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SCHLAGWORTE: Birgit Prinz

Schlagwort mit gesammelten Frauenfußball-Beiträgen zum Thema Birgit Prinz.

Südafrika 2010: Birgit Prinz präsentiert WM-Buch

Ab Freitag erscheint im Handel „Südafrika 2010: Das Buch zur Fußball-WM“. Und Herausgeberin ist keine Geringere als die zweifache Weltmeisterin Birgit Prinz.

Algarve Cup: Gelungenes Experiment mit kleinen Kratzern

Der 17. Algarve Cup ist vorbei, die von Spiel zu Spiel bunt durcheinander gewürfelte deutsche Frauenfußball-Nationalmannschaft hat mit dem zweiten Platz das beste Ergebnis seit 2006 erzielt und in der Gruppenphase mehr Tore geschossen als jedes andere Team zuvor. Doch die erneute Niederlage gegen die USA dämpfte den positiven Gesamteindruck.

Nordkorea statt China

Endlich mal nicht gegen China – das mögen sich Frauenfußball-Fans vor dem ersten Testspiel der deutschen Nationalmannschaft im Jahr 2010 heute in Duisburg gegen Nordkorea gedacht haben. Denn in den vergangenen Jahren eröffnete die DFB-Elf ihr Länderspiel-Jahr fast schon traditionell mit einer Partie gegen die Chinesinnen. Doch nun geht es gegen den Asienmeister, der sich in den vergangenen Jahren an die Weltspitze herangepirscht hat. Eine willkommene Gelegenheit, sich mit einem der potenziellen Titelanwärter der Frauenfußball-WM 2011 zu messen. Doch die DFB-Elf kann nicht in Bestbesetzung antreten.

Marta erneut „Weltfußballerin“

Marta hat zum vierten Mal in Folge den FIFA World Player Award entgegen genommen, die Auszeichnung als Weltfußballerin des Jahres. Die Brasilianerin gewann mit überwältigendem Vorsprung vor Birgit Prinz und der Engländerin Kelly Smith.

Vier deutsche Spielerinnen zur Weltfußballerin 2009 nominiert

Der erneute EM-Triumph der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft hat auch in den Nominierungen zur Wahl der Weltfußballerin des Jahres 2009 Niederschlag gefunden. Gleich vier der zehn nominierten Spielerinnen kommen aus Deutschland.

Die Tops und Flops des fünften Bundesliga-Spieltags

Eine 16-jährige Torschützin, ein rheinisches Erfolgsduo, unsägliche Verletzungen und eine schlecht kommunizierte Trennung stehen in dieser Woche im Mittelpunkt unserer Tops und Flops.

Die neue Rolle der Birgit Prinz

Die 47. Minute im Spiel gegen Frankreich am vergangenen Donnerstag in Tampere trug Symbolkraft. Frankreichs Abwehrspielerin Sonia Bompastor hatte den Ball im eigenen Strafraum mit der Hand gespielt, und die ukrainische Schiedsrichterin Kateryna Monzul ohne zu zögern auf den Elfmeterpunkt gezeigt. Birgit Prinz wollte den Elfmeter schießen, doch Linda Bresonik hörte die deutsche Spielführerin nicht, trat selber an und verwandelte zum 4:0.

Tampere, Tag 2

Der erste Spieltag der Frauenfußball-EM in Finnland hielt zwei Ergebnisse bereit, die für einige Beobachter ein wenig überraschend kamen. So brachten die Niederlande binnen fünf Minuten die Ukraine in Turku schnell auf die Verliererstraße (2:0), Finnland versetzte das favorisierten Dänemark mit einem etwas kuriosen Tor in den Schockzustand (1:0). In Tampere lief es am Sonntag zwar noch beschaulich, aber nicht weniger geschäftig ab.

Inka Grings zur Fußballerin des Jahres gewählt

Inka Grings, Topstürmerin von UEFA-Pokal-Sieger FCR 2001 Duisburg, ist zur Fußballerin des Jahres gewählt worden. Bei der zum 50. Mal vom "Kicker" in Zusammenarbeit mit dem Verband Deutscher Sportjournalisten (VDS) durchgeführten Wahl musste sich somit Birgit Prinz erstmals seit acht Jahren geschlagen geben.

Schöner Erfolg mit begrenzter Aussagekraft

Ein klarer Erfolg in einem Vorbereitungsspiel vier Wochen vor Beginn der Europameisterschaft noch dazu gegen einen EM-Teilnehmer klingt erst einmal toll. Doch Freude und Jubel hielten sich bei den Beteiligten direkt nach dem 6:0 (4:0)-Sieg gegen die Niederlande vor 22 531 Zuschauern in Sinsheim in Grenzen. Denn ein Gradmesser war der enttäuschende Gegner an diesem Abend nicht.

Wohin führt der Weg der Birgit Prinz?

Vor ein paar Tagen sah ich auf DFB-TV einen Beitrag zum Besuch von Ariane Hingst und Birgit Prinz in einer Frankfurter Kinderkrebsklinik. Eine schöne Geste der beiden Spielerinnen, die den kranken Kindern ein bisschen Spaß und Lebensfreude vermittelten. Der medizinische Leiter der Klinik, Professor Dr. Thomas Klingebiel, bekam zum Abschluss ein handsigniertes Trikot der Frauen-Nationalmannschaft überreicht, und wollte sich mit einem netten Spruch bedanken: „Man kriegt ja nicht jeden Tag Besuch von einer Weltfußballerin.“ Die kurze, spitze Antwort von Prinz, begleitet von einem selbstironischen Lächeln, kam spontan, und sagte viel über den derzeitigen Gemütszustand der 188-fachen Nationalspielerin aus: „Ex“.

Saison-Aus für Birgit Prinz

Der 1. FFC Frankfurt muss einen weiteren bitteren Rückschlag hinnehmen. Rekordnationalspielerin Birgit Prinz zog sich im Testspiel gegen Brasilien in Frankfurt einen Bruch der fünften Rippe zu und wird sechs bis acht Wochen pausieren.

Muskelfaserriss bei Birgit Prinz – Müller nachnominiert

Die Serie der Verletzungen von Topspielerinnen der Frauenfußball-Bundesliga reißt nicht ab. Birgit Prinz vom 1. FFC Frankfurt hat sich einen Muskelfaserriss in der Kniekehle zugezogen.

Birgit Prinz: „Haben geschlafen und werden endlich dafür bestraft“

Dass Birgit Prinz, Rekordnationalspielerin in Diensten des 1. FFC Frankfurt, die Öffentlichkeit scheut und nicht besonders gerne Interviews gibt, ist bekannt. Doch wenn sie einmal in Fahrt ist, erfährt man meist Interessantes. So auch diesmal. „National wie international ist das gleich: Wir haben geschlafen und werden endlich dafür bestraft“, so die bemerkenswerte Aussage der dreifachen Weltfußballerin in einem Interview.

DFB-Hallenpokal: Standortdiskussion, TV-Langeweile und fehlende Stars

2011, also schon in nicht viel mehr als zwei Jahren, findet in Deutschland die Frauenfußball-Weltmeisterschaft statt. Viel Zeit bleibt also nicht, um für den Frauenfußball zu werben, für größere Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit zu sorgen, Stars und Identifikationsfiguren zu schaffen, um im größeren Rahmen als bisher Menschen für den Frauenfußball zu begeistern.

Wahl zur Weltfußballerin: Verdiente Siegerin, wenig Spannung

So ein wenig mochten Birgit Prinz und ihre zukünftige Teamkollegin beim 1. FFC Frankfurt, Nadine Angerer, schon vorher geahnt haben, dass es bei der Wahl zur Weltfußballerin des Jahres gegen Marta nicht viel zu ernten geben würde. Dass man der 22-jährigen Brasilianerin aber dermaßen klar unterlag, war dennoch ein wenig überraschend.

Der Frauenfußball-Jahresrückblick 2008 – April

Auch der Monat April hatte 2008 in puncto Frauenfußball eine Menge zu bieten. Einer der Höhepunkte war das DFB-Pokalfinale in Berlin inklusive einer wachsenden Diskussion über den Finalstandort. Der DFB gab bekannt, den Hallenpokal zukünftig in Magdeburg austragen zu wollen, und wir lernten die Geschichte von Doreen „Dodo“ Nabwire kennen.

Bittere Stunde für den 1. FFC Frankfurt

Am Samstagnachmittag um 15.46 Uhr mussten sich die Zuschauer beim Anblick der Anzeigetafel im Homberger PCC-Stadion erst noch einmal die Augen reiben, um zu glauben, was sie sahen: Auf der Gastgeberseite leuchtete die Ziffer „5“ auf, bei den Gästen eine „0“.

Tabelle der Frauenfußball-Bundesliga

Mit 0:5 kam der Triple-Sieger der vergangenen Saison beim FCR 2001 Duisburg unter die Räder und erreichte damit nicht nur einen neuen Tiefpunkt in der Saison, sondern erlebte eine der bittersten Stunden der Vereinsgeschichte.

Nadine Angerer und Birgit Prinz zur Weltfußballerin des Jahres nominiert

Der Fußball-Weltverband (FIFA) hat in Zürich heute die Nominierungen für die Wahl zur Weltfußballerin des Jahres bekannt gegeben. Anders als in den vergangenen Jahren beschränkte die FIFA die Auswahl in diesem Jahr auf nur zehn Spielerinnen, darunter auch zwei deutsche Akteurinnen: Nadine Angerer und Birgit Prinz.

1. FFC Frankfurt nach Sieg auf Viertelfinalkurs

Titelverteidiger 1. FFC Frankfurt hat sich von der 0:1-Auftaktniederlage gegen Zvezda-2005 im UEFA Women’s Cup am Donnerstag gut erholt. Gegen den norwegischen Meister und Gastgeber Røa IL gab es im zweiten Gruppenspiel trotz zahlreicher verletzter Spielerinnen einen klaren 3:1 (3:0)-Sieg. Dabei stand eine Spielerin im Mittelpunkt, die sonst in der zweiten Mannschaft zum Einsatz kommt.

Kochen mit Kick – Kochtipps von Birgit Prinz

„Kochen mit Kick“ heißt es ein 86-seitiges Kochbuch, in dem 13 Stars der internationalen Fußballszene ihren Teil dazu beitragen wollen, Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen zu bekämpfen. Ziel des Buchs ist es, Kinder dazu zu motivieren, sich mehr zu bewegen und sich gesünder zu ernähren. Einer der Stars ist Birgit Prinz.

Prinz und Pohlers kritisieren Pokalfinale in Berlin

Der Beitrag „Das Pokalfinale muss weg aus Berlin“, indem ich am Freitag dargelegt habe, warum meiner Meinung nach das DFB-Pokalfinale der Frauen zum Wohle des Frauenfußballs an einem anderen Standort ausgetragen werden sollte, ist auf breite Resonanz gestoßen, wie Eure zahlreichen Kommentare belegen.

Seit gestern hat das Thema eine neue Dimension erhalten, denn erstmals äußerten sich auch einige der Top-Spielerinnen kritisch zum Austragungsort, nachdem die traurige Geisterkulisse von zu Beginn rund 3.000 Zuschauern beim DFB-Pokalfinale zwischen dem 1. FFC Frankfurt und dem 1. FC Saarbrücken auch den Akteurinnen auf dem Rasen nicht mehr verborgen blieb.

Und so machten keine Geringeren als die dreifache Weltfußballerin Birgit Prinz und ihre Teamkollegin Conny Pohlers ihrem Ärger unverhohlen Luft.

1. FFC Frankfurt stellt Weichen für Halbprofitum

Sieg bei der Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2007 und Vergabe der WM 2011 an Deutschland: Der Nährboden für die weitere Entwicklung des Frauenfußballs in Deutschland könnte besser nicht sein. Das dachte sich auch der 1. FFC Frankfurt, der auf seiner bislang größten Pressekonferenz im 49. Stock des Commerzbank-Towers über den Dächern von Frankfurt einen umfangreichen Maßnahmenkatalog präsentierte, der bis 2011 das Halbprofitum ermöglichen soll.

Klangen derartige Pläne in der Vergangenheit noch eher wie eine Utopie, kommt man der Umsetzung inzwischen mit kleinen, aber festen Schritten immer näher. Ein Etat von „mindestens 1,3 Millionen Euro“ ist laut FFC-Manager Siegfried Dietrich dafür nötig. Von diesem Budget ist man nicht mehr allzu weit entfernt, zur Saison 2009/2010 sollte die Schallmauer von einer Million fallen.

Marta vor Prinz – die vorhersehbare Wahl

Während andere in der Woche vor Heiligabend gewöhnlich in hektischer Betriebsamkeit die letzten Weihnachtsgeschenke besorgen, musste Birgit Prinz wieder einmal die Reise nach Zürich antreten. Bis auf 2006, als sie unverständlicherweise nicht einmal nominiert wurde, stand sie seit 2002 jedes Mal unter den Top 3 bei der Wahl zur Weltfußballerin des Jahres.

Die Spannung hielt sich im Jahr 2007 indes in überschaubaren Grenzen. Denn wohl selten zuvor war das Endergebnis der Wahl vorhersehbarer als diesmal – Marta vor Birgit Prinz und Cristiane. Fast doppelt so viele Punkte wie die Zweiplatzierte (988 zu 507) konnte die Brasilianerin auf sich vereinen, Cristiane (150) wurde gar zur Statistin degradiert.