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SCHLAGWORTE: Achim Feifel

Schlagwort mit gesammelten Frauenfußball-Beiträgen über den Trainer Achim Feifel.

Achim Feifel und Jacqueline Dünker trainieren Bayer 04 Leverkusen

Achim Feifel wird Trainer bei Bayer 04 Leverkusen

Ein alter Bekannter wird Trainer bei Bayer 04 Leverkusen: Achim Feifel wird ab der Saison 2019/20 den Bundesligisten trainieren, als Assistenztrainerin wird Jacqueline Dünker agieren.
Achim Feifel

Achim Feifel verlässt Turbine Potsdam

Der personelle Aderlass beim 1. FFC Turbine Potsdam geht in die nächste Runde. Nun hat auch Trainer Bernd Schröders designierter Nachfolger Achim Feifel wegen vertraglicher und sportlicher Unstimmigkeiten den Verein verlassen.
Achim Feifel

Turbine Potsdam holt Trainer Achim Feifel

Frauenfußball-Bundesligist 1. FFC Turbine Potsdam verstärkt zur neuen Saison 2014/15 seinen Trainerstab mit einem bekannten Gesicht.
Achim Feifel

Achim Feifel verlässt Rossiyanka

Der WFC Rossiyanka und Trainer Achim Feifel gehen ab sofort getrennte Wege. Der ursprünglich bis 30. Juni 2014 datierte Vertrag wurde im gegenseitigen Einvernehmen aufgelöst.
Alexandra Popp

Champions League: Wolfsburg will Grundstein fürs Halbfinale legen

Heute Abend empfängt der VfL Wolfsburg im Viertelfinal-Hinspiel der UEFA Women’s Champions League den WFC Rossiyanka (ab 18 Uhr live auf Eurosport). Mit einem guten Ergebnis will der Favorit in der VfL-Arena die Weichen fürs Weiterkommen stellen.

Achim Feifel neuer Trainer in Rossiyanka

Achim Feifel, früherer Trainer des Hamburger SV, hat eine reizvolle internationale Herausforderung angenommen und wird ab sofort Champions-League-Teilnehmer WFC Rossiyanka trainieren.

HSV verlängert mit Trainer Feifel

Frauenfußball-Bundesligist Hamburger SV hat den Vertrag mit Trainer Achim Feifel verlängert.

Kim Kulig: „Ich bleibe in Hamburg“

Das Tauziehen zwischen dem Hamburger SV und dem 1. FFC Frankfurt um die frisch gebackene A-Nationalspielerin Kim Kulig hat offenbar mit einem vorläufigen Punktsieg für die Hanseaten geendet. Doch der Burgfrieden erscheint wacklig, der Weggang der talentierten Nachwuchsspielerin nur noch eine Frage der Zeit zu sein.

DFB-Pokal: FCR 2001 Duisburg lässt dem HSV keine Chance

Frauenfußball-Bundesligist FCR 2001 Duisburg hat mit einem souveränen 5:0 (2:0)-Sieg gegen den Hamburger SV das Viertelfinale im DFB-Pokal erreicht. Dort wollen die Duisburgerinnen nun am 21. Dezember bei Spitzenreiter Bayern München für einen Jahresausklang nach Maß sorgen.

DFB-Pokal: Hamburger SV hofft auf kleine Sensation in Duisburg

Am heutigen Mittwochabend um 17.00 Uhr geht es im letzten Achtelfinalspiel des DFB-Pokals zwischen dem FCR 2001 Duisburg und dem Hamburger SV um einen Startplatz für das Viertelfinale bei Bundesliga-Spitzenreiter Bayern München in elf Tagen.

Von der Papierform her gehen die Duisburgerinnen trotz der Verletzungen von Inka Grings, Simone Laudehr und Fatmire Bajramaj als Favorit in die Partie an der heimischen Mündelheimer Straße, doch die Hanseatinnen hoffen auf ihre von der U20-WM in Chile zurückgekehrte Trumpfkarte Kim Kulig.

TV-Tipp: Der HSV im ARD-Morgenmagazin

Am morgigen Donnerstag, 27. November, steht das ARD-Morgenmagazin ganz im Zeichen der Frauenfußball-Mannschaft des Hamburger SV. Die ARD berichtet zu früher Morgenstunde um 6.40 Uhr, 7.40 Uhr und 8.40 Uhr live aus der HSH-Nordbank-Arena. Mit dabei sind Trainer Achim Feifel und zahlreiche Spielerinnen.

HSV verlängert mit Trainer Achim Feifel

Der Hamburger SV hat den Vertrag mit seinem Trainer Achim Feifel bis zum 30.06.2011 verlängert. Feifel ist seit Juli 2005 für die Hamburger Frauenfußball-Mannschaft zuständig. In Zukunft wird der hauptamtliche Trainer ausschließlich für den Frauenfußball des HSV verantwortlich sein.

HSV-Trainer fordert bessere Strukturen

Bereits vor einigen Monaten war aus dem Umfeld der Hamburger zu vernehmen, man wolle in Zukunft die Strukturen im Frauenfußball auf eine professionellere Basis stellen. Damit auf Worte auch Taten folgen, hat HSV-Trainer Achim Feifel seinem Verein nun deutlich klar gemacht, dass er nur unter verbesserten Arbeitsbedingungen dazu bereit ist, auch in Zukunft die Hamburger Fußballfrauen zu trainieren.

„Beim HSV müssen die Strukturen im Frauenfußball professioneller werden“, so Feifel. Noch zögert er, seine Unterschrift unter ein Vertragsangebot über weitere drei Jahre zu setzen, das ihm seit Oktober vorliegt.

Anna Blässe und die verlorene Unschuld

Anna BlässeDas monatelange Tauziehen um Stürmerin Anna Blässe hat ein Ende. Die 20-Jährige wechselt für die Rekordablösesumme von 20.000 Euro vom Hamburger SV zum Ligakonkurrenten VfL Wolfsburg und erhält einen Zweijahresvertrag. Was auf den ersten Blick wie ein normaler Vereinswechsel aussehen mag, ist bei genauerem Hinsehen gleich in zweierlei Hinsicht bedeutend.

Zum einen dokumentiert er, wie sich im Frauenfußball nach und nach Tendenzen wie im Männerfußball ausbreiten, wo unterschriebene Verträge – Rafael van der Vaart lässt grüßen - nicht mehr das Papier wert sind, auf dem sie verfasst wurden. Zum anderen zeigt auch das Verhalten des VfL Wolfsburg, wohin die Reise in den nächsten Jahren gehen wird. Der Frauenfußball hat seine Unschuld verloren.

HSV verpflichtet israelische Nationalstürmerin

shenar.jpgDie Frauenfußball-Mannschaft des Hamburger SV ist auf der Suche nach Verstärkung für die Offensive fündig geworden. Der HSV verpflichtete die israelische Nationalspielerin Sarit Shenar, die heute mit ihrer Nationalmannschaft ein EM-Qualifikationsspiel in Österreich bestreitet.

Shenar überzeugte die HSV-Verantwortlichen bei einem dreitätigen Probetraining. „Sie war im Training sehr stark, hat Tore gemacht und war sehr gut in 1:1-Situationen. Wir versprechen uns von ihr, dass wir im Angriff mehr Alternativen haben“, so HSV-Trainer Achim Feifel gegenüber Womensoccer.de.

Bundesligatrainer rechnen mit spannender Saison

Vor dem Start in die neue Saison der Frauenfußball-Bundesliga baten wir die Trainerinnen und Trainer der 12 Erstligavereine um ihre ganz persönlichen Einschätzungen für die kommende Spielzeit. Von elf Bundesligisten bekamen wir eine Antwort, nur einer wollte sich leider gar nicht äußern. Heraus kam ein bunter Strauß von Meinungen. Fazit: Frankfurt wird erneut Meister, die Aufsteiger bekommen Probleme, doch einige Teams und Newcomer werden für positive Schlagzeilen sorgen. Mehr

Frankfurt kann Meistersekt kalt stellen – Rheine abgestiegen

Dem 1. FFC Frankfurt ist die Meisterschaft nach dem 20. Spieltag wohl kaum noch zu nehmen. Der Tabellenführer feierte einen Arbeitssieg gegen den Hamburger...