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SCHLAGWORTE: Marika Domanski-Lyfors

Schlagwort mit gesammelten Frauenfußball-Beiträgen zum Thema Marika Domanski-Lyfors

Domanski-Lyfors hört in China auf

Das Trainerkarussell im internationalen Frauenfußball dreht sich weiter. Einen Tag nach der Bekanntgabe, dass Greg Ryan zukünftig nicht mehr die U.S.-Frauenfußball-Nationalmannschaft betreuen wird, ist die Schwedin Marika Domanski-Lyfors als Trainerin der chinesischen Frauenfußball-Nationalmannschaft zurückgetreten.

Der chinesische Fußball-Verband (CFA) gab am Dienstag bekannt, man habe vergeblich versucht, sie zur Fortsetzung ihres nur sieben Monate dauernden Engagements zu bewegen. Offiziell gab Domanski-Lyfors "gesundheitliche und familiäre Gründe" für ihren Rücktritt an.

Norwegen und Brasilien zittern sich ins Halbfinale

Spielszene Brasilien gegen AustralienDie vier Halbfinalisten der fünften Frauenfußball-Weltmeisterschaft stehen fest. Nach Deutschland und den USA am Vortag, komplettieren Norwegen und Brasilien das Teilnehmerfeld. Doch die beiden Teams taten sich in ihren Spielen gegen Gastgeber China und Australien deutlich schwerer, als die beiden führenden Teams der Weltrangliste am Samstag.

Norwegen konnte sich glücklich schätzen, dass die von 52.000 Zuschauern in Wuhan frenetisch angefeuerten Chinesinnen wie schon so oft in der Vergangenheit fahrlässig mit ihren Chancen umgingen, und die nervös agierenden Norwegerinnen nur selten ernsthaft in Bedrängnis brachten. Dabei war es eine gebürtige Deutsche, die mit ihrem Treffer maßgeblich am Erfolg der Norwegerinnen beteiligt war.

Und auch in Tianjin taten eine Deutsche und die frühere Wolfsburgerin Cristiane das Ihre dazu, dass Brasilien ins Halbfinale vorstieß. Mehr

Vorschau: China – Norwegen

Ingvild StenslandDen zweiten Viertelfinal-Tag eröffnet morgen um 11 Uhr (Aufzeichnung bei Eurosport ab 17.15 Uhr) Gastgeber China und Norwegen. Eine Partie, die aus deutscher Sicht besonders interessant ist, wird der morgige Sieger doch am Mittwoch um 14 Uhr (live bei ARD und Eurosport) der Halbfinal-Gegner der deutschen Mannschaft sein.

Nach zwei Viertelfinal-Niederlagen in Folge wollen die Gastgeberinnen endlich wieder die Runde der letzten Vier erreichen und bauen dabei nach bisher eher durchwachsenen Vorstellungen vor allem auf ihren Heimvorteil. Norwegen als wohl überzeugendstes Team der Vorrunde möchte seine Titelambitionen unterstreichen und bei der DFB-Elf Eindruck hinterlassen.

Vorschau: Dänemark – Neuseeland

Merete PedersenUm 11 Uhr (live bei Eurosport) in Wuhan geht es für Dänemark und Neuseeland schon um das Überleben bei der WM. Beide Mannschaften haben ihre Auftaktspiele verloren. Dänemark unterlag Gastgeber China knapp mit 2:3, Neuseeland musste sich Brasilien mit 0:5 geschlagen geben.

Für beide Teams zählt im zweiten Aufeinandertreffen bei einer WM - das erste entschied 1991 Dänemark im chinesischen Hangzhou für sich - daher nur ein Sieg. Eine Niederlage würde das frühzeitige Aus bedeuten. Für Dänemark, deren Vorbereitung durch die Diskussionen über einen möglichen Abhörskandal beeinträchtigt wurde, geht es auch um einen Startplatz bei den Olympischen Spielen im kommenden Jahr in Peking. Doch man muss in den nächsten beiden Spielen ohne Trainer Kenneth Heiner-Møller auskommen, der von der FIFA wegen unsportlichen Verhaltens gegenüber einem Match-Offiziellen nach der Partie gegen China für zwei Spiele gesperrt wurde.

Abhörskandal bei Frauenfußball-WM?

Die fünfte Frauenfußball-Weltmeisterschaft in China wird möglicherweise von einem handfesten Skandal überschattet. Wie der Fußball-Weltverband (FIFA) bestätigte, hat das Team aus Dänemark gegenüber der FIFA dargelegt, dass die Privatsphäre des dänischen Teams bei einer internen Mannschaftsbesprechung im Teamhotel in Wuhan am Tag vor dem Spiel gegen den Gastgeber nicht respektiert worden ist. Mehr

Vorschau: China – Dänemark

Am Großkampftag Mittwoch, der gleich vier Spiele bereithält, steigt Gastgeber China um 14 Uhr (live bei Eurosport) ins Turnier ein. Vor erwarteten 60.000 Zuschauern in Wuhan steht die Mannschaft der schwedischen Trainerin Marika Domanski-Lyfors gegen den Zweiten des diesjährigen Algarve Cups, Dänemark, gleich vor einer schweren Prüfung.Mehr

AFC-Teams wollen Hierarchie auf den Kopf stellen

Cheryl SalisburyÜber eines sind sich die Frauenfußball-Experten einig. Asien ist der Kontinent, der im internationalen Frauenfußball in den vergangenen Jahren die größten Fortschritte gemacht hat. Die Integration Australiens in die asiatische Fußball-Konföderation und die damit einhergehende verschärfte Konkurrenzsituation hat zudem sowohl den „Quantas Matildas“ als auch den Teams in Asien neue Impulse gegeben.

Und so brennen gleich alle vier asiatischen WM-Teilnehmer – Gastgeber China, Australien, Japan und Nordkorea - darauf, bei der WM in China für Furore zu sorgen und den arrivierten Teams ein Bein zu stellen.

WM-Gruppenanalyse: Gruppe D

In genau einer Woche geht sie los, die fünfte Frauenfußball-Weltmeisterschaft. Ob das Turnier in Fernost ein Erfolg wird, sollte nicht zuletzt davon abhängen, wie gut sich Gastgeber China schlagen wird. Wohin der Weg für die Mannschaft der schwedischen Trainerin Marika Domanski-Lyfors geht, kann sich dabei schon in der Vorrunde weisen. Denn die Konnkurrenz aus Brasilien und Dänemark ist stark. Neuseeland werden hingegen lediglich minimale Außenseiterchancen eingeräumt. Mehr

China gewinnt Einladungsturnier

Mit einem knappen Sieg im Finale gegen Mexiko hat Gastgeber China das Vier-Nationen-Einladungsturnier gewonnen, und zwei Monate vor der WM im eigenen Land noch...

Vier-Nationen-Turnier als Olympia-Probelauf

In den chinesischen Olympiastädten Qinhuangdao und Shenyang findet seit Sonntag unter dem Namen „Good Luck Beijing Series“ ein Vier-Nationen-Einladungsturnier statt.Teilnehmer sind neben Gastgeber China...

Deutschlands WM-Gegner feiert Überraschungssieg

Argentinien, WM-Auftaktgegner der deutschen Mannschaft am 10. September, hat am Freitag mit einem Sieg gegen China für eine Überraschung gesorgt. Für Chinas neue Trainerin...

Analyse der WM-Gruppen, Teil 4

Nach der Vorrundengruppe B ist die letzte der von uns vorgestellten Gruppen um Gastgeber China auf den ersten Blick sicherlich die, in der um...

Domanski-Lyfors neue Trainerin Chinas

Womensoccer.de berichtete bereits am 17. März, jetzt ist es gewiss: Die frühere schwedische Nationaltrainerin Marika Domanski-Lyfors wird neue Trainerin der chinesischen Nationalmannschaft. Die 46-Jährige...

Domanski-Lyfors neue Nationaltrainerin Chinas?

Der chinesische Fußballverband CFA ist weiter auf der Suche nach einer europäischen Trainerin für die angeschlagene Frauenfußball-Nationalmannschaft. Und nach der Absage der früheren deutschen...