich, Fußball zu spielen.
    Ich hoffe, dass ihr Spiel des Letzten überhaupt der Goldmedaille Spiel an den Olympics ist.

    Der folgende Tag – Sie werden noch sie kritisieren.

    C’est la vie.

  • labrys sagt:

    @Sheldon: Schön das du Brunner, Moser, Dickenmann und co. zu den JUNGEN Talenten zählst. nur sind das schon die stützen im Team und leitende Figuren. Da du dich ja blendend mit dem schweizer Fussball auskennst, sollten dir auch folgende Namen bekannt sein, das sind nähmlich die jungen Talente: Küffer, Pittet, Wälti, Canetta, Fimian, Fai, Aigbogun oder Baker….
    Und viele Spielerinnen wechseln ja nicht nur ins ausland, um dort eine andere Liga kennen zu lernen. VIele kombinieren es ja mit einem Sprachaufenthalt und einer anderen Abschluss in einer fremden Sprache.

    Deshalb komme ich mal wieder zurück zum Thema. Vielleicht ist INka nicht mehr in einer der besten Ligen. Doch der wechsel kann auch seine positiven Seiten haben. Sie ist mal raus aus Duisburg, wo sie seit zig Jahren spielt. sie muss sich an ein neues UMfeld gewöhnen, das schweizerdeutsch verstehen, einen anderen Lebensrythmus einschlagen. Aber auch in der Schweiz muss sie TOre schiessen, den die Gegner werden vor Furcht nicht stehen bleiben und ihr den Weg zum Tor mit einem roten Teppich schmücken…..

  • laasee sagt:

    FC Zurich website has nice photos of Inka and Sonja.

    PK on Thursday.

  • WalesGER sagt:

    http://j.mp/mOI6Fo

    Guckt mal, war auch grade schon auf der FB Seite von Womensoccer :)

    und dieses “sich-angezicke” von Inka Fans und not-so-friends :D macht mich ganz plümmerant :)

    ich finde mal wieder zwei Dinge erstaunlich:
    hier wird einer “ALT” verdienten Spielerin, die dazu sicherlich nicht grade der einfachste Charakter und die einfachste persönlichkeit ist (was sie übrigens selbst weiß!) dreck hinterhergeworfen..einige scheinen entweder im Zuge Ihrer Vereinsbrille oder aufgrund persönlichen Antipathie einfach nicht die Fakten zu beachten..andersrum allerdings verklären andere ( oder einer!? ) Inka auch wiederrum als die “heilige des Frauenfussballes” und die einzig wahre die jemals in Deutschland gestürmt hat ( ob auf dem Platz oder daneben ;) )
    und das zweite ist
    Wir ( ja auch ich bin Deutsch und Bundesligafan) haben aufgrund der guten leistungen der DN11 und der einzelnen Vereine innerhalb von Europe ( dass sollte man nicht vergessen!) und aufgrund der Tatsache, dass durchaus auch viele Spielerinnen aus dem Ausland in der BuLi spielen mittlerweile eine ganz schöne Arroganz entwickelt… sorry aber Deutschland ist nicht die “Grossmacht” im Frauenfussball -weder in Europa noch weltweit….und die Schweizer Liga und auch der Frauenfussball an sich, hat sich relativ rasant fast (wenn man bedenkt dass GER ingesamt fast 40 Jahre gebraucht hat um da zu sein wo wir heute sind …. ) entwickelt…und neben Bachmann und AMC und Dickenmann gibt es in fast jeder Altersklasse und insbesondere auch im Jugendbereich Talente, die diese Weiterentwicklung stetig fortführen werden)

  • laasee sagt:

    @WalesGER

    Interesting article.

    Is this good for Swiss football?…..yes.
    Is this good for Buli?……no.

    Buli now has now lost Birgit, Ariane, Sonja and Inka – that is a massive negative.
    It was the same with the English league when Kelly Smith and Co. went to USA – for one league it is a positive, for the other league it is a negative.

    For Switzerland it is a win win situation.
    They now get publicity and the benefits of that will boost and accelerate the development of their league.

    I think Inka will be back in the Buli next year – but for now the Swiss are the people with big smiles.

  • Jutta sagt:

    Ich sage nur:

    Fußballerin des Jahres: 1999, 2009, 2010

    Bundesliga-Torschützenkönigin: 1999, 2000, 2003, 2008, 2009, 2010

    353 Bundesliga Tore in 271 Spielen…
    64 N11 Tore in 94 Spielen…

    WAS spricht gegen sie?!

    Viel Glück in Zürich, mach DEINEN Weg!

  • Schnufti sagt:

    @Jutta,

    jetzt kommt bestimmt die nächste Anti-Inka-Fraktion und sagt: “Von den 353 Toren, sind mindestens 200 sinnlos gewesen”…

    Ihr Können sowie Leistung wird hier lange nicht mehr gewürdigt. Schade eigentlich.

  • Paul sagt:

    Was spricht gegen Sie? Der Zahn der Zeit …. der holt auch eine Grings ein … wie kürzlich eine unserer besten Nationalspielerinnen (eigendlich schade)

  • Sheldon sagt:

    @Jutta:

    Ich sage nur: Gerd Müller!

    Europas Fußballer des Jahres: 1970
    Deutschlands Fußballer des Jahres: 1967, 1969

    Bundesliga-Torschützenkönig: 1967, 1969, 1970, 1972, 1973, 1974, 1978
    WM-Torschützenkönig: 1970

    365 Tore in 427 Ligaspielen
    68 Tore in 62 Länderspielen
    66 Tore in 74 Europacup-Spielen

    Was spricht gegen ihn? Schließlich kommt man mit 66 doch gerade erst in das richtige Fußballeralter. Auf den kann man setzen, Tore schießen verlernt man ja nicht…

    “Wer heute nicht auf morgen schaut, für den wird das Heute schnell zum Gestern”

  • Sheldon sagt:

    @laasee: Für wieviel ist sie denn bitte nach Schweiz gegangen? Glaubst du wirklich, dass Zürich sich mit den beiden, die bestimmt keinen Hungerlohn bekommen, einen Gefallen tut?

    Außerdem, die Stars der BuLi sind doch schon längst andere: Odebrecht, Nagasato, Anonma, Maroszan, Pohlers, Goeßling, Celia usw.
    Wenn alte weggehen, werden immer wieder Neue nachrücken. Da es der deutschen Liga sehr gut geht, wird das auch so bleiben!

  • laasee sagt:

    Inka is the only goalgetter who stands above Gerd Muller.

  • laasee sagt:

    @Sheldon

    I do not think that you understand the significance of the loss to the Buli.

    To suggest that Buli season 2011/12 is improved
    by the absence of Ariane, Birgit, Inka and Sonja is crazy.

  • laasee sagt:

    @Sheldon

    Sorry, I was rude and almost forgot to answer your question about her contract with FC Zurich.

    Let me answer this way. When Inka negotiated her last contract with FCR, Guido Lutz admitted publicly, “we have agreed to ALL the demands of Frau Grings”.
    Therefore, it is safe to assume that she is a very tough negotiator.
    Someone referred to her as “vertragspoker” Inka.

    She is cool.

  • Sheldon sagt:

    Das Ganze scheint meine Einschätzung zu bestätigen. Wer im FF um Geld dealt, der ist sofort außen vor. Das geht in genau die falsche Richtung!

    Zweitens: Die Annahme, Inka Grings stände über Gerd Müller, ist absoluter Humbug. Selbst zur Zeit der schlechtesten Bundesligaresultate gab es fast nie Spiele, wo ein Spieler 5 oder mehr Tore schoss. Außerdem war das Spiel bei Bayern nie allein auf Müller ausgerichtet, wie jetzt bei den Bayern auf Gomez.
    Gerd Müller ist eine Legende, Grings wird irgendwann in Vergessenheit geraten. Sie spielte schließlich zu einer Zeit, wo Frauenfußball noch in den Kinderschuhen stecke.
    Oder erinnert sich heute noch jemand an die Breslau-Elf, an Szepan und Kuzorra oder wie sie alle heißen? Einer, dessen Name ich noch nicht einmal kenne, hat zu Kriegszeiten sogar die 1000 Tore-Marke in Pflichtspielen geknackt, eine Marke, von der Grings noch sehr weit entfernt ist!

    Drittens: [...]

    Anonma hat sich zur echten Führungsfigur entwickelt, Maroszan wird dies beim FFC werden, Islacker, in letzter Saison fast unscheinbar, hat sich zu einer der wichtigsten Spielerinnen bei Duisburg entwickelt usw. usf.

    Stars wird es immer geben. Stars bleiben werden nur die, die sich auch als solche verhalten. Und dazu gehöre, man höre und staune, auch das Verhalten außerhalb des Platzes!

    Dieser Kommentar wurde von der Redaktion in Übereinstimmung mit den Womensoccer-Leitlinien editiert. Die editierten Stellen wurden mit Auslassungszeichen [...] markiert.

  • labrys sagt:

    Sheldon, kannst du mal einen Beitrag schreiben, den man nicht editieren muss?
    Anonma ist bei TP keine Führungsfigur, das ist Zietz. Maroszan wirds beim FFC werden? Was ist mit Huth und Kulig? Islacker ist keine Führungsspielerin sondern eine, die Tore macht. ICh weiss noch, als viele FCR Fans rumgenörgelt haben, als der WEchsel vom FCB zum FCR bekannt gegeben wurde…. Führungsspielerinnen müssen nicht unbedingt Tore machen, sondern halten die Mannschaft zusammen und auch mal einen harten Ton ergreifen.

    “Wer im FF um Geld dealt, der ist sofort außen vor. Das geht in genau die falsche Richtung!” –> Warum? Im FF fehlt das Geld, es sollte schon längstens Richtung halbprofitum gehen. Die FCZ Frauen haben dank dem Männerverein das Geld und können sich inka und Sonni leisten. Warum nicht? Wenn man das Geld hat, kann man auch gute Spielerinnen verpflichten. Inka und Sonni können der Nationalliga nur gut tun. SChaden tut es nicht. Wenn man jedem Verein ne halbe MIllion geben würde, würde es automatisch die Leistung um zig % verbessern. Es ist eine schade, das noch viele Spielerinnen nebenbei noch arbeiten müssen oder eine Ausbildung machen….den diese Zeit könnten sie in ihren Körper investieren oder an der Technik feilen

  • Uwe sagt:

    @Sheldon
    Hey, du meinst bestimmt Franz “Bimbo” Binder.
    Torjäger aus Wien, 1006 Tore in 765 Spielen.
    Sorry, gehört eigentlich nicht in dieses Forum.
    Aber mal wieder zur Sache:
    Dein Satz “Gerd Müller ist eine Legende, Grings wird irgendwann in Vergessenheit geraten” ist der wahre Humbug.
    Warum kannst du nicht einfach ihre Leistung als Spielerin anerkennen, auch wenn du sie persönlich vielleicht nicht magst?
    Natürlich wird es neue gute Spielerinnen geben, die die Lücke ausfüllen, die Prinz, Grings und andere hinterlassen. Das ändert aber nicht an der Größe dieser Spielerinnen.

  • Sheldon sagt:

    Jo, das mit dem Editieren, da weiß ich ja nicht, nach welchen Richtlinien das geht. Werden ja gerade überarbeitet und kann mir dann ja erklärt werden… Vielleicht sollte man auch einfach mal die User darüber abstimmen lassen.

    @labrys: Wo das mit dem Geld hingeht, sehen wir ja. Die großen Investoren im Männerfußball finden sich in Russland und England. Also bestimmen Teams aus diesen beiden Ländern die CL bzw. die EL.
    Das ist aber nicht so. Die Mannschaften, die es wirklich konstant draufhaben, die kommen aus Deutschland und Spanien. Ein Wunder?!

    Keinesfalls, denn in Deutschland haben wir die größste Jugendförderungsabteilung, sehr sichere Gehälter, ein gutes Umfeld, Trainingsstrukturen usw. usf. Deswegen können wir unsere Spieler auch perfekt ausbilden. Auch in Spanien gibt es noch die holländische Schule, die unter van Gaal eingeführt wurde.

    Genauso ist es auch beim FF. Ich würde dich gerne bitten, mal privat 6 Millionen aufzutreiben und jedem Verein eine halbe Million zu spenden. Glaubst du wirklich, das Niveau wird besser?
    1. Das funktioniert nicht, weil du gar nicht so viel Geld auftreiben wirst.
    2. Ganz viele Vereine werden die Gelder falsch investieren. Doch solange das Geld nicht regelmäßig kommt, ist tote Hose. Der kurzfristige Erfolg wird einmal erreicht und danach Pustekuchen. So eine halbe Million ist sogar ne extreme Schuldenfalle. Holt man teure Spieler mit großen Gehältern, wird das aufzubringende Budget größer. Da man aber nur einmal die 500.000 bekommt, hat man in der nächsten Saison genau dieses Loch im Etat. Was nützt es dem Verein, einmal ins Finale der CL zu kommen und danach Insolvenz anmelden zu müssen, weil man Spielerinnen-Gehälter nicht mehr zahlen kann.

    Nur sehr wenige würden hier richtig verfahren, das Geld in die richtigen Strukturen anlegen, Leistungszentren aufbauen, Sportschulen einrichten, eine Art duales Studium anbieten usw. usf.
    Dieser Weg ist nämlich genau der Richtige. Wir brauchen kein Profitum im FF, die Spielerinnen sind alle besser dran, wenn sie etwas Handfestes in der Hinterhand haben. [...]
    Übrigens, die 130.000 Euro jährlich, die der FCZ für Grings und Fuss ausgibt, wären die nicht besser angelegt, wenn man damit ein Sportleistungszentrum aufbaut incl. Sportschule, an der die Spielerinnen ausgebildet werden und so leistungstechnisch in ein höheres Niveau kommen, damit sich der FCZ endlich mal in der CL etabliert? Damit es junge, gute Nachwuchsspielerinnen gibt, die die N11 zur Europameisterschaft oder zur Weltmeisterschaft bringen? Die über den sanften Weg, den nachhaltigen, den langanhaltenden Weg den FF aufwerten und somit eine breite Masse hinter dem FF in der Schweiz sammelt, nicht nur die Katastrophentouristen?
    Glaubt mir, mit 130.000 Euro kann man sehr viel machen, was allen, wirklich allen Spielerinnen des Vereins zu Gute kommt.

    Dieser Kommentar wurde von der Redaktion in Übereinstimmung mit den Womensoccer-Leitlinien editiert. Die editierten Stellen wurden mit Auslassungszeichen [...] markiert.

  • laasee sagt:

    @Sheldon

    So you give Inka no credit for being able to negotiate her own contracts.
    FF players do not have agents/lawyers as in MF.
    So they have to manage their own financial matters.
    I am sure that Inka is not the only player who manages to negotiate good terms with their employer club.
    I have big respect for all these girls – it is not easy for them.

    As for Gerd Muller and Inka – I have massive respect for both of them.

  • Markus Juchem sagt:

    @Sheldon: Der gesunde Menschenverstand sollte in 99,9 Prozent der Fälle ausreichen. Darf ich Dir einen Tipp geben? Lies doch am besten Deine Kommentare noch einmal durch, bevor Du sie abschickst, ich bin mir sicher, dass Du dann größtenteils recht schnell merken dürftest, was daran zu editieren ist. Wir werden sicherlich auch nich die User darüber abstimmen lassen, denn ob Dir das passt oder nicht – wir haben hier das Sagen.

  • Sheldon sagt:

    @laasee: Das Beratersystem im Fußball ist generell der größte Schwachsinn, den es gibt. Was ist so schlimm daran, nebenher noch einen anständigen Beruf zu erlernen? Im Gegenteil, ich finde diesen Weg gut und denke, man sollte in jedem Fall beim Halbprofitum mit dualem Studium/dualer Ausbildung aufhören, weiter sollte es mit dem Geldmachen nicht gehen.

    @Markus: Es ist dein gutes Recht, alles rauszuwerfen, was dir an den Beiträgen nicht passt. Schließlich ist es ja deine Seite. Doch auch bei dir sollte der gesunde Menschenverstand ausreichen, um zu erkennen, dass jeder User eine Streamfunktion auf seinem Rechner hat und damit seine Beiträge uneditiert für alle Ewigkeiten erhalten kann.
    Du hast Recht, ihr habt hier das Sagen. Doch auch ihr habt eine Rechtfertigungspflicht vor der Allgemeinheit. Es wäre schön, wenn ihr die wahrnehmen würdet.
    Apropos: Da ich zu 99,9% weiß, dass dieser Beitrag editiert wird, werde ich jetzt erstmal einen Stream anfertigen :D Du kannst mir dann nachher doch bestimmt erklären, wieso der editiert wurde und wo ich gegen die Leitlinien verstoßen habe!

  • Markus Juchem sagt:

    @Sheldon: Ob dann die Natio wohl je so spielt wie der FC Barcelona?

    Du kannst von mir aus gerne auch Deine Kommentare im Aktuellen Sportstudio vorsingen, das ist mir egal. Aber hier herrschen Regeln, an die man sich zu halten hat. Wenn es einem nicht passt, muss man sich eine andere Spielwiese suchen. Wir haben keine Rechtfertigungspflicht.

  • labrys sagt:

    Sheldon, deinen Beitrag über die 130’000 Euro bezüglich spielerin vs. Leisungszentrum BEWEIST, das du keine Ahnung von scheizer Frauenfussball hast. ich weiss nicht, ob du das U19 Spiel der Schweiz gegen Deutschland gesehen hast….weisst du, wie es ausgegangen ist? Die Schweiz hat 3:0 gewonnen und sich somit zur U20 WM in Deutschland qualifiziert. Wäre Deutschland nicht Gastgeber gewesen, wären sie gar ned dabei. Die Schweiz ist bezüglich Jugendarbeit top. Sie haben ein Leistungszentrum in Hutwil nur für Frauen, eine der bekannten Spielerinnen aus diesen Zentrum ist Ramona Bachmann….

    Zum FCZ: Weisst du, wer SV Seebach Zürich/FFC Zürich Seebach war vor 4 Jahren? Diese Mannschaft hat eine Kooperation mit dem Männerverein FCZ geschlossen (wie auch FC Basel, YB, GC und Co.), damit die Strukturen verbessert wurden. Die Frauen durften bei den jeweiligen Männervereinen trainieren und werden finaziell von ihnen unterstützt. Also wenn der Männerverein ein ok gibt, dann kann sich der FCZ (F) alle Spielerinnen kaufen, die sie sich wünschen ohne in die Isolvenz zu gehen

    Informier dich lieber ein bisschen, bevor du so unüberlegte Posts schreibst und einen Verein in ein Licht rückst, wo es nicht sein sollte. Die Frauen und Mànner holten 2009 den Doppeltitel und die Frauen durften mit auf den Balkon und den Fans die Pokale zeigen….dürfte das der FCB, HSV oder WOB in deutschland? also sheldon, erst informieren, dann überlegen und erst danach schreiben…..

  • laassee@aol.com sagt:

    @Sheldon

    FC Zurich pay Inka and Sonja good money. 1.FFC Frankfurt pay Lira good money. WPS pay Marta good money.
    It is an investment with the intention of increasing the profile and interest in FF.
    Swiss football has a very good youth development but they do not have a professional league.
    Inka and Sonja are part of that process.
    It does not happen by magic. It is step by step progress.

  • CSLini sagt:

    @labrys: DANKE!!! =)

    @Sheldon: Durch all Deine Beiträge habe ich gemerkt dass du nun wirklich keine Ahnung vom Frauenfussball in der Schweiz hast. Zum einen gibt es in der Schweiz sehr wohl riesige Nachwuchsspielerinnen. Zum anderen könntest du bevor du irgendetwas schreibst von dem du sowieso keine Ahnung hast ruhig etwas mehr im Internet recherchieren.
    Ps. Ich trainiere 4-5mal in der Woche mache Nebenher eine Ausbildung zur Physiotherapeutin und bekomme keinen einzigen Rappen fürs Fussball…Wieso mache ich das…? Ganz einfach aus purer Leidenschaft und Überzeugung dem Frauenfussball gegenüber..Ich habe Spass in jedem TR freue mich auf dem Feld zu sein und einfach nur FUSSBALL zu spielen…

  • Sheldon sagt:

    @labrys: Wenn sie so eine vorbildliche Arbeit haben, wieso um alles in der Welt machen sie dann den Fehler, die ganze Arbeit einzureißen, indem sie zulassen, dass [...] für ein Heidengeld verpflichtet wird, der damit die Gehalts- und Autoritätsstruktur innerhalb der Mannschaft beschädigt. Das kann eine Mannschaft in den sportlichen und finanziellen Ruin führen.
    Bestes Beispiel ist hier gleich Duisburg: Duisburg war mal eine der Hochburgen der Ausbildung im FF. Seit aber durch den UEFA-Cup-Sieg MVT und Grings viel größere Beachtung geschenkt wurde und damit eine gesunde sportliche Hierarchie zugrunde gegangen ist, sind beinahe alle vielversprechenden Talente (Ausnahme Wensing und Popp) zu anderen Vereinen gegangen. Alle im Alter von 19, 20 Jahren.
    Zufall? Nein! Aus der Psychologie ist das Phänomen bekannt, dass eine absolutistische Führungsperson oder -elite in Leistungsfragen auf junge Menschen abschreckend wirkt und sie, sobald sie Bevorzugung abseits vom Leistungsniveau erfahren, diese Gesellschaft meiden.
    Wieso sollte das beim FCZ anders laufen oder wieso sollte gerade dieser Verein dagegen gefeit sein? Mehr noch, dieses Muster kann auch den Männerverein beschädigen, da es zu einer extremen Subvention der Frauenmannschaft kommt und das Gleichgewicht nicht stimmt. Von daher gibt es zwei Möglichkeiten:
    Entweder, man hält Grings unter Kontrolle, dann ist sie ganz schnell wieder weg, oder man lässt ihr Freiraum, dann ist der Verein ganz schnell weg vom Fenster.

    @Markus: Es besteht auch im Internet eine allgemeine Rechtfertigungspflicht, das Internet ist kein rechtsfreier Ort. Demzufolge sind auch hier die unveräußerlichen Menschenrechte einzuhalten, insbesondere die der Meinungsfreiheit. Die Beschneidung dieses Rechtes in Form von Zensur einzelner Beiträge aufgrund einer persönlichen Abneigung gegen die Meinung des einzelnen, nicht aufgrund der Verletzung der bestehenden Leitlinien fällt dementsprechend in ihre Rechtfertigungspflicht vor dem Gesetz. Außerdem hat diese Plattform dann ihre mediale Stellung verfehlt und kann nur noch als Propaganda-Forum gelten, da es nur noch zu einseitigen Darstellungen seitens der User in ihrem Interesse kommen kann.

    Dieser Kommentar wurde von der Redaktion in Übereinstimmung mit den Womensoccer-Leitlinien editiert. Die editierten Stellen wurden mit Auslassungszeichen [...] markiert.

  • Markus Juchem sagt:

    @Sheldon: Ein letztes Mal: Wir haben hier das Hausrecht und wenn Du uns noch lange nervst und provozierst, schmeißen wir Dich raus, so einfach ist das. Du kennst das ja schon, gell?

    Wir haben keine Rechtfertigungspflicht, und ob Du Womensoccer als Propaganda-Forum oder sonstiges einstufst, ist uns gelinde gesagt schnuppe.

    Mach Deinen eigenen Blog auf und nerv uns nicht! Also entweder reißt Du Dich zusammen und hältst Dich an gewisse Vorgaben, auf die wir häufig genug hingewiesen haben oder wir müssen Dich leider wieder einmal von der Diskussion ausschließen.

  • Sheldon sagt:

    @Alle: Es geht mir nicht darum, irgendjemanden zu beleidigen oder zu verletzen. Ich wollte mit meiner Argumentationsstruktur einzig und allein einen Gedankenanstoß zur Notwendigkeit der Verpflichtung von Grings und Fuss, über den Sinn und Zweck für den FCZ liefern.
    Auch ging es mir gar nicht darum, das Schweizer Nachwuchssystem zu diffamieren. Ich wollte eher davor warnen, dass dieses Nachwuchssystem ähnlichen Schaden nimmt wie so manch anderes: FCR, FFC Frankfurt, WPS generell etc.

    Dabei ging es mir im Einzelnen nur um zwei Faktoren: 1. Gehaltsstruktur der Vereine, 2. Hierarchiestruktur der Vereine!

    Zu 1.: Was passiert, wenn die ganzen jungen Spielerinnen, die zum Teil besser sind als ihre gleichaltrigen deutschen Kolleginnen, jetzt eine Spielerin im Alter von 33, also kurz vor dem Ruhestand, vor die Nase gesetzt bekommen, die das Doppelte bis Zehnfache verdient? Zusammen mit einer gleichaltrigen Verteidigerin, die doch in der letzten Saison eher das “Bankwesen” der 2. Deutschen Liga studiert hat, die jetzt ebenfalls deutlich mehr verdienen soll als die jüngeren Spielerinnen?
    Was passiert, wenn Grings’ Sturmpartnerin für ein Tor, was sie schießt, nur die Hälfte an Prämie bekommt wie Grings? Ist ihr Tor dann auch nur halb soviel wert?

    Zu 2.: Was passiert, wenn auf einmal die jungen Spielerinnen, auf deren Schultern das zukünftige Spiel vom FCZ liegt, auf einmal ausgebremst werden, weil statt 11 Stammplätzen nur noch 9 da sind? Was passiert mit zwei Spielerinnen, die zwar hochtalentiert sind, aber für zwei Altstars die Bank drücken müssen, weil diese als Aushängeschilder verpflichtet wurden?
    Was passiert mit den alten Hierarchien, wenn sich auf einmal ein Alpha-Tier breitmacht, dass die alteingespielten Hierarchien durchbricht? Was wird aus dem Spielsystem, aus den Spielerinnen, auch der Autorität des Trainers und des Vereinsvorstandes, aus der Jugendarbeit, wenn für maximal vielleicht noch zwei Jahre eine Spielerin dahinkommt, die alles sprengt?

    Darüber würde ich, auch und vor allem im Interesse des auch von mir hochgeschätzten Frauenfußballs, mal ernsthaft nachdenken! Das Beispiel Bajramaj in der N11 könnte als Vorlage sehr behilflich sein!

  • labrys sagt:

    Ach Sheldon….. du kannst den FCR nicht mit dem FCZ vergleichen….
    Inka war 16 (!!!!) Jahre bei dem Verein, klar ist da eine Hierarchie entstanden. Wenn du 16 Jahre lang irgendwo arbeitest, dann würdest du es ja auch nicht mögen, wenn 16 Jährige Lehrlinge kommen und alles verändern wollen….ganz normal. Doch bei Zürich hat Inka keine MItspielerinnen, die mit ihr den ähnlichen Leidensweg gegangen sind (Linda Bresonik) oder eine Trainerin, die mehr war als nur eine Trainerin (MVT). das fehlt alles in Zürich, dazu eine neue Sprache (was es ist, kenne eine Menge Deutsche und die verstehen kaum was). Das sind ganz andere Voraussetzungen, hier muss sich inka anpassen, der ganze Verein springt ja nicht auf, wenn sie von irgendwo her ruft. Der FCZ kann auch ohne Inka gewinnen, das haben sie in den letzten Spielen gezeigt.

    Statt das Thema hier zu Tode zu diskutieren, sollten wir doch einige Spiele machen lassen und nach der Hinrunde ein Fazit ziehen. Denn die kalten Monate kommen erst noch….dazu die Playoff-phase.

  • Sheldon sagt:

    @labrys: Ich bezweifle, dass Inka dieses kann. Schließlich hat sie sich doch bewusst für den FCZ entschieden, weil der Verein auch Sonja Fuss verpflichtet hat.
    Das ist genau der springende Punkt und hier wird es kritisch: Grings wäre denke ich nie zu einem Verein gegangen, bei dem die sportlichen Gegebenheiten so verhältnismäßig schlecht sind, wenn sie dort nicht ähnlichen Spielraum hätte wie in Duisburg. Ansonsten schaufelt sie sich doch selbst ihr Grab und verwehrt sich den Abschied auf internationaler Bühne. Und dieses würde so überhaupt nicht zu ihrem bisherigen Auftreten passen!
    Und es passt auch nicht zu dem Ausspruch des Zürcher Trainers, man wäre allen Wünschen und Forderungen von Grings nachgekommen.

    (Beim FCR übrigens wurde ihr nicht von 16-jährigen auf der Nase rumgetanzt, da war die Konkurrenz auf ihrer Position mit Islacker, Popp, Weichelt und Ando doch aus international erprobtem Holz!)

  • waiiy sagt:

    @labrys: Das war ein gutes Schlusswort für das Thema! :-)

    Daumen hoch!

    waiiy

  • berggruen1 sagt:

    Eigentlich wollte ich mich in diese Diskussion nicht einmischen, da – wie labrys sagte – erst einmal ein paar Spiele gemacht werden sollten, ehe wir über Irgendjemanden oder Irgendetwas den Stab brechen. Aber solche pseudo-sachlichen Beiträge wie vorstehende sind einfach nicht hilfreich:

    1. Der FCZ hat nur mit der einfachen Verpflichtung Eines schon erreicht: Man kennt ihn und diskutiert über ihn sogar in Deutschland! (Und das meine ich nicht despektierlich gegenüber der Schweiz, sondern eigentlich eher als Kritik gegenüber der Borniertheit mancher Fußballfans, die glauben, nur in Deutschland spiele man in der BuLi (auch bei den Männern) Fußball.) Das führt unmittelbar auch zu einer höheren Bekanntheit der (jüngeren) Spielerinnen des FCZ, vielleicht sogar der gesamten Schweizer Liga – auch bei potenten Klubs in Deutschland oder Schweden.
    2. Wer die schweizer Mentalität ein ganz kleines Bißchen kennt, der weiß, dass kein Schweizer Geschäftsmann auf dieser Welt eine Garantie für Etwas ausstellt, was er nicht einhalten wird können – nur so hat sich über Jahrzehnte das legendäre Schweizer Bankengeheimnis etablieren können. Mit anderen Worten: sie werden weder Sonja Fuss noch Inka Grings eine Stammplatzgarantie in den Vertrag geschrieben haben! Das führt dazu, dass beide Spielerinnen unabhängig von ihren Vorleistungen und 1001 Toren in welchen Spielen auch immer, zumindest nach einer kurzen Findungsphase im Training und im Spiel, eine bessere Leistung werden erbringen müssen als ihr (jüngeren) Kolleginnen – sonst werden sie auch in Zürich häufiger das Panorama bestaunen dürfen als ihnen lieb ist.
    3. Sowohl die Erfahrung einer Inka Grings als die einer Sonja Fuss, national wie international, wird den Spielerinnen des FCZ schon was bringen! Ich glaube nicht, dass die Spielerinnen so blöd sind, die Entwicklungsmöglichkeiten, die der Verein ihnen mit zwei international erfahrenen Spielerinnen stellt, zu verkennen! Man kann manchmal, gerade von unbequemeren Persönlichkeiten, mehr lernen als von einfachen Charakteren. Für mich als Musikerin war es immer sehr hilf- und lehrreich von anderen/besseren Musikern zu lernen – auch wenn sie für den gleichen Auftritt mehr Geld bekommen haben als ich! Manchmal ist es das Lernen am Vorbild, machmal das Gespräch und hin und wieder auch die Verbindungen, die Derjenige hat knüpfen können.
    4. Vielleicht passiert ja auch etwas Unglaubliches: Inka Grings wird in der Schweiz sogar besser! Warum? Ganz einfach: sie muss sich in einem neuen Umfeld neu beweisen, sie hat das Publikum nicht in der Tasche, ihre Rolle in der Mannschaft ist nicht klar, der Trainer/die Mannschaft/die Fans werde sie ganz besonders beobachten und sie kann von (jungen) Spielerinnen, die nicht das seit 16 Jahren manifestierte Denkmal Grings kennen, noch etwas abschauen, da sie respekt- aber nicht angstvoll zu ihr blicken können.
    5. Die Crux kleinerer Ligen wie der Schweizer (oder der niederländischen oder…) ist – und das darf man bei allen: “sie waren ja nie international vertreten” – nicht vergessen -, dass ihre besten Spieler, männlich wie weiblich, eigentlich immer ins Ausland engagiert werden! Das ist für den einzelnen Spieler toll und großartig, für den verkaufenden Klub möglicherweise finanziell reizvoll, führt aber dazu, dass sie immer wieder quasi von vorne anfangen, ihre Mannschaft zu formen und aufzubauen. Daher darf man die fehlende Internationalität nicht zu hoch hängen. Die niederländische Ehrendivision der Männer hat zwar bekannte Vereine, aber nur sehr wenige internationale Erfolge auf Vereinsebene(aktuell), dennoch tolle Ligaspiele, noch bessere Fußballer und nun wahrhaftige keine schlechte NM!

    Fazit: Es ist eine (gleich wie der Abschied vom FCR gelaufen ist) Win-Win-Situation für alle Beteiligten. Für Inka Grings und Sonja Fuss, weil sie sich neu beweisen können und müssen; für den FCR Duisburg, weil sie eine Institution verlieren, was unweigerlich zu Veränderungen führen wird; für den FCZ und die schweizer Liga, weil man ihnen jetzt endlich Aufmerksamkeit zuteil werden lässt, die trotz Erfolge der NM zumindest in Deutschland bislang (siehe Punkt 1) nicht entgegengebracht wurde; für den FF-Fan, weil seine Aufmerksamkeit sich jetzt auch auf eine Liga richtet, die wir sonst doch nicht im Blick hatten. Am Ende der Saison sind wir schlauer.

    Ich wünsche der Schweizer Liga und ihren Spielerinnen eine schöne Saison und wer weiß: vielleicht treffen sich der FCZ und der FCR ja mal in der CL…

    @CSLini: Sollten Sie sich bis hierher vorgekämpft haben: Sehr gut, Daumen hoch, so sollte es sein! Die Leidenschaft für ein Hobby sollte jeglichen pekuniären Interessen vorrangig sein (das gilt nicht nur für den Fußball). Dass das nicht immer leicht ist, ist mir klar; dass eine Bezahlung durchaus erfreulich ist, auch. Aber im Vordergrund sollte immer die Freude am Hobby stehen. [Darf ich noch eine persönliche Frage stellen? - Wir diskutieren uns hier den Mund fusselig, aber wie sehen denn die Schweizer Spielerinnen die Verpflichtungen von Grings und Fuss? Diskutiert man es überhaupt? - Bitte die Fragen nicht übel nehmen!]

  • laasee sagt:

    @Sheldon

    Do you really think that the people at FC Zurich are stupid?

    They are not going to bankrupt their Club.
    The financial investment for Inka and Sonja has logic.
    It improves the football standard at the Club.
    It improves the media profile of the Club (in Switzerland and elsewhere).
    It improves and brings attention to the League.
    It is a win win situation for FC Zurich and Switzerland.

    I adore Inka as a footballer (I think that is an understatement).
    I always attempt to write objectively based on factual events.
    You clearly have no adoration for her – but you are always prepared to write negatively about her.
    Why waste your time writing about a player that you do not like and have no respect for?

  • CSLini sagt:

    @berggruen1

    Ne ich nehme die Frage nicht übel. Es ist volgendermasen. Ich spiele übrigens nicht beim FCZ, aber bekomme nun natürlich auch sehr viel mit, was dieses Thema anbelang. In der Schweiz nimmt man den Frauenfussball kaum wahr. Es wird auch oft an den Arbeitsplätzen nicht geschätzt oder wird einem kaum entgegenkekommen, wenn man Spitzensportlerin in der Nationalliga A ist.

    Letzte Saison wurde ja YB in der Nati A Schweizermeister, ausser in der Berner Region war in keiner Zeitung darüber berichtet worden. Was ich sehr schade finde. So nun kommen 2 Weltklasse Spielerinen aus Deutschland in die Schweizer Nationalliga A. Darauf hind fand man natürlich in jeder Zeitung einen Artikel und dies nicht nur kleigedruckt, nein im Sportteil bekamen Inka und Sonja eine Seite für sich ganz alleine. Und bin mir sicher, dass die snicht der letzte wahr.

    Ich finde es schon ein bisschen schade, dass der FF in der Schweiz nicht mehr aufsehen erregt. Aber hoffe doch nun das gerade solche Entscheide den FF in der Schweiz weiterbringen könnten. Währe toll.

    Auch bei uns im TR ist das Thema von Sonja und Inka die NR.1. Und ich kann nur noch so viel sagen ich freue mich riesig in der Meisterschaft gegen solche zwei Topspielerinen spielen zu können und sehe es auch als Chance…

    Ich hoffe nun das deine Frage auch beantwortet werden konnte..=)=)

  • Ulf sagt:

    Durch die exzessive und penetrante Mehrung der Beiträge eines Users kommt mir der Gedanke, daß es sich um a.k.a. NCB handelt. Markus Juchem, wissen Sie mehr ?

  • André sagt:

    …die weitere Frage wäre….
    ob Inka bzw. Sonja von dieser “Transaktion” in diesem Forum,
    überhaupt was mehr od. weniger mitbekommen???

  • Sheldon sagt:

    @CSLini: Okay, ich habe verstanden, dass du auf dieses Thema sensibel reagierst (aus sehr verständlichen Gründen, anders als beim User laasee).
    Das respektiere ich. Trotzdem frage ich mich, wieso ein Verein, der nicht in der CL spielt, zwei älteren Spielerinnen, über deren weiteren Karriereverlauf noch nichts feststeht, nur einen Zwei-Jahres-Vertrag anbietet.
    Glaubt man allen Ernstes, dass nur dadurch ein langfristiger medialer Hype entsteht? Oder welchen Sinn sieht man dahinter?
    Klar, FCZ will Meister werden, doch auch ohne solche Transfers ständen die Chancen gut genug. Aber bis auf diesen einen Meistertitel mehr oder weniger springt dabei am Ende höchstwahrscheinlich nix raus, sollten Grings und Fuss nicht verlängern.
    Wieso holt man sich nicht für das gleiche Geld drei, vier andere Spielerinnen, im Alter von 24, 25, die langfristig die Zukunft des Vereins mitbestimmen können? Und die nicht solche Alpha-Tiere sind? Deren Aussichten auf gute Teamintegration deutlich besser sind?

    Ich sehe hinter diesem Wechsel überhaupt keinen Sinn. Man gibt sehr viel Geld für ein vergleichbar sehr geringes Ziel aus. Wurde der deutsche Frauenfußball aufgewertet, weil man Spielerinnen aus dem Ausland geholt hat? Nein, er wurde nur durch langjährige und engagierte Jugendarbeit im Inland aufgewertet und vor allem durch seine internationalen Erfolge (UEFA-Cup, WM, EM).
    Wozu holt man diese Spielerinnen jetzt? Man sollte sich erstmal auf eine gute EM-Qualifikation konzentrieren.
    Was mE wirklich Sinn gemacht hätte, wäre eine Trainerin/ein Trainer aus dem Ausland. Denn der hätte zwar nicht so die Schlagzeilen bestimmt, aber er hätte für ein homogenes Team und gute, langjährige Arbeit gesorgt!
    Außerdem hätte er dann die Mannschaft auch in Zusammenarbeit mit der N11-Trainerin weiter ausbilden können, um auch seinen Teil zu einer guten WM-Qualifikation beizutragen und seinerseits einen Achtungserfolg in der CL zu erzielen!

    Wie gesagt, sie können machen, was sie wollen, wenn der Schweizer meint, es hilft, dann wird es ja wohl helfen. Es ist ganz sicher ein Highlight für die Spielerinnen in der Liga, die gegen Grings und Fuss antreten dürfen, gegen große Namen, aber sehr viel mehr denke ich auch nicht! Nachhaltig sieht für mich anders aus, nicht 32 und 33, große Gehälter und wenig bis keine internationale Spielpraxis. Das Beispiel USA bei den Männern ist da passend oder Russland oder Katar bzw. Dubai!

  • laasee sagt:

    @André

    If she does, then Inka will be very glad that she named her dog “Chico” and not “Sheldon”. Ja?

  • CSLini sagt:

    @Sheldon

    Ich denke auch nicht, dass diese beiden Spielerinnen nun einfach kommen und grossartiges auf die Beine stellen können. Ich bin aber davon überzeugt, dass dadurch, fangen wir mal klein an, z.B. nur schon einmal die Zuschauerzahlen ansteigen werden…mehr Zuschauer mehr Interesse..eben wie ich schon mal sagte: wo mehr Interesse an Etwasem ist gibt es auch mehr Möglichkeiten diese Interessen zu fördern und auszubauen.. und so hoffe ich dadurch auch einfach dass der schweizer FF mehr Unterstützung bekommt (Presse, Sponsoren, Trainingszentren etc.) Natürlich ist mir auch klar, das dies nicht von heute auf morgen geschehen kann dass benötigt auch seine Zeit über Jahre hinweg…Ist mir schon klar..aber ich denke doch auch dass wir auf einem guten Weg sind…

    Ich sehe diesen Wechsel vom Schweizer FF her serh possitiv natürlich ist auch die andere Frage was das nun genau für Sonja oder Inka soll??…Wenn ich eine solche Top Spielerin währe hätte ich bezweiffelt ob ich diesen Schritt gemacht hätte..aber eben man findet auch nicht auf alles eine Antwort..=)

  • Sheldon sagt:

    Mag sein, ich bin nicht darauf angewiesen, bei irgendwelchen Spielerinnen beliebt zu sein. Ich bin nur hier, um auf die Gefahren, Risiken und Notwendigkeiten aus meiner Sichtweise hinzuweisen. Nicht, um hier irgendwelche Spielerinnen zu vergöttern.

  • Sheldon sagt:

    @CSLini: Wäre es dann nicht sinnvoller gewesen, beispielsweise Lara Dickenmann zu verpflichten? Sie hätte der FCZ sicherlich für dasselbe Geld bekommen, sie wäre eine Identifikationsfigur, DAS Gesicht des Schweizer FFs. Mit ihr könnte man den Schweizer FF aufbauen, außerdem ist sie aktuelle CL-Siegerin. Und sie ist mindestens so ein Star wie Grings.

    Die Frage ist doch, aus welchen Gründen der FCZ Grings geholt hat? Fakt ist, dass sie sehr großes Geld ausgeben für die Gehälter. Für dieses Geld hätten sie vielleicht sogar 2 Spielerinnen bekommen.
    Es könnte daran liegen, dass Grings vielleicht der einzige Star auf diesem Niveau war, der sich dazu hätte breitschlagen lassen.

    Letztlich sieht es doch am Ende so aus, dass FCZ auf Teufel komm raus einen Star haben wollte, Grings genug Geld geboten und Fuss mitverpflichtet hat. Grings hingegen wollte wohl nicht ohne Sonja und so war der FCZ die einzige Möglichkeit.

    Dann ist es aber auch klar, dass Grings nicht aus sportlichen Gründen dorthin gegangen ist, sondern als Notlösung, weil es der einzige Ausweg für sie war.
    Und dann ist auch nicht klar, ob sie hier wirklich die Leistungen bringt, die sie zu leisten im Stande wäre oder ob sie dieses schon als Vorruhestand benutzt, denn sobald sie dann auch aus der N11 raus ist, hat sie hier keine sportliche Perspektive mehr.

    Ich sehe immer noch nicht DEN Sinn hinter diesem Transfer, mir verursacht er gerade für die Schweizer Liga Bauchschmerzen, denn ich sehe hier die Parallele zu Vereinen wie LA Galaxy, die für ein paar Jahre einen Superstar verpflichten, aber wo es danach genauso weitergeht wie davor und der Effekt einfach verpufft, darüber aber auch Dinge wie Jugendarbeit eingestellt werden, auch aus Geldmangel!

  • André sagt:

    @laasee

    ja,ist richtig…..

  • labrys sagt:

    sheldon, schön das du hier eine Vaterrolle spielst und die Gefahren, Risiken und Notwendigkeiten aus deiner Sichtweise aufführst, aber ich denke Inka und Sonni sind genung alt um es selber zu wissen. Ich bin mir ziemlich sicher, das du nicht viel weisst, was hinter den Kulissen sich abspielt in der FF-Welt.

    In welche Liga hätten sie den wechseln sollen? In Frankreicht gibt es nur Lyon oder Paris die sehr gute Strukturen haben, aber die Sprache ist eine grosse Barriere. England hat auch eine gute Liga, doch da ist die Meisterschaft schon durch (?!?), wie auch in der WPS, nebenbei geht die russische Liga nur noch wenige Spieltage.Skandinavien war schon für einige deutsche Spielerinnen eine Alternative, doch da fliesst das Geld auch nicht mehr wie vor 4-5 Jahren….

    Deshalb ist die Schweiz gar nicht eine schlechtere Wahl. In Russland hätte man kaum was von Inka und Sonni gehört. In der schweiz wird wenigstens hin und wieder mal ein Spiel auf ssf übertragen oder Berichte geschrieben. Ich weiss ja nicht, ob sonni mit ihrem Studium fertig ist, wenn nicht ist die ETH eines der besten. Bei Lehrgängen kann Inka schnell nach Deutschland fahren.

    Zum Abschluss: Ich werde mir mal das eine oder andere SPiel von Zürich anschauen und wenn Inka es nicht gefällt, dann kann sie ja nach einem Jahr wieder nach Deutschland wechseln….Ein Jahr ist nichts im Leben und es gibt sovieles neben dem Fussball, sie wird in diesem Jahr vielleicht fussballerisch nicht einen riesen Sprung machen (Muss man das noch mit Ü30?) sondern kann sich auch nebenbei weiterentwickeln. Denke, sie wird einiges aus der schweizer Mentalität mitbekommen und es färbt ab ;)

  • CSLini sagt:

    @Sheldon

    Ich denke es ist besser, bevor du irgendwas von wegen Notlösung und einziger Ausweg weiterschreibst die Sache einfach so im Raum stehen zu lassen..wenn du nicht damit klar kommst frag Inka doch persönlich…wird zwar etwas schwieriger, aber du brennst gerade so auf Antworten, dann weist du genau wieso, wesshalb und warum?, denn ich denke keine einzige Person hier in diesem Forum wird dir all die Fragen beantworten können…

    PS. Gute Besserung wegen deinen Bauchschmerzen!!!!!

  • André sagt:

    @CSLini

    Bingo!!
    Super mein Kind,dass war mal ein guter Kommentar!!
    frei nach dem Motto: Hopp Hopp Züri,wir kommen…..

  • laasee sagt:

    “Gute Besserung wegen deinen Bauchschmerzen!!!!! ”

    That is the best comment ever. Super from CSLini.

    I think that Swiss football is now going to get more and more media coverage.
    It will help with awareness and raise the profile of FF.
    The fact that the common language is German also helps greatly with added media interest from Germany.

    There is also the sub plot of the ‘FCR Duisburg factor’.
    Now there are two sides -
    “Team Chico” – (Inka, Sonja, FCZ, Nationalliga)
    “Team Chaos” – (“gentlemen” and Ketelaer)

    I am a fan of Team Chico.

  • CSLini sagt:

    @ André
    und
    @ laasee

    GENAU…!!! und DNAKE…!!!

    ;)

  • CSLini sagt:

    @ labrys

    bin voll deiner Meinung auch dir DANKE!!!
    ;)

  • Sheldon sagt:

    @CSLini: Vielen Dank für deine Anteilnahme! ;)

    Zu allem weiteren:
    Zunächst die Frage, wohin Grings denn hätte wechseln können? Nun, da gibt es 32 Alternativen in der CL, darunter unter anderem YBB und Neulengbach, wo die Sprachbarriere ebenso wenig vorhanden ist.
    Auch ein innerdeutscher Wechsel, beispielsweise zu Jena oder Leipzig wäre von der Leistungsqualität der Gegner für sie immer noch die bessere Alternative gewesen!
    In England ist zwar die Liga schon gespielt, doch hätte sie hier die Möglichkeit, in der Champions League zu spielen, wo die Gegner von der Qualität her (nichts für ungut) doch noch deutlich stärker sind als in der Schweiz. Außerdem wäre es ihre letzte Möglichkeit auf einen internationalen Titel. Englisch sollte sie können.

    Wenn wir dann mal von Grings auch wegkommen, so ist es doch vor allen Dingen der Wechsel von Fuss, der in dieser Kombination für Erstaunen bei mir sorgt. Gab es die beiden nur im Doppelpack? Ich kann Zürichs Beweggründe bei diesem Transfer beim besten Willen nicht erkennen, sie verpflichten eine Spielerin, die im letzten Jahr in keinem einzigen Spiel eine überzeugende Leistung gebracht hat, sich nur durch ein spitze Zunge und arrogante Ich-bezogene Haltung auszeichnete (siehe Interview mit ihr zu ihrer Nichtberücksichtigung) und letzten Endes sogar ganz, selbst für die zweite Mannschaft suspendiert wurde.

    Ich erwarte auch gar nicht, dass mir jemand diese Fragen beantwortet, doch dann ist es legitim, auch wenn einigen das nicht passt, Theorien anzustellen und das Ganze kritisch zu betrachten:
    Im Moment sieht es für mich tatsächlich so aus, als ob Grings selbst in Neulengbach oder YBB keine Chance hatte, die ja in einer sehr ähnlichen Position sind, oder sie keine Lust mehr auf leistungsorientierten Fußball hat, sonst hätte sie sich ja um einen Wechsel zu einem CL-spielenden Verein bemüht, sollte es Angebote dieser Clubs gegeben haben.
    Daher zwei Fragen: Wieso bekam sie keine Angebote?
    Und zweitens: Wenn sie Angebote bekam, wieso nahm sie diese nicht an?
    Hängt es an Sonja Fuss, mit der sie unbedingt zusammenspielen wollte, weshalb auch immer? Hängt es am Geld, hängt es an der Stellung, die sie sich von dem Wechsel zu einem kleinen Verein versprach?

    Man muss sich doch die Augen reiben dürfen anhand dieser Geschichte.
    Und was bringt es letzten Endes Zürich? Anhand der Fragen müssen sie sich doch eigentlich schon Gedanken machen, wieso Grings dieses Angebot annahm? Ein ehemaliger Weltstar wechselt zu einem internationalen No-Name. Wieso sollte er das tun?

  • CSLini sagt:

    @Sheldon

    Zum ersten der Schweizer FF ist sehr wohl leistungsorientert.

    Zweitens ist für dich ein Team nur dann super wenn es in der CL spielt…? Was ist mit dem Teamgeist, dem Willen, der Freude, und all den anderen Sachen die dazu zählen und eine Mannschaft nun mal so machen wie sie ist.

    Drittens natürlich bekam sie auch Angebote von andern Clubs, aus Russland, Frankreich etc. und hat sich nun mal eben für dieses Entschieden wesshalb auch immer.. aber das ist doch Ihr zu überlassen, denn wie “labrys” sagt..Sie sind genug alt um Entscheide zu treffen!!!

    Weisst du wenn wir so weitermachen sind wir noch in 100 Jahren an dieser Disskussion und drehen uns immer wieder im Kreis (Kindergarten)… Sie hat sich nun mal so Entschieden und was es dem FCZ bringen wird..warten wirs doch mal ab dann werden wirs schon sehen…!!!!

    ;)

  • Sheldon sagt:

    @CSLini:

    Der Schweizer Fußball mag leistungsorientiert sein, doch es springt bisher weder auf Nationalebene noch auf Vereinsebene sonderlich was bei raus: Die letzte Mannschaft aus der Schweiz, die in der CL in der Runde der letzten 16 war, war Luzern vor 5 Jahren. Die Schweiz ist in der UEFA-Koeffizientenrangliste auf Platz 18, noch hinter Polen, Belgien, Kasachstan etc.
    In der EM-Endrunde war die Schweiz insgesamt nicht einmal bisher.

    In anderen Ländern funktioniert das irgendwie besser, selbst Österreich hat Neulengbach eine bessere Stellung in der CL (Platz 13 in der Länderwertung).

    Mag sein, dass das ganze nix mit den Erfolgen zu tun hat, aber dann wars das mit der Karriere für Grings! Für die N11 reicht das jedenfalls nicht mehr!

  • laasee sagt:

    @Sheldon

    Sind Sie ein Fan der Team Chico?
    Ja oder Nein?

    Auch erinnern Sie bitte daran, sich dass CSLini Schweizer Fußball besser als Sie versteht.
    Respekt!

  • Sheldon sagt:

    @laasee: Jetzt hören Sie doch auf! Bei mir hätten Sie längst Hausverbot!

    Ich wäre vielleicht einmal Fan des Schweizer Frauenfußballs geworden, vielleicht sogar in naher Zukunft, gerade wegen der vielen, jungen Talente, die es auch in der Schweiz gibt.

    Doch in der jetzigen Situation ist es mir nicht möglich, guten Gewissens Zürich-Fan zu sein, da ich hier kein verantwortungsvolles Handeln des Vereins sehe, genauso wie es über Jahre hinweg bis ins Jahre 2011 nicht in Duisburg betrieben wurde!

    Sie geben Geld für eine Spielerin aus, deren Entwicklungspotential eingeschränkt ist aufgrund des Alters, die keinen persönlichen Bezug zum Verein (mit Ausnahme Sonja Fuss) hat, demzufolge mit ihrer Entscheidung anzeigt, dass sie sich dadurch nur ihre Chancen auf einen N11-Einsatz erhalten will und kein Interesse am sportlichen Geschicks des Vereins hat, da sie nur einen Einjahresvertrag bei einem Verein unterschrieben hat, der nicht in der CL spielt. Ein einfacher Schweizer Meisterschaftstitel wird ja wohl kaum für sie ein erstrebenswerte sportliches Ziel sein.
    Deswegen ist Zürich allenfalls eine Übergangslösung, da Grings wohl darauf hofft, nach 1 Jahr wieder in Duisburg oder einem anderen Verein spielen zu können.

    Was springt für den FCZ dabei heraus? Womöglich der Meistertitel, der 16., vielleicht auch der 9. Pokalsieg, ein Champions League-Startplatz, mit dem sie vielleicht die Quali überstehen, dann aber mal wieder in der Runde der letzten 32 rausfliegen!
    Vielleicht gibt es dieses Jahr durchschnittlich 50 Zuschauer mehr pro Spiel, aber wie in Duisburg werden die auch wieder weg sein, sobald Grings weg ist.
    Fassen wir zusammen: Man kann davon ausgehen, dass Grings ihren Vertrag nicht verlängert (ungeklärte Perspektive) und dass daraufhin beim FCZ alles wieder beim alten ist nächstes Jahr.

    Fazit: Jede Menge Geld ausgegeben, dafür max. einen Meistertitel und einen Pokal geholt, und ansonsten alles beim Alten!

  • laasee sagt:

    @Sheldon

    I only asked for a simple yes/no answer.
    Instead, you give a long speech.

    I try again.
    Are you a fan of Team Chico? Yes or No?

    danke.

  • CSLini sagt:

    @ laasee. Super!!!!!!! ;)

    @ Sheldon. (Kindergarten sorry)…Mag ja sein dass du diese gesamte Situation anders betrachtest als einige andere in diesem Forum…Denn würden alle Menschen gleich Ticken währe so Manches auf dieser Welt viel einfacher…desswegen finde ich es auch Sinnlos immer wieder zu Antworten, da du sowieso nicht locker lässt und immer wieder mit deinen eigenen Theorien hier ankommst wie es (wohl) sein wird…die hier somanchen ziemlich auf den Keks gehen!!!!!..aber bitte musst du ja selber wissen…

    Ich sage nur noch so viel ich stehe hinter dem Schweizer Frauenfussball..egal was andere sagen oder behaupten…und eines Tages schreiben sicherlich auch die Schweizer Frauen Fussballgeschichte!!!!

    :) :) :)

  • CSLini sagt:

    Falls es jemanden Interessiert:

    FC Zürich 4 : 1 FC Basel

    23′ Tor Fabienne Humm (Nr.10, FCZ)
    30′ Tor INKA GRINGS (Nr.33, FCZ, Gratulation erstes Tor im Debütspiel)
    46′ Tor Fabienne Humm (Nr.10, FCZ)
    57′ Tor Fabienne Humm (Nr.10, FCZ)
    81′ Tor Jehona Mehmeti (Nr.8, FCB)

    :)

  • Markus Juchem sagt:

    @CSLini: Danke! Da gibt’s schon einen separaten Beitrag. ;) http://www.womensoccer.de/2011/09/10/inka-grings-trifft-bei-zurich-debut/

  • laasee sagt:

    @Sheldon

    You have still not answered the question I asked.
    Perhaps you need more time.
    I will be patient.

  • Sheldon sagt:

    @laasee:

    [...]

    No, I wasn’t Duisburg-Fan in the time of Inka Grings.
    Yes, I’m Duisburg-Fan since Grings went to FCZ.

    Yes, I was Fan of the Swiss Football, also of FCZ. But I don’t know whether I can be Fan of this Team in anymore. I have to wait for the movement!

    Dieser Kommentar wurde von der Redaktion in Übereinstimmung mit den Womensoccer-Leitlinien editiert. Die editierten Stellen wurden mit Auslassungszeichen [...] markiert.

  • Uwe sagt:

    Meine Güte! Ich beschäftige mich seit einiger Zeit näher mit FF und dachte bisher, das Foren über FF mehr Niveau bieten würden, als die vielen Schreihals- und Prolltiraden in vielen MF-Foren. Sollte ich mich getäuscht haben?
    Das sollte hier schnell beendet werden, ist ja nicht mehr zum mitlesen.

  • laasee sagt:

    Thank you for your reply.

    Next question :-

    Will you be a fan of Germany next Staurday when Inka scores goals with N11?

  • Sheldon sagt:

    Ich bin ein Deutschland-Fan, ja, aber auch nur, weil ich Deutscher bin und es sich so gehört. Doch im Innersten hoffe ich, dass die N11 mal so richtig auf die Schnauze fällt und Silvia Neid zum Reagieren verpflichtet ist.

    Übrigens, ich hatte bei der WM 1:0 auf Japan getippt^^ Soviel dazu, ob ich Fan von DIESER deutschen Nationalmannschaft bin!

  • laasee sagt:

    @Sheldon

    What you write illustrates the difference between us.
    I also have German blood and I am proud of my family heritage.
    I always want Germany to be successful.
    At WM 2007, I was bitterly disappointed that Inka was not there.
    However, my heart was filled with joy when Germany won WM.
    When Birgit lifted the Trophy high – I was uber happy for N11 and I was also sorry for Inka, because she was not involved.

    Before WM 2011 – I wrote on this forum many time that Inka was the key to German success and not Neid.
    Neid (also with others) got it terribly wrong at WM.
    I was proved correct – but I get no satisfation from that. I wanted Germany to win WM.

    I would prefer another coach than Neid – but the reality is that she is still in charge.
    I hope that she learns quickly from the mistakes of the past.
    Inka should be the first name on the team list – simply because she is the best player.
    I will be happy with that but you will not.

  • Sheldon sagt:

    Ich kann nur Fan von einem Team sein, dessen Spielphilosophie ich zu 100% unterstütze.
    Da nun nach der katastrophalen WM (an der auch Grings schuld war, sie war gegen Japan ein Totalausfall) wieder die Gleichen spielen sollen, die dieses Desaster zu verantworten haben, insbesondere mit einer Trainerin, die nichts dazulernen will oder kann, kann ich nicht mehr im dem Wissen, dass es viele andere sehr gute und bessere Spielerinnen gibt, denen die Chance verwehrt wird, dieses deutsche Team unterstützen. Das geht gegen mein Ehrgefühl und meinen Stolz!

    Das Problem dabei ist, ich sehe FF mit vorausschauenden Augen. Ich habe vorausgesehen, dass die lange Vorbereitung dem deutschen Team nicht gut tut, ich habe vorausgesehen, dass Potsdam innerhalb von 3 Tagen nicht zu einem Team mehr zusammenfindet, dass die CL gewinnen kann, ich habe vorausgesehen, dass Deutschland gegen Japan keine Chance haben wird, ich habe vorausgesehen, dass der FCR ohne Grings besser dran ist. Außerdem gab es viele Baustellen im deutschen Spiel während der WM, die alle bereits vor der WM erkennbar waren:
    Die fehlende Bindung zwischen Abwehr und Mittelfeld, die Zentrale, denen es an spielgestalterischen Mitteln fehlte, der Problemfall “Bajramaj”, der mangelnde “Zehner” u.a.

    Wenn ich jetzt sage, dass es erkennbar ist, dass wir mit diesem Team (incl. Bundestrainerin) nicht Europameister werden, dann liegt das daran, dass die Fakten dies einfach belegen.
    Und das Alter, der fehlende Teamgeist, die mangelnde Führungsstärke von Grings sind Faktoren und Fakten, die ebenfalls dazu gehören!
    Und genauso ist dies bei dem FCZ!

  • frosch sagt:

    @Sheldon

    Solcher Art Ansammlung von Voraussagen nennt sich dann nicht mehr “vorausschauende Augen”, sondern ganz schlicht Pessimismus.

  • laasee sagt:

    @Sheldon

    The debacle at Wolfsburg was not the fault of any player.
    It was because the tactics and team set up was inept.
    That was the fault of the Coach.

    FCR is better without Inka?
    That is utter nonsense!

    Inka and ‘team spirit’ and ‘leadership’?
    Perhaps you should remember the dignity and stature she showed when giving the PK statement after the MVT dismissal!
    Perhaps you should remember the dignity and composure she showed after being ‘humiliated’ at Berlin by the N11 coach!

    You have a big, big problem with Fraulein Uber Goalgetter – that is 100% obvious.
    But please, when you critcise her, base the criticism on facts.

  • KateS sagt:

    Sorry, wenn ich jetzt hier auch noch meinen Senf dazu gebe. Ich finde ja freie Meinungsäußerung gut und schön, aber dieses Thema ist hier ja nun wohl aus allen möglichen Blickwinkel sehr sehr ausführlich beleuchtet worden. Inka Grings und Sonja Fuß spielen jetzt halt in Zürich Fußball.
    Ich kenne beide Spielerinnen nicht persönlich und kann somit ihrer Persönlichkeiten nicht beurteilen. Ein Verlust für die Bundesliga ist der Weggang von Inka Grings allemal, schon allein, weil ihr Name eben auch Zuschauer anzieht (ähnlich einer Lira Bajramaj).
    Ob es für sie nun ein guter oder schlechter Schritt war, wird die Zukunft zeigen. Ich wünsche ihr jedenfalls alles gute und hoffe sehr, dass sie sowohl beruflich als auch fußballerisch einfach ne tolle Zeit hat – genauso wie ich es auch Sonja Fuß wünsche.

    Wenn ich mir die ganzen Beiträge von Sheldon so durchlese, frage ich mich allerdings, ob es in deinen Augen überhaupt irgendwo im FF etwas positives gibt!? Alle deine Aussagen sind immer negativ. Das ist sehr schade, denn schließlich gibt es ja auch nicht nur schlechtes zu berichten. Ja ich bin auch kein Riesenfan der Bundesneid, aber hey, ich sage mir einfach: Jetzt muss sie halt zeigen, was sie ohne die “Alten” macht. Ich bin sehr gespannt, wie es nächste Woche gegen die Schweiz ausgeht.
    Tja und ob der FC Zürich jetzt einen Fehler in seiner Personlapolitik gemacht hat, wird sich zeigen, wenn die Meisterschaft und der Pokal vergeben wird. Und sollten sie sich für die Champions League qualifizieren, dann wird man sehen, was da für eine Mannschaft spielt. Denn keiner kann hier sagen, in welcher Form die Mannschaft geformt wird. Man kann ja nicht aus dem fernen Deutschland einfach mal davon ausgehen, dass da 2 Spielerinnen kommen und dann wird die ganze Mannschaft umgestellt. Und Inka und Sonja zu unterstellen, dass sie das verlangen, ist in meinen Augen lächerlich und eben bloße Unterstellung.
    @Markus Juchem: Auch wenn man das nicht machen sollte, aber ich frage jetzt mal offiziell an, ob man dieses Thema, das einfach erschlöpft ist, nicht schließen kann (ist nur ne Frage :))

    VG Kate

  • Sheldon sagt:

    @Kate und alle weiteren Kritiker:

    Natürlich gibt es auch sehr viele richtig gute Dinge im FF zu berichten, wozu dieser Blog allerdings kaum eine Möglichkeit lässt.
    Beispielsweise gibt es aus den Vereinen Potsdam, Leipzig und Duisburg sehr viel Gutes zu berichten. Auch aus anderen Ligen, z.B. der dänischen Liga hört man einiges Gutes diese Tage.
    Doch hier wird mittlerweile fast alles nur auf Grings und Zürich ausgerichtet. Ebenso auf die N11. Und da gibt es nun wirklich nichts, aber auch fast gar nichts Gutes zu berichten…

    Realist ist heute leider der, der pessimistisch denkt!

  • laasee sagt:

    @Kate

    Ich hoffe, dass Sie gute Stimmung haben.
    Haben des Dialogs mit Sheldon erfordert Lose Stimmung…………..und endlose Geduld.

    Viel Glueck.