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SCHLAGWORTE: Nadine Angerer

Schlagwort mit gesammelten Frauenfußball-Beiträgen zum Thema Nadine Angerer

Vorbereitung auf WM-Gegner Nigeria

Osnabrück ist im Frauenfußball untrennbar mit der Europameisterschaft 1989 verbunden – dem ersten Titelgewinn der deutschen Nationalmannschaft. „Mit uns hatte keiner gerechnet. Es war total überraschend, dass wir unter die letzten Vier kamen“, sagt Bundestrainerin Silvia Neid. Heute hat sich das Blatt gewendet; in Osnabrück findet am Abend der zweite Test ihres Teams vor der WM im eigenen Land statt – einem Turnier, bei dem der Titel von allen nahezu erwartet wird.

Nadine Angerer bleibt beim 1. FFC Frankfurt

Frauenfußball-Bundesligist 1. FFC Frankfurt hat den Vertrag mit Weltmeisterin und Kapitänin Nadine Angerer verlängert.

DFB-Elf kommt in den USA unter die Räder

Die deutsche Frauenfußball-Nationalmannschaft hat in Cleveland gegen die USA eine der bittersten Niederlagen ihrer Länderspiel-Geschichte kassiert.

Vier deutsche Spielerinnen zur Weltfußballerin 2009 nominiert

Der erneute EM-Triumph der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft hat auch in den Nominierungen zur Wahl der Weltfußballerin des Jahres 2009 Niederschlag gefunden. Gleich vier der zehn nominierten Spielerinnen kommen aus Deutschland.

DFB-Hallenpokal: Standortdiskussion, TV-Langeweile und fehlende Stars

2011, also schon in nicht viel mehr als zwei Jahren, findet in Deutschland die Frauenfußball-Weltmeisterschaft statt. Viel Zeit bleibt also nicht, um für den Frauenfußball zu werben, für größere Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit zu sorgen, Stars und Identifikationsfiguren zu schaffen, um im größeren Rahmen als bisher Menschen für den Frauenfußball zu begeistern.

Wahl zur Weltfußballerin: Verdiente Siegerin, wenig Spannung

So ein wenig mochten Birgit Prinz und ihre zukünftige Teamkollegin beim 1. FFC Frankfurt, Nadine Angerer, schon vorher geahnt haben, dass es bei der Wahl zur Weltfußballerin des Jahres gegen Marta nicht viel zu ernten geben würde. Dass man der 22-jährigen Brasilianerin aber dermaßen klar unterlag, war dennoch ein wenig überraschend.

Der Frauenfußball-Jahresrückblick 2008 – März

Das Frauenfußball-Jahr 2008 produzierte Triumphe, Tränen und auch Kuriositäten positiver wie negativer Art. Womensoccer.de lässt die Highlights Monat für Monat noch einmal Revue passieren. Im dritten von zwölf Teilen beschäftigen wir uns mit dem Monat März.

Angerer-Wechsel sorgt für hitzige Diskussionen

„Das ist nur ein mit Geld zusammengewürfelter, gekaufter Haufen. Das ist keine Herausforderung für mich“, sagte Nationaltorhüterin Nadine Angerer 2001 verächtlich über den 1. FFC Frankfurt nach ihrem Wechsel vom FC Bayern München zum 1. FFC Turbine Potsdam. Frankfurt und Angerer – das schien für viele bis gestern tatsächlich unvorstellbar.

Auf der einen Seite die hessische Metropole mit ihren geschniegelten Bankern, auf der anderen eine 30-jährige junge Frau, die gerne mit dem Rucksack durch Afrika tourt und dort später einmal ein Gästehaus, eine Tauch- oder Torwartschule eröffnen will.

Die Verpflichtung Angerers zum 1. Januar 2009 hat nicht nur deswegen für emotionale und geteilte Reaktionen gesorgt. Für Verein und Spielerin macht sie jedoch Sinn, auch wenn man dafür in Frankfurt billigend in Kauf nehmen muss, dass sich in der Öffentlichkeit der Ruf verfestigt, nicht gerade eine Nachwuchsschmiede des deutschen Frauenfußballs zu sein.

Nadine Angerer wechselt zum 1. FFC Frankfurt

Nach Ariane Hingst hat der 1. FFC Frankfurt nun die zweite spektakuläre Neuverpflichtung bekannt gegeben. Die deutsche Nationaltorhüterin Nadine Angerer wechselt zum 1. Januar 2009 vom schwedischen Erstligisten Djurgården an den Main und erhält einen Vertrag bis zum 30. Juni 2011.

Nadine Angerer und Birgit Prinz zur Weltfußballerin des Jahres nominiert

Der Fußball-Weltverband (FIFA) hat in Zürich heute die Nominierungen für die Wahl zur Weltfußballerin des Jahres bekannt gegeben. Anders als in den vergangenen Jahren beschränkte die FIFA die Auswahl in diesem Jahr auf nur zehn Spielerinnen, darunter auch zwei deutsche Akteurinnen: Nadine Angerer und Birgit Prinz.

Umeå bläst zur Jagd auf Linköping

Spielszene aus der schwedischen Frauenfußball-Meisterschaft DamallsvenskanSeit dem Jahr 2000 heißt der Dominant des schwedischen Frauenfußballs Umeå IK. Sechsmal hat die Mannschaft aus dem hohen Norden die Meisterschaft gewonnen und war auch vor der Saison erklärter Favorit der Experten.

Doch wenn die Damallsvenskan heute nach der Sommer- und Olympiapause nach fast 14 abgeschlossenen Spieltagen mit dem Spiel Bälinge gegen AIK ihren Spielbetrieb fortsetzt, findet sich Umeå IK in der Rolle des Jägers wieder, denn Tabellenführer mit fünf Punkten Vorsprung (Umeå hat ein Spiel weniger) ist Linköpings FC.

Deutschland quält sich zum Etappenziel

Als in einer saft- und kraftlos wirkenden deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft Birgit Prinz wenige Minuten vor Spielende zu einem ihrer kraftvollen Antritte ansetzte, mag sie bereits intuitiv gespürt haben, wie nah die DFB-Elf am Abgrund wandelte. Denn eine 0:1-Niederlage gegen Nordkorea hätte, wie sich allerdings erst später herausstellte, das Turnier-Aus bedeutet.

Prinz tankte sich also auf der linken Seite an zwei körperlich unterlegenen nordkoreanischen Abwehrspielerinnen vorbei, schoss, und die eingewechselte Anja Mittag stand goldrichtig und staubte den Abpraller dankend an. Ein Tor der oft Geschmähten, das möglicherweise rechtzeitig vor dem Duell mit Lieblingsgegner Schweden am Freitag die Fesseln gelöst hat.

DFB-Elf: Ein Punkt, mit dem man gut leben kann

Die deutsche Frauenfußball-Nationalmannschaft ist in der Neuauflage des WM-Finales von 2007 gegen Brasilien mit einem leistungsgerechten, am Ende aber glücklichen 0:0 in die Olympischen...

Bundesliga gegen Damallsvenskan – welche Liga hat die Nase vorn?

Ariane Hingst und Nadine AngererDie schwedische Liga Damallsvenskan vermarktet sich als „beste Liga der Welt“. Dennoch hält Deutschland nicht nur den Welt- und Europameistertitel, sondern gewann vor einigen Wochen durch Meister 1. FFC Frankfurt auch den UEFA-Pokal.

Dort besiegte man im Finale ausgerechnet den schwedischen Meister Umeå IK. Ist der Beiname „beste Liga der Welt“ also ein bloßer Marketingslogan?

Derby-Klatsche für Angerer und Hingst

Bitterer hätte der Start für Deutschlands Frauenfußball-Nationaltorhüterin Nadine Angerer in die schwedische Damallsvenskan wohl kaum laufen können. Nach der 1:2-Niederlage gegen Kristianstads zum Auftakt und dem mageren 1:1 gegen AIK setzte es im zweiten Lokalderby binnen drei Tagen bei Hammarby die nächste Schlappe.

0:3 ging Angerer zusammen mit ihrer früheren Teamkollegin bei Turbine Potsdam, Ariane Hingst, mit Djurgården baden, gegen ein Team, das seine ersten beiden Spiele mit 1:7 und 0:6 verloren hatte. Heldin des Abends war dagegen eine, die man ebenfalls in Deutschland noch ganz gut kennt.

Nadine Angerer startet mit Niederlage

Den Start in die schwedische Frauenfußball-Meisterschaft Damallsvenskan hätte sich Torhüterin Nadine Angerer wohl anders vorgestellt. Im ersten Ligaspiel für ihren neuen Verein musste sie zum Auftakt der neuen Saison gleich eine Niederlage einstecken. Und das gegen einen Aufsteiger, der seit sieben Jahren nicht mehr in der höchsten schwedischen Liga gespielt hat.

Rotation im deutschen Tor – warum?

Nadine AngererEin wenig befremdlich mutet es schon an, dass im Tor der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft nun offiziell die Rotation verkündet wurde.

Zum Auftakt des Algarve Cup gegen Dänemark am morgigen Mittwoch (live ab 14.15 Uhr im ZDF) steht nicht Nadine Angerer (Bild), die erfolgreiche Nummer Eins bei der Frauenfußball-Weltmeisterschaft in China 2007, im deutschen Tor, sondern Silke Rottenberg.

„Der jährliche Kampf um die Nummer 1“ titelt die DFB-Website heute eine Story zum Thema, doch gab es diesen Kampf in den vergangenen Jahren wirklich?

Drei Erstligaduelle im Pokal-Achtelfinale

Die Bundesliga macht an diesem Wochenende Pause, denn es stehen die acht Begegnung des DFB-Pokal-Achtelfinals auf dem Plan. Zwei von ihnen, bei denen die Favoritenrolle relativ klar verteilt ist, sind bereits im Gange. Morgen dann stehen drei Erstligaduelle an, das Topspiel findet ab 14 Uhr zwischen dem SC 07 Bad Neuenahr und dem 1. FFC Turbine Potsdam statt. Der VfR Limburg hält das Fähnchen der Oberligisten hoch und empfängt den TuS Köln rrh. Womensoccer.de gibt Euch einen Überblick.

Umeå immer noch das Maß aller Dinge

schweden_fazit_1.jpgVor der Saison 2007 in der schwedischen Damallsvenskan prognostizierten die Experten ein enges Rennen um die Meisterschaft. Meister Umeå hatte Rücktritte von Mittelfeld-Ikone Malin Moström und Anna Sjöström, Abgänge von Torfrau Sofia Lundgren und den finnischen Stars Sanna Valkonen und Anne Mäkinen zu verkraften.

Zwar hatte man mit der Chinesin Ma Xiaoxu und der 16-jährigen Schweizerin Ramona Bachmann zwei spektakuläre Neuverpflichtungen gemacht, aber im Allgemeinen erwartete oder erhoffte man sich einen Dreikampf mit den Teams aus Djurgården (Stockholm) und Malmö.

Sich selbst ins Gespräch brachte Linköping, dass immerhin mit einem halben Dutzend schwedischer Nationalspielerinnen, darunter Frida Östberg, Josefine Öqvist und Caroline Seger aufwarten konnte. Aber die Rechnung wurde wie so oft wieder einmal ohne den Wirt gemacht.

Splitter: Angerer kränkelt, Bresonik signiert

Was nicht Eingang in eigene Beiträge findet, dennoch aber nicht untergehen soll, haben wir für Euch in Form eines Newssplitters zusammengestellt. Außergewöhnliche Autogrammkarten, Aktionen...

Angerer-Wechsel zu Djurgården angeblich perfekt

Knalleffekt im deutschen Frauenfußball: Die frisch gebackene Weltmeisterin und deutsche Nationaltorhüterin Nadine Angerer wechselt angeblich bereits im Januar 2008 zu Djurgården Damfotboll in die schwedische Frauenfußball-Liga Damallsvenskan.

„Sie kommt im Dezember nach Stockholm und wird im Januar anfangen, bei uns zu trainieren“, wird Djurgården-Boss Per Darnell auf der schwedischen Website Fotbollskanalen zitiert. Angerer wird demnach einen Zweijahresvertrag unterschreiben. Somit würde die Bundesliga eines ihrer Aushängeschilder verlieren.

Gelungener Heimspiel-Abschluss für Sandra Minnert

Sandra MinnertDie deutsche Nationalmannschaft hat ihre weiße Weste in der EM-Qualifikation gewahrt und einen souveränen 3:0-Erfolg gegen Belgien eingefahren. In einer durchschnittlichen, allerdings sehr abwechslungsgreichen Begegnung hatte der zweifache Weltmeister keine Mühe mit den kombinationsschwachen Gästen aus dem deutschen Nachbarland.

Kerstin Garefrekes (8.), Sandra Minnert (10.) und Birgit Prinz (74.) waren für die deutsche Mannschaft erfolgreich. Sandra Minnert, die gestern noch vor der Partie ihren Rücktritt aus der Nationalmannschaft nach dem Spiel in den Niederlanden am Donnerstag bekannt gab, weil sie nach vier Operationen am Knie nicht mehr schmerzfrei trainieren kann, gelang mit einem sehenswerten Kopfballtor ein perfekter Heimspiel-Abschluss.

Nach der WM ist vor der EM

Martina MüllerWenn morgen um 13 Uhr im Stadion Lohmühle in Lübeck (ab 12.45 Uhr live in der ARD) der Anpfiff zum EM-Qualifikationsspiel gegen Belgien ertönt, hat die deutsche Nationalmannschaft nach der WM-Euphorie der Alltag endgültig wieder eingeholt. Vor wahrscheinlich ausverkauftem Haus werden 17.000 Zuschauer dabei sein wollen, wenn der frischgebackene Weltmeister seinen vierten Sieg im vierten Spiel anpeilt.

Dafür, dass die morgige und die Partie am Donnerstag um 20 Uhr gegen die Niederlande in Volendam (live im ZDF) mehr als nur Pflichtaufgaben sein dürften, garantiert auch die interessante Personalkonstellation nach dem Ausfall dreier Stammkräfte. Spielerinnen aus der zweiten Reihe und mit Navina Omilade eine der bei der WM Daheimgebliebenen werden diese Begegnungen als Chance begreifen, um Pluspunkte zu sammeln.

Nadine Angerer fordert Bundesliga-Kolleginnen auf, mehr Opfer zu bringen

Nationaltorfrau Nadine Angerer, die heute vor einer Woche Fußball-Weltmeisterin wurde und zur besten Torhüterin des Turniers gewählt wurde, ist derzeit eine gefragte Gesprächspartnerin. In...