Start Schlagworte Linda Bresonik

SCHLAGWORTE: Linda Bresonik

Linda Bresonik: Die gesammelten Womensoccer-Beiträge zur Ex-Nationalspielerin und Mittelfeldspielerin des MSV Duisburg.

Weltmeisterin Linda Bresonik wechselt nach Duisburg

Die 37-fache Frauenfußball-Nationalspielerin Linda Bresonik wechselt von der SG Essen-Schönebeck nach Saisonende zum Ligakonkurrenten FCR 2001 Duisburg. Dies teilte der Verein auf der Pressekonferenz...

Frauenfußball: Professionalisierung mit Tücken

Seitdem der Fußball-Weltverband (FIFA) am 30. Oktober des vergangenen Jahres Deutschland den Zuschlag zur Ausrichtung der Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011 erteilte, hat im deutschen Frauenfußball eine neue Zeitrechnung begonnen. Von der wachsenden Beliebtheit des Frauenfußballs will bis 2011 jeder profitieren und ein Stück vom Kuchen abbekommen.

Fieberhaft bemühen sich potenzielle WM-Städte, Vereine, Spielerinnen und Trainer mehr oder weniger systematisch darum, sich für die Herausforderungen der nächsten Jahre zu wappnen. Während die Bewerber als WM-Spielort hinter den Kulissen seit Monaten Lobbyarbeit betreiben, um vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) den Zuschlag als einer der heiß begehrten Spielorte zu erhalten, hat darüber hinaus bei einigen Vereinen der ersten und zweiten Frauenfußball-Bundesliga sowie Spielerinnen und Trainern ein Umdenkprozess eingesetzt.

Und so bot die Winterpause einen ersten Vorgeschmack darauf, was in den kommenden Jahren noch zu erwarten ist: Die Professionalisierung des Frauenfußballs wird nicht geräuschlos vonstatten gehen.

Linda Bresonik verlässt SG Essen-Schönebeck

Bei Frauenfußball-Bundesligist SG Essen-Schönebeck überschlagen sich die Ereignisse: Weltmeisterin Linda Bresonik wird den Verein zum Saisonende verlassen. Darüber hinaus wurde auch der Vertrag mit dem sportlichen Leiter Andreas Kuhn nicht verlängert.

Splitter: Angerer kränkelt, Bresonik signiert

Was nicht Eingang in eigene Beiträge findet, dennoch aber nicht untergehen soll, haben wir für Euch in Form eines Newssplitters zusammengestellt. Außergewöhnliche Autogrammkarten, Aktionen...

Durch Arbeitssieg weiße Weste gewahrt

Annike KrahnDer deutschen Nationalmannschaft ist am heutigen Abend durch einen 1:0-Sieg gegen die Niederlande ein erfolgreicher Abschluss des WM-Jahres gelungen. Mit fünf Siegen aus fünf Qualifikationsspielen führt der amtierende Welt- und Europameister die Gruppe 4 nun überlegen mit 15 Punkten an.

Der Drei-Punkte-Erfolg musste allerdings hart und teuer erkämpft werden. Die physisch starken Niederländerinnen brachten die deutsche Mannschaft, der der Kräfteverschleiß der letzten Wochen und Monate deutlich anzumerken war, mit gelungenen Kombinationen mehrfach ernsthaft in Bedrängnis.

Kerstin Stegemann schied bereits nach fünf Minuten mit einer Bänderverletzung aus. Sandra Minnert, die heute ihr letztes Länderspiel bestritt, musste fünf Minuten vor Spielende nach einem Schlag auf den Knöchel ausgewechselt werden. Auch für Saskia Bartusiak ging es nach der ersten Halbzeit nicht weiter.

Gelungener Heimspiel-Abschluss für Sandra Minnert

Sandra MinnertDie deutsche Nationalmannschaft hat ihre weiße Weste in der EM-Qualifikation gewahrt und einen souveränen 3:0-Erfolg gegen Belgien eingefahren. In einer durchschnittlichen, allerdings sehr abwechslungsgreichen Begegnung hatte der zweifache Weltmeister keine Mühe mit den kombinationsschwachen Gästen aus dem deutschen Nachbarland.

Kerstin Garefrekes (8.), Sandra Minnert (10.) und Birgit Prinz (74.) waren für die deutsche Mannschaft erfolgreich. Sandra Minnert, die gestern noch vor der Partie ihren Rücktritt aus der Nationalmannschaft nach dem Spiel in den Niederlanden am Donnerstag bekannt gab, weil sie nach vier Operationen am Knie nicht mehr schmerzfrei trainieren kann, gelang mit einem sehenswerten Kopfballtor ein perfekter Heimspiel-Abschluss.

Nach der WM ist vor der EM

Martina MüllerWenn morgen um 13 Uhr im Stadion Lohmühle in Lübeck (ab 12.45 Uhr live in der ARD) der Anpfiff zum EM-Qualifikationsspiel gegen Belgien ertönt, hat die deutsche Nationalmannschaft nach der WM-Euphorie der Alltag endgültig wieder eingeholt. Vor wahrscheinlich ausverkauftem Haus werden 17.000 Zuschauer dabei sein wollen, wenn der frischgebackene Weltmeister seinen vierten Sieg im vierten Spiel anpeilt.

Dafür, dass die morgige und die Partie am Donnerstag um 20 Uhr gegen die Niederlande in Volendam (live im ZDF) mehr als nur Pflichtaufgaben sein dürften, garantiert auch die interessante Personalkonstellation nach dem Ausfall dreier Stammkräfte. Spielerinnen aus der zweiten Reihe und mit Navina Omilade eine der bei der WM Daheimgebliebenen werden diese Begegnungen als Chance begreifen, um Pluspunkte zu sammeln.

Deutschland gewinnt hochklassiges WM-Finale gegen Brasilien

Jubel bei der deutschen Frauenfußball-NationalmannschaftDeutschland ist zum zweiten Mal Frauenfußball-Weltmeister! In einem hochklassigen Finale vor 31.000 Zuschauern in Shanghai bezwang der alte und neue Weltmeister die Auswahl Brasiliens mit 2:0. Birgit Prinz (52.) und Simone Laudehr (86.) machten den Triumph für Bundestrainerin Silvia Neid und ihr Team perfekt.

Die Brasilianerinnen konnten sich zwar spielerische Vorteile erarbeiten und kamen zu zahlreichen Großchancen, doch der Titelverteidiger präsentierte sich über 90 Minuten als die geschlossenere und gegen Ende auch konditionell stärkere Mannschaft. Die in der Abwehr überragende Annike Krahn und Torfrau Nadine Angerer, die einen Elfmeter von Weltfußballerin Marta (63.) parierte und kurz darauf einen präzise getretenen Freistoß mit einer Glanzparade entschärfte, ragten aus einer tollen Mannschaft heraus.

Zur Titelverteidigung fehlt nur noch ein Schritt

Fatmire BajramajDie deutsche Nationalmannschaft steht nach einem überlegenen 3:0-Sieg gegen Norwegen verdient im WM-Finale und muss nun nur noch einen Schritt gehen, um als erstes Team ihren Titel erfolgreich zu verteidigen. Im Finale trifft sie am Sonntag um 14 Uhr (live bei ZDF und Eurosport) auf den Sieger des morgigen Halbfinals zwischen den USA und Brasilien (14 Uhr live bei ARD und Eurosport).

Dabei sahen die 53.819 Zuschauer in Tianjin eine ausgeglichene erste Halbzeit mit leichtem Chancenübergewicht für Norwegen. Ein Eigentor von Trine Rønning drei Minuten vor der Pause brach den Skandinavierinnen dann aber das Genick. In der zweiten Halbzeit hatten sie nichts mehr zuzusetzen. Deutschland legte in Person von Kerstin Stegemann (72.) und Martina Müller (75.) konsequent nach und hätte am Ende sogar noch höher gewinnen können.Mehr

Vorschau: Deutschland – Norwegen

Birgit Prinz beim Interview mit dem norwegischen Sender NRK 1Wenn morgen um 14 Uhr in Tianjin (live bei ARD und Eurosport) Deutschland und Norwegen um den Einzug ins WM-Finale kämpfen, haben wir eine packende Partie zu erwarten. Sowohl Norwegen als auch Deutschland wurden bereits einmal Weltmeister. Bei Norwegen liegt das zwölf Jahre zurück, Deutschland sicherte sich vor vier Jahren den WM-Pokal. Nummer zwei soll jetzt in China folgen.

11:4 Tore heißt es nach vier Spielen bei Norwegen, 16:0 lautet das beeindruckende Torverhältnis der deutschen Mannschaft. Dementsprechend strotzen beide Seiten vor Selbstvertrauen und haben nur noch ein Ziel: WM-Gold.

Tore statt Härte – Deutschland steht im Halbfinale

Kerstin Garefrekes brachte die deutsche Mannschaft in FührungDie deutsche Nationalmannschaft hat nach einem verdienten 3:0-Erfolg gegen Nordkorea das Halbfinale der Frauenfußball-Weltmeisterschaft in China erreicht und trifft dort am Mittwoch um 14 Uhr (live bei ARD und Eurosport) auf den Sieger des morgigen Viertelfinals zwischen Norwegen und China.

In Wuhan musste der amtierende Welt- und Europameister heute zwar einige brenzlige Situationen überstehen, zeigte sich gegenüber den Gruppenspielen aber deutlich verbessert und ließ sich auch von der übertriebenen Härte der Asiatinnen nicht aus dem Konzept bringen. Kerstin Garefrekes (44.), Renate Lingor (68.) und Annike Krahn (72.) waren für die DFB-Elf erfolgreich. Mehr

Vorschau: Deutschland – Nordkorea

Sandra MinnertEndlich Schluss mit Rechnen, die K.O.-Runde geht los! Und sie könnte kaum mit einem spannenderen Spiel beginnen. Deutschland gegen Nordkorea heißt es morgen um 11 Uhr in Wuhan (live bei ARD und Eurosport). Der Titelverteidiger gegen den Geheimfavoriten aus Asien, von dem man immer noch nicht viel mehr weiß, als das, was die Mannschaft von Trainer Kim Kwang-Min in den drei Vorrundenspielen gezeigt hat.

Noch weniger als vor dem morgigen Spiel wusste man im letzten Herbst von den Nordkoreanerinnen. Bei der U20-WM setzte es damals eine 0:2-Niederlage gegen den späteren Turniersieger, der im Finale China mit 5:0 heimschickte. Acht Spielerinnen aus den heutigen Aufgeboten waren damals dabei. Simone Laudehr, Fatmire Bajramaj und Babett Peter auf deutscher, Jon Myong Hui, Kim Kyong Hwa, Kil Son Hui, Ri Un Suk und Hong Myong Gum auf nordkoreanischer Seite.

DFB-Elf: Mangelnde Selbstkritik gefährdet WM-Mission

Renate LingorEs ist schon bemerkenswert, dass man sich auf der offiziellen Website des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) nach dem 0:0 gegen England – immerhin ein Team, das in der FIFA-Weltrangliste zehn Plätze hinter Deutschland liegt – über den „Punktgewinn“ freute. Und auch die „überraschend zufriedene Bundestrainerin“ (taz) Silvia Neid vermisste nur ein wenig Präzision und Effektivität vor dem Tor, und wollte nicht mal etwas von einem Dämpfer wissen. „Wir haben gut gespielt, gut gearbeitet in Abwehr und Mittelfeld. Wir haben keine Punkte abgegeben, sondern einen dazu gewonnen.“

Weniger diplomatisch, aber dafür gewohnt unverstellt äußerte sich einzig die dreifache Weltfußballerin Birgit Prinz: „Man kann sich negative Erlebnisse immer ins Positive drehen. Davon halte ich nichts. Wir müssen beim nächsten Mal nur einfach wieder besser spielen, wir waren nicht die Kreativsten“, lieferte Prinz eine genauso klare, wie konträre Einschätzung der Teamleistung im Spiel gegen England.

Möglicherweise war der schwere Gang gegen das Team von der Insel, das man vor elf Monaten noch mit 5:1 in einem Testspiel in Aalen besiegte, nur ein Schuss vor den Bug zur rechten Zeit nach dem zu leicht heraus gespielten zweistelligen Sieg gegen Argentinien.

Doch es könnte auch sein, dass das Spiel erste Indizien dafür bot, dass das Potenzial des deutschen WM-Kaders im Jahr 2007 nicht ausreichend ist, um gegen andere Topteams zu bestehen. Hinzu kommt eine zumindest in der Öffentlichkeit dargestellte mangelnde Bereitschaft die eigene Leistung kritisch zu hinterfragen. Mehr

Einfallslosigkeit gegen taktische Brillanz

Simone LaudehrSo hatte sich die deutsche Nationalmannschaft den so genannten "WM-Start" sicherlich nicht vorgestellt. Erst gegen England gehe die WM richtig los, das 11:0 gegen Argentinien sei kein Gradmesser gewesen, wurde immer wieder betont. War es auch nicht. Gegen eine Mannschaft wie England, die bei der WM zur Mittelklasse gehört, fand der amtierende Weltmeister kein Rezept, die von Hope Powell taktisch hervorragend eingestellte Abwehr der "Three Lions" zu knacken.

Nach dem heutigen 0:0-Unentschieden muss die deutsche Mannschaft vor ihrem letzten Gruppenspiel am Montag noch um die Qualifikation für das Viertelfinale bangen. Dafür braucht sie gegen Japan mindestens einen Punkt, sollte England - und davon ist auszugehen - zeitgleich Argentinien bezwingen.Mehr

Vorschau: Deutschland – Argentinien

Von heute an werden wir Euch zu jedem WM-Spiel jeweils einen Tag vorher kurz und knapp die wichtigsten Informationen geben. Wie spielten die Kontrahenten bisher gegeneinander, wer ist verletzt? Welche Umstellungen planen die Trainer? Immer kurz zusammengefasst bei Womensoccer.de. Wir machen den Anfang mit dem Eröffnungsspiel Deutschland gegen Argentinien.Mehr

Heiter bis wolkig in Shanghai

Birgit PrinzVor dem WM-Auftaktspiel der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft weiß keiner so genau, wo der Titelverteidiger steht. Nüchterner Realismus und vorsichtiger Optimismus wechseln sich ab. Hauptsache, es geht endlich los! Das ist der Tenor bei der deutschen Mannschaft in Shanghai. Zumal auch Abwehrspielerin Kerstin Stegemann nach ihrer Erkältung das Training wieder aufgenommen hat.

Die Schwächen schonungslos aufgezeigt bekommen

Nach den letzten Siegen gegen schwächere Teams hat die deutsche Frauenfußball-Nationalmannschaft im heutigen letzten Testspiel vor der Weltmeisterschaft in China gegen den WM-Mitfavoriten Norwegen ihre Schwächen gnadenlos aufgezeigt bekommen. Während die Offensive durchaus zu gefallen wusste, sind eklatante Defizite im Defensivverhalten unübersehbar. In den letzten zehn Tagen bis zum Eröffnungsspiel hat die Mannschaft daher noch viel Arbeit vor sich, um die Bindung zwischen den Mannschaftsteilen wieder herzustellen. Mehr

A-Natio: Noch drei Würfel müssen fallen

Acht Plätze sind vergeben, drei noch offen - das ist die klare Aussage von Bundestrainerin Silvia Neid vor der morgigen WM-Generalprobe gegen Norwegen um 15.55 Uhr in Mainz (live im ZDF). Sollten alle Spielerinnen fit sein, soll morgen bereits die Elf auflaufen, der die Bundestrainerin auch im WM-Auftaktmatch gegen Argentinien das Vertrauen schenken will. Wer noch um seinen Startplatz kämpfen muss und wie es um die Chancen der einzelnen Spielerinnen bestellt ist, beleuchtet dieser Beitrag. Mehr

Ist Deutschland wirklich schon in WM-Form?

Linda BresonikZugegeben: Ein 7:0-Sieg in einem wichtigen Spiel auf dem Weg zur Europameisterschaft 2009 in Finnland ist eine feine Sache. „Ich bin sehr zufrieden. Sieben Tore muss man in der EM-Qualifikation erst einmal schießen“, freute sich Bundestrainerin Silvia Neid zurecht nach dem klaren Erfolg gegen die Schweiz in Koblenz.

Doch der Gegner war nicht einmal im Ansatz ein Maßstab dafür, welche Gegenwehr das deutsche Team bei der Frauenfußball-Weltmeisterschaft in China zu erwarten hat. Die enttäuschenden Schweizerinnen wurden zu Statisten degradiert, wirkten heillos überfordert und taktisch nicht optimal eingestellt.

Ein echter Härtetest für den Ernstfall Weltmeisterschaft war das Spiel für die DFB-Elf gegen dieses am heutigen Abend drittklassige Team sicherlich nicht, das seit 16 Jahren kein Tor gegen Deutschland geschossen hat.

Linda Bresonik ist Spielerin der Saison

bresonik.jpgDie Leserinnen und Leser von Womensoccer.de haben Linda Bresonik von der SG Essen-Schönebeck zur Spielerin der Saison gewählt. Die Nationalspielerin erhielt 32 Prozent der abgegebenen Stimmen und verwies damit Torschützenkönigin Birgit Prinz klar auf den zweiten Platz. Platz drei ging an Bayern Münchens Stürmerin Nina Aigner. Mehr

Wählt die Spielerin der Saison!

Endlich ist es soweit: Nachdem Ihr zuvor Eure Stimmen in den Kategorien Torhüterin, Abwehr, Mittelfeld, Sturm und Trainer abgeben durftet, startet nun die große Endabstimmung. Die jeweils beiden bestplatzierten Spielerinnen sind nominiert, Ihr könnt somit Eure Auswahl aus acht Kandidatinnen treffen. Welche von Ihnen hat Eurer Meinung nach am meisten überzeugt? Ab sofort könnt Ihr Eure Stimme abgeben, die Wahl läuft bis Freitag, 17. August, 15.00 Uhr! Mehr

Die Nationalmannschaft vor der WM: Mittelfeld

"In der Abwehr gibt es sicher die wenigsten Fragezeichen!", schrieb unser Leser Detlef nach der Analyse der deutschen Abwehr. Einfach ist es auch da...

Juliane Maier Mittelfeldspielerin der Saison

Durch einen Schlussspurt ihrer Fans wurde die Freiburgerin Juliane Maier zur Mittelfeldspielerin der Saison gewählt. Sie konnte 128 der 526 abgegebenen Stimmen auf sich...

Noch 24 Stunden für die Wahl zur Mittelfeldspielerin des Jahres

Noch genau 24 Stunden bleiben Euch, um Eure Stimme für die Mittelfeldspielerin der Saison abzugeben. Deutlich, aber keinsfalls uneinholbar auf Platz eins liegt derzeit...