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SCHLAGWORTE: Melanie Behringer

Schlagwort mit gesammelten Frauenfußball-Beiträgen zum Thema Melanie Behringer

Vier Wochen Pause für Melanie Behringer

Melanie Behringer, Nationalspielerin in Reihen des FC Bayern München, wird für mindestens vier Wochen ausfallen. Bereits seit längerer Zeit plagen die Europameisterin Probleme an der rechten Ferse.

Algarve Cup: Deutschland startet mit Sieg gegen Finnland

Die deutsche Nationalmannschaft ist mit einem Erfolgserlebnis in den Algarve Cup gestartet. Treffer von Melanie Behringer (69.) und Kerstin Garefrekes (90.+1) bescherten der DFB-Elf einen verdienten 2:0 (0:0)-Erfolg, der durch eine Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit erreicht wurde. Allerdings war die Chancenverwertung gegen am Ende immer müder werdende Finninnen mangelhaft.

Der Frauenfußball-Jahresrückblick 2008 – Juni

Der Monat Juni stand ganz im Zeichen von Neuverpflichtungen und Vertragsverlängerungen. Den größten Coup landete der FC Bayern München mit der Verpflichtung von Nationalspielerin Melanie Behringer, doch auch in anderen Bundesliga-Vereinen drehte sich das Personalkarussell.

Bayern München schafft kleines Wunder gegen Turbine Potsdam

„Ich dachte, dass wir heute erstmals ein Spiel verlieren“, gab Bayern Münchens Trainer Günther Wörle nach dem glücklichen 2:1 (0:1)-Sieg gegen den 1. FFC...

Reaktionen zur EURO-Auslosung

Nach der Auslosung zur Frauenfußball-Europameisterschaft 2009 am heutigen Mittag in Helsinki überwog im deutschen Team die Überzeugung, eine schwere, aber dennoch lösbare Aufgabe erwischt zu haben. Weniger begeistert waren dagegen die deutschen Gruppengegner. Womensoccer.de hat die Stimmen zusammengetragen.

Bayern München stottert sich zum Sieg

Schwere Beine, Nieselregen und die frühe Anstoßzeit – der Bayern-Motor stotterte sichtlich beim vorgezogenen Spiel der Frauenfußball-Bundesliga gegen den Hamburger SV, doch ein Freistoß von Nationalspielerin Melanie Behringer in den Schlussminuten sorgte dann doch noch für den hart erkämpften, aber verdienten siebten Sieg der Münchenerinnen im siebten Spiel.

Bayern versetzt 1. FFC Frankfurt frühen Pokal-K.o.

Zehn Mal in Folge stand der 1. FFC Frankfurt im Finale des DFB-Pokals, doch in der Saison 2008/2009 wird daraus nichts. Denn Bundesliga-Tabellenführer FC Bayern München warf den Triple-Sieger bereits in der 2. Runde aus dem Wettbewerb und entwickelt sich langsam zum Frankfurt-Schreck.

Denn die Bayern-Frauen bezwangen die Frankfurterinnen nach zwei Siegen in der Liga bereits zum dritten Mal in Folge. Der FFC, für den die Niederlage vor allem einen finanziellen Rückschlag bedeutet, tat sich schwer, den Sieg des Gegners anzuerkennen.

Bayern Münchens Kampfansage an die Konkurrenz

Meister 1. FFC Frankfurt ist nach dem ersten Spieltag gleich wieder Tabellenführer und auch Vizemeister FCR 2001 Duisburg startete mit dem erwarteten Pflichtsieg. Doch für das fulminanteste Ausrufezeichen zum Saisonauftakt sorgte der FC Bayern München.

Beim 3:0-Auswärtssieg gegen Turbine Potsdam brachte man dem Gegner nicht nur die höchste Heimniederlage seit Dezember 2006 bei, die Art und Weise des Siegs deutete an, dass die Momentaufnahme das Zeug hat, eine der spannendsten Geschichten der Saison zu schreiben.

Wie gut ist die Wundertüte Bayern München?

Die Neuen beim FC Bayern MünchenEs ist noch gar nicht so lange her, da fristete die Frauenfußball-Abteilung des FC Bayern München ein eher beschauliches Dasein im Schatten der Profifußballer.

Unabhängig von der Platzierung gab es ein festes Budget, Titel erwartete von den Bayern-Damen niemand. Doch die Zeiten haben sich geändert.

Mit der WM 2011 im eigenen Land vor Augen, der zunehmenden Professionalisierung und dem Einstieg neuer namhafter Vereine in den Frauenfußball ist der Ehrgeiz im Süden der Republik vor der am Samstag beginnenden neuen Bundesliga-Saison größer denn je.

DFB-Elf: Ein Punkt, mit dem man gut leben kann

Die deutsche Frauenfußball-Nationalmannschaft ist in der Neuauflage des WM-Finales von 2007 gegen Brasilien mit einem leistungsgerechten, am Ende aber glücklichen 0:0 in die Olympischen...

Bayern München bestätigt Behringer-Verpflichtung

Melanie Behringer wird eine BayerinFrauenfußball-Bundesligist Bayern München hat die Verpflichtung von Nationalspielerin Melanie Behringer bestätigt. Die ehemalige Freiburgerin erhält einen Vertrag bis zum 30. Juni 2010.

Die 32-fache Nationalspielerin freut sich: „Der FC Bayern hat eine gute Mannschaft, in die ich sehr gut reinpasse. Das sieht man schon am aktuellen dritten Tabellenplatz. Zusammen wollen wir vorne angreifen."

Mal wieder gegen China

Melanie Behringer freut sich auf das HeimspielDie deutsche Frauenfußball-Nationalmannschaft startet am morgigen Donnerstag (16.00 Uhr, live im ZDF) in Freiburg mit einem Länderspiel gegen China ins Fußballjahr 2008 ein. Ein unangenehmer und starker, wenngleich nicht gerade der attraktivste Gegner, den sich die Fans zum Start ins Olympiajahr vorgestellt hätten.

Bundestrainerin Silvia Neid glaubt allerdings, dass der Gegner hoch motiviert in die Partie gehen wird. „Bei der WM haben sie vor eigenem Publikum nicht so gut abgeschnitten, deshalb streben sie jetzt unbedingt eine Medaille bei Olympia an. Außerdem haben sie mit Elisabeth Loisel eine neue Trainerin. Ich bin gespannt auf das Spiel.“ Lokalmatadorin Melanie Behringer (Bild) freut sich besonders auf ihr "Heimspiel".

Durch Arbeitssieg weiße Weste gewahrt

Annike KrahnDer deutschen Nationalmannschaft ist am heutigen Abend durch einen 1:0-Sieg gegen die Niederlande ein erfolgreicher Abschluss des WM-Jahres gelungen. Mit fünf Siegen aus fünf Qualifikationsspielen führt der amtierende Welt- und Europameister die Gruppe 4 nun überlegen mit 15 Punkten an.

Der Drei-Punkte-Erfolg musste allerdings hart und teuer erkämpft werden. Die physisch starken Niederländerinnen brachten die deutsche Mannschaft, der der Kräfteverschleiß der letzten Wochen und Monate deutlich anzumerken war, mit gelungenen Kombinationen mehrfach ernsthaft in Bedrängnis.

Kerstin Stegemann schied bereits nach fünf Minuten mit einer Bänderverletzung aus. Sandra Minnert, die heute ihr letztes Länderspiel bestritt, musste fünf Minuten vor Spielende nach einem Schlag auf den Knöchel ausgewechselt werden. Auch für Saskia Bartusiak ging es nach der ersten Halbzeit nicht weiter.

Gelungener Heimspiel-Abschluss für Sandra Minnert

Sandra MinnertDie deutsche Nationalmannschaft hat ihre weiße Weste in der EM-Qualifikation gewahrt und einen souveränen 3:0-Erfolg gegen Belgien eingefahren. In einer durchschnittlichen, allerdings sehr abwechslungsgreichen Begegnung hatte der zweifache Weltmeister keine Mühe mit den kombinationsschwachen Gästen aus dem deutschen Nachbarland.

Kerstin Garefrekes (8.), Sandra Minnert (10.) und Birgit Prinz (74.) waren für die deutsche Mannschaft erfolgreich. Sandra Minnert, die gestern noch vor der Partie ihren Rücktritt aus der Nationalmannschaft nach dem Spiel in den Niederlanden am Donnerstag bekannt gab, weil sie nach vier Operationen am Knie nicht mehr schmerzfrei trainieren kann, gelang mit einem sehenswerten Kopfballtor ein perfekter Heimspiel-Abschluss.

Deutsche WM-Bilanz: Von Spiel zu Spiel gesteigert

Sandra SmisekWeltmeister, beste Torfrau, fünf Spielerinnen im All-Star-Team, 540 Minuten plus Nachspielzeit ohne Gegentor, hervorragende Einschaltquoten im Fernsehen - die deutsche Nationalmannschaft brach bei dieser WM wieder einmal alle Rekorde.

Sie hat beste Werbung in eigener Sache betrieben und als die am Ende kompletteste und stärkste Mannschaft verdient den Titel verteidigt - oder gewonnen, wie Silvia Neid sagen würde. ;)

Das war in dieser Form vor der WM und nach der Vorrunde nicht unbedingt zu erwarten. Doch im Gegensatz zur Konkurrenz konnte sich die DFB-Elf steigern, je länger das Turnier lief. Umso mehr Anerkennung verdient dieser Erfolg. Eine WM-Bilanz aus deutscher Sicht.Mehr

DFB-Team in Frankfurt gelandet – Empfang in ARD und ZDF live

Wie der DFB ganz aktuell auf seiner Internetseite vermeldet, ist der neue Frauenfußball-Weltmeister Deutschland soeben auf dem Frankfurter Flughafen gelandet. Melanie Behringer grüßte mit...

Vorschau: Das große WM-Finale zwischen Deutschland und Brasilien

Birgit Prinz bestreitet ihr drittes WM-FinaleEs ist soweit, morgen um 14 Uhr (live bei ZDF und Eurosport) erreicht die fünfte Frauenfußball-Weltmeisterschaft ihren Höhepunkt. Mit Deutschland und Brasilien treffen im Finale von Shanghai die beiden Mannschaften aufeinander, die bisher in China für die Rekorde gesorgt haben.

Mit 19 (Deutschland) und 17 Toren (Brasilien) sind die beiden Kontrahenten die offensivstärksten Teams. Vermutlich sind es auch die beiden Mannschaften, die über das gesamte Turnier hinweg das meiste Selbstvertrauen ausstrahlen konnten.

Deutschland hat mit fünf Spielen ohne Gegentor eine neue Bestmarke aufgestellt und könnte morgen als erstes Team in der Geschichte von Frauenfußball-Weltmeisterschaften seinen Titel verteidigen. Brasilien bestreitet zum ersten Mal überhaupt ein WM-Finale bei den Frauen.

Einfallslosigkeit gegen taktische Brillanz

Simone LaudehrSo hatte sich die deutsche Nationalmannschaft den so genannten "WM-Start" sicherlich nicht vorgestellt. Erst gegen England gehe die WM richtig los, das 11:0 gegen Argentinien sei kein Gradmesser gewesen, wurde immer wieder betont. War es auch nicht. Gegen eine Mannschaft wie England, die bei der WM zur Mittelklasse gehört, fand der amtierende Weltmeister kein Rezept, die von Hope Powell taktisch hervorragend eingestellte Abwehr der "Three Lions" zu knacken.

Nach dem heutigen 0:0-Unentschieden muss die deutsche Mannschaft vor ihrem letzten Gruppenspiel am Montag noch um die Qualifikation für das Viertelfinale bangen. Dafür braucht sie gegen Japan mindestens einen Punkt, sollte England - und davon ist auszugehen - zeitgleich Argentinien bezwingen.Mehr

WM-Splitter: Behringer und Lingor bekommen Treffer zugesprochen

Einen Tag nach dem 11:0-Erfolg im WM-Eröffnungsspiel gegen Argentinien haben die deutsche Nationalmannschaft und auch das ZDF noch einmal Grund zur Freude. Weniger erfreut über das klare Ergebnis war FIFA-Präsident Sepp Blatter - das Teilnehmerfeld will er dennoch erweitern.Mehr

Deutschland startet mit Kantersieg in die WM

Kerstin GarefrekesTitelverteidiger Deutschland ist mit einem 11:0-Kantersieg gegen Argentinien in die fünfte Frauenfußball-Weltmeisterschaft in China gestartet. Dabei dominierte die Elf von Bundestrainerin Silvia Neid die Begegnung über 90 Minuten nach Belieben und konnte sich über den höchsten WM-Sieg aller Zeiten freuen. Argentinien hingegen dürfte in dieser Verfassung bei der WM zur Schießbude mutieren. Mehr

Die Schwächen schonungslos aufgezeigt bekommen

Nach den letzten Siegen gegen schwächere Teams hat die deutsche Frauenfußball-Nationalmannschaft im heutigen letzten Testspiel vor der Weltmeisterschaft in China gegen den WM-Mitfavoriten Norwegen ihre Schwächen gnadenlos aufgezeigt bekommen. Während die Offensive durchaus zu gefallen wusste, sind eklatante Defizite im Defensivverhalten unübersehbar. In den letzten zehn Tagen bis zum Eröffnungsspiel hat die Mannschaft daher noch viel Arbeit vor sich, um die Bindung zwischen den Mannschaftsteilen wieder herzustellen. Mehr

A-Natio: Noch drei Würfel müssen fallen

Acht Plätze sind vergeben, drei noch offen - das ist die klare Aussage von Bundestrainerin Silvia Neid vor der morgigen WM-Generalprobe gegen Norwegen um 15.55 Uhr in Mainz (live im ZDF). Sollten alle Spielerinnen fit sein, soll morgen bereits die Elf auflaufen, der die Bundestrainerin auch im WM-Auftaktmatch gegen Argentinien das Vertrauen schenken will. Wer noch um seinen Startplatz kämpfen muss und wie es um die Chancen der einzelnen Spielerinnen bestellt ist, beleuchtet dieser Beitrag. Mehr

Ist Deutschland wirklich schon in WM-Form?

Linda BresonikZugegeben: Ein 7:0-Sieg in einem wichtigen Spiel auf dem Weg zur Europameisterschaft 2009 in Finnland ist eine feine Sache. „Ich bin sehr zufrieden. Sieben Tore muss man in der EM-Qualifikation erst einmal schießen“, freute sich Bundestrainerin Silvia Neid zurecht nach dem klaren Erfolg gegen die Schweiz in Koblenz.

Doch der Gegner war nicht einmal im Ansatz ein Maßstab dafür, welche Gegenwehr das deutsche Team bei der Frauenfußball-Weltmeisterschaft in China zu erwarten hat. Die enttäuschenden Schweizerinnen wurden zu Statisten degradiert, wirkten heillos überfordert und taktisch nicht optimal eingestellt.

Ein echter Härtetest für den Ernstfall Weltmeisterschaft war das Spiel für die DFB-Elf gegen dieses am heutigen Abend drittklassige Team sicherlich nicht, das seit 16 Jahren kein Tor gegen Deutschland geschossen hat.

Rechs Nichtnominierung ein echter Paukenschlag

Bianca RechDrei Tage früher als erwartet hat Bundestrainerin Silvia Neid heute ihren Kader für die Weltmeisterschaft vom 10. bis 30. September in China bekannt gegeben. Aus dem zuvor 26-köpfigen Kader wurden Torfrau Ulrike Schmetz, Abwehrspielerin Bianca Rech (beide FC Bayern München), die Mittelfeldspielerinnen Britta Carlson und Navina Omilade (beide VfL Wolfsburg) sowie Conny Pohlers (1. FFC Frankfurt) gestrichen. Ein persönlicher Kommentar. Mehr